Gemeinsam unterwegs für eine lebenswerte Zukunft
Autofasten 2026 ruft von 18. Februar bis 4. April dazu auf, das Auto öfter stehen zu lassen und klimafreundliche Wege auszuprobieren. Der Fokus liegt heuer ganz bewusst auf dem Zu‑Fuß‑Gehen. Erzbischof Josef Grünwidl bringt es schlicht auf den Punkt: Weniger Stau und mehr Bewegung tun Menschen, Gesundheit und Natur gleichermaßen gut. Auch die ÖBB erinnern daran, dass der öffentliche Verkehr eine echte Alternative zum Auto ist – gerade im Alltag.
Erstmals gibt es heuer den österreichweiten Zu‑Fuß‑Geh‑Sonntag am 15. März. Pfarren und Gemeinden gestalten Wege bewusst gemeinsam zu Fuß und zeigen, dass viele Alltagsstrecken eigentlich leicht ohne Auto machbar wären. Gleichzeitig startet die Social-Media-Aktion #1kmzufuss: Ein Kilometer gehen, Motivation teilen, Video posten – und damit wird für jedes Video ein Euro für die Pflanzung eines Klimawandelanpassungsbaums gespendet. Unterstützt wird die Aktion besonders von der Katholischen Jugend, die junge Menschen zum Mitmachen motivieren möchte.
Auch Schulen und Senior:innen sind heuer wieder stark eingebunden: Schüler:innen werden für autofreie Schulwege belohnt, Senior:innen können in begleiteten Angeboten das Öffi-Fahren neu entdecken. Die Botschaft von Autofasten bleibt dabei unverändert: Das Auto stehen lassen, wann immer es möglich ist – für mehr Lebensqualität, für das Klima und für eine Zukunft, die allen guttut.
Mehr Informationen: www.autofasten.at