Das Aschenkreuz erinnert an die Vergänglichkeit des Menschen und öffnet zugleich den Blick hin zu Ostern. Wien bietet am Aschermittwoch zahlreiche Gelegenheiten, dieses Zeichen zu empfangen.
Der Aschermittwoch setzt den ersten Schritt eines Weges, der auf Ostern und die Auferstehung ausgerichtet ist. Doch bevor die Hoffnung sichtbar wird, steht ein Blick auf das Wesentliche: „Wir sind nur Staub.“ Die Asche macht uns bewusst, dass unser Leben in vielfacher Hinsicht Grenzen hat, die wir nicht aus eigener Kraft überwinden können. Aber es zeigt sich auch das Befreiende: Das neue Leben, das jede und jeder auf die eine oder andere Weise erhofft, ist reines Geschenk und Gott bietet es an.
Mit dieser geistlichen Ausrichtung eröffnet Erzbischof Josef Grünwidl um 18.00 Uhr im Stephansdom die Fastenzeit. Die Dommusik gestaltet die Liturgie, die live auf radio klassik Stephansdom übertragen wird.
„Ash to go“ und weitere stadtweite Angebote
„Aschenkreuz to go“ – Pfarre zur Frohen Botschaft (4. Bezirk)
10:30 – 12:00 Uhr und 17:00 – 18:00 Uhr an drei stark frequentierten Orten:
Karlsplatz (Nähe Karlskirche)
Wiedner Hauptstraße 53 (vor dem Café Wortner)
Bereich TU / Paulanerkirche (Irene-Harand-Platz)
Aschenkreuz-To-Go in der Fußgängerzone Mödling
11-17 Uhr bei der Spitalkirche
Gesprächsinsel – Schottenstift, Freyung 6a
Aschenkreuz persönlich von 12:00 – 17:00 Uhr in der Romanischen Kapelle - ein ruhiger Ort mitten in Wien und ein Raum für Gespräch und Besinnung.
Hauptbahnhof – Raum der Stille
Aschenkreuz durchgehend 6:30 – 19:30 Uhr durch Priester und Diakone (darunter die Weihbischöfe Scharl und Turnovszky, Regens Tatzreiter, Prof. Rudolf Prokschi).
Stephansdom – zusätzliche Andachten
Kurzandachten mit Aschenkreuz um 10:00 Uhr und 15:00 Uhr am Maria-Pócs-Altar
Aschermittwochandacht für Kinder mit Aschenkreuz um 17:00 Uhr in der Unterkirche