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09.01.2015

Bibelwissenschaftler Lohfink: Christentum wurzelt in Gewaltfreiheit

Gewaltverzicht ist kennzeichnend für die Anfänge des Christentums; die Aufforderung Jesu dazu wurde von der frühen Kirche nachweisbar im gesellschaftlichen Umfeld der Antike umgesetzt. Darauf wies der deutsche Bibelwissenschaftler Gerhard Lohfink bei der Pastoraltagung in Salzburg hin.

Deutscher Theologe Lohfink widerspricht der These, alle monotheistischen Religionen hätten einen Hang zur Gewalt und übt zugleich Kritik an islamistischem Terror wie auch an islamophober Gegengewalt.

Gewaltverzicht ist kennzeichnend für die Anfänge des Christentums; die Aufforderung Jesu dazu wurde von der frühen Kirche nachweisbar im gesellschaftlichen Umfeld der Antike umgesetzt. Darauf wies der deutsche Bibelwissenschaftler Gerhard Lohfink bei der Pastoraltagung in Salzburg am Donnerstag, 8. Jänner 2015 hin. Vor dem Hintergrund der islamistischen Terrorakte in Frankreich widersprach er zugleich energisch der These, alle monotheistischen Religionen hätten einen Hang zur Gewalt.

 

Für das Christentum und das Judentum lasse sich diese Unterstellung durch viele Quellen widerlegen, beim Islam gebe es innerhalb seines "weiten Gebäudes" derzeit in zunehmender Wucht extremistische Gruppen, die Gewalt quasi im Programm hätten und "Mord als Gottesdienst" betrachteten, was wiederum islamophobe Gegengewalt auslöse. "Beides ist von Übel", betonte Lohfink und bedauerte, dass die derzeitige widerwärtige Gewalt bei vielen Zeitgenossen, Religionen und zumal die abrahamitischen insgesamt diskreditiere.

 

Bereits Altes Testament lehnt in Spitzentexten Gewalt ab

Der renommierte deutsche Theologe betonte, dass schon das Alte Testament in seinen Spitzentexten Gewalt ablehne. Jesus habe sich offenkundig auf die Gottesknechtlieder des Propheten Jesaja bezogen, als er in der Bergpredigt Sätze sprach wie "Schlägt dich jemand auf die linke Backe, dann halte ihm auch die rechte hin". Und exakt zur Zeit der Entstehung dieser Gottesknechtlieder sei im Judentum auch der Übergang von der Monolatrie, also der Verehrung nur eines Gottes, hin zum Monotheismus, also der Überzeugung, dass es überhaupt nur einen Gott gibt, erfolgt.

 

Die Bergpredigt ist nach den Worten Lohfinks "kein Programm für den Staat". Würde dessen Gewaltmonopol durch Gebote wie "Leistet dem Bösen keinen Widerstand" ersetzt, drohte Chaos. Die Bergpredigt richte sich vielmehr an das von Gott auserwählte Gottesvolk, das inmitten anderer Völker ein Modell für Friedfertigkeit vorleben sollte.

 

Dass diese Präferenz Jesu auch von der frühen Kirche in der Antike als Selbstanspruch anerkannt und vielfach auch im sozialen Leben umgesetzt wurde, belegen laut Lohfink zahlreiche schriftliche Zeugnisse der Kirchenväter, apologetische Schriften als Reaktion auf die Vorwürfe von Kirchengegnern sowie diese selbst. Staatsbedienstete mit Schwertgewalt wie Soldaten oder Ordnungshüter wurden z.B. als Taufbewerber abgelehnt, wie bei Hippolyt nachzulesen ist. Und Origines wehrte sich gegen den Vorwurf des Christengegners Kelsos, die Kirchenmitglieder ließen den Kaiser in Rom im Kampf gegen die Barbaren im Stich, mit dem Hinweis: Auch eure Priester müssen keine  Kriegsdienst leisten, und wir Christen sind alle Priester, denen es gemäßer sei, für den Kaiser und Erfolg in "gerechten Kriegen" zu beten.

 

Fakten gegen behauptete "Kriminalgeschichte"

Lohfink erklärte, explizit Militärgewalt ablehnende Kirchenordnungen seien nicht im ganzen Imperium Romanum verbreitet gewesen. Aber es gebe zahlreiche Belege dafür, dass die Bergpredigt in der Praxis der frühen Kirche lebendig war. Er wolle "kein romantisch verklärtes Bild einer makellosen frühen Kirche zeichnen", jedoch dem heute vorherrschenden Interesse an einer "Kriminalgeschichte" des Christentums Fakten entgegensetzen.

 

Seine Vortragsleitfrage "Haben die ersten Christen Jesus verstanden?" beantwortete Lohfink nicht nur in Bezug auf Gewaltverzicht positiv. Auch Jesu Vorstellungen hinsichtlich gelebter Nächstenliebe und seine Naherwartung  also das Erwarten, dass das Reich Gottes unmittelbar vor dem Anbrachen steht,  hätten sich unter den frühen  Christen konkretisiert. Zum Gebot Jesu, seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben, setzte Lohfink einen Seitenhieb auf die heutzutage in Predigten überstrapazierte Selbstliebe als "unentwegte lustvolle Selbstfindung". Die Bibelrede nicht von Selbstannahme, sondern fordere Umkehr; sie erwarte nicht Versöhnung mit dem Selbst, sondern mit Gott, stellte der Bibelwissenschaftler klar. "Selbst" bzw. "ich" meine im orientalischen Kontext die eigene Familie.

 

Konkret wurde dies im Zusammenleben der frühen Christengemeinden durch einen "Schutzraum der Achtung und der Solidarität", der auch nicht zur Blutsverwandtschaft gehörende Bedürftige umfasste: Witwen, Waisen, Kranke und auch "Fremdlinge". Und wie ein Brief des Kaisers Julian aus dem 4. Jahrhundert beweise, war gerade diese außerordentliche Menschenliebe ein entscheidendes Moment bei der Ausbreitung des Christentums, so Lohfink.

 

Christen segnen und vergeben

Segnen und vergeben - diese beiden Glaubensvollzüge stellte der deutsche Theologe Gotthart Fuchs bei der Pastoraltagung als signifikant für gelebtes Christentum dar. In seinem Vortrag am Freitag über Merkmale, "woran Christen zu erkennen sind", betonte er, dass diese "Gottesprädikate" keine "Leistung" voraussetzen, "gratis" sind, "weder selbstverständlich noch einklagbar" und das zuvorkommende Wirken Gottes voraussetzen. Fuchs sprach wörtlich von einem "kategorischen Indikativ", der allen ethischen Imperativen vorausgehe: das Glück des Glaubens, das sich dem Geliebt-wissen durch Gott verdanke. Der französische Armenpriester Abbé Pierre habe kurz vor seinem Tod auf die Frage nach dem Sinn lapidar geantwortet: "Lieben lernen!" Wie Fuchs ergänzte, gehöre dazu auch, sich lieben zu lassen.

 

Auch der im Roncalli-Haus in Wiesbaden tätige Theologe strich im Blick auf die islamistischen Terrorakte in Frankreich das "Geschenk" eines Evangeliums heraus, das einen Gott zeichnet, der durch seinen Tod am Kreuz "hinein ins Auge des Orkans der Gewalt" gegangen sei. Ein muslimischer Ayatollah habe diesen Kreuzestod in einem Gespräch mit Fuchs einmal als unvereinbar mit dem Islam bezeichnet: "Gott lässt seine Propheten nicht hängen!". Ungeachtet der gegenwärtigen "Abscheulichkeiten" der Islamisten sollten deren Taten den Christen aber auch Anlass zur Gewissenserforschung dienen: Während des 30-jährigen Kriegs seien im Herzen Europas unter Berufung auf Gott ähnliche Gewaltakte begangen worden.

 

Kirche steht nicht für  "Verfallsgeschichte"

Über die derzeitige Umbruchssituation des Christentums in Europa sagte Fuchs, "wir glauben mittels, dank und trotz der Kirche". Trotz aller Unzulänglichkeiten dürften sich Gläubige nicht der Sichtweise anschließen, die 2.000-jährige Kirchengeschichte sei eine "Verfallsgeschichte"; die Welt wäre um vieles ärmer, gäbe es die Kirche nicht.

 

Eine "freche" These stellte Fuchs zum Thema Priestermangel auf: Er halte es für denkbar, dass Gott mit dem immer geringeren Klerikernachwuchs die "rote Karte" zeige und die "Zwei-Klassen-Gesellschaft" Priester-Laien auslaufen lasse, um das Fundament des allgemeinen Priestertums aller Gläubigen wieder zu verdeutlichen.

 

 

 

erstellt von: red/kap
09.01.2015
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Information:

      Österreichische Pastoralämter:

      www.pastoral.at

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