„Ich freue mich über so viel Lebendigkeit und danke allen, die das Leben aufrecht halten“ sagte Weihbischof Helmut Krätzl bei der Visitation des Pastoralzentrums der Jesuiten (Wien 1) am 23. März.
„Werden Sie sich der vielen Quellen, die aus unserem Glauben kommen, noch mehr bewusst, der Quellen, die besonders aus der ignatianischen Spiritualität fließen. Es macht uns nachdenklich, dass viele Menschen, auch Jugendliche, die Stillung ihres Durstes anderswo suchen, fernöstliche Meditation, Esoterik usw.“, sagte der Weihbischof. Krätzl: „Nicht nur Menschen sind Zeugen des Glaubens, sondern besonders auch die Kunst.
Die Jesuitenkirche ist schon unter Leo Wallner, dann besonders unter Gustav Schörghofer zu einem Zentrum der Begegnung mit Künstlern und Kunst geworden.“ Das letzte Ziel aller Seelsorge sei, Menschen zu einer ganz persönlichen Begegnung mit Gott zu bringen.
Krätzl: „Schauen Sie auf den Hunger und den Durst in dieser Welt und schöpfen sie aus den Quellen des Heiles: Schrift, Messe, Barmherzigkeit und gegenseitige Liebe.“