Appell des Caritas-Präsidenten: Quartiere schaffen und sich der Öffnung von Bundeseinrichtungen nicht verwehren.
Weil die Versuche von Bund und Ländern, Unterkünfte für Flüchtlinge zu organisieren nicht ausreichen, entstehen private Initiativen.
4,5 Millionen Menschen im Südsudan sind von einer Hungerkatastrophe bedroht. 2 Millionen sind auf der Flucht.
Wiener Caritas-Generalsekretär Schwertner: Katastrophenhilfe nötig, Verteilung der Hilfsgüter muss auch in den Anlagen möglich.
Manuel Baghdi, Flüchtlingsbeauftragter des Wiener Erzbischofs: "Europa braucht eine humane EU-weite Flüchtlingspolitik, es darf nicht alles an ein paar Ländern hängen bleiben".
Caritas und Stadt Wien haben ein ehemaliges Hostel in Wien-Fünfhaus adaptiert.
Bischofskonferenz-Generalsekretär Schipka verweist im ORF-Radio u.a. auf fehlende Sanitäreinrichtungen.
Report des italienischen Caritasverbandes schätzt allein die Zahl der in Nordkorea in Gefangenenlagern festgehaltenen Christen auf 50.000 bis 70.000.
Caritas-Auslandshilfechef Schweifer auf Lokalaugenschein in Flüchtlingscamps und bei Caritas-Projekten.
Pfarrcaritas-Leiter Tippow: Kirchliche Quartiere wegen alter Bausubstanz oft ungeeignet für Unterbringung von Flüchtlingen.
Caritas und "Katholische Aktion" sehen in Maßnahmen "wichtige Signale" und "Schritte in die richtige Richtung".
Die Hilfsbereitschaft für die Menschen im völlig überfüllten Erstaufnahmezentrum in Traiskirchen ist groß. Was wird jetzt dringend gebraucht.
650 Asylwerber werden zurzeit in steirischen Pfarrhöfen, Klöstern und kirchlichen Gebäuden beherbergt.
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