Mit „Magnifica Humanitas“ legt Papst Leo XIV seine erste Enzyklika vor — und setzt damit ein starkes Zeichen: Im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz geht es nicht zuerst um Maschinen, Algorithmen oder Effizienz, sondern um den Menschen. Der Text knüpft bewusst an „Rerum Novarum“ von Leo XIII. an und fragt neu: Wie bleibt soziale Gerechtigkeit möglich, wenn KI Arbeit, Wissen, Macht und sogar Krieg verändert?