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04.01.2023 · Aus der Diözese

Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. – Was bleibt?

Joseph Ratzinger, Einführung ins Christentum: „Der christliche Glaube ist mehr als Option für einen geistigen Grund der Welt, seine zentrale Formel lautet nicht ‚Ich glaube etwas‘, sondern ‚Ich glaube an dich‘. Er ist Begegnung mit dem Menschen Jesus und erfährt in solchem Begegnen den Sinn der Welt als Person...."

Was bleibt von der Botschaft des Theologen und Papstes Joseph Ratzinger- Benedikt XVI? Der Theologe Piotr Kubasiak geht dieser Frage nach und erinnert an zentrale Themen des deutschen Theologen auf der Kathedra Petri.

 

Kaum einem anderen Menschen wurden in den letzten 60 Jahren solche Gestaltungsmöglichkeiten in der Katholischen Kirche gegeben wie Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI.: Als Konzilstheologe, als Professor an den größten deutschen Fakultäten, als Erzbischof einer wichtigen Diözese, als Präfekt der gefürchteten Glaubenskongregation und schließlich als das Oberhaupt der Kirche gestaltete und lenkte er die Geschicke der Weltkirche. Vor diesem Hintergrund sind auch die Resümees seines Lebens zu sehen, denn – wie schon in Lukas 12,48 steht – „Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden, und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man umso mehr verlangen.“

 

Doch ein gerechtes Resümee lässt sich kaum ziehen: Sein wissenschaftliches Erbe umfasst 136 Monografien und Sammelbände, 1375 Einzelbeiträge und 17 Herausgeberschaften; den Höhepunkt seines kirchenpolitischen Wirkens stellen 23 Jahre als Präfekt der Glaubenskongregation (und als Mitglied zahlreicher Räte und Kommissionen), einige Jahre als Vizedekan und Dekan des Kardinalskollegiums und acht Jahre des Pontifikats dar. Eine Bilanz wird zusätzlich durch eine Vielzahl an Etiketten erschwert, die an ihm festkleben und doch so wenig aussagen: „Der größte Theologe, der jemals auf dem Stuhl Petri saß“ (P. Seewald) scheint genauso undifferenziert zu sein wie „Großinquisitor aus Marktl am Inn“ und „vatikanischer Betonkopf“ (nach stern.de). Die großen Gegensätze in seiner Beurteilung – Behüter des wahren Glaubens vs. Verräter des Konzils, konservativ vs. liberal, guter Theologe vs. fataler Kirchenpolitiker – bringen zwar gute Schlagzeilen, lassen aber wenig von Ratzingers Erbe erahnen.

 

Ratzingers geistiges Erbe

Es wäre dabei unendlich schade, Ratzinger den Etiketten zu überlassen und nicht zu versuchen, in seinem Lebenswerk nach einem geistigen Erbe zu suchen, das auch heute von größter Aktualität ist. Welche Botschaft wollte er hinterlassen?

Zunächst gilt es zu sagen: Ratzinger kann man gut lesen und gut verstehen (besser als ihm zuzuhören). Nimmt man die meisten seiner Werke in die Hand, merkt man schon an der klaren und verständlichen Sprache, dass Ratzinger für ein breites Publikum schrieb. Über sein Werk sagt er selbst: „Ich bin dem lieben Gott dankbar für das, was ich tun konnte, auch wenn ich es in seinen bescheidenen Maßen sehe, mehr als Gelegenheitsfrüchte, als pastoral-spirituelle Arbeiten.“ Nicht zuletzt durch die vier Bände der Interviews mit Peter Seewald ist sein Verständnis des Christentums leicht zugänglich.

 

Doch was ist sein Verständnis des Christentums und die damit verbundene Botschaft? Siegfried Wiedenhofer schrieb über Ratzinger: „Die Theologie Joseph Ratzingers ist nicht eine Theologie für alle Zeiten oder eine Theologie über der Geschichte, sondern eine Theologie für diese Zeit, und diese Zeit ist für ihn vor allem die Zeit einer fundamentalen Krise.“ Diese Krise sei jeweils eine Krise der Kirche, der Wahrheit, der Tradition, der Moral, der Kultur, der Gesellschaft und schließlich eine Krise des Sprechens über Gott (und somit des ganzen christlichen Glaubens). Diesen Krisen wollte Ratzinger entgegenwirken. Sein Bemühen und sein Erbe kann man vorsichtig in drei Punkten zusammenfassen:

 

1. Die Verankerung in der Tradition: Das Christentum ist nicht vom Himmel gefallen

 

Die Grundannahme Ratzingers lautet: Niemand denkt sich seinen Glauben selbst aus. Was die Christen glauben, kommt aus der Bibel und aus der Tradition. Deshalb versucht er noch als Papst in „Jesus von Nazareth“ ein Jesus-Bild nachzuzeichnen, das sich – bei aller Problematik seines Zugangs zur Exegese – ganz und gar auf die vier Evangelien stützt. Deshalb geht er auch immer wieder auf die Kirchenväter ein, in denen er nicht nur das Fundament sieht (Konstituierung des biblischen Kanons, Ausbildung der Gottesdienstformen und der Glaubensbekenntnisse, Entstehung der Theologie als Bekenntnis zur „rationalen Verantwortung des Glaubens“), sondern bei denen er auch hofft, Impulse für die Gegenwart zu finden. Nur im Bewusstsein der eigenen Tradition kann man über den Glauben nachdenken: „Nur in der Geschichte des Glaubens ist der Glaube selbst sinnvoll zu erfassen, nicht in einer abgeschlossenen Systemgestalt, die das geschichtliche Wesen ihrer eigenen Aussagen verdecken müsste.“

 

2. Der personale Charakter des christlichen Glaubens: Es geht um eine Beziehung zu Jesus

 

Der personale Charakter des Glaubens weist im Werk von Ratzinger eine erstaunliche Kontinuität auf. In „Einführung in das Christentum“, das 1968 erschien und inzwischen in 23 Sprachen übersetzt wurde, stellt er fest: „Der christliche Glaube ist mehr als Option für einen geistigen Grund der Welt, seine zentrale Formel lautet nicht ‚Ich glaube etwas‘, sondern ‚Ich glaube an dich‘. Er ist Begegnung mit dem Menschen Jesus und erfährt in solchem Begegnen den Sinn der Welt als Person. […] So ist der Glaube das Finden eines Du, das mich trägt und in aller Unerfülltheit und letzten Unerfüllbarkeit menschlichen Begegnens die Verheißung unzerstörter Liebe schenkt, die Ewigkeit nicht nur begehrt, sondern gewährt. Christlicher Glaube lebt davon, dass es nicht bloß objektiven Sinn gibt, sondern dass dieser Sinn mich kennt und liebt […]. So ist der Glaube, Vertrauen und Lieben letztlich eins, und alle Inhalte um die der Glaube kreist, sind nur Konkretisierungen der alles tragenden Wende, des ‚Ich glaube an dich‘ – der Entdeckung Gottes im Antlitz des Menschen Jesus von Nazareth.“ Dies schließt allerdings den Zweifel nicht aus: „Bist du es wirklich – diese Frage müssen wir nicht nur stellen aus der Redlichkeit des Denkens heraus und wegen der Verantwortung der Vernunft, sondern auch aus dem inneren Gesetz der Liebe, die den mehr und mehr erkennen möchte, dem sie ihr Ja gegeben, um ihn mehr lieben zu können.“

Erstaunlich ähnlich klingen die ersten Worte seiner Enzyklika „Deus caritas est“: „Wir haben der Liebe geglaubt: So kann der Christ den Grundentscheid seines Lebens ausdrücken. Am Anfang des Christseins steht nicht ein ethischer Entschluß oder eine große Idee, sondern die Begegnung mit einem Ereignis, mit einer Person, die unserem Leben einen neuen Horizont und damit seine entscheidende Richtung gibt.“ In diesem Satz zeigt sich die Kontinuität und der Kern des Werkes von Joseph Ratzinger: Das Christentum ist freilich ein ethischer Entschluss oder ein Moralsystem; es ist freilich eine große Idee, ohne die man die europäische Kultur und Geschichte nicht verstehen kann. Aber all das ist sekundär: Es geht in erster Linie um die Begegnung mit Christus – alles andere ist nur die Konsequenz davon. Diese Logik sieht man im Dekalog – Man wird nicht töten, weil man einen Bund mit Gott geschlossen hat und das „nicht töten“ ist bloß die Konsequenz davon. Es ist auch die Logik der Liebe: Man wird nicht betrügen, weil man den Partner/die Partnerin liebt. Ratzinger zeigt in seinem Werk genau dieselbe Logik: Es geht im Christentum um Gott und um eine Begegnung mit ihm – der ganze Rest ist ‚nur‘ eine Konsequenz davon.

 

3. Die Lage der Kirche: Die Kirche muss sich erneuern

Bereits 1958 diagnostiziert Ratzinger das Vergehen des alten Erscheinungsbildes der Kirche, die immer kleiner wird. Das hat für ihn aber nicht nur negative Konsequenzen: Da die Kirche zu einer Kirche „der Heiden“ geworden sei, sei es besser, wenn sie zu einer „kleinen Herde“ der Gläubigen werde – eine These, die nicht unumstritten ist. 50 Jahre später, beim Kreuzweg am Kolosseum, betet er: „Herr, oft erscheint uns deine Kirche wie ein sinkendes Boot, das schon voll Wasser gelaufen und ganz und gar leck ist. Und auf deinem Ackerfeld sehen wir mehr Unkraut als Weizen. Das verschmutzte Gewand und Gesicht deiner Kirche erschüttert uns.“ Auch als Papst fordert er 2011 in Freiburg eine „Entweltlichung“ der Kirche, die sich auf ihre Botschaft und auf ihre karitativen Tätigkeiten konzentrieren soll. Die Kirche muss für ihn also immer das sein, wozu sie da ist: Wie er an einer anderen Stelle sagt, muss man in ihr „eine Gewißheit über das Wesentliche meines Lebens finde[n] – nämlich den mir zugewandten Gott –, auf die ich mein Leben gründen, mit der ich leben und sterben kann.“

 

Das Christentum als Weg

Eine Synthese von Glauben und Vernunft, die Hellenisierung des Christentums, die Lage der Welt von heute, das Thema „Liebe“ wären weitere wichtige Impulse, die Ratzinger hinterlassen hat. Seine Offenheit gegenüber unterschiedlichen Glaubensentwürfen („Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt“), ein antifundamentalistischer Moment im Glauben, der immer wieder fragt „Bist du es wirklich?“; die Überzeugung, dass das Christentum viel mehr als ein moralisches oder philosophisches System ist, sind einige der bleibenden Aspekte seines Denkens.

Papst Benedikt war ein Kind seiner Zeit, mit allen Schwächen und Stärken. Er hat sich aber in seinem Werk bemüht, eine Gesamtschau des Christlichen darzustellen, die in der Tradition verankert ist und gleichzeitig das ‚Heute‘ im Blick behält. Das ‚Heute‘ hat er wohl oft viel zu pessimistisch gesehen. Doch sein Erbe ist klar: Das Christentum hat nur eine Zukunft, wenn es Christus wiederfindet, überzeugend von ihm sprechen und zu einer Begegnung mit ihm führen kann – alles andere ist sekundär. Und das ist für ihn ein Weg, den die Kirche und jeder für sich bestreiten muss: „Wenn Platonismus eine Idee von der Wahrheit gibt, so gibt christlicher Glaube die Wahrheit als Weg, und erst indem sie zum Weg wird, ist sie des Menschen Wahrheit geworden. Wahrheit als bloße Erkenntnis, als bloße Idee bleibt ohne Kraft; des Menschen Wahrheit wird sie erst als Weg, der ihn beansprucht, den er betreten kann und muss.“

erstellt von: Dr. Piotr Kubasiak, THEOLOGISCHE KURSE
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Interview aus dem Jahr 2003 - Kirche in der säkularen Welt

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Gespräch mit Papst Benedikt in Castel Gandolfo:

Teil 1: https://www.youtube.com/watch?v=5i3hNcc3Mvw&ab_channel=FelixNobilis

Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=We471ja8_7w

Teil 3: https://www.youtube.com/watch?v=rdBYrQ_Ke0w&ab_channel=FelixNobilis

Teil 4: https://www.youtube.com/watch?v=ACzojsWHKdI&ab_channel=FelixNobilis

Teil 5:  https://www.youtube.com/watch?v=sBYhr-j833M&ab_channel=FelixNobilis

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Im Vatikan sorgt ein ungewöhnliches Detail aus dem Alltag von Papst Leo XIV. für Gesprächsstoff: Offenbar widmet sich das Kirchenoberhaupt mit bemerkenswerter Ausdauer dem Deutschlernen – und das nicht nur zu "christlichen Tageszeiten".

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