Mittwoch 20. September 2017

kathpress/Klingen

Missbrauch: Bischofskonferenz aktualisiert Richtlinien

Bischof Küng: Bemühungen um Schutz vor Gewalt und Missbrauch sind ständiger Auftrag.

 


Parlamentsdirekton/Korrak

Missbrauch: Kirche unterstützt offiziellen Akt im Parlament

Nationalratspräsidentin Bures kündigt Geste der Verantwortung für das Unrecht an Heimkindern an.


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Die Würde des Menschen im Fokus vom ersten Moment des Lebens an, bis zu dem Tag, an dem der Mensch an der Hand eines Menschen und nicht durch die Hand eines Menschen sterben soll.


Papst Franziskus:

 

 

"Es gibt nichts, was Würde verleiht, wenn man einem Mitmenschen Euthanasie zukommen lässt. Dasselbe gilt bei der Hilfe für Abtreibung: Das sind beides falsche Wege, die nichts mit Mitleid zu haben. Auch wer Kinderkriegen im Labor als wissenschaftliche Errungenschaft sieht, ist auf dem falschen Weg, weil er davon ausgeht, dass Kinderhaben ein Recht sei - anstatt Kinder als ein Geschenk anzunehmen.“



„Wir erleben eine Zeit, in der sehr viel Leid verursacht wird; wir konzentrieren uns darauf, Kinder zu besitzen statt sie aufzunehmen. Wir spielen regelrecht mit dem Leben. Aber eigentlich sollten wir vorsichtig sein, weil es eine Sünde gegen den Schöpfergott ist, der alles erschaffen hat.“



„Viele Male in meinem Leben habe ich die Kritik an der Kirche gehört, sie setze sich gegen Abtreibung ein. Meine Antwort dazu lautete stets: Nein, das ist kein religiöses oder philosophisches Problem, sondern eine wissenschaftliche Tatsache. Dort, wo es ein menschliches Leben gibt, ist es falsch, es zu töten, um ein menschliches Problem zu lösen. Das hat nichts mit Fortschritt zu tun: Töten bedeutet heute noch dasselbe wie in der Antike.“



„Wir wissen, dass viele ältere Menschen wegen der Kultur des Wegwerfens auch im Verborgenen getötet werden. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass auch die Euthanasie eine Sünde gegen Gott ist. ... Das Leben muss in jeder Situation geliebt werden, insbesondere dann, wenn es gefährdet ist und besonderer Pflege bedarf!“

 

 Papst Franziskus am 15.11.2014 zu italienischen Ärzen.


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