Donnerstag 23. November 2017

Bioethik & Lebensschutz

www.prinzipien-sexualpaedgagogik.org / Logo

Fachleute empfehlen neue Wege in der Sexualpädagogik

Sexualität braucht Orientierung, Bezug zu Sinn und Glück statt Hedonismus.


kathbild.at/Rupprecht /Jugendbischof Stephan Turnovszky

Jugendbischof Turnovszky mahnt Kindeswohl ein

"Politiker sollten Jugendliche fragen, ob sie es für sich selbst wünschen würden, das Produkt von fremden Ei- und Samenzellen zu sein"


kathbild.at/Rupprecht / Matthias Beck

Moraltheologe Beck kritisiert "Durchpeitschen" bei Fortpflanzungsmedizin

Bei ähnlich komplexen Fragen wurden bisher Enquete- und Bioethikkommission befasst sowie halbjährige Diskussion ermöglicht, weist Medizinethiker Matthias Beck hin.


kathbild.at/Rupprecht / Bischof Klaus Küng

Familienbischof Küng „erschüttert“ über Fortplanzungsmedizin

Würde die Gesetzesvorlage der Regierung zu einem neuen Fortpflanzungsmedizingesetz im Parlament beschlossen werden, wäre dies ein "Dammbruch", so Bischof Klaus Küng.


Cover Broschüre

"Aktion Leben" übt scharfe Kritik an Fortpflanzungsmedizin

"Entwurf bedient vor allem Geschäftsinteressen der Fortpflanzungsmediziner und vergisst auf Gefahren für Frauen und Kinder.“


Fakten helfen

Bürgerinitiative "Fakten helfen" bis März verlängert

Gefordert wird eine anonyme Statistik und seriöse Motivforschungen zu Abtreibungen in Österreich.


kathbild.at / Franz Josef Rupprecht / Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussion zur Abtreibung: Die Debatte muss neu geführt werden

Podiumsdiskussion in Wien analysierte, worunter die Debatte über Abtreibung leidet. Anlass war die aktuelle Bürgerinitiative „Fakten helfen!“ der „Aktion Leben“.


kathpress/Klingen

Missbrauch: Bischofskonferenz aktualisiert Richtlinien

Bischof Küng: Bemühungen um Schutz vor Gewalt und Missbrauch sind ständiger Auftrag.

 


Parlamentsdirekton/Korrak

Missbrauch: Kirche unterstützt offiziellen Akt im Parlament

Nationalratspräsidentin Bures kündigt Geste der Verantwortung für das Unrecht an Heimkindern an.


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Die Würde des Menschen im Fokus vom ersten Moment des Lebens an, bis zu dem Tag, an dem der Mensch an der Hand eines Menschen und nicht durch die Hand eines Menschen sterben soll.


Papst Franziskus:

 

 

"Es gibt nichts, was Würde verleiht, wenn man einem Mitmenschen Euthanasie zukommen lässt. Dasselbe gilt bei der Hilfe für Abtreibung: Das sind beides falsche Wege, die nichts mit Mitleid zu haben. Auch wer Kinderkriegen im Labor als wissenschaftliche Errungenschaft sieht, ist auf dem falschen Weg, weil er davon ausgeht, dass Kinderhaben ein Recht sei - anstatt Kinder als ein Geschenk anzunehmen.“



„Wir erleben eine Zeit, in der sehr viel Leid verursacht wird; wir konzentrieren uns darauf, Kinder zu besitzen statt sie aufzunehmen. Wir spielen regelrecht mit dem Leben. Aber eigentlich sollten wir vorsichtig sein, weil es eine Sünde gegen den Schöpfergott ist, der alles erschaffen hat.“



„Viele Male in meinem Leben habe ich die Kritik an der Kirche gehört, sie setze sich gegen Abtreibung ein. Meine Antwort dazu lautete stets: Nein, das ist kein religiöses oder philosophisches Problem, sondern eine wissenschaftliche Tatsache. Dort, wo es ein menschliches Leben gibt, ist es falsch, es zu töten, um ein menschliches Problem zu lösen. Das hat nichts mit Fortschritt zu tun: Töten bedeutet heute noch dasselbe wie in der Antike.“



„Wir wissen, dass viele ältere Menschen wegen der Kultur des Wegwerfens auch im Verborgenen getötet werden. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass auch die Euthanasie eine Sünde gegen Gott ist. ... Das Leben muss in jeder Situation geliebt werden, insbesondere dann, wenn es gefährdet ist und besonderer Pflege bedarf!“

 

 Papst Franziskus am 15.11.2014 zu italienischen Ärzen.


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