Donnerstag 21. September 2017

Parlamentsdirektion/PHOTO SIMONIS / Reinhold Lopatka

ÖVP stellt Abänderung bei Reproduktionsmedizin in Aussicht

Klubobmann Lopatka in "Presse": Bestimmungen für PID und Eizellspende sollen noch verschärft werden.


Henning Klingen  Kathpress / Kardinal Christoph Schönborn / Stefan Hauser

Kardinal Schönborn warnt vor Folgen der Fortpflanzungsmedizin

Statt "Husch-Pfusch" braucht es breite Diskussion, unterstreicht der Wiener Erzbischof im Weihnachtsinterview.


kathbild.at/Rupprecht, Franz Josef Rupprecht / Bischof Klaus Küng

Fortpflanzungsmedizin: Bischof Küng plädiert für "österreichischen Weg"

Österreich soll in diesem "hochsensiblen" Bereich ähnliche Vorreiterrolle einnehmen wie bei Gentechnik oder Atomenergie, unterstreicht der „Familienbischof“.


Parlamentsdirektion/Peter Korrak

Reproduktionsmedizin: Heftige Diskussion im Gesundheitsausschuss

Expertenhearing im Parlament zeigt großen Nachbesserungs- und Klärungsbedarf in der Novelle.


kathbild.at / Franz Josef Rupprech / Kardinal Schönborn

Fortpflanzungsmedizin: Kardinal Schönborn unterstützt Protest-Plattform

Vorsitzender der Bischofskonferenz appelliert an Politiker: "Gesetz zurückstellen und nur das reparieren."


paul Wuthe Kathpress / Protestallianz

Fortpflanzungsmedizin: Laienorganisationen bilden Protest-Allianz

Geplante weitgehende Liberalisierung wird abgelehnt, breite Diskussion im Rahmen einer Parlamentsenquete gefordert.


kathbild.at/Rupprecht / Bischof Klaus Küng

Küng: Novelle zu Fortpflanzungsmedizin "großer Irrtum"

"Großen Irrtum und weiteren ethischen Dammbruch" so St. Pöltens Diözesanbischof Klaus Küng.


Parlamentsdirektion/Bildagentur Zolles  /  Franz Joseph Huainigg  KG/Mike Ranz, Mike Ranz

Fortpflanzungsmedizin: "SPÖ will kein Gespräch"

Warum der ÖVP-Nationalratsabgeordnete Franz-Joseph Huainigg gegen das Fortpflanzungsmedizingesetz stimmen wird.


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Die Würde des Menschen im Fokus vom ersten Moment des Lebens an, bis zu dem Tag, an dem der Mensch an der Hand eines Menschen und nicht durch die Hand eines Menschen sterben soll.


Papst Franziskus:

 

 

"Es gibt nichts, was Würde verleiht, wenn man einem Mitmenschen Euthanasie zukommen lässt. Dasselbe gilt bei der Hilfe für Abtreibung: Das sind beides falsche Wege, die nichts mit Mitleid zu haben. Auch wer Kinderkriegen im Labor als wissenschaftliche Errungenschaft sieht, ist auf dem falschen Weg, weil er davon ausgeht, dass Kinderhaben ein Recht sei - anstatt Kinder als ein Geschenk anzunehmen.“



„Wir erleben eine Zeit, in der sehr viel Leid verursacht wird; wir konzentrieren uns darauf, Kinder zu besitzen statt sie aufzunehmen. Wir spielen regelrecht mit dem Leben. Aber eigentlich sollten wir vorsichtig sein, weil es eine Sünde gegen den Schöpfergott ist, der alles erschaffen hat.“



„Viele Male in meinem Leben habe ich die Kritik an der Kirche gehört, sie setze sich gegen Abtreibung ein. Meine Antwort dazu lautete stets: Nein, das ist kein religiöses oder philosophisches Problem, sondern eine wissenschaftliche Tatsache. Dort, wo es ein menschliches Leben gibt, ist es falsch, es zu töten, um ein menschliches Problem zu lösen. Das hat nichts mit Fortschritt zu tun: Töten bedeutet heute noch dasselbe wie in der Antike.“



„Wir wissen, dass viele ältere Menschen wegen der Kultur des Wegwerfens auch im Verborgenen getötet werden. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass auch die Euthanasie eine Sünde gegen Gott ist. ... Das Leben muss in jeder Situation geliebt werden, insbesondere dann, wenn es gefährdet ist und besonderer Pflege bedarf!“

 

 Papst Franziskus am 15.11.2014 zu italienischen Ärzen.


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