Dienstag 3. Februar 2026
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

suchen
  • YouTube
  • facebook
  • instagram
  • twitter
  • anliegen@edw.or.at
Topmenü:
  • Jobs
  • Mitarbeiterportal
  • Pfarren
  • Personen
  • Presse
  • Shop

Sprachenmenü:
  • EN
  • FR
  • ES
  • IT
  • PL

  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Hauptmenü:
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Leib und Seele
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
     
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
      • Bücher
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Papst Franziskus
      • Kirche & Kunst
      • Caritas Sammlungen
      • Gotteslob & Liturgiekonstitution
      • Schwerpunkt-Archiv
     
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
    • Wir helfen!
      • St. Elisabeth-Stiftung
      • Caritas
      • Hilfsprojekte
      • Hilfsorganisationen
      • Sich engagieren
     
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • 50 Jahre Wiener Diözesansynode
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof
      • Kardinal Schönborn
      • Weihbischöfe
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • Mitarbeitende
      • In Memoriam
        • Papst Franziskus
        • Papst Benedikt XVI
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
     

Hauptmenü ein-/ausblenden
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Leib und Seele
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
      • Bücher
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Papst Franziskus
      • Kirche & Kunst
      • Caritas Sammlungen
      • Gotteslob & Liturgiekonstitution
      • Schwerpunkt-Archiv
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
    • Wir helfen!
      • St. Elisabeth-Stiftung
      • Caritas
      • Hilfsprojekte
      • Hilfsorganisationen
      • Sich engagieren
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • 50 Jahre Wiener Diözesansynode
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof
      • Kardinal Schönborn
      • Weihbischöfe
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • Mitarbeitende
      • In Memoriam
        • Papst Franziskus
        • Papst Benedikt XVI
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
20.11.2018 · Aus der Diözese · Bibel

Migration und Flucht: Von der Bibel bis heute

Den Auftakt der Gesprächsreihe bildet am Montag, 26. November ein Dialog mit dem Titel "Flucht und Migration: Von der Bibel bis heute" mit der Wiener Pastoraltheologin Regina Polak und dem Wiener Bibelwissenschaftler Ludger Schwienhorst-Schönberger.

Am Montag, 26. November, 18 Uhr diskutieren Prof. Regina Polak (Pastoraltheologie) und Prof. Ludger Schwienhorst-Schönberger (Altes Testament) in der neuen Gesprächsreihe „Theologie im Gespräch“ über Fragen zu Migration und Grenzen aus theologischer Perspektive im Priesterseminar Wien (Strudlhofgasse 7, 1090 Wien).

 

Theologie im Gespräch soll einen Ort der Diskussion und des Austausches in polarisierenden Zeiten schaffen.

 

Auch wenn man unterschiedlicher Meinung ist, kann man diese immer fair ausdiskutieren“, sagt  Eva Puschautz (Fakultätsvertretung Theologie). „Professorinnen und Professoren aus unterschiedlichen theologischen Fachbereichen forschen zu ähnlichen Themen und kommen dabei auf unterschiedliche Ergebnisse.

 

Bei Theologie im Gespräch sollen sie miteinander diskutieren und vorleben, dass ein gepflegter Diskurs auch bei unterschiedlicher Meinung möglich und erstrebenswert ist“, betont Puschautz.

 

Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation zwischen der Fakultätsvertretung Katholische Theologie, dem Priesterseminar der Diözesen Wien, St. Pölten und Eisenstadt, sowie dem Zentrum für Theologiestudierende der Erzdiözese Wien. Puschautz: „Diese Institutionen rund um die Katholisch-Theologische Fakultät wollen zeigen, dass Zusammenarbeit, Kommunikation und Kooperation auch unter Studierenden immer der fruchtbarste Weg sind, über den dann spannende Projekte wie dieses zustande kommen können.“

 

Stellvertretend für diese Institutionen arbeiten Magdalena Pittracher (Zentrum für Theologiestudierende), Eva Puschautz (Fakultätsvertretung) und Michael Semmelmeyer (Priesterseminar) an Theologie im Gespräch.

 

DER SONNTAG fragte Regina Polak und Ludger Schwienhorst-Schönberger nach ihren Positionen in dieser Frage.

 

Fordert das Christentum hinsichtlich der Migrationsbewegungen unterschiedslose Nächstenliebe? Müssen wir allen unterschiedslos helfen?

Regina Polak: Die Antworten auf Migration sind  - wie „das“ Christentum - vielfältig. Die Katholische Kirche verpflichtet in ihrem Dokument „In Flüchtlingen und gewaltsam Vertriebenen Christus aufnehmen“ (2013, Nr. 10) ihre Gläubigen sogar zum Teilen: „Die Menschheit ist also eine Familie; (…)

 

Aus dieser Sicht können wir sagen, dass Flüchtlinge, Migranten, Menschen unterwegs und die ortansässige Bevölkerung alle eine einzige Familie bilden. Aus diesem Grund dürfen Solidarität und Nächstenliebe keinen Einzelnen, keine Kultur und kein Volk ausschließen (vgl. KKK 361).

 

Die besonders schutzbedürftigen Menschen, sind nicht einfach Menschen in Not, für die wir uns aus Solidarität großmütig einsetzen, sondern sie sind Mitglieder unserer Familie, und es ist unsere Pflicht, die Mittel, die uns zur Verfügung stehen, mit ihnen zu teilen.“

 

Die Kirche leitet das Gebot der universalen Nächstenliebe also aus der biblischen Botschaft von der Einheit der Menschheit ab. Sie weitet die Nächstenliebe nicht einfach aus, wie Kritiker fälschlich behaupten. In der Stammesgesellschaft der Bibel ist der Begriff des Nächsten noch eng auf die „eigenen Leute“ bezogen.

 

Umso bemerkenswerter ist daher, dass das singuläre Gebot der Nächstenliebe (Lev 19,18) im Alten Testament zwei Gestalten kennt: „Der Fremde, der sich bei dir aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten, und du sollst ihn lieben wie dich selbst.“ (19,34).

 

Freilich kann man daraus in einer nationalstaatlich organisierten Welt nicht unmittelbar politische Maßnahmen ableiten. Das tut die Kirche aber ohnedies nicht. Politische Schlussfolgerungen benötigen politologische Kompetenz, das gilt auch für Theologen. Wer vor Ort Hilfe braucht, dem muss jedenfalls geholfen werden.

 

Danach gilt es gemäß Katholischer Soziallehre, rechtliche und politische Maßnahmen zu entwickeln, die sowohl den Interessen der Migranten als auch jenen der aufnehmenden Gesellschaften gerecht werden. Papst Paul VI. hat übrigens Politik als die wichtigste Form der Nächstenliebe bezeichnet.

 

Besitzt der Satz von Papst Johannes Paul II., die Kirche kenne keine Ausländer, heute noch Gültigkeit?

Dies ist keine Aussage über Staatsbürgerschaften, sondern eine theologisch selbstverständliche ethische Norm: Für Christen hat die Zugehörigkeit jedes einzelnen Menschen zu der einen Menschheit Vorrang gegenüber allen sozialen, kulturellen, religiösen und nationalen Unterschieden.

 

Damit sind die Unterschiede nicht beseitigt, wohl aber jegliches nationalistische Stammes-Denken als Ausgangspunkt politischer Beiträge der Kirche. Wie man mit den Spannungen politisch umgeht, die dieses ethische Prinzip erzeugt, stellt die Kirche heute vor neue Herausforderungen. Nationalistische Retro-Politik hilft jedenfalls nicht, sie verschiebt das Problem nur auf Kosten der Zukunft.

 

Die katholische Lehre von der „Ordnung der Nächstenliebe“ mag dem Einzelnen Orientierung geben, ersetzt aber in einer Welt, in der nahezu alle großen Probleme – Armut, Klimawandel, Migration – nur mehr transnational gelöst werden können, nicht das Nachdenken über neue migrationspolitische Konzepte.    

 

Was sagt die Bibel zur Stellung von Fremden und Ausländern in Israel?

Diese Frage kann der Bibliker besser beantworten. Für politische Schlussfolgerungen  scheint mir aber Folgendes bedenkenswert. Die permanente biblische Erinnerung, selbst Fremde gewesen zu sein – als Begründung für den Einsatz für Fremde -  gehört auch zu einem christlichen Selbstverständnis.

 

Sesshafte Christen, viele an den Wohlstand gewöhnt, müssen sich dessen wieder bewusst werden. Diese Erinnerung verpflichtet zu einer besonderen Aufmerksamkeit für Migranten und Flüchtlinge. Zu den anspruchsvollen „Pointen“ der biblischen Erkenntnisse gehört die Erfahrung, dass Armut, Rechtlosigkeit und der Verlust an Teilhabe am sozialen Leben Fremde in ihrer Würde in besonderer Weise verletzbar machen, und daher eine rechtliche Antwort verlangen.

 

Natürlich kann man das Fremdenrecht Israels nicht 1:1 auf heute übertragen. Aber man muss sich an seiner ethischen und politischen Stoßrichtung orientieren: Armut bekämpfen, Rechte stärken und Teilhabe ermöglichen.

 

In der Weltgerichtsrede des Evangelisten Matthäus entscheidet sich alles an der Hilfe für Hungrige, Durstige, Fremde, Nackte, Kranke, Gefangene (Matthäus, Kapitel 25).  Wer sind diese „geringsten Brüder“ (und Schwestern)?

Es gibt keine absolut „objektive“ Definition des Nächsten. Der „Nächste“ ist vielmehr jener, der aus der sozialen Gemeinschaft ausgeschlossen und dessen Recht auf ein Leben in Würde bedroht ist. In der überschaubaren Welt der Bibel sind dies zunächst die Volksangehörigen; in einer globalen Welt jene, die „überflüssig“ gemacht zu werden drohen.

 

Im Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Lk 10,25-37) ist sogar jener der Nächste, der hilft: Man macht sich also selbst zum Nächsten!    

 

Angesichts von Millionen Menschen in Flüchtlingslagern rund um Europa: Was ist zuerst Aufgabe des Staates und worin besteht die Aufgabe für uns Christen?

Die Fragestellung legt nahe, zuerst müsse der Staat, dann erst ich handeln. Die Katholische Kirche nimmt aber immer beide in die Pflicht und betont die persönliche Verantwortung. Konkret: Staaten sind heute verpflichtet, Migrationen als Tatsache anzuerkennen und die damit verbundenen Veränderungen ihren Bürgern zuzumuten sowie mit ihnen gemeinsam eine neue, inklusive Gesellschaft zu entwickeln, in die sich alle integrieren müssen.

 

Zugleich gilt es, die Ursachen von Migration und Flucht entschieden zu reduzieren – globale Armut und Ungleichheit, politisches Unrecht, auch den ressourcenzerstörerischen Lebensstil des reichen Westens. Dies verlangt internationale, solidarische Kooperation. Darauf zielt übrigens auch der Globale Migrationspakt.

 

Viele Christen engagieren sich dabei schon lange: in der Integrationsarbeit, in der Entwicklungszusammenarbeit, durch ein ökologisch und ökonomisch verantwortungsbewusstes Leben.   

 

Die Regierungen müssten „angemessenere und wirksamere Antworten“ auf die Herausforderung der Einwanderung geben, sagte Papst Franziskus heuer im Frühjahr. Welche Rolle kann dabei die Katholische Soziallehre einnehmen?

Die Katholische Kirche engagiert sich seit den 50er-Jahren (!) im Bereich Flucht und Migration. Sie hat dazu unzählige Materialien entwickelt. Zuletzt hat sie sich bei der Erstellung des Globalen Migrationspaktes intensiv eingebracht.

 

Instruktionen wie „Erga migrantes caritas Christi“ bieten soziale und politische Vorschläge. Die Deutsche Bischofskonferenz hat eine Migrationskommission. Warum wird dies bei uns so wenig bekannt gemacht?

 

Die vatikanische Instruktion „Erga migrantes caritas Christi“ sagt schon im Jahr 2004: „Die Aufnahme des Fremden gehört also zum Wesen selbst der Kirche und bezeugt ihre Treue zum Evangelium“. Haben wir Katholiken diese Aussage verinnerlicht?

Für viele Katholiken ist diese Sicht selbstverständlich: Ordensgemeinschaften, die Caritas und unzählige Gemeinden engagieren sich für Migranten und Flüchtlinge. Allein in der Erzdiözese Wien betreuen derzeit immer noch 200 Pfarren geflüchtete Menschen. Freilich gibt es jede Menge Katholiken, denen eine solche Sicht (noch) fremd ist. Das sind nicht selten jene, die noch nie mit diesem Feld Kontakt hatten, aber dann besonders heftig kritisieren.

 

Sind wir nicht immer schon auch  Migranten? Auf dem Weg zur Ewigkeit?

Ich habe zu viele dramatische Geschichten über das Leid geflüchteter Menschen gehört, als dass ich mich selbst in diesem metaphorischen Sinn als Migrantin bezeichnen möchte. Ich verstehe mich als Seßhafte, die auf die Botschaft der Migranten zu hören versucht. Als Christen hören wir mit der Bibel seit Jahrhunderten auf Menschen, die mit Nomadentum, Flucht, Vertreibung, Exil, Leben in der Diaspora und Fremde Erfahrungen gemacht haben.

 

Insofern gehört Migration tatsächlich unverzichtbar zur Identität jedes Christen. Deshalb verstehen sich Christen auch als „Fremde“ und „Gäste“ auf Erden (Hebr 11,13; 1 Petr 2,11), deren wahre Heimat der Himmel ist.

 

Zum Glauben gehört auch die Erfahrung, aus den gewohnten Lebensverhältnissen aufbrechen zu müssen, manchmal auch vertrieben zu werden. Auch Jesus ist mit Heimatlosigkeit vertraut (Mt 8,20). JHWH, der Gott von Migranten, steht uns dabei immer treu zur Seite.

 


 

Fordert das Christentum hinsichtlich der Migrationsbewegungen unterschiedslose Nächstenliebe?

Ludger Schwienhorst-Schönberger: Die Liebe als Gesinnung gilt allen Menschen in gleicher Weise (ethischer Universalismus). Die Liebe als Tat bedarf der Unterscheidung zwischen dem Nahen, dem Näheren und dem Nächsten.

 

Bei der Unterscheidung geht es um die Abwägung konkurrierender Güter und um die Bewertung der Folgen einer Handlung. Nach katholischer Lehre bleibt die Liebe als Tat auf den abgestuften Kreis derer beschränkt, die der Hilfe am meisten bedürfen und für deren Wohl der Handelnde am besten zu sorgen imstande ist.

 

Nach diesem Prinzip handelt auch der barmherzige Samariter. Er orientiert sich am ethischen Universalismus, beschränkt seine Hilfsbereitschaft also nicht auf die Angehörigen des eigenen Volkes oder der eigenen Religion, und hilft demjenigen, welcher der Hilfe in besonderer Weise bedarf, weil kein anderer bereit oder in der Lage ist, ihm zu helfen. 

 

Wenn Christen in besonderer Weise gefährdet sind und niemand ihnen hilft, darf ich mich als Christ auch in besonderer Weise um diese Gruppe kümmern. In diesem Fall ist die präferenzielle Option für eine bestimmte Gruppe kein Rückfall in ein archaisches Stammesdenken, wie einige lauthals verkünden, sondern Ausdruck einer aufgeklärten und zugleich katholischen Moral. Im Galaterbrief fordert der Apostel sich und seine christlichen Adressaten auf: „Deshalb lasst uns, solange wir Zeit haben, allen Menschen Gutes zu tun, besonders aber den Glaubensgenossen“ (Gal 6,10).

 

Die christliche Tradition spricht von der Ordnung der Liebe. „Selbst Liebe ist nicht ohne Gefahr; sie kann maßlos werden ... Man muss auch der Liebe Zügel anlegen und darf ihr nicht erlauben, so frei auszuschweifen, dass sie schließlich in einen jähen Abgrund stürzt“, schreibt der Theologe Origenes. Die theologische Tugend der Liebe (caritas) ist mit den philosophischen Tugenden der Klugheit (prudentia) und der Gerechtigkeit (iustitia) zu verbinden.

 

Müssen wir allen unterschiedslos helfen?

Wir müssen es nicht, weil wir es nicht können. Man kann, so sagt der katholische Moraltheologe Bruno Schüller SJ, das Gebot der Nächstenliebe gar nicht erfüllen, ohne dass man sich zugleich die Vorzugsregeln für sein Tun und Lassen zu eigen macht. Im Alltag befolgen wir sie intuitiv.

 

Jesus hat vielen geholfen, aber nicht allen. Deshalb sollten wir kein schlechtes Gewissen haben, wenn wir nicht allen helfen können. Wohl jedoch können wir am Aufbau gesellschaftlicher Verhältnisse und an der Formung mentaler Einstellungen arbeiten, so dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass immer jemand bereit und in der Lage ist, Menschen zu helfen, wenn sie der Hilfe bedürfen.

 

Besitzt der Satz von Papst Johannes Paul II., die Kirche kenne keine Ausländer, heute noch Gültigkeit?

Die Aussage hat der Papst am 2. Mai 1987 im Ruhrgebiet (Deutschland) zur Welt der Arbeit gemacht. Sie ist ein Plädoyer für die Anerkennung der Leistungen, die ausländische Arbeitnehmer in den reichen Ländern erbracht haben; ihr ist vorbehaltlos zuzustimmen. Richtig ist, dass nach christlichem Verständnis das Volk Gottes nicht mit irgendeiner ethnischen oder nationalstaatlichen Größe zusammenfällt. Die Bibel kennt viele Völker und Nationen. Der Auftrag des Auferstanden richtet sich an seine Jünger, zu all diesen Völkern zu gehen und sie zu seinen Jüngern zu machen.

 

In diesem Sinne kann das Volk Gottes nur ein Volk sein. Es gibt nach biblischem Sprachgebrauch nicht mehrere „Gottesvölker“. Damit wird allerdings die soziale und politische Wirklichkeit unterschiedlicher Staats- und Volkszugehörigkeiten nicht aufgehoben. Nur wenige Personen besitzen einen vatikanischen Pass.

 

Was sagt die Bibel zur Stellung von Fremden und Ausländern in Israel?

Von Abgrenzung bis Integration findet sich im Alten Testament eine breite Palette an Einstellungen. Das Alte Testament unterscheidet zwischen dem Fremden (ger) und dem Ausländer (nokri).

 

Mit dem Fremden ist vor allem der innerisraelitische Immigrant gemeint. Der häufig zitierte Satz: „Einen Fremden (ger) sollst du nicht ausnützen oder ausbeuten, denn Fremde seid ihr gewesen im Lande Ägypten“ (Ex 22,20) bezieht sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht auf Angehörige anderer Völker, sondern auf Angehörige des eigenen Volkes.

 

Ihnen gegenüber gilt das Gebot der Gastfreundschaft: „Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, sollt ihr ihn nicht unterdrücken. Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn Fremde seid ihr gewesen im Lande Ägypten“ (Lev 19,33f). In Folge der assyrischen und babylonischen Kriege gab es viele Flüchtlinge in Juda und Israel. Sie waren Fremde im lokalen Milieu und sie galt es in den jeweiligen Ortschaften zu integrieren. Anders wird der Umgang mit Ausländern (nokri) geregelt.

 

Der Ausländer ist jemand, „der nicht von deinem Volk Israel ist und aus einem fernen Land kommt“ (1 Kön 8,41). Auch die Ausländer sind in Israel nicht schutzlos, sie sind jedoch dem „Bruder“ im eigenen Volk rechtlich nicht gleich gestellt. Auch das Neue Testament kennt Innen- und Außen-Diskurse. Die Aufforderung zur Gastfreundschaft gehört zum Innen-Diskurs.

 

Wenn es im Römerbrief heißt: „Nehmt Anteil an den Nöten der Heiligen; gewährt jederzeit Gastfreundschaft“ (Röm 12,13), dann geht es um Gastfreundschaft gegenüber durchreisenden Christen. Ähnlich 1 Petr 4,9: „Seid untereinander gastfreundlich.“ Gegenüber Außenstehenden heißt es: „Vergeltet niemandem Böses mit Bösem! Seid allen Menschen gegenüber auf Gutes bedacht. Soweit es möglich ist, haltet mit allen Menschen Frieden!“ (Röm 12,18). Christliches und jüdisches Ethos liegen hier eng beieinander.

 

In der Weltgerichtsrede des Evangelisten Matthäus entscheidet sich alles an der Hilfe für Hungrige, Durstige, Fremde, Nackte, Kranke, Gefangene (Matthäus, Kapitel 25).  Wer sind diese „geringsten Brüder“ (und Schwestern)?

Der Satz „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ aus Mt 25,40 wird in der Öffentlichkeit gewöhnlich in einem universalistischen Sinn verstanden. Man meint, mit den geringsten Brüdern seien alle Menschen gemeint. Dieses Verständnis ist jedoch mit ziemlicher Sicherheit falsch. Mit den geringsten Brüdern sind die Angehörigen der christlichen Gemeinde gemeint. Das geht aus der Verwendung des Wortes „Bruder“ im Matthäusevangelium eindeutig hervor.

 

Angesichts von Millionen Menschen in Flüchtlingslagern rund um Europa: Was ist zuerst Aufgabe des Staates und worin besteht die Aufgabe für uns Christen?

Meinem Eindruck nach entsteht ein großer Teil der Probleme dadurch, dass eine rechtsstaatliche Ordnung zusammenbricht oder gar nicht erst besteht. Viele Hilfsorganisationen sind auf gesellschaftlicher Ebene angesiedelt.

 

Wenn aber die grundlegenden staatlichen Rahmenbedingungen, wie die Monopolisierung der Gewalt, die Bindung der Gewalt an das Recht und die Herausbildung eines Amtsverständnisses, wonach die dem Inhaber eines Amtes anvertraute Aufgabe unbestechlich und „ohne Ansehen der Person“ (vgl. Dtn 16,19) auszuüben ist, fehlen, bleibt die gewährte Hilfe auf Dauer prekär. Auch die Bibel weiß um die zivilisatorische Errungenschaft des Rechtsstaates (vgl. Ri 21,25; Ps 72; Röm 13,1-7; 1 Petr 2,13-17). Vielleicht sollten wir in Zukunft verstärkt Hilfen anbieten, rechtsstaatliche Ordnungen zu etablieren.

 

Was Europa für viele Migranten attraktiv macht, scheint mir die Verbindung von Recht, Ordnung, Freiheit, Friede und wirtschaftlichem Wohlstand zu sein. Das sind kulturelle Errungenschaften, die wir nicht für uns behalten sollten.

 

Die Regierungen müssten „angemessenere und wirksamere Antworten“ auf die Herausforderung der Einwanderung geben, sagte Papst Franziskus heuer im Frühjahr. Welche Rolle kann dabei die Katholische Soziallehre einnehmen?

Da kann ich dem Papst nur zustimmen. Meiner Ansicht nach bietet die Katholische Soziallehre die besten Voraussetzungen für eine gedeihliche gesellschaftliche und staatliche Entwicklung.

 

Was ich an ihr besonders schätze, ist die Idee der Ordnung, sowohl der Person als auch der Gesellschaft. Sie warnt vor einem Sozialutopismus ebenso wie vor einem spiritualistischen Ghetto-Christentum und traut dem christlichen Glauben zu, eine Ordnungskraft im gesellschaftlichen Bereich zu sein (Joseph Höffner). In der Konzilskonstitution Gaudium et spes (3) heißt es, dass die Person des Menschen zu heilen und die menschliche Gesellschaft zu erneuern sei.

 

Die vatikanische Instruktion „Erga migrantes caritas Christi“ sagt schon im Jahr 2004: „Die Aufnahme des Fremden gehört also zum Wesen selbst der Kirche und bezeugt ihre Treue zum Evangelium“. Haben wir Katholiken diese Aussage verinnerlicht?

Ja, mein Eindruck ist, dass viele Katholiken diese Aussage verinnerlicht haben und bei der Aufnahme und Integration von Migranten Großartiges getan haben und weiterhin tun. Was vielleicht noch fehlt, sind differenzierte Kenntnisse ethischer Argumentationen und eine ausgewogene Sicht der biblischen Tradition, um denen, die im migrationspolitischen Diskurs nur mit Schlagworten operieren und biblische Sätze aus dem Zusammenhang reißen, „Rede und Antwort zu stehen“ (1 Petr 3,15).

 

Andernfalls besteht die Gefahr, dass Theologen zu blinden Führern werden und den Menschen Lasten auferlegen, die sie gar nicht tragen können. In dieser politisch umstrittenen Frage die rechte Balance zu finden – in der Sache ebenso wie in der Wortwahl –,  dürfte die beste Voraussetzung dafür sein, denen Wind aus den Segeln zu nehmen, die nicht bereit sind, anderen Menschen zu helfen, nur weil sie Ausländer sind.

 

Sind wir nicht immer schon auch  Migranten? Auf dem Weg zur Ewigkeit?

In der Tat: „Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern wir suchen die zukünftige“ (Hebräer-Brief 13,14).

 

 

( 69841 )

erstellt von: Der SONNTAG / Stefan Kronthaler
20.11.2018
zurück
Weitere Informationen:

Aktiv bei „Theologie im Gespräch“: Michael Semmelmeyer (Priesterseminar), Magdalena Pittracher (Zentrum für Theologiestudierende) und Eva Puschautz (Fakultätsvertretung Katholische Theologie).

 

Weiterführende Links:

Päpstlicher Rat der Seelsorge für Migranten und Menschen unterwegs:

 

Einladung zur Präsentation des MIGRATIONSKOMPASS: „Von Angst bis Zuversicht“:

 


 

Der SONNTAG

die Zeitung der Erzdiözese Wien

Stephansplatz 4/VI/DG

1010 Wien
T +43 (1) 512 60 63

E-Mail-Adresse: redaktion@dersonntag.at

Nachrichten

Warnung vor gefälschten Auftritten von Kardinal Schönborn

Gefälschte Profile, Fake‑Videos und betrügerische Nachrichten unter dem Namen von Kardinal Schönborn nehmen wieder zu.

Erzbischof Grünwidl: „Gott umarmt uns im Heute“ – Ermutigung für Ordensleute im Stephansdom

Beim Tag des geweihten Lebens im Wiener Stephansdom hat Erzbischof Josef Grünwidl die Ordensleute der Erzdiözese zur Wachsamkeit, zur gelebten Liebe und zu realistischem Mut aufgerufen.

Bischof Stanislav Přibyl zum Erzbischof von Prag ernannt

Papst Leo hat den Redemptoristen und Leitmeritzer Bischof Stanislav Přibyl zum Erzbischof von Prag ernannt. Noch vor gut einer Woche hat er als Co-Konsekrator von Erzbischof Josef Grünwidl fungiert. 

Österreichs Priester topmotiviert für Priester-EM in Polen - 18 Nationen sind dabei

Kapitän Michael Semmelmeyer: „Wir haben dieses Jahr viele neue Priester im Kader, die jung, sportlich und hochmotiviert sind. Bei den letzten Trainings haben sie gezeigt, dass sie gut zusammenspielen können.

Abschied von Bischof Maximilian Aichern: Ein Leben im Dienst der sozialen Gerechtigkeit

Emeritierter Linzer Bischof ist am 31. Jänner 2026 im 94. Lebensjahr im Domherrenhaus in Linz verstorben - Scheuer über Aichern: "Brückenbauer mit geistiger Strahlkraft"

Neues Papstwohnung künftig unterm Dach und mit Fitnessraum

Leo XIV. bezieht künftig Appartement eine Etage über traditioneller Papstwohnung - Weiter kein Termin für Umzug, Papst wohnt weiter in Gebäude der Glaubensbehörde

Erzbischof und Bischöfin bekunden Willen zur Zusammenarbeit

Antrittsbesuch von Erzbischof Grünwidl bei evangelisch-lutherischer Bischöfin Richter im Zeichen des gemeinsamen Einsatzes der Kirchen für die Gesellschaft - 

Kardinal Schönbon zum Tod von Gerhard Klein: „Ein Christ im Alltag und ein Journalist mit Haltung“

Gerhard Klein ist verstorben. Mit ihm verliert Österreich einen profilierten ORF‑Journalisten und prägenden Leiter der Medienausbildung. Sein Engagement wird weithin spürbar bleiben

Parolin: Lage in Minneapolis "inakzeptabel"

Kardinalstaatssekretär zu ICE-Einsätzen mit Todesfolge: Gewalt nie Lösung für gesellschaftliche Probleme

Die Vergessenen

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 30.1.2026.

Lob aus den Kirchen für Wiener Religionsrat

Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen und Religionen unterzeichneten Grundsatzerklärung und spendeten Blut

Erzbischof Grünwidl bei Bundeskanzler Stocker

Antrittsbesuch Grünwidls im Bundeskanzleramt im Zeichen des gemeinsamen Einsatzes für ein gesellschaftliches Miteinander

Weltkirchliche Verbundenheit bei der Bischofweihe in Wien

Seit mehreren Jahren pflegt die Erzdiözese Wien lebendige Partnerschaften mit Diözesen auf drei Kontinenten: Lodwar in Kenia, San Jacinto in Ecuador und Infanta auf den Philippinen. Was einst mit ersten Begegnungen begann, hat sich zu einem intensiven Prozess des gegenseitigen Lernens, solidarischen Miteinanders und gemeinsamen Arbeitens entwickelt.

Ordensspitäler schaffen vier Milliarden Euro Wertschöpfung

Eine neue Studie zeigt: Österreichs 23 Ordensspitäler erzeugen vier Milliarden Euro Wertschöpfung und sichern über 41.000 Arbeitsplätze.

Starkes Team für starke Bildung: Neue pädagogische Leitung der Privatschulen der Erzdiözese Wien

Seit Dezember führt Constantin Haider als pädagogischer Geschäftsführer die Privatschulen der Erzdiözese Wien. Gemeinsam mit Eva Lindl, Leiterin von Kindergärten und Nachmittagsbetreuungen, gestaltet er die 12 Standorte zukunftsorientiert und wertebasiert. Ihre gemeinsame Basis: Leidenschaft für gute Pädagogik.

 

Erzbischof Grünwidl stellt erste Personalentscheidungen vor

Mit zwei zentralen Personalentscheidungen startet der neue Wiener Erzbischof Josef Grünwidl in seine Amtszeit: Ab 1. Februar übernimmt Richard Kager die Leitung des Vikariats unter dem Wienerwald. Im Herbst folgt Andreas Kaiser als Generalvikar und tritt damit am 1. September die Nachfolge von Nikolaus Krasa an.

10 Jahre Pfarre Franz von Sales

„Zum zehnten Geburtstag feierte die Pfarre Franz von Sales ihr lebendiges Zusammenwachsen und die Vielfalt ihrer drei Teilgemeinden in Wien.“

Internationaler Schoa-Gedenktag -„Erinnern, um Menschlichkeit zu bewahren“

Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag mahnen Erzbischof Grünwidl, Regina Polak und Bischof Scheuer zu wachem Erinnern und persönlicher Verantwortung. Betroffenheit allein reiche nicht – das Gedenken müsse vor Gleichgültigkeit schützen und sensibel machen für die Gefahren von Hass und Ausgrenzung heute.

Tag des geweihten Lebens 2026 – Einladung zur Vesper im Stephansdom

Am 30. Jänner 2026 lädt die Erzdiözese Wien alle Frauen und Männer des geweihten Lebens zur Pontifikalvesper um 16 Uhr in den Stephansdom ein.

„Hier bin ich“ – Admissio der angehenden Ständigen Diakone in Laa

Elf Männer wurden in Laa zur Diakonatsweihe zugelassen: Die festliche Admissio mit Weihbischof Turnovszky am vergangenen Freitag bezeichnet ihren nächsten Ausbildungsschritt.

Josef Grünwidl feierte erste Messe als Erzbischof mit 100 Armutsbetroffenen

Seine erste Messe als Erzbischof feierte Josef Grünwidl am Sonntag, 25. Jänner 2026, mit 100 Armutsbetroffenen. Danach lud er Sie zu einem gemeinsamen Mittagessen ein.

Mikl-Leitner zu Grünwidl: "Mit Herz und Seele eine Stimme des Glaubens"

Die Ansprache der niederösterreichischen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner nach der Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Josef Grünwidl im Wortlaut

Bischofsweihe von Josef Grünwidl: „Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ!“

Bischofsweihe von Josef Grünwidl: „Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ!“

Rund 3000 Menschen feierten die Bischofsweihe und Amtseinführung von Josef Grünwidl im Stephansdom als ein großes Fest der Freude. Die Pummerin verbreitete die gute Nachricht über den frisch geweihten Bischof der Erzdiözese Wien.

Die Ansprache des Wiener Bürgermeisters Michael Ludwig

Eine bewegende Bibelstelle, ein Blick auf Führung in stürmischen Zeiten und ein Dank an Kardinal Christoph Schönborn – verbunden mit dem herzlichen Willkommen für den neuen Erzbischof Josef Grünwidl. 

Kardinal Christoph Schönborn

Predigt zur Bischofsweihe Erzbischof Josef Grünwidl: "Verleih deinem Knecht ein hörendes Herz"

Predigt von Kardinal Christoph Schönborn zur Bischofsweihe von Erzbischof Josef Grünwidl, am Samstag, 24. Jänner 2026, im Wortlaut:

Langjähriger Vatikan-Korrespondent John Allen gestorben

US-amerikanischer Journalist galt seit Jahrzehnten als einer der bestinformierten Vatikan-Analysten sowie Kenner der katholischen Kirche in den Vereinigten Staaten

Was Sie über Erzbischof Josef Grünwidl vielleicht noch nicht wussten

In der langen Reihe der Wiener Oberhirten setzt Erzbischof Josef Grünwidl bemerkenswerte Akzente. Mehrere kirchengeschichtlich einzigartige Konstellationen prägen seine Biografie – stille, aber eindrucksvolle Premieren.

Bischofsweihe

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 23.1.2026

Josef Grünwidl und unsere Dechanten: Bestärkung, Mahnung, Verheißung

Josef Grünwidl und die Dechanten reflektieren Herausforderungen und Perspektiven kirchlichen Leitens – zwischen Bestärkung, notwendiger Mahnung und einer Verheißung für die Zukunft.

Grünwidl zu bischöflichen Insignien: "Möglichst einfach und schlicht"

Mitra, Ring, Brustkreuz und Hirtenstab verweisen auf Auftrag, Verantwortung und geistliches Amtsverständnis des neuen Erzbischofs und sind wie sein Wahlspruch eng mit seiner persönlichen wie kirchlichen Biografie verbunden

Wiener Podiumsdiskussion: Europa zwischen Krise und Hoffnung

Filmemacher Erwin Wagenhofer, Grünen-Politikerin Alma Zadic und Ökonomin Sigrid Stagl diskutierten beim Figl-Haus-Europa-Talk im WUK

Wiener Erzbischof Grünwidl: "Mit euch Christ, für euch Bischof"

Designierter Erzbischof gab bei Pressegespräch im Vorfeld seiner Bischofsweihe nochmals ausführlich über sein Amtsverständnis Auskunft - "Habe im Juni 2024 erfahren, dass ich auf der Liste stehe" - Aufgabe der kirchlichen Gemeinschaft, "als Zeichen der Hoffnung in der Welt zu leben"

Ökumene: Gemeinsame Hoffnung in Zeiten der Zerreißprobe

Ein zentraler ökumenischer Gottesdienst in Wien rief zu leidenschaftlicher Einheit der Christen auf und verband spirituellen Zuspruch mit konkreter Solidarität über Konfessionsgrenzen hinweg.

Kardinal Pizzaballa: Gazastreifen braucht politischen Neustart

Patriarch von Jerusalem: Waffenruhe wird aufgrund Erschöpfung aller halten - Pfarrer in Gaza: Lage weiter "sehr kompliziert", weiter Warten auf Umsetzung des Friedensplans

Synodal moderieren lernen: Kursauftakt in Wien‑Mauer

Im Seminarhotel Am Spiegeln startete ein zweitägiger Kurs, der Haltung, Methode und Praxis synodaler Entscheidungen in der Erzdiözese stärkt.

Bischofsweihe: Vorabendlicher Gottesdienst für Erzbischof Josef am Stephansplatz

Der 23. Jänner ist für den Stephansdom ein besonderes Datum. Es ist der liturgische Gedenktag „Mariä Vermählung“, dem Patrozinium der geräumigen Kapelle im erzbischöflichen Curhaus, Stephansplatz 3.

Alles, was man zum Bischof wissen soll

Alles was Sie zu Bischof, Bischofsernennung- insignien aber auch zu Diözese(n) und alles, was dazu gehört immer schon wissen wollten.

Die Erzdiözese Wien im Überblick

Alle sprechen von der Erzdiözese Wien, aber was meinen sie damit?

Wien: Barmherzige Brüder sammeln für Behandlung Nichtversicherter

Ordensspital behandelte im Vorjahr 14.000 Personen ohne Krankenversicherung

Erfolgreiche Nieren-OP: Kopten-Patriarch Tawadros II. auf dem Weg der Besserung

Nach einem erfolgreichen chirurgischen Eingriff an einer Niere erholt sich das 73-jährige Oberhaupt der koptisch-orthodoxen Kirche derzeit in einem österreichischen Krankenhaus.

"Tag des Judentums": Kirchen bekennen sich zu Dankbarkeit und Demut

Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen Samstagabend in Wien - Wiener Dechant Simon in Predigt: "Die Shoah gehört zur Geschichte dieser Stadt. Sie verpflichtet uns."

KISI Musical Days 2026: Kreative Sommerwoche für Kinder und Jugendliche in Gerasdorf

Die KISI Musical Days Gerasdorf 2026 bieten eine intensive Sommerwoche, in der junge Menschen kreativ tätig sein, Gemeinschaft erleben und ihren Glauben auf lebendige Weise ausdrücken können.

Gebetswoche für die Einheit der Christen: Gemeinsames Zeugnis für gelebte Ökumene

Feier im Rahmen der "Gebetswoche für die Einheit der Christen" mit Vertretern verschiedener christlicher Konfessionen

Barmherzige Brüder: Zentrale Weichenstellungen beim ersten Provinzkapitel „Europa Mitte“

Mit dem ersten Provinzkapitel der neuen Provinz „Europa Mitte“ treffen die Barmherzigen Brüder in Wien wegweisende Entscheidungen.

 

Impressionen aus dem Wiener Stadttempel der Israelitischen Kultusgemeinde

17. Jänner: Tag des Judentums

Kirchen in ganz Österreich begehen den Tag des Judentums mit Gottesdiensten und Veranstaltungen, die den jüdischen Ursprung des christlichen Glaubens in den Mittelpunkt stellen. Der zentrale Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen wird in der Wiener armenisch‑apostolischen Kirche St. Hripsime gefeiert.

Gemeinsam sicher

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 16.1.2026

Polak: Christsein geht nicht ohne Bezug zum Judentum

Neue Präsidentin des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Kirchenzeitungs-Interview: Interreligiöser Dialog verpflichtend für Gläubige - Antisemitismus "wie ein Chamäleon" mit ständig änderndem Erscheinungsbild

Universität Wien: Hochkarätige Fachtagung zum "Mythos Kopftuch"

Tagung am 17. Jänner über "religiöse Bedeutung und gesellschaftliche Konfliktlinien" des Kopftuches u.a. mit Islamwissenschaftler Khorchide, früherem Kultusamt-Leiter Henhapel, Religionsrechtler Potz und IGGÖ-Präsident Vural

Wiener Pfarre öffnet Pforten für Ukrainer in unsicheren Zeiten

Ein Festsaal wird zum Zufluchtsort: Die Döblinger Pfarre richtet in kurzer Zeit ein Notquartier ein und fängt neu ankommende Ukrainerinnen und Ukrainer mit engagierter Hilfe auf.

So wird Josef Grünwidl zum Bischof geweiht

Die Erzdiözese Wien feiert die Weihe ihres neuen Bischofs und seine Amtseinführung

Dies geschieht in mehreren symbolischen Etappen in einer Feier.

zurück
Weitere Artikel zum Thema
„Sonntag des Wortes Gottes“ 2025 im Zeichen des Jahresthemas „Exodus“

„Sonntag des Wortes Gottes“ 2025 im Zeichen des Jahresthemas „Exodus“

Das Österreichische Katholische Bibelwerk begleitet den „Sonntag des Wortes Gottes“ heuer am 26. Jänner 2025, mit einer neuen Videoreihe.

Luftaufnahme vom Stephansdom

Brezina-"Musical" mit Uraufführung im Wiener Stephansdom

Bestseller "Die Bibel in Reimen" am 16. Mai und 17. Mai in Form eines Konzerts mit 100-köpfigem Kinderchor zu hören.

Offene Bibel

Österreichweite Bibelwoche 2024: "Alles ist mir erlaubt"

Österreichisches Katholisches Bibelwerk und diözesane Bibelreferate veranstalten vom 20. bis 28. Jänner zweite österreichweite Bibelwoche mit Impulsen zum Ersten Korintherbrief.

Bibel-Pfad führt am 29. September durch Wiener Innenstadt

Bibel-Pfad führt am 29. September durch Wiener Innenstadt

Interessierte können an 18 Stationen in Welt der Bibel eintauchen, biblische Lebensmittel verkosten oder Bibelseite nachdrucken.

Großtagung in Wien: Bibelforschung ist relevant für Gesellschaft

Großtagung in Wien: Bibelforschung ist relevant für Gesellschaft

Veranstalter Öhler nach SNTS-Treffen an Uni Wien mit 400 Bibelkundigen aus aller Welt: Interdisziplinarität und "Decolonizing" geben neue Impulse. Krieg, Ausgrenzung und feministische Exegese waren Thema.

Heilige Schrift mit Fastentuch, evangelische Stadtpfarrkirche

Bibeltexte liegen weltweit in 3.610 Sprachen vor

Weltbund der Bibelgesellschaften unterstützte im Vorjahr Erstübersetzungsprojekte in 57 Sprachen.

Papst zum Bibelsonntag: Gegen "unnütze Debatten" in der Kirche

Grundsatz-Predigt zum Bibelsonntag: "Es darf nicht passieren, dass wir einen Gott mit einem weiten Herzen verkünden und eine Kirche mit engem Herzen sind".

Die Bibelwoche von 21.bis 29. Jänner

Unter dem Motto "Bergpredigt hören. lesen. leben." steht die österreichweite Bibelwoche im Jänner 2023. Der Bereich "Pastoralamt Bibel" bietet eine Übersicht über die Veranstaltungen, die online oder vor Ort in Wien stattfinden.

Bergpredigt im Mittelpunkt der ersten österreichweiten Bibelwoche

Österreichisches Katholisches Bibelwerk und diözesane Bibelreferate veranstalten vom 21. bis 29. Jänner 2023 Schwerpunktwoche unter dem Motto "Bergpredigt hören. lesen. leben."

Cover: Das Neue Testament. Übertragen in die Sprache unserer Zeit

Das Neue Testament. Übertragen in die Sprache unserer Zeit

Neuausgabe des Neuen Testaments erscheint am 7. Dezember und soll vor allem Menschen erreichen, die einen ersten Zugang zur Bibel suchen.

Schönborn: Je älter ich werde, desto mehr Kraft schöpfe ich aus Bibel

Kardinal Schönborn und sieben weitere Gläubige legen in Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag" dar, "warum die Bibel kein verstaubtes Buch ist, sondern Impulse für das tägliche Leben bereithält".

Zweiter 'Bibel-Pfad' durch die Wiener Innenstadt am 30. September

Zweiter "Bibel-Pfad" durch die Wiener Innenstadt am 30. September

Abwechslungsreiches Programm mit Konzerten, Vorträgen und Workshops an 17 Standorten rund um den Stephansdom. Bibelwerk-Direktorin: Erwachsene und Kinder können "die Bibel mit allen Sinnen entdecken.

Jakobus der Jüngere

Apostel - Jakobus der Jüngere

Viel ist nicht über den Jakobus den Jüngeren überliefert. Sein Name bedeutet der Nachgeborene oder auf hebräisch "Gott schützt" und sein Gedenktag ist der 3. Mai.

Katholisches Bibelwerk schnürt Info-Paket zum "Bibelsonntag"

Von Papst Franziskus initiierter "Sonntag des Wortes Gottes" heuer am 23. Jänner.

Thomas Brezina las im Stephansdom vor 500 Schülern aus der Bibel

Thomas Brezina las im Stephansdom vor 500 Schülern aus der Bibel

22 Schulklassen von acht Volks- und Mittelschulen der Schulstiftung der Erzdiözese
Wien hörten im Stephansdom eine Lesung des Kinderbuchautors aus "Die Bibel in Reimen".

'Jahre der Bibel': Bibelwerk zieht Positiv-Bilanz

"Jahre der Bibel": Bibelwerk zieht Positiv-Bilanz

Direktorin des Österreichischen Bibelwerkes, Birnbaum: Begeisterung für Bibel konnte unter Gläubigen wie Nicht-Gläubigen geweckt werden. Bibelarbeit muss weiter forciert werden.

Wiener 'Bibel-Pfad': Bibelwerk zufrieden mit Fest-Wochen-Auftakt

Wiener "Bibel-Pfad": Bibelwerk zufrieden mit Fest-Wochen-Auftakt

Bibelwerksdirektorin Birnbaum zieht Positiv-Bilanz: "Bibelpfad nicht Ende, sondern Anfang des Weges". "Bibel-Fest-Woche" dauert noch bis 3. Oktober.

Neue Bibelwerkstatt für junge Ordensleute

Neues vierwöchiges Angebot umfasste Auseinandersetzung mit Bibelfachwissen und dem historischen Jesus, sowie Gemeinschaftserleben.

"Jahre der Bibel" enden mit österreichweiter "Bibel-Fest-Woche"

Vom 24. September bis 3. Oktober wird Österreich zehn Tage lang zum "Land der Bibel". Veranstaltungen vor Ort und Online-Events aus Österreich und Südtirol bieten vielfältiges Programm.

Bibel

In der Bibel wird viel gereist - und nicht immer freiwillig

Bibelwerksdirektorin Elisabeth Birnbaum schildert unterschiedliche Motive, warum Menschen wie Abraham, Jona oder Paulus in biblischen Erzählungen reisen und wie sie das tun.

Frauen aus dem Volk der Dagaare mit der ersten vollständigen Bibel in Dagaare.

Vollständige Bibel bereits in 704 Sprachen übersetzt

Trotz der weltweiten Einschränkungen durch die Corona-Pandemie konnten im vergangenen Jahr Übersetzungsprojekte in 66 Sprachen fertiggestellt werden. In 46 Sprachen wurde die Bibel zum ersten Mal übersetzt.

Die Bibel richtig genießen - Eine Verkostung in 11 Gängen

In 11 kurzen Videos widmet sich Bibelwerksdirektorin Elisabeth Birnbaum der richtigen und vor allem genussvollen Bibellektüre, die viel mit einem guten Abendessen gemeinsam hat.

Bibelsonntag unter Corona-Bedingungen: Hilfen für die Feier daheim

Österreichisches Katholisches Bibelwerk bietet umfangreiche Materialsammlung zum zweiten Bibelsonntag am 24. Jänner.

Kirchenpodcast über "knallharte Lebensgeschichte eines Ex-Knackis"

Wilhelm Buntz dreht sich im Gefängnis aus herausgerissenen Bibelseiten Zigaretten und findet so zum Glauben.

Handgeschriebene Corona-Bibel jetzt online lesbar

An Projekt des Schweizer Theologen Uwe Habenicht arbeiteten während des Frühjahrsslockdown 950 Menschen mit. Online-Ausgabe unter www.coronabibel.ch.

Lukas, Begleiter des Paulus und Evangelist für die Armen

Wir verdanken ihm das Weihnachtsevangelium. Er hat uns Gleichnisse Jesu überliefert, die zu den zentralen Texten des Christentums gehören. Der Überlieferung nach war er Arzt  Am 18. Oktober feiert die Kirche das Fest des Hl. Evangelisten Lukas. 

Weltweit wird die Bibel in neue Sprachen übersetzt und verteilt. Das indigene Volk der Wichí in Argentinien und Bolivien erhielt vor knapp 20 Jahren die Bibel in ihrer Muttersprache.

Erstmals weltweit 40 Millionen Bibeln verbreitet

Im vergangenen Jahr wurden so viele Menschen mit Bibeln auf der Welt erreicht wie nie zuvor.

„Kommt alle zu mir!“ (Mt 11,25-30)

Markus Muth und Daniel Schmitt schreiben ihre Gedanken zum Evangelium zum 14. Sonntag im Jahreskreis  (5.7.2020)

„Ja, wenn es denn sein muss!“? (Mt 10,37-42)

Elisabeth Birnbaums Evangeliumsauslegung zum 13. Sonntag im Jahreskreis (28.6.2020)

Wen soll, was muss ich fürchten? (Mt 10,26-33)

Br. Günter Mayer SDB: Evangeliumsauslegung zum 12. Sonntag im Jahreskreis (21.6.2020)

Ausgesandt (Mt 9,36-10,8)

Barbara Ruml: Evangeliumsauslegung zum 11. Sonntag im Jahreskreis (14.6.2020)

Beim Vater geborgen sein (Joh 3,16-18)

Markus Beranek: Evangeliumsauslegung zum Dreifaltigkeitssonntag (7.6.2020)

Die Gabe des Friedens vertreibt die Angst (Joh 20,19-23)

Sr. Franziska Madl OP schreibt ihre Gedanken zum Evangelium zum Pfingstsonntag (31.5.2020)

Vom anderen her, auf andere hin (Joh 17,1-11)

Markus Muth und Boris Porsch schreiben ihre Gedanken zum Evangelium zum 7. Sonntag der Osterzeit  (24.5.2020)

Ich mag Liebesfilme (Joh 14,15-21)

Elisabeth Birnbaums Evangeliumsauslegung zum 6. Sonntag der Osterzeit (17.5.2020)

Wer fragt, bekommt eine Antwort (Joh 14,1-12)

Br. Günter Mayer SDB: Evangeliumsauslegung zum 5. Sonntag der Osterzeit (10.5.2020)

Katholisches Bibelwerk bietet "Crashkurs Altes Testament"

Direktorin Birnbaum erläutert zwischen Ostern und Pfingsten 46 Bücher in 46 Tagen.

Öffnet die Türen (Joh 10,1-10)

Barbara Ruml: Evangeliumsauslegung zum 4. Sonntag der Osterzeit (3.5.2020)

Begegnung am Tiefpunkt (Joh 21,1-14)

Markus Beranek: Evangeliumsauslegung zum 3. Sonntag der Osterzeit (26.4.2020)

Durch verschlossene Türen (Joh 20,19-31)

Sr. Franziska Madl OP schreibt ihre Gedanken zum Evangelium zum Sonntag der Barmherzigkeit (19.4.2020)

Ostern darf dauern (Joh 20,1-18)

Markus Muth und Christoph Sperrer schreiben ihre Gedanken zum Evangelium zum Ostersonntag (12.4.2020)

Christus, der Psalmenbeter

Können Christen (mit) Psalmen beten? Kann ein Christ heute noch Psalmen beten? Gerade die Liturgie der Kar- und Ostertage kann uns das Gebet mit den Psalmen neu erschließen.

Keine Sympathie für Pilatus (Mt 27,1-26)

Elisabeth Birnbaums Evangeliumsauslegung zum Palmsonntag (5.4.2020)

 Sammelband 'Bibel falsch verstanden. Hartnäckige Fehldeutungen biblischer Texte erklärt'

"Die Erde untertan machen" und andere Fehldeutungen der Bibel

Neuer Sammelband "Bibel falsch verstanden" widerspricht hartnäckigen Missinterpretationen biblischer Texte von der Schöpfungs- bis zur Apostelgeschichte.

Auferweckung ist nicht gleich Auferstehung (Joh 11, 3-7.17.20-27.33b-45 )

Br. Günter Mayer SDB: Evangeliumsauslegung zum 7. Fastensonntag (29.3.2020)

Die Bibel, ein krisenfestes Buch fürs Leben

Die Bibel ist ein Buch, das die Menschheitsgeschichte verändert hat und bis heute prägt. Für die Christinnen und Christen ist sie aber nicht nur ein Buch, sondern eine Lebensbegleiterin.

Tagesimpulse und Jugendwettbewerb machen "Lust auf Bibel"

"Sprichwörding"-Projekt der Katholische Jugend lädt ein zum Übersetzen von Bibelzitaten in Jugendsprache. Kurzvideos des Bibelwerks präsentieren biblische Texte als Trost in Krisenzeiten.

Schönborn: Maßnahmen der Regierung sind "Umsetzung von Nächstenliebe"

Kardinal in Morgenmesse: "Hinter gerechten Gesetzen steht letztlich immer die Liebe". "Es geht darum, Nächsten gerecht zu behandeln und selbst auch geschützt zu sein".

Freude einüben, Leben schöpfen (Joh 9,1)

Barbara Ruml: Evangeliumsauslegung zum 4. Fastensonntag (22.3.2020)

Lebendig (Joh 4,5-26. 39a. 40-42)

Markus Beranek: Evangeliumsauslegung zum 3. Fastensonntag ( 15. März 2020)

nach oben springen
Sitemapmenü:
Glauben &
Feiern
  • Spiritualität
  • Kirchenjahr
  • Sakramente & Feiern
  • Christ-Sein
Nachrichten &
Magazin
  • Nachrichten
  • Termine
  • Magazin
  • Schwerpunkte
Service &
Hilfe
  • Service
  • Wer hilft mir ...?
  • Wir helfen!
Menschen &
Organisation
  • Geschichte der Erzdiözese Wien
  • Menschen
  • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
  • Kirchliche Einrichtungen
  • Lebendige Kirche

ERZDIÖZESE WIEN
Wollzeile 2
1010 Wien
Tel.: +43 1 51552 - 0

anliegen@edw.or.at

Impressum
Datenschutzerklärung
Barrierefreiheitserklärung
Cookie-Einstellungen
https://www.erzdioezese-wien.at/
nach oben springen