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29.11.2020 · Aus der Diözese · Advent & Weihnachten

Advent in den Pfarren mitten im 2. Lockdown

Advent und Weihanchten in unseren Pfarren, auch im Lockdown.

Adventkranzsegnung, Rorate Messen, Adventmärkte, die Christmette, die Krippenspiele und vielleicht gemeinsames Weihnachtsliedersingen in der Kirche – gerade im Advent und zu Weihnachten ist das Pfarrleben besonders reich und stimmungsvoll.


Aber in diesem Jahr sieht das alles ein wenig anders aus. Der erste Adventsonntag fällt mitten in den 2. Lockdown. In unseren Pfarren machen sich die Menschen trotzdem oder gerade deswegen Gedanken, was im Advent und sogar zu Weihnachten möglich sein könnte. Andrea Harringer vom SONNTAG hat sich für Sie in der Erzdiözese Wien umgehört.

Pfarre St. Othmar, Wien 3: Seit Wochen schon machen sich Dariusz Schutzki, Pfarrer in St. Othmar und Bischofsvikar des Vikariates Wien Stadt und seine Pfarrmitglieder Gedanken über Advent und Weihnachten. „Es ist doch so, dass wir in alle der Unsicherheit, eine Sicherheit haben“, sagt er als wir ihn nach den Wünschen und Hoffnungen der Pfarre St. Othmar in diesem Jahr fragen: „Und das ist: Der Advent wird kommen und Weihnachten ebenso. Und wir wollen als Pfarre, als Kirche da präsent sein.“ Die vergangenen Wochen und Monate hätten ihm überdeutlich gezeigt, dass die Menschen Trost, das Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit brauchen, so Dariusz Schutzki: „Und gerade das finden sie in den Kirchen, im Gebet – das ändert auch das Abstand-Halten und Mund-Nasen-Schutz-Tragen nicht. “  

 

St. Othmar - die Kirche ist jeden Tag offen

Für den Advent gibt es deshalb in der Pfarre St. Othmar – mit aller Vorsicht und Achtsamkeit – verschiedenste spezielle Ideen, die vor allem „Hoffnung, Kraft und Geborgenheit vermitteln“ sollen, sagt Dariusz Schutzki. Die Kirche wird in St. Othmar, so wie auch sonst – jeden Tag offen sein, es soll Musik gespielt werden und viele Kerzen brennen. Stimmungsvoll solle es sein, ein Ort an den man gerne geht und von dem man auch „ein gutes Gefühl für die Seele mitnehmen kann“, sagt Dariusz Schutzki.

 

Außerdem gibt es die Idee, Familien, die im Pfarrgebiet leben oder hier in die Kirche gehen, Impulse in die Hand zu geben, wie sie diese besondere Zeit zu Hause miteinander feiern können. „Schön wäre auch ein ,großer‘ Adventkalender rund um die Kirche – bei dem jeden Tag in einem anderen Haus zu einer bestimmten Stunde eine Kerze ins Fenster gestellt wird“, erzählt Dariusz Schutzki. Geplant ist auch, dass ab dem 1. Adventsonntag über die Sozialen Medien der Pfarre ein Video-Impuls gesendet wird. „Den Adventmarkt haben wir schweren Herzens abgesagt“, sagt Darius Schutzki.


Für den 24. Dezember überlegt man in St. Othmar zwischen 10.00 Uhr und 20.00 Uhr jede Stunde eine Krippenandacht zu machen – damit man die Besucherzahlen pro Feier klein halten kann. In welcher Form die Mette gefeiert werden kann, ist derzeit unklar. „Aber ich glaube fest daran, dass wir in all diesen Planungen nicht alleine sind“, sagt Dariusz Schutzki: „Der hl. Geist ist bei uns und wirkt.“ 

 

Korneuburg - niemand soll sich vergessen fühlen

Möglichst viel möglich machen, möchte auch die Pfarre Korneuburg in Zeiten von Corona. „Vieles, was bei uns Tradition hat – wie Adventmarkt, Adventkonzert oder den Punschstand der Jugend –  können wir zwar nicht machen“, sagt Pfarrer Stefan Koller: „aber wir versuchen zu machen, was geht.“ Die Hoffnung sei groß, dass die Pfarre auf die Tradition der Roratemessen nach dem Lockdown nicht verzichten muss – „nur das übliche Frühstück wird auf alle Fälle ausfallen müssen“, sagt Pfarrer Stefan Koller.

 

Eine Kindermette und eine Christmette hofft die Pfarre Korneuburg am Hauptplatz vor dem Rathaus feiern zu können.


Etwas Besonderes hat sich die Pfarre für den Advent ausgedacht: „Im Vorfeld gestalten wir eine Weihnachtskarte mit dem Hinweis auf das hoffentlich stattfindende Gottesdienstangebot zu den Feiertagen. Das haben wir zwar auch schon in den letzten Jahren gemacht. Diesmal erweitern wir diese Karte aber und drucken einen Vorschlag für eine Feier unter dem Christbaum dazu.“ Wenn Gottesdienste stattfinden können, sollen jene, die kommen, auch ermuntert werden, den daheimgebliebenen kränklichen oder älteren Verwandten besonders zu den Weihnachtstagen die Kommunion nach Hause zu bringen. „Verbundenheit in der Eucharistie“, wie Stefan Koller es ausdrückt.

 

Altsimmering - flexibel und kreativ

„Mein Arbeit ist derzeit vor allem von einem Wort geprägt“, erzählt Christian Maresch, Pfarrer in Altsimmering, Wien 11: „Voraussichtlich.“ Zwei Kirchen stehen in seinem Pfarrgebiet – St. Laurenz und St. Josef – die besonders im Advent und zu Weihnachten ein Ort der Festlichkeit, der stimmungsvollen Musik, des gemeinsamen Gebets und des geselligen Beisammenseins sind. „Viel von dem, was bei uns Tradition hat, kann heuer nicht stattfinden – das Adventsingen am 3. Adventsonntag etwa“, sagt Christian Maresch: „Aber ich will da gar nicht jammern – so ist es heuer nun mal und wir sind gefragt, möglich zu machen, was geht.“

 

Flexibilität, Spontanität und Kreativität seien dabei sicherlich das Gebot der Stunde. „Die Rorate hoffen wir mit Mund-Nasen-Schutz und Abstand, aber sonst wie gewohnt feiern zu können. Was allerdings ausfallen muss, ist das Frühstück danach – das ist enorm schade, aber ich sehe keine Möglichkeit, wie wir das in den momentanen Zeiten hinkriegen sollten.“ Wie auch in der Karwoche und zu Ostern wird in Altsimmering versucht werden, Gottesdienste im Internet zu übertragen. „Ich habe da sehr engagierte junge Leute und wir werden sehen, wie es gehen wird“, sagt Christian Maresch.

 

Da man via Internet aber nicht alle Menschen erreichen kann, wird es auch ein Pfarrblatt geben, das sich speziell dem adventlichen und weihnachtlichen Programm widmen wird. Am 24.12. hofft Christian Maresch einen Besuch bei der Krippe möglich machen zu können. „Das hat bei vielen Tradition“, sagt er: „Um allzu langen Kontakt zu vermeiden und Abstand zu ermöglichen, überlegen wir St. Laurenz ab 14.30 aufsperren und bis 17.00 offen zu halten und die Menschen mit einem Einbahnsystem durch die Kirche zu ,leiten‘“, sagt Christian Maresch. Die Orgel soll während dieser Zeit spielen und so weihnachtliche Stimmung verbreiten. Wenn es ein Licht von Bethlehem gibt, soll das auch heuer in der Kirche abgeholt werden können. „Und auch in St. Josef versuchen wir einen Krippenbesuch in dieser Art zu ermöglichen. Die Zeiten dafür müssen wir noch festlegen. Vielleicht wird es ja auch möglich sein, einen weihnachtlichen Stationenbetrieb für Familien mit der Jungschar aufzubauen.“

 

St. Elisabeth - Nähe und Verbundenheit

Auch in St. Elisabeth, eine Teilgemeinde der Pfarre zur frohen Botschaft, Wien 4 macht man sich seit mehreren Wochen sehr konkrete Gedanken, wie der Advent, wie Weihnachten wird ablaufen können. Um der „Sehnsucht der Menschen, die gerade in diesen Tagen spürbar wird, entgegenzukommen, müssen wir heuer besonders kreativ sein und uns trauen, etwas Neues zu machen“, zeigt sich Pfarrer Gerald Gump überzeugt: „Wir haben deshalb die Idee eines Stationengottesdienstes in und rund um die Kirche. Die andere Idee ist ,Pop-up‘-Gottesdienste zu machen: Wir überlegen durch die Straßen des Pfarrgebietes zu ziehen und an verschiedenen öffentlichen Orten einen kurzen Gottesdienst zu feiern.“  Bei beiden Ideen wären die Menschengruppen viel kleiner, Abstände könnten eingehalten werden – „und wir sind trotzdem zusammen – in körperlicher Distanz, aber in sozialer Nähe und Verbundenheit“, sagt Gerald Gump.

 

Die Kirche werde dazu im Advent auch die ganze Zeit offen sein: „Das ist sowieso eine Selbstverständlichkeit“, sagt Gerald Gump: „Aber ich denke im Advent und zu den Weihnachtsfeiertagen noch wichtiger. Jeder, der möchte, soll hereinkommen und kurz innehalten können.“ Geplant ist außerdem eine Herbergssuche per Brief. Vielleicht auch – so wie schon in der Fastenzeit – ein regelmäßiger Videoimpuls auf der Pfarrhomepage. „Weihnachten ist das Fest der Nähe. In diesem Fest kommt Gott zu jedem einzelnen Menschen“, sagt Gerald Gump und genau diese Nähe gelte es besonders heuer spürbar zu machen. „Auf jede erdenkliche Art und Weise.“

 

Kirchschlag und in Bad Schönau - annehmen was ist

„2020 ist ein sehr spezielles Jahr“, sagt auch Thomas Marosch, Pfarrer in der „Passionsspielgemeinde“ Kirchschlag und in Bad Schönau in der Buckligen Welt: „Aber ich versuche damit gar nicht lange zu hadern, sondern realistisch zu bleiben, offen auf alles zuzugehen und es anzunehmen, wie es ist. Schließlich hat uns Gott das doch beigebracht – das es nicht immer nur großartige Zeiten gibt, sondern dass es manchmal auch schwierig ist.“ Taufen, Erstkommunion und Firmung habe man bereits verschoben. Gruppenstunden gebe es derzeit auch nicht.

 

„Aber im Advent und zu Weihnachten – da hoffen wir dann doch, dass wir etwas machen können: Die Metten haben wir bereits verdoppelt, damit kleinere Gruppen miteinander feiern können. Die Krippenandacht würden wir im Passionsspielhaus machen – da ist viel Platz. Wenn es die Maßnahmen zulassen, möchte ich gerne so viele Möglichkeiten Gottesdienst zu feiern anbieten, wie möglich“, sagt Thomas Marosch.

 

Die Erfahrung der vergangenen Monate habe ihm gezeigt, dass „gerade die Eucharistiefeier den Menschen hier wirklich wichtig ist.“ Für alle die nicht kommen wollen oder können, möchte Thomas Marosch Weihnachtsgottesdienste auch via Livestream feiern.


Hernals - Schritte gegen die Einsamkeit

„Gerade in diesem Jahr dürfen wir im Advent und zu Weihnachten nicht die Hände nicht in den Schoß legen und sagen ,Es geht eh nix‘“, sagt Pfarrer Karl Engelmann, Pfarrer der Pfarre Hernals, Wien 17: „Weihnachten ist das Fest der Menschwerdung und es ist unsere Pflicht als Kirche die Menschen ganz besonders im Blick zu haben und ihnen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind. Gleichzeitig haben wir eine Verantwortung nicht aus Leichtsinnigkeit Cluster entstehen zu lassen.“

 

In Hernals sind deshalb heuer viele kleinere Aktionen geplant, um große Menschenansammlungen zu vermeiden. „Die Rorate Messen hoffen wir ganz normal feiern zu können – natürlich mit allen Regeln, die zu diesem Zeitpunkt vorgeschrieben sein werden“, sagt Pfarrer Karl Engelmann. „Wir werden das 1. Mal direkt am Bartholomäusplatz einen Christbaum aufstellen. Und wohl auch an den Adventsonntagen eine Videobotschaft über unsere Homepage verbreiten.“

 

Die Weihnachtsfeierlichkeiten wie die Krippenandacht selbst soll am Platz vor der Kirche stattfinden bzw. in der Kirche stattfinden und akustisch und bildlich auf den Platz übertragen werden – „wenn es erlaubt sein wird. Wir sind da mit der MA 46 noch im Gespräch.“ Eine andere Möglichkeit wäre es, mehrere kleinere Weihnachtsandachten in der Kirche oder auf dem Platz zu machen, so Pfarrer Engelmann.

 

„Es ist uns als Pfarre enorm wichtig, mit all unseren Angeboten Schritte gegen die Einsamkeit zu setzen – und das nicht nur bei älteren Menschen.“ Natürlich sei das auch ein Drahtseilakt – aber eben auch alternativlos. „Wenn ich ehrlich bin, dann erschweren die Maßnahmen meinen Alltag schon auch – allein der Mund-Nasen-Schutz etwa geht mir wirklich auf die Nerven, aber natürlich trage ich ihn – und das aus Überzeugung. Und ich sage mir jeden Tag vor: Es ist derzeit nun einmal so und es wird auch wieder anders werden.“

 

St. Johann Nepomuk - Regeln einhalten, Möglichkeiten nutzen

Vielfältige Pläne und die große Hoffnung, dass sie auch umgesetzt werden können, prägen auch die Pläne für Advent und Weihnachten in St. Johann Nepomuk, Wien 2. „Wir wollen einen Online Adventkalender inklusive Weihnachtsfestkreis gestalten“, sagt Pfarrer Konstantin Spiegelfeld: „Mehrere Gemeindemitglieder, Pastoralassistentinnen, Diakone und Priester stellen einen täglichen Impuls zusammen. Dazu nehmen sie einen oder mehrere Verse aus der Tageslesung, formulieren dazu einen kurzen Impuls, ein Gebet und suchen ein passendes Foto.“ Der Adventkalender und die täglichen Impulse werden dann in den Schaukästen sichtbar sein und auf der Homepage und auf Facebook abruf- und anschaubar.

 

Baden St. Stephan - spirituell und seelisch verbunden

Mehr als ein Monat lang arbeitet die Pfarre Baden St. Stephan bereits an einem Konzept für Advent und Weihnachten. Wichtig ist Pfarrer Clemens Abrahamovicz, dass sich die Leute bei ihm in der Kirche sicher fühlen. „Die Menschen sollen wissen, dass wir uns an die Regeln halten und im Rahmen dieser das versuchen möglich zu machen, was geht.“

 

Für die Christmetten und die Kinderkrippenfeiern werden deshalb seit dem 10. November Zählkarten ausgegeben. „So können wir die Größe der Gruppe überblicken und jeder hat damit auch einen so corona-sicheren Sitzplatz wie möglich“, sagt Clemens Abrahamovicz. Sollten die Maßnahmen das alles nicht zulassen oder noch einmal verschärft werden, dann müsse er eben improvisieren. „Das geht aber dann auch ganz bestimmt“, zeigt er sich optimistisch und zuversichtlich. Außerdem plant er – wie auch schon im Lockdown im Frühling – einen Livestream einiger Gottesdienste zu machen.

 

Auch die geistlichen Video-Impulse, die er seit dem 20. März jeden Tag über Facebook und Youtube verbreitet, werden im Advent natürlich weiterlaufen.  „Dass die Kirche offen ist und jeder, der möchte hereinkommen kann, ist sowieso selbstverständlich“, sagt Clemens Abrahamovicz: „Vielleicht werden wir im Advent auch stimmungsvolle Musik im Hintergrund laufen lassen.“ Und über allem stehe sowieso, dass der physische Abstand zwar notwendig sei, ein sozialer, mentaler, spiritueller oder seelischer Abstand aber nicht.

 

Gänserndorf - ein Miteinander möglich machen

„Möglichst viel weihnachtliche Normalität“, versucht auch Helmut Klauninger, Pfarrer von Gänsendorf für und mit seiner Gemeinde herzustellen. Die Kirche werde „so wie auch sonst“ jeden Tag offen für all jene, die einen Moment der Ruhe und des Gebetes suchen. Auch die Krippe wird in der Kirche aufgestellt sein – allerdings an einem anderen Platz, um Abstand zwischen den Besuchern zu ermöglichen.

 

Am 24.12. hofft man, eine interaktive Krippenfeier machen zu können. „Wir haben uns überlegt, einen Stationenbetrieb für Familien mit Kindern zu machen, bei dem es allerhand weihnachtliche Aufgaben zu erfüllen geben wird“, so Helmut Klauninger. Allerdings müsse man abwarten, welche Maßnahmen bis dahin gelten werden. Und es soll auch ein Feierheft geben mit Ideen, wie man Weihnachten zu Hause in der Familie feiern kann. „Das Heft wird Lieder und Texte, aller Voraussicht nach auch Ausmalbilder und, oder einen Bastelbogen für eine Krippe beinhalten.“

 

Für die Christmette und das Weihnachts-Hochamt werden Zählkarten ausgeben werden. „Bei so großen Feiern geht das bei uns unter den momentanen Bedingungen fürchte ich nicht anders“, sagt Helmut Klauninger: „sollte die Nachfrage groß sein, werden wir – wenn die Zählkarten zu Ende sind – Alternativen anbieten.“ Weihnachte sei das Fest der Menschwerdung – dieser Aspekt sei ihm sehr wichtig und das bedeute für ihn als Pfarrer natürlich auch, soweit es geht ein Miteinander möglich zu machen. „Religion ohne Gemeinschaft – das geht eigentlich nicht. Und natürlich ist damit das, was wir machen können ein Notprogramm. Aber es ist jetzt nun mal, wie es ist. Und wir können davon ausgehen, dass es auch wieder anders werden wird.“

erstellt von: Andrea Harringer / Der SONNTAG
29.11.2020
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Wiener Ostkirchen-Experte Németh referierte bei internationaler Ostkirchen-Konferenz in Paris - Nachfolgetagung 2026 zum Thema liturgische Identität in Planung

Europäische Synodenexperten beraten in Linz

Katholische Privat-Universität Linz als zentraler Ort der Vernetzung in Umsetzungsphase der Weltsynode für eine synodalere Kirche - Theologin Csiszar in "Task Force für Synodalität" des Rats der Europäischen Bischofskonferenzen berufen - 2026 europäische Synodalitätskonferenz in Oberösterreich

P. Christian Stranz SVD startet zweite Amtszeit als Provinzial der Steyler Missionare

Die Ordensleitung in Rom hat P. Christian Stranz für weitere drei Jahre zum Leiter der Mitteleuropäischen Provinz der Steyler Missionare bestätigt. Ab Mai 2026 beginnt seine zweite Amtsperiode, in der zentrale Weichen für die Zukunft der Provinz gestellt werden.

Licht ist ein Symbol in allen Kulturen und Religionen. Es schenkt Geborgenheit und besiegt die Dunkelheit. Im Christentum ist die Osterkerze Vorbild für alle anderen brennenden Kerzen und Symbol für Christi Sieg über den Tod und die Finsternis des Bö

Weihnachtsfeiern für einsame Menschen in Wiener Pfarren

Wer Weihnachten nicht allein feiern möchte, den laden Wiener Pfarren zu gemeinsamen Feiern bei Speis und Trank, Liedern und gemütlichem Beisammensein unter dem Christbaum ein.

Radio klassik: Programm zu Weihnachten und Epiphanie: Gottesdienste, Lebensgeschichten und soziale Perspektiven

Zu Weihnachten und Neujahr sendet Radio Klassik Stephansdom ein dichtes Programm zu Spiritualität, Engagement und Lebenswegen.

Telefonseelsorge zu Weihnachten besonders gefragt

Viele erleben Weihnachten nicht als heiles, sondern als belastendes Fest. Konflikte, Trauer und Ängste treten zu den Feiertagen besonders stark auf. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr für alle Sorgen und Nöte unter der Nummer 142 kostenlos erreichbar.

Zur Profanierung der Palottikirche

Ein Abschied, der schmerzt, führt zu einem Neuanfang: Die Erzdiözese Wien begleitet die Gemeinde nach der Profanierung der Pallottikirche und lädt alle herzlich ein, in der Pfarre Maria Hietzing eine neue, hoffnungsvolle Heimat zu finden und gemeinsam Kirche zu sein. 

Maria von Guadalupe

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 12.12. 2025

St. Gabriel: Steyler Missionare sammeln Sachspenden für Geflüchtete auf der Balkanroute

Mitten im Winter wächst die Solidarität: Eine neue Initiative zeigt, wie engagierte Menschen konkrete Hilfe für Schutzsuchende organisieren und sichtbar machen.

Eröffnung des Hospiz im Haus der Barmherzigkeit: Für ein Leben in Würde bis zum Schluss

Am Mittwoch eröffnete das Haus der Barmherzigkeit sein erstes Hospiz in Wien. Der ernannte Erzbischof Josef Grünwidl segnete die Menschen, die dort arbeiten und die für kurze Zeit ein Zuhause im Hospiz finden.

Elisabeth Birnbaum: "Wege durch den Bibelwald"

Wer die Bibel neu entdecken möchte, findet in diesem ungewöhnlichen Zugang eine Einladung, vertraute Texte mit frischen Augen zu erkunden.

Unendlichkeit des Lichtes von Billi Thanner

Kunstinstallation auf Votivkirche: Mit 4900 Lichtpunkten in die Unendlichkeit

Eine Lichtskulptur der Künstlerin Billi Thanner strahlt ab 16. Dezember zwischen den Türmen der Votivkirche über Wien. Es handelt sich um einen liegenden Achter, das Unendlichkeitssymbol.

Ständige Diakone: Geweihte Brückenbauer zwischen Kirche und Welt

Geweihte Männer mitten in Beruf und Familie: Ständige Diakone dienen als unverzichtbare Vermittler zwischen kirchlichem Auftrag und dem Leben der Menschen.

Personelle Veränderungen im Dezember 2025

Folgende personelle Veränderungen wurden im Wiener Diözesanblatt vom Dezember 2025 bekannt gemacht.

Gaza: Weihnachtslichter inmitten der Zerstörung

Weinachten in Gaza in aller Einafchheit und Schlichtheit, mit dem Wunsch nach Frieden am Weihnachtsbaum.

Feuerfest 2026: Einladung zum großen Firm -Event

Am 21. März 2026 lädt die Katholische Jugend Wien Firmlinge zum Feuerfest mit Workshops und Gottesdienst in der Votivkirche.

Linzer Liturgiker mit Pius-Parsch-Preis geehrt

Alte liturgische Ostertexte als immer aktueller Widerhall der existentiellen Fragen des Menschen.

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Krippenführungen in der Dominikanerkirche S. Maria Rotunda

In der Weihnachtszeit lädt die Dominikanerkirche S. Maria Rotunda zu drei stimmungsvollen Krippenführungen ein, bei denen Pfarrer P. Christoph J. Wekenborg OP die historische Klosterkrippe aus dem Grödnertal näher vorstellt.

Zu Besuch im Mutter-Kind-Haus: Toni Polster, Andi Herzog und Dr. Bohl als Nikolaushelfer – ein Abend voller staunender Kinderaugen.

Prominente Nikoläuse besuchen die St. Elisabeth-Stiftung

Zu Besuch im Mutter-Kind-Haus: Toni Polster, Andi Herzog und Dr. Bohl als Nikolaushelfer – ein Abend voller staunender Kinderaugen.

Sternsinger bei Kardinal Schönborn

Schönborn: Nicht Herodes, sondern Vorbild der Sterndeuter folgen

Der Wiener Kardinal am Dreikönigstag: Jeder trägt in sich "die Freude, Jesus zu finden", aber auch die Gefahr, aus Angst nicht loslassen zu können und sich festzuklammern an dem "bisschen" eigener Macht.

Die Sternsinger zu Besuch bei Kardinal Schönborn

Mit einem Besuch der "Heiligen Drei Könige" bei Kardinal Christoph Schönborn begann am Freitag, 27. Dezember, die diesjährige Sternsinger-Aktion.

Krippenandachten im Stephansdom

Von 27. Dezember bis 11. Jänner gibt es jeweils von Mo-Fr um 17:00 Uhr Krippenandachten im Stephansdom.

Scenic view of Bethlehem, West Bank, Palestine cityscape. According to the Christian Tradition Jesus Christ's birthplace

Mönche tragen am Heiligabend Tausende Bitten nach Bethlehem

Rolle mit tausenden Namen von deutschsprachigen Gläubigen wird in traditioneller Weihnachtsaktion in Geburtsgrotte Jesu deponiert.

Häftlinge feiern Weihnachten mit Kardinal Schönborn

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Bereits zum 29. Mal feierte Kardinal Christoph Schönborn mit den Insassen der Justizanstalt Josefstadt einen vorweihnachtlichen Gottesdienst. Als Weihnachtsgeschenk überreichten ihm die Gefangenen eine selbstgemachte Hirten-Figur.

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Wiener Caritas verstärkt Unterstützung in der Weihnachtszeit

Plaudernetz auch über die Feiertage erreichbar. Wärmestuben in Pfarren für Wärme und Gemeinschaft. Caritas: Kleines "Weihnachtswunder" für Bewohner von Haus Noah.

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Weihnachten alleine - Weihnachten gemeinsam

Man muss nicht allein, um einsam zu sein. Rund um die Feiertage spüren wir sie oft besonders die Einsamkeit, die fehlenden Familienmitglieder. Wir haben Tipps der Telefonseelsorge und Pfarren die zu gemeinsamen Feiern einladen.

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Schon 1.800 Freudenmomente schmücken den "Baum der Freude" in der Othmarkirche in Mödling.

Sternsinger unterstützen 2025 Hilfsprojekte in Nepal

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Auch heuer wieder zigtausende Kinder und Jugendliche als Sternsinger zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag in Österreich unterwegs. Dreikönigsaktion sammelt für Kinderschutz- und Ausbildungsprojekte im Schwerpunktland Nepal.

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Weihnachtliche Vielfalt im ORF-Fernsehen und -Radio

"Katholische Christmette" am Heiligen Abend und Papstsegen "Urbi et Orbi" am Christtag als geistliche Höhepunkte.

Friedenslicht

Friedenslicht mit ökumenischer Feier in alle Welt gesendet

Ökumenische Friedenslichtfeier in Wiener Votivkirche mit Pfadfindergruppen aus rund 20 Ländern.

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Bürgermeister Michael Ludwig und Dompfarrer Faber besuchten das Post-Logistikzentrum Wien.

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Straßenmission: Adventaktion in Wien

Die Kategoriale Seelsorge und Katholische Laien verteilen Tannenzweige und Lichter in Innenstadt. "Menschen vermitteln, dass wir zu Weihnachten Geburt Jesu und nicht das Rentier feiern".

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Weihnachtsgottesdienste finden: Katholische Kirche bietet Online-Hilfe

Insgesamt 10.000 Gottesdienste können österreichweit zu Weihnachten via App und Website abgefragt bzw. gesucht werden. Auch Gottesdienstübertragungen werden angezeigt.

Musizierende Weihnachtsengel

3 Adventlieder feiern ihr Jubiläum

Einige der bekanntesten Adventlieder haben heuer einen „runden Geburtstag“. Vor 500, 425 und 250 Jahren wurde sie veröffentlicht.

Mädchen zündet Kerze an Laterne an.

Friedenslicht geht von Wien aus in die Welt

Ökumenische Feier am 14. Dezember in Wiener Votivkirche mit Pfadfindergruppen aus ganz Europa.

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Adventkalender: "Denk Dich Neu" verlost Event-Gutscheine via Instagram

Dialog-Initiative für junge Erwachsene verlost an den vier Adventsonntagen Gutscheine im Wert von jeweils 150 Euro. Auch 2025 wieder Einsätze bei allen großen Festivals des Landes geplant.

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Rund 400 Sterne hängen in der Advent- und Weihnachtszeit von der Decke der Inzersdorfer Kirche. Sie sollen zeigen, dass wir unter einem guten Stern leben: unter dem Schutz und Segen Gottes.

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Silvester im Kloster wird immer beliebter. Immer mehr Menschen sehnen sich nach Stille und Ruhe – und Ordensgemeinschaften bieten genau das: eine Möglichkeit, den Jahreswechsel bewusst zu gestalten.

„Die Zeit nimm i ma!“ – Thomas Stipsits lädt ein zu „Stille schenken“

Mit Beginn der Adventzeit ruft der österreichische Kabarettist Thomas Stipsits erneut zur besonderen Aktion „Stille schenken“ auf. Sein Motto: „Still sein. Dann passiert’s! Die Zeit nimm i ma!“ – ein klarer Appell, sich inmitten des vorweihnachtlichen Trubels bewusst Zeit für Stille und Besinnung zu nehmen.

„Wer klopfet an?“ – Herbergssuche mit Segnung und Verteilung der Barbara-Zweige

Die wöchentliche Feier der Herbergssuche hat Tradition. Heuer gibt es die Feier zum Beispiel in der Deutschordenskirche im 1. Bezirk. Start ist am 4. Dezember.

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Advent – Anfang

"Antworten" von Kardinal Christoph Schönborn, aus der Zeitung HEUTE, am Freitag, 29. November 2024.

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Mit dem ORF durch den Advent

Abteilung Religion und Ethik multimedial des Österreichischen Rundfunks bringt auch heuer im Advent thematische Dokumentationen, Reportagen sowie Gottesdienste.

Hände halten ein Geschenk

Caritas und Hilfswerke laden zu "Schenken mit Sinn"

Caritas bietet in Web-Shop Weihnachtsgeschenke, die Menschen in Not in Österreich und weltweit helfen. Hilfswerke betonen Wert von fairem Geschenkkauf.

Laterne im Schnee

ORF-Friedenslicht kommt heuer aus Christkindl in Oberösterreich

Wegen des Nahost-Kriegs geht das leuchtende Weihnachtssymbol heuer von der Partnerstadt Betlehems im oberösterreichischen Steyr aus um die Welt. Die Weihnachtstradition soll ein "weltweites Zeichen der Sehnsucht nach Frieden" sein.

Heilige Drei Könige

Fragen und Antworten zum Dreikönigstag am 6. Jänner

Am 6. Jänner feiert die Katholische Kirche das Hochfest der Epiphanie (Erscheinung des Herrn).

Sternsinger

"Antworten" von Kardinal Christoph Schönborn, aus der Zeitung HEUTE, am Freitag, 5. Jänner 2024.

'Krippe der Gerechten' von von Otto Schwarzendorfer

Krippe der Gerechten noch bis 8. Jänner zu sehen

Bis 8. Jänner 2024 kann man die "Krippe der Gerechten" von Otto Schwarzendorfer noch in der Pfarrkirche St. Andreas Hütteldorf, 1140 Wien, Linzer Straße 424, sehen.

Wärmestuben, 'Plaudernetz' und Kältetelefon an Feiertagen im Einsatz

Wärmestuben, "Plaudernetz" und Kältetelefon an Feiertagen im Einsatz

"Armut, Obdachlosigkeit und Einsamkeit sind das ganze Jahr über bittere Realität", so der Wiener Caritasdirektor Klaus Schwertner.

Weihnachten in der Kapuzinerkirche: 100 Jahre „Kleine Weihnachtsmesse für die Kaiserin“

In der Kapuzinerkirche in der Wiener Innenstadt, die nicht zuletzt durch die Kaisergruft bekannt ist, erklingt in der diesjährigen Christmette eine ganz besondere Musik.

Jesuskind in der Krippe

Die Weihnachtskrippe

"Antworten" von Kardinal Christoph Schönborn, aus der Zeitung HEUTE, am Freitag, 22. Dezember 2023.

Schönborn: Nahostkonflikt geht gesamten Staatengemeinschaft an

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Kardinal im Weihnachtsinterview: "Es muss eine internationale Lösung gefunden werden. Das geht nur, wenn die Beteiligten ihre Partikularinteressen um eines Größeren willen zurückzustellen".

Rorate

Ein Magnet, die Rorate der KHG in der Votivkirche

Wenn sich über 100 junge Menschen um sechs Uhr Früh rund um den Votivkpark sammeln, dann ist wieder Rorate der Katholischen Hochschulgemeinde.

Weihnachtsfeiern für einsame Menschen in Wiener Pfarren

Wer Weihnachten nicht alleine feiern möchte, den laden Wiener Pfarren zu gemeinsamen Feiern bei Speis und Trank, Liedern und gemütlichem Beisammensein unter dem Christbaum ein.

Sternsinger-Spenden bieten Starthilfe für Jugendliche in Guatemala

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Projekte im diesjährigen Beispielland geben "Hoffnung" und Begleitung, um aus der Armutsspirale zu entkommen. Unterstützt werden auch Kinderschutz-Projekte.

Schönborn: "Feiern wir gemeinsam Weihnachten!"

Kardinal Christoph Schönborn lädt alle ganz herzlich zur Feier der Weihnachtsgottesdienste am 24. und 25. Dezember 2023 ein. Von der Kinderkrippenfeier am Nachmittag über die Christmette um Mitternacht bis zum Gottesdienst am 25. Dezember gibt es ein großes Angebot an Weihnachtsmessen in Wien.

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Telefonseelsorge: „Weihnachtsungeheuer“ trübt Feiertagsfreude

Viele erleben Weihnachten als kein heiles, sondern belastendes Fest. Konflikte, Trauer und Ängste haben zu den Feiertagen Hochkonjunktur. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr für alle Sorgen und Nöte unter der Nummer 142 kostenlos erreichbar.

pink and purple candles in advent wreath decoration on black background

17. Dezember: TV-Gottesdienst am dritten Advent aus Schulkirche in Pressbaum

Am Gaudete-Sonntag steht die Vorfreude auf das "Licht der Welt" im Mittelpunkt.

the empty corridor of a prison, no prisoners or guards

Bischöfe vor Weihnachten zu Besuch im Gefängnis

Sie kommen damit einem Grundauftrag der Kirche nach, Menschen in Not und am Rand der Gesellschaft die hoffnungsvolle Weihnachtsbotschaft zu bringen.

Beautiful twilight view of Sankt Sebastian pilgrimage church with decorated Christmas tree illuminated during blue hour at dusk in winter, Ramsau, Nationalpark Berchtesgadener Land, Bavaria, Germany

Rund 2,4 Milliarden Christen weltweit feiern Weihnachten

Das kirchliche Fest der Geburt Christi wird seit dem 4. Jahrhundert gefeiert. Franz von Assisi "erfand" 1223 die Weihnachtskrippe. Erster Wiener Christbaum stand 1814 im Salon von Baronin Fanny Arnstein.

Portrait of beautiful young woman using her mobile phone in the street with christmas decoration on background

Weihnachtsgottesdienste finden: Kirche bietet Online-Hilfe

Insgesamt 15.000 Gottesdienste können österreichweit zu Weihnachten und Neujahr via App und Website abgefragt bzw. gesucht werden.

Weihnachten am Petersplatz

ORF-Religionsprogramm zu Weihnachten: "Urbi et Orbi" und vieles mehr

Zwischen Heiligem Abend und Dreikönigstag zahlreiche Beiträge der ORF-Abteilung "Religion und Ethik multimedial".

Toni Polster, Julian le Play und Fadi Merza im Nikoloeinsatz

Toni Polster, Julian le Play und Fadi Merza im Nikoloeinsatz

Amazon Nikolaushelfer überraschten vier Mutter-Kind-Häuser und sorgten für strahlende Kinderaugen. Die Tafel Österreich und Amazon vertiefen Partnerschaft gegen Armut in Österreich mit einer weiteren gemeinsamen Aktion.

transparent decoration angel making music beside Advent wreath in front of starry sky

„Wer klopfet an?“ – Herbergssuche in der Augustinerkirche

Jeden Mittwoch im Advent in der Pfarrkirche St. Augustin gibt es um 17 Uhr die Möglichkeit schöne volkstümlichen Adventlieder zu hören.

links Helga Schönbauer, rechts Margrit Trauttmansdorff

Der Wunschbaum – sinnvoll schenken

In Retz stehen in der Adventzeit zwei „Wunschbäume“ im öffentlichen Raum mit Wünschen von Menschen, denen es finanziell nicht so gut geht. Passantinnen und Passanten können einen Wunsch vom Baum pflücken und erfüllen.

Vor 800 Jahren hielt Franz von Assisi die erste Krippenfeier

In einer nächtlichen Grotte in den Bergen nördlich von Rom fand 1223 die erste Krippenfeier statt. Ohne Maria, Josef und Jesuskind, aber mit viel Heu und noch mehr Begeisterung.

Weihnachtsschau der Caritas Socialis für Mütter und Kinder in Not

Weihnachtsschau der Caritas Socialis für Mütter und Kinder in Not

Kauf von Weihnachtsgeschenken dient gutem Zweck - Schwesterngemeinschaft bittet um Spenden für Mutter-Kind-Haus und Beratungsdienste.

Schenken mit Sinn

Caritas und Hilfswerke laden zum "Schenken mit Sinn" ein

Caritas bietet in Web-Shop Weihnachtsgeschenke, die Menschen in Not in Österreich und weltweit helfen - Hilfswerke betonen Wert von fairem Geschenkkauf =

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