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30.04.2019 · Glaube · Bibel

Die Bibel, die Seele der Seelsorge, vollständig in 692 Sprachen

Die Einheitsübersetzung 2016 ist eine von 35 deutschsprachigen Bibelausgaben.

5,6 Milliarden Menschen haben einen Zugang zu allen Texten des Alten und Neuen Testaments in ihrer Muttersprache. Aber in 4.000 Sprachen gibt es noch keine Bibelübersetzung.

 

 

 

Die Zahl klingt schier unglaublich: Die Bibelgesellschaften gehen von weltweit rund 7.350 Sprachen aus, zu denen auch 245 Zeichensprachen für Gehörlose gezählt werden.

Laut Auskunft des Weltverbandes der Bibelgesellschaften (United Bible Societies/UBS) kann nunmehr die vollständige Bibel in 692 Sprachen gelesen werden. Etwa 5,6 Milliarden Menschen haben damit Zugang zu allen Texten des Alten und Neuen Testaments in ihrer Muttersprache. Das Neue Testament ist in weiteren 1.547 Sprachen übersetzt, zumindest einzelne biblische Schriften in 1.123 Sprachen. Damit gibt es in 3.362 Sprachen mindestens ein Buch der Bibel. Doch es bleiben noch immer rund 4000 Sprachen, in denen kein Buch der Bibel übersetzt ist.

 

„Wir leben in einer Zeit, in der die Botschaft der Bibel von Barmherzigkeit, Versöhnung, Gerechtigkeit, Frieden und Liebe dringend gebraucht wird“, betont Alexander M. Schweitzer, Leiter der UBS-Übersetzungsabteilung. „Deshalb ist es wichtig sicherzustellen, dass alle unabhängig von der Sprache selbst auf die Schrift zugreifen können.“ Bibelgesellschaften und Bibelwerke arbeiten daher effektiver zusammen als je zuvor.


Das Neue Testament auf Blin und Gondi

Zu den neuen Bibelsprachen gehören zum Beispiel Blin und Gondi. Blin ist eine kuschitische Sprache, die in Eritrea rund 112.000 Bürgerinnen und Bürger nutzen. Gondi wird in Mittelindien von rund 300.000 Menschen gesprochen und gehört zur dravidischen Sprachfamilie. Für beide Sprachen liegt jetzt ein Neues Testament vor.

 

Ein weiterer Schwerpunkt der bibelgesellschaftlichen Arbeit sind Ausgaben für sehbehinderte und gehörlose Menschen. Eine Bibelausgabe in der Blindenschrift Braille umfasst rund 40 Bände. Im Jahr 2018 erschien die 45. komplette Bibel in der Punktschrift Braille. Es handelt sich um die Sprache Luganda, die in Uganda gesprochen wird. Für gehörlose Menschen wurden 2018 biblische Schriften in Gebärdensprache in Ungarn, Litauen, Japan, Thailand und Guatemala publiziert.


Auf Deutsch gibt es die vollständige Bibel in über 35 Übersetzungsvarianten, angefangen von urtextnahen Versionen bis hin zu umgangssprachlichen Übertragungen. Diesen sprachlichen Luxus bietet vergleichsweise nur noch das Englische. Denn viele Christen in Südamerika, Afrika und Asien sind schon froh, wenn zumindest ein Buch der Bibel in ihre Muttersprache übersetzt ist.

 

Die Bibel als Seele der Seelsorge

Seit 50 Jahren fördert die Katholische Bibelföderation (KBF) weltweit  das Bewusstsein für den wichtigen Stellenwert der Heiligen Schrift im Leben der Christen. Vom 23. bis 26. April wurde das 50-Jahr-Jubiläum mit einem Internationalen Bibelkongress in Rom begangen.

 

Es ist durchwegs berechtigt, die Katholische Bibelföderation als ,Tochter’ des Zweiten Vatikanischen Konzils zu bezeichnen, da sie zur dauerhaften Förderung des Bewusstseins für die zentrale Rolle der Bibel im Leben der Kirche gegründet wurde“, sagt Pater Jan J. Stefanów SVD, Generalsekretär der KBF, zum SONNTAG.

 

„Die Idee einer solchen Organisation zur Förderung des katholischen biblischen Apostolats hatte allerdings 1950 bereits der österreichische Liturgie- und Bibelwissenschaftler Pius Parsch“, erinnert Pater Stefanów an eine der Wurzeln der Katholischen Bibelföderation.


Sie sind Mitglied der Gesellschaft des Göttlichen Wortes (SVD): Was bedeutet die Bibel für Sie persönlich?


Unser Generalkapitel erinnert uns daran: „Unser Name ist unsere Mission“ - wir sind die Missionare des Göttlichen Wortes. Ich zitiere hier gerne einen Text aus dem nachsynodalen Schreiben Verbum Domini“ von Papst Benedikt XVI.: „Der christliche Glaube ist keine Religion des Buches. Das Christentum ist die Religion des Wortes Gottes, nicht eines  geschriebenen und stummen Wortes, sondern eines lebendigen Wortes.“


Wie oft lesen Sie in der Bibel?

Ich lese jeden Tag die Bibel. Für mich ist es wie ein Gespräch mit einem guten Freund. Man fühlt einfach die Notwendigkeit, mit einem guten Freund zu sprechen.


Haben Sie eine Lieblingsstelle in der Bibel und warum mögen Sie diesen Text so sehr?
Ich bin nicht dafür, einen „Kanon im Inneren des Kanons“ zu machen – also spezielle Texte aus der Bibel herauszuholen. Die Bibel hat ihre innere Einheit. Die verschiedenen Bücher und Texte stehen miteinander in Beziehung. Und unser Leben spiegelt sich – wie in einem Spiegel –  in den biblischen Texten wider. In der Bibel lese ich mein eigenes Leben in einem weiteren und tieferen Kontext.


Denken Sie, dass es so etwas wie einen „Hunger“ gibt, ein Verlangen danach, mehr über die Bibel zu erfahren?
Ja, bestimmt. Ich sehe viele Menschen, die nach dem Sinn ihres Lebens suchen. In meiner pastoralen Praxis konnte ich beobachten, dass die Menschen einen Hunger nach dem Wort Gottes haben – ein Wort, das ihrem Leben Sinn gibt.

 

Die traurige Realität ist, dass sie es nicht immer in der Sonntagsliturgie finden können. Während der Privataudienz bei unserer letzten Vollversammlung im Jahr 2015 hat uns Papst Franziskus  eine besondere Mission anvertraut: „Bitte tun Sie alles, um Ihren Brüdern – Diakonen, Priestern und Bischöfen – zu helfen, das Wort Gottes in ihren Predigten so zu verkünden, dass es das Herz berühren kann. Berührt von einem Gedanken, einem Bild, einem Gefühl, aber eben immer vom Wort Gottes.“


Stimmen Sie Papst Benedikt XVI. zu, wonach die Bibel die Seele der Seelsorge ist?
Ja, voll und ganz. Wie ich bereits erwähnt habe, hat Papst Benedikt XVI. das aus den Dokumenten und Lehren der Katholischen Bibelföderation übernommen. Diese Inhalte, die von Bischöfen aus Lateinamerika transportiert wurden, sind auf der Synode angekommen und wurden schließlich zum nachsynodalen Dokument „Verbum Domini“. Dafür sind wir sehr dankbar und stolz.


Können Sie uns sagen, in wie viele Sprachen die Bibel weltweit übersetzt wird?
Ich kann Ihnen sagen, dass es immer noch viele, große Gruppen von Menschen auf dieser Welt gibt, die das Wort Gottes nicht in ihrer eigenen Sprache hören können, weil die Bibel in diese noch nicht übersetzt wurde.

 

Unsere Geschwister bei den Protestanten aus den Vereinigten Bibelgesellschaften leisten hervorragende Arbeit, aber das reicht immer noch nicht aus. In unserer katholischen Welt ist diese Tätigkeit immer noch sehr mangelhaft.

 

Das war einer der Gründe für uns, „Friends of the Catholic Biblical Federation“ (friendscbf.org) zu gründen, um Geld zu sammeln, um biblische Projekte unserer Mitgliedsinstitutionen finanzieren zu können. Denn am Ende jedes Projekts stellt sich immer die gleiche Frage: Wie finanzieren wir es?

 

Europäische Katholiken sind sehr großzügig, wenn es darum geht den Bau von Krankenhäusern, von Brücken und Brunnen zu finanzieren, aber wir haben nicht viele Spender, die die Übersetzung und Verbreitung des Wortes Gottes finanzieren.

 

Das kommende Jahr wurde von Kardinal Luis Antonio Tagle, dem Präsidenten der KBF, zum „Jahr des Wortes Gottes“ ausgerufen. Es ist eine gute Gelegenheit, etwas mehr in diese Richtung zu tun – vor allem auch um dem Wort Gottes mehr Bedeutung in unserem persönlichen Leben zu verleihen. Aber auch um Institutionen wie der Katholischen Bibelföderation in ihrer Mission zu helfen, das Wort Gottes zu verkünden.


Kürzlich feierte die Katholische Bibelföderation in Rom ihr 50-jähriges Bestehen. Welche Ziele haben Sie erreicht?
Im nachsynodalen Dokument „Verbum Domini“ schrieb Papst Benedikt XVI.: „Die Synode forderte eine besondere pastorale Verpflichtung, die Zentralität des Wortes Gottes im Leben der Kirche zu betonen, und empfahl ein größeres ,biblisches Apostolat‘.

 

Dies bedeutet nicht, ein Treffen hier oder dort in Pfarrgemeinden oder Diözesen hinzuzufügen, sondern es bedeutet vielmehr die normalen Aktivitäten christlicher Gemeinschaften, in Pfarreien, Vereinigungen und Bewegungen zu überprüfen, um zu sehen, ob es ihnen wirklich darum geht, eine persönliche Begegnung mit Christus zu fördern.

 

Da „die Unkenntnis der Schriften auch Unkenntnis Christi bedeutet“, wird die biblische Förderung jedes gewöhnlichen und außergewöhnlichen pastoralen Einsatzes zu einem stärkeren Bewusstsein der Person Christi führen, die den Vater offenbart und die Fülle der göttlichen Offenbarung ist.“ Ich würde sagen, dass dies eine der größten Errungenschaften der Katholischen Bibelföderation ist.

 

Seit der Vollversammlung der KBF in Bogotá (1990) hat die KBF die Idee der „animatio biblica totius actionis pastoralis“ gefördert – also die biblische Inspiration für die gesamte pastorale Tätigkeit der Kirche. Als Ergebnis der ständigen und kontinuierlichen Tätigkeit der KBF verbreitete sich diese Idee in der gesamten Kirche.

 

erstellt von: Der SONNTAG / Stefan Kronthaler
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Weitere Informationen:

Bibelwerk - Drei Jahre der Bibel

http://www.jahrederbibel.at/

 

 

„Mit Hilfe der Heiligen Schrift die persönliche Begegnung mit Jesus Christus fördern...“
Pater Jan J. Stefanow SVD

 


Wort Gottes für alle

1969 von Papst Paul VI. gegründet

 

Die Katholische Bibelföderation (KBF) ist eine international ausgerichtete Einrichtung der Katholischen Kirche zur Förderung der Bibelpastoral. Sie hat ihren Sitz und ihr Generalsekretariat seit 2009 in St. Ottilien/Deutschland. Von da aus wird die weltweite Vernetzung und der permanente Informationsaustausch der bibelpastoralen Arbeit der Mitgliedsorganisationen koordiniert.


Generalsekretär ist seit Jänner 2014 Pater Jan J. Stefanów SVD, Steyler Missionar aus Polen. Er ist zuständig für die Umsetzung der Ziele und die Verwirklichung der Aufgaben der Föderation.

 

Derzeit zählt sie 346 Mitgliedsinstitutionen in 125 Ländern. Ihre Vollmitglieder sind 103 Bischofskonferenzen, ihre assoziierten Mitglieder 243 katholische Organisationen und Bibelzentren, die sich auf dem Gebiet der Bibelarbeit engagieren.

 

Als Frucht des II. Vatikanischen Konzils wurde sie 1969 unter dem Vorsitz des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen von Papst Paul VI. ins Leben gerufen, um das Bewusstsein für die zentrale Bedeutung der Heiligen Schrift auf allen Ebenen des kirchlichen Lebens zu fördern.


Sie wurde gegründet, um die Konzilskonstitution „Dei Verbum“, vor allem das 6. Kapitel,  in die Tat umzusetzen: „Der Zugang zur Heiligen Schrift muss für die an Christus Glaubenden weit offenstehen“ (DV 22).

 

So sucht die Föderation in ihren Hauptzielen den Zugang zum Wort Gottes, zur Heiligen Schrift, den Christen zu ermöglichen und die Bibel in die Mitte der Neuevangelisierung zu stellen.


Die KBF hat zwei große Aufgaben, den administrativ organisatorischen und den biblisch-missionarisch evangelisierenden Bereich. Die erste Dimension bezieht sich auf die Struktur der KBF auf globaler, regionaler, subregionaler und zonaler Ebene, mit der Koordination der Mitgliedsorganisationen und der Kommunikation mit ihnen.

 

Die zweite Dimension bezieht sich auf Aktivitäten, wie der Evangelisierung, der Fortbildung in der Bibel, der Vorbereitung  und der Verbreitung von neuen Übersetzungen und Ausgaben der Bibel sowie der Vorbereitung, Veröffentlichung und dem Vertrieb von biblischen Materialien.

 

Sie ist auch Partner der Vereinigten Bibelgesellschaften (UBS). 

Website: www.c-b-f.org

 


www.radioklassik.at

 

Achtung Bibel!

Der neue Blick auf die alte Schrift

Eine Sendereihe zu den drei Jahren der Bibel - gestaltet von Stefanie Jeller.

 

 


 

weitere Informationen zu

 

Der SONNTAG
die Zeitung der Erzdiözese Wien
Stephansplatz 4/VI/DG
1010 Wien
T +43 (1) 512 60 63
F +43 (1) 512 60 63-3970

E-Mail-Adresse: redaktion@dersonntag.at

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