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03.07.2014 · Spiritualität · Pilgern

Einfach im Urlaub mal pilgern

Pilgerausstattung

Nicht immer sind die Strände mit vier Millionen pilgernden Jugendlichen gefüllt und es dann einfach im Urlaub in sich zu gehen. Aber es zahlt sich immer aus, eine kleine Wallfahrt im Urlaub mit einzuplanen.


Wie einfach es ist, eine kleine Wallfahrt in den Urlaub einzubauen: Tipps, um den Sommer im Jahr des Betens besinnlich zu gestalten.

Der Sommer ist die Ferienzeit schlechthin. Diese Wochen, wo es einen in die Ferne zieht, oder auch näher. Natur pur, Kulturtourismus oder einfach nur der eigene Garten. Auf jeden Fall wird Erholung gesucht, Entspannung, die Batterien sollen neu aufgeladen werden. Am besten einmal richtig abspannen oder auch etwas erleben, je nach Naturell. Doch wurde die geistliche Komponente bei der Urlaubsplanung bedacht?

 

Im Urlaub eine Pilgerschaft einlegen

Ob man in der Sonne am Strand brät, kunsthistorisch-spannende Stätten besucht oder in den Bergen Sport betreibt, es lässt sich eigentlich immer eine kleine Wallfahrt unterbringen.

 

Sei es der Tagesausflug vom All-Inclusive-Strandressort weg, kulturhistorisch spannende Pilgerstätten, die UNESCO-geschützt sind oder das Wallfahrtskircherl im hintersten Alpental. Sich Zeit für das Baumeln der Seele beim Herrn nehmen, das kann man sich ganz einfach vornehmen.

 

Sommer, Sonne, Sandstrand und noch mehr

Wer ans Meer fährt, denkt vielleicht nicht an eine Wallfahrt. Oft ist es schon kompliziert genug, vom Strand aus die nächste Sonntagsmesse heraus zu finden. In Süd- und Westeuropa ist es aber meist keine weite Reise zum nächsten Wallfahrtsort.

 

Bibione als Wallfahrermagnet?

Viele Familien nützen die breiten Strände und das kinderfreundliche, flache Wasser der italienischen Adria, nah ist es ja auch noch. Nur von Bibione aus pilgern? Wohin denn? Lignano ist nun einmal kein klassischer Wallfahrtsort. Aber nur knapp über eine Autostunde entfernt ist „il Santo" – die Basilika des heiligen Antonius von Padua. Und das macht die Universitätsstadt zu einem der Top-Fünf Wallfahrtszielen Italiens. In Padua ist er einfach der Heilige, il Santo. Mit Tausenden Italienern und wirklich vielen Indern, die in Norditalien arbeiten und leben, kann man zum „Toni" pilgern, danken für Wieder-Gefundenes, die Stille der Anbetungskapelle nützen, vielleicht mal wieder beichten und abschließend Dolce del Santo, eine typische Süßigkeit essen.

 

Beten statt Anstehen im Markusdom

Oder aber die Reisenden nutzen einen Venedig-Trip zum Pilgern. Denn den Markusdom kann man nicht nur besichtigen, es gibt auch einen Nebeneingang für Beter. Vielleicht kennen Sie ja sogar in die Krypta zum Grab des Evangelisten: Im Bereich für die Beter Platz nehmen, die Kühle genießen, das Markusevangelium zücken und in Einem durchlesen. Das ist mindestens so fesselnd wie ein Donna Leon Krimi und passt genau so gut zur Location.

 

Ähnliche Beispiele gefällig: Wer in Spanien an die Costa Brava fährt, kann die Muttergottes in Montserrat besuchen.


Wellenreiten am portugiesischen Atlantik in Nazare, da empfiehlt es sich, in die Korkeichenhaine von Fatima zu reisen, mit Kerze und Rosenkranz bewaffnet.

 

Selbst in muslimischen Reisezielen, wie Antalya in der Türkei, gibt es ein christliches Pilgerzentrum gleich ums Eck: die Basilika des Hl. Nikolaus – nur vom Weihnachtsmann sollte man sich nicht stören lassen.

 

Städtereiseziel Paris: Crêpes, Kultur und Wallfahrergeheimtipps

Andere Urlaubertypen halten es ja eher mit großen Städten und viel Kultur. Sand zwischen den Zehen und 14 Tage nur liegen, lesen und dösen, wäre ihnen ein Graus. Aber auch Paris hat mehr als Louvre, Musée d'Orsay und Co. zu bieten. Die Kirche Sacré Coeur am Montmartre ist zwar sehr wohl ein klassisches Touristenmagnet. Wer hinein geht, wird aber bemerken, dass er sich in einem riesig großen Anbetungszentrum befindet. Wo man in Stille beim Herrn sein kann, und das mitten in Paris, einfach mal eine halbe Stunde oder eine ganze still werden und Gott anbeten.

 

Aber es gibt sie auch in Paris, die quirligen, geistlich aktiven Pilgerzentren. Im großbürgerlichen 7. Arrondissement wäre die rue du Bac, die man nicht links liegen lassen sollte. Wer den unscheinbaren Innenhof betritt und die kleine Türe zur Kapelle öffnet, landet an jenem Ort, wo die heilige Katharina Labouré den Auftrag zum Prägen der „wundertätigen Medaille" erhalten hat. Das ist ein Ort, wo so viele Franzosen, besonders die aus den Überseegebieten, ihre kleinen und großen Nöte zur Muttergottes bringen. Ein Ort zum Verweilen, Beten, Rosenkranz-Zücken und als Reisesouvenir statt Eifeltürme Marienmedaillen Mitbringen. Ein kurzes Schwatzerl mit den entzückenden Barmherzigen Schwestern inklusive.

 

Berge, Wandern, Biken und Pilgern

Wen weder Strand noch Großstadt reizt, den zieht es eher in die heimischen Berge. Wanderern ist eine Fußwallfahrt nach Mariazell, Maria Luggau oder Maria Dreieichen sicherlich eine liebe Erinnerung. Aber auch wenn man sich nicht einige ganze Tage auf Pilgerschaft aufmacht, kann man ganz einfach eine Wallfahrt unternehmen. Zur nächstgelegenen Marienkapelle, dem netten Marterl mit Bankerl zum Sitzen und dabei in sich Gehen.

 

Mit dem Mountainbike oder wandernd zum Gipfelkreuz, ist dem einen oder anderen der Weg hinauf vielleicht eine Golgotha-Erfahrung. Warum oben am Gipfel dann nicht die Bibel zücken oder einfach das Smartphone nehmen und dem Link zur Bibelstelle folgen, da findet man das Evangelium vom Karfreitag plus Gedanken unseres Kardinals.

 

Pilgern im Urlaub auf Balkonien

Wer nun sagt, dass er nicht auf Urlaub fährt, weil es zu beschwerlich sei, zu teuer und es zuhause ja am schönsten wäre: Für den ist „Pilgern in Balkonien" eine Option. Wiener können da ganz einfach mit der U-Bahn in den Stephansdom zur Muttergottes von Pocs wallen, oder nach Maria am Gestade zum Stadtpatron Clemens Maria Hofbauer, Niederösterreicher nach Maria Kirchbüchl oder Maria Schutz, und dort dann zur Belohnung ein riesen Wallfahrerkrapfen essen oder nach Maria Roggendorf oder die vielen kleinen Wallfahrtskircherln im Weinviertel.


Für eine Auszeit vom Balkon, muss man ja oft nicht weit reisen. Zu Fuß mit Öffis oder Fahrrad kann man in kurzer Zeit Ruhe und Kraft für die Seele tanken: Einfach beten ist einfach überall möglich.

erstellt von: N. Haselsteiner
03.07.2014
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Fotos
'Maria Pocs' / Gottesmutter mit Jesuskind. Gnadenbild im Stephansdom - Ikone der Hodegetria.      Wien, 01.6.2003    © Franz Josef Rupprecht; A-7123 Mšnchhof; Bank: Raiffeisenbank Mšnchhof (BLZ: 33054), Konto.-Nr.: 17.608

 

Weitere Informationen:

 

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Pilgergästehaus startet mit 10. Juli Nächtigungsbetrieb. Interim-Rektor Maier: "Es ist schwer, Außenstehenden zu vermitteln, dass hier zwei Tage nach einem Raketenangriff wieder völlige Normalität herrschen kann."

Sternwallfahrt nach Maria Schnee: Pilger der Hoffnung – immer noch auf dem Weg

Seit 20 Jahren pilgern Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse Volksschule mit ihren ReligionslehrerInnen nach Maria Schnee. Dieses Jahr haben sich 21 Schulen mit insgesamt über 500 SchülerInnen an der Sternwallfahrt beteiligt.

Volksschulen auf Klemens-Wallfahrt

228 Volksschulkinder aus der Erzdiözese Wien pilgerten nach Südmähren, um das Leben des heiligen Klemens Maria Hofbauer hautnah zu erleben. Ein Tag voller Gemeinschaft, Spiritualität und bewegender Momente – von selbst gestalteten Pilgerkreuzen bis zur feierlichen Messe in Tasswitz.

Pfarrkirche Enzersdorf

7-Kirchen Jubiläums Radwallfahrt am 17. Mai

Eröffnung der 7-Kirchen Rad-Rundfahrt mit »bike & pray« Plätzen im Pfarrverband Fischatal Nord.

Die zwölf Kirchen im Schatten des Petersdomes

Hinter der monumentalen Fassade des Vatikans pulsiert ein verborgenes Rom sakraler Stille. Zwölf Kirchen, wie stille Satelliten um den leuchtenden Stern des Petersdoms, bergen Jahrhunderte an Glauben, Kunst und unentdeckten Geschichten – ein intimer Einblick in das spirituelle Herz dieser heiligen Stätte.

Der Kreuzweg im Kolosseum: Eine spirituelle Reise durch Geschichte und Glauben

Seit dem 18. Jahrhundert pilgern Gläubige durch die Ruinen des Kolosseums, um den Kreuzweg Christi zu beten – eine bewegende Verbindung von Antike und tiefem Glauben.

10 Geheimtipps für Rompilger abseits der Touristenpfade

Entdecken Sie diese verborgenen Schätze und erleben Sie Rom von einer neuen, faszinierenden Seite!

Dombrand

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 11. April 2025

Zwischen Münzwurf und Menschenblick: über die "wahren Schätze der Kirche" von Rom

Hinschauen und (zumindest) ein aufmunterndes Wort - Mauritus Wilde OSB  zum Umgang mit den Armen in Rom und anderswo.

Tipp zum Hl. Jahr 2025: Rembrandt und Burnand in San Marcello al Corso

Hl. Jahr 2025 - Mit Rembrandt und Burnand auf der Suche nach dem Auferstandenen.

Dantes Himmel, Hölle, Fegefeuer - Schau zum Heiligen Jahr in Rom

"Göttliche Komödie" schildert Reise durch drei Reiche der jenseitigen Welt

Licht der Heiligen: Schönborns Installationen im Heiligen Jahr in Rom"

"In der römischen Kirche Santa Maria dell'Anima erstrahlen ab dem 19. März die 'Santi Pellegrini' von Philipp Schönborn. Die Lichtinstallationen der Heiligen Hildegard, Elisabeth und Nikolaus laden im Heiligen Jahr 2025 zur Kontemplation ein."

Römische Sommerfeste: Die Festa de’ Noantri und ihre Ursprünge

Zwei traditionllle römische Feste gaben mit der Verehrung der Muttergottes vom Berg Karmel zu tun- ein Zeugnis auch für die starke Präsenz des Karmeliterordens im Herzen Roms.

Der Hl. Laurentius - Mit Brot und Schicken

Am Donnerstag der ersten Fastenwoche führt der Weg vieler Gläubiger zur römischen Stationskirche San Lorenzo in Panisperna in der gleichnamigen Straße kurz nach bzw. vor der Einmüdung in die Via di Santa Maria Maggiore.

Ausstellung über Dichterin Ingeborg Bachmann im Goethe-Haus Rom

Schau rückt Orte in den Fokus, die die österreichische Schriftstellerin prägten, darunter Klagenfurt, München, Zürich und Rom, wo sie 1973 starb - 2026 folgt Jubiläum "50 Jahre Bachmann-Preis"

Das Wunder des heiligen Filippo Neri – Ein verborgenes Heiligtum im Palazzo Massimo

Wer am 16. März in Rom ist, hat die seltene Gelegenheit, den Palazzo Massimo alle Colonne kostenlos zu besichtigen. An diesem Tag öffnet sich für wenige Stunden die sonst verschlossene Kapelle des heiligen Filippo Neri, die an ein außergewöhnliches Wunder erinnert.

Santa Anastasia am Palatin – Eine Basilika zwischen Geschichte, Glaube und Ökumene

Santa Anastasia am Palatin: Von frühchristlichen Märtyrern über byzantinische und mittelalterliche Umbauten bis zur heutigen Nutzung durch die syro-malabarische Kirche spiegelt sie den Wandel der Jahrhunderte – ein lebendiges Zeugnis christlicher Einheit im Herzen Roms.

San Pietro in Vincoli: Die Stationskirche am Montag der ersten Fastenwoche

In Rom zählt die Fastenzeit zu den besonders bewegten Zeiten im Kirchenjahr. An jedem Tag steht eine andere sogenannte Stationskirche im Mittelpunkt – und am Montag der ersten Fastenwoche ist es San Pietro in Vincoli.

Vom Kolosseum zur Basilika Santi Giovanni e Paolo am Freitag nach Aschermittwoch

Am Freitag nach dem Aschermittwoch ist die Basilika SS Giovanni e Paolo am Monte Celio römische Stationskirche.

9. März- Gedenktag der Hl. Franziska von Rom

Ob zu Füßen des Kapitols oder oben am Palatin - überall findet man die Spuren der römischen Stadtheiligen Francesco Romana - Franziska von Rom

Renaissance-Genie Michelangelo wurde vor 550 Jahren geboren

Ein Pessimist mit Meißel und Pinsel .

Der Hl. Petrus als Philosoph

Die bronzene Statue des Heiligen Petrus in der Basilika von Sankt Peter im Vatikan gehört zu den bedeutendsten und bekanntesten Kunstwerken der christlichen Welt. Ihre Geschichte reicht weit zurück – und genau darüber gibt es einige faszinierende Diskussionen unter Historikern und Kunstexperten.

Madonnelle in Rom: Himmlische Kunstwerke an jeder Straßenecke

Rund 500 Marienbildnisse, von den Römern liebevoll „Madonnelle“ genannt, zieren die Fassaden der Ewigen Stadt. Sie sind stille Zeugen jahrhundertealter Frömmigkeit und verbergen faszinierende Geschichten, die Kunst, Glauben und Alltagsleben vereinen.

Pilgern in Rom: Die Basilika von San Sebastiano – Wo die Anfänge des Christentums lebendig werden

Rom – die Stadt der Heiligen, der Märtyrer und der tief verwurzelten Glaubensgeschichte. Doch die Ursprünge des Christentums finden sich weniger im Zentrum der pulsierenden Stadt. Es lohnt sich, den Stadtrand zu erforschen, etwa entlang der Via Appia...

San Lorenzo - die Basilka des römischen Diakons

Rom ist bekannt für seine ikonischen Stätten wie das Kolosseum und den Petersdom. Aber auch weniger bekannte Kirchen und Viertel, wie die Basilika San Lorenzo fuori le mura, sind faszinierend und bieten einen authentischen Einblick in die Geschichte von Rom.

San Giorgio in Velabro: Eine Kirche zwischen Legenden und Geschichte

Der zweite Tag der Fastenzeit beginnt in Rom in San Giorgio in Velabro, einer mittelalterlichen Kirche am Fuße des Palatin. Sie erzählt eine Geschichte, die tief in die Mythen und Traditionen Roms eingebettet ist. Hier verschmelzen Vergangenheit und Gegenwart auf eindrucksvolle Weise.

Die Stationsgottesdienste der Fastenzeit – Eine alte römische Tradition lebt weiter

 

Die römische Fastenzeit beginnt in Santa Sabina – Alte Wege neu beschritten

Die Fastenzeit in Rom beginnt traditionell in Santa Sabina. Sixtus V belebte im 16. Jahrhundert die alte Stationsliturgie neu – gegen den Widerstand der Kurie. Johannes XXIII. führte diese Tradition im 20. Jahrhundert endgültig zurück.

Im Schatten der Ewigen Stadt: Die verborgene Welt der Katakomben

Tief unter den Straßen Roms verbirgt sich ein Labyrinth aus Gängen und Kammern, das von den Hoffnungen, Ängsten und dem Glauben der ersten Christen erzählt. Hier, wo einst Tausende ihre letzte Ruhe fanden, spürt man den Hauch einer längst vergangenen Zeit

Pilgerreise nach Rom

Eindrücke von der Vikariatswallfahrt nach Rom

Vom 3. bis 7. Februar 2025 sind 170 Pilgerinnen und Pilger aus dem Vikariat Nord der Erzdiözese Wien mit Weihbischof Stephan Turnovszky anlässlich des Heiligen Jahres in Rom.

Die Katakomben von San Callisto: „Wir sind gekommen, um an den Quellen zu trinken“

Die Calixtus-Katakombe befindet sich an der römischen Peripherie. Als eines der etwa sechzig antiken unterirdischen Gräbersysteme war das Coemeterium Calixti die erste christliche Gemeindekatakombe und gehört zu den größten ihrer Art.

Die Basilika Santa Maria Maggiore: Herz Roms, Wiege des Abendlandes

Die Basilika Santa Maria Maggiore ist nicht nur ein beeindruckendes Bauwerk, sondern auch ein Ort, an dem Geschichte, Spiritualität und Kunst in einzigartiger Weise verschmelzen.

Mit Helena und den Reliquien des Kreuzes: Wie Jerusalem in Rom ein Zuhause fand

Zu den sieben Hauptkirchen Roms zählt die Basilka vom Hl. Kreuz in Jerusalem. Ein ruhiger, beschaulicher Ort, der ganz von der Thematik des Kreuzestodes Christi durchdrungen ist.

Die Trophäe des Hl. Paulus an der Via Ostiense

Der Geheimtip für Rompilger, die nach einem Ort der Beschaulichkeit suchen: die Basilika San Paolo fuori le Mura auf der Straße Richtung Ostia.

San Giovanni in Laterano: Haupt und Mutter aller Kirchen auf dem Erdkreis

St. Johannes vom Lateran- die Bischofskirche von Rom, der Ortskirche, die nach Ignatius von Antiochien "den Vorsitz in der Liebe führt".

„Petrus ist hier“: Aus der Tiefe des Petersdoms

Der Petersdom ist eines der wichtigsten Pilgerziele weltweit. Nur wenige kennen allerdings die spannende Welt unter der größten Kathedrale der Welt.....

Die sieben Pilgerkirchen Roms oder von der Zumutung des Glaubens

Der „giro delle sette chiese” gehört traditionell zum Programm für Rompilger. Für unsere Kollegin Claudia Schuler war er der krönende Abschluss eines Pilgerwegs zu Fuß nach Rom. Krönungen wollen freilich erkämpft werden.

Heiligjahr-Pilgern auf Österreichs Romweg gestartet

Heiligjahr-Pilgern auf Österreichs Romweg gestartet

Mehrere Angebote geführter Pilgerwanderungen auf heimischen Streckenabschnitten der "Romea Strata".

Bischöfe werben für Heiliges Jahr 2025 in Rom und Österreich

Die Bischofskonferenz betont sowohl geistliche als auch gesellschaftspolitisch-diakonische Ausrichtung des Heiligen Jahrs und lädt zur Wallfahrt nach Rom ein.

Internationale Klemenswallfahrt am 7. September 2024

Internationale Klemenswallfahrt am 7. September 2024

Auch heuer fährt wieder ein Sonderbus zur Klemenswallfahrt von Wien nach Taßwitz.

Dieses Fenster ist im gotischen Stil gehalten und man sieht im Hintergrund die Bergkirche von Pitten

Der Franziskusweg im Süden Niederösterreichs: auf den Spuren der Schöpfung

Inge und Johann Weik sind Herz und Hirn des Pilgerweges im Süden von Niederösterreich. Johann Weik nimmt uns mit auf eine Reise zu Bienenstöcken, einem gläsernen Kreuzweg und öffnet uns so manch verschlossene Tür.

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