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13.01.2015 · Ökumene · Schönborn

Schulterschluss von Staat und Religionen gegen Terrorismus

 "Werte und Prinzipien, die über Jahrhunderte hinweg erarbeitet und entwickelt wurden, wie Menschenwürde, Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, kann der Fanatismus irregeleiteter Menschen auch mit Gewalt und Terror nicht aus der Welt schaffen".

Bundespräsident Fischer stellte gemeinsame Erklärung mit Religionsvertretern vor - "Bibel, Tora und Koran sind Bücher der Liebe, nicht des Hasses" - Schönborn mahnt Respekt vor dem ein, "was anderen heilig ist", und erinnert an antisemitische Karikaturen in NS-Zeit

Zu einem Schulterschluss von hohen Vertretern der Republik Österreich und der hier anerkannten Religionsgemeinschaften gegen Terrorismus ist es am Dienstag in der Wiener Hofburg gekommen. "Werte und Prinzipien, die über Jahrhunderte hinweg erarbeitet und entwickelt wurden, wie Menschenwürde, Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, kann der Fanatismus irregeleiteter Menschen auch mit Gewalt und Terror nicht aus der Welt schaffen", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die Bundespräsident Heinz Fischer in der Präsidentschaftskanzlei vorstellte.

 

Vorausgegangen war ein Treffen Fischers mit Kardinal Christoph Schönborn, dem Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), Fuad Sanac, Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg von der Israelitischen Kulturgemeinde, mit dem evangelisch-lutherischen Bischof Michael Bünker, dem Vorsitzenden des Ökumenischen Rates der Kirchen, Superintendent Lothar Pöll sowie Bischofsvikar Iaonnis Nikolitsis als Vertreter der griechisch-orthodoxen Kirche. Dazu stießen nach dem Ministerrat die inhaltlich befassten Regierungsmitglieder Sebastian Kurz und Josef Ostermayer.

 

Kooperation von Staat und Religionsgemeinschaften

Er habe nach den islamistischen Terrorakten in Frankreich, nach der "imposanten" Kundgebung am Sonntag in Paris und der parallel dazu in Wien veranstalteten Kundgebung Vertreter der drei größten Religionsgemeinschaften in Österreich zum Gedankenaustausch und zur gemeinsamen Positionierung eingeladen, teilte Fischer danach der Presse mit.

 

Ergebnis war neben dem gemeinsamen Bekenntnis zu Menschenrechten und demokratischen Werten die "Abscheu" über die terroristischen Verbrechen und die Solidarität mit den Opfern, die unterschiedlichen Religionen angehören, und deren Angehörigen. Das verlange eine "brüderliche Zusammenarbeit" der abrahamitischen Religionen, denn - wie es in der gemeinsamen Erklärung heißt - "Bibel, Tora und Koran sind Bücher der Liebe, nicht des Hasses". Und trotz der Trennung von Staat und Kirche in Österreich sei die Kooperation von Staat und Religionsgemeinschaften "wertvoll und wichtig", wenn es um die Abwehr von Terror und die Verteidigung von Menschenrechten gehe.

 

Betont wird in der Erklärung zudem, dass sowohl Meinungsfreiheit als auch der "Respekt vor dem, was anderen Menschen heilig ist" bzw. der Schutz vor Verleumdung und Beleidigung "hohe Rechtsgüter" seien, die "gut nebeneinander existieren können".

 

Abschließend heißt es, Sicherheitspolitik greife zu kurz, um dem Terror die Stirn zu bieten; es brauche auch Maßnahmen durch Bildungs- und Integrationspolitik, die bei den Wurzeln der Gewalt ansetzen, wie Bundespräsident Fischer betonte.

 

Schönborn: Gegen Blasphemie Rechtsmittel

Kardinal Schönborn unterstrich in seinem Statement das nach wie vor gute Verhältnis unter den Religionsgemeinschaften in Österreich. Jede Form von Gewalt oder Rache als Antwort auf tatsächliche oder vermeintliche Beleidigungen der Religion seien abzulehnen, der Rechtsstaat stelle dafür geeignete und ausreichende juridische Mittel zur Verfügung. Von "Kathpress" angesprochen auf einen Vorstoß aus der SPÖ für eine Abschaffung des "Blasphemie-Paragrafen", der die Herabwürdigung religiöser Lehren unter Strafe stellt, antwortete Schönborn, er begrüße es, dass in Österreich eine konstruktive öffentliche Auseinandersetzung über Anlassfälle möglich sei.

 

Er selbst habe sich vor Jahren klar gegen ein Karikaturenbuch von Gerhard Haderer ausgesprochen (in dem Jesus als dauerbekiffter Einfaltspinsel dargestellt wird), das von vielen Christen als beleidigend empfunden worden sei; 2012 diskutierte er dann mit Haderer bei einer Gesprächsveranstaltung, wobei die "Standpunkte ehrlich geklärt" worden seien, erzählte Schönborn. Haderer habe damals beteuert, er würde seine Provokation heute "wesentlich anders formulieren".

 

Der Kardinal erinnerte auch an die hetzerischen antisemitischen Karikaturen in der NS-zeit, auf die staatliche Behörden damals mit "hämischem Einverständnis" reagiert hätten. Dieser Blick in die Geschichte sollte auch heute "nachdenklich machen", wenn es um das Ausreizen künstlerischer Freiheit geht, mahnte Schönborn.

 

Bundespräsident Fischer bekannte sich zum Thema "Blasphemie-Paragraf" zu einer "vernünftigen Anwendung der bestehenden Gesetze". Die Rechtssprechung in Österreich wissen auf Anlassfälle adäquat und "flexibel" zu reagieren, im Falle des Haderer-Buches hätte das Gericht befunden, die Grenze zu unstatthafter Religionsverhöhnung sei durch die damaligen Karikaturen "noch nicht überschritten worden". Nachsatz des Präsidenten: Egal, wo genau Gesetze Grenzen ziehen, müsse eines klar sein: Gewalt dürfe bei der Austragung von Konflikten rund um Herabwürdigung religiöser Lehren nie ins Spiel kommen.

 

Sanac: Terror nicht nur Problem des Islam

IGGiÖ-Präsident Sanac dankte wie zuvor Kardinal Schönborn Bundespräsident Fischer für seine Initiative. Er unterstrich, dass Terrorismus kein alleiniges Problem des Islam sei, sondern Opfer unabhängig von religiösen Überzeugungen produzieren. Und Terror produziere immer auch Gegenterror. Von daher sei gemeinsames Vorgehen aller besonnenen Kräfte notwendig, um gegen Gewalt und Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufzutreten.

 

Außen- und Integrationsminister Kurz betonte, gegen Terror und seine vielfältigen Wurzel müsse ein Bündel an Maßnahmen ergriffen werden: neben sicherheits- und außenpolitischen auch bildungs- und integrationspolitische. Er betrachte die Schule als den richtigen Ort, um in allen Staatsbürgern Wertschätzung für Rechtsstaatlichkeit und demokratische Werte wachzurufen. Von "Kathpress" angesprochen darauf, dass er in einem "Kronenzeitungs"-Interview am Dienstag das Kultusamt zu einer "operativen Religionsbehörde" mit Kontrollrechten etwa in Moscheen aufwerten möchte, sagte Kurz: Das neue Islamgesetz erfordere etwa im Hinblick auf Auslandsfinanzierungen geeignete Möglichkeiten, dieses Gesetz auch zu vollziehen. Als "Religionspolizei" sehe er die Organe für entsprechende Kontrollmaßnahmen "definitiv nicht".

erstellt von: red/kap
13.01.2015
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Wortlaut der "Gemeinsamen Erklärung"

"Kathpress" dokumentiert die neun Punkte umfassende "Gemeinsame Erklärung" im Wortlaut:

 

"In der vergangenen Woche hat es in Paris einen sich über drei Tage hinziehenden Terroranschlag von islamistischen Fanatikern mit zahlreichen Todesopfern gegeben. In einer solchen Situation ist Klugheit und Verantwortungsbewusstsein erforderlich. Frankreich hat dies in einer imposanten und eindrucksvollen Kundgebung am vergangenen Sonntag getan.

 

Auch in Österreich hat es eine beeindruckende Zahl von Reaktionen der Solidarität und des Mitgefühls gegeben. Die Bundesregierung hat für vergangenen Sonntag, den 11. Jänner, zu einer öffentlichen Kundgebung auf dem Ballhausplatz zwischen Hofburg und Bundeskanzleramt gemeinsam mit den gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaften eingeladen, um ein Zeichen der Betroffenheit, der Solidarität und der Entschlossenheit im Kampf gegen den Terror zu setzen.

 

Bei dieser Veranstaltung wurde eine Erklärung der Bundesregierung vorgetragen, in der die Lehren aus der Geschichte bekräftigt wurden, unser Bekenntnis zu Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit bekräftigt wurde und in der zur gemeinsamen Verteidigung unserer Werte und Prinzipien aufgerufen wurde.

 

Als weiteren Schritt hat der Bundespräsident Vertreter der drei größten Religionsgemeinschaften in Österreich, nämlich des Christentums, des Islams und des Judentums sowie zwei Vertreter der Bundesregierung eingeladen, um in diesem Kreis Gedanken auszutauschen und gemeinsame Positionen zu definieren.

 

Folgendes stand und steht dabei im Vordergrund:

 

  • 1. Unsere Abscheu in Bezug auf die in Frankreich begangenen Verbrechen.
  • 2. Unsere Solidarität mit den Opfern und deren Angehörigen.
  • 3. Eine Warnung vor weiterem Blutvergießen: Es gibt kein Anliegen der Welt, schon gar kein religiöses Anliegen, dem man mit Mord- und Totschlag dienen oder nützen kann.
  • 4. Werte und Prinzipien, die über Jahrhunderte hinweg erarbeitet und entwickelt wurden, wie Menschenwürde, Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, kann der Fanatismus irregeleiteter Menschen auch mit Gewalt und Terror nicht aus der Welt schaffen.
  • 5. In Österreich sind Staat und Kirche getrennt. Das ist aber kein Hindernis, bei der Abwehr von Terror sowie bei der Verteidigung von Demokratie, Menschenwürde und Menschenrechten zusammenzuarbeiten. Im Gegenteil: Diese Zusammenarbeit ist wertvoll und wichtig.
  • 6. Bei den Terroranschlägen in Frankreich sind Christen, Juden, Muslime und vielleicht auch Menschen ohne religiöse Bindung ums Leben gekommen. Aus diesen und vielen anderen Gründen ist die brüderliche Zusammenarbeit von Christen, Juden und Muslimen, in die auch die anderen gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaften sowie Menschen ohne religiöse Bindungen einbezogen und willkommen sind, besonders wichtig.
  • 7. Meinungsfreiheit und der Respekt vor dem, was anderen Menschen heilig ist, sind hohe Rechtsgüter, die ebenso gut nebeneinander existieren können wie Meinungsfreiheit und der Schutz vor Verleumdung und Beleidigung.
  • 8. Christen, Juden und Muslime in Österreich sind vereint im Bekenntnis zum Rechtsstaat, in der Achtung vor unseren Mitmenschen und deren Überzeugungen und in der selbstverständlichen entschiedenen Ablehnung von Terror und Gewalt. Wir bekräftigen den Satz: Bibel, Tora und Koran sind Bücher der Liebe, nicht des Hasses.
  • 9. Maßnahmen, die für die Zukunft mehr Sicherheit bewirken sollen, können nicht auf die Ausrüstung der Sicherheitsbehörden beschränkt sein, sondern müssen insbesondere auch Bildungspolitik und Integrationspolitik umfassen."

Bundespräsdent Heinz Fischer

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Wien: Kirchen feierten große gemeinsame Ostervesper

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Ökumenischer Rat der Kirchen, Erzdiözese Wien und Stiftung Pro Oriente luden am Samstag zu ökumenischem Gottesdienst in Wiener Stephansdom. Administrator Grünwidl in Predigt: Gemeinsamer Ostertermin ist Zeichen der Hoffnung auf größere Einheit der Kirchen.

Heilige Barbara

Griechisch-katholische Barbara-Kirche ist Jubiläumskirche

Kirche in der Wiener Innenstadt hat im Heiligen Jahr 2025 besondere Bedeutung. Kardinal Schönborn unterzeichnete entsprechendes Dekret.

Stephansdom: Gebet für gerechten Frieden in der Ukraine

Stephansdom: Gebet für gerechten Frieden in der Ukraine

Kardinal Schönborn bei Ökumene-Gottesdienst im Stephansdom: "Gott soll die Herzen berühren, damit sie sich für den Frieden öffnen". Ukrainischer Botschafter Khymynets dankbar für "starkes Signal der Unterstützung für das ukrainische Volk und für den Frieden".

Schönborn und Grünwidl: Gebet um neuen Erzbischof im Stephansdom

Schönborn und Grünwidl: Gebet um neuen Erzbischof im Stephansdom

Gemeinsame Feier und Begegnung mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach Ernennung eines Administrators für die Erzdiözese Wien.

Papst nimmt Kardinal Schönborns Rücktritt an – Josef Grünwidl zum Apostolischen Administrator ernannt

Papst nimmt Kardinal Schönborns Rücktritt an – Josef Grünwidl zum Apostolischen Administrator ernannt

Papst Franziskus entscheidet sich für Interimsregelung. Josef Grünwidl verwaltet die Erzdiözese bis zur Amtsübernahme eines neuen Erzbischofs.

30 Jahre Erzbischof Schönborn: Letzte Infos zum Dankgottesdienst

30 Jahre Erzbischof Schönborn: Letzte Infos zum Dankgottesdienst

Mehr als 4000 Personen werden den Dankgottesdienst mit Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn am 18. Jänner, 14.00 Uhr, im Stephansdom, der Jesuitenkirche und der Dominikanerkirche in Wien mitfeiern.

ORF: "kreuz und quer"-Porträt von Kardinal Schönborn

Der Film "Kardinal Schönborn ganz persönlich: Weil die Seele atmen muss" zeigt wichtige biografische Stationen des Wiener Erzbischofs. Der Dankgottesdienst im Stephansdom wird via ORF2 und radio klassik Stephansdom übertragen.

Wiener Erzbischof in 'Presse am Sonntag'-Porträt: 'Ich war junger Dominikaner, und ich war in einer Krise. Ich war drauf und dran, meinen Glauben zu verlieren'.

Schönborn: Sorge um Armutsbetroffene "ist in meiner DNA"

Wiener Erzbischof in "Presse am Sonntag"-Porträt: "Ich war junger Dominikaner, und ich war in einer Krise. Ich war drauf und dran, meinen Glauben zu verlieren".

Schönborn: Qualitätsjournalismus gerade heute notwendig

Schönborn: Qualitätsjournalismus gerade heute notwendig

Kardinal lud Medienschaffende zur Adventbegegnung ins Wiener Priesterseminar. ORF-Generaldirektor Weißmann würdigt Schönborns Verdienste um den Zusammenhalt in Österreich.

Der Wiener Kardinal mahnt in der ORF-Pressestunde bei den Themen Flucht, Migration und Integration 'weniger Emotion und mehr Sachverstand' an und 'unverhandelbare Grundwerte' ein.

Schönborn: Brauchen Brückenbauer und will als solcher wirken

Der Wiener Kardinal mahnt in der ORF-Pressestunde bei den Themen Flucht, Migration und Integration "weniger Emotion und mehr Sachverstand" an und "unverhandelbare Grundwerte" ein.

Ökumenisches Gebet für verfolgte Christen

Armenischer Bischof Petrosyan ruft bei ökumenischem Gebetsabend in Michaelerkirche zu mehr internationaler Hilfe für bedrängte Glaubensgeschwister auf. "Ökumene des Blutes" verbindet alle Christinnen und Christen.

NÖ-Landeshauptfrau lud Vertreter der Katholischen und Evangelischen Kirche zu Begegnung ins St. Pöltner Landhaus. Kardinal Schönborn: Gutes Verhältnis und Miteinander unter verschiedenen Religionen stärken.

Kreuz ist verbindendes Symbol und Ausdruck unserer Werte

NÖ-Landeshauptfrau lud Vertreter der Katholischen und Evangelischen Kirche zu Begegnung ins St. Pöltner Landhaus. Kardinal Schönborn: Gutes Verhältnis und Miteinander unter verschiedenen Religionen stärken.

Stadt Wien macht Kardinal Schönborn zum Ehrenbürger

Stadt Wien macht Kardinal Schönborn zum Ehrenbürger

Altbundespräsident Fischer und Bürgermeister Ludwig würdigen Wiener Erzbischof als "Brückenbauer" der Religionen und danken für jahrzehntelange Zusammenarbeit mit der Bundeshauptstadt und dem Staat. Schönborn kündigt Verbleib in Wien nach Emeritierung an.

Gottesdienst zum 20. Todestag von Kardinal König und zum 60-Jahr-Jubiläum der Stiftung 'Pro Oriente' im Wiener Stephansdom

Dankbarkeit für wachsende Einheit der Kirchen

Bei Gottesdienst zum 20. Todestag von Kardinal König und zum 60-Jahr-Jubiläum der Stiftung "Pro Oriente" im Wiener Stephansdom wurde bunte Vielfalt der Kirchen in Ost und West sichtbar. Bischof Scheuer: Kirchen müssen sich gemeinsam für Versöhnung, Frieden und das Gemeinwohl einsetzen.

Kardinal Schönborn: Ökumene lebt von echten Freundschaften

Kardinal Schönborn: Ökumene lebt von echten Freundschaften

Gottesdienst im Wiener Stephansdom am 13. März zum 20. Todestag von Kardinal König und zum 60-Jahr-Jubiläum von Pro Oriente.

Umfrage: Hohes Vertrauen in Kardinal Schönborn

Positiver Vertrauensindex von 18 Prozent für Wiener Erzbischof laut "Trend"-Umfrage. "market"-Institut: Vertrauen gegenüber Schönborn wächst mit Alter und Bildung der Befragten.

Schönborn: Das Gespür für das Religiöse ist nicht verschwunden

Kardinal im Interview von "Kleiner Zeitung" und Kurier": Säkulare Ratlosigkeit und Unwissenheit rund um Weihnachten stellt vor Herausforderung, die Frohe Botschaft neu zu verkünden. Frage des Priesterzölibats ist gegenüber globalen Problemen nachrangig.

Schönborn: Nahostkonflikt geht gesamten Staatengemeinschaft an

Schönborn: Nahostkonflikt geht gesamte Staatengemeinschaft an

Kardinal im Weihnachtsinterview: "Es muss eine internationale Lösung gefunden werden. Das geht nur, wenn die Beteiligten ihre Partikularinteressen um eines Größeren willen zurückzustellen".

Österreich nahm im Stephansdom Abschied von Karel Schwarzenberg

Österreich nahm im Stephansdom Abschied von Karel Schwarzenberg

Kardinal Schönborn leitete Requiem für Mitte November verstorbenen früheren tschechischen Außenminister und appelliert: Aus Vermächtnis Schwarzenbergs lernen. Bundespräsident Van der Bellen: Schwarzenberg "stellte den Frieden, das Europäische vor das nationale Interesse".

Gezeichnete Friedenstaube mit Oliven Zweig

Ökumenisches Friedenssymposium am 8. November

Gemeinsame katholisch-orthodox-evangelische Veranstaltung zum Thema "Wege der Versöhnung. Unser Auftrag als Christen für einen gerechten Frieden".

Weltsynode: Ökumene-Side-Event mit Kardinälen Schönborn und Koch

Weltsynode: Ökumene-Side-Event mit Kardinälen Schönborn und Koch

Präsentation des Pro Oriente-Films "Listening to the East" und des gleichnamigen Buches, die die Vielfalt synodaler Erfahrungen und Traditionen im Leben der orthodoxen und orientalischen Kirchen aufzeigen.

Globus in Händen

20 Jahre ökumenisches "Sozialwort": Kirchen starten neue Initiative

Beim Projekt "Sozialwort 20+" sollen österreichweit in Gottesdiensten Gäste aus jeweils anderen Kirchen kurze aktuelle Impulse zu Themen des "Sozialworts" geben oder bisher noch fehlende aktuelle Themen aufgreifen.

Katholischer Publizist Heinz Nußbaumer wird 80

Kardinal Schönborn würdigte Jubilar bei Ströbitzer-Preisverleihung als "Ratgeber und Helfer", um "in diffizilen Situationen das richtige Wort zu finden".

Kardinal Grech: Spannungen bei Weltsynode aushalten

Leiter des Synodensekretariats im Gespräch mit österreichischen Journalisten in Rom: "Wenn wir eine synodale Kirche sind, werden wir in einer stärkeren Position sein, um die Fragen zu beantworten, die Männer und Frauen heute beschäftigen" - Arbeitspapier für Bischofssynode im Herbst kommt aus "ganzer Kirche".

Kurienkardinal Czerny und Kardinal Schönborn.

Schönborn vermisst gemeinsame Position in Migrationsfragen

Wiener Erzbischof: Europäische Bischofskonferenz hat Impulse des Papstes bei diesem Thema nicht aufgegriffen. Kurienkardinal Czerny: Über "Migranten" statt "Migration" sprechen.

Schönborn zur Lage der Kirche: "Die Demografie schlägt voll durch"

Wiener Erzbischof im Interview mit österreichischen Journalisten in Rom: Reformen allein werden den Schwund an Katholiken in Österreich nicht stoppen. "Unser Schrumpfen beunruhigt mich nicht. Denn die Kirche hat ein schönes Paket an Sinn-Orientierung. Man nennt das das Evangelium".

Kirchen: Vertrauen in Hoffnungspotenzial des christlichen Glaubens

Kirchen: Vertrauen in Hoffnungspotenzial des christlichen Glaubens

Mitternachtsgebet des Ökumenischen Rates der Kirchen in Wiener Deutschordenskirche beschloss "Lange Nacht der Kirchen".

Kardinal Schönborn zu Christi Himmelfahrt

Schönborn verweist zu Christi Himmelfahrt auf Kirchenlehrer Augustinus

Wiener Erzbischof: Augustinus' "Herz-Gedanke" ist, dass Christus beim Vater ist und deshalb bei uns ist.

Stadt Wien zeichnet Religionspädagogin Christine Mann aus

Stadt Wien zeichnet Religionspädagogin Christine Mann aus

Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um Religionsdialog. Gästeliste mit prominenten Religionsvertretern war Spiegelbild für gutes Verhältnis der Glaubensgemeinschaften in Wien.

Papst Franziskus empfing koptisch-orthodoxen Patriarchen Tawadros II. im Vatikan.

Zwei-Päpste-Treffen im Vatikan mit gemeinsamen Gebet

Papst Franziskus empfing koptisch-orthodoxen Patriarchen Tawadros II. im Vatikan.

Hochschule Trumau

"Herzensanliegen eines Heiligen": Schönborn würdigt Hochschule Trumau

Wiener Erzbischof bei Konferenz zum Thema "Bildung am Scheideweg": Katholische Hochschule ITI war Herzensanliegen von Papst Johannes Paul II.

Schönborn bei 'Austria for Life': Solidarität stärker als Ich-AG

Schönborn bei "Austria for Life": Solidarität stärker als Ich-AG

Wiener Kardinal bei Liveübertragung der Benefizgala aus dem Schloss Schönbrunn: "Es gibt so viele Menschen in diesem Land, die sich engagieren, daher bin ich zuversichtlich."

Kardinal Schönborn errichtet neue Gremien und Ämter. Bis zu 20.000 orientalische Katholiken in Österreich.

Katholische Ostkirchen festigen Strukturen in Österreich

Kardinal Schönborn errichtet neue Gremien und Ämter. Bis zu 20.000 orientalische Katholiken in Österreich.

Kardinal Schönborn: KI kommt nicht gegen 'Grunddaten des Lebens' an

Kardinal Schönborn: KI kommt nicht gegen "Grunddaten des Lebens" an

Wiener Erzbischof in ORF-Interview: Habe ganz tiefes Vertrauen in den Menschen, denn: "Computer können sich nicht verlieben".

Kardinal Schönborn rechnet mit seiner Pensionierung nach Synodenende 2024

Kardinal Schönborn rechnet mit seiner Pensionierung nach Synodenende 2024

Wiener Erzbischof entschuldigt sich in ORF-"Pressestunde" für letztjährigen Corona-Sager und appelliert zum "Blick nach vorne statt zurück". Kirche muss heute neue Antworten auf Suche nach Sinn und Gemeinschaft finden.

Kardinal Schönborn in der Pressestunde am Palmsonntag

Schönborn: Neutrales Österreich als Ort von Friedensgesprächen nützen

Wiener Erzbischof in "ORF-Pressestunde": Neutralität nicht als "moralische Neutralität " missverstehen. Sorge um "Verlust der Mitte" und Unterstützung für Klimademonstranten.

Vermächtnis von Judaistik-Doyen Kurt Schubert wirkt weiter

Vermächtnis von Judaistik-Doyen Kurt Schubert wirkt weiter

Festakt an Universität Wien mit Kardinal Schönborn, IKG-Generalsekretär Nägele, früherem Minister Tuppy und Rektor Schütze zum Gedenken an den österreichischen Pionier der Erforschung des Judentums.

Schönborn in Saudi Arabien: Öffnung des Landes weiter unterstützen

Schönborn in Saudi Arabien: Öffnung des Landes weiter unterstützen

Kardinal zieht nach mehrtägigem Saudi Arabien-Besuch Bilanz: Dass Christen inzwischen zumindest im Stillen zu Treffen und Gottesdiensten zusammenkommen können, ist Zeichen einer positiven Entwicklung. Plädoyer für interreligiösen Dialog.

Schönborn: Schelte für Polit-Stil, Verständnis für Klimaprotest

Kardinal in "Kronen Zeitung": Was bei Parlaments-Wiedereröffnung "groß versprochen" wurde, blieb aus". "Vollstes Verständnis" für junge Menschen, die sich um Klima sorgen.

Ukrainekrieg: Friedensgottesdienst im Stephansdom

Ukrainekrieg: Friedensgottesdienst im Stephansdom

Der Generalvikar der katholischen Ostkirchen in Österreich feierte am Samstag im Stephansdom "Göttliche Liturgie des Hl. Johannes Chrysostomus" in deutscher und ukrainischer Sprache. Vorsitzender des ökumenischen Rates in Österreich kritisierte fehlende Friedensverhandlungen und Aufrüstung.

Kardinal Schönborn reist nach Saudi-Arabien

Besuch des Wiener Erzbischofs von 24. bis 28. Februar dient der Begegnung mit den Christen vor Ort und dem interreligiösen Dialog.

Wiener Erzbischof Schönborn seit 25 Jahren Kardinal

Wiener Erzbischof Schönborn seit 25 Jahren Kardinal

Kardinal Schönborn in ORF-Sendung "Orientierung": "Wir müssen wegkommen von der Ich-AG. Ich, ich, ich: das ist nicht das, was das Leben erfüllt macht".

'Weltgebetstag der Frauen' 2023 mit Schwerpunktland Taiwan

"Weltgebetstag der Frauen" 2023 mit Schwerpunktland Taiwan

Älteste Ökumene-Frauenbewegung unterstützt heuer Christinnen und Christen in dem ostasiatischen Inselstaat. Liturgie für Weltgebetstag am 3. März von taiwanesischen Frauen.

Austausch von Jugendlichen aus dem Nahen Osten

Austausch von Jugendlichen aus dem Nahen Osten

Auf Einladung der Stiftung Pro Oriente sind Ende Jänner 22 junge Christinnen und Christen aus dem Nahen Osten zu einem internationalen Nahost-Jugendtreffen in St. Pölten zusammengekommen.

'Tag des geweihten Lebens'

Mariä Lichtmess: Kirche begeht "Tag des geweihten Lebens"

Bischöfe feiern im Wiener Stephansdom, Erzdiözese Wien überträgt live auf YouTube, bei den Barmherzigen Schwestern Salzburg und in den Domkirchen von Klagenfurt und Eisenstadt mit den Ordensleuten, feierliche Vespern auch in den anderen Diözesen. Ordensgemeinschaften halten derzeit bei 4.500 Mitgliedern.

Schönborn: Ökumene braucht interreligiöse Offenheit

Schönborn: Ökumene braucht interreligiöse Offenheit

Ökumene braucht nicht nur das Streben nach Einheit unter den christlichen Kirchen, sondern auch interreligiöse Offenheit. Dafür hat Kardinal Christoph Schönborn bei seinem traditionellen Ökumene-Empfang in der Weltgebetswoche für die Einheit der Christen geworben.

YouTube - Kardinal Schönborn meditiert das Weihnachtsevangelium

YouTube - Kardinal Schönborn meditiert das Weihnachtsevangelium

Kardinal Schönborn lädt zu einer Weihnachtsfeier auf YouTube ein. Das Weihnachtsvangelium, eine Meditation dazu und der Segen, umrahmt von „Stille Nacht“, stimmen auf das Fest ein.

75 Jahre Rosenkranz-Sühnekreuzzug: Aufruf zum Gebet für die Ukraine

75 Jahre Rosenkranz-Sühnekreuzzug: Aufruf zum Gebet für die Ukraine

Festgottesdienst in Wien zum Abschluss des Jubiläumsjahres der internationalen Gebetsgemeinschaft. Kardinal Schönborn betont Kraft des Gebets.

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