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19.04.2017 · Aus der Diözese · Spiritualität

Beten an der Bushaltestelle – Interview mit Eleanor Mumford

Eleanor Mumford ist am 20. April bei „Let’s make it real“, dem Gebetsabend für die Erzdiözese Wien.

Warum Führungspersönlichkeiten für die Kirche essenziell sind. Und warum man nicht Wunder erwarten – und trotzdem für den blinden Mann an der Bushaltestelle beten soll. Ein Gespräch mit Eleanor Mumford, Kirchengründerin aus England und Betende aus Leidenschaft und Gehorsam.

 

Heilungsgebet, prophetische Worte, Zungenrede, das Herabrufen des Heiligen Geistes, der besondere Gaben verleiht… Die Merkmale der charismatischen Bewegung sind bei uns Katholiken immer noch etwas exotisch. Obwohl es schon 50 Jahre her ist, dass sie auch in unserer Kirche Fuß gefasst hat.

 

Viele starke Impulse kommen daher immer noch aus Freikirchen oder ihnen nahestehenden Gemeinden aus Amerika oder Großbritannien. Eleanor Mumford ist eine bekannte Person in dieser „Szene“. Sie hat mit ihrem Mann John vor 30 Jahren die evangelikalen Vineyard Churches in Großbritannien gegründet, die heute aus mehr als 120 Gemeinden bestehen.


Eleanor Mumford ist am 20. April bei „Let’s make it real“, dem Gebetsabend für die Erzdiözese Wien. Dieses Interview entstand, als sie das letzte Mal in Wien war – wenige Tage, bevor sie ein ökumenisches Treffen mit Papst Franziskus in Rom hatte.

 

Sie haben eine besondere Gabe, für andere zu beten. Aber wie sieht eigentlich Ihr alltägliches Gebetsleben aus?


Eleanor Mumford: Nicht sehr gut. Das ist nicht meine stärkste Seite. In der Früh lese ich in der Bibel und bete. Ich habe dabei eine Liste von Leuten, für die ich bete. Mein Beten ist nicht besonders strukturiert oder liturgisch.

 

Für mich heißt beten: den Tag über mit dem Herrn zu sein und ständig mit ihm zu sprechen. Über ihn nachzudenken – und mit ihm. Und dann liebe ich den Lobpreis. In der Vineyard Church findet unser Gebet zu großen Teilen im Lobpreis statt, wenn wir gemeinsam singen.

 

Wir sollen vertrauen, dass Gott unsere Gebete erhört. Gleichzeitig erleben wir aber oft, dass unsere Gebete zumindest scheinbar nicht erhört werden. Wie gehen Sie damit um?


Eleanor Mumford: Beim Spazierengehen in der Früh habe ich einmal einen jungen Mann an einer Bushaltestelle gesehen, der fast blind war. Er hatte ein Buch knapp vor seinem Gesicht, eine ganz dicke Brille… Ich hatte auf einmal großes Mitleid, und ich fühlte, wie der Herr mir sagt: „Geh und bete für ihn!“ Aber ich widersetzte mich, denn es war früh, ich hatte meinen Trainingsanzug an, und mir war einfach nicht danach. So sagte ich zum Herrn: „Du kennst mich – ein anderes Mal gern, aber nicht jetzt.“

 

Aber der Herr sagte noch einmal zu mir: „Geh hin und bete für ihn!“ Beim dritten Mal gab ich nach, ging zurück und sagte dem Mann, dass ich an Gott glaube, der es liebt zu helfen, und ob ich für ihn beten dürfe. Und er war begeistert!  So betete ich für ihn an der Bushaltestelle. Gott sei dank kam der Bus, gerade als ich fertig wurde, und ich ging weiter, riesig zufrieden mit mir selber, und betete laut: „Herr, kommst du und tust du jetzt etwas für diesen Mann?“ Und Gott sagte ganz deutlich zu mir: „Das wirst du nie erfahren!“

 

Sie haben den Mann nie wieder gesehen?

 

Eleanor Mumford: Nein. Und das war ein großer Segen. Jesus sagt: „Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten.“ Das Beten für andere ist letzten Endes eine Frage des Gehorsams – weil wir Jesus lieben und er uns aufgetragen hat zu beten. Er hat aber nie die Garantie gegeben, dass wir alle Antworten bekommen oder alle Früchte unserer Gebete sehen werden. Das nimmt einem viel Druck weg.

 

Aber Sie erleben schon auch manchmal, dass Gebete erhört werden?

 

Eleanor Mumford: Ja, und das ist dann wunderbar aufregend. Ich denke an die 72 Jünger, die voller Freude erzählen, welche Wunder sie im Namen Jesu erlebt haben. Und Jesus ist in dieser Stunde vom Heiligen Geist erfüllt und voll Freude. Ich glaube, dass Jesus es liebt, wenn wir beten, und wenn wir von den Folgen begeistert sind.

 

Kommt es oft vor, dass jemand es ablehnt, dass Sie für ihn beten?

 

Eleanor Mumford: Nicht wenige Menschen sagen nein. Ich habe zwei Nachbarn in London. Auf der einen Seite eine Familie, die zu Jesus gefunden hat, wo wunderbare Dinge geschehen sind. Und auf der anderen Seite ein Nachbar, für den ich seit 29 Jahren hartnäckig bete, der aber von all dem nichts wissen will und mir gesagt hat: „Wagen Sie es nicht, jemals wieder für uns zu beten!“

 

Wie bahnen Sie so ein Gebet an?

 

Eleanor Mumford: Zunächst einmal warte ich, ob der Heilige Geist mir einen Stoß gibt. Und dann sage ich so etwas wie: „Vielleicht halten Sie mich für etwas seltsam. Ich bin eine von diesen Christen. Ich glaube, dass es einen Gott im Himmel gibt, der Sie liebt. Wenn es irgendetwas gäbe, worum sie ihn heute bitten würden, was wäre das?“ Meistens sagen dann die Leute etwas wie: „Ja, meine Mutter ist krank.“ Oder: „Meine Kinder.“ Und dann sind wir schon mitten drin.

 

Eine Frage hört man oft: Warum sollen wir eigentlich beten? Gott weiß doch eh, was wir brauchen.


Eleanor Mumford: Das ist keine leichte Frage. Die Antwort lautet für mich: Weil er es uns gesagt hat. Jesus selber hat gebetet. Er hat uns aufgefordert zu beten und uns gelehrt, wie. Und wenn sogar er das Gebet gebraucht hat, um wieviel mehr brauche ich es! Beim Beten geht es ja darum, in Beziehung zu sein. Als Mutter geht es mir auch oft so: Ich weiß ziemlich genau, was meine Kinder tun und wollen. Aber es ist gut, dass sie es mir selber sagen.

 

Haben Sie einen Rat für Eltern, die für ihre Kinder beten?

 

Eleanor Mumford: Gebete der Eltern haben Kraft. Wenn du Angst um deine Kinder hast, dann ist es wichtig, dass du nicht alleine betest, dich nicht alleine mühst. Such dir jemanden, um mit dir zu beten. Sonst riskierst du, dich sehr einsam zu fühlen.

 

Sie haben eine Kirche gegründet, die wächst und wächst. Was ist das wichtigste Kriterium, wenn eine Kirche wachsen will?

 

Eleanor Mumford: Ich mag pflanzen, ich mag gießen – aber Gott ist es, der das Wachstum schenkt. Wir sehen, was die Menschen, die zu uns kommen, antreibt: in erster Linie ein Ruf Gottes. Dann schon auch Beziehung und gemeinsame Werte. Der Schlüssel ist Führungsqualität („leadership“): Wenn du keine guten Anführer hast, ist das Wachstum nicht nachhaltig. Es beginnt vielleicht großartig, aber es wird nicht anhalten. Daher halten wir ganz gezielt nach Führungspersönlichkeiten Ausschau.

 

Wonach orientieren Sie sich da?

 

Eleanor Mumford: An Paulus. Seine Briefe sind ein Lehrbuch, wie man Leiter hervorbringt und sie mit anderen umgibt. Wir haben ein sehr sorgfältiges System für Leadership-Training, Supervision und Verantwortlichkeit. Jeder hat jemanden, der ihn supervidiert, ihn freundlich, aber bestimmt ermahnt, konfrontiert, ermuntert. 

 

Und wenn wir nach potentiellen Führungspersönlichkeiten ausschauen, achten wir auf ihre Geistesgaben und auf ihren Charakter. Die Charismen, die Begabungen, sind ein großes Geschenk – aber am wichtigsten ist letzten Endes der Charakter.

 

Ist die Art der aktiven, ganz aus dem Wort Gottes und dem Gebet lebenden Gemeinden ein Minderheitenprogramm in einer Volkskirche?


Eleanor Mumford: Ich hoffe nicht. Wir reden hier von einem Reich, dessen Bürger wir alle sind. Wir sind für den Himmel bestimmt und auf dem Weg dorthin haben wir Aufgaben zu erledigen: das Evangelium zu verkünden, Gemeinden zu gründen, für die Armen zu sorgen, die Kranken zu heilen und alles zu tun, was Jesus uns aufgetragen hat. Das gilt für alle von uns. Aber es ist völlig in Ordnung, das auf ganz unterschiedliche Weise zu tun.

 

Die Schönheit des Christentums ist die Einheit in der Vielfalt. Ich drücke das so aus: Wenn der Mensch Wasser zum Frieren bringt, macht er Eiswürfel – alle sind gleich, uniform. Aber wenn Gott Wasser zum Frieren bringt, macht er Schneeflocken. Und jede Einzelne ist anders.

 

Erleben Sie eigentlich die katholische Kirche als „großen Bruder“, der sagen möchte, wie alles zu sein hat?


Eleanor Mumford: So habe ich das nie erlebt. Mein Vater war Schotte, meine Mutter Waliserin. Beide waren Presbyterianer. Aber meine Mutter lehrte mich immer, gut über die Katholische Kirche zu denken: Ohne sie wäre der Glaube nicht zu uns gekommen, denn sie hat ihn für uns behütet und bewahrt in den dunkelsten Tagen der Geschichte.

 

Wie war das für Sie, als Sie gestern in der katholischen Messe eingeladen wurden, zum Kommuniongitter zu kommen, nicht um die Kommunion zu empfangen wie die Katholiken, sondern um gesegnet zu werden?

 

Eleanor Mumford: Ich fand es wunderbar. Natürlich wäre es mir noch lieber, wir hätten Brot und Wein teilen können. Aber als der Priester uns einlud, fühlte ich mich einbezogen – und ich liebte das. Ich war mehr ermutigt durch das, wozu ich eingeladen wurde, als verletzt durch das, wozu ich nicht eingeladen wurde. Und dass wir da alle vom Leib Christi zusammengeführt wurden, das war doch viel wichtiger, als dass man mir die Hostie gegeben hätte!

erstellt von: Der SONNTAG / Michael Prüller
19.04.2017
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"Let’s make it real"

am 20. April, 19.00 Uhr in St. Florian:

innovativer Gebetsabend für junge Menschen

 

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Zu unserem Schwerpunkt 

"Let´s make it real"

 

 


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Magdalena Tschmuck: Glaube, Musik und Hoffnung

Magdalena Tschmuck verbindet Glauben und Musik als Kraftquelle inmitten schwerer Krankheit. Trotz unheilbarem Krebs schöpft sie Hoffnung aus Gottes Plan und berührt Menschen mit ihrer Stimme: „Ich singe, was ich glaube.“

KHG-Chor beim Internationalen Adventsingen im Wiener Rathaus

KHG-Chor beim Internationalen Adventsingen im Wiener Rathaus

Eine tolle Erfahrung für alle Beteiligten - das Adventsingen im Rathaus.

Overturned glass jar full with gingerbread Christmas cookies surrounded by numbered paper bags, a selfmade advent calendar.

Adventkalender: "Denk Dich Neu" verlost Event-Gutscheine via Instagram

Dialog-Initiative für junge Erwachsene verlost an den vier Adventsonntagen Gutscheine im Wert von jeweils 150 Euro. Auch 2025 wieder Einsätze bei allen großen Festivals des Landes geplant.

Young Mission Praise: Adventlicher Lobpreisabend für junge Menschen im Stephansdom

Young Mission Praise: Adventlicher Lobpreisabend für junge Menschen im Stephansdom

Young Missio lädt Jugendliche und junge Erwachsene am 12. Dezember 2024 um 20 Uhr zum „Young Mission Praise - Advent-Special“ in den Wiener Stephansdom ein.

Kirchliche Dialog-Initiative "Denk Dich Neu" zieht Positiv-Bilanz 2024

Tausende Kontakte bei rund 30 Veranstaltungen in ganz Österreich. Sprecherin Eder-Cakl: "Ziel ist es, Junge Erwachsene und kirchliche Angebote in Kontakt zu bringen, dies ist im Jahr 2024 gelungen und geht im kommenden Jahr weiter".

Ökumenisches Gebet für verfolgte Christen

Armenischer Bischof Petrosyan ruft bei ökumenischem Gebetsabend in Michaelerkirche zu mehr internationaler Hilfe für bedrängte Glaubensgeschwister auf. "Ökumene des Blutes" verbindet alle Christinnen und Christen.

High school student and her friends using their smart phones in a hallway.

Österreichischer Jugendpreis für Caritas-Chat-Plattform "open2chat"

Der Jugendpreis wurde bereits zum neunten Mal in vier Kategorien verliehen.

NÖ-Landeshauptfrau lud Vertreter der Katholischen und Evangelischen Kirche zu Begegnung ins St. Pöltner Landhaus. Kardinal Schönborn: Gutes Verhältnis und Miteinander unter verschiedenen Religionen stärken.

Kreuz ist verbindendes Symbol und Ausdruck unserer Werte

NÖ-Landeshauptfrau lud Vertreter der Katholischen und Evangelischen Kirche zu Begegnung ins St. Pöltner Landhaus. Kardinal Schönborn: Gutes Verhältnis und Miteinander unter verschiedenen Religionen stärken.

Religionsvertreter: Religionsunterricht trägt zur Demokratisierung bei

Religionsvertreter: Religionsunterricht trägt zur Demokratisierung bei

Enquete von neun beteiligten Religionsgemeinschaften im Wiener Rathaus. Religionspädagogen Lehner-Hartmann und Sejdini: Religiöse Quellen als Gegenpol zu reinem Effizienz-, Fortschritts- und Leistungsdenken. Umgang mit Vielfalt im Unterricht lernen.

13. November: Young Mission Praise lädt zu Gebet und Lobpreis in den Stephansdom

13. November: Young Mission Praise lädt zu Gebet und Lobpreis in den Stephansdom

Zum bereits vierten Mal lädt Young Missio Jugendliche und junge Erwachsene zum gemeinsamen Lobpreis- und Gebetsabend in den Stephansdom ein. Im Mittelpunkt stehen neben dem gemeinsamen Gebet auch die Gemeinschaft, Vernetzung und Freundschaft unter den jungen Menschen.

Job Speed Dating für junge Arbeitssuchende in Wien

Job Speed Dating für junge Arbeitssuchende in Wien

Junge Menschen, die Starthilfe in die Berufswelt brauchen, können am 14. November in lockerem Rahmen Bewerbungsgespräche für eine Lehrstelle bei namhaften Unternehmen führen. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Benefizkonzert der Wiener Sängerknaben im Stephansdom

Um die Opfer der Hochwasserkatastrophe zu unterstützen, laden die Wiener Sängerknaben und der Stephansdom am 7. Oktober um 20:00 Uhr zu einem besonderen Benefizkonzert zugunsten der ORF-Initiative ÖSTERREICH HILFT ÖSTERREICH ein.

Wettbewerb im Religionsunterricht zum Thema "Religion und Politik"

Schülerinnen und Schüler der 9.-13. Schulstufe sind eingeladen an dem Wettbewerb "Theolympia" in Form eines Essays oder auch kreativ-fotografisch teilzunehmen.

Online - Glaubenskurs mit Katja & Steffie

12 Wochen lang deinen Glauben näher kennen lernen, mit 3 Onlinetreffen, täglichen Impulsen, 6 Themen und ein Teilnehmer*innen Packege dass per Post kommt. Interesse? Hier gehts zur Anmeldung. (Anmeldeschluss 15.9.)

Mini-Jahresstart am 29. September

Mini-Jahresstart am 29. September

In der Pfarre Hernals feiern die Minis heuer ihren Jahresstart. Dabei wird auch auf die Romwallfahrt zurück geschaut. Anmeldung bis 14. September.

Stift Herzogenburg: NÖKISS heuer mit Physik-Schwerpunkt

Stift Herzogenburg: NÖKISS heuer mit Physik-Schwerpunkt

Österreichs größtes Kinderfestival vom 23. bis 25. August und 30. August bis 1. September unter dem Motto "Quarks, Quanten & Quasare".

'Key2Life'-Festival auf der Donauinsel startet zu Maria Himmelfahrt

"Key2Life"-Festival auf der Donauinsel startet zu Maria Himmelfahrt

Tausende junge Christinnen und Christen bei christlichem Musikevent erwartet. Konzerte, Workshops, Beach Party und Gottesdienste von 15. bis 17. August.

Jugend-Missionare aus Österreich begegneten dem Papst

Jugend-Missionare aus Österreich begegneten dem Papst

Gruppenfoto mit Franziskus für Teilnehmer und positive Bilanz der ersten "Young Mission Conference".

Turnovszky bei Jugendkonferenz in Rom: Mission ist keine Einbahn

Turnovszky bei Jugendkonferenz in Rom: Mission ist keine Einbahn

Österreichische Initiative "Young Missio" organisiert Vernetzung und Fortbildung für junge Missionare, mit Terminen beim Papst, bei der österreichischen Botschaft und mit Kardinal Tagle. Jugendbischof: "Mission wächst in Begegnung mit anderen".

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