Das Hilfswerk "Open Doors" veröffentlicht eine neue Rangliste der 50 Ländern mit der stärksten Christenverfolgung. Gewalt und autoritäre Restriktionen vorrangig in Zentralasien und Subsahara-Afrika gestiegen.
Ein neuer Bericht "Verfolgt und Vergessen?" der Menschenrechtsorganisation: "Afrika ist zum Epizentrum islamistischer Gewalt geworden". Bischof berichtet über Gewalt in Nigeria.
Entführte Priester, fliehende Gemeinden, abwertende Schulbücher: "Kirche in Not" warnt vor einer wachsenden Welle der Verfolgung von Christen in vielen Regionen weltweit.
Gottesdienst im Wiener Stephansdom am "Red Wednesday". Mehr als 200 Millionen Christinnen und Christen weltweit aufgrund ihres Glaubens bzw. ihrer Religionszugehörigkeit verfolgt oder diskriminiert.
Internationaler Tag des Gedenkens an Opfer von Gewalthandlungen aufgrund der Religion oder Weltanschauung. Besonders gefährdet sind christliche Konvertiten mit muslimischem Hintergrund. Tagung in Wien beleuchtet Lage in Lateinamerika.
Hilfswerk Open Doors: Knapp 5.000 Christinnen und Christen binnen eines Jahres wegen Glaubens getötet. Open-Doors-Geschäftsführer Igler: "Verfolgung muss uns alle in den westlichen Ländern aufrütteln und zu gezieltem Handeln bewegen".
Nach den tödlichen Angriffen auf 26 christliche Gemeinden in Nigeria, fordert Pater Karl Wallner mehr Sensibilität und Aufmerksamkeit für das Leid und die Not der weltweit 360 Millionen verfolgten Christinnen und Christen.
"Christen in Not" appelliert an Minister Schallenberg, Einfluss für christliche Minderheit geltend zu machen. Jüngste Übergriffe in Jaranwala stellen "entsetzlichen Höhepunkt" dessen dar, was seit Jahren in Pakistan geschehe: "Jetzt ist es genug".
"Christen in Not" ruft österreichische Regierung auf, sich verstärkt für Religionsfreiheit und Minderheitenrechte in Pakistan stark zu machen. Missio-Nationaldirektor Wallner: Für Menschenrechte kämpfen und Bewusstsein für Religionsfreiheit fördern.
Hilfswerk Open Doors: 360 Millionen Christen weltweit verfolgt, über 5.600 getötet. Nordkorea wieder auf Platz 1, bedrohliche Zunahme an Gewalt gegen Christen in Afrika.
"Weltverfolgungsindex 2022": Hilfswerk "Open Doors" verzeichnet für das vergangene Jahr drastische Zunahme der Christenverfolgung in allen Weltregionen.
Wiener Beobachtungsstelle bezeichnet aggressive Formen des Säkularismus und des Islamismus als Hauptursachen für "besorgniserregenden Trend". Mehrzahl der dokumentierten Fälle in Frankreich, Deutschland, Spanien, Schweden und Großbritannien.
Neuer Report von "Kirche in Not" ortet schwerwiegende Verstöße in 62 Ländern, darunter China, Indien, Pakistan und Nigeria. Warnung vor Ausbreitung transnationaler dschihadistischer Netzwerke.
Geschäftsführender Präsident des internationalen päpstlichen katholischen Hilfswerks, Heine-Geldern: Mehr als 250 Millionen Christen leben in Ländern, wo es Verfolgung und Diskriminierung gibt.
Hilfswerk "Open Doors" veröffentlicht neue Rangliste der 50 Ländern mit der stärksten Christenverfolgung. Nordkorea, Afghanistan und Somalia führen Index an.
Oberster Vertreter des katholisches Hilfswerks, Heine-Geldern, spricht in Bilanz von "einem der blutigsten Jahre für Christen in der Geschichte". Politiker reden mehr von Christenverfolgung, tun aber immer noch zu wenig.