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20.02.2017 · Glaube · Glaubenswissen

20. Februar: Welttag der sozialen Gerechtigkeit

Die Idee, ich hätte mir alles verdient, stimmt nicht. Es gibt immer Dinge, die ich unverdient bekommen habe, und seien es nur meine Talente.

Soziale Gerechtigkeit ist eine wichtige Voraussetzung für das friedliche
Zusammenleben aller Nationen. Daran erinnert die UNO alljährlich am 20. Februar. Der Auftrag zu sozialer Gerechtigkeit findet sich auch in der Bibel, sagt Moraltheologe Gunter Prüller-Jagenteufel.

 

Der Unterschied zwischen Arm und Reich wird weltweit immer größer. „Wenn ein Generaldirektor heute 300-mal so viel verdient wie der Durchschnittsverdiener in seinem Konzern, muss man fragen, ob jemand überhaupt 300-mal mehr leisten kann“, meint der Wiener Moraltheologe Gunter Prüller-Jagenteufel. Diese Diskrepanz nennt er „obszön“.

 

SONNTAG: Unsere Gesellschaft funktioniert zunehmend nach dem Leistungsprinzip. Wo bleibt da die soziale Gerechtigkeit?

 

Gunter Prüller-Jagenteufel: Leistungsgerechtigkeit ist relativ leicht zu handhaben: Soviel hast du gearbeitet, soviel bekommst du dafür. In einer liberalen Gesellschaft und vor allem im heutigen Neoliberalismus hat man oft das Gefühl, das wäre die einzige Gerechtigkeit, die es gibt. Wer nichts leistet, wird nicht mehr wahrgenommen.


Es wird auch die Bibel immer verkürzt zitiert: „Wer nichts arbeitet, soll auch nicht essen.“ Richtig heißt es: „Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen“. Das ist etwas ganz anderes. Es gibt Menschen, die arbeiten wollen, aber nicht können.


Sozial gerecht zu handeln bedeutet letztendlich, alle Menschen aufgrund ihrer Bedürftigkeit wahrzunehmen und nicht nur aufgrund ihrer Leistung. Neben der Leistungsgerechtigkeit gibt es also die Bedürfnisgerechtigkeit.

 

Mit unserem Blick auf reine Leistungsgerechtigkeit verlieren wir aus den Augen, dass ein friedliches Zusammenleben nur dann möglich ist, wenn alle, die in einem Gebiet leben, so halbwegs gut über die Runden kommen und wenn die Schere zwischen denen, die viel haben, und denen, die wenig haben, nicht unverhältnismäßig weit aufgeht. Es ist also gewissermaßen auch im Eigeninteresse, dass wir hier keinen zu großen Graben aufgehen lassen.

 

Hat das Christentum den Auftrag, soziale Gerechtigkeit herzustellen?

 

Gunter Prüller-Jagenteufel: Der Auftrag ist selbstverständlich da, das hat die Kirche auch immer gewusst. Im Alten, aber auch im Neuen Testament steht, was für die Armen alles zu tun ist und wo auch Kommunen und Städte in die Pflicht genommen werden, für die Armen zu sorgen. 

 

In der ersten Sozialenzyklika (1891) schreibt Papst Leo XIII. über „rerum novarum“ – die neuen Zustände in der Welt – und bringt genau diese Perspektive noch einmal ein: Dass jeder Mensch das Recht auf ein gutes Leben hat, zunächst einmal unabhängig davon, was er leisten kann. Natürlich hat jeder die Pflicht zu leisten, was er kann. Aber die Würde als Mensch sagt auch, dass die Gesellschaft so organisiert werden muss, dass jeder Mensch genug zum Leben hat.

 

Welche Kriterien für soziale Gerechtigkeit gibt es?

 

Gunter Prüller-Jagenteufel: Ein Kriterium ist die Schere zwischen den Reichsten und den Ärmsten. Da gibt es einen Graben, der ist schlicht obszön und das muss man dann auch beim Namen nennen. Papst Johannes Paul II. und auch Benedikt XVI. haben das immer wieder getan, Papst Franziskus sagt es jetzt so, dass es auch Beachtung findet.


Ein weiteres Kriterium ist die „Option für die Armen“, die Franziskus immer wieder im Mund führt und die man schon in den großen Sozialenzykliken von Johannes Paul II. findet. Es bedeutet, dass ich immer schaue, wie es den schlechtest Gestellten in einer Gesellschaft geht. Wie wirken sich politische Maßnahmen auf jene aus, die ganz unten stehen? Helfen sie ihnen weiter nach oben?

 

Ist soziale Gerechtigkeit eine Aufgabe der Politik oder des Einzelnen?

 

Gunter Prüller-Jagenteufel: Die einen sagen, es läuft alles über den Einzelnen, die anderen sagen, es läuft über die politische Organisation. Beides greift zu kurz, aber auf beides kommt es an, das hat die kirchliche Lehre von Anfang an gesagt.

 

Das heißt nicht, dass jeder beides machen muss, aber jeder muss beides im Blick haben. Es bedeutet, mich persönlich zur Verfügung zu stellen für andere, die Not leiden – über professionelle Hilfsdienste, indem ich Geld spende oder mich selbst einbringe, Nachbarschaftshilfe organisiere, bei der Suppenküche meiner Pfarre aushelfe usw.


Ich trage aber auch politische Verantwortung, auch wenn ich kein Politiker bin. Ich muss nach meinem christlichen Gewissen eine Partei wählen, von der ich weiß, dass sie die christlichen Ideale vertritt. Keine Partei vertritt alle christlichen Ideale gleichermaßen, ich muss also abwägen: Was sind die brennendsten Probleme der Gesellschaft?


Eine Partei, die jene, die in der Gesellschaft unten stehen, nicht fördert, sondern zu Sündenböcken macht und dadurch ausschließt, ist für Christen einfach nicht wählbar. Wenn Flüchtlinge, die in Not geraten sind, zu uns kommen und eine Partei sagt, die lassen wir nicht rein, dann ist das für Christen ein absolutes No-go.

 

Es ist eine politische Frage, wie wir das alles organisieren können, das ist nicht einfach. Aber die Menschen auszuschließen und zu sagen, darum müssen wir uns nicht kümmern, die nützen uns nichts, ist eine rein egoistische Einstellung, die tatsächlich eine Todsünde darstellt.

 

Wie sieht eine sozial gerechte Gesellschaft aus?

 

Gunter Prüller-Jagenteufel: Gerechtigkeit wäre dann hergestellt, wenn alle Menschen tatsächlich entsprechend ihren Bedürfnissen und ihren Fähigkeiten an den gemeinsamen Gütern der Erde beteiligt sind. Diesen Paradieseszustand können wir als Menschen nicht herstellen.

 

Grundsatz muss bleiben, was schon der heilige Thomas von Aquin gesagt hat: Was Gott geschaffen hat, ist für alle Menschen da. Ich habe überhaupt kein Recht, Dinge nur für mich zu behalten. Die Idee, ich hätte mir alles verdient, stimmt nicht. Es gibt immer Dinge, die ich unverdient bekommen habe, und seien es nur meine Talente.

 

Soziale Gerechtigkeit bedeutet, auf eine Gesellschaft hinzuarbeiten, wo jeder gibt und nimmt und beides mit Freude und gutem Gewissen.

 

Das hört sich sozialromantisch an...

 

Gunter Prüller-Jagenteufel: Das ist es auch, aber das bedeutet nicht, dass es falsch ist, sondern daraufhin unterwegs zu sein. Gerechtigkeit ist ein Ideal, das uns eine Richtung vorgibt. Einen Berg kann man auch nicht in der Luftlinie besteigen, sondern man versucht, den nächsten Schritt in die richtige Richtung zu machen. Dabei sind wir aufeinander angewiesen, weil keiner kann das selbst. Das Ideal lesen wir im Evangelium, aber wie wir uns diesem Ideal annähern können, das müssen wir Tag für Tag neu lernen. Soziale Gerechtigkeit zu erarbeiten, ist ein wahnsinnig kompliziertes Gebilde.

 

Aber ich warne davor, das Ganze abzutun und zu sagen, das kann sowieso niemand leisten. Meine große Sorge ist, dass gerade, weil es unübersichtlich ist, sich jene Lösungen durchsetzen, die uns bequem erscheinen. So gibt es zum Beispiel immer noch Menschen, die sagen, globale Erwärmung existiere gar nicht. Der Umweltschutz ist eine massive Frage der sozialen Gerechtigkeit, weil die Ärmsten immer zuerst unter die Räder kommen.

 

Für wen bin ich verantwortlich?

 

Gunter Prüller-Jagenteufel: Natürlich nicht für alle, das kann ich gar nicht. Aber es gibt niemanden, für den ich von vornherein nicht verantwortlich bin.

 

Wer immer meinen Weg kreuzt, kann der Mensch werden, für den ich mich verantwortlich machen muss. Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter ist für mich eine sehr zentrale Stelle. Der Überfallene und der Samariter haben zunächst nichts miteinander zu tun, aber indem er da liegt und ich vorbeigehe, wird er zu einem Menschen, für den ich verantwortlich bin.           

erstellt von: Der SONNTAG / Monika Fischer / Franziska Lehner / Andrea Harringer
20.02.2017
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Weitere Informationen

2007 haben die Vereinten Nationen den 20. Februar zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit ausgerufen.

 

Der Gedanke, der dahinter steht: Soziale Gerechtigkeit ist die Grundlage für ein friedvolles und erfolgreiches Zusammenleben innerhalb einer Nation, aber auch der Nationen untereinander und jeder Mensch kann seinen Beitrag zu einer sozial gerechteren Welt leisten.


Eine sozial gerechte Gesellschaft darf etwa keinerlei Benachteiligungen zulassen, die aufgrund des Geschlechts, des Alters, der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion, der Kultur oder einer Behinderung passieren. Sie soll zudem auch gezielt Arbeitslosigkeit bekämpfen und die Verarmung der Gesellschaft verhindern.

 

Das alles genauso auf nationaler Ebene, wie auch mit Blick auf die voranschreitende Globalisierung.  


In Österreich setzen sich zahlreiche Organisationen für die Anliegen der sozialen Gerechtigkeit ein. Stellvetretend seien hier – aus dem Bereich der Katholischen Kirche – nur drei Beispiele genannt:


• Die Katholische Sozialakademie:

Die ksoe ist eine gesamtösterreichische Einrichtung der katholischen Kirche, die sich der Erforschung und Verbreitung der katholischen Soziallehre sowie der Förderung ihrer Anwendung widmet.  
www.ksoe.at

 


• Jugend Eine Welt:

Jugend Eine Welt – Don Bosco Aktion Österreich ist ein internationales Hilfswerk. Der Zweck der unabhängigen Nicht-Regierungs-Organisation liegt in nationaler und internationaler Jugendhilfe sowie nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit. www.jugendeinewelt.at    

 


• Die Salvatorianer in Österreich:

Der Gründer der Salvatorianer, Pater Franziskus Jordan, wollte ganz konkret der Not der Menschen begegnen. Die Salvatorianer  solidarisieren sich mit den Armen und Ausgegrenzten und setzen sich für persönliche Entwicklung, Familienleben, Gesundheit und Bildung weltweit ein. Dabei wird niemand ausgeschlossen – keine Kultur, keine Religion und keine soziale Schicht. Mit diversen Projekten wird der Schutz des Lebens gefördert und gegen die Missachtung der Menschenwürde angekämpft. www.salvatorianer.at

 


Der Interviewpartner

Gunter Prüller-Jagenteufel ist Moraltheologe und lehrt an der Universität Wien.


 

weitere Informationen zu

 

Der SONNTAG
die Zeitung der Erzdiözese Wien
Stephansplatz 4/VI/DG
1010 Wien
T +43 (1) 512 60 63
F +43 (1) 512 60 63-3970

E-Mail-Adresse: redaktion@dersonntag.at

 

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Die SonnenSeite ist ein Angebot für Einzelpersonen, Paare und Familien mit Kindern der Pastoral in familiären Lebensrealitäten.

Licht ist ein Symbol in allen Kulturen und Religionen. Es schenkt Geborgenheit und besiegt die Dunkelheit. Im Christentum ist die Osterkerze Vorbild für alle anderen brennenden Kerzen und Symbol für Christi Sieg über den Tod und die Finsternis des Bö

Bischöfe starten mit Gebetsinitiativen ins neue Jahr

Diözesen Innsbruck, Gurk-Klagenfurt und Graz-Seckau laden zur Novene um "Neuanfang mit Gottes Hilfe" ein, Erzbischof Lackner zum Rosenkranz für den Frieden.

P. Petrus Pavlicek OFM von Hannelore Forstreiter

Erzbischof Lackner eröffnet Jubiläumsjahr des Rosenkranz-Sühnekreuzzuges

Franziskaner P. Pavlicek gründete Gebetsgemeinschaft vor 75 Jahren nach einer Eingebung vor dem Gnadenbild der Magna Mater Austriae in Mariazeller Basilika. Pontifikalamt am 5. Jänner in der Wiener Franziskanerkirche.

Bergmessen: Österreichs Natur im Sommer spirituell erleben

Websites und Social Media Posts von Feldkirch, über Tirol, Salzburg, Bayern, Linz und Graz-Seckau, bis Wien geben Überblick, wo und wann diesen Sommer mitgefeiert werden kann.

David Steindl-Rast

David Steindl-Rast: Spiritueller Lehrer auch mit 95 Jahren

Der in Wien geborene Benediktiner gilt als einer der großen interreligiösen Brückenbauer und geistlichen Persönlichkeiten der Gegenwart. Sein Leben spielt sich zwischen Einsiedlertum und Reisetätigkeit ab.

Josef - der "Heilige des Alltags"

Papst Franziskus hat eine sehr persönliche Liebe zum Nährvater Jesu. Tatsächlich ist Josef in Zeiten, in denenen unser aller Alltag vor unerwarteten Herausforderungen steht eine besonders inspirierende Gestalt.

Kardinal Schönborn: Neustart nach Corona braucht Sorge um Mitmenschen

Wiener Erzbischof leitete in Maria am Gestade traditionellen Festgottesdienst zu Ehren des Wiener Stadtpatrons Clemens Maria Hofbauer.

Novene zum Hl. Josef mit Papst Franziskus 9.Tag

Heute am letzten Tag unserer Novene ist zugleich das Hochfest des Hl. Josef und der 8. Jahrestag des offiziellen Amtsantritts von Papst Franziskus. Beten wir für und mit dem Papst.

Novene zum Hl. Josef mit Papst Franziskus 8. Tag

Papst Franziskus lädt uns in diesem Jahr des Hl. Josef ein, im Gebet die Gestalt des Hl. Josef zu betrachten und ihm unsere Sorgen, die Sorgen der Gesellschaft  und der Kirche anzuvertrauen.

Novene zum Hl. Josef mit Papst Franziskus 7. Tag

Papst Franziskus lädt uns in diesem Jahr des Hl. Josef ein, im Gebet die Gestalt des Hl. Josef zu betrachten und ihm unsere Sorgen, die Sorgen der Gesellschaft  und der Kirche anzuvertrauen.

Die Vermählung Mariens von Antal (Anton) Schmid; hl. Maria, Josef, Hohepriester,Hohepriester; 'MariäVermählung'

Novene zum Hl. Josef mit Papst Franziskus 6. Tag

Papst Franziskus lädt uns in diesem Jahr des Hl. Josef ein, im Gebet die Gestalt des Hl. Josef zu betrachten und ihm unsere Sorgen, die Sorgen der Gesellschaft  und der Kirche anzuvertrauen.

Novene zum Hl. Josef mit Papst Franziskus 5. Tag

Papst Franziskus lädt uns in diesem Jahr des Hl. Josef ein, im Gebet die Gestalt des Hl. Josef zu betrachten und ihm unsere Sorgen, die Sorgen der Gesellschaft  und der Kirche anzuvertrauen.

Novene zum Hl. Josef mit Papst Franziskus 4. Tag

Papst Franziskus lädt uns in diesem Jahr des Hl. Josef ein, im Gebet die Gestalt des Hl. Josef zu betrachten und ihm unsere Sorgen, die Sorgen der Gesellschaft  und der Kirche anzuvertrauen.

Novene zum Hl. Josef mit Papst Franziskus 3. Tag

Papst Franziskus lädt uns in diesem Jahr des Hl. Josef ein, im Gebet die Gestalt des Hl. Josef zu betrachten und ihm unsere Sorgen, die Sorgen der Gesellschaft  und der Kirche anzuvertrauen.

Novene zum Hl. Josef mit Papst Franziskus 2. Tag

Papst Franziskus lädt uns in diesem Jahr des Hl. Josef ein, im Gebet die Gestalt des Hl. Josef zu betrachten und ihm unsere Sorgen, die Sorgen der Gesellschaft  und der Kirche anzuvertrauen.

Novene zum Hl. Josef mit Papst Franziskus Tag 1

Papst Franziskus lädt uns in diesem Jahr des Hl. Josef ein, im Gebet die Gestalt des Hl. Josef zu betrachten und ihm unsere Sorgen, die Sorgen der Gesellschaft  und der Kirche anzuvertrauen.

Tomáš Halík „Die Zeit der leeren Kirchen“

Mit Tomáš Halíks „Die Zeit der leeren Kirchen“ bringt der Verlag Herder einen Begleiter durch die Fasten- und Osterzeit heraus, der Mut macht.

Sonntag des Wort Gottes 2021 in der Hauskirche

Österreichisches Katholisches Bibelwerk bietet umfangreiche Materialsammlung zum zweiten Bibelsonntag am 24. Jänner.

Neuer Exerzitien-im-Alltag-Behelf erschienen

"HEUTE - Leben und Glauben mit Herz und Verstand", inspiriert von Petrus Canisius ist jetzt erhältlich.

Papst Franziskus und der Hl. Josef

150 Jahre nach der Kür Josefs zum kirchlichen Universalpatron hat der Papst ein Josefsjahr für die Kirche ausgerufen.

Gebetsinitiative: Mit Gott-Vertrauen das Neue Jahr beginnen! - Tag 9

Gebetsinitiative- 9. Jänner: Nahe ist der HERR allen, die ihn rufen. (Ps 145,18)

Gebetsinitiative: Mit Gott-Vertrauen das Neue Jahr beginnen! - Tag 8

8. Jänner: Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde erschaffen hat. (Ps 121,2).

Gebetsinitiative: Mit Gott-Vertrauen das Neue Jahr beginnen! -Tag 7

Gebetsinitiative: 7. Jänner Gepriesen sei der Vater des Erbarmens und Gott allen Trostes. (2 Kor 1,3).

Gebetsinitiative: Mit Gott-Vertrauen das Neue Jahr beginnen! -Tag 6

Gebetsinitiative-6. Jänner (Epiphanie) Die auf den HERRN hoffen, empfangen neue Kraft. (Jes 40,30)

Gebetsinitiative: Mit Gott-Vertrauen das Neue Jahr beginnen! -Tag 5

Gebetsinitaitive, 5. Jänner: Ich will euch eine Zukunft und eine Hoffnung geben (Jer 29,11)

Gebetsinitiative: Mit Gott-Vertrauen das Neue Jahr beginnen! -Tag 4

Vierter Tag der Gebetsinitiative: Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! (Mt 11,28)

Gebetsinitiative: Mit Gott-Vertrauen das Neue Jahr beginnen! - Tag 3

Dritter Tag der Gebetsinitiative: Auch wenn ich gehe im finsteren Tal, ich fürchte kein Unheil. (Ps 23,4)

Gebetsinitiative: Mit Gott-Vertrauen das Neue Jahr beginnen! - Tag 2

Gebetsinitaitive, zweiter Tag: Der HERR, dein Gott, ist überall mit dir. (Jos 1,9)

 

Gebetsinitiative: Mit Gott-Vertrauen das Neue Jahr beginnen! - Tag 1

1. Jänner (Weltfriedenstag) - Dein Herz sei stark und unverzagt! (Ps 31,25)

Bischöfe: Neuntägiges Gebet für Österreich ab 1. Jänner 2021

Die österreichweite Gebetsinitiative der Bischofskonferenz steht unter dem Motto "Mit Gott-Vertrauen das Neue Jahr beginnen!"

Christoph Kardinal Schoenborn

Kardinal Schönborn unterstützt Aktion "Täglich 10 Minuten Stille schenken"

Welterfolgs-Autor  Philippe Pozzo di Borgo ( ‚Ziemlich beste Freunde‘) bewirbt ein ungewöhnliches Projekt der Wiener Akademie für Dialog und Evangelisation im Figlhaus. Kardinal Schönborn und Bischof Glettler unter den Unterstützern.

ORF- Programmschwerpunkt zu Allerheiligen und Allerseelen

TV-Gottesdienst zu Allerheiligen aus Hartberg, Radiogottesdienst aus Söchau. Dokus über Verhältnis der Wiener zum Tod, "magische Orte" und Tod auf Palliativstation, Spezialsendungen beleuchtet Feiertagsbräuche.

Dates mit Gott – Beten lernen im Quo vadis

 „Der Fromme von morgen wird ein ‚Mystiker‘ sein, einer, der etwas ‚erfahren‘ hat, oder er wird nicht mehr sein," prognostizierte der Theologe und geistliche Lehrer Karl Rahner. Erfahrungen, vor allen Dingen Gebetserfahrungen werden im Quo vadis?, dem Zentrum für Begegnung und Berufung der Ordensgemeinschaft mit der Reihe „Lehre uns beten!“ angeboten.

Heiligenkreuz feiert Gründungstag

96 Mönche mit einem Durchschnittsalter von 49 Jahren, die Zisterzienserabtei Heiligenkreuz ist ein weltweit beachtetes Phänomen. Heute feiert sie ihren Gründungstag.

Online dem vielfältige religiöse Leben in Innsbruck auf der Spur

Studierende und diözesanes Haus der Begegnung bieten im Internet multireligiöse Stadtspaziergänge durch Tiroler Landeshauptstadt.

Spatenstich für neue Loudesgrotte in Maria Schutz

Maria Schutz ist seit 300 Jahren der bedeutenste Wallfahrtort im südlichen Niederösterreich.

Hl. Philipp Neri: Ein Heiliger, der sogar Goethe faszinierte

Er gilt als lachender Heiliger, als ein Mensch, um den sich viele Anekdoten ranken. Am 26. Mai jährt sich der Todestag des Ordensgründers und Mystikers zum 425. Mal.

Vom anderen her, auf andere hin (Joh 17,1-11)

Markus Muth und Boris Porsch schreiben ihre Gedanken zum Evangelium zum 7. Sonntag der Osterzeit  (24.5.2020)

Begegnung am Tiefpunkt (Joh 21,1-14)

Markus Beranek: Evangeliumsauslegung zum 3. Sonntag der Osterzeit (26.4.2020)

Von der Empfängnis bis zur Auferstehung

Das Hochfest der Verkündigung des Herrn ist immer nahe bei Ostern – meistens vor Ostern, wenn der Ostertermin sehr früh ist, auch danach.

Die Bibel, ein krisenfestes Buch fürs Leben

Die Bibel ist ein Buch, das die Menschheitsgeschichte verändert hat und bis heute prägt. Für die Christinnen und Christen ist sie aber nicht nur ein Buch, sondern eine Lebensbegleiterin.

Lebendig (Joh 4,5-26. 39a. 40-42)

Markus Beranek: Evangeliumsauslegung zum 3. Fastensonntag ( 15. März 2020)

Der SONNTAG in der Offensive

Selfie schicken und gewinnen

Gesund durch den Winter mit Hildegard von Bingen. 7: Mit neuer Kraft ins Frühjahr

Expertin Brigitte Pregenzer gibt Tipps für eine wohltuende Reinigungskur, für Pollen-Allergiker und bei Frühjahrsmüdigkeit.

Genussvoll glauben: Immer der Nase nach

In dieser Ausgabe widme ich mich den Freuden, die wir uns durch Gerüche und Düfte bereiten können.

Neue Lektüre für Klein und Groß

Warum auch Erwachsene das eine oder andere Kinder- und Jugendbuch unbedingt zur Hand nehmen sollten, haben wir uns für Sie angeschaut.

Gesund durch den Winter mit Hildegard von Bingen. 5: Für die Freude am Spielen und Lernen

Tipps zur Ernährung von Kindern und wie wir sie bei Leistungsdruck unterstützen können.

Genussvoll glauben: Man sieht nur mit dem Herzen gut

Faschingszeit und Maskierung - wo gibt es da Verbindungen zu unserem Glauben?

„Wir brauchen noch mehr eine Ökumene der Tat“

„Gebetswoche für die Einheit der Christen“ - Interview mit Pro Oriente-Präsident Alfons M. Kloss

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