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08.09.2014 · Ehrenamt · APG21

Vikariatsräte: Mit dem Ohr an der Basis

Der Erneuerungsprozess ist für sie „ein Aufeinander-Hören zum Aufbau einer Gemeinschaft, in der Kirchenleitung und Basis einander tragen und die den Menschen in ihrer Lebenssituation nahe ist“.

Sie halten die Verbindung zwischen Pfarren, Dekanat und Vikariat: die Vikariatsratsmitglieder. In allen drei Vikariaten (Nord, Wien und Süd) wurden heuer Vikariatsräte (wieder-)gewählt. Wie sehen neun der fast neunzig Vikariatsratsmitglieder ihre Aufgabe? Eine Umfrage.

„Schon immer war es wichtig, zu schauen, was die Menschen in unseren Pfarren brauchen. In den jetzigen Veränderungsprozessen ist es noch viel wichtiger hinzuhören, wenn Misstrauen, Ängste und Widerstand auftauchen“, sagt Johanna Denner, Vikariatsrätin für das Dekanat Laa-Gaubitsch. „Als Sprachrohr der Gemeinden und Verbindungsglied zur Diözesanleitung gilt es praktikable Lösungen zu finden“, ist Denner überzeugt: „Beheimatung im Kleinen schützen, Ressourcen („erprobte“ Frauen und Männer) vor Ort nützen.“ In den nächsten fünf Jahren als Vikariatsrätin wünscht sie sich, „nicht nur gehört zu werden, sondern auch erhört zu werden, denn alle sind berufen, an der einen Kirche Jesu Christi zu bauen. “

 

Sprachrohr der Laien

„Ich bin als gewählter Vertreter meines Dekanates Informationsträger in den einzelnen Gremien und in diesen Gremien Sprachrohr für die Anliegen der gläubigen Laien“, sagt Walter Flack, Vikariatsrat für das Dekanat Korneuburg. Engagiert zu sein heißt für ihn, „den Bischofsvikar mitverantwortlich zu unterstützen, durch die Informationen und Meinungen, die einem nahegebracht werden, damit auch der Aspekt von realitätsnahen Argumenten behandelt wird und so gute Entscheidungen und Beschlüsse gefällt werden“.

 

Die eigentliche Arbeit werde in den Fachausschüssen (FA) erledigt und da werde er sich, wie in den letzten drei Perioden, wieder im FA-Liturgie und im FA-Gemeindeentwicklung „mit meinen Fähigkeiten und Charismen einbringen“. „In den nächsten fünf Jahre wird uns sehr stark die Strukturreform beschäftigen“, meint Flack: „Kommunikation wird hier eine wichtige Aufgabe sein, um Ängste abzubauen und dem neuen Weg eine Chance zu geben.“ Er ist überzeugt, „dass der Vikariatsrat mit seinen Gremien seine Aufgabe gut erfüllt.“

 

Reformen vorantreiben

„Zu den wichtigsten Aufgaben gehört es, auf die Veränderungen der Zeit zu schauen und zu versuchen, die Pastoral der jeweiligen Situation anzupassen“, betont Hermine Müller, Vikariatsrätin für das Dekanat Gänserndorf. Konkret: Im Zuge des Struktur- bzw. Erneuerungsprozesses der Erzdiözese Wien „eine Intensivierung der Zusammenarbeit unter den Pfarren, weil eine Bündelung vorhandener Ressourcen und gegenseitige Impulse das Pfarrleben bereichern können“.

 

Weiters nennt Müller: „Pfarrgrenzen überschreiten und Gemeinsames erarbeiten!  Wo ich mich zu Hause fühlen kann, wo mir  Liturgie und die Begegnung mit dem lebendigen Gott ein Miteinander erleben lässt.“ Sie sieht als große Aufgabe „die notwendigen innerhalb der Kirche schon lange grundlegenden innerkirchlichen Reformen aufzuzeigen, anzusprechen, vorzuschlagen und auch zu verlangen“. Müller: „In den Pfarren wäre es aber notwendig, dass die Priester die mitarbeitenden Laien voll akzeptieren und ihre Arbeit unterstützen und fördern.“

 

Alle drei Vikariate

„Gerade in unserer heutigen Zeit, in der in Gesellschaft und Kirche viel in Bewegung geraten ist, erachte ich es für umso wichtiger, neu auf die Menschen in ihrer Suche nach einem erfüllten Leben zuzugehen“, unterstreicht Michaela Richter, Vikariatsrätin für das Dekanat Heiligenkreuz. Der Erneuerungsprozess ist für sie „ein Aufeinander-Hören zum Aufbau einer Gemeinschaft, in der Kirchenleitung und Basis einander tragen und die den Menschen in ihrer Lebenssituation nahe ist“.

 

Um den Seelsorgeraum „Wienerwald“ mit Leben zu erfüllen, koordiniert Richter derzeit Treffen, die der Vernetzung von Pfarrmitarbeiterinnen und -mitarbeitern mit gleichen Aufgaben dienen. „Konstruktive Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich in den Fachausschüssen des Vikariatsrats.“ Im Fachausschuss Verkündigung, in dem sie mitarbeitet, wird gerade ein Bildungskonzept – ganz im Sinne der diözesanen Leitmotive „Jüngerschaftsschulung“ und „Mission first“ erarbeitet. Richter: „Dem Vikariatsrat kommt ja gleichsam eine Brückenfunktion zwischen den Laien in den Pfarren und der Erzdiözese zu, daher sind mir auch die Möglichkeiten des Dialogs mit der Diözesanleitung sowie den Mitgliedern des Stadt- und Nordvikariates wichtig.“

          

Verbindung zum Bischof

„Meine Aufgabe als Vikariatsratsmitglied sehe ich als Verbindung der Pfarrgemeinderäte meines Dekanates zum Bischofsvikar“, betont auch Karl Heinz Buchner,  Vikariatsrat für das Dekanat Lanzenkirchen: „Die  Kontaktpflege zu den Pfarrgemeinderäten möchte ich auch in den nächsten 5 Jahren weiter pflegen und möglichst auch intensivieren.“ Weiters versucht Buchner, „zu den Pfarren und Priestern unseres Dekanates immer guten Kontakt zu halten. Wobei ich bei den Dekanatskonferenzen jeweils über die jüngsten Beratungen im Vikariatsrat berichte.“

 

Auch für ihn ist die „Mithilfe bei der Umsetzung des Erneuerungsprozesses der Diözese in unserem Dekanat“ ein Schwerpunkt. Seiner Ansicht nach erfüllt der Vikariatsrat seine Aufgabe als Beratungs- und Entscheidungsgremium für den Bischofsvikar „sehr gut“.  Er kann sich aber vorstellen, „in den unterschiedlichen Regionen PGR-Tage („Region“ wie bei den Priestertagen) einzuführen“. Und er wünscht eine „bessere Vernetzung der PGRs, vor allem auch im Hinblick auf den Erneuerungsprozess in der Erzdiözese“.

 

Angst vor Reformen?

„Ich möchte die Menschen mit ihren Sorgen, Zweifeln, Wünschen und Ängsten sehr ernst nehmen und ihre Interessen so gut wie möglich vertreten“, sagt Elisabeth Jägersberger, Vikariatsrätin für das Dekanat Piesting. Viele hätten „Angst vor Reformen und Strukturveränderungen“. Sie will alle „ermutigen, das gemeinsame Priestertum zu leben, die eigenen Charismen zu entdecken und für die Gemeinschaft einzusetzen“. Ihr Herz schlägt für die Liturgie. So wird sie versuchen, sich im Arbeitskreis Liturgie „so gut wie möglich einzubringen, ebenso in der Verkündigung“. Jägersberger: „Mein wichtigstes Anliegen ist, mit anderen gemeinsam im Glauben unterwegs zu sein und mein Christsein auch im Alltag spürbar werden zu lassen.“

 

Hellhörig bleiben

„Jetzt und in den kommenden 5 Jahren gemeinsam im Vikariatsrat, im Dekanat und in den Pfarren hellhörig bleiben für die Menschen um uns und uns selbst. Hellhörig bleiben für die Herausforderungen des Strukturprozesses der Erzdiözese Wien“, das ist für Christine Marschütz, Vikariatsrätin für das Wiener Dekanat 21,  eine der großen Herausforderungen des Vikariatsrates. „Mutig bleiben im Hinweisen auf mögliche unnötige ,Schmerzfaktoren‘ des Prozesses, der uns alle gemeinsam betrifft und noch weiter betreffen und herausfordern wird. Einander zuhören und im Austausch bleiben“, zählt sie weiters auf. „Verbesserungswürdig ist zu jeder Zeit die Kommunikation untereinander und die gegenseitige Wertschätzung und Achtung voreinander und die Möglichkeit, dies auch mitzuteilen“, sagt Marschütz.

 

„Meine Tätigkeit im Vikariatsrat werde ich im Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit und im PGR-Ausschuss wahrnehmen“, sagt Heinz Enderl, Vikariatsrat für das Wiener Dekanat 17:  „Im Öffentlichkeitsausschuss möchte ich die Zusammenarbeit mit dem zuständigen Amt intensivieren und Synergien nutzen. Im PGR-Ausschuss liegt mein besonderes Interesse an der Gestaltung einer neuen PGR-Ordnung und an einer neuen Wahlordnung zum PGR.“ „Eine Schlichtungsstelle, wie schon bei der letzten Periode angeregt, würde unsere Aufgabe ebenfalls wesentlich erleichtern“, meint er.

Die interne Kommunikation zwischen Vikariat und den Pfarren sei „noch ein Schwachpunkt, der verbessert“ werden müsse.

 

Kardinal bei Sitzungen

„Meine Aufgabe als Mitglied des Vikariatsrates ist es, mein Dekanat in allen Belangen in diesem Gremium und anderen Dienststellen der Erzdiözese Wien zu vertreten. Außerdem sehe ich mich als Ansprechperson für Anliegen der Menschen meines Dekanates“, sagt Christine Peters, Vikariatsrätin für das Wiener Dekanat 8/9:  „Die nächsten fünf Jahre sind vom Reformprozess der Erzdiözese geprägt und werden, wie auch die vergangenen, arbeitsreich sein. Die Mitarbeiter meines Dekanates sind gerne bereit sich einzubringen, um die Zukunft der Kirche in Wien für alle akzeptabel zu gestalten.“ Der Vikariatsrat erfülle seine Aufgabe „sehr gut“ und wurde in den letzten Jahren „auch mehr in den Blick der Öffentlichkeit gerückt“. Peters: „Die Broschüre zur Wahl der Vikariatsräte wurde von PGRs und Priestern gut angenommen und hat ihnen die Aufgaben der Dekanatsvertreter ins Bewusstsein gebracht. Eine Verbesserung (Wunsch) wäre, wenn der Kardinal an Sitzungen teilnehmen würde.“

created by: Der Sonntag / Stefan Kronthaler
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Fotos

Vikrariatsräte aus der Erzdiözese Wien.

Was ist der pastorale Vikariatsrat? Wer gehört dazu?
  • Der pastorale Vikariatsrat ist das Gremium des Vikariats, das den Bischofsvikar bei der Leitung seines Vikariates mitverantwortlich unterstützt und die pastoralen Fragen zusammen mit dem Bischofsvikar berät, entscheidet und für die Durchführung der Beschlüsse sorgt.
  • Dem Vikariatsrat obliegt im Rahmen des Personal- und Pastoralplanes der Erzdiözese Wien die Beratung und Entscheidung aller Fragen, die für das Vikariat von Bedeutung sind, soweit diese Agenden unter Wahrung der Einheitlichkeit des pastoralen Konzeptes und des Grundsatzes des sinnvollen Einsatzes der Kräfte und Mittel nicht von den Dekanaten oder Pfarrgemeinden selbst erfüllt werden können.
  • Der Vikariatsrat setzt sich aus amtlichen, gewählten und ernannten Mitgliedern zusammen.
  • Amtliche Mitglieder sind der Bischofsvikar, der/die Vorsitzende des Vikariatsausschuss der KA; der Vikariatsjugendseelsorger, der/die Vikariatssekretär/in und der/ die Direktor/in des Bildungshauses des Vikariates.
  • Gewählte Mitglieder:  Zwei Dechanten aus der Dechantenkonferenz und ein Laie pro Dekanat.
  • Mitglied des pastoralen Vikariatsrates kann nur jemand werden, der die Voraussetzungen für die Wählbarkeit in den Pfarrgemeinderat erfüllt.
  • Es ist darauf zu achten, dass Frauen in angemessener Anzahl dem Vikariatsrat angehören und dass auch die soziale Gliederung des Volkes Gottes im Vikariat in der Zusammensetzung des Vikariatsrates ihren Ausdruck findet.

 


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Unsere neuen Seelsorgerinnen und Seelsorger werden gesendet

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Am Donnerstag, 2. Oktober 2025, um 18 Uhr, werden neun Frauen und drei Männer vom Apostolischen Administrator Josef Grünwidl im Stephansdom als Pastoralassistent*innen, Krankenhausseelsorger*innen und Pflegeheimseelsorger*innen in den diözesanen Dienst gesendet.

Dompfarrer Toni Faber, Sakristeidirektor Georg Rejda, der Salzburger Weihbischof Hansjörg Hofer, der in der Österreichischen Bischofskonferenz als Protektor die Anliegen der Mesnerinnen und Mesner vertritt Martin Salzmann, Bundesobmann der österreich

Stephansdom: Hohe Auszeichnung für Sakristeidirektor Georg Rejda

Mit einem Festgottesdienst im Stephansdom ist die österreichweite zweitägige Mesner:innen-Wallfahrt am Dienstag, 26. August 2025, zu Ende gegangen.

Jubiläumspilgertag am Jakobsweg Weinviertel

Jubiläumspilgertag am Jakobsweg Weinviertel

Als „Pilger der Hoffnung“ war Bischofsvikar Weihbischof Stephan Turnovszky mit einer großen Pilgerschar von Stockerau nach Hausleiten unterwegs.

Stiftskirche Klosterneuburg durch eine Glaskugel

Rund 400 österreichische Mesner pilgern nach Klosterneuburg und Wien

Auftakt im Augustiner-Chorherrenstift am 25. August. Festgottesdienst mit Weihbischof Hansjörg Hofer am 26. August im Stephansdom.

Pilgerstäbe am Jakobsweg im Weinviertel

Gemeinsam unterwegs am Jakobsweg: Ökumenischer Vikariatspilgertag 2025

Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums des Jakobswegs Weinviertel laden das Vikariat Unter dem Manhartsberg und die Bildungsakademie Weinviertel zu einem Pilgertag ein – gemeinsam mit der evangelischen Pfarrgemeinde Stockerau und Weihbischof Stephan Turnovszky.

Ausflug der AKH-Ehrenamtlichen: 'Wiedermal raus aus dem Krankenhaus'

Ausflug der AKH-Ehrenamtlichen: "Wiedermal raus aus dem Krankenhaus"

Der jährliche Ausflug der ehrenamtlichen Krankenhausseelsorgenden des AKH Wien am 26. Juni 2025 begann mit einer Führung in der Russisch-Orthodoxen Kathedrale zum heiligen Nikolaus in der Jauresgasse und wurde mit einer Ausstellungsbesichtigung im Belvedere fortgesetzt.

Regionstreffen der Stellvertretenden PGR-Vorsitzenden

Regionstreffen der Stellvertretenden PGR-Vorsitzenden

In den vier Regionen des Vikariats Wien Stadt fanden kürzlich die Regionstreffen der Stellvertretenden Vorsitzenden der Pfarrgemeinderäte (PGR) statt. Diese Abende wurden vom Fachausschuss Pfarrgemeinderat des Vikariatsrats sorgfältig vorbereitet und von dessen Mitgliedern moderiert.

Treffen der Dechanten und Vikariatsrät:innen

Vertiefende Einblicke in Österreichs Glaubenswelt

Am Donnerstag, den 13. März 2025 fand im Festsaal des Erzbischöflichen Palais ein gemeinsames Treffen der Dechanten und Vikariatsrät:innen statt.

Pilgerreise nach Rom

Eindrücke von der Vikariatswallfahrt nach Rom

Vom 3. bis 7. Februar 2025 sind 170 Pilgerinnen und Pilger aus dem Vikariat Nord der Erzdiözese Wien mit Weihbischof Stephan Turnovszky anlässlich des Heiligen Jahres in Rom.

abriele Neuwirth

Katholischer Publizistenverband trauert um Gabriele Neuwirth

Die Ehrenvorsitzende des Verbands katholischer Publizistinnen und Publizisten verstarb nach langer schwerer Krankheit.

Kardinal Schönborn verleiht die Missio Canonica auf Dauer an 60 Religionslehrerinnen und Religionslehrer

Mit den Worten „Lebt und verkündet das Evangelium Christi in Wort und Tat“, beauftragte Kardinal Christoph Schönborn die Religionslehrerinnen und -lehrer im Stephansdom.

Der langjährige Geschäftsführer der Erwachsenenbildung der Erzdiözese Wien, Hubert Petrasch, geht in Pension.

Wechsel an der Spitze der Erwachsenenbildung

Der langjährige Geschäftsführer der Erwachsenenbildung der Erzdiözese Wien, Hubert Petrasch, geht in Pension. Ihm folgt Katja Eckert nach.

PGR-Fachtag 2024 des Vikariat Wien Stadt: Alltag mit Freude – Freude im Alltag

Am Samstag, den 23. November 2024, fand der diesjährige PGR-Fachtag für die Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden der Pfarrgemeinderäte im Kardinal König Haus in Wien statt.

Bischofsvikar Josef Grünwidl

Bischofsvikar Grünwidl zum "Ehrenkanoniker" ernannt

Grünwidl ist Bischofsvikar für das Vikariat Süd der Erzdiözese Wien.

Burning candle and cross in a cemetery against black background.

Trauer um Karl Richard Essmann

Religionspädagoge und Erwachsenenbildner mit 76 Jahren überraschend verstorben.

Visitationsauftakt in Laa-Gaubitsch

Visitationsauftakt in Laa-Gaubitsch

Am 22. Oktober startet die Visitation des Dekanat Laa-Gaubitsch von Weihbischof und Bischofsvikar Stephan Turnovszky.

Freiwilligenmesse im Rathaus: ehrenamtliches Engagement

Zahlreiche christliche Organisationen wie Caritas, Telefonseelsorge,  Diözesansportgemeinschaft, Caritas Socialis und viele mehr, sind präsent. 

Schulamt öffnete Türen für Religionslehrer:innen

Schulamt öffnete Türen für Religionslehrer:innen

Das Erzbischöfliche Amt für Schule und Bildung hatte eingeladen: Rund 200 Religionspädagog:innen folgten dem Ruf des Wiener Schulamtes und besuchten dessen ersten Tag der offenen Tür im Curhaus am Stephansplatz.

"Hands on" sucht neue Mentorinnen und Mentoren

Das Mentoring-Programm der Katholischen Aktion Wien sucht ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren, die junge Menschen beim Berufseinstieg begleiten.

Orgel in Absdorf

Die Orgeln im Weinviertel

Jedes Monat stellt Johanes Lenius auf seinem YouTube Kanal eine Orgel im Weinviertel vor. Das neueste Video zeigt die Orgel in Absdorf.

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