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06.10.2014 · Gebet

Betrachtungen zu den freudenreichen Geheimnissen

Betrachtungen zu den freudenreichen Geheimnissen

Die freudreichen Rosenkranzgeheimnisse kreisen um die Ereignisse rund um Weihnachten und die Kindheit Jesu.

Betrachtende Hinführung zu den Rosenkranzgeheimnissen anhand biblischer Texte.

Zusammengestellt von Sr. Katharina Deifel OP.

Den Du, oh Jungfrau, vom Hl GEIST empfangen hast (Lk 1,26-38)

Im sechsten Monat wurde der Engel GABRIEL von GOTT in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens JOSEF verlobt, der aus dem Hause DAVID stammte. Der Name der Jungfrau war MARIA.. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, Du Begnadete, der HERR ist mit Dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte Dich nicht, MARIA. Denn Du hast bei GOTT Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohne wirst Du gebären: dem sollst Du den Namen JESUS geben. Er wird groß sein und SOHN des Höchsten genannt werden. GOTT, der HERR, wird Ihm den Thron Seines Vaters DAVID geben. Er wird über das Haus JAKOB in Ewigkeit herrschen, und Seine Herrschaft wird kein Ende haben. MARIA sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Hl GEIST wird über Dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird Dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und SOHN GOTTES genannt werden. Auch ELISABETH, Deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl die als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für GOTT ist nichts unmöglich."  Da sagte MARIA: Ich bin die Magd des HERRN; mir geschehe, wie Du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.

 

 

 

Ich sitze still in meinem Zimmer, schaue in das ruhige Licht einer Kerze und träume von meiner Zukunft. Ich bin sehr glücklich. Denn mein Vater hat mich mit JOSEF verlobt und nicht mit dem reicheren JAKOB, weil er merkte, wie sehr ich mich zu JOSEF hingezogen fühle. Ich stelle mir meinen JOSEF vor, wie er mich jeden Abend ansieht, wenn ich an seiner Werkstatt vorbeigehe, um vom Dorfbrunnen Wasser zu holen. Er ist der Mann, dem ich mich ganz schenken, mit dem ich mein ganzes Leben verbringen möchte.

 

Das Licht der Kerze beginnt zu flackern. Ich werde unruhig. Warum nur zerrinnt mein schöner Traum? War es GOTTES Traum oder nur der meine? Eine würgend Angst schnürt meine Kehle zu: Nimmt mir GOTT den, den ich über alles liebe? Ein Windstoß hat die Kerze ausgelöscht. Es ist dunkel geworden – dunkel um mich, dunkel in mir.

 

Ich versuche, in mich hineinzuhören und ruhig zu werden. Nur langsam beruhigen sich meine wirren Gedanken und Ängste. Ich zünde die Kerze wieder an, schaue in ihr ruhig gewordenes Licht. Meine eigenen Gedanken sind verstummt, ich bin ganz Hörende, ganz leer und offen für das, was GOTT mir sagen will.

 

Und plötzlich die Gewissheit: Ich bin zu anderem berufen. In mir will der Schöpfer Geschöpf werden, um Sich endgültig an Seine Schöpfung zu binden und den Vergöttlichungsprozess der Schöpfung zu beginnen, um Unvollkommenes vollkommen, Endliches unendlich, Zeitliches ewig werden zu lassen. Ich verstehe es nicht, aber ich sage einfach: JA

Den Du, oh Jungfrau, zu ELISABETH getragen hast (Lk 1,39-56)

Nach einigen Tagen machte sich MARIA auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des ZACHARIAS und begrüßte ELISABETH. Als ELISABETH den Gruß MARIAS hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib Da wurde ELISABETH vom HL. GEIST erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines HERRN zu mir kommt? In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der HERR ihr sagen ließ. Da sagte MARIA:

Meine Seele preist die Größe des HERRN, und mein Geist jubelt über GOTT, meinen Retter.

Denn auf die Niedrigkeit Seiner Magd hat Er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.

Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und Sein Name ist heilig.

Er erbarmt Sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die Ihn fürchten.

Er vollbringt mit Seinem Arm machtvolle Taten,: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind.

Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.

Die Hungernden beschenkt Er mit Seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen.

Er nimmt Sich Seines Knechtes Israel an und denkt an Sein Erbarmen:

Das Er unseren Vätern verheißen hat, ABRAHAM und seinen Nachkommen auf ewig

 

 


Ich versetze mich in ELISABETH. Sie spricht prophetisch, denn sie deutet alles, was ihr begegnet, auf GOTT hin. – die Bewegung ihres Kindes, den Besuch ihrer Verwandten.  Nur wer alles in seinem Leben auf GOTT hin deutet,  kann GOTT auch in allen Begebenheiten seines Lebens erfahren und Ihn für alles preisen.

Ich versetze mich in MARIA.

  • Sie hat die größte Berufung erfahren und angenommen – sie trägt CHRISTUS unter ihrem Herzen. Und weil sie von CHRISTUS ganz erfüllt ist, will sie Ihn nicht für sich behalten – sie bringt Ihn anderen, zunächst ihrer Verwandten ELISABETH.Sie nimmt den Lobpreis ELISABETHs an, wendet ihn aber auf GOTT: Er, der Preiswürdige, hat auch sie preiswürdig gemacht.
  • Sie nimmt also die Gabe GOTTES als Aufgabe an – das ist Demut.
  • Er, der Gerechte, handelt gerecht an Seinen Geschöpfen: Ebenso, wie Er die Demütigen, die alles von Ihm erwarten, erhöht, so demütigt Er die Hochmütigen, die alles von sich selbst erwarten. Er erfüllt die Armen, die frei sind von Geschaffenem, und zerschlägt die Bindungen derer, die an Geschaffenem hängen.

Er schenkt Seinem Volk – das heißt uns allen – Seine Barmherzigkeit – im Hebräischen: Seine Mutterschoßlichkeit – Er birgt uns alle in Seinem geistigen Mutterschoß auf ewig.

Den Du, oh Jungfrau, zu Bethlehem geboren hast (Lk 2,1-20)

In jenen Tagen erließ Kaiser AUGUSTUS den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal.; damals war QUIRINIUS Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen.

So zog auch JOSEF von der Stadt Nazaret  in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt DAVIDs, die Bethlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht DAVIDs. Er wollte sich eintragen lassen mit MARIA, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete Als sie dort waren, kam für MARIA die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte Ihn in Windeln und legte Ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

In jeder Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihren Herden. Da trat der Engel des HERRN zu ihnen, und der Glanz des HERRN umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll. Heute ist in der Stadt DAVIDs der Retter geboren; Er ist der MESSIAS, der HERR. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das GOTT lobte und sprach: Verherrlicht ist GOTT in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen Seiner Gnade.

 

 

RETTER und HERR – Titel der hellenistischen Herrscher, Titel der römischen Kaiser. Der Weihnachtsengel überträgt diese Titel „heute“, d.h. ein für allemal, auf CHRISTUS: Ab „heute“ soll sich jeder Mensch entscheiden, ob er sein Heil von irdischen Machthabern oder von GOTT erwartet – eine Entscheidung, die wir alle treffen müssen, eine Entscheidung, die das Leben kosten kann.

 

„Wird CHRISTUS tausendmal in  Bethlehem geboren und nicht in dir, du bliebst doch tausendmal verloren“ (ANGELUS SILESIUS)

 

Notwendig muss es so sein, dass sie eine „Jungfrau“ war, jener Mensch, von dem JESUS empfangen ward. Jungfrau besagt so viel wie ein Mensch, der von allen fremden Bildern ledig ist, so ledig, wie er war, da er noch nicht war. ...Wenn nun der Mensch immerfort Jungfrau wäre, so käme keine Frucht von ihm. Soll er fruchtbar werden, so ist es notwendig, dass er Weib sei... Eine Jungfrau, die ein Weib ist, die frei ist und ungebunden ohne Ich-Bindung, die ist GOTT und sich selbst allzeit gleich nahe. Die bringt viele Früchte, und die sind groß, nicht weniger und nicht mehr als GOTT selbst ist. Diese Frucht und diese Geburt bringt diese Jungfrau, die ein Weib ist, zustande, und sie bringt alle Tage hundertmal und tausendmal Frucht, ja unzählige Male, gebärend und fruchtbar werdend aus dem alleredelsten Grunde, daraus der VATER Sein ewiges WORT gebiert, aus dem wird sie fruchtbar mitgebärend. (M.ECKHART, Predigt 2)

Den Du, oh Jungfrau, im Tempel aufgeopfert hast (Lk 2,21-40)

Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man Ihm den Namen JESUS, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoß Seiner Mutter empfangen wurde.

Dann kam für sie der Tag der vom Gesetz des MOS vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem HERRN zu weihen, gemäß dem Gesetz des HERRN, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem HERRN geweiht sein. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des HERRN vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.

In Jerusalem lebte damals ein Mann namens SIMEON. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels, und der Hl GEIST ruhte auf ihm. Vom Hl GEIST war ihm offenbart worden, er werden den Tod nicht schauen, ehe er den MESSIAS des HERRN gesehen habe. Jetzt wurde er vom GEIST in den Tempel geführt und als die Eltern JESUS hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war, nahm SIMEON das Kind in seine Arme und pries GOTT mit den Worten: Nun lässt Du, HERR, Deinen Knecht, wie Du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das Du vor allem Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für Dein Volk Israel.

Sein Vater und seine Mutter staunten über diese Worte, die über JESUS gesagt wurden. Und SIMEON segnete sie und sagte zu MARIA, der Mutter JESU: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch Ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und Er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird. Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.

Damals lebte auch eine Prophetin namens HANNA, eine Tochter PENUELs, aus dem Stamm ASCHER. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt.; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente GOTT mit Fasten und Beten. In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries GOTT und sprach über das Kind mit allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.

Als Seine Eltern getan hatten, was das Gesetz des HERRN vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in die Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; GOTT erfüllte es mit Weisheit, und Seine Gnade ruhte auf Ihm.

 

 

 

Lukas verbindet hier – bewusst oder unbewusst – zwei jüdische Bräuche: die Reinigung der Wöchnerin, d.h. ihre Wiedererlangung der Kultfähigkeit, und die Weihe der Erstgeburt, also des Wertvollsten, was Eltern haben, an GOTT. Wenn wir diese Bräuche aus ihrem historischen Zusammenhang lösen und auf uns selbst beziehen, machen sie uns darauf aufmerksam, dass wir erst vor GOTT hintreten und Ihn empfangen können, wenn wir alles, was nicht Er ist, gelassen haben. Dazu zwei kleine Texte von M. ECKEHART:

 

Der Mensch soll zuerst sich selbst lassen, dann hat er alles gelassen. Fürwahr, ließe ein Mensch ein Königreich oder die ganze Welt, behielte aber sich selbst, so hätte er nichts gelassen. Lässt der Mensch aber von sich selbst ab, was wer auch dann behält, sei´s Reichtum oder Ehre oder was immer, so hat er alles gelassen. (M.ECKHART, Von ungelassenen Leuten)

 

Du musst wissen, dass sich noch nie ein Mensch in diesem Leben so weitgehend gelassen hat, dass er nicht gefunden hätte, er müsse sich noch mehr lassen. Der Menschen gibt es wenige, die das recht beachten und darin beständig sind. Es ist ein gleichwertiger Austausch und ein gerechter Handel: So weit du ausgehst aus allen Dingen, so weit, nicht weniger und nicht mehr, geht GOTT ein mit all dem Seinen (M.ECKHART, Vom Nutzen des Lassens)

Den Du, oh Jungfrau, im Tempel wieder gefunden hast (Lk 2,41-52)

Die Eltern JESU gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Als Er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der junge JESUS aber blieb in Jerusalem, ohne dass Seine Eltern es merkten. Sie meinten, Er sie irgendwo in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie Ihn bei den Verwandten und Bekannten.

Als sie Ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten Ihn dort. Nach drei Tagen fanden sie Ihn im Tempel;  Er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen.  Alle, die Ihn hörten, waren erstaunt über Sein Verständnis und über Seine Antworten. Als Seine Eltern Ihn sahen, waren sie sehr betroffen, und Seine Mutter sagte zu Ihm: Kind, wie konntest Du uns das antun? Dein Vater und ich haben Dich voll Angst gesucht. Da sagte Er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem VATER gehört? Doch sie verstanden nicht, was Er damit sagen wollte. Dann kehrte Er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. Seine Mutter bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen. JESUS aber wuchs heran, und Seine Weisheit nahm zu, und Er fand Gefallen bei GOTT und den Menschen.

 

 

Diese legendenhafte Erzählung bringt zwei Schwerpunkte:

Erstens, dass JESUS sich immer mit dem VATER verbunden fühlte, aber auch für seine Berufung nur sukzessive klar wurde.

Zweitens, dass JESUS hier andeutet, was Er später in Seiner Lehrtätigkeit ausspricht und durch die oft radikale Berufung von Jüngern bis heute einfordert: dass es wichtigere Bindungen gibt als die der natürlichen Verwandtschaft. Er respektiert diese natürlichen Bindungen zwar durchaus – hier dadurch, dass Er mit Seinen Eltern nach Nazaret zurückkehrt, ihnen gehorsam ist und offenbar bis zu Seinem öffentlichen Wirken im Handwerksbetrieb JOSEFs mitarbeitet - , aber Er bezieht diese Bindungen zugleich auf die einzig absolute Bindung hin,  auf die Bindung an GOTT. So stellt Er die vom Menschen entstellte Ordnung wieder her: zuerst GOTT, dann die Geschöpfe in der von GOTT gewollten Reihung. Oder, wie es in der Bergpredigt heißt: Euch aber muss es zuerst um Sein Reich und um Seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.(Mt 6,33)

erstellt von: Sr. Katharina Deifel OP
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Sr. Katharina spricht über ihren Glaubensweg
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Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag mahnen Erzbischof Grünwidl, Regina Polak und Bischof Scheuer zu wachem Erinnern und persönlicher Verantwortung. Betroffenheit allein reiche nicht – das Gedenken müsse vor Gleichgültigkeit schützen und sensibel machen für die Gefahren von Hass und Ausgrenzung heute.

Tag des geweihten Lebens 2026 – Einladung zur Vesper im Stephansdom

Am 30. Jänner 2026 lädt die Erzdiözese Wien alle Frauen und Männer des geweihten Lebens zur Pontifikalvesper um 16 Uhr in den Stephansdom ein.

„Hier bin ich“ – Admissio der angehenden Ständigen Diakone in Laa

Elf Männer wurden in Laa zur Diakonatsweihe zugelassen: Die festliche Admissio mit Weihbischof Turnovszky am vergangenen Freitag bezeichnet ihren nächsten Ausbildungsschritt.

Josef Grünwidl feierte erste Messe als Erzbischof mit 100 Armutsbetroffenen

Seine erste Messe als Erzbischof feierte Josef Grünwidl am Sonntag, 25. Jänner 2026, mit 100 Armutsbetroffenen. Danach lud er Sie zu einem gemeinsamen Mittagessen ein.

Mikl-Leitner zu Grünwidl: "Mit Herz und Seele eine Stimme des Glaubens"

Die Ansprache der niederösterreichischen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner nach der Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Josef Grünwidl im Wortlaut

Bischofsweihe von Josef Grünwidl: „Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ!“

Bischofsweihe von Josef Grünwidl: „Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ!“

Rund 3000 Menschen feierten die Bischofsweihe und Amtseinführung von Josef Grünwidl im Stephansdom als ein großes Fest der Freude. Die Pummerin verbreitete die gute Nachricht über den frisch geweihten Bischof der Erzdiözese Wien.

Die Ansprache des Wiener Bürgermeisters Michael Ludwig

Eine bewegende Bibelstelle, ein Blick auf Führung in stürmischen Zeiten und ein Dank an Kardinal Christoph Schönborn – verbunden mit dem herzlichen Willkommen für den neuen Erzbischof Josef Grünwidl. 

Kardinal Christoph Schönborn

Predigt zur Bischofsweihe Erzbischof Josef Grünwidl: "Verleih deinem Knecht ein hörendes Herz"

Predigt von Kardinal Christoph Schönborn zur Bischofsweihe von Erzbischof Josef Grünwidl, am Samstag, 24. Jänner 2026, im Wortlaut:

Langjähriger Vatikan-Korrespondent John Allen gestorben

US-amerikanischer Journalist galt seit Jahrzehnten als einer der bestinformierten Vatikan-Analysten sowie Kenner der katholischen Kirche in den Vereinigten Staaten

Was Sie über Erzbischof Josef Grünwidl vielleicht noch nicht wussten

In der langen Reihe der Wiener Oberhirten setzt Erzbischof Josef Grünwidl bemerkenswerte Akzente. Mehrere kirchengeschichtlich einzigartige Konstellationen prägen seine Biografie – stille, aber eindrucksvolle Premieren.

Bischofsweihe

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 23.1.2026

Josef Grünwidl und unsere Dechanten: Bestärkung, Mahnung, Verheißung

Josef Grünwidl und die Dechanten reflektieren Herausforderungen und Perspektiven kirchlichen Leitens – zwischen Bestärkung, notwendiger Mahnung und einer Verheißung für die Zukunft.

Grünwidl zu bischöflichen Insignien: "Möglichst einfach und schlicht"

Mitra, Ring, Brustkreuz und Hirtenstab verweisen auf Auftrag, Verantwortung und geistliches Amtsverständnis des neuen Erzbischofs und sind wie sein Wahlspruch eng mit seiner persönlichen wie kirchlichen Biografie verbunden

Wiener Podiumsdiskussion: Europa zwischen Krise und Hoffnung

Filmemacher Erwin Wagenhofer, Grünen-Politikerin Alma Zadic und Ökonomin Sigrid Stagl diskutierten beim Figl-Haus-Europa-Talk im WUK

Wiener Erzbischof Grünwidl: "Mit euch Christ, für euch Bischof"

Designierter Erzbischof gab bei Pressegespräch im Vorfeld seiner Bischofsweihe nochmals ausführlich über sein Amtsverständnis Auskunft - "Habe im Juni 2024 erfahren, dass ich auf der Liste stehe" - Aufgabe der kirchlichen Gemeinschaft, "als Zeichen der Hoffnung in der Welt zu leben"

Ökumene: Gemeinsame Hoffnung in Zeiten der Zerreißprobe

Ein zentraler ökumenischer Gottesdienst in Wien rief zu leidenschaftlicher Einheit der Christen auf und verband spirituellen Zuspruch mit konkreter Solidarität über Konfessionsgrenzen hinweg.

Kardinal Pizzaballa: Gazastreifen braucht politischen Neustart

Patriarch von Jerusalem: Waffenruhe wird aufgrund Erschöpfung aller halten - Pfarrer in Gaza: Lage weiter "sehr kompliziert", weiter Warten auf Umsetzung des Friedensplans

Synodal moderieren lernen: Kursauftakt in Wien‑Mauer

Im Seminarhotel Am Spiegeln startete ein zweitägiger Kurs, der Haltung, Methode und Praxis synodaler Entscheidungen in der Erzdiözese stärkt.

Bischofsweihe: Vorabendlicher Gottesdienst für Erzbischof Josef am Stephansplatz

Der 23. Jänner ist für den Stephansdom ein besonderes Datum. Es ist der liturgische Gedenktag „Mariä Vermählung“, dem Patrozinium der geräumigen Kapelle im erzbischöflichen Curhaus, Stephansplatz 3.

Alles, was man zum Bischof wissen soll

Alles was Sie zu Bischof, Bischofsernennung- insignien aber auch zu Diözese(n) und alles, was dazu gehört immer schon wissen wollten.

Die Erzdiözese Wien im Überblick

Alle sprechen von der Erzdiözese Wien, aber was meinen sie damit?

Wien: Barmherzige Brüder sammeln für Behandlung Nichtversicherter

Ordensspital behandelte im Vorjahr 14.000 Personen ohne Krankenversicherung

Erfolgreiche Nieren-OP: Kopten-Patriarch Tawadros II. auf dem Weg der Besserung

Nach einem erfolgreichen chirurgischen Eingriff an einer Niere erholt sich das 73-jährige Oberhaupt der koptisch-orthodoxen Kirche derzeit in einem österreichischen Krankenhaus.

"Tag des Judentums": Kirchen bekennen sich zu Dankbarkeit und Demut

Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen Samstagabend in Wien - Wiener Dechant Simon in Predigt: "Die Shoah gehört zur Geschichte dieser Stadt. Sie verpflichtet uns."

KISI Musical Days 2026: Kreative Sommerwoche für Kinder und Jugendliche in Gerasdorf

Die KISI Musical Days Gerasdorf 2026 bieten eine intensive Sommerwoche, in der junge Menschen kreativ tätig sein, Gemeinschaft erleben und ihren Glauben auf lebendige Weise ausdrücken können.

Gebetswoche für die Einheit der Christen: Gemeinsames Zeugnis für gelebte Ökumene

Feier im Rahmen der "Gebetswoche für die Einheit der Christen" mit Vertretern verschiedener christlicher Konfessionen

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"Tuus sum ego salvum me fac." Psalm 119, Vers 94 ist das Lieblingsgebet Kardinal Schönborns.

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