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21.01.2026 · Aus der Diözese · Bischof

Alles, was man zum Bischof wissen soll

 

Alles was Sie zu Bischof, Bischofsernennung- insignien aber auch zu Diözese(n) und alles, was dazu gehört immer schon wissen wollten.

Was ist ein Bischof?

Ein Bischof (ἐπίσκοπος (episkopos)= „Aufseher“) ist der geistliche Leiter eines Bistums (Diözese) und steht in der Nachfolge der Apostel. Er trägt die höchste geistliche, leitende und rechtliche Verantwortung in seiner Diözese. Kraft der Bischofsweihe verkörpert er seine Ortskirche in der gesamten Kirche. Er nimmt gemeinsam mit den anderen Bischöfen, die in Einheit mit dem Bischof von Rom stehen, das ordentliche Lehramt wahr.

 

Voraussetzungen für das Bischofsamt

Ein Bischofskandidat muss fest im Glauben stehen, moralisch vorbildlich, klug und mit Seeleneifer erfüllt sein. Menschliche Tugenden wie Empathie und Integrität sind unerlässlich, da er als Hirte und Leiter der Diözese dient. Ein guter Ruf sowie ein Mindestalter von 35 Jahren und fünf Jahre im Priesteramt sind verpflichtend. Theologische Kompetenz wird durch ein Studium in Theologie, Heiliger Schrift oder kanonischem Recht an einer anerkannten Hochschule oder durch nachweisbare Erfahrung in diesen Bereichen belegt. Das letzte Urteil über die Eignung liegt allein beim Papst, der die Ernennung abschließend bestätigt.

 

Wie wird ein Bischof ernannt?

In der lateinischen Kirche, dem größten Teil der katholischen Kirche, ernennt ausschließlich der Papst die Bischöfe. Ohne seine Zustimmung kommt keine rechtlich legitime Bischofsweihe zustande. Der Auswahlprozess beginnt mit einer vertraulichen Befragung von Laien und Klerus durch den Apostolischen Nuntius, der daraus eine Kandidatenliste erstellt. Diese wird dem vatikanischen Dikasterium vorgelegt, und der Papst wählt einen Kandidaten aus. Nach dessen Zustimmung erfolgt die Ernennung. Innerhalb von drei Monaten folgt die Bischofsweihe oder, wenn der Ernannte die Bischofsweihe bereits zuvor empfangen hat, innerhalb von zwei Monaten die Amtseinführung. In einigen Diözesen, wie Salzburg, wird der Bischof vom Domkapitel aus einem Dreiervorschlag gewählt und vom Papst bestätigt.

 

Welche Aufgaben hat ein Bischof?

Der Bischof leitet als oberster Verantwortlicher seine Ortskirche (Diözese) und ist dabei allein dem Papst unterstellt. Er steht der Eucharistiefeier vor, wird daher auch im Hochgebet genannt und spendet das Weihesakrament sowie die Firmung, letztere oft durch Delegation. Er weiht und segnet jährlich in der Karwoche die Hl. Öle für die Sakramente. Er ist verpflichtet, an Sonntagen die Eucharistie immer in den Anliegen seiner ganzen Diözese zu feiern.

 

Er trägt die letzte Verantwortung für Personal, Organisation und Finanzen seiner Diözese, erteilt Lehrerlaubnisse und ist oberster kirchlicher Richter, wenngleich er im Diözesangericht vom Diözesanrichter vertreten wird. Regelmäßig besucht er die Pfarren seiner Diözese oder lässt sich dabei vertreten. Zudem arbeitet er in der Bischofskonferenz mit und erstattet alle fünf Jahre dem Papst Bericht (Ad-limina-Besuch). Als Teil des weltweiten Bischofskollegiums übt er zusammen mit anderen Bischöfen und dem Papst das höchste Lehramt der Kirche aus, etwa im Rahmen von Synoden.

 

Wo werden Personalentscheidungen des Papstes veröffentlicht?

Personalentscheidungen des Papstes werden im täglichen Bulletin des Pressesaals des Heiligen Stuhls („Bollettino della Sala Stampa“) unter dem Abschnitt „Rinunce e Nomine“ (Amtsverzichte und Ernennungen) veröffentlicht. Diese sind abrufbar unter press.vatican.va und erscheinen in der Regel täglich um die Mittagszeit.

 

Wie wird ein Bischof geweiht?

Ein designierter Bischof muss innerhalb von drei Monaten die Bischofsweihe erhalten. In der Regel fallen damit Weihe und offizieller Amtsantritt in eins. Die Bischofsweihe ist die höchste Stufe des dreigliedrigen Weihesakraments (Diakon, Priester, Bischof) und erhebt einen Priester zum Bischof.

 

Zu Beginn der Feier wird die päpstliche Ernennungsbulle verlesen, die die Rechtmäßigkeit der Weihe bestätigt. Es folgen die Anrufung des Heiligen Geistes und die Allerheiligenlitanei. Der zentrale Akt ist die Handauflegung durch den Hauptkonsekrator (meist der Metropolit der Kirchenprovinz oder der Amtsvorgänger, zuweilen auch der Apostolische Nuntius) und zwei Mitkonsekratoren, ergänzt durch alle anwesenden Bischöfe. Diakone halten das Evangeliar über den Kopf des Weihekandidaten, ein Zeichen für seine Rolle als Verkünder des Evangeliums. Nach der Salbung mit Chrisam erhält der neue Bischof seine Insignien (Mitra, Ring und Bischofsstab) und wird zur Kathedra geführt, womit er für alle sichtbar die Leitung der Diözese übernimmt.

 

Welche Insignien trägt ein Bischof?

Die Insignien oder Pontifikalien eines Bischofs sind sichtbare Zeichen seines Amtes und symbolisieren dessen Bedeutung:

 

• Der Bischofsring: Er steht für Treue und Verbundenheit und symbolisiert die enge Beziehung des Bischofs zu seiner Diözese und der Kirche. Der Ring wird ihm bei der Weihe überreicht.

• Die Mitra: Diese spitz zulaufende Kopfbedeckung wird bei liturgischen Feiern getragen und steht für die Autorität und das Amt des Bischofs. Sie wird ihm bei der Weihe als Zeichen der Heiligkeit verliehen.

• Der Bischofsstab (Pastorale): Der Stab symbolisiert das Hirtenamt und wird dem Bischof bei der Weihe überreicht. Er ist ein Zeichen dafür, dass der Bischof wie Christus die Gläubigen als guter Hirte leiten und schützen soll.

• Das Brustkreuz (Pektorale): Dieses zeigt die Zugehörigkeit zu Christus und steht für die Nachfolge Christi, insbesondere unter dem Zeichen des Kreuzes.

• Der Pileolus: Ein kleines violettes (bei Kardinälen purpurrotes) Scheitelkäppchen. Der Pileolus wird – zuweilen auch als „Soli Deo“ (vor Gott allein) bezeichnet – nur während des eucharistischen Hochgebets oder in Gegenwart der eucharistischen Gestalten abgenommen.

 

Der „bischöfliche Dresscode“

Die Kleidung eines Bischofs variiert je nach Anlass. Es gibt drei Hauptformen, die im Caeremoniale Episcoporum, dem liturgischen Buch für bischöfliche Gottesdienste,  festgelegt sind:

 

Die liturgische Kleidung

Amikt Ein Schultertuch, das den Hals bedeckt.

Albe Ein langes, weißes Gewand, das die Reinheit und das Taufgewand symbolisiert.

Zingulum Eine Kordel, die die Albe in der Taille zusammenhält.

Stola Ein schmaler Schal, der über beiden Schultern getragen wird und das Amt des Priesters oder Bischofs symbolisiert.

Kasel Das Messgewand, das über der Albe getragen wird.

Pektorale Prinzipiell wird das Brustkreuz unter der Albe getragen, seit etwa 20 Jahren ist auch das Tragen über der Kasel gestattet.

Dalmatik, bzw. Dalmaticella Bei feierlichen Anlässen trägt der Bischof zusätzlich

die Dalmatik, das Gewand des Diakons, unter der Kasel.

 

Das „Chorgewand“ (außerhalb der Eucharistiefeier):

Violette Soutane Ein bodenlanges Gewand mit einer Seidenschärpe, die in einem Bund von Fransen endet.

Rochett Ein knielanges weißes Gewand aus Leinen, das über der Soutane getragen wird.

Mozzetta Ein violetter Schulterkragen, über dem das Brustkreuz an einer Kordel (beim Erzbischof grün) getragen wird.

Pileolus und Birett Das Scheitelkäppchen und die Kopfbedeckung mit Quaste.

 

Die Alltagskleidung

Im Alltag trägt der Bischof zu amtlichen Anlässen eine schwarze Soutane mit rubinroten Knöpfen und Ziernähten sowie einer rubinroten Schärpe. Dazu kommt das Brustkreuz an einer Kette sowie der Pileolus. Er kann auch eine einfache schwarze Soutane mit Pektorale tragen. Meist trägt der Bischof heute im Alltag jedoch einen einfachen Anzug mit Kollarhemd. Dass er darüber das Pektorale trägt, hat sich in den letzten jahrzehnten weitgehend eingebürgert, ist aber nicht  amtlich unbedingt vorgesehen. 

 

Was ist die Kathedra?

Die Kathedra, ein erhöhter Sitz im Zentrum des Altarraums, ist seit der Antike ausschließlich dem Bischof vorbehalten. Sie dient als liturgischer Sitz während der Eucharistiefeier und symbolisiert den Ort seines Lehramtes. Die feierliche Inbesitznahme der Diözese wird durch die Zeremonie betont, in der der neue Bischof zur Kathedra geführt wird und dort Platz nimmt. Die Kathedra des Erzbischofs im Wiener Stephansdom wurde im Jahr 2005 auf Wunsch von Kardinal Schönborn erneuert. Anlass hierfür war das Anliegen des Erzbischofs, dass sein Sitz – in der Achse zwischen Volksaltar und historischem Hochaltar gelegen – den Blick auf die Reliquie des hl. Stephanus unterhalb des Hochaltars nicht verstellen dürfe. Um diesem Anliegen gerecht zu werden und dennoch einen dem Bischofsamt entsprechend würdigen Stuhl zu schaffen, entwarf Dombaumeister DI Wolfgang Zehetner eine neue Kathedra. Diese setzt sich aus einem freistehenden, massiven Sitz aus demselben rotgrauen Marmor wie Altar und Ambo, sowie Armlehnen aus Stein, in die die Wahlsprüche der früheren Erzbischofe von Wien eingraviert sind, zusammen. Ein zentrales Gestaltungselement ist die ergonomische Rückenlehne aus Glas mit dem eingravierten Wappen des amtierenden Erzbischofs. Im Zusammenhang mit der Bedeutung dieses Wappens für den Lehrstuhl wird ein spezielles zeremonielles Prozedere beachtet: Mit dem Eintritt der Sedisvakanz – der Vakanz des Erzbischofsstuhls – wird die Lehne aus Glas mit dem Wappen des Erzbischofs entfernt. Dieser symbolische Akt unterstreicht die temporäre Unterbrechung der Amtsgewalt. Anlässlich der feierlichen Amtseinführung eines neuen Erzbischofs wird sie durch eine neue Lehne, die das Wappen des neuen Oberhirten trägt, ersetzt. Dadurch wird der Übergang der Amtsgewalt und die Wiederbesetzung des Stuhles zeremoniell manifestiert.

 

Was ist ein Erzbischof?

Ein Erzbischof leitet als Metropolit eine Kirchenprovinz, bestehend aus einer Erzdiözese und mehreren Suffragandiözesen. In Österreich gibt es zwei Kirchenprovinzen:

Salzburg mit Gurk-Klagenfurt, Graz-Seckau, Innsbruck und Feldkirch.

Wien mit Linz, St. Pölten und Eisenstadt.

 

Der Erzbischof hat eine Aufsichtsfunktion über die Suffragandiözesen, kann aber nicht direkt in deren innere Angelegenheiten eingreifen. Als Zeichen seines Amtes trägt er das Pallium, jedoch nur innerhalb seiner Kirchenprovinz und während seiner aktiven Amtszeit. 

 

Was ist das Pallium und welche Bedeutung hat es?

Das Pallium ist ein weißes Wollband, das mit sechs schwarzen Kreuzen verziert ist. Es wird von Erzbischöfen als Zeichen ihrer besonderen Verbindung zum Papst getragen. Es symbolisiert das Hirtenamt des Erzbischofs. Die Wolle für dieses liturgische Zeichen stammt von Lämmern, die im Trappistenkloster Tre Fontane in Rom gehalten und am Gedenktag der heiligen Agnes gesegnet werden.

 

Die handwerkliche Fertigung der Pallien übernehmen die Benediktinerinnen der Abtei Santa Cecilia in Trastevere. Bis zur Verleihung werden sie in einem Behältnis am Grab des Apostels Petrus aufbewahrt und gelten deshalb als Berührungsreliquien. Der Papst überreicht die Pallien den Erzbischöfen während des Festgottesdienstes zum Hochfest der Apostel Petrus und Paulus im Petersdom.

Das Pallium symbolisiert die Hirtenfunktion des Erzbischofs sowie seine besondere Verantwortung als Metropolit innerhalb der Kirchenprovinz.

 

Ist jeder Wiener Erzbischof Kardinal?

Nein, die Erhebung zum Kardinal ist nicht an eine bestimmte Diözese gebunden, sondern eine persönliche Entscheidung des Papstes. Er wählt Priester und Bischöfe aus, die er für geeignet hält, seinen Nachfolger zu wählen und ihn in der Leitung der Kirche zu unterstützen. In der Vergangenheit wurden oft Bischöfe großer Diözesen zu Kardinälen ernannt, weshalb irreführend von „traditionellen Kardinalssitzen“ gesprochen wird. Eine solche Qualifizierung kennt das Kirchenrecht jedoch nicht.

 

Wie viele Bischöfe gab es bislang in Wien?

Insgesamt hatte Wien bisher 32 Bischöfe, davon 16 Erzbischöfe seit der Erhebung zur Erzdiözese im Jahr 1723. 14 der Wiener Bischöfe wurden in das Kardinalskollegium berufen. Bei 13 Papstwahlen waren Wiener Erzbischöfe als Kardinäle beteiligt, zuletzt Kardinal Christoph Schönborn (2005 und 2013).

 

Die längst dienenden Bischöfe und Erzbischöfe Wiens

Kardinal Christoph Anton Migazzi (1757–1803): 45 Jahre, 11 Monate, 6 Tage

Kardinal Sigismund Kollonitz, erster Erzbischof von Wien (1716–1751): 34 Jahre, 9 Monate, 23 Tage

Kardinal Melchior Khlesl, erster Kardinal unter den Wiener Bischöfen (1598–1630): 32 Jahre, 7 Monate, 8 Tage

Philipp Breuner (1639–1669): 29 Jahre, 8 Monate, 27 Tage

Kardinal Christoph Schönborn (1995–2025): 29 Jahre, 4 Monate, 7 Tage

Kardinal Franz König (1956–1985): 29 Jahre, 3 Monate, 4 Tage

 

 Liste der bisherigen Bischöfe und Erzbischöfe von Wien

Georg von Slatkonia (1513–1522)

Petrus Bonomo (1522–1523)

Johann von Revellis (1524–1529)

Johann Fabri (1530–1541)

Friedrich Nausea (1541–1552)

Christoph Wertwein (1552–1553)

Anton Brus von Müglitz (1558–1563)

Johann Caspar Neubeck (1574–1594)

Kardinal Melchior Khlesl (1598–1630)

Anton Wolfradt OSB (1631–1639)

Philipp Friedrich Graf Breuner (1639–1669)

Wilderich Freiherr von Walderdorff (1669–1680)

Emerich Sinelli (1681–1685)

Ernst Graf von Trautson (1685–1702)

Franz Anton Graf von Harrach (1702–1705)

Franz Ferdinand Freiherr von Rummel (1706–1716)

Kardinal Sigismund Graf von Kollonitz (1716–1751)

Kardinal Johann Joseph Graf von Trautson (1751–1757)

Kardinal Christoph Anton Graf Migazzi (1757–1803)

Sigismund Anton Graf von Hohenwart (1803–1820)

Leopold Maximilian von Firmian (1822–1831)

Vincenz Eduard Milde (1832–1853)

Kardinal Joseph Othmar Ritter von Rauscher (1853–1875)

Kardinal Johann Rudolf Kutschker (1876–1881)

Kardinal Cölestin Joseph Ganglbauer OSB (1881–1889)

Kardinal Anton Josef Gruscha (1890–1911)

Kardinal Franz Xaver Nagl (1911–1913)

Kardinal Friedrich Gustav Piffl CanReg. (1913–1932)

Kardinal Theodor Innitzer (1932–1955)

Kardinal Franz König (1956–1985)

Kardinal Hans Hermann Groër OSB (1986–1995)

Kardinal Christoph Schönborn OP (1995-2025)

 

Welche Funktionen sind mit dem Amt des Erzbischofs von Wien verbunden?

Ein Ausschnitt der verschiedenen Aufgabenbereiche des Wiener Erzbischofs:

 

Kirchenrechtlich nicht zwingend, aber bislang de facto wird der Wiener Erzbischof vom Papst zusätzlich zum Ordinarius für die Gläubigen der katholischen Ostkirchen in Österreich bestellt; Vorsitzender des Priesterrats, Vorsitzender des Diakonenrats der Erzdiözese Wien, Vorsitzender des Diözesanen Rates der pastoralen Berufsgemeinschaften, Vorstand der Caritas der Erzdiözese Wien (Caritasverband), Protektor der St. Elisabethstiftung, Protektor der Caritas Socialis, Protektor der Stiftung Korbgemeinschaft - Hilfe für Syrien

Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung PRO ORIENTE, Protektor des Hospizes zur Hl. Familie in Jerusalem

Großkanzler der theologischen Fakultät der Universität Wien, Großkanzler der theologischen Hochschule ITI in Trumau , Protektor der Hochschulstiftung der Katholisch pädagogischen Hochschule Wien-Krems, Protektor der Schulstiftung der Erzdiözese Wien, Protektor der St. Nikolausstiftung der Erzdiözese Wien

Protektor des Otto Mauer-Fonds, Protektor der Kardinal König-Stiftung, Protektor des Kardinal Innitzer-Studienfonds

Protektor der St. Paulusstiftung der Erzdiözese Wien für Medienarbeit, Protektor der Stiftung Radio Stephansdom, Mitglied des Vereins Unser Stephansdom - Verein zur Erhaltung des Stephansdoms, Protektor des Wiener Domerhaltungsverein, Protektor der St. Josef-Stiftung der Erzdiözese Wien für sakrale Baudenkmäler, Protektor der St. Augustinus-Stiftung der Erzdiözese Wien für Immobilienbewirtschaftung

 

Was ist eine Diözese?

Eine Diözese (dioíkēsis, griechisch: Verwaltung) bezeichnet das Volk Gottes, genauer eine "portio" einen Teil des ganzen Volkes Gottes an einem bestimmten Ort. Daher auch die Rede von der "Ortskirche". Jede Diözese verwirklicht damit die katholische Kirche in einem bestimmten Gebiet der Erde; Exakt formuliert ist es ein Ineinader (in quibus et ex quibus) von Orts und- Universalkirche. das die  universale katholische Kirche bildet.  

 

Der Sitz des Apostels Petrus verleiht der Diözese von Rom eine besondere Rolle als „Vorsitz in der Liebe“. Ein Bischof leitet die Diözese mit Unterstützung von Priestern, Diakonen und anderen Diensten. Das Zentrum bildet der Sitz des Bischofs mit der Kathedrale. Kleinere Verwaltungseinheiten innerhalb einer Diözese umfassen Pfarren, Pfarrverbände, Dekanate und Bischofsvikariate.

 

Die Erzdiözese Wien besteht aus drei Vikariaten: 1. Vikariat Stadt: Bundeshauptstadt mit Klosterneuburg, Vikariat Nord: „Unter dem Manhartsberg“: Weinviertel, Vikariat Süd: „Unter dem Wienerwald“: „Industrieviertel“

 

Diözesen werden vom Papst errichtet und können in ihren Grenzen an pastorale oder andere Erfordernisse angepasst werden. Die Erzdiözese Wien entstand überwiegend aus der Diözese Passau, dem Territorium der aufgehobenen Diözese Wiener Neustadt und Teilen der Erzdiözese Salzburg.

 

Die übrigen Diözesen in Österreich

Die ältesten bestehenden Diözesen Österreichs sind:

• Salzburg (gegründet 739)

• Gurk (1072)

• Graz-Seckau (1218)

• Wien (1469)

Kaiser Joseph II. gründete:

• Linz (1784)

• St. Pölten (1785)

Im 20. Jahrhundert wurden die folgenden Diözesen errichtet:

• Eisenstadt (1960)

• Innsbruck (1964)

• Feldkirch (1968)

 

Ein Sonderfall ist die nicht territoriale Militärdiözese, die 1986 gegründet wurde. Ihre Kathedrale befindet sich in Wiener Neustadt (St Georgs Kathedrale).

Einer Diözese rechtlich gleichgestellt ist die Territorialabtei Wettingen-Mehrerau in Bregenz.

 

Für die Katholiken der katholischen Ostkirchen besteht seit 2018 ein eigenes Ordinariat, das die Nachfolge des Ordinariats für die Katholiken des byzantinischen Ritus (1956) antrat. Sein Ordinarius ist auch nach seiner Emeritierung bis auf weiteres Kardinal Christoph Schönborn.

 

Historische, nicht mehr existente, Diözesen in Österreich

Antike, mittlerweile untergegangene Diözesen auf dem Gebiet Österreichs sind:

 

• Tiburnia (St. Peter in Holz, westlich von Spittal an der Drau), Titularerzbistum, dzt vakant

• Virunum (auf dem Zollfeld bei Maria Saal)- derzeit Fermín Emilio Sosa Rodríguez
Titularerzbischof von Virunum, Apostolischer Nuntius in Bolivien

• Lauriacum (Lorch in Oberösterreich), Titularerzbistum: Titularerzbischof z.Z. Andrzej Józwowicz, Apostlischer Nuntius im Iran

• Aguntum (Dölsach bei Lienz/Osttirol), Titularbistum, derzeit vakant

 

Weitere, jüngere historische Bischofssitze sind:

• Wiener Neustadt,Titularbistum,  Titularbischof Christan Werner, emeritierter Militärbischof

• Lavant (Vorgängerin des heutigen Bistums bzw. Erzbistums Maribor in Slowenien)

• Leoben (gegründer 1786, in die Diözese Graz-Seckau integriert 1859)

 

Große Teile Österreichs gehörten über viele Jahrhunderte:

• zum Patriarchat von Aquileia (heute Titularerzbistum)

• zur Diözese Passau und dadurch zur Salzburger Kirchenprovinz

• zur Diözese Brixen.

 

Diözese oder Bistum?

„Bistum“ wird üblicherweise als Synonym für „Diözese“ verwendet.

 

• In Deutschland und der Schweiz wird überwiegend der Begriff „Bistum“ oder „Erzbistum“ verwendet.

 

• Mancherorts wird zwischen „Diözese“ als Territorium und „Bistum“ als die wirtschaftliche Dotierung des Bischofsstuhls (Mensalgut) unterschieden.

 

• In den (katholischen) Ostkirchen wird eine Diözese als Eparchie und eine Erzdiözese als Archieprachie bezeichnet.

 

Was ist eine Bischofskonferenz?

Die Österreichische Bischofskonferenz, gegründet 1849, zählt zu den ältesten Bischofskonferenzen weltweit. Sie ist der Zusammenschluss der Bischöfe aller österreichischen Diözesen und wurde mit Zustimmung des Apostolischen Stuhls eingerichtet. Hauptaufgaben: Koordination kirchlicher Arbeit, Förderung pastoraler Ziele, Erlass verbindlicher Entscheidungen. Struktur und Abläufe: Vollversammlung: Dreimal jährlich (Frühjahr, Sommer, Herbst), bei Bedarf auch außerordentlich. Verpflichtend für alle Mitglieder, Ausnahmen nur bei wichtigen Gründen wie Krankheit. Vorsitzender: Leitet die Sitzungen, legt die Tagesordnung fest, vertritt die Konferenz und informiert die Öffentlichkeit über Ergebnisse.

erstellt von: red/gs
21.01.2026
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Wenn Fastenzeiten zusammenfallen – ein seltener Moment der Nähe

Wenn Christen und Muslime am selben Tag zu fasten beginnen – ein Ereignis, das nur selten eintritt –, entsteht ein Augenblick ungewohnter Nähe. Diese Koinzidenz lädt dazu ein, das Verbindende neu wahrzunehmen.

Autofasten 2026: Fair zu Fuß unterwegs

Gemeinsam unterwegs für eine lebenswerte Zukunft

Erzbischof Grünwidl trifft Landeshauptfrau Mikl-Leitner zu erstem offiziellen Austausch

Erste offizielle Begegnung nach Weihe und Amtseinführung des neuen Wiener Erzbischofs vor knapp drei Wochen - Grünwidl: Pfarrgemeinden in Niederösterreich bilden "starkes Netz des Glaubens, der Gemeinschaft und der Solidarität"

Kaplan Michael Semmelmeyer: Österreichs Moral war erstklassig, am Ergebnis wird gearbeitet

Sieg für Polen, Österreich 14. Erzdiözese Wien prägt das Team

Aschermittwoch in Wien: „Ash to go“ und feierliche Domliturgie eröffnen die Fastenzeit

Das Aschenkreuz erinnert an die Vergänglichkeit des Menschen und öffnet zugleich den Blick hin zu Ostern. Wien bietet am Aschermittwoch zahlreiche Gelegenheiten, dieses Zeichen zu empfangen.

Großer Andrang aus Nord und Süd zu Gottesdiensten mit Erzbischof Josef Grünwidl

Am kommenden Wochenende werden zahlreiche Gläubige aus der gesamten Erzdiözese zu den ersten Gottesdiensten mit dem neuen Wiener Erzbischof Josef Grünwidl in Wiener Neustadt und Wullersdorf erwartet.

Kardinal Christoph Schönborn

Christen und Muslime: Schönborn für Dialog statt Panikmache

Kardinal in Interview über Zusammenleben in seinem neuen Wiener Wohnbezirk Brigittenau: Einander als Menschen begegnen, mit Respekt, Wohlwollen und Toleranz für die Unterschiede.

Liebende

Valentinstag: Segen für Liebende in vielen Kirchen

Rund um den Valentinstag laden viele Kirchen in der Erzdiözese Wien Paare und Einzelpersonen, die Sehnsucht nach einer Partnerschaft haben, zu Segensfeiern ein. 

Wiens neuer Erzbischof auch bei IGGÖ-Präsident Vural

Wiens neuer Erzbischof auch bei IGGÖ-Präsident Vural

Ebenfalls am Montag, 9. Februar 2026, absolvierte Josef Grünwidl als Wiener Erzbischof seinen Antrittsbesuch bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ).

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Israelitischer Kultusgemeinde

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Israelitischer Kultusgemeinde

Wiener Erzbischof von Oberrabbiner Engelmayer und IKG-Präsidenten Deutsch empfangen. Gemeinsamer Kampf gegen Antisemitismus ein zentrales Thema der Begegnung.

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Requiem im Mariendom mit tausenden Trauergästen. Bischof Scheuer: Aichern war "Personifizierung von Wertschätzung und Dankbarkeit".

Predigtcontest beginnt am Aschermittwoch, dem 18. Februar

Gute Predigten verändern Leben – und verdienen Bühne und Reichweite.

Lerngemeinschaft Weltkirche

Weltkirchliche Begegnungen rund um die Bischofsweihe – Bischöfe sehen großes Potenzial für Partnerschaft mit der Erzdiözese Wien

Neuer Gedenktag: Heiliger John Henry Newman im weltweiten liturgischen Kalender

Der heilige John Henry Newman erhält einen festen Platz im weltweiten Kirchenkalender: Sein Gedenktag wird künftig jedes Jahr am 9. Oktober gefeiert.

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Relaunch der Website der Erzdiözese Wien: Schrittweise Umstellung im Gange

Auf www.erzdioezese-wien.at läuft derzeit der umfassende Relaunch unserer gesamten Website. In den kommenden Tagen stellen wir Schritt für Schritt Inhalte, Funktionen und Bereiche auf das neue System um.

Gemeinsame Pfarre „Selige Schwester Restituta“ errichtet

Mit Wirkung vom 1. März 2026 errichtete Erzbischof Josef Grünwidl die römisch-katholische Pfarre „Selige Schwester Restituta“. 

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Wollen wir ewig leben? – Philosophisches Forum, ORF 2

Späthaben um 23:04 Uhr stellt ORF 2 eine der ältesten Menschheitsfragen ins Zentrum: Sollen wir ewig leben – und wollen wir das überhaupt?

Stephansdom: Kirche und Politik vereint im Gebet für die Ukraine

Friedensgebet in Wien am vierten Jahrestag des Überfalls Russlands auf die Ukraine - Ostkirchen-Generalvikar Kolasa: "Jede gerettete Person, jede geöffnete Tür, jedes Wort der Ermutigung ist ein Baustein des Friedens"

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Digitale Weite: Die Erzdiözese Wien startet neuen Webauftritt

Die Erzdiözese Wien geht am 3. März 2026 mit einem neuen Webportal online. Mit der technischen Neuaufstellung und der überarbeiteten Startseite ist der erste Meilenstein erreicht. In den kommenden Monaten folgen schrittweise die Pfarr- und Dienststellenseiten

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Die Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul in Wien-Gumpendorf gibt den Tod zweier Mitschwestern bekannt. 

Kerzenmeer der Hoffnung: Wien setzt Zeichen für die Ukraine

Am Donnerstagabend versammelten sich zahlreiche Menschen am Stephansplatz. Mit einem Kerzenmeer riefen die Caritas Österreich und Wiens Erzbischof Josef Grünwidl zur anhaltenden Solidarität mit der Ukraine auf. 

Zukunft der Kirche in Hirschwang steht nun fest

Die Filialkirche wurde an die CityLoftArt GmbH verkauft und wird zu einem Kulturschauplatz. Eine kleine Kapelle wird auch weiterhin für das persönliche Gebet geöffnet sein.

Stephansdom zeigt Arnulf Rainers Kreuz-Werke trotz Widerruf

Mit 77 Kreuz-Darstellungen des im Dezember verstorbenen Künstlers Arnulf Rainer eröffnet das Wiener Domkapitel gemeinsam mit der Sammlung Trenker eine Ausstellung im Stephansdom. Die Präsentation läuft bis 7. Juni.

Kardinal Schönborn lädt zu Gebet für die Ukraine in den Stephansdom

Mit einem ökumenischen Gebet im Wiener Stephansdom setzt Kardinal Christoph Schönborn am 24. Februar ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine und ruft zugleich zur Unterstützung der kirchlichen Hilfsaktionen auf.

Podiumsgespräch „Staat und Religion – ein belastetes Verhältnis?“: Ein Abend des Zuhörens und Austausches

Ende Jänner wurde der Stefanisaal im Curhaus am Stephansplatz zum Ort eines offenen und vielstimmigen Austauschs über eine Frage, die unsere Gesellschaft seit jeher begleitet: Wie gestaltet sich das Verhältnis von Staat und Religion – heute, in Österreich - in einer vielfältigen Stadt wie Wien?

Erzbischof Grünwidl trifft Landeshauptfrau Mikl-Leitner zu erstem offiziellen Austausch

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Valentinstag: Segen für Liebende in vielen Kirchen

Rund um den Valentinstag laden viele Kirchen in der Erzdiözese Wien Paare und Einzelpersonen, die Sehnsucht nach einer Partnerschaft haben, zu Segensfeiern ein. 

Ukraine kämpft ums Überleben: Schönborn mit dringlichem Hilfeaufruf

Kardinal bittet angesichts des russischen "Vernichtungskrieges" gegen die Zivilbevölkerung um mehr Hilfe und Spenden - Unterstützung für Notprogramme der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche und der Caritas in der gesamten Ukraine

Erzbischof Grünwidl: „Gott umarmt uns im Heute“ – Ermutigung für Ordensleute im Stephansdom

Beim Tag des geweihten Lebens im Wiener Stephansdom hat Erzbischof Josef Grünwidl die Ordensleute der Erzdiözese zur Wachsamkeit, zur gelebten Liebe und zu realistischem Mut aufgerufen.

Weltkirchliche Verbundenheit bei der Bischofweihe in Wien

Seit mehreren Jahren pflegt die Erzdiözese Wien lebendige Partnerschaften mit Diözesen auf drei Kontinenten: Lodwar in Kenia, San Jacinto in Ecuador und Infanta auf den Philippinen. Was einst mit ersten Begegnungen begann, hat sich zu einem intensiven Prozess des gegenseitigen Lernens, solidarischen Miteinanders und gemeinsamen Arbeitens entwickelt.

Erzbischof Grünwidl stellt erste Personalentscheidungen vor

Mit zwei zentralen Personalentscheidungen startet der neue Wiener Erzbischof Josef Grünwidl in seine Amtszeit: Ab 1. Februar übernimmt Richard Kager die Leitung des Vikariats unter dem Wienerwald. Im Herbst folgt Andreas Kaiser als Generalvikar und tritt damit am 1. September die Nachfolge von Nikolaus Krasa an.

10 Jahre Pfarre Franz von Sales

„Zum zehnten Geburtstag feierte die Pfarre Franz von Sales ihr lebendiges Zusammenwachsen und die Vielfalt ihrer drei Teilgemeinden in Wien.“

Internationaler Schoa-Gedenktag -„Erinnern, um Menschlichkeit zu bewahren“

Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag mahnen Erzbischof Grünwidl, Regina Polak und Bischof Scheuer zu wachem Erinnern und persönlicher Verantwortung. Betroffenheit allein reiche nicht – das Gedenken müsse vor Gleichgültigkeit schützen und sensibel machen für die Gefahren von Hass und Ausgrenzung heute.

„Hier bin ich“ – Admissio der angehenden Ständigen Diakone in Laa

Elf Männer wurden in Laa zur Diakonatsweihe zugelassen: Die festliche Admissio mit Weihbischof Turnovszky am vergangenen Freitag bezeichnet ihren nächsten Ausbildungsschritt.

Bischofsweihe von Josef Grünwidl: „Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ!“

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Rund 3000 Menschen feierten die Bischofsweihe und Amtseinführung von Josef Grünwidl im Stephansdom als ein großes Fest der Freude. Die Pummerin verbreitete die gute Nachricht über den frisch geweihten Bischof der Erzdiözese Wien.

Josef Grünwidl und unsere Dechanten: Bestärkung, Mahnung, Verheißung

Josef Grünwidl und die Dechanten reflektieren Herausforderungen und Perspektiven kirchlichen Leitens – zwischen Bestärkung, notwendiger Mahnung und einer Verheißung für die Zukunft.

Grünwidl zu bischöflichen Insignien: "Möglichst einfach und schlicht"

Mitra, Ring, Brustkreuz und Hirtenstab verweisen auf Auftrag, Verantwortung und geistliches Amtsverständnis des neuen Erzbischofs und sind wie sein Wahlspruch eng mit seiner persönlichen wie kirchlichen Biografie verbunden

Wiener Erzbischof Grünwidl: "Mit euch Christ, für euch Bischof"

Designierter Erzbischof gab bei Pressegespräch im Vorfeld seiner Bischofsweihe nochmals ausführlich über sein Amtsverständnis Auskunft - "Habe im Juni 2024 erfahren, dass ich auf der Liste stehe" - Aufgabe der kirchlichen Gemeinschaft, "als Zeichen der Hoffnung in der Welt zu leben"

Alles, was man zum Bischof wissen soll

Alles was Sie zu Bischof, Bischofsernennung- insignien aber auch zu Diözese(n) und alles, was dazu gehört immer schon wissen wollten.

Die Erzdiözese Wien im Überblick

Alle sprechen von der Erzdiözese Wien, aber was meinen sie damit?

Wien: Barmherzige Brüder sammeln für Behandlung Nichtversicherter

Ordensspital behandelte im Vorjahr 14.000 Personen ohne Krankenversicherung

KISI Musical Days 2026: Kreative Sommerwoche für Kinder und Jugendliche in Gerasdorf

Die KISI Musical Days Gerasdorf 2026 bieten eine intensive Sommerwoche, in der junge Menschen kreativ tätig sein, Gemeinschaft erleben und ihren Glauben auf lebendige Weise ausdrücken können.

Gebetswoche für die Einheit der Christen: Gemeinsames Zeugnis für gelebte Ökumene

Feier im Rahmen der "Gebetswoche für die Einheit der Christen" mit Vertretern verschiedener christlicher Konfessionen

Wiener Pfarre öffnet Pforten für Ukrainer in unsicheren Zeiten

Ein Festsaal wird zum Zufluchtsort: Die Döblinger Pfarre richtet in kurzer Zeit ein Notquartier ein und fängt neu ankommende Ukrainerinnen und Ukrainer mit engagierter Hilfe auf.

So wird Josef Grünwidl zum Bischof geweiht

Die Erzdiözese Wien feiert die Weihe ihres neuen Bischofs und seine Amtseinführung

Dies geschieht in mehreren symbolischen Etappen in einer Feier.

Wien: Otto-Mauer-Preisträger Nadim Vardag stellt im JesuitenFoyer aus

Ausstellung im Wiener "JesuitenFoyer" ab 12. Februar 2026

Dominikaner laden zum Thomas-Fest ein

Feierlicher Auftakt zum 800‑Jahr-Jubiläum der Wiener Dominikaner: Festmesse und Vortrag zu Thomas von Aquin laden am 28. Jänner zu einem inspirierenden Abend in die Innenstadt ein.

Personelle Veränderungen im Jänner 2026

Die Erzdiözese Wien verzeichnet zum Jahresbeginn 2026 eine Reihe organisatorischer und personeller Neuordnungen in ihren Gremien, Dienststellen und Pfarren.

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Kultusministerin Plakolm

Ehrenamt und Rolle der Kirche für junge Menschen Themen des Gesprächs im Bundeskanzleramt

Pfarrmoderator i. R. Walter Mück am Stefanitag verstorben

Die Erzdiözese Wien gibt bekannt, dass Pfarrer Walter Mück, langjähriger Seelsorger der Pfarre St. Florian in Wien, am 26. Dezember 2025, dem Hochfest des heiligen Stephanus, im Krankenhaus der Hartmannschwestern im 89. Lebensjahr verstorben ist.

Lic. Stanislav Dorotík verstorben

Die Erzdiözese Wien gibt bekannt, dass Lic. Stanislav Dorotík, Seelsorger und Pfarrmoderator i. R., am Sonntag, dem 28. Dezember 2025, im 88. Lebensjahr von Gott in die ewige Heimat gerufen wurde.

Grünwidl: Christen sollen Gottsuchende bleiben

Ernannter Erzbischof verweist am Dreikönigstag im Stephansdom auf die biblischen Sterndeuter aus dem Osten als "Pioniere der Gottsuche"

Wolfgang Linhart

In memoriam Wolfgang Linhart

Nur wenige Tage nach Neujahr ist Wolfgang Linhart verstorben. Er prägte vier Jahrzehnte lang den SONNTAG und die Medienarbeit der Erzdiözese Wien.

Sternsingeraktion startet bei Schönborn, Grünwidl, Van der Bellen

Österreichweit verkünden von 27. Dezember bis 6. Jänner 85.000 Kinder und Jugendliche singend die weihnachtliche Friedensbotschaft und sammeln Spenden für Hilfsprojekte im Globalen Süden - Sternsinger aus dem Burgenland beim Papst

Sr. Maria Consilia (Cornelia) Preyer CS verstorben

Die Schwesterngemeinschaft der Caritas Socialis nimmt Abschied von Sr. Maria Consilia CS

25 Jahre Mittelschule Sacré Coeur Wien: Ein Jubiläum im Zeichen von Dankbarkeit und Aufbruch

Die private Mittelschule Sacré Coeur Wien in der Fasangasse gehört zum traditionsreichen Sacré-Coeur-Campus. Seit 25 Jahren werden hier Schüler unterrichtet. Mit einer Festveranstaltung wurde das Jubiläum am Donnerstag gefeiert.

Bischofsweihe mitfeiern – in der Pfarre

Die gemeinsamen Feierhefte für das Fest der Weihe und Amtseinführung unseres neuen Erzbischofs können ab Anfang Januar bestellt werden.

Gesprächsgruppe: „Verbindung durch Verantwortung. Eltern-Sein nach der Trennung“

An fünf Abenden werden die Bedürfnisse von Kindern und deren Eltern in den Mittelpunkt gestellt und neben Fach-Inputs einer Expertin auch genügend Raum für eigene Fragen und Austausch in der Gruppe gegeben. 

Gefängnisseelsorge verteilt Teddybären an Kinder von Inhaftierten

Mit den Stofftieren sollen Kinder, die in der Justizanstalt Josefstadt auf ihren inhaftierten Elternteil warten, Trost, Zuwendung und Geborgenheit erfahren. Für die Aktion bittet die Gefängnisseelsorge um Spenden.

Türme der Wiener Votivkirche nachts nun mit Lichtkunstwerk

Installation von Billi Thanner auf zweithöchster Wiener Kirche regt zum Nachdenken über die Unendlichkeit an.

P. Christian Stranz SVD startet zweite Amtszeit als Provinzial der Steyler Missionare

Die Ordensleitung in Rom hat P. Christian Stranz für weitere drei Jahre zum Leiter der Mitteleuropäischen Provinz der Steyler Missionare bestätigt. Ab Mai 2026 beginnt seine zweite Amtsperiode, in der zentrale Weichen für die Zukunft der Provinz gestellt werden.

Licht ist ein Symbol in allen Kulturen und Religionen. Es schenkt Geborgenheit und besiegt die Dunkelheit. Im Christentum ist die Osterkerze Vorbild für alle anderen brennenden Kerzen und Symbol für Christi Sieg über den Tod und die Finsternis des Bö

Weihnachtsfeiern für einsame Menschen in Wiener Pfarren

Wer Weihnachten nicht allein feiern möchte, den laden Wiener Pfarren zu gemeinsamen Feiern bei Speis und Trank, Liedern und gemütlichem Beisammensein unter dem Christbaum ein.

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