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18.06.2019 · Aus der Diözese

Acht Männer werden im Stephansdom zum Priester geweiht

Priesteramtskandidaten

Gruppenfoto unserer Neupriester: Dmitrii Medvedev, Niklas Müller, Severin Hörmann, Clemens Haunschmidt, Patrick Hofer, Dariusz Waligora, Boro Gavran und Richard Hansl (von links nach rechts).

Boro Gavran, Richard Hansl, Clemens Haunschmidt, Patrick Hofer, Severin Hörmann, Dmitrii Medvedev, Niklas Müller und Dariusz Waligora sagen am 22. Juni bei der Priesterweihe: "Ich bin bereit!"

Am Samstag, 22. Juni 2019, sagen acht Männer bei der Priesterweihe "Ich bin bereit!". Kardinal Christoph Schönborn wird Boro Gavran, Richard Hansl, Patrick Hofer, Dmitrii Medvedev und Dariusz Waligora aus dem Erzbischöflichen Priesterseminar, Clemens Haunschmidt und Severin Hörmann aus dem Diözesanen Missionskolleg "Redemptoris Mater" und Bruder Niklas Müller von der Ordensgemeinschaft "Maria, Königin des Friedens" zu Priestern weihen. Der Weihegottesdienst beginnt um 9.30 Uhr. Von 12 bis 14 Uhr laden die frischgeweihten Priester zu einer bescheidenen Agape im Innenhof des Erzbischöflichen Palais. Warum wollen acht Männer in der heutigen Zeit noch Priester werden? Der SONNTAG hat nachgefragt.

 

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Boro Gavran

 

Warum ich in der heutigen Zeit Priester sein möchte:

Ich bin der Meinung es gibt nicht "gute und schlechte Zeiten", es geht mehr um den der ruft; Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit (Hebräer 13,8). Berufung ist unwiderruflich (vgl. Röm 11,29), ich habe es gewagt ja zu sagen.

 

Mein Berufungserlebnis:

Als ich 24 Jahre alt war habe ich eine Antwort auf mein Gebet bekommen, dieser Dialog mit Gott dauert bis heute. Im Laufe der Zeit habe ich darin meine Berufung entdeckt.

 

Gott ist für mich…

Gott ist meine Freude!

 

Wie würde ich mich selbst beschreiben?

Meine Hobbys: Sprachen und Musik.

Interessen: fremde Kulturen kennen zu lernen.

Persönliches: Vertiefung in die heiligen Schriften.

 

Was ist mir besonders wichtig?

Mir ist besonders wichtig, meine Berufung so zu leben, dass auch andere Freude haben an Christus, den ich verkünden möchte.

 

 

Richard Hansl

 

Warum ich in der heutigen Zeit Priester sein möchte:

Es ist einfach wunderbar sich von Christus in Dienst nehmen zu lassen und Teil dieser Liebesgeschichte zwischen Gott und den Menschen zu sein. Gerade in der heutigen Zeit ist es eine große Herausforderung den Menschen wieder die Freude an dieser Beziehung aufzuzeigen und sie auf ihrem Weg zum Herrn zu begleiten.

 

Mein Berufungserlebnis:

Während eines Aufenthaltes in Barcelona hatte ich eine starke Erfahrung der Präsenz Gottes, die meinen Umgang mit dem Glauben grundlegend verändert hat. Die persönliche Gewissheit der Existenz Gottes und dieser Moment des Berührtwerdens durch den eigenen Schöpfer hat mich dazu gedrängt ihm in Ganzhingabe nachzufolgen.

 

Gott ist für mich…

Ein mich bedingungslos liebender Vater, der mich bis in die kleinsten Bereiche des Lebens trägt und auf den ich auch in schwierigen Zeiten vertrauen darf.

 

Wie würde ich mich selbst beschreiben?

Für mich ist das Lachen eine Grundkonstante meines Lebens und meine Sicht auf die Welt davon maßgeblich geprägt. Sei es im Sport, bei der Musik oder meinen sonstigen Hobbies, wie dem Erforschen fremder Länder und Sprachen, man wird um mich herum meist Freude und Gelächter erleben. Als hoffnungsloser Optimist versuche ich immer einen positiven Zugang zu schaffen, sogar in Herausforderungen und Streit.

 

Was ist mir besonders wichtig?

Den Blick für die Bedürftigsten unserer Gesellschaft und konkret für die Übersehenen in unseren Gemeinden nicht zu verlieren. Seit meiner Zeit im Sterbehaus von Mutter Teresa in Kalkutta ist mir die Begegnung mit Jesus in den Ärmsten der Armen ein großes Anliegen.

 

 

Clemens Haunschmidt

 

Warum ich in der heutigen Zeit Priester sein möchte:

Priester sein bedeutet für mich, auf Gottes Liebe zu antworten und einen Dienst zu leisten, damit die Gnade Gottes möglichst viele Menschen erreichen kann. Gestärkt werde ich dazu durch die vielen schönen Erfahrungen in der Gemeinschaft der Kirche.

 

Mein Berufungserlebnis:

Nach dem Weltjugendtag 2005 in Köln begann ich intensiv im Gebet über die Frage nachzudenken, wozu Gott mich in meinem Leben ruft. Damals war ich 15 Jahre alt. In den kommenden Jahren verstärkte sich der Wunsch, mein Leben ganz Gott zur Verfügung zu stellen. Das kam auch von den vielen Erfahrungen des Glaubens und der Liebe Gottes, die ich vor allem dank meiner Familie und der Neokatechumenalen Gemeinschaft machen durfte. Die Schönheit des Lebens mit Gott und der Friede, den Er schenkt, überzeugten mich mehr und mehr. Doch mir fehlte der Mut dieses Abenteuer zu beginnen. Gott half mir wieder mit einem Weltjugendtag, diesmal Sydney 2008 – das war vor meiner Matura. Durch verschiedene Ereignisse auf der Reise gab er mir die Freiheit, die Berufung anzunehmen und auch meiner Familie und den Freunden davon zu erzählen. Nach einem Jahr, das nicht ohne Krisen war, durfte ich 2009 in das Priesterseminar "Redemptoris Mater" in Wien eintreten.

 

Gott ist für mich…

mein geheimnisvoller Schöpfer, der mir doch so nahe ist. Er kennt mich durch und durch und rettet mich in Seiner Barmherzigkeit aus meinen Verirrungen und Sünden. Nur ein kleines Beispiel für Seine Hilfe: Gott hat mich einmal angespornt, eine gewisse Person um Verzeihung zu bitten für vergangene Konflikte zwischen uns, doch ich konnte mich nicht überwinden. Als ich dann gebetet hatte und doch zu ihr ging, begann diese Person das Gespräch mit einer Frage an mich, die sie noch nie so gestellt hatte und die genau passte, um mein Anliegen zu sagen! So ist Gott, so wirkt der Heilige Geist immer wieder in scheinbar kleinen Zeichen.

 

Wie würde ich mich selbst beschreiben?

Ich bin 28 Jahre alt und komme aus Wels in Oberösterreich, wo ich in einer großen Familie mit 9 Kindern, davon 8 Buben und ein Mädchen, aufgewachsen bin. Immer nahm bei uns der Sport eine besondere Rolle ein und ich gehe auch heute noch gerne Fußballspielen, Skifahren und ab und zu Windsurfen. Ich durfte im Rahmen meiner Priesterausbildung drei Jahre in Israel verbringen und ich interessiere mich seither sehr für das Heilige Land und alles, was damit zusammenhängt.

 

Was ist mir besonders wichtig?

Für meine Zukunft ist mir besonders wichtig, dass wir die Gemeinschaft unter uns Priestern gut leben und auch immer mit vielen christlichen Brüdern und Schwestern, Familien und Alleinstehenden, verbunden bleiben, um gemeinsam auf dem Weg des Glaubens zu gehen und uns gegenseitig zu unterstützen, damit Gott in und durch uns wirken kann.

 

 

Severin Hörmann

 

Warum ich in der heutigen Zeit Priester sein möchte:

Weil Gott mir nach einer langen Zeit der Glaubenskrise und Sinnlosigkeit wieder Freude an meinem Leben geschenkt hat. Diesen Schatz möchte und kann ich nicht für mich selbst behalten!

 

Mein Berufungserlebnis:

Das war zunächst der lange Sommer nach meiner Matura, den ich als Freiwilliger in einem Pilgerhaus in Israel verbracht habe. Ein Jahr später war ich im Priesterseminar! Wichtiger war aber mein zweites Berufungserlebnis: Im Sommer 2017 war ich im Zuge einer weltweiten Initiative eine Woche lang mit einem Kollegen unterwegs, um nach dem Vorbild der Jünger Jesu den Menschen Christus zu verkündigen. Wir waren ohne Geld, ohne Handy, ohne Vorplanung unterwegs, und Gott hat uns wunderschöne Begegnungen geschenkt. Uns hat es in der gesamten Woche an nichts gefehlt, und ich habe endlich verstanden, dass Gott allein genügt und er mich wirklich zufrieden und glücklich machen möchte.

 

Gott ist für mich…

der Vater, der mit unglaublicher Geduld und Liebe meine Geschichte lenkt.

 

Wie würde ich mich selbst beschreiben?

Ich bin 30 Jahre alt, gebürtiger Wiener, aufgewachsen in der Türkei, wo meine Familie seit mehr als 20 Jahren lebt. Ich bin gerne in den Bergen und der Natur unterwegs, außerdem lese ich gerne und viel.

 

Was ist mir besonders wichtig?

Dass wir als Kirche wieder sichtbarer Zeugnis geben, wie sehr die Botschaft der Auferstehung Christi unser Leben verändern kann!

 

 

Patrick Hofer

 

Warum ich in der heutigen Zeit Priester sein möchte:

Ich möchte Priester werden, um in der konkreten Kirche von heute für und mit den Menschen zu wirken und so die Liebe Gottes und die Freude des Evangeliums immer mehr sichtbar werden zu lassen. Als Christ und ganz besonders als Priester darf ich darauf vertrauen, dass Jesus Seine Kirche durch die Zeit hindurch leitet und auch mir die Kraft und den Weitblick schenken wird, am Aufbau des Reiches Gottes mitzuarbeiten.

 

Mein Berufungserlebnis:

Eigentlich spüre ich schon seit der Matura den Ruf Priester zu werden, zuerst eher undeutlich und vage, im Laufe der Jahre dann immer drängender. Nachdem ich zuerst nach meinem Jusstudium rund zwei Jahre in der Wirtschaftskammer tätig war, habe ich schließlich den inneren Mut gefunden mich für diesen Weg zu entscheiden. Sehr geholfen haben mir dabei auch gute Priester, die mich auf meinem Entscheidungsweg begleitet und unterstützt haben.

 

Gott ist für mich...

der gute und barmherzige Vater, der uns Menschen so sehr geliebt hat, dass er Seinen einzigen Sohn Jesus Christus am Kreuz für uns geopfert hat.

 

Wie würde ich mich selbst beschreiben?

Ich würde mich selbst als sehr neugierigen und suchenden Menschen beschreiben, der auch im Bereich des Spirituellen immer bereit ist auch über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Ich habe mich im Laufe der Jahre mit den unterschiedlichsten Spiritualitäts- und Meditationsformen beschäftigt. Zu meinen Hobbies zählen Lesen und Wandern. Außerdem bin ich sehr tierlieb und hoffe einmal in einem Pfarrhof zu wohnen, der auch groß genug für einen Hund ist.

 

Was ist mir besonders wichtig?

Besonders wichtig ist mir die Begegnung mit den konkreten Menschen in meiner Gemeinde, das gemeinsame Beten und Feiern. Es ist mir ein Anliegen, auch für andere Standpunkte und Meinungen offen zu sein, und dabei nie zu vergessen, dass ich auch als Priester immer ein Stück weit ein "Lernender" bleibe.

 

 

Dmitrii Medvedev

 

Dmitrii Medvedev wurde 1987 in Moskau geboren und trat 2004 in die katholische Kirche ein. Nach Abschluss des Gymnasiums arbeitete er im Einzelhandel.

 

Der "weltliche" Berufsweg wurde durch den Wunsch, Priester zu werden, abgeändert. Medvedev ging nach Bayern und trat dort in der Abtei Windberg dem Prämonstratenserorden bei. Er absolvierte eine dreijährige Vorbereitungsphase zum Chorherren. 2012 wechselte er ins Wiener Priesterseminar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Niklas Müller

 

Warum ich in der heutigen Zeit Priester sein möchte:

Den Ruf Gottes dazu habe ich im Gebet gehört. Ich habe auf das Kreuz geschaut  und mir wurde klar: Jesus starb für mich. Er hat sein Leben für mich hingegeben. Darauf möchte ich antworten in dem ich ihm mein Leben als Ordensmann und Priester schenke. So hoffe ich auch andere zu dieser Liebe hinführen zu können,  durch mein Gebet und meinen Dienst an den Menschen.

 

Mein Berufungserlebnis:

Im Rahmen der Firmvorbereitung ist Gott in mein Leben gekommen. Einmal hatte ich mich zu einer Zeit der Stille in die Natur zurückgezogen und als ich die Schönheit der Schöpfung sah erkannte ich: Es gibt Gott. Er hat diese Welt erschaffen und uns Menschen als Lebensraum gegeben. Das war der Beginn meines Glaubensweges und auch der Moment in dem ich begann offen zu sein für seine Stimme.


Gott ist für mich…

der gute Hirte! Er geht uns nach. So weit, dass er deshalb selbst am Kreuz stirbt.

 

Wie würde ich mich selbst beschreiben?

Das ist schwierig... Vieles was ich heute als mein Hobby bezeichnen würde, habe ich aus Notwendigkeit angefangen. Zum Beispiel habe ich das eine und andere Mal kochen müssen. Jetzt macht es mir große Freude und ich mag es Neues zu versuchen.  Außerdem bin ich gerne unterwegs um andere Orte und ihre Geschichte kennenzulernen.


Was ist mir besonders wichtig?

Mir ist es ein großes Anliegen, dass viele Menschen Gott kennenlernen. Deshalb bete ich für sie, dass sie sich seiner Liebe öffnen können.

 

 

Dariusz Waligora

 

Warum ich in der heutigen Zeit Priester sein möchte:

Priesterliche Berufung ist unabhängig von der Zeit. Diese Berufung steckt einfach in dem Menschen. Gott hat mich zu diesem heiligen Dienst auserwählt und ich darf Ihm nun als unwürdiger Diener „Ja“ sagen. Letztlich ist es eine große Freude, den Willen des Vaters zu tun. Das Leben wird bedeutungsvoll.

 

 

Mein Berufungserlebnis:

Interessant ist es, dass die Priesterberufung immer da ist. Man muss sie nur erkennen. In meinem Fall war es ein allmählicher Selbsterkenntnisprozess, in dem Gott im Innersten meines Herzens subtil sprach. Also kein punktuelles Ereignis. Wenn man dann in der Wahrheit steht, ist die Entscheidung einfacher. Eine große Rolle spielten dabei heiligmäßige, geistliche Begleiter.

 

Gott ist für mich...

notwendig und voraussetzungslos.

 

Wie würde ich mich selbst beschreiben?

Mich begeisterte immer die Welt; daraus ist das Interesse an verschiedenen Sprachen und Kulturen gewachsen. Ich durfte bereits auf verschiedenen Kontinenten – Europa, Nordamerika, Afrika –  leben, zahlreiche Menschen kennenlernen und ein paar Sprachen lernen. Ich höre darüber hinaus sehr gerne klassische Musik und Gospel, bin begeisterter Skifahrerdebütant und gehe gern ins Konzerthaus.

 

Was ist mir besonders wichtig?

Das Heil der Seelen.

erstellt von: Der SONNTAG
18.06.2019
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Zu Weihnachten und Neujahr sendet Radio Klassik Stephansdom ein dichtes Programm zu Spiritualität, Engagement und Lebenswegen.

Telefonseelsorge zu Weihnachten besonders gefragt

Viele erleben Weihnachten nicht als heiles, sondern als belastendes Fest. Konflikte, Trauer und Ängste treten zu den Feiertagen besonders stark auf. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr für alle Sorgen und Nöte unter der Nummer 142 kostenlos erreichbar.

Zur Profanierung der Palottikirche

Ein Abschied, der schmerzt, führt zu einem Neuanfang: Die Erzdiözese Wien begleitet die Gemeinde nach der Profanierung der Pallottikirche und lädt alle herzlich ein, in der Pfarre Maria Hietzing eine neue, hoffnungsvolle Heimat zu finden und gemeinsam Kirche zu sein. 

Maria von Guadalupe

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 12.12. 2025

St. Gabriel: Steyler Missionare sammeln Sachspenden für Geflüchtete auf der Balkanroute

Mitten im Winter wächst die Solidarität: Eine neue Initiative zeigt, wie engagierte Menschen konkrete Hilfe für Schutzsuchende organisieren und sichtbar machen.

Eröffnung des Hospiz im Haus der Barmherzigkeit: Für ein Leben in Würde bis zum Schluss

Am Mittwoch eröffnete das Haus der Barmherzigkeit sein erstes Hospiz in Wien. Der ernannte Erzbischof Josef Grünwidl segnete die Menschen, die dort arbeiten und die für kurze Zeit ein Zuhause im Hospiz finden.

Elisabeth Birnbaum: "Wege durch den Bibelwald"

Wer die Bibel neu entdecken möchte, findet in diesem ungewöhnlichen Zugang eine Einladung, vertraute Texte mit frischen Augen zu erkunden.

Unendlichkeit des Lichtes von Billi Thanner

Kunstinstallation auf Votivkirche: Mit 4900 Lichtpunkten in die Unendlichkeit

Eine Lichtskulptur der Künstlerin Billi Thanner strahlt ab 16. Dezember zwischen den Türmen der Votivkirche über Wien. Es handelt sich um einen liegenden Achter, das Unendlichkeitssymbol.

Ständige Diakone: Geweihte Brückenbauer zwischen Kirche und Welt

Geweihte Männer mitten in Beruf und Familie: Ständige Diakone dienen als unverzichtbare Vermittler zwischen kirchlichem Auftrag und dem Leben der Menschen.

Personelle Veränderungen im Dezember 2025

Folgende personelle Veränderungen wurden im Wiener Diözesanblatt vom Dezember 2025 bekannt gemacht.

Gaza: Weihnachtslichter inmitten der Zerstörung

Weinachten in Gaza in aller Einafchheit und Schlichtheit, mit dem Wunsch nach Frieden am Weihnachtsbaum.

Feuerfest 2026: Einladung zum großen Firm -Event

Am 21. März 2026 lädt die Katholische Jugend Wien Firmlinge zum Feuerfest mit Workshops und Gottesdienst in der Votivkirche.

Linzer Liturgiker mit Pius-Parsch-Preis geehrt

Alte liturgische Ostertexte als immer aktueller Widerhall der existentiellen Fragen des Menschen.

Leo XIV. betet nach Fahrt im Papamobil an römischer Mariensäule

Papst setzt am Marienfeiertag mit Gebet vor der Muttergottes nahe der Spanischen Treppe Tradition seiner Vorgänger fort

Hochfest Maria Empfängnis: Grünwidl klärt Missverständnisse auf

Designierter Wiener Erzbischof weist auf Missverständnisse, historischen Bezug und persönliche Relevanz des Hochfestes hin - Fest mit österreichischer Tradition

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Pfarrmoderator i. R. Walter Mück am Stefanitag verstorben

Die Erzdiözese Wien gibt bekannt, dass Pfarrer Walter Mück, langjähriger Seelsorger der Pfarre St. Florian in Wien‑Wieden, am 26. Dezember 2025, dem Hochfest des heiligen Stephanus, im Krankenhaus der Hartmannschwestern im 89. Lebensjahr verstorben ist.

GR Kurt Neulinger verstorben

GR Kurt Neulinger, langjähriger Seelsorger in Bad Schönau ist am 3. Jänner 2026 verstorben. 

Lic. Stanislav Dorotík verstorben

Die Erzdiözese Wien gibt bekannt, dass Lic. Stanislav Dorotík, Seelsorger und Pfarrmoderator i. R., am Sonntag, dem 28. Dezember 2025, im 88. Lebensjahr von Gott in die ewige Heimat gerufen wurde.

Grünwidl: Christen sollen Gottsuchende bleiben

Ernannter Erzbischof verweist am Dreikönigstag im Stephansdom auf die biblischen Sterndeuter aus dem Osten als "Pioniere der Gottsuche"

In memoriam Wolfgang Linhart

Nur wenige Tage nach Neujahr ist Wolfgang Linhart verstorben. Er prägte vier Jahrzehnte lang den SONNTAG und die Medienarbeit der Erzdiözese Wien.

25.12. im ORF: Josef Grünwidl über die Person des Heiligen Josef

In einem kurzen Portrait beleuchtet der Filmemacher Robert Neumüller den Heiligen Josef und zeigt welche Rolle dieser für den ernannten Erzbischof Josef Grünwidl spielt.

Sternsingeraktion startet bei Schönborn, Grünwidl, Van der Bellen

Österreichweit verkünden von 27. Dezember bis 6. Jänner 85.000 Kinder und Jugendliche singend die weihnachtliche Friedensbotschaft und sammeln Spenden für Hilfsprojekte im Globalen Süden - Sternsinger aus dem Burgenland beim Papst

Sr. Maria Consilia (Cornelia) Preyer CS verstorben

Die Schwesterngemeinschaft der Caritas Socialis nimmt Abschied von Sr. Maria Consilia CS

25 Jahre Mittelschule Sacré Coeur Wien: Ein Jubiläum im Zeichen von Dankbarkeit und Aufbruch

Die private Mittelschule Sacré Coeur Wien in der Fasangasse gehört zum traditionsreichen Sacré-Coeur-Campus. Seit 25 Jahren werden hier Schüler unterrichtet. Mit einer Festveranstaltung wurde das Jubiläum am Donnerstag gefeiert.

Gesprächsgruppe: „Verbindung durch Verantwortung. Eltern-Sein nach der Trennung“

An fünf Abenden werden die Bedürfnisse von Kindern und deren Eltern in den Mittelpunkt gestellt und neben Fach-Inputs einer Expertin auch genügend Raum für eigene Fragen und Austausch in der Gruppe gegeben. 

Gefängnisseelsorge verteilt Teddybären an Kinder von Inhaftierten

Mit den Stofftieren sollen Kinder, die in der Justizanstalt Josefstadt auf ihren inhaftierten Elternteil warten, Trost, Zuwendung und Geborgenheit erfahren. Für die Aktion bittet die Gefängnisseelsorge um Spenden.

Türme der Wiener Votivkirche nachts nun mit Lichtkunstwerk

Installation von Billi Thanner auf zweithöchster Wiener Kirche regt zum Nachdenken über die Unendlichkeit an.

P. Christian Stranz SVD startet zweite Amtszeit als Provinzial der Steyler Missionare

Die Ordensleitung in Rom hat P. Christian Stranz für weitere drei Jahre zum Leiter der Mitteleuropäischen Provinz der Steyler Missionare bestätigt. Ab Mai 2026 beginnt seine zweite Amtsperiode, in der zentrale Weichen für die Zukunft der Provinz gestellt werden.

Licht ist ein Symbol in allen Kulturen und Religionen. Es schenkt Geborgenheit und besiegt die Dunkelheit. Im Christentum ist die Osterkerze Vorbild für alle anderen brennenden Kerzen und Symbol für Christi Sieg über den Tod und die Finsternis des Bö

Weihnachtsfeiern für einsame Menschen in Wiener Pfarren

Wer Weihnachten nicht allein feiern möchte, den laden Wiener Pfarren zu gemeinsamen Feiern bei Speis und Trank, Liedern und gemütlichem Beisammensein unter dem Christbaum ein.

Zur Profanierung der Palottikirche

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Der verstorbene Seelsorger stand im 96. Lebensjahr und im 70. Jahr seines priesterlichen Dienstes. 

Dr. Lourenco Alfredo Noronha verstorben

Mit 92 Jahren hat der Priester seine letzte Etappe vollendet. Als Weltbürger hat er Brücken geschlagen und Horizonte geöffnet. Nun ist er am Ziel seiner langen Lebensreise angekommen.

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Schönbrunner Krippe zieht um: Ein Advent der Nächstenliebe in Rudolfsheim

Die größte Krippe Wiens mit 20 Figuren ist seit dem 1. Advent vor der Rudolfsheimer Kirche zu bewundern. Im Vorjahr hatte sie keinen Platz mehr vor Schloss Schönbrunn.

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