Der Stephansdom, geistliches Zentrum und Touristenattraktion - er zieht jährlich 5 Millionen Menschen an, klarerweise auch öfters Menschen mit auffälligem Verhalten.
Der Stephansdom, geistliches Zentrum und Touristenattraktion - er zieht jährlich 5 Millionen Menschen an, klarerweise auch öfters Menschen mit auffälligem Verhalten.
Zu den Berichten in manchen Medien über einen Vorfall zu Ostern im Dom eine kurze Stellungnahme.
Am Ostersonntag hat sich vor Beginn der feierlichen Messe ein möglicherweise verwirrter Mann Zutritt zum Altarraum des Stephansdoms verschafft, das Altarmikrophon ergriffen und begonnen, die Menschen im Dom auf Englisch zu begrüßen und eine Ansprache zu halten. Den Sakristeidirektor des Doms hatte der Mann zuvor angesprochen – er wolle eine Fürbitte sprechen.
Die bei Bischofsmessen routinemäßig anwesenden Polizisten in Zivil begleiteten den Mann aus dem Dom und nahmen seine Personalien auf. Während der kurzen Zeit des Amtseinsatzes gab es keinerlei Aggressionen seitens des Mannes, sodass er von der Polizei auf freien Fuß gesetzt wurde. Es wurde auch keine Anzeige erstattet. Die Messe konnte ungestört und pünktlich beginnen.
„Ein Vorfall am Rande, wie er immer wieder vorkommt“, erklärt dazu Michael Prüller, der Pressesprecher der Erzdiözese Wien. „Der Dom verzeichnet pro Jahr mehr als 5 Millionen Besucher. Da sind klarerweise auch öfters Menschen mit auffälligem Verhalten dabei.“
Der Stephansdom |
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OsternGott hat Jesus von den Toten auferweckt.
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