Donnerstag 8. Januar 2026
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

suchen
  • YouTube
  • facebook
  • instagram
  • twitter
  • anliegen@edw.or.at
Topmenü:
  • Jobs
  • Mitarbeiterportal
  • Pfarren
  • Personen
  • Presse
  • Shop

Sprachenmenü:
  • EN
  • FR
  • ES
  • IT
  • PL

  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Hauptmenü:
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Leib und Seele
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
     
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
      • Bücher
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Papst Franziskus
      • Kirche & Kunst
      • Caritas Sammlungen
      • Gotteslob & Liturgiekonstitution
      • Schwerpunkt-Archiv
     
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
    • Wir helfen!
      • St. Elisabeth-Stiftung
      • Caritas
      • Hilfsprojekte
      • Hilfsorganisationen
      • Sich engagieren
     
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • 50 Jahre Wiener Diözesansynode
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof em.
      • Weihbischöfe
      • Administrator
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • Mitarbeitende
      • In Memoriam
        • Papst Franziskus
        • Papst Benedikt XVI
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
     

Hauptmenü ein-/ausblenden
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Leib und Seele
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
      • Bücher
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Papst Franziskus
      • Kirche & Kunst
      • Caritas Sammlungen
      • Gotteslob & Liturgiekonstitution
      • Schwerpunkt-Archiv
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
    • Wir helfen!
      • St. Elisabeth-Stiftung
      • Caritas
      • Hilfsprojekte
      • Hilfsorganisationen
      • Sich engagieren
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • 50 Jahre Wiener Diözesansynode
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof em.
      • Weihbischöfe
      • Administrator
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • Mitarbeitende
      • In Memoriam
        • Papst Franziskus
        • Papst Benedikt XVI
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
19.09.2019 · Glaube · Lebenszeugnis

„Wir können gut essen – auch ohne Fleisch“

Wenn wir auch eine bestimmte Jahreszeit, zu einer fleischfreien Zeit machen, wie das über die längste Zeit des Christentums der Fall war, wo man 40 Tage kein bisschen Fleisch gegessen hat, dann bekomme ich ein neues Bewusstsein für die Wertigkeit des Fleisches.

Der Theologieprofessor Michael Rosenberger befasst sich nicht nur theoretisch mit dem Thema Umweltschutz, sondern lebt seine Erkenntnisse auch praktisch Tag für Tag. Er tritt dafür ein, dass aus Gründen des Klimaschutzes und der Gesundheit die Österreicher weniger Fleisch essen. Er selbst isst extrem wenig Fleisch, wie er sagt.

 

 

 

Nicht nur davon reden, sondern tun, ist auch unser Motto.  Für das Interview mit dem Theologen und Umweltsprecher der Diözese Linz, Michael Rosenberger, fahren wir natürlich umweltfreundlich mit der Bahn von Wien nach Linz.

 

Wir fragen bei Michael Rosenberger nach, ob seine Liebe zur Natur schon in der Kindheit und Jugend begonnen hat.

 

„Mein Vater war Lehrer für Biologie. Er hat meinen Geschwistern und mir vieles von der Natur vermittelt“, erzählt Michael Rosenberger. „Wir waren im Urlaub viel wandern, schon früh auch im Hochgebirge. Da habe ich die Pflanzen- und Tierwelt entdeckt und dazu eine Beziehung aufgebaut. Ich habe damals die Natur sehr lieben gelernt und tue es bis heute.“


Tausende Jugendliche gehen für den Klimaschutz auf die Straße. Was sagen Sie zu der „Fridays for Future“-Bewegung?


Ich bin ein großer Fan davon. Die Jugendlichen machen sehr deutlich, dass uns die Zeit davonläuft und es keinen Aufschub geben kann. Wir haben 30 Jahre verspielt, in denen wir schon längst hätten handeln können, weil wir bereits um die negativen Auswirkungen des Klimawandels wussten. Und jetzt müssen die Gegenmaßnahmen umso schneller greifen.

 

Die jungen Leute wissen ganz genau, dass sie die Opfer sein werden, die das Ganze auszubaden haben. Insofern ist es gut und richtig, wenn die Jugendlichen sehr klar, unerbittlich und unnachgiebig einschneidende Maßnahmen fordern.


Sowohl Gesellschaft als auch Politik sind zurzeit besonders empfänglich für das Thema Umweltschutz. Was läuft in Österreich schief und in welche Richtung muss es eigentlich gehen?


Wie schon gesagt, sind wir in den Industrieländern vom Wissen nicht wirklich zum Handeln gekommen. Warum?

 

Wir haben ein bequemes Leben, der Wohlstand wächst von Jahr zu Jahr ein bisschen mehr. Das wollen wir nicht aufgeben.

 

Eine umweltverträgliche Lebensweise erfordert am Anfang große Mühen und Anstrengungen. Denn wir müssen in dem Bewusstsein uns auf dem Weg machen, dass sich die Gewinne erst zeitversetzt einstellen werden und sie uns gedanklich sozusagen schon vorstellen, obwohl sie noch nicht spürbar sind.

 

Ein Beispiel: Angenommen der Autoverkehr würde um 80 bis 90 Prozent zugunsten der öffentlichen Verkehrsmittel zurückgehen, dann würde das einen enormen Rückgang der Lärmbelästigung bedeuten. 70 Prozent der Menschen bei uns klagen über Lärm und leiden unter Lärm. Das wäre ein Riesengewinn von Lebensqualität.


Derzeit wird in Österreich über die Einführung einer Fleischsteuer diskutiert, weil die Produktion von tierischen Landwirtschaftsprodukten einen Beitrag zur Treibhausemission leistet. Wie sehen Sie das?


Wir werden um einen Preismechanismus nicht herumkommen. Es muss das mit Geld bestraft werden, was umweltschädlich ist, ob das die Klimagase, die Massentierhaltung oder die Zerstörung der Artenvielfalt betrifft.

 

Am Preis richten wir einen großen Teil unseres Verhaltens aus. Solange das Schnitzelfleisch nur 1,20 Euro pro 100 Gramm kostet, wird natürlich jeder sehr viel davon kaufen, weil es so günstig ist. Das ist genau der Punkt, wo wir gegensteuern müssen. Die Frage ist, mit welchem Mittel wir Fleisch teurer machen. Die Niederländer beispielsweise besteuern die Gülle. Das Fleisch wird teuer, weil natürlich der Bauer die Steuer auf die Fleischpreise umlegen muss. Aber gleichzeitig gibt es eine engere Begründung, warum man diese Steuer einhebt, weil nämlich die Gülle klimaschädlich ist.

 

Die Schweizer haben im Jahr 2000 eine Volksabstimmung abgehalten, bei der sie für eine bessere Tierhaltung votiert haben und bereit waren, dafür auch einen höheren Preis zu zahlen. Die Preise für Fleisch in der Schweiz sind in der Folge deutlich nach oben gegangen. Die Schweizer haben das dadurch ausgeglichen, dass sie heute zehn bis 15 Kilogramm weniger Fleisch essen als damals und damit nicht mehr Geld für das Fleisch ausgeben als vorher.  


Wie viel Fleisch ist für den durchschnittlichen Menschen in der Industriegesellschaft genug?


Ungefähr 15 bis 20 Kilogramm pro Person und Jahr. Zum Vergleich, in Österreich essen wir momentan 65 Kilogramm pro Person und Jahr und müssen also von massiv unseren Fleischverbrauch reduzieren. Das muss die Fleischbauern gar nicht bedrohen.

 

Wenn eine deutliche Preiserhöhung des Fleisches mit einer besseren Haltungsbedingung des Tieres verbunden wird, könnte der Bauer also durchaus mit ähnlich hohen Einnahmen rechnen wie jetzt, bräuchte aber nur noch ein Drittel oder ein Viertel der Tiere auf die Weide stellen.  Und das würde natürlich auch bedeuten: Die Tiere haben mehr Platz und Auslauf.


Provokant gefragt: Braucht es überhaupt eine Nutztierhaltung?


Ja. Auf Weidetiere kann man nicht verzichten. Die Landwirtschaft ist einerseits durch Spritz- und Düngemittel und durch den häufigen Schnitt auf den Wiesen ein Zerstörer von Biodiversität. Aber sie ist auf der anderen Seite dort, wo sie extensive Weidehaltung betreibt, ein großer Förderer von Biodiversität.

 

Ohne die Landwirtschaft auf unseren Almen würden große Schätze an Artenvielfalt verloren gehen. Wir könnten natürlich jetzt sagen, wir verzichten auf eine Nutzung der Tiere. Aber wer will dafür zahlen, dass Hunderttausende Kühe und Schafe auf den Almen stehen, die uns keinen Nutzen bringen?

 

Da denke ich muss man schon realistisch sein. Irgendwie muss sich das auch finanzieren können. Die Tiere haben  dort ein supergutes Leben, fressen die beste Kräuter, dann können wir von der lieben Kuh auch eine Gegenleistung erwarten.


Welche Bedeutung können fleischfreie Wochentage oder Zeiten haben?


Es braucht einen Kulturwandel, der uns wieder deutlich macht, dass Fleisch eben nicht die alltägliche Speise ist, sondern etwas Besonderes. Da kann die alte kirchliche Tradition hervorragend einspringen, wenn wir bestimmte Tage der Woche gezielt als fleischfreie Tage definieren.

 

Wenn wir auch eine bestimmte Jahreszeit, zu einer fleischfreien Zeit machen, wie das über die längste Zeit des Christentums der Fall war, wo man 40 Tage kein bisschen Fleisch gegessen hat, dann bekomme ich ein neues Bewusstsein für die Wertigkeit des Fleisches.

 

Gleichzeitig wird mir bewusst, dass ich auch gut essen kann ohne Fleisch. Wir haben in unserer Kultur und Tradition durch die Fastenvorschriften der Kirche bedingt ein reiches Speisenangebot, auch an vegetarischen Speisen, die wir an den Freitagen, mittwochs und in der Fastenzeit aufgetischt bekommen.


Ich habe neulich erlebt, dass ein Brautpaar bei der Hochzeit ein fleischfreies Menü angeboten hat. Das führte schon zu einem Rumoren unter den  Anwesenden. Aber die Leute haben erlebt, es kann ein tolles Fest ohne Fleisch sein.


Wie sieht Ihr ökologischer Fußabdruck aus?


Ich liege sicherlich ein ganzes Stück unter dem österreichischen Durchschnitt, aber noch nicht dort, wohin wir eigentlich müssten. Wenn man das einmal in CO2 rechnet: 1,5 bis 2 Tonnen pro Jahr und Person. Das hat auch damit zu tun, dass man vielfach die Alternativen noch nicht zur Verfügung hat, die man bräuchte, um auf diesen Zielwert zu kommen.

 

Als Beispiel: Ich habe derzeit noch ein umweltverträgliches E-Auto, aber ich hätte lieber gar kein Auto. Nur ich komme zurzeit zu bestimmten Orten, in denen ich Vorträge halte, nicht ohne Auto hin. Mit dem Flugzeug bin ich überhaupt nicht unterwegs. Wenn es irgendwie geht, fahre ich mit der Bahn. Ich esse extrem wenig Fleisch, da liege ich relativ gut, was die Ernährung angeht.  

 

 

erstellt von: Der SONNTAG / Markus Langer
zurück
Weitere Informationen:

Michael Rosenberger


Geboren
8. März 1962 in Würzburg

 

Ausbildung, Beruf
1981-1989 Studium der Theologie in Würzburg und Rom,

1987 Priesterweihe in Rom,

1995 Promotion an der Universität Würzburg,

1999 Habilitation im Fach Moraltheologie und Ernennung zum Privatdozenten,

seit 2002 Inhaber des Lehrstuhls für Moraltheologie an der Katholischen Privatuniversität Linz,

seit 2004 Umweltsprecher der Diözese Linz

 

Lieblingsbücher
Michael Rosenberger liest nicht nur gerne in der Bibel. „Sehr am Herzen liegt mir Siegfried Lenz. Seine Romane finde ich faszinierend. Franz Josef Ortheil schätze ich sehr. Auch Bertolt Brecht finde ich nach wie vor unglaublich inspirierend.“

 

Lieblingsmusik
„Ich bin ein großer Fan von Johann Sebastian Bach. Mit manchen Opern der letzten Jahrhunderte kann ich sehr viel anfangen. Und das Genre moderner Liedermacher habe ich sehr gerne. Ob das Reinhard Mey ist oder der italienische Musiker Angelo Branduardi.

 

Buchtipps:

Michael Rosenberger

Wie viel Tier darf’s sein?

Die Frage ethisch korrekter Ernährung aus christlicher Sicht
Echter-Verlag, 2016

ISBN: 978-3429039684


Michael Rosenberger:     

Im Brot der Erde den Himmel schmecken

Ethik und Spiritualität der Ernährung
oekom verlag, 2014

ISBN: 978-3865816870


Michael Rosenberger

privat

 

Leben ist…
für mich, Entdeckungen zu treffen, Abenteuer zu bestehen, sich selbst weiterzuentwickeln, reifer zu werden und einen größeren Horizont zu bekommen.  

 

Sonntag ist…
für mich ein Tag zum Durchschnaufen, zum Genießen, zur Begegnung mit Mensch und Natur und ein Tag, um Gott zu loben.

 

Glaube ist…
die Lebensquelle, die mich nährt, die mich trägt. Eine tiefe Geborgenheit und Sicherheit ist mir da gegeben.


weitere Lebens- und Glaubenszeugnisse:


weitere Informationen zu

Der SONNTAG
die Zeitung der Erzdiözese Wien
Stephansplatz 4/VI/DG
1010 Wien
T +43 (1) 512 60 63
F +43 (1) 512 60 63-3970

E-Mail-Adresse: redaktion@dersonntag.at

Nachrichten

Nächste Auflage von „beta – neue Fragen“ startet bald

Ab 27. Jänner startet im Wiener Dominikanerkloster der Kurs „beta – neue Fragen“. Er vertieft katholische Glaubensinhalte durch Vorträge, Austausch und Gemeinschaft in entspannter Atmosphäre.

Grünwidl: Christen sollen Gottsuchende bleiben

Ernannter Erzbischof verweist am Dreikönigstag im Stephansdom auf die biblischen Sterndeuter aus dem Osten als "Pioniere der Gottsuche"

Diözesen eröffnen Möglichkeit berufsbegleitender Priesterausbildung

Neuer Weg zur Weihe für 45- bis 60-jährige "Spätberufene" erleichtert individuelle Anpassungen. 

Papst Leo XIV. berät mit Kardinälen über Zukunftsfragen der Weltkirche

Papst und Kardinäle beraten in Rom über zentrale Zukunftsfragen der Kirche, liturgische Konflikte, Reformprozesse und weltweite Kommunikationsstrukturen.

Grünwidl: 2026 soll von Vertrauen und Hoffnung geprägt sein

Designierter Wiener Erzbischof bei Neujahrsansprache auf ORF-Radio NÖ: "Wünsche uns allen, dass wir resilient bleiben gegen Unheilspropheten und Schwarzseher"

Silvester: Zwischen Mythen, Legenden und dem Zauber des Neuanfangs

Der Jahreswechsel ist mehr als nur ein Datum – er berührt etwas Grundlegendes in uns. Abschied und Aufbruch liegen dicht beieinander, wie die zwei Seiten einer Medaille.

Stephansdom in der Weihnachtszeit

Ein Neujahrswunsch

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 31.12. 2025

Bischof Kapellari zum 90er: "Sehe viel Positives und bin gelassen"

Emeritierter Oberhirte der Diözesen Graz-Seckau und zuvor Gurk zieht in "Sonntagsblatt"-Interview Bilanz über "reiche Lebensernte"

Grünwidl: "Meine Vision für 2026: miteinander, nicht gegeneinander"

Ernannter Wiener Erzbischof in ORF-Silvesteransprache aus dem Wiener Stephansdom: "Es kommt auf uns alle an, denn jeder von uns kann in seinem Gestaltungs- und Einflussbereich etwas beitragen, dass die große Vision des Miteinanders Wirklichkeit wird"

"Pax Christi"-Präsident Palaver: Papst-Friedensbotschaft "prophetisch"

Innsbrucker Theologe: Leo XIV. mahnt globale Politik "zum Geist der Diplomatie und des Dialogs zurückkehren" - Katholischer Weltfriedenstag wurde 1968 von Papst Paul VI. eingeführt und wird jährlich am 1. Jänner begangen

Stephansdom

Das bringt 2026 in der katholischen Kirche

Bischofsweihe in Wien, Kindergroßveranstaltung "Kaleidio", Europa-Bischofstreffen in Salzburg und das erstes eigene Papst-Jahr von Leo XIV.

Katholische Kirche Anno Domini 2025

Heiliges Jahr, Pontifikatswechsel und viele personelle Änderungen in der heimischen Kirche - Ein kursorischer Jahresrückblick von Dr. Paul Wuthe

Sternsinger beim ernannten Wiener Erzbischof Josef Grünwidl

Sternsinger aus Wien überbrachten dem designierten Wiener Erzbischof den Neujahrssegen – Auftakt einer Aktion, die Hoffnung und Hilfe weltweit bringt.

2026 wird das erste Jahr, in dem allein Leo XIV. Papst ist

Sein Antrittsjahr 2025 war noch vom Erbe seines Vorgängers geprägt, doch 2026 wird Leos XIV. eigenes Jahr werden - innerhalb wie außerhalb des Vatikans. Von Kathpress-Rom-Korrespondent Ludwig Ring-Eifel

„Alle Jahre wieder“

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 24.12. 2025

Krieg als Verrat am Evangelium: Kirchen zwischen Scham, Mut und der Pflicht zum Frieden

Orthodoxe Ordensfrau und katholische Theologin prangern kirchliche Rechtfertigung von Gewalt an: Verrat am Evangelium, fehlende Friedensstrategie – Ruf nach mutiger Umkehr und Kultur des Friedens.

Sternsingeraktion startet bei Schönborn, Grünwidl, Van der Bellen

Österreichweit verkünden von 27. Dezember bis 6. Jänner 85.000 Kinder und Jugendliche singend die weihnachtliche Friedensbotschaft und sammeln Spenden für Hilfsprojekte im Globalen Süden - Sternsinger aus dem Burgenland beim Papst

Volles Programm für den Papst zu Weihnachten und an den Folgetagen

Zum ersten Mal feiert Papst Leo XIV. in diesem Jahr in Rom die Gottesdienste zu Weihnachten und zum Jahreswechsel.

Papst Leo XIV. soll Deutsch auf Duolingo üben – sogar nachts

Im Vatikan sorgt ein ungewöhnliches Detail aus dem Alltag von Papst Leo XIV. für Gesprächsstoff: Offenbar widmet sich das Kirchenoberhaupt mit bemerkenswerter Ausdauer dem Deutschlernen – und das nicht nur zu "christlichen Tageszeiten".

25 Jahre Mittelschule Sacré Coeur Wien: Ein Jubiläum im Zeichen von Dankbarkeit und Aufbruch

Die private Mittelschule Sacré Coeur Wien in der Fasangasse gehört zum traditionsreichen Sacré-Coeur-Campus. Seit 25 Jahren werden hier Schüler unterrichtet. Mit einer Festveranstaltung wurde das Jubiläum am Donnerstag gefeiert.

Einsame Weihnacht

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 19.12. 2025.

Bischofsweihe mitfeiern – in der Pfarre

Die gemeinsamen Feierhefte für das Fest der Weihe und Amtseinführung unseres neuen Erzbischofs können ab Anfang Januar bestellt werden.

Gesprächsgruppe: „Verbindung durch Verantwortung. Eltern-Sein nach der Trennung“

An fünf Abenden werden die Bedürfnisse von Kindern und deren Eltern in den Mittelpunkt gestellt und neben Fach-Inputs einer Expertin auch genügend Raum für eigene Fragen und Austausch in der Gruppe gegeben. 

Gefängnisseelsorge verteilt Teddybären an Kinder von Inhaftierten

Mit den Stofftieren sollen Kinder, die in der Justizanstalt Josefstadt auf ihren inhaftierten Elternteil warten, Trost, Zuwendung und Geborgenheit erfahren. Für die Aktion bittet die Gefängnisseelsorge um Spenden.

Krippenführungen in der Dominikanerkirche S. Maria Rotunda

In der Weihnachtszeit lädt die Dominikanerkirche S. Maria Rotunda zu drei stimmungsvollen Krippenführungen ein, bei denen Pfarrer P. Christoph J. Wekenborg OP die historische Klosterkrippe aus dem Grödnertal näher vorstellt.

Mariazeller-Feier am Stephansplatz

Herzliche Einladung zur Mariazeller-Feier mit Bischofsvikar P. Mag. Erich Bernhard COp am Freitag, dem 19. Dezember, um 18:00 Uhr in der Curhauskapelle am Stephansplatz 3 (1. Stock, Lift).

Podcast Lebenswerk feiert einjähriges Jubiläum mit Live‑Ausgabe vom Gesundheitstag

Die Jubiläumsfolge macht spürbar, wie stark gemeinsame Werte, Kooperation und spirituelle Wurzeln die Arbeit der Ordensspitäler in Österreich prägen.

Türme der Wiener Votivkirche nachts nun mit Lichtkunstwerk

Installation von Billi Thanner auf zweithöchster Wiener Kirche regt zum Nachdenken über die Unendlichkeit an.

Im Vatikan endet ein Jahr der Extreme

Das Eineinhalb-Päpste-Jahr 2025 - Von Kathpress-Rom-Korrespondentin Severina Bartonitschek

Ostkirchen: Tradition und Identität in Diaspora-Situationen bewahren

Wiener Ostkirchen-Experte Németh referierte bei internationaler Ostkirchen-Konferenz in Paris - Nachfolgetagung 2026 zum Thema liturgische Identität in Planung

Europäische Synodenexperten beraten in Linz

Katholische Privat-Universität Linz als zentraler Ort der Vernetzung in Umsetzungsphase der Weltsynode für eine synodalere Kirche - Theologin Csiszar in "Task Force für Synodalität" des Rats der Europäischen Bischofskonferenzen berufen - 2026 europäische Synodalitätskonferenz in Oberösterreich

P. Christian Stranz SVD startet zweite Amtszeit als Provinzial der Steyler Missionare

Die Ordensleitung in Rom hat P. Christian Stranz für weitere drei Jahre zum Leiter der Mitteleuropäischen Provinz der Steyler Missionare bestätigt. Ab Mai 2026 beginnt seine zweite Amtsperiode, in der zentrale Weichen für die Zukunft der Provinz gestellt werden.

Licht ist ein Symbol in allen Kulturen und Religionen. Es schenkt Geborgenheit und besiegt die Dunkelheit. Im Christentum ist die Osterkerze Vorbild für alle anderen brennenden Kerzen und Symbol für Christi Sieg über den Tod und die Finsternis des Bö

Weihnachtsfeiern für einsame Menschen in Wiener Pfarren

Wer Weihnachten nicht allein feiern möchte, den laden Wiener Pfarren zu gemeinsamen Feiern bei Speis und Trank, Liedern und gemütlichem Beisammensein unter dem Christbaum ein.

Radio klassik: Programm zu Weihnachten und Epiphanie: Gottesdienste, Lebensgeschichten und soziale Perspektiven

Zu Weihnachten und Neujahr sendet Radio Klassik Stephansdom ein dichtes Programm zu Spiritualität, Engagement und Lebenswegen.

Telefonseelsorge zu Weihnachten besonders gefragt

Viele erleben Weihnachten nicht als heiles, sondern als belastendes Fest. Konflikte, Trauer und Ängste treten zu den Feiertagen besonders stark auf. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr für alle Sorgen und Nöte unter der Nummer 142 kostenlos erreichbar.

Zur Profanierung der Palottikirche

Ein Abschied, der schmerzt, führt zu einem Neuanfang: Die Erzdiözese Wien begleitet die Gemeinde nach der Profanierung der Pallottikirche und lädt alle herzlich ein, in der Pfarre Maria Hietzing eine neue, hoffnungsvolle Heimat zu finden und gemeinsam Kirche zu sein. 

Maria von Guadalupe

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 12.12. 2025

St. Gabriel: Steyler Missionare sammeln Sachspenden für Geflüchtete auf der Balkanroute

Mitten im Winter wächst die Solidarität: Eine neue Initiative zeigt, wie engagierte Menschen konkrete Hilfe für Schutzsuchende organisieren und sichtbar machen.

Eröffnung des Hospiz im Haus der Barmherzigkeit: Für ein Leben in Würde bis zum Schluss

Am Mittwoch eröffnete das Haus der Barmherzigkeit sein erstes Hospiz in Wien. Der ernannte Erzbischof Josef Grünwidl segnete die Menschen, die dort arbeiten und die für kurze Zeit ein Zuhause im Hospiz finden.

Elisabeth Birnbaum: "Wege durch den Bibelwald"

Wer die Bibel neu entdecken möchte, findet in diesem ungewöhnlichen Zugang eine Einladung, vertraute Texte mit frischen Augen zu erkunden.

Unendlichkeit des Lichtes von Billi Thanner

Kunstinstallation auf Votivkirche: Mit 4900 Lichtpunkten in die Unendlichkeit

Eine Lichtskulptur der Künstlerin Billi Thanner strahlt ab 16. Dezember zwischen den Türmen der Votivkirche über Wien. Es handelt sich um einen liegenden Achter, das Unendlichkeitssymbol.

Ständige Diakone: Geweihte Brückenbauer zwischen Kirche und Welt

Geweihte Männer mitten in Beruf und Familie: Ständige Diakone dienen als unverzichtbare Vermittler zwischen kirchlichem Auftrag und dem Leben der Menschen.

Personelle Veränderungen im Dezember 2025

Folgende personelle Veränderungen wurden im Wiener Diözesanblatt vom Dezember 2025 bekannt gemacht.

Gaza: Weihnachtslichter inmitten der Zerstörung

Weinachten in Gaza in aller Einafchheit und Schlichtheit, mit dem Wunsch nach Frieden am Weihnachtsbaum.

Feuerfest 2026: Einladung zum großen Firm -Event

Am 21. März 2026 lädt die Katholische Jugend Wien Firmlinge zum Feuerfest mit Workshops und Gottesdienst in der Votivkirche.

Linzer Liturgiker mit Pius-Parsch-Preis geehrt

Alte liturgische Ostertexte als immer aktueller Widerhall der existentiellen Fragen des Menschen.

Leo XIV. betet nach Fahrt im Papamobil an römischer Mariensäule

Papst setzt am Marienfeiertag mit Gebet vor der Muttergottes nahe der Spanischen Treppe Tradition seiner Vorgänger fort

Hochfest Maria Empfängnis: Grünwidl klärt Missverständnisse auf

Designierter Wiener Erzbischof weist auf Missverständnisse, historischen Bezug und persönliche Relevanz des Hochfestes hin - Fest mit österreichischer Tradition

Schönbrunner Krippe zieht um: Ein Advent der Nächstenliebe in Rudolfsheim

Die größte Krippe Wiens mit 20 Figuren ist seit dem 1. Advent vor der Rudolfsheimer Kirche zu bewundern. Im Vorjahr hatte sie keinen Platz mehr vor Schloss Schönbrunn.

Neustart für Steyler Predigt- und Liturgiedienst: „Die Anregung“ ist zurück!

Nach einer Unterbrechung lassen die Steyler Missionare ihren beliebten Online-Dienst „Die Anregung“ wieder aufleben. 

zurück
nach oben springen
Sitemapmenü:
Glauben &
Feiern
  • Spiritualität
  • Kirchenjahr
  • Sakramente & Feiern
  • Christ-Sein
Nachrichten &
Magazin
  • Nachrichten
  • Termine
  • Magazin
  • Schwerpunkte
Service &
Hilfe
  • Service
  • Wer hilft mir ...?
  • Wir helfen!
Menschen &
Organisation
  • Geschichte der Erzdiözese Wien
  • Menschen
  • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
  • Kirchliche Einrichtungen
  • Lebendige Kirche

ERZDIÖZESE WIEN
Wollzeile 2
1010 Wien
Tel.: +43 1 51552 - 0

anliegen@edw.or.at

Impressum
Datenschutzerklärung
Barrierefreiheitserklärung
Cookie-Einstellungen
https://www.erzdioezese-wien.at/
nach oben springen