Dienstag 17. Februar 2026
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

suchen
  • YouTube
  • facebook
  • instagram
  • twitter
  • anliegen@edw.or.at
Topmenü:
  • Jobs
  • Mitarbeiterportal
  • Pfarren
  • Personen
  • Presse
  • Shop

Sprachenmenü:
  • EN
  • FR
  • ES
  • IT
  • PL

  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Hauptmenü:
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Leib und Seele
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
     
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
      • Bücher
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Papst Franziskus
      • Kirche & Kunst
      • Caritas Sammlungen
      • Gotteslob & Liturgiekonstitution
      • Schwerpunkt-Archiv
     
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
    • Wir helfen!
      • St. Elisabeth-Stiftung
      • Caritas
      • Hilfsprojekte
      • Hilfsorganisationen
      • Sich engagieren
     
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • 50 Jahre Wiener Diözesansynode
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof
      • Kardinal Schönborn
      • Weihbischöfe
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • Mitarbeitende
      • In Memoriam
        • Papst Franziskus
        • Papst Benedikt XVI
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
     

Hauptmenü ein-/ausblenden
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Leib und Seele
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
      • Bücher
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Papst Franziskus
      • Kirche & Kunst
      • Caritas Sammlungen
      • Gotteslob & Liturgiekonstitution
      • Schwerpunkt-Archiv
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
    • Wir helfen!
      • St. Elisabeth-Stiftung
      • Caritas
      • Hilfsprojekte
      • Hilfsorganisationen
      • Sich engagieren
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • 50 Jahre Wiener Diözesansynode
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof
      • Kardinal Schönborn
      • Weihbischöfe
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • Mitarbeitende
      • In Memoriam
        • Papst Franziskus
        • Papst Benedikt XVI
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
19.09.2019 · Glaube · Lebenszeugnis

„Wir können gut essen – auch ohne Fleisch“

Wenn wir auch eine bestimmte Jahreszeit, zu einer fleischfreien Zeit machen, wie das über die längste Zeit des Christentums der Fall war, wo man 40 Tage kein bisschen Fleisch gegessen hat, dann bekomme ich ein neues Bewusstsein für die Wertigkeit des Fleisches.

Der Theologieprofessor Michael Rosenberger befasst sich nicht nur theoretisch mit dem Thema Umweltschutz, sondern lebt seine Erkenntnisse auch praktisch Tag für Tag. Er tritt dafür ein, dass aus Gründen des Klimaschutzes und der Gesundheit die Österreicher weniger Fleisch essen. Er selbst isst extrem wenig Fleisch, wie er sagt.

 

 

 

Nicht nur davon reden, sondern tun, ist auch unser Motto.  Für das Interview mit dem Theologen und Umweltsprecher der Diözese Linz, Michael Rosenberger, fahren wir natürlich umweltfreundlich mit der Bahn von Wien nach Linz.

 

Wir fragen bei Michael Rosenberger nach, ob seine Liebe zur Natur schon in der Kindheit und Jugend begonnen hat.

 

„Mein Vater war Lehrer für Biologie. Er hat meinen Geschwistern und mir vieles von der Natur vermittelt“, erzählt Michael Rosenberger. „Wir waren im Urlaub viel wandern, schon früh auch im Hochgebirge. Da habe ich die Pflanzen- und Tierwelt entdeckt und dazu eine Beziehung aufgebaut. Ich habe damals die Natur sehr lieben gelernt und tue es bis heute.“


Tausende Jugendliche gehen für den Klimaschutz auf die Straße. Was sagen Sie zu der „Fridays for Future“-Bewegung?


Ich bin ein großer Fan davon. Die Jugendlichen machen sehr deutlich, dass uns die Zeit davonläuft und es keinen Aufschub geben kann. Wir haben 30 Jahre verspielt, in denen wir schon längst hätten handeln können, weil wir bereits um die negativen Auswirkungen des Klimawandels wussten. Und jetzt müssen die Gegenmaßnahmen umso schneller greifen.

 

Die jungen Leute wissen ganz genau, dass sie die Opfer sein werden, die das Ganze auszubaden haben. Insofern ist es gut und richtig, wenn die Jugendlichen sehr klar, unerbittlich und unnachgiebig einschneidende Maßnahmen fordern.


Sowohl Gesellschaft als auch Politik sind zurzeit besonders empfänglich für das Thema Umweltschutz. Was läuft in Österreich schief und in welche Richtung muss es eigentlich gehen?


Wie schon gesagt, sind wir in den Industrieländern vom Wissen nicht wirklich zum Handeln gekommen. Warum?

 

Wir haben ein bequemes Leben, der Wohlstand wächst von Jahr zu Jahr ein bisschen mehr. Das wollen wir nicht aufgeben.

 

Eine umweltverträgliche Lebensweise erfordert am Anfang große Mühen und Anstrengungen. Denn wir müssen in dem Bewusstsein uns auf dem Weg machen, dass sich die Gewinne erst zeitversetzt einstellen werden und sie uns gedanklich sozusagen schon vorstellen, obwohl sie noch nicht spürbar sind.

 

Ein Beispiel: Angenommen der Autoverkehr würde um 80 bis 90 Prozent zugunsten der öffentlichen Verkehrsmittel zurückgehen, dann würde das einen enormen Rückgang der Lärmbelästigung bedeuten. 70 Prozent der Menschen bei uns klagen über Lärm und leiden unter Lärm. Das wäre ein Riesengewinn von Lebensqualität.


Derzeit wird in Österreich über die Einführung einer Fleischsteuer diskutiert, weil die Produktion von tierischen Landwirtschaftsprodukten einen Beitrag zur Treibhausemission leistet. Wie sehen Sie das?


Wir werden um einen Preismechanismus nicht herumkommen. Es muss das mit Geld bestraft werden, was umweltschädlich ist, ob das die Klimagase, die Massentierhaltung oder die Zerstörung der Artenvielfalt betrifft.

 

Am Preis richten wir einen großen Teil unseres Verhaltens aus. Solange das Schnitzelfleisch nur 1,20 Euro pro 100 Gramm kostet, wird natürlich jeder sehr viel davon kaufen, weil es so günstig ist. Das ist genau der Punkt, wo wir gegensteuern müssen. Die Frage ist, mit welchem Mittel wir Fleisch teurer machen. Die Niederländer beispielsweise besteuern die Gülle. Das Fleisch wird teuer, weil natürlich der Bauer die Steuer auf die Fleischpreise umlegen muss. Aber gleichzeitig gibt es eine engere Begründung, warum man diese Steuer einhebt, weil nämlich die Gülle klimaschädlich ist.

 

Die Schweizer haben im Jahr 2000 eine Volksabstimmung abgehalten, bei der sie für eine bessere Tierhaltung votiert haben und bereit waren, dafür auch einen höheren Preis zu zahlen. Die Preise für Fleisch in der Schweiz sind in der Folge deutlich nach oben gegangen. Die Schweizer haben das dadurch ausgeglichen, dass sie heute zehn bis 15 Kilogramm weniger Fleisch essen als damals und damit nicht mehr Geld für das Fleisch ausgeben als vorher.  


Wie viel Fleisch ist für den durchschnittlichen Menschen in der Industriegesellschaft genug?


Ungefähr 15 bis 20 Kilogramm pro Person und Jahr. Zum Vergleich, in Österreich essen wir momentan 65 Kilogramm pro Person und Jahr und müssen also von massiv unseren Fleischverbrauch reduzieren. Das muss die Fleischbauern gar nicht bedrohen.

 

Wenn eine deutliche Preiserhöhung des Fleisches mit einer besseren Haltungsbedingung des Tieres verbunden wird, könnte der Bauer also durchaus mit ähnlich hohen Einnahmen rechnen wie jetzt, bräuchte aber nur noch ein Drittel oder ein Viertel der Tiere auf die Weide stellen.  Und das würde natürlich auch bedeuten: Die Tiere haben mehr Platz und Auslauf.


Provokant gefragt: Braucht es überhaupt eine Nutztierhaltung?


Ja. Auf Weidetiere kann man nicht verzichten. Die Landwirtschaft ist einerseits durch Spritz- und Düngemittel und durch den häufigen Schnitt auf den Wiesen ein Zerstörer von Biodiversität. Aber sie ist auf der anderen Seite dort, wo sie extensive Weidehaltung betreibt, ein großer Förderer von Biodiversität.

 

Ohne die Landwirtschaft auf unseren Almen würden große Schätze an Artenvielfalt verloren gehen. Wir könnten natürlich jetzt sagen, wir verzichten auf eine Nutzung der Tiere. Aber wer will dafür zahlen, dass Hunderttausende Kühe und Schafe auf den Almen stehen, die uns keinen Nutzen bringen?

 

Da denke ich muss man schon realistisch sein. Irgendwie muss sich das auch finanzieren können. Die Tiere haben  dort ein supergutes Leben, fressen die beste Kräuter, dann können wir von der lieben Kuh auch eine Gegenleistung erwarten.


Welche Bedeutung können fleischfreie Wochentage oder Zeiten haben?


Es braucht einen Kulturwandel, der uns wieder deutlich macht, dass Fleisch eben nicht die alltägliche Speise ist, sondern etwas Besonderes. Da kann die alte kirchliche Tradition hervorragend einspringen, wenn wir bestimmte Tage der Woche gezielt als fleischfreie Tage definieren.

 

Wenn wir auch eine bestimmte Jahreszeit, zu einer fleischfreien Zeit machen, wie das über die längste Zeit des Christentums der Fall war, wo man 40 Tage kein bisschen Fleisch gegessen hat, dann bekomme ich ein neues Bewusstsein für die Wertigkeit des Fleisches.

 

Gleichzeitig wird mir bewusst, dass ich auch gut essen kann ohne Fleisch. Wir haben in unserer Kultur und Tradition durch die Fastenvorschriften der Kirche bedingt ein reiches Speisenangebot, auch an vegetarischen Speisen, die wir an den Freitagen, mittwochs und in der Fastenzeit aufgetischt bekommen.


Ich habe neulich erlebt, dass ein Brautpaar bei der Hochzeit ein fleischfreies Menü angeboten hat. Das führte schon zu einem Rumoren unter den  Anwesenden. Aber die Leute haben erlebt, es kann ein tolles Fest ohne Fleisch sein.


Wie sieht Ihr ökologischer Fußabdruck aus?


Ich liege sicherlich ein ganzes Stück unter dem österreichischen Durchschnitt, aber noch nicht dort, wohin wir eigentlich müssten. Wenn man das einmal in CO2 rechnet: 1,5 bis 2 Tonnen pro Jahr und Person. Das hat auch damit zu tun, dass man vielfach die Alternativen noch nicht zur Verfügung hat, die man bräuchte, um auf diesen Zielwert zu kommen.

 

Als Beispiel: Ich habe derzeit noch ein umweltverträgliches E-Auto, aber ich hätte lieber gar kein Auto. Nur ich komme zurzeit zu bestimmten Orten, in denen ich Vorträge halte, nicht ohne Auto hin. Mit dem Flugzeug bin ich überhaupt nicht unterwegs. Wenn es irgendwie geht, fahre ich mit der Bahn. Ich esse extrem wenig Fleisch, da liege ich relativ gut, was die Ernährung angeht.  

 

 

erstellt von: Der SONNTAG / Markus Langer
zurück
Weitere Informationen:

Michael Rosenberger


Geboren
8. März 1962 in Würzburg

 

Ausbildung, Beruf
1981-1989 Studium der Theologie in Würzburg und Rom,

1987 Priesterweihe in Rom,

1995 Promotion an der Universität Würzburg,

1999 Habilitation im Fach Moraltheologie und Ernennung zum Privatdozenten,

seit 2002 Inhaber des Lehrstuhls für Moraltheologie an der Katholischen Privatuniversität Linz,

seit 2004 Umweltsprecher der Diözese Linz

 

Lieblingsbücher
Michael Rosenberger liest nicht nur gerne in der Bibel. „Sehr am Herzen liegt mir Siegfried Lenz. Seine Romane finde ich faszinierend. Franz Josef Ortheil schätze ich sehr. Auch Bertolt Brecht finde ich nach wie vor unglaublich inspirierend.“

 

Lieblingsmusik
„Ich bin ein großer Fan von Johann Sebastian Bach. Mit manchen Opern der letzten Jahrhunderte kann ich sehr viel anfangen. Und das Genre moderner Liedermacher habe ich sehr gerne. Ob das Reinhard Mey ist oder der italienische Musiker Angelo Branduardi.

 

Buchtipps:

Michael Rosenberger

Wie viel Tier darf’s sein?

Die Frage ethisch korrekter Ernährung aus christlicher Sicht
Echter-Verlag, 2016

ISBN: 978-3429039684


Michael Rosenberger:     

Im Brot der Erde den Himmel schmecken

Ethik und Spiritualität der Ernährung
oekom verlag, 2014

ISBN: 978-3865816870


Michael Rosenberger

privat

 

Leben ist…
für mich, Entdeckungen zu treffen, Abenteuer zu bestehen, sich selbst weiterzuentwickeln, reifer zu werden und einen größeren Horizont zu bekommen.  

 

Sonntag ist…
für mich ein Tag zum Durchschnaufen, zum Genießen, zur Begegnung mit Mensch und Natur und ein Tag, um Gott zu loben.

 

Glaube ist…
die Lebensquelle, die mich nährt, die mich trägt. Eine tiefe Geborgenheit und Sicherheit ist mir da gegeben.


weitere Lebens- und Glaubenszeugnisse:


weitere Informationen zu

Der SONNTAG
die Zeitung der Erzdiözese Wien
Stephansplatz 4/VI/DG
1010 Wien
T +43 (1) 512 60 63
F +43 (1) 512 60 63-3970

E-Mail-Adresse: redaktion@dersonntag.at

Nachrichten

„Wenn wir mit unserem Latein am Ende sind, sollten wir ermutigt sein!“

Der Kurs Synodale Prozessbegleitung mit 40 Teilnehmenden im Dialog.Hotel Am Spiegeln geht in die zweite Runde. Eine down-to-earth Lern-Erfahrung, um in den kirchlichen Dienst als synodale ProzessbegleiterInnen hineinzuwachsen.

Kardinal Schönborn lädt zu Gebet für die Ukraine in den Stephansdom

Mit einem ökumenischen Gebet im Wiener Stephansdom setzt Kardinal Christoph Schönborn am 24. Februar ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in der Ukraine und ruft zugleich zur Unterstützung der kirchlichen Hilfsaktionen auf.

Die Vikariate Nord und Süd feiern mit Erzbischof Grünwidl

Wiener Erzbischof bei Feier in seinem Heimatort: "Dort, wo Gott im Zentrum steht, gibt es auch Freude" - Großer Andrang bei bischöflichen Gottesdiensten in Wiener Neustadt und Wullersdorf

Podiumsgespräch „Staat und Religion – ein belastetes Verhältnis?“: Ein Abend des Zuhörens und Austausches

Ende Jänner wurde der Stefanisaal im Curhaus am Stephansplatz zum Ort eines offenen und vielstimmigen Austauschs über eine Frage, die unsere Gesellschaft seit jeher begleitet: Wie gestaltet sich das Verhältnis von Staat und Religion – heute, in Österreich - in einer vielfältigen Stadt wie Wien?

Wenn Fastenzeiten zusammenfallen – ein seltener Moment der Nähe

Wenn Christen und Muslime am selben Tag zu fasten beginnen – ein Ereignis, das nur selten eintritt –, entsteht ein Augenblick ungewohnter Nähe. Diese Koinzidenz lädt dazu ein, das Verbindende neu wahrzunehmen.

Autofasten 2026: Fair zu Fuß unterwegs

Gemeinsam unterwegs für eine lebenswerte Zukunft

Erzbischof Grünwidl trifft Landeshauptfrau Mikl-Leitner zu erstem offiziellen Austausch

Erste offizielle Begegnung nach Weihe und Amtseinführung des neuen Wiener Erzbischofs vor knapp drei Wochen - Grünwidl: Pfarrgemeinden in Niederösterreich bilden "starkes Netz des Glaubens, der Gemeinschaft und der Solidarität"

Kaplan Michael Semmelmeyer: Österreichs Moral war erstklassig, am Ergebnis wird gearbeitet

Sieg für Polen, Österreich 14. Erzdiözese Wien prägt das Team

Dresden 13. Februar 1945

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 13.2.2026

Aschermittwoch in Wien: „Ash to go“ und feierliche Domliturgie eröffnen die Fastenzeit

Das Aschenkreuz erinnert an die Vergänglichkeit des Menschen und öffnet zugleich den Blick hin zu Ostern. Wien bietet am Aschermittwoch zahlreiche Gelegenheiten, dieses Zeichen zu empfangen.

Großer Andrang aus Nord und Süd zu Gottesdiensten mit Erzbischof Josef Grünwidl

Am kommenden Wochenende werden zahlreiche Gläubige aus der gesamten Erzdiözese zu den ersten Gottesdiensten mit dem neuen Wiener Erzbischof Josef Grünwidl in Wiener Neustadt und Wullersdorf erwartet.

Kardinal Christoph Schönborn

Christen und Muslime: Schönborn für Dialog statt Panikmache

Kardinal in Interview über Zusammenleben in seinem neuen Wiener Wohnbezirk Brigittenau: Einander als Menschen begegnen, mit Respekt, Wohlwollen und Toleranz für die Unterschiede.

Liebende

Valentinstag: Segen für Liebende in vielen Kirchen

Rund um den Valentinstag laden viele Kirchen in der Erzdiözese Wien Paare und Einzelpersonen, die Sehnsucht nach einer Partnerschaft haben, zu Segensfeiern ein. 

Wiens neuer Erzbischof auch bei IGGÖ-Präsident Vural

Wiens neuer Erzbischof auch bei IGGÖ-Präsident Vural

Ebenfalls am Montag, 9. Februar 2026, absolvierte Josef Grünwidl als Wiener Erzbischof seinen Antrittsbesuch bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ).

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Israelitischer Kultusgemeinde

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Israelitischer Kultusgemeinde

Wiener Erzbischof von Oberrabbiner Engelmayer und IKG-Präsidenten Deutsch empfangen. Gemeinsamer Kampf gegen Antisemitismus ein zentrales Thema der Begegnung.

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Requiem im Mariendom mit tausenden Trauergästen. Bischof Scheuer: Aichern war "Personifizierung von Wertschätzung und Dankbarkeit".

Kältekrieg

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 6.2.2026

Predigtcontest beginnt am Aschermittwoch, dem 18. Februar

Gute Predigten verändern Leben – und verdienen Bühne und Reichweite.

Lerngemeinschaft Weltkirche

Weltkirchliche Begegnungen rund um die Bischofsweihe – Bischöfe sehen großes Potenzial für Partnerschaft mit der Erzdiözese Wien

Neuer Gedenktag: Heiliger John Henry Newman im weltweiten liturgischen Kalender

Der heilige John Henry Newman erhält einen festen Platz im weltweiten Kirchenkalender: Sein Gedenktag wird künftig jedes Jahr am 9. Oktober gefeiert.

Ukraine kämpft ums Überleben: Schönborn mit dringlichem Hilfeaufruf

Kardinal bittet angesichts des russischen "Vernichtungskrieges" gegen die Zivilbevölkerung um mehr Hilfe und Spenden - Unterstützung für Notprogramme der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche und der Caritas in der gesamten Ukraine

Kardinal Schönborn: Grundlegende Sanierung der Vatikanbank abgeschlossen

Wechsel an der Spitze der IOR-Kardinalskommission – Petrocchi folgt nach

Neue Leitung im Stift Geras: Abtbenediktion von Norbert Mario Lesovsky

Kardinal Schönborn nahm im Stift Geras die Abtsbenediktion von H. Norbert Lesovsky OPraem vor. 

Warnung vor gefälschten Auftritten von Kardinal Schönborn

Gefälschte Profile, Fake‑Videos und betrügerische Nachrichten unter dem Namen von Kardinal Schönborn nehmen wieder zu.

Erzbischof Grünwidl: „Gott umarmt uns im Heute“ – Ermutigung für Ordensleute im Stephansdom

Beim Tag des geweihten Lebens im Wiener Stephansdom hat Erzbischof Josef Grünwidl die Ordensleute der Erzdiözese zur Wachsamkeit, zur gelebten Liebe und zu realistischem Mut aufgerufen.

Bischof Stanislav Přibyl zum Erzbischof von Prag ernannt

Papst Leo hat den Redemptoristen und Leitmeritzer Bischof Stanislav Přibyl zum Erzbischof von Prag ernannt. Noch vor gut einer Woche hat er als Co-Konsekrator von Erzbischof Josef Grünwidl fungiert. 

Österreichs Priester topmotiviert für Priester-EM in Polen - 18 Nationen sind dabei

Kapitän Michael Semmelmeyer: „Wir haben dieses Jahr viele neue Priester im Kader, die jung, sportlich und hochmotiviert sind. Bei den letzten Trainings haben sie gezeigt, dass sie gut zusammenspielen können.

Abschied von Bischof Maximilian Aichern: Ein Leben im Dienst der sozialen Gerechtigkeit

Emeritierter Linzer Bischof ist am 31. Jänner 2026 im 94. Lebensjahr im Domherrenhaus in Linz verstorben - Scheuer über Aichern: "Brückenbauer mit geistiger Strahlkraft"

Neues Papstwohnung künftig unterm Dach und mit Fitnessraum

Leo XIV. bezieht künftig Appartement eine Etage über traditioneller Papstwohnung - Weiter kein Termin für Umzug, Papst wohnt weiter in Gebäude der Glaubensbehörde

Erzbischof und Bischöfin bekunden Willen zur Zusammenarbeit

Antrittsbesuch von Erzbischof Grünwidl bei evangelisch-lutherischer Bischöfin Richter im Zeichen des gemeinsamen Einsatzes der Kirchen für die Gesellschaft - 

Kardinal Schönbon zum Tod von Gerhard Klein: „Ein Christ im Alltag und ein Journalist mit Haltung“

Gerhard Klein ist verstorben. Mit ihm verliert Österreich einen profilierten ORF‑Journalisten und prägenden Leiter der Medienausbildung. Sein Engagement wird weithin spürbar bleiben

Parolin: Lage in Minneapolis "inakzeptabel"

Kardinalstaatssekretär zu ICE-Einsätzen mit Todesfolge: Gewalt nie Lösung für gesellschaftliche Probleme

Die Vergessenen

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 30.1.2026.

Lob aus den Kirchen für Wiener Religionsrat

Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen und Religionen unterzeichneten Grundsatzerklärung und spendeten Blut

Erzbischof Grünwidl bei Bundeskanzler Stocker

Antrittsbesuch Grünwidls im Bundeskanzleramt im Zeichen des gemeinsamen Einsatzes für ein gesellschaftliches Miteinander

Weltkirchliche Verbundenheit bei der Bischofweihe in Wien

Seit mehreren Jahren pflegt die Erzdiözese Wien lebendige Partnerschaften mit Diözesen auf drei Kontinenten: Lodwar in Kenia, San Jacinto in Ecuador und Infanta auf den Philippinen. Was einst mit ersten Begegnungen begann, hat sich zu einem intensiven Prozess des gegenseitigen Lernens, solidarischen Miteinanders und gemeinsamen Arbeitens entwickelt.

Ordensspitäler schaffen vier Milliarden Euro Wertschöpfung

Eine neue Studie zeigt: Österreichs 23 Ordensspitäler erzeugen vier Milliarden Euro Wertschöpfung und sichern über 41.000 Arbeitsplätze.

Starkes Team für starke Bildung: Neue pädagogische Leitung der Privatschulen der Erzdiözese Wien

Seit Dezember führt Constantin Haider als pädagogischer Geschäftsführer die Privatschulen der Erzdiözese Wien. Gemeinsam mit Eva Lindl, Leiterin von Kindergärten und Nachmittagsbetreuungen, gestaltet er die 12 Standorte zukunftsorientiert und wertebasiert. Ihre gemeinsame Basis: Leidenschaft für gute Pädagogik.

 

Erzbischof Grünwidl stellt erste Personalentscheidungen vor

Mit zwei zentralen Personalentscheidungen startet der neue Wiener Erzbischof Josef Grünwidl in seine Amtszeit: Ab 1. Februar übernimmt Richard Kager die Leitung des Vikariats unter dem Wienerwald. Im Herbst folgt Andreas Kaiser als Generalvikar und tritt damit am 1. September die Nachfolge von Nikolaus Krasa an.

10 Jahre Pfarre Franz von Sales

„Zum zehnten Geburtstag feierte die Pfarre Franz von Sales ihr lebendiges Zusammenwachsen und die Vielfalt ihrer drei Teilgemeinden in Wien.“

Internationaler Schoa-Gedenktag -„Erinnern, um Menschlichkeit zu bewahren“

Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag mahnen Erzbischof Grünwidl, Regina Polak und Bischof Scheuer zu wachem Erinnern und persönlicher Verantwortung. Betroffenheit allein reiche nicht – das Gedenken müsse vor Gleichgültigkeit schützen und sensibel machen für die Gefahren von Hass und Ausgrenzung heute.

Tag des geweihten Lebens 2026 – Einladung zur Vesper im Stephansdom

Am 30. Jänner 2026 lädt die Erzdiözese Wien alle Frauen und Männer des geweihten Lebens zur Pontifikalvesper um 16 Uhr in den Stephansdom ein.

„Hier bin ich“ – Admissio der angehenden Ständigen Diakone in Laa

Elf Männer wurden in Laa zur Diakonatsweihe zugelassen: Die festliche Admissio mit Weihbischof Turnovszky am vergangenen Freitag bezeichnet ihren nächsten Ausbildungsschritt.

Josef Grünwidl feierte erste Messe als Erzbischof mit 100 Armutsbetroffenen

Seine erste Messe als Erzbischof feierte Josef Grünwidl am Sonntag, 25. Jänner 2026, mit 100 Armutsbetroffenen. Danach lud er Sie zu einem gemeinsamen Mittagessen ein.

Mikl-Leitner zu Grünwidl: "Mit Herz und Seele eine Stimme des Glaubens"

Die Ansprache der niederösterreichischen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner nach der Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Josef Grünwidl im Wortlaut

Bischofsweihe von Josef Grünwidl: „Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ!“

Bischofsweihe von Josef Grünwidl: „Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ!“

Rund 3000 Menschen feierten die Bischofsweihe und Amtseinführung von Josef Grünwidl im Stephansdom als ein großes Fest der Freude. Die Pummerin verbreitete die gute Nachricht über den frisch geweihten Bischof der Erzdiözese Wien.

Die Ansprache des Wiener Bürgermeisters Michael Ludwig

Eine bewegende Bibelstelle, ein Blick auf Führung in stürmischen Zeiten und ein Dank an Kardinal Christoph Schönborn – verbunden mit dem herzlichen Willkommen für den neuen Erzbischof Josef Grünwidl. 

Kardinal Christoph Schönborn

Predigt zur Bischofsweihe Erzbischof Josef Grünwidl: "Verleih deinem Knecht ein hörendes Herz"

Predigt von Kardinal Christoph Schönborn zur Bischofsweihe von Erzbischof Josef Grünwidl, am Samstag, 24. Jänner 2026, im Wortlaut:

Langjähriger Vatikan-Korrespondent John Allen gestorben

US-amerikanischer Journalist galt seit Jahrzehnten als einer der bestinformierten Vatikan-Analysten sowie Kenner der katholischen Kirche in den Vereinigten Staaten

Was Sie über Erzbischof Josef Grünwidl vielleicht noch nicht wussten

In der langen Reihe der Wiener Oberhirten setzt Erzbischof Josef Grünwidl bemerkenswerte Akzente. Mehrere kirchengeschichtlich einzigartige Konstellationen prägen seine Biografie – stille, aber eindrucksvolle Premieren.

zurück
nach oben springen
Sitemapmenü:
Glauben &
Feiern
  • Spiritualität
  • Kirchenjahr
  • Sakramente & Feiern
  • Christ-Sein
Nachrichten &
Magazin
  • Nachrichten
  • Termine
  • Magazin
  • Schwerpunkte
Service &
Hilfe
  • Service
  • Wer hilft mir ...?
  • Wir helfen!
Menschen &
Organisation
  • Geschichte der Erzdiözese Wien
  • Menschen
  • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
  • Kirchliche Einrichtungen
  • Lebendige Kirche

ERZDIÖZESE WIEN
Wollzeile 2
1010 Wien
Tel.: +43 1 51552 - 0

anliegen@edw.or.at

Impressum
Datenschutzerklärung
Barrierefreiheitserklärung
Cookie-Einstellungen
https://www.erzdioezese-wien.at/
nach oben springen