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08.09.2016 · Jüngerschaft · Caritas

Caritaspräsident Landau: Nicht davonstehlen aus der Verantwortung

Caritaspräsident Michael Landau gibt auch für die Jüngsten die Strecke zum sozialen Engagement vor.

Zur Menschlichkeit und zu mehr Achtsamkeit füreinander will Caritas-Präsident Michael Landau mit seinem neuen Buch „Solidarität“ anstiften. Im SONNTAG-Interview motiviert er zum Engagement für benachteiligte Menschen der Gesellschaft und zum Vermehren der Mitmenschlichkeit. Sein Fazit: Davon profitiert jeder Mensch.

 

DER SONNTAG: Warum widmen Sie Ihr Buch der Solidarität?


MICHAEL LANDAU: Ich bin überzeugt, dass die Achtsamkeit füreinander, das Wissen um die Verantwortung, die wir füreinander tragen, ganz entscheidend für eine gute gemeinsame Zukunft ist.

 

Solidarität, das meint das Wissen, dass ich mich dem Ja eines anderen Menschen verdanke und dass ich nicht alleine auf der Welt bin.

 

Wir sind in eine Schicksalsgemeinschaft hineinverwoben, aus der keiner ausgeschlossen werden, aus der sich aber auch keiner davonstehlen darf.  



Welche Form von Solidarität fordern Sie ein?

 

MICHAEL LANDAU: Eine auf mehreren Ebenen. Jeder und jede ist gefordert, die Augen zu öffnen und darauf zu schauen, wo kommt es hier und heute auf mich an.

 

Das kann heißen, an der Tür des Nachbarn zu klopfen und zu schauen, wie geht es dir? Zu schauen, wo gibt es in meiner Nähe jemanden, der einsam ist.

 

Jede Veränderung fängt mit dem Öffnen der Augen, mit dem Hinsehen an.

 

Es braucht aber auch das gemeinsame Bemühen, eine Renaissance der Zivilgesellschaft.

 

Wir können miteinander vielleicht nicht alles verändern, aber erstaunlich viel, wenn wir es wollen. Es braucht auch strukturelle Solidarität, das Bemühen um eine gerechtere Welt und eine möglichst lebenswerte Zukunft für alle Menschen.  

 


Worauf kommt es dabei an?

 

MICHAEL LANDAU: Dass wir uns nicht damit abfinden dürfen, dass mehr als 400.000 Menschen in Österreich ohne Arbeit sind, mehr als 220.000 Menschen in Wohnungen leben, die sie nicht angemessen warm halten können. Und dass wir das verändern können.

 

Gleichzeitig zeigt sich auch die Wichtigkeit des Sozialstaats. Wir haben eine große Anzahl von Menschen, die arm oder armutsgefährdet sind: 1,2 Millionen; mehr als 400.000 sind akut arm, aber ohne Leistungen des Sozialstaates wären es fast doppelt so viele.

 

Der Sozialstaat ist eine Investition in den Zusammenhalt, ein Ausdruck der Aufmerksamkeit, gerade für die Schwächsten.

 


Sie möchten die Menschen wegbringen von der Angst, dann zu Verlierern zu gehören. Wie gelingt das?

 

MICHAEL LANDAU: Wir haben in Österreich Jahrzehnte des Wohlstandes hinter uns gebracht. Wir leben in Europa in Frieden und in Sicherheit. Wir haben weltweit den Hunger wesentlich bekämpft, die Kindersterblichkeit wurde halbiert.

 

Die Zeiten ändern sich, sie ändern sich immer und wir gehen durch unruhige Zeiten. Viele Menschen spüren und erleben diese Sorge.

 

Die Nachrichten prasseln wie das Wetter auf uns ein. Das Vergangene kommt nicht wieder.

 

Die Erfahrungen der Vergangenheit können in uns die Gewissheit bestärken, dass wir den Mut, die Möglichkeiten, die Phantasie und die Fähigkeit haben, Gegenwart und Zukunft in guter Weise zu gestalten. Das schließt an den Begriff der Solidarität an.

 

Martin Luther King hat einmal gesagt, wahre Solidarität ist mehr als die Münze, die man dem Bettler hinwirft. Papst Franziskus greift diesen Gedanken  auf, wenn er einmahnt, dass es nicht genug ist, dem Armen die Dinge des täglichen Lebens zu sichern. Das ist notwendig, gar keine Frage.

 

Aber eine Gesellschaft, die aufhört, Armut als Stachel in ihrem Fleisch zu begreifen, als etwas, das nicht sein sollte, verliert ein ganz wesentliches Moment ihrer Menschlichkeit.

 


Solidarität ist ein Begriff, den man auch von Gewerkschaftsvertretern kennt?

 

MICHAEL LANDAU: Sieht man die Tradition der Soziallehre an, beginnend mit Rerum Novarum, der Sozialenzyklika von Papst Leo XIII., weiß man, dass das zum Kernbestand gehört.

 

Die Caritas ist weder rot, schwarz, blau, grün oder pink, auch wenn es immer wieder Versuche gibt, uns das eine oder andere Etikett an die Stirne zu kleben, oder unsere Positionen zu instrumentalisieren.

 

Wir sind sehr klar, wir haben einen Auftrag, der aus dem Evangelium wurzelt und der die konkrete Not konkreter Menschen in den Blick nimmt.

 

Not sehen und handeln ist eine Kurzformel für Caritas. M

 

ir geht es aber auch darum, dass Caritas nicht ein Gemälde grau in grau ist, die Abteilung Gram und Leid in der Gesellschaft, sondern dass der Einsatz für andere Menschen auch das eigene Leben ein Stück weit zum Positiven zu verändern vermag.                         

 


Welches Erlebnis hat Sie als Caritasverantwortlicher nachhaltig in Zusammenhang mit Not geprägt?


MICHAEL LANDAU: Wir haben im Jugendhaus der Caritas in Wien ein Fest gehabt. Mit einem der Jugendlichen bin ich ins Gespräch gekommen. Ich habe ihn nachher bei der Straßenbahn getroffen und gefragt: „Nach Hause?“ Er hat gesagt: „Ich habe kein Zuhause.“

 

Da habe ich mir gedacht, es ist schon herb, wenn in einer Gesellschaft einem ein Jugendlicher auf die Frage, wo er denn wohnt, wo er zu Hause ist, sagt: Er hat keins.

 

In einer anderen Obdachloseneinrichtung hat mir ein älterer Mann gesagt, er war selbstständig, hat seine Firma verloren und ist jetzt hier, weil er sich so sehr geniert, dass er das niemanden erzählen kann. Seine Verwandten wissen das nicht.

 

Gleichzeitig habe ich auch großartige Erlebnisse parallel gehabt, wo es Menschen gelingt, wieder auf die eigenen Beine zu kommen, das eigene Leben wieder zu leben.

 

Ich frage mich manchmal, ob es nicht einen Riesenunterschied machen würde, wenn jene, die gesellschaftliche Verantwortung tragen, sich ein Stück mehr auf die Situation der Menschen an den Rändern einlassen.

 

Wenn eine Regierungsklausur, die meistens an schönen Orten stattfindet, einen Teil ihrer Zeit in Obdachloseneinrichtungen, in Pflegehäusern, in Projekten für langzeitarbeitslose Menschen wäre, um einfach mit den Menschen dort zu reden und zu versuchen, die Wirklichkeit zu sehen und zu verstehen.

 


Sie schreiben sehr berührend über die letzte Zeit Ihrer Eltern und Ihre Berufung zum Priester. Was ist Ihnen dabei wichtig?


MICHAEL LANDAU: Es gehört zu einem Buch, das sich mit Solidarität beschäftigt, auch die Frage am Ende des Lebens dazu. Dort, wo es für Menschen brüchig wird. Da ist die Erfahrung, die jeder von uns macht, der Verlust lieber Menschen entscheidend. Meine Mutter ist gestorben, als ich gerade nicht dort war.

 

Letztlich wollte ich in dem Kapitel „Was ich glaube“ mich der Frage stellen: Wie sieht es aus mit dem Verhältnis von Naturwissenschaft und Glaube, weil ich selber zuerst Biochemie studiert habe und dann Priester geworden bin.

 

Und da die Überzeugung, dass Gott uns den Verstand gegeben hat, damit wir ihn benützen, aber dass der Glaube nicht das Denken ersetzt, sondern zu denken gibt.

 

Der Glaube ist  nicht eine Sammlung von Sätzen geringerer Wahrscheinlichkeit, sondern ein Weg in die Weite.

 

Christen sind so etwas wie Horizonterweiterer und sollen sich vor nichts und niemanden fürchten und keine Angst haben.

 

Das ist auch eines der Ziele, das ich mit dem Buch verfolge: Ich möchte gerne Mut machen, entängstigen und Zuversicht stärken.

erstellt von: Der SONNTAG / Stefan Hauser
08.09.2016
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Weitere Informationen

Caritas der Erzdiözese Wien

Albrechtskreithgasse 19-21

A-1160 Wien

T +43 1 878 12-0

office@caritas-austria.at

www.caritas.at

 


 

 

BUCHTIPP:

 

Michael Landau

Solidarität

Anstiftung zur Menschlichkeit

2016, Brandstätter Verlag
Hardcover
192 Seiten
ISBN: 978-3-7106-0055-5

Dieses Buch online bei der Wiener Dombuchhandlung "Facultas" erstehen

 

 

Caritaspräsident Michael Landau ist seit mehr als 20 Jahren in verantwortlicher Position in der Caritas. In seinem Buch „Solidarität“ führt er seine Leser auf knapp 200 Seiten zu vielen Orten und Erlebnissen, die sein Denken und Handeln geprägt haben: in Flüchtlingsunterkünfte in Österreich und im Nordirak, zu Menschen im Senegal, die gegen den Hunger kämpfen.

 

Michael Landau berichtet von alleinerziehenden Müttern, von Männern, Frauen und Kindern, die ihre Heimat verlassen mussten, und er erzählt von Bettlern auf den Straßen Wiens.

 

Und: Er betont, dass Hilfe möglich ist.

 

Buchpräsentation

am Dienstag, 13. September, um 19.30 Uhr

in der Buchhandlung Morawa,

Wollzeile 11,

1010 Wien.

 

 



 

 

 

Der Sonntag

Der SONNTAG
Die Zeitung der ED. Wien
Stephansplatz 4/VI/DG
1010 Wien
T +43 (1) 512 60 63
F +43 (1) 512 60 63-3970

E-Mail-Adresse: redaktion@dersonntag.at

 

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Bub freut sich auf die Schule

Schulstartpakete der Caritas helfen Familien gegen Teuerung

Günstige Schulsachen in carla-Shops im Angebot. Caritasdirektor Schwertner: Bildungschancen dürfen nicht vom Einkommen der Eltern abhängen. Freiwillige für Lerncafés und Lernhilfe-Projekt "FREI.Spiel" gesucht.

Pummerin

Österreichweites Glockenläuten gegen den Hunger am 25. Juli

Die Bischofskonferenz hat das österreichweite Kirchenglockenläuten bei ihrer letzten Vollversammlung beschlossen. Mehr als 3.000 Kirchen beteiligen sich.

Fußabdrücke in der Wüste

Caritas startet österreichweite Hungerkampagne

Konflikte, Armut und Klimakrise sind Haupttreiber für zunehmenden Hunger im Globalen Süden.

Wiener Caritas startet Hitze-Hilfe und öffnet 23 Klimaoasen

Mit Pfarren in Wien und Niederösterreich öffnet die Caritas Pfarrgärten für Menschen in Not und bittet um Spenden für Hitze-Paket: 50 Euro für Sommerschlafsack, Sonnencreme und Trinkwasser.

Neues Caritas-Hospiz in Liesing gesegnet

Neues Caritas-Hospiz in Liesing gesegnet

Apostolischer Administrator Grünwidl: "Versuchen wir, Anwalt der Würde des Menschen zu sein". Haus bietet 16 verfügbare Plätze für unheilbar erkrankte Menschen.

Ältere Dame am Telefon

Zuhören wirkt - Fünf Jahre "Plaudernetz" der Caritas

Über 8.000 Anruferinnen und Anrufer, 58.500 Gespräche und 1,5 Millionen Gesprächsminuten beim Plaudernetz gegen Einsamkeit.

Follow Me! Jüngerschaftsschulung für 16- bis 30-Jährige

Die Wochenend-Jüngerschaftsschulung Follow Me! (für 16- bis 30-Jährige) startet im April mit einer neuen Staffel in Wien!

'Solidarität mit Ukraine' bei Lichtermeer am Stephansplatz

"Solidarität mit Ukraine" bei Lichtermeer am Stephansplatz

Botschafter Khymynets: Unterstützung für die Ukraine wichtiger denn je. Caritas-Europa-Präsident Landau warnt vor tödlichen Folgen der Streichung der US-Hilfsgelder. Caritas-Vizepräsident Bodmann appelliert zu "langem Atem" beim Spenden.

Einsamer alter Mann schaut aus dem Fenster

"Blue Monday": Laut Caritas mehr als 600.000 Menschen einsam

55.000 Gespräche im "Plaudernetz": Die Caritas Wien fordert einen nationalen Aktionsplan gegen Einsamkeit. Auch die Teuerung trägt dazu bei, dass Menschen weniger Sozialkontakte haben.

Christmas decoration with candle light as closeup

Wiener Caritas verstärkt Unterstützung in der Weihnachtszeit

Plaudernetz auch über die Feiertage erreichbar. Wärmestuben in Pfarren für Wärme und Gemeinschaft. Caritas: Kleines "Weihnachtswunder" für Bewohner von Haus Noah.

'Gruft Winterpaket': Caritas und Karl Markovics bitten um Spenden

"Gruft Winterpaket": Caritas und Karl Markovics bitten um Spenden

Die Zahl der obdach- und wohnungslosen Menschen in Österreich steigt. 70 Euro kostet "Gruft Winterpaket", bestehend aus Schlafsack plus sieben warmen Mahlzeiten.

Lebensmittelspende

Schönborn: Gesellschaft lebt von "Netzwerken der Solidarität"

Wiener Erzbischof besuchte Le+O-Ausgabestelle Waldkloster in Wien-Favoriten und dankte den 800 Freiwilligen, die das Hilfsprojekt von Caritas und Wiener Pfarren erst ermöglichen.

Reporter hält Mikrophon und schreibt mit.

Caritas: Prälat-Leopold-Ungar-Journalistenpreise vergeben

Daniela Krenn (Falter), Miriam Steiner (Ö1), Andrea Eder (ORF), und Johannes Greß (Wiener Zeitung Online) mit Hauptpreisen ausgezeichnet. Wiener Caritasdirektor Schwertner: "Journalismus stärken, der Fakten einordnet und Propaganda und Lügen entlarvt, Dialog fördert und jenen eine Stimme gibt, die keine starke Lobby haben".

Symbolbild Lebensmittelausgabe

Caritas und Rapid eröffnen Lebensmittelausgabe im Allianz Stadion

Caritasdirektor Schwertner und Rapid-Geschäftsführer Hofmann: "Im Sport und als Gesellschaft gilt: Gewinnen können wir nur gemeinsam".

High school student and her friends using their smart phones in a hallway.

Österreichischer Jugendpreis für Caritas-Chat-Plattform "open2chat"

Der Jugendpreis wurde bereits zum neunten Mal in vier Kategorien verliehen.

Caritas eröffnet 'Carla'-Second-Hand-Shop am Wiener Stephansplatz

Caritas eröffnet "Carla"-Second-Hand-Shop am Wiener Stephansplatz

Wiener Caritasdirektor Schwertner: Geschäftsmodell verbindet ökologische Nachhaltigkeit mit sozialer Verantwortung. "Second-Hand ist kein vorübergehender Trend, sondern die Zukunft".

Alte Damen beim Kaffee

"Cafe Zeitreise": Demenz-Cafe der Caritas feiert Jubiläum

Unterstützung für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Wiener Caritasdirektor Schwertner: "Es wird in Zukunft noch viel mehr Engagement für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen brauchen".

Golden Lady Justice Near Wooden Gavel Over Law Book

Erster Verfassungspreis geht an Caritas Wien

Stiftung Forum Verfassung zeichnet Demokratieworkshops von "Missing Link" aus.

Caritas Wien: Schulstartaktion unterstützt Familien in Finanznot

Caritas Wien: Schulstartaktion unterstützt Familien in Finanznot

Die Caritas-Sammellager (carlas) bieten kostengünstige Schultaschen, Hefte, Stifte.  Direktor Schwertner: "Der Schulstart ist für viele Familien eine herausfordernde Situation und zusätzliche finanzielle Belastung". Die Caritas-Lerncafes sind weiterhin stark gefragt: 1.000 Kinder sind auf Wartelisten.

Caritas ruft zu Spenden gegen Hungersnot im Südsudan auf

Caritas ruft zu Spenden gegen Hungersnot im Südsudan auf

1,6 Millionen Kinder im Südsudan unterernährt. Ernährungszentren für Babys und Kleinkinder sowie Projekte nachhaltiger Landwirtschaft in Burundi sollen Ernährungssicherheit in ärmsten Ländern Afrikas fördern.

Große Kirchenglocken

Glockenläuten gegen den Hunger am 26. Juli

Caritas: 783 Millionen Menschen und somit 9,2 Prozent der Weltbevölkerung leiden an Hunger. Klimakrise und seine Folgen Haupttreiber für dramatische Entwicklung.

sunlight on garden seat

Hitzewelle: Große Nachfrage nach Caritas-Hitzeschutzangeboten

Klimaoasen, Streetworker und mobiler Medizinbus versorgen armutsbetroffene Menschen. Wiener Caritas und Schauspieler Markovics bitten um Spenden gegen Hitzefolgen.

Caritas-Plauderbankerl am Friedhof Hernals

Caritas-Plauderbankerl am Friedhof Hernals

Das Projekt der Caritas der Erzdiözese Wien will Austausch und Gespräch fördern, um Einsamkeit und soziale Isolation zu verringern. Weitere "Plauderbankerl" in städtischen Friedhöfen geplant.

Klimaoasen 2024 – Leistbare Erholung von der Hitze für alle

Klimaoasen 2024 – Leistbare Erholung von der Hitze für alle

27 Klimaoasen in Pfarren laden auch 2024 von, 1. Juni bis 30. September, bei großer Hitze zum Auskühlen, Ausruhen und einfach gemütlich in Kontakt kommen, ein.

Lichtermeer am Stephansplatz

Caritas-Lichtermeer 2024 für ukrainische Kinder am Wiener Stephansplatz

Gemeinsame Aktion mit ukrainischer Gemeinde am Donnerstagabend soll im Vorfeld des zweiten Jahrestages des Ukraine-Kriegs auf Schicksal von Millionen Kindern aufmerksam mache.

Frau geht alleine auf nasser Straße

Wachsende Einsamkeit ist "unterschätzte Not"

Laut Studie 570.000 Menschen in Österreich mehr als die Hälfte ihrer Zeit einsam, Teuerung führt zu weiterer Einschränkung von Sozialkontakten.

Kältewelle: Enormer Andrang bei Wiener Caritas-Notquartieren

Caritasdirektor Schwertner: Über 200 Anrufe täglich bei Kältetelefon in der Bundeshauptstadt. Die Streetworkteams sind im Dauereinsatz.

Kältewelle: Caritas bittet um Mithilfe, "damit niemand erfriert"

Präsident Landau: Ein Anruf bei Kältetelefon kann den Unterschied machen. Die Temperaturen sind für obdachlose Menschen lebensgefährlich.

Wärmestuben, 'Plaudernetz' und Kältetelefon an Feiertagen im Einsatz

Wärmestuben, "Plaudernetz" und Kältetelefon an Feiertagen im Einsatz

"Armut, Obdachlosigkeit und Einsamkeit sind das ganze Jahr über bittere Realität", so der Wiener Caritasdirektor Klaus Schwertner.

Eine Mitarbeiterin des Caritas Kältebus spricht mit einem Obdachlosen.

Wiener Caritas erleichtert: Mutmaßlicher Obdachlosen-Mörder gefasst

Die Polizei konnte den erst 17-jährigen mutmaßlichen Täter festnehmen. Caritasdirektor Schwertner ist "froh, dass Verdächtiger gefasst wurde und Gewalt gegen Obdachlose ein Ende hat".

Caritas und Pfarren öffnen 42 Wärmestuben

Caritas und Pfarren öffnen 42 Wärmestuben

Zahlreiche katholische Pfarren, aber auch einige anderer Kirchen, bieten von Dezember bis März Tee, Essen und Beratung an.

Neue Caritas-Präsidentin: Armut ist in Österreich Realität

Designierte Caritas-Österreich-Präsidentin Tödtling-Musenbichler fordert im "ZiB 2"-Interview strukturelle und nachhaltige Armutsbekämpfung vonseiten der Regierung.

Schenken mit Sinn

Caritas und Hilfswerke laden zum "Schenken mit Sinn" ein

Caritas bietet in Web-Shop Weihnachtsgeschenke, die Menschen in Not in Österreich und weltweit helfen - Hilfswerke betonen Wert von fairem Geschenkkauf =

Nora Tödtling-Musenbichler neue Caritas-Präsidentin

Nora Tödtling-Musenbichler neue Caritas-Präsidentin

Die Vollversammlung wählte erstmals eine Frau an die Spitze der Caritas Österreich. Alexander Bodmann ist neuer Vizepräsident, Melanie Balaskovics neu im Präsidium.

Caritas-Österreich wählt neue Spitze

Wahl soll Nachfolgerin oder Nachfolger von scheidendem Caritas-Präsidenten Landau ermitteln.

Group of people on peak mountain climbing helping team work , travel trekking success business concept

"Mutfluencer*innen" der Caritas im EU-Parlament geehrt

Europäischer Bürgerpreis für Coronazeit-Projekt von Wiener Caritas, youngCaritas, ABZ Austria und Teach for Austria. Caritas-Vertreterin Kreutzer: "Jungen Menschen die nötigen Werkzeuge in die Hand geben, damit sie ihre Potenziale entfalten können".

Armut und Obdachlosigkeit

Kirche in Österreich begeht am 19. November "Welttag der Armen"

Segensfeier, Festmahl und Gratis-Kinobesuch für Armutsbetroffene in Wien.

Winter beginnt für Wiener Wohnungslosenhilfe am 2. November

Fonds Soziales Wien schafft mit Caritas u.a. Partnerorganisationen in Wintersaison mehr als 1.000 zusätzliche Plätze für obdachlose Menschen.

'72 Stunden ohne Kompromiss' geht in die elfte Runde

3,2,1… „be the change“

So wird es am 18. Oktober um 13 Uhr im Erzbischöflichen Palais beim Startfest von „72 Stunden ohne Kompromiss“ zu hören sein. In der elften Runde Österreichs größter Jugendsozialaktion engagieren sich Jugendliche wieder 72 Stunden lang in gemeinnützigen Projekten.

NGOs fordern bei Kanzlertreffen Maßnahmen gegen Armut

NGOs fordern bei Kanzlertreffen Maßnahmen gegen Armut

13 Organisationen schilderten bei Zusammentreffen mit Bundeskanzler Nehammer Realität armer Menschen in Österreich. Nehammer: "Es gibt Armut in diesem Land, das ist auch zu benennen", aber Österreich ist kein armes Land.

Mission Possible Kurs 2023

Weil „Mission“ jeder kann

Das Wort Mission hat für viele einen komischen Beigeschmack. Was kann man sich dann unter einer „Missionskursleiter:innen-Schulung“ vorstellen? Wir haben mit Julia Regner gesprochen, die nicht nur selbst einen Kurs besucht hat, sondern auch bald einen leiten wird.

Caritas-Logistikzentrum in Lwiw durch russischen Angriff zerstört

Caritas-Logistikzentrum in Lwiw durch russischen Angriff zerstört

300 Tonnen humanitärer Hilfsgüter verbrannt. Geschäftsführer der Caritas-Spes, Grynevych: Bisher größter russischer Angriff auf römisch-katholische Hilfsorganisation seit Kriegsbeginn.

Schönborn und Schwertner eröffnen Caritas-Erntedanksammlung

Schönborn und Schwertner eröffnen Caritas-Erntedanksammlung

Der Wiener Erzbischof und Hilfsorganisation rufen zur Sammlung haltbarer Lebensmittel für armutsbetroffene Menschen auf. Schönborn: Genügend Lebensmittel zu haben, ist nicht selbstverständlich, das zeigen Teuerungen und Umweltkrisen.

Wiener Caritasdirektor und Sozialminister Rauch bei Eröffnung von Sozialmarkt in Favoriten: Immer mehr Menschen auf Lebensmittelausgaben angewiesen

Hohe Nachfrage: Caritas Wien öffnet weitere Lebensmittelausgabe

Wiener Caritasdirektor und Sozialminister Rauch bei Eröffnung von Sozialmarkt in Favoriten: Immer mehr Menschen auf Lebensmittelausgaben angewiesen.

Caritas-Kampagne soll Menschen für Pflegeberuf begeistern

Caritas-Kampagne soll Menschen für Pflegeberuf begeistern

Werbeserie der Caritas will die schönen Seiten des Pflegeberufs in den Mittelpunkt stellen. Generalsekretärin Parr: Pflege kann einen "wirklichen Unterschied" machen, "für pflegebedürftige Personen selbst, aber auch für Angehörige".

Nach Messerattacken: Caritas verstärkt Hilfe für Obdachlose

Nach Messerattacken: Caritas verstärkt Hilfe für Obdachlose

Wiener Caritasdirektor Schwertner: Aufstockung der Schlafplätze "wichtiger Schritt", aber nach wie vor zu wenig Plätze vorhanden. Hilfsorganisation verteilt Trillerpfeifen und Taschenalarme an Wohnungslose.

Landau in Kenia: Klimawandel keine Ideologie, sondern Realität

Landau in Kenia: Klimawandel keine Ideologie, sondern Realität

Caritas-Präsident Landau und Auslandshilfechef Knapp ziehen im Podcast "Wer glaubt, wird selig" Bilanz ihres jüngsten Lokalaugenscheins in Kenia, wo die schlimmste Dürre seit 40 Jahren herrscht.

Pummerin

Österreichweites Glockenläuten gegen den Hunger am 28. Juli

Caritas: 828 Millionen Menschen, also etwa jeder Zehnte, leidet weltweit an Hunger. Klimakrise und Umweltkatastrophen Haupttreiber für weltweit zunehmenden Hunger.

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