Saturday 25. June 2016

Christ sein: Die Berufung aller

Christ zu sein ist eine Lebensentscheidung


Das Wort „Christsein“ trägt zwei Wirklichkeiten des einen, konkreten Lebens in sich.

 

Die Taufe als solche ist die Grundlage des christlichen Lebens. Durch die Taufe werden wir, von der Sünde befreit, zu einer neuen Schöpfung: Wir werden zu Christen und dürfen uns eines Lebens in Fülle erfreuen. Doch der Weg dorthin ist nicht mit der Ausstellung des Taufscheins abgeschlossen. Im Gegenteil, hier beginnt es erst interessant zu werden.


Das Christ-Sein setzt Bewegung voraus und ist eine Geschichte Gottes mit einem konkreten Menschen in einer konkreten Zeit. Es ist eine Berufung!

 

 

Die Berufung zum Christsein beginnt damit, dass Gott uns anspricht, er beruft uns und wir haben die Freiheit zu antworten oder auch nicht. Christ zu sein ist eine Lebensentscheidung.


Das Wunderbare an der Berufung zum Christsein ist die Freiheit, mit der wir unser Leben gestalten können. Jeder Mensch ist ein Individuum, unverwechselbar einzigartig und von Gott einmalig geliebt und als solcher einmalig in seiner Berufung zum Christsein.

 

Was wir tun und was die anderen dazu sagen ist wichtig und gut, aber entscheidend ist, ob wir, als Christen unser Leben mit Gott gestalten. Ob wir das Tun was unserem Wesen entspricht und uns dauerhaft glücklich macht. Schließlich, ob wir durch unser Leben Christus ähnlicher  werden.


In diesem Sinne noch ein Gedanke des US-Menschenrechtlers Martin Luther King: „Wenn Sie dazu berufen sind, Straßen zu kehren, dann kehren Sie sie, wie Michelangelo Bilder malte oder Beethoven Musik komponierte oder Shakespeare dichtete.

 

Kehren Sie die Straße so gut, dass alle im Himmel und auf Erden sagen: Hier lebte ein großartiger Straßenkehrer, der seine Arbeit gut gemacht hat.“

erstellt von: Der Sonntag /

„Wenn Sie dazu berufen sind, Straßen zu kehren, dann kehren Sie sie, wie Michelangelo Bilder malte oder Beethoven Musik komponierte oder Shakespeare dichtete.

Weitere Informationen
  Mag. Darko Trabauer
ist Assistent in der
„Berufungspastoral“ der Erzdiözese Wien.
     

Vesper zum„Weltgebetstag für geistliche Berufe“:

25. April 2015

um17 Uhr im Stephansdom,

anschl. Agape im  „Quo vadis“.

 

 

Weitere Informationen:

Zum Thema Berufung:

www.canisius.at und

www.berufungen.at

 

Weitere Berichte des "Sonntag" zum

WELTGEBETSTAG FÜR GEISTLICHE BERUFE

Etwas tun, wozu kein anderer berufen ist
"Berufungen - bunt wie die Kirche"

„Es braucht ein Wohlwollen“

"Was ist das Berufscoaching?

 

 



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Webseite: "Der Sonntag"

 

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