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12.01.2015 · Buch

„Vertreibung führt zu Verarmung“

An mehreren Orten zu Hause: Barbara Coudenhove-Kalergi in der Wiener Wohnung.

Barbara Coudenhove-Kalergi kam 1945 als Flüchtlingskind bitterarm nach Österreich. Im Gespräch mit dem „Sonntag“ erinnert sich die bekannte ORF-Journalistin und bekennende Katholikin, die ihre berufliche Laufbahn bei der Caritas begann

SONNTAG: Ihre Lebenserinnerungen tragen den Titel „Zuhause ist überall“. Wie kam es zu diesem „Motto“?

 

Barbara Coudenhove-Kalergi: Was der Titel eigentlich ausdrücken soll ist, dass ich zu den vielen Leuten gehöre, die nicht dort leben, wo sie geboren sind. Millionen Menschen, nicht nur bei uns, sondern in der ganzen Welt, leben woanders als dort, wo sie her sind, weil sie freiwillig oder unfreiwillig weggegangen sind von ihrer eigentlichen Heimat. Ich bin etwas skeptisch, wenn jetzt propagiert wird, dass die Migranten sagen müssen „Ich bin stolz auf meine Heimat Österreich“. Mir ist es damals so gegangen und geht es auch heute so, dass ich eben an mehreren Orten zu Hause sein kann.

Das Ende des Zweiten Weltkrieges liegt bald 70 Jahre zurück. Für Sie persönlich war das Jahr 1945 besonders einschneidend. Wie blicken Sie heute darauf zurück?

 

Barbara Coudenhove-Kalergi:1945 bin ich als damals 13-Jährige aus meiner ursprünglichen Heimat Prag vertrieben worden zusammen mit drei Millionen anderen Deutschsprachigen. Ich werde oft gefragt: „Hasst du die Tschechen deswegen?“. Ich muss ehrlich sagen: Nein. Weil ich per Saldo dort viel mehr Gutes als Schlechtes erlebt habe – meine Kindheit und auch später als ORF-Korrespondentin. Mir kommt vor, dass sich die vertreibenden Staaten und Völker selbst damit am meisten bestraft haben.

 

Ich war vor kurzem in dem Dorf, aus dem mein Vater stammt. Das ist eine Landschaft, die sich davon, dass die ursprünglichen Bewohner fehlen, bis heute nicht erholt hat. Das sind kaputte Dörfer, verkommene Städtchen. Wir erleben jetzt, dass aus dem Irak, aus Syrien die orientalischen Christen vertrieben werden, uralte Gemeinden, älter als die christlichen Gemeinden in Europa. Dieses unbedingt Homogen-Sein- und National-Vereinheitlicht-Sein-Wollen führt letztlich zu einer Verarmung.

 

Wir haben das auch in Österreich gesehen: Wir sind enttäuscht, dass unsere Universitäten nur im unteren Mittelfeld rangieren. Wenn man bedenkt, dass zwei österreichische Nobelpreisträger als Kinder von hier vertrieben worden sind, kann man sich vorstellen, dass das anders aussehen würde, wenn die Vertreibung der jüdischen Österreicher nicht stattgefunden hätte. Alles das kann man sich in diesem Gedenkjahr durch den Kopf gehen lassen.

Als Internatsschülerin haben Sie nach Ihrer Vertreibung einen Zugang zu monastischer Spiritualität gefunden ...

 

Barbara Coudenhove-Kalergi: In Salzburg gibt es das alte Benediktinerstift St. Peter. Der fromme Betrieb im Internat hat mich nicht sonderlich beeindruckt, wohl aber das Chorgebet der Benediktiner in St. Peter. Ich bin da immer vor der Schule hingegangen. Das ist mir dann als Erwachsene wieder eingefallen, als ich immer wieder in die Abtei Pertlstein gefahren bin.

 

Sie haben als Studentin für die Caritas bei Prälat Leopold Ungar gearbeitet.  Wie hat Sie diese Zeit geprägt?

 

Barbara Coudenhove-Kalergi: Leopold Ungar war sicher eine der wichtigen Figuren im Österreich der 50er Jahre. Er war ein großer Karl-Kraus-Anhänger und ist in der englischen Emigration Priester geworden. Er hat aus der Caritas, einer damals „besseren Suppenküche“, wie er gesagt hat, das gemacht, was die Caritas heute ist.

 

Er war ein unglaublich geistreicher und witziger Mann, der in das traditionelle katholische Milieu nicht wirklich hineingepasst hat, aber uns damals sehr inspiriert hat. Insofern hat sich der Kreis geschlossen, weil ich jetzt wieder für die Caritas arbeite und einen Deutschkurs für Asylwerber halte. Damals habe ich als Hilfskraft im Büro von Caritas-Direktor Ungar angefangen und heute gehe ich in die Baumannstraße, das Bildungszentrum der Caritas.

Hat dieses Engagement – Deutschkurse für Asylwerber zu halten – mit Ihrer persönlichen Lebensgeschichte zu tun?

 

Barbara Coudenhove-Kalergi: Einerseits schon, weil ich selber als Flüchtlingskind nach Österreich gekommen bin. Damals waren die Leute sehr viel ärmer, als wir es heute sind. Ich denke mir oft, wenn wir damals so behandelt worden wären, wie wir heute die behandeln, die zu uns kommen, wären wir wahrscheinlich allesamt im Kriminal gelandet.

 

Heute ist es ja so, dass die Asylwerber, auch wenn sie hervorragend qualifiziert sind, nichts arbeiten dürfen. Das ist etwas, das mich unglaublich wütend macht. Ich habe mir dann gedacht: Nur Keppeln nützt auch nichts, gescheiter ich tu was. Wenn die Leute Deutsch können, haben sie zumindest eine Chance, weiterzukommen.

Ihr Mann Franz Marek war Kommunist. Wie hat Sie das als bekennende Katholikin beeinflusst?

 

Barbara Coudenhove-Kalergi: Das fragen viele: Wie passt das zusammen? Nach dem Krieg waren die Kommunisten eine kleine Minderheit, Menschen, die aus der Emigration oder dem KZ zurückgekommen sind. Mein Mann war den ganzen Krieg über im Widerstand in Frankreich und ist im letzten Moment der Hinrichtung entkommen.

 

Damals hat für viele die utopische Hoffnung geherrscht, dass es zu mehr Demokratie in den kommunistischen Ländern und mehr sozialer Gerechtigkeit in den kapitalistischen Ländern kommen könnte. Franz Marek und seine Freunde sind nach dem Prager Frühling, der von der Sowjetunion niedergeschlagen wurde, aus der Partei ausgeschlossen worden. Die Illusion des Eurokommunismus, die Verbindung von Demokratie und Sozialismus, war damit zu Ende.

 

Für mich waren das Christentum und die Art von Sozialismus, die sich manche Leute vorgestellt haben, kein Gegensatz. Aber ich selber hatte mit den Kommunisten nie etwas zu tun. Niemand mehr als die ehemaligen Kommunisten haben erkannt, dass das ein grauenhaftes Regime war in dem Moment, in dem es an die Macht gekommen ist.

Nach seinem Tod haben Sie sich für einige Zeit in die Abtei St. Gabriel bei Pertlstein (Südsteiermark) zurückgezogen und die Erfahrung des Klosterlebens gemacht …

 

Barbara Coudenhove-Kalergi: Ich war bis zur Schließung des Klosters oft und gern in Pertlstein. Das war eine Enklave von zum Teil sehr originellen und interessanten Frauen, die vor allem nach der Nazizeit dort eingetreten sind. Das ist ein Stück kirchlicher Tradition, um das mir leid ist. Aber es gibt das ja noch anderswo.

Wie sehen Sie die heutige Situation der Kirche?

 

Barbara Coudenhove-Kalergi: Ich finde es gut, dass wir diesen Papst haben, der den Leuten einfach zeigt, wie christliches Leben geht, und sich nicht darauf kapriziert, den Leuten zu erklären, was alles verboten ist. Mir gefällt es, wenn sich der Papst von der üblichen Diskussion zu kirchlichen Themen in den Medien fernhält und sich auf Sachen konzentriert, die jeder versteht.

erstellt von: Der Sonntag / Agathe Gansterer
12.01.2015
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Zur Person

Barbara Coudenhove-Kalergi wurde 1932 in Prag geboren, 1945 wurde sie als Prager Deutsche vertrieben und lebt seither in Österreich.

 

Nach Stationen u. a. bei der „Presse“, der „Arbeiter-Zeitung“ und bei „profil“ kam sie Mitte der 1970er Jahre zum ORF.

 

Bis heute ist sie ständige Kolumnistin der Tageszeitung „Der Standard“ und unterrichtet Asylwerber.

 

Coudenhove-Kalergis Ehemann Franz Marek (1913-1979) war führender Eurokommunist und Chefredakteur des „Wiener Tagebuchs“.

 

Buchtipp

„Zuhause ist überall“:

Unter diesem Titel sind im Zsolnay-Verlag die Erinnerungen von Barbara Coudenhove-Kalergi erschienen. Äußerst lesenswert verschmilzt die Autorin darin das persönlich Erfahrene mit politischer Zeitgeschichte.

 


Barbara Coudenhove-Kalergi

Zuhause ist überall

 

Erinnerungen

2013, Zsolnay, Paul
Auflage: 12
Fester Einband
336 Seiten
ISBN: 978-3-552-05601-5

Dieses Buch oneline bei der Wiener Dombuchhandlung "Facultas" erstehen

 

 

Weitere Informationen

 

 

Der Sonntag  

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Markus Göstl, goestl.globl.net  

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„Kommt alle zu mir!“ (Mt 11,25-30)

Markus Muth und Daniel Schmitt schreiben ihre Gedanken zum Evangelium zum 14. Sonntag im Jahreskreis  (5.7.2020)

„Ja, wenn es denn sein muss!“? (Mt 10,37-42)

Elisabeth Birnbaums Evangeliumsauslegung zum 13. Sonntag im Jahreskreis (28.6.2020)

Wen soll, was muss ich fürchten? (Mt 10,26-33)

Br. Günter Mayer SDB: Evangeliumsauslegung zum 12. Sonntag im Jahreskreis (21.6.2020)

Ausgesandt (Mt 9,36-10,8)

Barbara Ruml: Evangeliumsauslegung zum 11. Sonntag im Jahreskreis (14.6.2020)

Beim Vater geborgen sein (Joh 3,16-18)

Markus Beranek: Evangeliumsauslegung zum Dreifaltigkeitssonntag (7.6.2020)

Die Gabe des Friedens vertreibt die Angst (Joh 20,19-23)

Sr. Franziska Madl OP schreibt ihre Gedanken zum Evangelium zum Pfingstsonntag (31.5.2020)

Vom anderen her, auf andere hin (Joh 17,1-11)

Markus Muth und Boris Porsch schreiben ihre Gedanken zum Evangelium zum 7. Sonntag der Osterzeit  (24.5.2020)

Ich mag Liebesfilme (Joh 14,15-21)

Elisabeth Birnbaums Evangeliumsauslegung zum 6. Sonntag der Osterzeit (17.5.2020)

Im Mai durch das ganze Nordvikariat

Bischofsvikar Stephan Turnovszky: Bitte um Mariens Schutz und Hilfe

Wer fragt, bekommt eine Antwort (Joh 14,1-12)

Br. Günter Mayer SDB: Evangeliumsauslegung zum 5. Sonntag der Osterzeit (10.5.2020)

Hilfe für Mütter in Not

Muttertag ist trotzdem

Öffnet die Türen (Joh 10,1-10)

Barbara Ruml: Evangeliumsauslegung zum 4. Sonntag der Osterzeit (3.5.2020)

Begegnung am Tiefpunkt (Joh 21,1-14)

Markus Beranek: Evangeliumsauslegung zum 3. Sonntag der Osterzeit (26.4.2020)

Durch verschlossene Türen (Joh 20,19-31)

Sr. Franziska Madl OP schreibt ihre Gedanken zum Evangelium zum Sonntag der Barmherzigkeit (19.4.2020)

Vorurteil oder nicht? Die Kirche ist mächtig

Die eigentliche Macht der Kirche sind aber das Wort und die Tat.

Vorurteil oder nicht? Wasser predigen und Wein trinken

Was meint die Rede von der „glücklichen Schuld“ in der Osternacht?     

„Die Diagnose war der Anfang, nicht das Ende“

Diagnose Brustkrebs: Über ein Jahr lang  kämpft die zweifache Mutter mit der Erkrankung, erfolgreich.

Keine Sympathie für Pilatus (Mt 27,1-26)

Elisabeth Birnbaums Evangeliumsauslegung zum Palmsonntag (5.4.2020)

 Sammelband 'Bibel falsch verstanden. Hartnäckige Fehldeutungen biblischer Texte erklärt'

"Die Erde untertan machen" und andere Fehldeutungen der Bibel

Neuer Sammelband "Bibel falsch verstanden" widerspricht hartnäckigen Missinterpretationen biblischer Texte von der Schöpfungs- bis zur Apostelgeschichte.

Vorurteil oder nicht? Die Kirche ist konservativ.

Ist die Kirche zu konservativ?

Durchkreuzt: Keine Antwort auf das Warum?

Ein Gott, bei dem uns alles klar wäre, ist nicht der Gott Jesu Christi.

Auferweckung ist nicht gleich Auferstehung (Joh 11, 3-7.17.20-27.33b-45 )

Br. Günter Mayer SDB: Evangeliumsauslegung zum 7. Fastensonntag (29.3.2020)

Vorurteil oder nicht? Ignoranz und Vertuschung

Der Skandal des Vertuschens

Weihbischof Turnovszky: Unser aller Leben hat sich schlagartig verändert

Corona und die Folgen, Weihbischof Turnovszky zur aktuellen Lage und wie sich auch sein Tagesablauf verändert hat.

Fürchtet euch nicht

Vom Umgang mit der Angst

Jetzt ist die Zeit der anderen Backe

Darauf müssen wir uns einfach einstellen. Lassen wir die Unduldsamkeit an der Liebe zerschellen!

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Freude einüben, Leben schöpfen (Joh 9,1)

Barbara Ruml: Evangeliumsauslegung zum 4. Fastensonntag (22.3.2020)

Christus, Heil der Kranken...

Es ist nicht mangelndes Gottvertrauen wenn wir medizinisch vorsichtig sind

Lebendig (Joh 4,5-26. 39a. 40-42)

Markus Beranek: Evangeliumsauslegung zum 3. Fastensonntag ( 15. März 2020)

Vorurteil oder nicht? Die Kirche ist: Verstaubt oder zeitgemäß?

Ist der Glaube und die Kirche überhaupt (noch) zeitgemäß.

Nach 66 Tagen.

Ein Kind, das lebensverkürzend erkrankt, verändert eine ganze Familie und die Hospizarbeit in Österreich.

Vorurteil oder nicht?: Nur Kinder, Küche und Kirche?

Welche Rolle spielen die Frauen in der Kirche? Sind Frauen generell spiritueller als Männer?

Hoffnung und Trost aus Stein und Glas?

Es macht nachdenklich, wenn Kirchen in Zeiten von Angst und Verunsicherung gesperrt werden.

Es ist gut, dass wir hier sind! (Mt 17, 1-9)

Sr. Franziska Madl OP: Evangeliumsauslegung zum 2. Fastensonntag (8.3.2020)

„Passionswege“ durch die Fastenzeit: Völlig allein gelassen

Die Geschichte eines Missbrauchs: Mit einem Mal ist die Zeit wieder präsent. Die Ereignisse liegen 40 Jahre zurück.

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