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20.05.2014

Predigt: Worte des Trostes und der Freude

Die Grundfrage lautet: Lasse ich mich vom Wort Gottes treffen?


 

Papst Franziskus in Evangelii Gaudium (38, 135-138):

38. Es ist wichtig, die pastoralen Konsequenzen aus der Konzilslehre zu ziehen, die eine alte Überzeugung der Kirche aufnimmt. Vor allem ist zu sagen, dass in der Verkündigung des Evangeliums notwendigerweise ein rechtes Maß herrschen muss. Das kann man an der Häufigkeit feststellen, mit der einige Themen behandelt werden, und an den Akzenten, die in der Predigt gesetzt werden. Wenn zum Beispiel ein Pfarrer während des liturgischen Jahres zehnmal über die Enthaltsamkeit und nur zwei- oder dreimal über die Liebe oder über die Gerechtigkeit spricht, entsteht ein Missverhältnis, durch das die Tugenden, die in den Schatten gestellt werden, genau diejenigen sind, die in der Predigt und in der Katechese mehr vorkommen müssten. Das Gleiche geschieht, wenn mehr vom Gesetz als von der Gnade, mehr von der Kirche als von Jesus Christus, mehr vom Papst als vom Wort Gottes gesprochen wird.

 

II. Die Homilie

135. Wenden wir uns jetzt der Verkündigung innerhalb der Liturgie zu, die von den Hirten sehr ernst genommen werden muss. Ich werde besonders – und sogar mit einer gewissen Akribie – bei der Homilie und ihrer Vorbereitung verweilen, denn in Bezug auf diesen wichtigen Dienst gibt es viele Beschwerden, und wir dürfen unsere Ohren nicht verschließen. Die Homilie ist der Prüfstein, um die Nähe und die Kontaktfähigkeit eines Hirten zu seinem Volk zu beurteilen. In der Tat wissen wir, dass die Gläubigen ihr große Bedeutung beimessen; und sie, wie die geweihten Amtsträger selbst, leiden oft, die einen beim Zuhören, die anderen beim Predigen. Es ist traurig, dass das so ist. Dabei kann die Homilie wirklich eine intensive und glückliche Erfahrung des Heiligen Geistes sein, eine stärkende Begegnung mit dem Wort Gottes, eine ständige Quelle der Erneuerung und des Wachstums.

 

136. Erneuern wir unser Vertrauen in die Verkündigung, das sich auf die Überzeugung gründet, dass Gott es ist, der die anderen durch den Prediger erreichen möchte, und dass er seine Macht durch das menschliche Wort entfaltet. Der heilige Paulus spricht mit Nachdruck über die Notwendigkeit zu predigen, weil der Herr die anderen auch mit unserem Wort erreichen wollte (vgl. Röm 10,14-17). Mit dem Wort hat unser Herr das Herz der Menschen gewonnen. Von überallher kamen sie, um ihn zu hören (vgl. Mk 1,45). Sie staunten, indem sie seine Lehren gleichsam „aufsogen" (vgl. Mk 6,2). Sie spürten, dass er zu ihnen sprach wie einer, der Vollmacht hat (vgl. Mk 1,27). Mit dem Wort zogen die Apostel, die er eingesetzt hatte, »die er bei sich haben und die er dann aussenden wollte, damit sie predigten« (Mk 3,14) alle Völker in den Schoß der Kirche (vgl. Mk 16,15.20).

 

Der liturgische Kontext

137. Es muss nun daran erinnert werden, dass »die liturgische Verkündigung des Wortes Gottes, vor allem im Rahmen der Eucharistiefeier, nicht nur ein Augenblick der Erbauung und Katechese, sondern das Gespräch Gottes mit seinem Volk ist, ein Gespräch, in dem diesem die Heilswunder verkündet und immer wieder die Ansprüche des Bundes vor Augen gestellt werden«[112]. Es gibt eine besondere Wertschätzung für die Homilie, die aus ihrem eucharistischen Zusammenhang herrührt und sie jede Katechese überragen lässt, da sie den Höhepunkt des Gesprächs zwischen Gott und seinem Volk vor der sakramentalen Kommunion darstellt. Die Homilie nimmt den Dialog auf, der zwischen dem Herrn und seinem Volk bereits eröffnet wurde. Wer predigt, muss das Herz seiner Gemeinde kennen, um zu suchen, wo die Sehnsucht nach Gott lebendig und brennend ist und auch wo dieser ursprünglich liebevolle Dialog erstickt worden ist oder keine Frucht bringen konnte.

 

138. Die Homilie darf keine Unterhaltungs-Show sein, sie entspricht nicht der Logik medialer Möglichkeiten, muss aber dem Gottesdienst Eifer und Sinn geben. Sie ist eine besondere Gattung, da es sich um eine Verkündigung im Rahmen einer liturgischen Feier handelt; folglich muss sie kurz sein und vermeiden, wie ein Vortrag oder eine Vorlesung zu erscheinen. Der Prediger mag fähig sein, das Interesse der Leute eine Stunde lang wach zu halten, aber auf diese Weise wird sein Wort wichtiger als die Feier des Glaubens. Wenn die Homilie sich zu sehr in die Länge zieht, schadet sie zwei Merkmalen der liturgischen Feier: der Harmonie zwischen ihren Teilen und ihrem Rhythmus. Wenn die Verkündigung im Kontext der Liturgie geschieht, wird sie eingefügt als Teil der Opfergabe, die dem Vater dargebracht wird, und als Vermittlung der Gnade, die Christus in der Feier ausgießt. Ebendieser Kontext verlangt, dass die Verkündigung die Gemeinde und auch den Prediger auf eine Gemeinschaft mit Christus in der Eucharistie hin ausrichtet, die das Leben verwandelt. Das erfordert, dass das Wort des Predigers nicht einen übertriebenen Raum einnimmt, damit der Herr mehr erstrahlt als der Diener.

 


 

Buchtipp:

Maria Elisabeth Aigner; Johann Pock; Hildegard Wustmans

Wie heute predigen?

Einblicke in die Predigtwerkstatt

2014, Echter
Auflage: 1
276 Seiten
ISBN: 978-3-429-04756-6

online in der Dombuchhandlung erwerben.

 

 

Predigen ist nicht nur eine Begabung, wie viele meinen. Univ.-Prof. Johann Pock (Universität Wien) über die Predigt als eine Kunst, die auch erlernbar ist.

 

Sie sind Priester, der am Sonntag „aushilft": Predigen Sie gern. Wenn ja, warum?

Pock: Das Predigen gehört für mich seit meiner ersten Kaplansstelle zu den Diensten, die ich sehr gerne mache. Ich sehe darin die Möglichkeit, Menschen etwas von meinem eigenen Glauben und von meiner Theologie weiterzugeben.

 

Menschen bei Trauungen, bei Taufen und Begräbnissen ein Wort des Trostes, der Freude, der Hoffnung mitzugeben – das gehört für mich zu den schönsten Aufgaben. Und auch regelmäßigen Sonntagsgemeinden Zugänge zu Schriftstellen erschließen, Lebens- und Glaubensdeutung zu geben: das sehe ich als ein echtes Privileg und eine ständige neue Herausforderung an.

 

Der Schriftsteller Hanns-Josef Ortheil schreibt in „Die Erfindung des Lebens": „Die einzige Störung des Gottesdienstes, die jedes Mal nur schwer zu ertragen war, war die Predigt ... Musste denn alles, aber auch alles, beredet und umständlich erklärt werden?"  Woher kommt mancherorts dieser Frust über die Predigten?

Pock: Es gibt ja zum Glück nicht nur den Frust, sondern auch viele sehr gute Predigten. Frustrierend ist für die Menschen ein Mehrfaches: Predigten, die inhaltlich oder rhetorisch unverständlich sind; moralisierende Predigten, die den Menschen ein schlechtes Gewissen einreden wollen; oder nichtssagende Predigten, wo über alles geredet wird, nur nicht über die frohmachende Botschaft.

 

Eine Predigt sollte auch zum „roten Faden" des Gottesdienstes passen – sowohl in der Länge, wie auch in der Thematik. Predigt ist vor allem nicht Erklärung, sondern Zeugnis – und daher ist für mich auch die Emotion (Freude, Trauer, Zweifel, Ärger etc.) ein wesentlicher Teil der Verkündigung.

 

Mit Blick auf die Morgenpredigten von Papst Franziskus: Worauf kommt es bei einer guten (kurzen) Predigt an?

Pock: Eine gute Predigt hat ein Thema und nicht mehrere. Sie kommt aus der persönlichen Glaubensüberzeugung der Predigenden – und versucht vor allem das Herz der Menschen zu erreichen.

 

Bildhafte Sprache, persönliche Beispiele, aus dem Leben gegriffene Erfahrungen sollen das Evangelium „ins Heute bringen". Nicht der Prediger, sondern das Wort Gottes kommt dabei zum Leuchten. Und man kann dabei zurückgreifen auf biblische Texte, Kirchenväter, spirituelle Lehrerinnen und Lehrer. Oder auch auf literarische Texte, die manchmal mehr von Gottes Größe und Barmherzigkeit erkennen lassen, als schlechte „spirituelle" Texte.

 

Das Wichtigste dabei ist wohl: authentisch Zeugnis zu geben von dem, was das eigene Herz begeistert.

 

Papst Franziskus handelt im Zentrum von „Evangelii gaudium" ausführlich von der Predigtvorbereitung. Warum ist die gute Vorbereitung der Predigt so wichtig?

Pock: Ein Predigtlehrer hat gesagt: „Eine Predigt vorbereiten heißt, sich auf eine Begegnung vorzubereiten." Predigt hat mit Verantwortung zu tun: der Verantwortung den Menschen gegenüber – und zugleich dem Wort Gottes gegenüber.

 

Es geht um die Begegnung zwischen Gott und Menschen. Daher bedeutet Predigtvorbereitung, sich mit vielen Aspekten zu beschäftigen: mit den Schriftstellen; mit den Menschen, denen man etwas verkündigen möchte; mit der Situation, in welcher gepredigt wird; und mit den eigenen Erfahrungen.

 

Die Grundfrage lautet dabei nicht: „Was fange ich mit der Bibelstelle an?", sondern: „Was fängt das Wort Gottes mit mir an?"

erstellt von: Redaktion der Sonntag / Stefan Kronthaler
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