Freitag 2. Januar 2026
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

suchen
  • YouTube
  • facebook
  • instagram
  • twitter
  • anliegen@edw.or.at
Topmenü:
  • Jobs
  • Mitarbeiterportal
  • Pfarren
  • Personen
  • Presse
  • Shop

Sprachenmenü:
  • EN
  • FR
  • ES
  • IT
  • PL

  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Hauptmenü:
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Leib und Seele
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
     
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
      • Bücher
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Papst Franziskus
      • Kirche & Kunst
      • Caritas Sammlungen
      • Gotteslob & Liturgiekonstitution
      • Schwerpunkt-Archiv
     
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
    • Wir helfen!
      • St. Elisabeth-Stiftung
      • Caritas
      • Hilfsprojekte
      • Hilfsorganisationen
      • Sich engagieren
     
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • 50 Jahre Wiener Diözesansynode
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof em.
      • Weihbischöfe
      • Administrator
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • Mitarbeitende
      • In Memoriam
        • Papst Franziskus
        • Papst Benedikt XVI
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
     

Hauptmenü ein-/ausblenden
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Leib und Seele
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
      • Bücher
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Papst Franziskus
      • Kirche & Kunst
      • Caritas Sammlungen
      • Gotteslob & Liturgiekonstitution
      • Schwerpunkt-Archiv
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
    • Wir helfen!
      • St. Elisabeth-Stiftung
      • Caritas
      • Hilfsprojekte
      • Hilfsorganisationen
      • Sich engagieren
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • 50 Jahre Wiener Diözesansynode
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof em.
      • Weihbischöfe
      • Administrator
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • Mitarbeitende
      • In Memoriam
        • Papst Franziskus
        • Papst Benedikt XVI
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
19.10.2017 · Weltkirche · Spiritualität

Missionar in Ecuador - seit 30 Jahren

Wallfahrtskirche „Maria Blanca Estrella de la Mar“ an der Pazifikküste von Ecuador.

Auch nach seiner Pensionierung ist er unermüdlich in der Seelsorge im südamerikanischen Land tätig. Im Interview erzählt Helmut Nagorziansky, wie es dazu kam, dass er in die Mission ging.

 

 

In seiner Wahlheimat Ecuador wird er liebevoll „Padre Helmut“ genannt. Seit 1987 ist er im südamerikanischen Land am Äquator missionarisch tätig. Bei einem seiner seltenen Besuche in Wien treffen wir unseren Evangeliumskommentator Helmut Nagorziansky und plaudern mit ihm anlässlich des Weltmissionssonntages bei einer guten Schale Kaffee über sein bewegtes Leben.

 

zurück
weiter

 

Padre Helmut Nagorziansky beim Gottesdienstist. Er ist nun Rektor der Wallfahrtskirche „Maria Blanca Estrella de la Mar“ an der Pazifikküste von Ecuador.

 


Eine der ersten Fragen, die sich uns aufdrängt: War es ihm bald nach der Priesterweihe klar, dass er in die Mission gehen wollte?

 

„Ich war schon viele Jahre in verschiedenen Pfarren tätig und habe mich während meiner seelsorglichen Tätigkeit in der Pfarre St. Christoph am Rennbahnweg drei Wochen zur Kur nach Marienkron zurückgezogen“, erzählt der Padre.

 

„Ich hatte Unterlagen von der Jugendstelle am Stephansplatz mitgenommen. Was habe ich darunter gefunden? Notizen von Herbert Leuthner und Josef Heißenberger. Beide in der Mission in Ecuador tätig.“

 

Nagorziansky sieht es heute noch als ein Zeichen von oben, denn dies alles geschah rund um den Missionssonntag. Und noch eine Fügung: Er versuchte, Josef Heißenberger in Ecuador zu erreichen, erfuhr am Telefon, dass sich dieser gerade in Österreich aufhielt. Er traf sich mit ihm und bekam eine Einladung nach Ecuador.

 

Zurück von der großen Reise in Südamerika erzählte er dem neuen Wiener Erzbischof Hans Hermann Groer in dessen ersten Sprechstunde über seinen Wunsch, Missionar in Ecuador zu werden. „Er war wenig begeistert und sagte: ‚Überlege dir das bitte noch einmal.“

 

Helmut Nagorziansky gab nicht gleich auf. „Ich habe schon eine Professorin aus Spanien in meiner Pfarre gefunden, die mir die Sprache lehren möchte.“ Die Antwort des Erzbischofs: „Dann beginne halt schon einmal, Spanisch zu lernen.“

 

Was hat Sie beim Start in Ecuador erwartet?

Ich bin sofort in einer Pfarre eingesetzt worden, wo auch Ordensschwestern tätig waren. Das erste Jahr war sehr schwierig, weil ich geglaubt habe, ich kann schon Spanisch, dabei konnte ich es nicht wirklich.

 

In der Messe habe ich das Evangelium selber vorgelesen und danach mit meiner Predigt begonnen. Nach ein paar Sätzen habe ich aber eine der Schwestern gebeten, zu sagen, was ich der Gemeinde mitteilen möchte. Wir haben das am Freitag davor im Teamgespräch abgestimmt.

 

Ein Jahr lang hat sie mich immer wieder bei der Predigt unterstützt. Oft habe ich sie unterbrochen und in meinen Worten fortgesetzt. So haben wir gemeinsam gepredigt. Die Leute haben das angenommen und nach einem Jahr haben wir schon eine Kirche gebaut.

 

Wie können wir uns  Seelsorge in diesem lateinamerikanischen Land vorstellen?

Ganz wichtig sind unsere ausgebildeten ehrenamtlichen Katecheten. Wir haben immer wieder versucht, dass sie nicht nur die Erstkommunionskinder oder die Firmlinge im Blick haben, sondern dass sie auch mithelfen, in ihrem Bereich in einer anderen Form mitzuarbeiten, und sei es als „Briefträger“.

 

Wir haben z.B. ein Pfarrblatt herausgeben und nicht nur in der Kirche aufgelegt. Wir haben einen Verteilerkreis gebildet, damit jedes Haus monatlich das Blatt bekommt. Es war die Aufgabe der Catechistas oder ihrer Helfer, an die Menschen heranzukommen, sie zu informieren und  sie zum Gottesdienst einzuladen. 

 

Manchmal haben wir Rückmeldungen bekommen, dass die Menschen froh sind, dass sie Nachrichten von ihrer Pfarre bekommen. Ein anderes Mal stießen wir auf pure Ablehnung.

 

Gelingt es, die Jugendlichen für den Glauben zu begeistern?
Leider gibt es nur in manchen Gegenden Jugendgruppen. In meiner letzten Pfarre in Guaquil hatte ich das Glück, dass ich, wie ich hingekommen bin, drei Jugendgruppen vorgefunden habe. Ich war begeistert und habe stark Werbung gemacht. Zum Schluss waren es sechs Jugendgruppen.

 

In einem Viertel, das neu zu besiedeln war, habe ich regelmäßig Messe gefeiert, das ganze Jahr im Freien, um 10 Uhr. Der Zustrom war und ist so groß, dass sie jetzt schon an einer Kirche bauen. Jugendgruppen sind enorm wichtig, nicht nur Erstkommunions- oder Firmgruppen.

 

Die jungen Menschen haben zwei Jahre Firmvorbereitung, dann verabschieden sie sich meist von der Kirche.

 

Was sind die Gründe?
Es fehlt uns einfach die Energie, auf die Leute immer wieder zuzugehen. Und wir sind zu wenig Seelsorger.

 

Der junge Pfarrer vom Santuario Santa Maria de Olón betreut 17 Dörfer, ich helfe in sechs mit. Ich bin sehr dankbar: Unser Erzbischof, Kardinal Schönborn, hat mir erlaubt, dass ich noch weitere fünf Jahre in Ecuador  dienen darf.

 

Wir schauen, dass wir Seelsorge im weitesten Sinne betreiben können: Gottesdienste, Begräbnisse, Taufen, Firmungen. Wir hatten zuletzt 180 Firmlinge, eine sehr große Zahl. Wir machen einmal im Jahr eine Aktion, um die geistliche Berufung der Jugend zu fördern. Es hat schon bessere Zeiten gegeben, aber wir geben nicht auf und beten weiterhin für Berufungen, die dringend nötig sind.

 

Kommen wir zurück zu Ihrer Jugend.
Hat der Glaube in Ihrer Familie eine Rolle gespielt?
Meine Eltern sind in die Kirche gegangen - wie damals eine große Anzahl von Österreichern auch. Wir haben im dritten Bezirk in einem sozialistischen Gemeindebau aus den Dreißiger Jahren gewohnt. Die Bewohner waren durch die Bank nicht nur kirchenfern, sondern kirchengegnerisch.

 

Wie ich am Sonntag mit dem feschen Gewand durch die Wohnanlage gegangen bin, habe ich ein paar Mal gesehen, wie Bewohner die Vorhänge auf die Seite gezogen haben und flüsterten: „Wohin geht der denn jetzt?“

 

Wohin führte der Weg?
In die Pfarre Maria Geburt am Rennweg. Zwei Jahre vor der Matura war ich pfarrlich sehr aktiv, mit 16 Jahren vergleichsweise relativ spät. Ich war Mitglied der Jugendgruppe, Jungscharführer und Ministrant: Ich bin vor allem mit unserem Kaplan zum Südbahnhof gegangen, weil er dort zwei Frühmessen hatte: um 6 Uhr und 6 Uhr 30. Eine Sonntagsmesse für die Menschen, die wegfahren sind und nicht in eine Pfarre kommen konnten.

 

Wann haben Sie die Berufung zum Priester gespürt?
Ausschlaggebend war eine Reise nach Frankreich. Es war ein tiefes Erlebnis, den großen Wallfahrtsort Lourdes zu besuchen. Es hat mich alles sehr angesprochen. Wahrscheinlich das erste Zeichen, das mir der Himmel gegeben hat – unbewusst.

 

An dem freien Nachmittag wollte ich unbedingt in die Berge rund um Lourdes gehen. Ein Mädchen aus der Jugendgruppe von Simmering begleitete mich. Wir haben uns angefreundet und während der Wanderung über alles Mögliche gesprochen. Den Rest der Reise ist sie immer neben mir gesessen. Am Bahnhof zuhause war großer Abschied von allen Mitfahrenden.

 

„Helmut, wann sehen wir uns wieder?“, fragte mich meine neue Freundin. Ich habe geantwortet: „Wir werden uns nicht mehr sehen. Denn ich werde Religionsprofessor und nicht Mathematikprofessor.“ Das hat damals bedeutet, dass man dafür Priester werden musste. Warum ich ihr es als erste gesagt habe, weiß ich bis heute nicht. Die Eltern daheim wussten noch nichts von meiner Entscheidung.

 

Wie haben die Eltern die Nachricht aufgenommen?
Sie wollten es zunächst nicht akzeptieren. Mein Vater hat geglaubt, ich werde jetzt wie er ein Schneider oder Professor für Mathematik, Physik oder Chemie.

 

Aber schlussendlich haben sie mich unterstützt. Bei meinem Studium hatte ich alle schwierigen Themen, die mich in der Schule nicht interessiert haben: Geschichte, Philosophie, Psychologie und nichts von meinen geliebten Naturwissenschaften. Aber ich habe mich durchgekämpft.

 

Meine mathematischen und geometrischen Fähigkeiten konnte ich später in Ecuador bei der Planung des Baus von Kirchen und Häusern einsetzen.

 

 

 

erstellt von: Der SONNTAG / Markus Langer
19.10.2017
zurück
Weitere Informationen:

zur Person

Padre Helmut Nagorziansky,

geboren in Wien am 5. November 1942,

 

Realgymnasium Hagenmüllergasse mit Matura Mai 1960, Eintritt ins Priesterseminar,

Priesterweihe 29. Juni 1965,

 

danach Kaplan in Gloggnitz, ab Oktober 1969 Pfarrer am Semmering, ab September 1977 Pfarrexpositus in St. Christoph am Rennbahnweg bis 1987.

 

September 1987: Beginn der Mission in Daule, Pfarrer in Nuestra Señora del Carmen

 

September 1989: Ernennung zum Bischofsvikar des Vikariates Daule-Balzar und Pfarrer in Señor de los Milagros, Daule.


September 2000: Ernennung zum Generalvikar in Guayaquil und Pfarrer in Las Orquideas.


März 2003: Einreichung um die Pension und Übersiedlung nach Olon am Pazifischen Ozean, bis heute Kirchenrektor von Santa Maria, Blanca Estrella de la Mar

 


 

Buchtipp:

Ein „Missio“-Buch zeigt die Vielfalt der Weltkirche.

 

 

weitere Informationen zu

Der SONNTAG

die Zeitung der Erzdiözese Wien

Stephansplatz 4/VI/DG

1010 Wien
T +43 (1) 512 60 63
F +43 (1) 512 60 63-3970

E-Mail-Adresse: redaktion@dersonntag.at

Nachrichten

Silvester: Zwischen Mythen, Legenden und dem Zauber des Neuanfangs

Der Jahreswechsel ist mehr als nur ein Datum – er berührt etwas Grundlegendes in uns. Abschied und Aufbruch liegen dicht beieinander, wie die zwei Seiten einer Medaille.

Stephansdom in der Weihnachtszeit

Ein Neujahrswunsch

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 31.12. 2025

Bischof Kapellari zum 90er: "Sehe viel Positives und bin gelassen"

Emeritierter Oberhirte der Diözesen Graz-Seckau und zuvor Gurk zieht in "Sonntagsblatt"-Interview Bilanz über "reiche Lebensernte"

Grünwidl: "Meine Vision für 2026: miteinander, nicht gegeneinander"

Ernannter Wiener Erzbischof in ORF-Silvesteransprache aus dem Wiener Stephansdom: "Es kommt auf uns alle an, denn jeder von uns kann in seinem Gestaltungs- und Einflussbereich etwas beitragen, dass die große Vision des Miteinanders Wirklichkeit wird"

"Pax Christi"-Präsident Palaver: Papst-Friedensbotschaft "prophetisch"

Innsbrucker Theologe: Leo XIV. mahnt globale Politik "zum Geist der Diplomatie und des Dialogs zurückkehren" - Katholischer Weltfriedenstag wurde 1968 von Papst Paul VI. eingeführt und wird jährlich am 1. Jänner begangen

Stephansdom

Das bringt 2026 in der katholischen Kirche

Bischofsweihe in Wien, Kindergroßveranstaltung "Kaleidio", Europa-Bischofstreffen in Salzburg und das erstes eigene Papst-Jahr von Leo XIV.

Katholische Kirche Anno Domini 2025

Heiliges Jahr, Pontifikatswechsel und viele personelle Änderungen in der heimischen Kirche - Ein kursorischer Jahresrückblick von Dr. Paul Wuthe

Sternsinger beim ernannten Wiener Erzbischof Josef Grünwidl

Sternsinger aus Wien überbrachten dem designierten Wiener Erzbischof den Neujahrssegen – Auftakt einer Aktion, die Hoffnung und Hilfe weltweit bringt.

2026 wird das erste Jahr, in dem allein Leo XIV. Papst ist

Sein Antrittsjahr 2025 war noch vom Erbe seines Vorgängers geprägt, doch 2026 wird Leos XIV. eigenes Jahr werden - innerhalb wie außerhalb des Vatikans. Von Kathpress-Rom-Korrespondent Ludwig Ring-Eifel

„Alle Jahre wieder“

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 24.12. 2025

Krieg als Verrat am Evangelium: Kirchen zwischen Scham, Mut und der Pflicht zum Frieden

Orthodoxe Ordensfrau und katholische Theologin prangern kirchliche Rechtfertigung von Gewalt an: Verrat am Evangelium, fehlende Friedensstrategie – Ruf nach mutiger Umkehr und Kultur des Friedens.

Sternsingeraktion startet bei Schönborn, Grünwidl, Van der Bellen

Österreichweit verkünden von 27. Dezember bis 6. Jänner 85.000 Kinder und Jugendliche singend die weihnachtliche Friedensbotschaft und sammeln Spenden für Hilfsprojekte im Globalen Süden - Sternsinger aus dem Burgenland beim Papst

Volles Programm für den Papst zu Weihnachten und an den Folgetagen

Zum ersten Mal feiert Papst Leo XIV. in diesem Jahr in Rom die Gottesdienste zu Weihnachten und zum Jahreswechsel.

Papst Leo XIV. soll Deutsch auf Duolingo üben – sogar nachts

Im Vatikan sorgt ein ungewöhnliches Detail aus dem Alltag von Papst Leo XIV. für Gesprächsstoff: Offenbar widmet sich das Kirchenoberhaupt mit bemerkenswerter Ausdauer dem Deutschlernen – und das nicht nur zu "christlichen Tageszeiten".

25 Jahre Mittelschule Sacré Coeur Wien: Ein Jubiläum im Zeichen von Dankbarkeit und Aufbruch

Die private Mittelschule Sacré Coeur Wien in der Fasangasse gehört zum traditionsreichen Sacré-Coeur-Campus. Seit 25 Jahren werden hier Schüler unterrichtet. Mit einer Festveranstaltung wurde das Jubiläum am Donnerstag gefeiert.

Einsame Weihnacht

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 19.12. 2025.

Bischofsweihe mitfeiern – in der Pfarre

Die gemeinsamen Feierhefte für das Fest der Weihe und Amtseinführung unseres neuen Erzbischofs können ab Anfang Januar bestellt werden.

Gesprächsgruppe: „Verbindung durch Verantwortung. Eltern-Sein nach der Trennung“

An fünf Abenden werden die Bedürfnisse von Kindern und deren Eltern in den Mittelpunkt gestellt und neben Fach-Inputs einer Expertin auch genügend Raum für eigene Fragen und Austausch in der Gruppe gegeben. 

Gefängnisseelsorge verteilt Teddybären an Kinder von Inhaftierten

Mit den Stofftieren sollen Kinder, die in der Justizanstalt Josefstadt auf ihren inhaftierten Elternteil warten, Trost, Zuwendung und Geborgenheit erfahren. Für die Aktion bittet die Gefängnisseelsorge um Spenden.

Krippenführungen in der Dominikanerkirche S. Maria Rotunda

In der Weihnachtszeit lädt die Dominikanerkirche S. Maria Rotunda zu drei stimmungsvollen Krippenführungen ein, bei denen Pfarrer P. Christoph J. Wekenborg OP die historische Klosterkrippe aus dem Grödnertal näher vorstellt.

Mariazeller-Feier am Stephansplatz

Herzliche Einladung zur Mariazeller-Feier mit Bischofsvikar P. Mag. Erich Bernhard COp am Freitag, dem 19. Dezember, um 18:00 Uhr in der Curhauskapelle am Stephansplatz 3 (1. Stock, Lift).

Podcast Lebenswerk feiert einjähriges Jubiläum mit Live‑Ausgabe vom Gesundheitstag

Die Jubiläumsfolge macht spürbar, wie stark gemeinsame Werte, Kooperation und spirituelle Wurzeln die Arbeit der Ordensspitäler in Österreich prägen.

Türme der Wiener Votivkirche nachts nun mit Lichtkunstwerk

Installation von Billi Thanner auf zweithöchster Wiener Kirche regt zum Nachdenken über die Unendlichkeit an.

Im Vatikan endet ein Jahr der Extreme

Das Eineinhalb-Päpste-Jahr 2025 - Von Kathpress-Rom-Korrespondentin Severina Bartonitschek

Ostkirchen: Tradition und Identität in Diaspora-Situationen bewahren

Wiener Ostkirchen-Experte Németh referierte bei internationaler Ostkirchen-Konferenz in Paris - Nachfolgetagung 2026 zum Thema liturgische Identität in Planung

Europäische Synodenexperten beraten in Linz

Katholische Privat-Universität Linz als zentraler Ort der Vernetzung in Umsetzungsphase der Weltsynode für eine synodalere Kirche - Theologin Csiszar in "Task Force für Synodalität" des Rats der Europäischen Bischofskonferenzen berufen - 2026 europäische Synodalitätskonferenz in Oberösterreich

P. Christian Stranz SVD startet zweite Amtszeit als Provinzial der Steyler Missionare

Die Ordensleitung in Rom hat P. Christian Stranz für weitere drei Jahre zum Leiter der Mitteleuropäischen Provinz der Steyler Missionare bestätigt. Ab Mai 2026 beginnt seine zweite Amtsperiode, in der zentrale Weichen für die Zukunft der Provinz gestellt werden.

Licht ist ein Symbol in allen Kulturen und Religionen. Es schenkt Geborgenheit und besiegt die Dunkelheit. Im Christentum ist die Osterkerze Vorbild für alle anderen brennenden Kerzen und Symbol für Christi Sieg über den Tod und die Finsternis des Bö

Weihnachtsfeiern für einsame Menschen in Wiener Pfarren

Wer Weihnachten nicht allein feiern möchte, den laden Wiener Pfarren zu gemeinsamen Feiern bei Speis und Trank, Liedern und gemütlichem Beisammensein unter dem Christbaum ein.

Radio klassik: Programm zu Weihnachten und Epiphanie: Gottesdienste, Lebensgeschichten und soziale Perspektiven

Zu Weihnachten und Neujahr sendet Radio Klassik Stephansdom ein dichtes Programm zu Spiritualität, Engagement und Lebenswegen.

Telefonseelsorge zu Weihnachten besonders gefragt

Viele erleben Weihnachten nicht als heiles, sondern als belastendes Fest. Konflikte, Trauer und Ängste treten zu den Feiertagen besonders stark auf. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr für alle Sorgen und Nöte unter der Nummer 142 kostenlos erreichbar.

Zur Profanierung der Palottikirche

Ein Abschied, der schmerzt, führt zu einem Neuanfang: Die Erzdiözese Wien begleitet die Gemeinde nach der Profanierung der Pallottikirche und lädt alle herzlich ein, in der Pfarre Maria Hietzing eine neue, hoffnungsvolle Heimat zu finden und gemeinsam Kirche zu sein. 

Maria von Guadalupe

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 12.12. 2025

St. Gabriel: Steyler Missionare sammeln Sachspenden für Geflüchtete auf der Balkanroute

Mitten im Winter wächst die Solidarität: Eine neue Initiative zeigt, wie engagierte Menschen konkrete Hilfe für Schutzsuchende organisieren und sichtbar machen.

Eröffnung des Hospiz im Haus der Barmherzigkeit: Für ein Leben in Würde bis zum Schluss

Am Mittwoch eröffnete das Haus der Barmherzigkeit sein erstes Hospiz in Wien. Der ernannte Erzbischof Josef Grünwidl segnete die Menschen, die dort arbeiten und die für kurze Zeit ein Zuhause im Hospiz finden.

Elisabeth Birnbaum: "Wege durch den Bibelwald"

Wer die Bibel neu entdecken möchte, findet in diesem ungewöhnlichen Zugang eine Einladung, vertraute Texte mit frischen Augen zu erkunden.

Unendlichkeit des Lichtes von Billi Thanner

Kunstinstallation auf Votivkirche: Mit 4900 Lichtpunkten in die Unendlichkeit

Eine Lichtskulptur der Künstlerin Billi Thanner strahlt ab 16. Dezember zwischen den Türmen der Votivkirche über Wien. Es handelt sich um einen liegenden Achter, das Unendlichkeitssymbol.

Ständige Diakone: Geweihte Brückenbauer zwischen Kirche und Welt

Geweihte Männer mitten in Beruf und Familie: Ständige Diakone dienen als unverzichtbare Vermittler zwischen kirchlichem Auftrag und dem Leben der Menschen.

Personelle Veränderungen im Dezember 2025

Folgende personelle Veränderungen wurden im Wiener Diözesanblatt vom Dezember 2025 bekannt gemacht.

Gaza: Weihnachtslichter inmitten der Zerstörung

Weinachten in Gaza in aller Einafchheit und Schlichtheit, mit dem Wunsch nach Frieden am Weihnachtsbaum.

Feuerfest 2026: Einladung zum großen Firm -Event

Am 21. März 2026 lädt die Katholische Jugend Wien Firmlinge zum Feuerfest mit Workshops und Gottesdienst in der Votivkirche.

Linzer Liturgiker mit Pius-Parsch-Preis geehrt

Alte liturgische Ostertexte als immer aktueller Widerhall der existentiellen Fragen des Menschen.

Leo XIV. betet nach Fahrt im Papamobil an römischer Mariensäule

Papst setzt am Marienfeiertag mit Gebet vor der Muttergottes nahe der Spanischen Treppe Tradition seiner Vorgänger fort

Hochfest Maria Empfängnis: Grünwidl klärt Missverständnisse auf

Designierter Wiener Erzbischof weist auf Missverständnisse, historischen Bezug und persönliche Relevanz des Hochfestes hin - Fest mit österreichischer Tradition

Schönbrunner Krippe zieht um: Ein Advent der Nächstenliebe in Rudolfsheim

Die größte Krippe Wiens mit 20 Figuren ist seit dem 1. Advent vor der Rudolfsheimer Kirche zu bewundern. Im Vorjahr hatte sie keinen Platz mehr vor Schloss Schönbrunn.

Neustart für Steyler Predigt- und Liturgiedienst: „Die Anregung“ ist zurück!

Nach einer Unterbrechung lassen die Steyler Missionare ihren beliebten Online-Dienst „Die Anregung“ wieder aufleben. 

Adventkranz mit zwei brennenden Kerzen.

Gottesdienste im Radio und TV zum 2. Advent und Mariä Empfängnis

Eucharistiefeiern aus dem Wiener Stephansdom, aus der Salzburger Militärpfarre und aus Niederösterreich. Hochfest am 8. Dezember feiert die Empfängnis der Jungfrau Maria.

Kardinal Nemet weihte zwei Diakone der Salvatorianer

Kardinal Nemet weihte zwei Diakone der Salvatorianer

Die Ordensbrüder Adrian Hafner und Jean-Luc Kapend Chiseng stehen vor ihrer Priesterweihe 2026.

Pallottikirche

Pallottinerorden: Profanierung der Wiener Pallottikirche erst 2026

Orden reagiert auf Bitten aus der Gottesdienstgemeinde mit einer Verschiebung auf Anfang März.

Zu Besuch im Mutter-Kind-Haus: Toni Polster, Andi Herzog und Dr. Bohl als Nikolaushelfer – ein Abend voller staunender Kinderaugen.

Prominente Nikoläuse besuchen die St. Elisabeth-Stiftung

Zu Besuch im Mutter-Kind-Haus: Toni Polster, Andi Herzog und Dr. Bohl als Nikolaushelfer – ein Abend voller staunender Kinderaugen.

Ein Mann sitzt auf der Couch und googelt.

Online-Suchtrends 2025: Österreich googelte Alter des neuen Papstes

Auch Ereignisse rund um Tod von Papst Franziskus interessierten die Internetnutzer.

zurück
nach oben springen
Sitemapmenü:
Glauben &
Feiern
  • Spiritualität
  • Kirchenjahr
  • Sakramente & Feiern
  • Christ-Sein
Nachrichten &
Magazin
  • Nachrichten
  • Termine
  • Magazin
  • Schwerpunkte
Service &
Hilfe
  • Service
  • Wer hilft mir ...?
  • Wir helfen!
Menschen &
Organisation
  • Geschichte der Erzdiözese Wien
  • Menschen
  • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
  • Kirchliche Einrichtungen
  • Lebendige Kirche

ERZDIÖZESE WIEN
Wollzeile 2
1010 Wien
Tel.: +43 1 51552 - 0

anliegen@edw.or.at

Impressum
Datenschutzerklärung
Barrierefreiheitserklärung
Cookie-Einstellungen
https://www.erzdioezese-wien.at/
nach oben springen