Franziskus will mit dem Gebetsaufruf den Blick auf jene Menschen lenken, die sich meist abseits der Scheinwerfer der Weltöffentlichkeit um bedrohte und gefährdete Mitmenschen kümmern.
Franziskus will mit dem Gebetsaufruf den Blick auf jene Menschen lenken, die sich meist abseits der Scheinwerfer der Weltöffentlichkeit um bedrohte und gefährdete Mitmenschen kümmern.
Neues Monatsvideo von Franziskus lenkt Blick auf Ärzte und humanitäre Helfer in Notstandsregionen.
Papst Franziskus ruft in seinem neuen Monatsvideo dazu auf, besonders für Ärzte und Helfer in Kriegsgebieten zu beten. Die Präsenz von Ärzten, Pflegern und anderen im Gesundheitsdienst tätigen Personen in den von Gewalt verwüsteten Gebieten sei "ein Zeichen der Hoffnung", betont der Papst in dem vom Vatikan auf der Plattform YouTube veröffentlichten Clip. Das knapp einminütige Video zeigt Szenen aus Notstands- und Kriegsgebieten sowie den Einsatz von Schwestern, Helfern und Ärzten dort.
Franziskus will mit dem Gebetsaufruf den Blick auf jene Menschen lenken, die sich meist abseits der Scheinwerfer der Weltöffentlichkeit um bedrohte und gefährdete Mitmenschen kümmern. Diese seien "weise, mutige, gute Menschen, die ihrer Berufung folgend unter äußerst gefährlichen Bedingungen arbeiten", sagt der Papst. Daher rufe er dazu auf: "Beten wir für die Ärzte und das humanitäre Personal in den Kriegsgebieten, die ihr Leben riskieren, um das Leben anderer zu retten."