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28.03.2017 · Österreich & Weltkirche · Berufung

Dem Himmel so nah

Ausblick: Auf 69 Metern Höhe befindet sich die Türmerstube des Linzer Mariendoms

Vor 600 Jahren wurde der berühmte Einsiedler Klaus von der Flüe geboren. Stille, Einsamkeit und Gebet sind heute wieder verstärkt gefragt – wie ein Blick in die Turm-Eremitage des Linzer Mariendomes zeigt.

 

395 Stufen führen hinauf zur Türmerstube im Linzer Mariendom, zwei Wendeltreppen aus Stein sind zu erklimmen, dann weitere Treppen über ein Metallgerüst. Höhenangst darf man hier nicht haben. Nach oben geht es vorbei an offenen Fenstern, durch die der Glockenschall hinausdringt. Von unten ist das Rauschen der Stadt zu hören. Immer kleiner werden Bäume, Dächer, Menschen. Schließlich ist die Tür zur Türmerstube erreicht. In dem kleinen Zimmer hoch über der Stadt herrscht völlige Stille.

 

„Halte ich das eine Woche durch?“

Seit acht Jahren gibt es die Möglichkeit, sich im Linzer Mariendom, hoch oben über der Stadt, für eine Woche lang zurückzuziehen. „Die Idee zum Eremitenprojekt entstand als bewusster Gegenpol zu den vielen Events des Linzer Kulturhauptstadtjahres 2009“, erzählt Hubert Nitsch, Kunstreferent und Diözesankonservator der Diözese Linz und Erfinder des Projekts.

 

Bei einer Besichtigung des Domturmes entdeckte Nitsch einen Verschlag. Von diesem aus haben Jugendliche im Zweiten Weltkrieg die Stadt beobachtet und Bombentreffer lokalisiert, um per Funk Feuerwehr und Rettung an die betroffenen Stellen in der Stadt zu führen.

 

Heute erkunden hier Männer und Frauen, die bereit sind, auf kleinem Raum eine Woche in Stille zu verbringen, das weite Land ihrer Seele.

 

Diesen Schritt wagte Martin Patrasso im Dezember 2014. „Ich habe mir erwartet, dass es ruhig wird, dass ich fern bin von allem Trubel. Kein Mobiltelefontelefon zu benützen – das war fast das Angenehmste. Die Woche da oben war ein richtiges Abschalten und Wegkommen vom stressigen Alltag“, erinnert sich der medizinisch-technische Radiologieassistent am Kepler-Klinikum. Martin Patrasso plagten bei seinem Eintreten in die Woche als Turmeremit aber auch so manche Zweifel und Ängste: „Halte ich das eine Woche durch?“


Die Türmerstube besteht aus neun Quadratmetern in 69 Metern Höhe. Ein Tisch, ein Bett, ein Fenster, gegenüber ein kleiner Küchenblock mit zwei Kochplatten und Wasser, in der Ecke die Tür zur Toilette.

 

Was macht ein Eremit den ganzen Tag? Martin Patrasso: „Nach dem Aufstehen habe ich gefrühstückt und bin dann noch eine Stunde lang dagelegen. Ich habe die Lange-Weile genossen und mir Gedanken gemacht, die Gedanken kommen und gehen lassen.“ Einmal am Tag steigt der Eremit/die Eremitin die vielen Stufen hinunter, nimmt am Mittagsgebet in der Krypta teil und trifft sich zum Gespräch mit einem geistlichen Begleiter/einer Begleiterin. Bevor er/sie wieder hinaufsteigt, bekommt er noch einen Rucksack mit Proviant mit.

 

Auferstehung leibhaftig gespürt

Am Abend haben die Eremiten Zugang zum Dom und das Gotteshaus für sich allein. „Diese unglaubliche Größe des Doms, das kleine unbedeutende Ich, das da mitten im großen Raum steht. Das hat mich schon fasziniert“, erinnert sich Patrasso. „Ich fühlte mich im Dom immer geborgen und sicher aufgehoben – vor allem am Abend war es sehr schön, wenn die Fenster erleuchtet sind.“

 

Einen Tiefpunkt gab es für Patrasso am dritten Tag der Einkehrwoche: „Der Himmel war bewölkt, alles war grau in grau. Ich habe mich dann in die Jägerstätter-Kapelle des Domes gesetzt. Dort gibt es sehr schöne gelb-orange-rot leuchtende Fenster. Das hat mir so gut getan, dann ging es mir wieder gut.“ Geschlafen habe er immer sehr gut und die Glocken nur in der ersten Nacht wahrgenommen.

 


Eine außergewöhnliche Erfahrung mit den Glocken des Linzer Mariendomes machte Josefine Zittmayr. Die Seelsorgerin begleitet u. a. Eremiten während ihrer Zeit in der Turmeremitage. „Es braucht Mut, sich dort oben für eine Woche zurückzuziehen. Ich habe gestaunt, was da vor sich gehen kann. Es laufen heilsame, gute Prozesse“, sagt Josefine Zittmayr.

 

Die geistliche Begleiterin verbrachte selbst eine Woche als Eremitin im Turm. „Ich ging an einem Karfreitag hinauf. Die eindrucksvollste Erfahrung war das Osterläuten. In der Osternacht hat der Turm gewackelt. Das Läuten der Glocken hat den ganzen Turm bewegt – die Auferstehung war leibhaftig zu spüren“, erzählt Zittmayr. Und: „Ich hatte keine Sekunde Sorge – das hat mich selbst überrascht. Ich wusste, dass der Turm so gebaut ist, dass die Steine so gefügt sind, dass die das verkraften.“ In dieser Osternacht schloss Josefine Zittmayr Freundschaft mit den Glocken des Mariendoms.


Die Eremitage im Linzer Mariendom ist eines wenigen Projekte des Linzer Kulturhauptstadtjahres 2009, die bis heute bestehen. Über 200 Männer und Frauen haben sich bereits im Turm für je eine Woche zurückgezogen. Die Nachfrage nach Stille, einem Raum, an dem andere Werte gelten und nach geistlicher Begleitung ist größer als erwartet.


Infos: www.dioezese-linz.at           

erstellt von: Der SONNTAG / Stefanie Jeller / Agathe Gansterer
28.03.2017
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„Allein im Turm“: Stefanie Jeller über das Projekt „Turmeremit“ im Linzer Mariendom.

Nachzuhören als Podcast von radio klassik Stephansdom: https://radio-klassik.at/allein-im-turm/


 

Heiliger Einsiedler

600. Geburtstag von Klaus von der Flüe

2017 gilt als Gedenkjahr für den hl. Niklaus von der Flüe, der vor 600 Jahren geboren wurde.

 

International wird der Heilige am 21. März gefeiert, im deutschsprachigen Raum am 25. September.

 

 

Das Geburtsjahr von Niklaus von Flüe (1417-1487) jährt sich heuer zum 600. Mal – Gelegenheit, Niklaus von Flües Persönlichkeit und seine zeitlosen Kernbotschaften neu zu entdecken: Als einer der wirkungsmächtigsten und identitätsstiftenden Leitfiguren der Schweiz ist Bruder Klaus Vorbild und weltweite Inspiration in Mystik und Spiritualität, Gesellschaft und Politik sowie als Mensch – mit seinen Stärken und Schwächen.


Niklaus von Flüe verließ 1467 mit dem Einverständnis seiner Frau Dorothee die Familie und wurde zum Einsiedler. Das jüngste Kind war damals noch kein Jahr alt, der älteste Sohn Hans jedoch schon 20, so dass er als Bauer die Familie ernähren konnte.

 

Niklaus pilgerte zunächst Richtung Hochrhein. Später ließ er sich in der Ranftschlucht, nur wenige Minuten von seinem Haus entfernt, als Einsiedler nieder.

 

In seiner Klause führte er als Bruder Klaus ein intensives Gebetsleben, der Schwerpunkt seiner Betrachtungen war die Vertiefung in das Leiden Christi.

Betrachtungsbild von Bruder Klaus, Leinwandtafel um 1475/80 gemalt. Das Meditationsbild zeigte in der Mitte Christus mit der Dornenkrone und davon ausgehend sechs Speichen und sechs Medaillons mit Szenen biblischer Heilsgeschichte. Als Radbild fand es bald weite Verbreitung.

 

In den letzten 19 Jahren seines Lebens soll er außer der Eucharistie nichts zu sich genommen und lediglich das frische Quellwasser aus einem nahen Bach getrunken haben.


Durch seinen Ratschlag gelang es 1481 mit den „Stanser Verträgen“ einen Bürgerkrieg zwischen den Kantonen der alten Eidgenossenschaft zu unterbinden. Heute wird der 1669 selig und 1947 heilig gesprochene Klaus von Flüe als Landespatron der Schweiz und Schutzpatrons des Kantons Obwalden verehrt.     

 


 

weitere Informationen zu

 

Der SONNTAG
die Zeitung der Erzdiözese Wien
Stephansplatz 4/VI/DG
1010 Wien
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F +43 (1) 512 60 63-3970

E-Mail-Adresse: redaktion@dersonntag.at

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Mehr Sichtbarkeit für das gottgeweihte Leben ermöglichen: Das ist das Ziel der Initiative „Gott ruft“. Mit zeitgemäßen und innovativen Medienformaten sollen junge Menschen bei ihrer Berufungssuche begleitet und das Interesse für unterschiedliche geistliche Berufungen geweckt werden.

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Arbeiten mit Sinn: Berufen zum Priester, VolksschullehrerIn oder Ordensfrau/-mann?

Auf der Berufsinformationsmesse BeSt in der Stadthalle konnte man sich zu Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten beraten lassen. Mit dabei waren unter anderem die Berufungspastoral und die Personalentwicklung der Erzdiözese Wien, das Canisiuswerk und die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems.

Wiener Bischofsvikar P. Schutzki ließ sechs Kandidaten zur Diakonenweihe zu - Diakonenweihe durch Kardinal Christoph Schönborn am 9. November im Stephansdom.

Schutzki: Diakone sollen "Feuer des Geistes" nicht verlieren

Wiener Bischofsvikar P. Schutzki ließ sechs Kandidaten zur Diakonenweihe zu - Diakonenweihe durch Kardinal Christoph Schönborn am 9. November im Stephansdom.

Ordenstag Young

Theologe an junge Ordensleute: "Mut zum Risiko"

Frankfurter Pastoraltheologe Beck beim "Ordenstag Young" im Gespräch mit jungen Ordensleuten über Herausforderungen für Kirche und Orden in spätmoderner Gesellschaft.

Stephnasdom

"Fest der Berufung" als Dank für Engagierte der Berufungspastoral

Feier im Wiener Stephansdom u.a. mit Weihbischof Hansjörg Hofer stand im Zeichen des Dankes an alle, die Menschen auf dem Weg zu einer geistlichen Berufung oder einem kirchlichen Beruf unterstützen.

Mission Possible Kurs 2023

Weil „Mission“ jeder kann

Das Wort Mission hat für viele einen komischen Beigeschmack. Was kann man sich dann unter einer „Missionskursleiter:innen-Schulung“ vorstellen? Wir haben mit Julia Regner gesprochen, die nicht nur selbst einen Kurs besucht hat, sondern auch bald einen leiten wird.

Die Benediktinerin der Anbetung bietet in der Erzdiözese Wien Berufungscoachings an.

Sie begleitet Menschen auf der Suche nach der eigenen Berufung

Sr. Nathanaela Gmoser ist überzeugt: Wer sich selber und seine Talente gut kennt, wird die persönliche Berufung entdecken. Als Berufungscoach unterstützt sie Menschen dabei – ein neues kostenfreies Angebot der Erzdiözese Wien.

Wiener Diakone: Volles Haus mit Bischofsvikar

Wiener Diakone: Volles Haus mit Bischofsvikar Schutzki

Die unterschiedlichen Erfahrungen zum Thema Teamarbeit standen im Zentrum des Diakonenabends für die Diakone Wien Stadt.

Diakonenweihe von Bonaventure Ughonu SDB und Michal Klučka SDB

Freude bei den Salesianern Don Boscos: Bonaventure Ughonu und Michal Klučka empfangen am Sonntag, den 29. Jänner 2023, die Diakonenweihe. Das Sakrament spendet Weihbischof Stephan Turnovszky.

Das Kreuz ist das Symbol des Christentums schlechthin. Am Konzil von Ephesus (431 n. Chr.) wurde das Kreuz offiziell Symbol für das Christentum. Für Christen ist das Kreuz Zeichen unserer Zugehörigkeit zu Jesus und der Liebe Gottes zu den Menschen. D

Tiroler Pfarre sucht Nachfolge für Einsiedlerin von Maria Blut

Interessierte können sich bis Mitte August bei der Pfarre St. Johann in Tirol bewerben. Die Eremitage am Fuße des Niederkaisers ist seit mehr als 300 Jahren durchgängig bewohnt.

Ein „diakonaler“ Rundgang durch das Rom der ersten Christ:innen und Zeugnisse eines gemeinsamen Glaubens.

Diakonenanwärter in Rom: Von Laurentius zu Franziskus

Ein „diakonaler“ Rundgang durch das Rom der ersten Christ:innen und Zeugnisse eines gemeinsamen Glaubens.

Diakonenweihe von Siluan Gall

Eindrücke von der Diakonenweihe von Siluan Gall

Eindrücke von der Diakonenweihe Siluan Galls im byzantinischen Ritus in der Kirche Neuottakring.

Bittwallfahrt

Bittwallfahrt: Wir brauchen den Willen der Fischer in der Kirche

Die Berufungspastoral der Erzdiözese Wien hat am 8. Mai in Kooperation mit den Passionisten und den Schulschwestern Unserer Lieben Frau in Maria Schutz eine Bittwallfahrt zum Weltgebetstag für geistliche Berufungen organisiert.

8. Mai: Bittwallfahrt um geistliche Berufungen

8. Mai: Bittwallfahrt um geistliche Berufungen

Der 8. Mai ist der Welttag des Gebetes um geistliche Berufungen. In der Erzdiözese Wien gibt es eine Wallfahrt dazu.

Vienna Worship Academy 2022

Vienna Worship Academy 2022

Lobpreis, Workshops und inspirierende Talks, von 7. bis 9. Juli 2022, mitten in Wien.

Michal Klučka SDB, Provinzial Pater Siegfried M. Kettner SDB, John Ezeruo SDB

Zwei Salesianer feiern ihre Ewige Profess und starten das Videoprojekt „Mein Leben Mein Weg!“

Die Salesianer Don Boscos freuen sich über zwei Mitbrüder: Michal Klučka SDB und John Nzube Ezeruo SDB.

24. bis 26. September: Berufungstage der Dominikaner für junge Männer in Wien

24. bis 26. September: Berufungstage der Dominikaner für junge Männer in Wien

Mit den Worten „Komm und sieh“, laden die Dominikaner zu den Berufungstagen für Männer zwischen 18 und 35 Jahren vom 24. bis 26. September 2021 ein.

Exklusiver Einblick: eine Woche im Priesterseminar

Wiener Seminaristen geben auf dem Instagram-Kanal der Erzdiözese Wien eine Woche lang einen Einblick in ihr Leben..

Priesterweihe, Kardinal Christoph Schönborn: NN

21 Neupriester in Österreich

Mehr als die Hälfte der 21 Neupriestern des Jahres 2021 sind Ordenspriester. Ein Drittel stammt aus der Erzdiözese Wien.

„Gott qualifiziert die Berufenen!“

Rund um das Hochfest Peter und Paul am 29. Juni finden in Österreich wieder zahlreiche Priesterweihen statt. Das erste Jahr der Priesterausbildung, das sogenannte Propädeutikum, wurde heuer erstmals in integrierter Form durchgeführt.

Heiligenkreuz: Kurienkardinal Koch weihte P. Sebaldus Mair

Heiligenkreuz: Kurienkardinal Koch weihte P. Sebaldus Mair

Leiter des vatikanischen Ökumene-Rates spendete P. Sebaldus Mair in der Stiftskirche von Heiligenkreuz Priesterweihe.

Erste Priesterweihe eines Neuzeller Mönchs nach 250 Jahren

Kloster in Brandenburg wurde seit 2017 von Stift Heiligenkreuz aus wiederbesiedelt.

Kirche begeht am Sonntag Weltgebetstag für geistliche Berufungen

Kirche begeht am Sonntag Weltgebetstag für geistliche Berufungen

24-Stunden-Gebetsaktion mit Online-Streamings aus Pfarren. Referatsbischof Hofer: "Ruf Gottes unterschiedlich und immer spannend". Papst stellt Berufung des hl. Josef ins Zentrum.

Gesucht: neue Botschafter der Liebe Christi

Gesucht: neue Botschafter der Liebe Christi

Neue Werbe- und Infokampagne für ständige Diakone. Eine Aktion anlässlich des Jubiläums 50 Jahre „ständige Diakone“ in der Erzdiözese Wien.

Diakonenweihe am 17. April - Livestream

Diakonenweihe am 17. April - Livestream

Am Samstag, 17. April, um 10 Uhr, werden in der Canisiuskirche sieben Männer von Weihbischof Franz Scharl durch Handauflegung und Gebet zu Diakonen geweiht.

25. April: Weltgebetstag für geistliche Berufungen

Die österreichischen Diözesen laden zu Gottesdiensten und Veranstaltungen ein, das Canisiuswerk ruft zur Beteiligung an der 24 Stunden-Gebetsaktion „Werft die Netze aus“ auf.

2. Vocation Music Award - jetzt Videos einreichen

2. Vocation Music Award - jetzt Videos einreichen

Zum zweiten Mal findet in Österreich der Vocation Music Award statt. Mit einem selbstgeschriebenen Lied zum Thema Berufung wird der Frage nach dem Sinn im Leben nachgegangen.

Priesterseminar: Beauftragungen in Wiener Votivkirche durch Bischof Alois Schwarz

Neun Priesteramtskandidaten vom St.Pöltener Diözesanbischof zu Lektoren bzw. zum Akolyth beauftragt.

Mein erstes Jahr als Priester

Richard Hansl ist Priester, seit 2018 begleiten wir ihn auf seinem Werdegang. Damals war er noch Diakon in Cyrill und Method. 2019 wurde er nach acht Jahren Ausbildung zum Priester geweiht. Wir haben nachgefragt, wie es ihm als Priester geht.

Schönborn bei Diakonenweihe: Um Innerlichkeit bemühen

13 neue Ständige Diakone in der Erzdiözese Wien. Kardinal: Diakone sollen "Diener des Wortes" und Begleiter der Menschen bis zu ihrem letzten Weg sein.

Die Außenminister der Kirche - Kardinal Schönborn weiht 13 Ständige Diakone

Am 26. Dezember 1970 weihte Kardinal König erstmals Ständige Diakone für die Erzdiözese Wien. Mittlerweile ist ihre Zahl auf gut 200 angestiegen. Fast 50 Jahre später weiht Kardinal Christoph Schönborn 13 neue „Außenminister“ der Kirche. Wir übertragen die Feier im Livestream.

Siegfried Bamer, Boris Porsch, Christoph Sperrer, Ales Ullmann, Anselm Becker, Mirko Vidovic

Priesterweihe 2020 mit Livestream: Sieben Männer im Dienst an Gott und den Menschen

Am 17. Oktober weiht Kardinal Christoph Schönborn im Wiener Stephansdom sieben Männer zu Priestern. Seit 2011 erstmals wieder mehr als 30 Neupriester österreichweit. Wir übertragen live.

Ein Pater jenseits aller Klischees

Mönch, Musiker und YouTuber, geht das zusammen? Ja, sogar mit viel Lebensfreue und Humor - das zeigt der Franziskanerpater Manuel Sandesh.

Christoph Sperrer zum Diakon geweiht

Christoph Sperrer zum Diakon geweiht

Am 30. Juni 2020, wurde Christoph Sperrer von Weihbischof Stephan Turnovszky zum Diakon geweiht.

Priesterweihe

Voraussichtlich 32 Neupriester 2020

Weihen finden nicht rund um das Hochfest Peter und Paul (29. Juni) statt, sondern coronabedingt im Herbst.

Ein Online-Talk mit Manuel Huber über Berufung: Von der Leidenschaft

Ein Online-Talk mit Manuel Huber über Berufung: Von der Leidenschaft

Wenn du etwas tust, das dich wirklich erfüllt, das dir wirklich entspricht, dann ist das für mich Berufung!

Kirche betet am 3. Mai für geistliche Berufungen

57. "Weltgebetstag für geistliche Berufungen" steht heuer unter Motto "Habt keine Angst".

„Wir wollen nicht nationale Not gegen andere ausspielen“

Interview mit Andreas Knapp, Auslandshilfechef der österreichischen Caritas.

Pastoralpsychologe: Mit Berufung nicht "beschämt" umgehen

Canisiuswerk und Orden veranstalteten zweitägiges Seminar über Berufungspastoral.

Ich liebe, also bin ich

Eine umfassende Studie beleuchtet das theologisch-spirituelle Denken von Chiara Lubich

Schwester Nathanaela Gmoser

„Gott – was willst Du eigentlich von mir?“

Wir haben Schwester Nathanaela Gmoser, seit 11 Jahren Benediktinerin der Anbetung, getroffen und nachgefragt, wie sie zu dem Leben gekommen ist, das sie jetzt führt.

Eintauchen in einem anderen Land/Blog Studienreise Tag 3

Eintauchen in die kirchlichen, politischen und gesellschaftlichen Realitäten auf den Philippinen.

„Ein Kinderlachen ist die beste Motivation für mich“

Chefärztin Dr. Hiyam Marzouqa arbeitet seit 30 Jahren im Caritas Baby Hospital in Bethlehem.

Jungakademiker auf Mission in Wien

Neuer Schwung in der Hochschulgemeinde.

Landau an Regierung: Maßnahmen gegen "politischen Klimawandel"

Caritas-Präsident im APA-Interview: Im Regierungsprogramm "erfreuliche Ansätze und Punkte, die hoffen lassen".

Dreikönigstag: Pfarren sammeln für Priesterausbildung weltweit

Traditionelle "Missio"-Kollekte fördert Ausbildung von mehr als 80.000 Priesterstudenten in Afrika, Asien oder Lateinamerika.

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