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23.09.2020 · Aus der Diözese · Berufung

Die Außenminister der Kirche - Kardinal Schönborn weiht 13 Ständige Diakone

Wie schon Stephanus, der erste Diakon der Kirchengeschichte, werden am Samstag 26. September 2020 13 Männer durch Gebet und Handauflegung zu Ständigen Diakonenen geweiht.

Am 26. Dezember 1970 weihte Kardinal König erstmals Ständige Diakone für die Erzdiözese Wien. Mittlerweile ist ihre Zahl auf gut 200 angestiegen.Fast 50 Jahre später weiht Kardinal Christoph Schönborn 13 neue „Außenminister“ der Kirche. Wir übertragen die Feier im Livestream.

Was bewegt Männer, sich über die herausfordernden Ansprüchen von Ehe, Familie, Beruf und gesellschaftlichen Vertpflichtungen hinaus, im Bereich der Pfarrgemeinde oder in der außerordentlichen Seelsorge zu engagieren? Ralph Schimpl, Sprecher der rund 200 Ständigen Diakone in der Erzdiözese Wien, erklärt es mit dem Ruf, „anderen behilflich sein zu wollen.“


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Weihe der Ständigen Diakone 2020

mit Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn

aus dem Dom zu St. Stephan, Wien

Ablauf der Feier

Eröffnungsgesang

T: Joachim Neander 1680/AÖL 1973, M: Halle 1741 nach Stralsund 1665
Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren (Gotteslob 392)

 

Erwählung der Kandidaten
Peter Bartsch, Josef Bernhard Geiblinger, Herwig Greylinger, Adalbert Havlicek, Paul Hösch, Johannes Kirchner, Peter Klonowski, Robert Mucha, Peter Nessmerak, Christian Steinschaden, Gerald Strobl, Eduard Taufratzhofer, Georg Walpitscheker

 

Gloria
T: nach Liturgie, M: Peter Planyavsky (*1947), 2008
Gloria, Gloria, Ehre sei Gott in der Höhe.
Gloria, Gloria und Friede den Menschen seiner Gnade.

Mit dem Heiligen Geist in der Herrlichkeit Gottes, des Vaters.
Gloria, Gloria! Amen.

 

Antwortpsalm
T: nach Ps 115,11, M: GGB2010
Die ihr ihn fürchtet, vertraut auf den Herrn!
Er ist euch Schild und Hilfe.

 

Halleluja
T: Liturgie, M: Fintan O´Carrol 1981 u. Christopher Walker 1985

 

Heilig Geist Hymnus
T: nach „Veni, creator Spiritus“, Hrabanus Maurus (+856) zugeschrieben, Ü: Friedrich Dörr 1972, M: Kempten um 1000
Komm, Heilger Geist (Gotteslob 342)

 

Weihe
Die Kandidaten werden durch Auflegung der Hände und Gebet geweiht. Die Handauflegung findet sich bereits in der Bibel als Übertragung von Vollmacht.

 

Anlegen der diakonalen Gewänder

T: Hagen Horoba (*1972), M: Christian Dostal (*1967) 2006
Refrain:
Wer glaubt ist nie allein! Du, Herr, wirst mit uns sein
mit deiner Kraft, die Leben schafft. Wer glaubt ist nie allein.

 

Friedensgruß
„An Irish blessing“ von James E. Moore

 

Gabenbereitung

T u. M: Kathi Stimmer-Salzeder 1984
Wenn wir unsre Gaben bringen (Gotteslob 766)

 

Sanctus

T u. M: Kathi Stimmer-Salzeder 1984
Refrain:
Heilig, heilig, heilig! Herr, unser Gott, du bist heilig.
Heilig, heilig, heilig! Herr, unser Gott, du bist heilig.

 

Agnus Dei
Agnus Dei aus der Missa brevis von Jacob de Haan (*1959)

 

Danklied

T u. M: Martin Schraufstetter

Refrain:
Groß sein lässt meine Seele den Herrn, denn er ist mein Retter.
Groß sein lässt meine Seele den Herrn, denn er ist mein Heil.

 

Nach dem Segen
T: Ignaz Franz 1768 nach dem „Te Deum“ (4. Jh.), M: Wien um 1776/Heinrich Bone 1852
Großer Gott, wir loben dich (Gotteslob 380)

 

Abspann:
Weihe der Ständigen Diakone
aus dem Dom zu St. Stephan in Wien
mit Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn

 

Ausführende:
Musikalische Leitung: Mirjam Schmidt
Domorganist: Konstatin Reymaier
Kantorin: Elisabeth Kirchner
Vokalensemble St. Stephan
Wiener Dombläser

Ton: Peter Schwaighofer

Beratung: Martin Sindelar
Produktion und Technik: 4solutions KG
Produktionsleitung: Otmar Spanner

© Erzdiözese Wien, 2020

 

Sie können uns nach dem Gottesdienst erreichen:

netzwerk@edw.or.at


 

Beauftragter des Bischofs

Der Diakon, den bereits die frühe Kirche kannte, war und ist der Beauftragte des Bischofs für die konkrete Nächstenliebe. Herausragende Gestalten aus der frühen Kirchengeschichte sind etwa der Wiener Diözesanpatron Stephanus oder der römische Diakon Laurentius, auch er Patron zahlreicher Kirchen und Gemeinden im ganzen Land. Ab dem frühen Mittelalter wurde der Diakonat allerdings zur unmittelbaren Vorstufe der Priesterweihe und zu einer rein liturgischen Funktion.

Das zweite vatikanische Konzil erneuerte den ständigen Diakonat und öffnete ihn auch bewährten, verheirateten Männern. Zu den großen Unterstützern der Wiederherstellung des Diakonates gehörte übrigens auch der damalige Wiener Erzbischof, Kardinal Franz König, der am 26. Dezember 1970, dem Hochfest des Hl. Diakons Stephanus, die ersten Ständigen Diakone für die Erzdiözese Wien weihte.

 

Mitten im Leben

Ständige Diakone sind weder Priesteramtsanwärter noch Ersatzpriester, selbst dann nicht, wenn sie vereinzelt, aufgrund struktureller Erfordernisse Gemeinden leiten. Sie gehören durch die Weihe zum Klerus und haben neben der Verpflichtung, täglich die beiden Hauptteile des Stundengebetes (Laudes und Vesper) zu beten, liturgische Funktionen in der Eucharistiefeier, vor allem die Verkündigung des Evangeliums. Auch die Feier von Taufen, Trauungen, Andachten und nicht zuletzt von Begräbnissen wird Diakonen häufig anvertraut. Schließlich sind sie prinzipiell auch dazu beauftragt, zu predigen.

 

Ihr „Kerngeschäft“ aber ist die „Diakonie“, der karitative Grundauftrag der Kirche. Wie dieser konkret ausgeübt wird, hängt von den Bedürfnissen der Pfarre oder der kirchlichen Gemeinschaft ab, in der der Diakon sein Amt ausübt. Häufig ist das die Sorge um ältere, kranke oder vereinsamte Menschen, oder aber das Engagement für Menschen am Rand der Gesellschaft. Der Volksmund nennt die Ständigen Diakone daher auch „Außenminister“ der Pfarre oder gar des Bischofs. Oft besteht die konkrete Diakonie im Gespräch, im Zuhören und in der Begleitung von Menschen, die Rat oder schlicht ein offenes Ohr suchen. Der große Vorteil des Diakons ist dabei, dass er als Ehemann, Vater und Berufstätiger auf viel persönliche Erfahrung zurückgreifen kann.

 

„Nicht ohne meine Frau“

Zum überwiegenden Teil ist der Diakonat in der Kirche ein Ehrenamt. Dennoch verpflichtet sich jeder Diakon zu einer individuell definierten, wöchentlichen Dienstzeit. Wichtig ist auch dafür die Zustimmung der Ehepartnerin. Bei Bedarf kann sie eine Reduktion des Engagements erwirken. Diese Regelung dient nicht nur dem ehelichen (und familiären) Frieden, sondern bewahrt den Diakon vor einem Übermaß an Engagement, das immer auch die Gefahr von Burnout birgt. Ralph Schimpl sieht dieses Regulativ durch die Partnerin als entscheidenden Vorteil des verheirateten Diakons.

 

Die Diakone haben von Beginn ihrer Ausbildung an ein intensives gemeinschaftliches Leben, das über die Weihe hinausgeht. Eingebunden sind auch hier von Anfang an Frau und Kinder.

 

Vom Ruf zur Weihe

Am Anfang steht, wie Diakon Schimpl betont, der persönliche Ruf. Im Fall des Diakons ist dies allerdings üblicherweise ein dreifacher Ruf. Auch die Ehefrau muss ihn bejahen und mitvollziehen und schließlich muss er nach einer mehrjährigen intensiven Vorbereitungszeit vom Bischof bestätigt werden. Wie wichtig die Rolle der Ehefrauen für den Weg des Diakons ist, kommt auch in der Weiheliturgie zum Ausdruck, in der sie gesondert nach ihrer Zustimmung befragt werden.

 

Grundsätzliche Voraussetzung für die Zulassung zur Ausbildung sind nach der Zustimmung der Ehepartnerin eine theologische Ausbildung (Theologiestudium oder theologischer Kurs), die positive Stellungnahme von drei Priestern und die formelle Zulassung durch die Verantwortlichen des Instituts für den Ständigen Diakonat, das im Wiener Priesterseminar angesiedelt ist.

 

Ein wesentlicher Teil der vierjährigen Ausbildung sind Praktika in sozialen und kirchlichen Einrichtungen, besonders in Pfarren, theologische und geistliche Bildung, sowie ein intensives Mentoring. Der durchschnittliche Kandidat für das Diakonat ist jenseits des 40. Lebensjahres. Vereinzelt finden sich unter ihnen allerdings auch Jungväter genauso wie Großväter.

 

Die Diakonenweihe

Die erste Diakonenweihe, wie sie in der Apostelgeschichte geschildert wird, bestand aus der Auswahl der Kandidaten, Gebet und Handauflegung durch die Apostel.

 

Bis heute sind diese drei Elemente die wesentlichen Teile der Weihe. Nach der Vorstellung der Weihekandidaten, stellt der Bischof zunächst die Frage nach der Eignung der Kandidaten, sowie nach der Zustimmung der Ehefrauen. Es folgen die Weiheversprechen der Kandidaten.

 

Nach der Anrufung des hl. Geistes und der Anrufung aller Heiligen betet der Bischof mit ausgebreiteten Händen über die Weihekandidaten und legt jedem einzelnen in stillem Gebet die Hände auf.

 

Es folgen noch zwei „ausdeutende Riten“. Die Diakone erhalten ihr liturgisches Gewand: die Stola, ein schmales Schulterband, die quer über die linke Schulter getragen wird und die Dalmatik, ein liturgisches Übergewand mit weit geschnittenen kurzen Ärmeln. Zudem empfängt jeder Diakon aus der Hand des Bischofs das Evangeliar mit dem Auftrag, der Gemeinde das Evangelium zu verkünden.

 

Mit dem Friedensgruß des Bischofs an jeden einzelnen Diakon endet der eigentliche Weiheritus.

 

 „Jeder Pfarre ihr Diakon!“

Kardinal Christoph Schönborn hat im Rahmen der Amazonassynode 2019 im Vatikan in einer viel beachteten Wortmeldung seine persönliche Erfahrung mit dem Diakonat in seiner Diözese eingebracht und den ständigen Diakonat auch als Lösung für die speziellen Herausforderungen der Ortskirchen im Amazonasgebiet vorgeschlagen. Dieser Vorschlag fand auch Eingang in das päpstliche schreiben „Querida Amazonia“ (QA, 92).

 

In anderem Zusammenhang hat der Erzbischof wiederholt den Wunsch geäußert, dass „jede Pfarre ihren Diakon“ hat. Mit der ständig wachsenden Zahl der Diakone in unserer Diözese haben wir zumindest das erste Drittel auf dem Weg dorthin erreicht.

 

Die Weihekandidaten zum ständigen Diakonat 2020

 

Mag. Dr. Peter Bartsch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Praktischer Arzt, verheiratet mit Irmgard, 2 Kinder, 2 Enkelkinder, Marienpfarre,

“Seht, welche Liebe uns der Vater geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es.“ (1. Joh 3,1)

Herwig Greylinger

ÖBB Angestellter, verheiratet mit Maria, 2 Kinder, Zellerndorf,

"Befiehl dem HERRN deinen Weg, vertrau ihm – er wird es fügen." (Psalm 37,5)

Adalbert Havlicek

Pensionist, verheiratet mit Dorrit, 4 Kinder, Brunn am Gebirge,

 „Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt, hast mich geheilt und mit Freude umgürtet.“(Ps. 30,12)

Paul Hösch

Pastoralassistent, verheiratet mit Elisabeth, eine Stieftochter, Pfarre Cyrill und Method,

„Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen wurde, sollt ihr sagen: Wir sind unnütze Sklaven; wir haben nur unsere Schuldigkeit getan.“ (Lk. 17,10)

Dr. Johannes Kirchner

Zahnarzt, verheiratet mit Liselotte, 2 Kinder, Marienpfarre,

Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt. 18,20)

Dr. Peter Klonowski

kfm. Angestellter, verheiratet mit Majgan, 5 Kinder, Süßenbrunn,

 „Befiehl dem Herrn deinen Weg und vertrau ihm; er wird es fügen“ (Ps. 37,5)

Dipl. Ing. Robert Mucha

Landschaftsarchitekt, verheiratet mit Anna, 4 Kinder, Kritzendorf St. Vitus.

Lieblingsbibelstelle: „So ist nun weder der pflanzt noch der begießt etwas, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.“ (1Kor 3,7)

Dipl.Ing. Peter Neßmerak

Bauingenieur, verheiratet mit Evelyn, 2 Kinder, Nußdorf. „Jesus sagt zu Simon Petrus: Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht erlischt. Und wenn du wieder umgekehrt bist, dann stärke deine Brüder! Lk 22,32)

Mag. (FH) Christian Steinschaden

Angestellter, verheiratet mit Roswitha, 2 Kinder, Fels am Wagram/Engabrunn.

 „Hoffnung aber lässt nicht zu Schanden werden. Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unser Herz durch den heiligen Geist, welcher uns gegeben ist.“ (Röm. 5,5)

Ing. Gerald Strobl

Nachrichtentechniker, verheiratet mit: Margit: zwei Kinder, zwei Enkelkinder, Deutsch Wagram.

 „Seid wachsam, steht fest im Glauben, seid mutig, seid stark! Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe.“ (1 Kor 16,13–14)

Dipl. Ing. Eduard Taufratzhofer

Lebensmittelchemiker, verheiratet mit Elisabeth, 2 Kinder, Gumpoldskirchen.

“Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und ohne das tägliche Brot und einer von euch zu ihnen sagt: Geht in Frieden, wärmt und sättigt euch! Ihr gebt ihnen aber nicht, was sie zum Leben brauchen - was nützt das?“ (Jak 2,15-16)

Mag. Georg Walpitscheker BEd

Religionslehrer; verheiratet mit Susanne, ein Kind; Pfarre Zur Frohen Botschaft,

 „Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott.“ (Joh 1,1)

Bruder Josef B. Geiblinger aus der Gemeinschaft der Brüder Samariter (FLUHM)

„Er hat uns der Macht der Finsternis entrissen und aufgenommen in das Reich seines geliebten Sohnes.“ Kol 1,13

 

 

erstellt von: red
23.09.2020
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Aus dem Weihgebet des Bischofs zur Diakonenweihe

Als die Kirche zu wachsen begann, bestellten die Apostel deines Sohnes, geleitet vom Heiligen Geist, sieben bewährte Männer. Ihre Helfer sollten sie sein für den täglichen Dienst. Diesen Erwählten haben sie durch Handauflegung und Gebet den Dienst an den Tischen übertragen.

So bitten wir dich, Herr, unser Gott: Schau in Gnaden herab auf diese deine Diener.

Nimm sie als Diakone in den Dienst an deinem Altare. Sende auf sie herab, o Herr, den Heiligen Geist. Seine siebenfältige Gnade möge sie stärken, ihren Dienst getreu zu erfüllen.

Das Evangelium Christi durchdringe ihr Leben. Selbstlose Liebe sei ihnen eigen, unermüdliche Sorge für die Kranken und die Armen. Mit Würde und Bescheidenheit sollen sie allen begegnen.

 

Pontifikale Romanum

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Dresden 13. Februar 1945

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 13.2.2026

Aschermittwoch in Wien: „Ash to go“ und feierliche Domliturgie eröffnen die Fastenzeit

Das Aschenkreuz erinnert an die Vergänglichkeit des Menschen und öffnet zugleich den Blick hin zu Ostern. Wien bietet am Aschermittwoch zahlreiche Gelegenheiten, dieses Zeichen zu empfangen.

Großer Andrang aus Nord und Süd zu Gottesdiensten mit Erzbischof Josef Grünwidl

Am kommenden Wochenende werden zahlreiche Gläubige aus der gesamten Erzdiözese zu den ersten Gottesdiensten mit dem neuen Wiener Erzbischof Josef Grünwidl in Wiener Neustadt und Wullersdorf erwartet.

Kardinal Christoph Schönborn

Christen und Muslime: Schönborn für Dialog statt Panikmache

Kardinal in Interview über Zusammenleben in seinem neuen Wiener Wohnbezirk Brigittenau: Einander als Menschen begegnen, mit Respekt, Wohlwollen und Toleranz für die Unterschiede.

Liebende

Valentinstag: Segen für Liebende in vielen Kirchen

Rund um den Valentinstag laden viele Kirchen in der Erzdiözese Wien Paare und Einzelpersonen, die Sehnsucht nach einer Partnerschaft haben, zu Segensfeiern ein. 

Wiens neuer Erzbischof auch bei IGGÖ-Präsident Vural

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Ebenfalls am Montag, 9. Februar 2026, absolvierte Josef Grünwidl als Wiener Erzbischof seinen Antrittsbesuch bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ).

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Israelitischer Kultusgemeinde

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Israelitischer Kultusgemeinde

Wiener Erzbischof von Oberrabbiner Engelmayer und IKG-Präsidenten Deutsch empfangen. Gemeinsamer Kampf gegen Antisemitismus ein zentrales Thema der Begegnung.

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Requiem im Mariendom mit tausenden Trauergästen. Bischof Scheuer: Aichern war "Personifizierung von Wertschätzung und Dankbarkeit".

Kältekrieg

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 6.2.2026

Predigtcontest beginnt am Aschermittwoch, dem 18. Februar

Gute Predigten verändern Leben – und verdienen Bühne und Reichweite.

Lerngemeinschaft Weltkirche

Weltkirchliche Begegnungen rund um die Bischofsweihe – Bischöfe sehen großes Potenzial für Partnerschaft mit der Erzdiözese Wien

Neuer Gedenktag: Heiliger John Henry Newman im weltweiten liturgischen Kalender

Der heilige John Henry Newman erhält einen festen Platz im weltweiten Kirchenkalender: Sein Gedenktag wird künftig jedes Jahr am 9. Oktober gefeiert.

Ukraine kämpft ums Überleben: Schönborn mit dringlichem Hilfeaufruf

Kardinal bittet angesichts des russischen "Vernichtungskrieges" gegen die Zivilbevölkerung um mehr Hilfe und Spenden - Unterstützung für Notprogramme der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche und der Caritas in der gesamten Ukraine

Kardinal Schönborn: Grundlegende Sanierung der Vatikanbank abgeschlossen

Wechsel an der Spitze der IOR-Kardinalskommission – Petrocchi folgt nach

Neue Leitung im Stift Geras: Abtbenediktion von Norbert Mario Lesovsky

Kardinal Schönborn nahm im Stift Geras die Abtsbenediktion von H. Norbert Lesovsky OPraem vor. 

Warnung vor gefälschten Auftritten von Kardinal Schönborn

Gefälschte Profile, Fake‑Videos und betrügerische Nachrichten unter dem Namen von Kardinal Schönborn nehmen wieder zu.

Erzbischof Grünwidl: „Gott umarmt uns im Heute“ – Ermutigung für Ordensleute im Stephansdom

Beim Tag des geweihten Lebens im Wiener Stephansdom hat Erzbischof Josef Grünwidl die Ordensleute der Erzdiözese zur Wachsamkeit, zur gelebten Liebe und zu realistischem Mut aufgerufen.

Bischof Stanislav Přibyl zum Erzbischof von Prag ernannt

Papst Leo hat den Redemptoristen und Leitmeritzer Bischof Stanislav Přibyl zum Erzbischof von Prag ernannt. Noch vor gut einer Woche hat er als Co-Konsekrator von Erzbischof Josef Grünwidl fungiert. 

Österreichs Priester topmotiviert für Priester-EM in Polen - 18 Nationen sind dabei

Kapitän Michael Semmelmeyer: „Wir haben dieses Jahr viele neue Priester im Kader, die jung, sportlich und hochmotiviert sind. Bei den letzten Trainings haben sie gezeigt, dass sie gut zusammenspielen können.

Abschied von Bischof Maximilian Aichern: Ein Leben im Dienst der sozialen Gerechtigkeit

Emeritierter Linzer Bischof ist am 31. Jänner 2026 im 94. Lebensjahr im Domherrenhaus in Linz verstorben - Scheuer über Aichern: "Brückenbauer mit geistiger Strahlkraft"

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Am Patronatsfest von St. Gabriel begingen 16 Patres und Brüder aus der Mitteleuropäischen Provinz der Steyler Missionare ihre runden Priester- und Gelübdejubiläen.

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Kardinal Christoph Schönborn betont bei der Weihe der sechs neuen Diakone den Dienst und die spirituelle Verbundenheit mit der Kirche, die Geschenk der Gnade Gottes sind.

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Kardinal Christoph Schönborn weiht am 9. November 2024 um 15.00 Uhr in St. Stephan sechs neue Ständige Diakone. Mit Livestream.

Rupert Santer und Schwester Pauline Jacobi

Initiative „Gott ruft“ will dem Ruf Gottes innovativ Gehör verschaffen

Mehr Sichtbarkeit für das gottgeweihte Leben ermöglichen: Das ist das Ziel der Initiative „Gott ruft“. Mit zeitgemäßen und innovativen Medienformaten sollen junge Menschen bei ihrer Berufungssuche begleitet und das Interesse für unterschiedliche geistliche Berufungen geweckt werden.

Auf der Berufsinformationsmesse BeSt in der Stadthalle konnte man sich zu Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten beraten lassen. Mit dabei waren unter anderem die Berufungspastoral und die Personalentwicklung der Erzdiözese Wien, das Canisiuswerk und d

Arbeiten mit Sinn: Berufen zum Priester, VolksschullehrerIn oder Ordensfrau/-mann?

Auf der Berufsinformationsmesse BeSt in der Stadthalle konnte man sich zu Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten beraten lassen. Mit dabei waren unter anderem die Berufungspastoral und die Personalentwicklung der Erzdiözese Wien, das Canisiuswerk und die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems.

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Theologe an junge Ordensleute: "Mut zum Risiko"

Frankfurter Pastoraltheologe Beck beim "Ordenstag Young" im Gespräch mit jungen Ordensleuten über Herausforderungen für Kirche und Orden in spätmoderner Gesellschaft.

Stephnasdom

"Fest der Berufung" als Dank für Engagierte der Berufungspastoral

Feier im Wiener Stephansdom u.a. mit Weihbischof Hansjörg Hofer stand im Zeichen des Dankes an alle, die Menschen auf dem Weg zu einer geistlichen Berufung oder einem kirchlichen Beruf unterstützen.

Mission Possible Kurs 2023

Weil „Mission“ jeder kann

Das Wort Mission hat für viele einen komischen Beigeschmack. Was kann man sich dann unter einer „Missionskursleiter:innen-Schulung“ vorstellen? Wir haben mit Julia Regner gesprochen, die nicht nur selbst einen Kurs besucht hat, sondern auch bald einen leiten wird.

Die Benediktinerin der Anbetung bietet in der Erzdiözese Wien Berufungscoachings an.

Sie begleitet Menschen auf der Suche nach der eigenen Berufung

Sr. Nathanaela Gmoser ist überzeugt: Wer sich selber und seine Talente gut kennt, wird die persönliche Berufung entdecken. Als Berufungscoach unterstützt sie Menschen dabei – ein neues kostenfreies Angebot der Erzdiözese Wien.

Wiener Diakone: Volles Haus mit Bischofsvikar

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Die unterschiedlichen Erfahrungen zum Thema Teamarbeit standen im Zentrum des Diakonenabends für die Diakone Wien Stadt.

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Freude bei den Salesianern Don Boscos: Bonaventure Ughonu und Michal Klučka empfangen am Sonntag, den 29. Jänner 2023, die Diakonenweihe. Das Sakrament spendet Weihbischof Stephan Turnovszky.

Das Kreuz ist das Symbol des Christentums schlechthin. Am Konzil von Ephesus (431 n. Chr.) wurde das Kreuz offiziell Symbol für das Christentum. Für Christen ist das Kreuz Zeichen unserer Zugehörigkeit zu Jesus und der Liebe Gottes zu den Menschen. D

Tiroler Pfarre sucht Nachfolge für Einsiedlerin von Maria Blut

Interessierte können sich bis Mitte August bei der Pfarre St. Johann in Tirol bewerben. Die Eremitage am Fuße des Niederkaisers ist seit mehr als 300 Jahren durchgängig bewohnt.

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Mit den Worten „Komm und sieh“, laden die Dominikaner zu den Berufungstagen für Männer zwischen 18 und 35 Jahren vom 24. bis 26. September 2021 ein.

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21 Neupriester in Österreich

Mehr als die Hälfte der 21 Neupriestern des Jahres 2021 sind Ordenspriester. Ein Drittel stammt aus der Erzdiözese Wien.

„Gott qualifiziert die Berufenen!“

Rund um das Hochfest Peter und Paul am 29. Juni finden in Österreich wieder zahlreiche Priesterweihen statt. Das erste Jahr der Priesterausbildung, das sogenannte Propädeutikum, wurde heuer erstmals in integrierter Form durchgeführt.

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Leiter des vatikanischen Ökumene-Rates spendete P. Sebaldus Mair in der Stiftskirche von Heiligenkreuz Priesterweihe.

Erste Priesterweihe eines Neuzeller Mönchs nach 250 Jahren

Kloster in Brandenburg wurde seit 2017 von Stift Heiligenkreuz aus wiederbesiedelt.

Kirche begeht am Sonntag Weltgebetstag für geistliche Berufungen

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24-Stunden-Gebetsaktion mit Online-Streamings aus Pfarren. Referatsbischof Hofer: "Ruf Gottes unterschiedlich und immer spannend". Papst stellt Berufung des hl. Josef ins Zentrum.

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Neue Werbe- und Infokampagne für ständige Diakone. Eine Aktion anlässlich des Jubiläums 50 Jahre „ständige Diakone“ in der Erzdiözese Wien.

Diakonenweihe am 17. April - Livestream

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Am Samstag, 17. April, um 10 Uhr, werden in der Canisiuskirche sieben Männer von Weihbischof Franz Scharl durch Handauflegung und Gebet zu Diakonen geweiht.

25. April: Weltgebetstag für geistliche Berufungen

Die österreichischen Diözesen laden zu Gottesdiensten und Veranstaltungen ein, das Canisiuswerk ruft zur Beteiligung an der 24 Stunden-Gebetsaktion „Werft die Netze aus“ auf.

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Zum zweiten Mal findet in Österreich der Vocation Music Award statt. Mit einem selbstgeschriebenen Lied zum Thema Berufung wird der Frage nach dem Sinn im Leben nachgegangen.

Priesterseminar: Beauftragungen in Wiener Votivkirche durch Bischof Alois Schwarz

Neun Priesteramtskandidaten vom St.Pöltener Diözesanbischof zu Lektoren bzw. zum Akolyth beauftragt.

Mein erstes Jahr als Priester

Richard Hansl ist Priester, seit 2018 begleiten wir ihn auf seinem Werdegang. Damals war er noch Diakon in Cyrill und Method. 2019 wurde er nach acht Jahren Ausbildung zum Priester geweiht. Wir haben nachgefragt, wie es ihm als Priester geht.

Schönborn bei Diakonenweihe: Um Innerlichkeit bemühen

13 neue Ständige Diakone in der Erzdiözese Wien. Kardinal: Diakone sollen "Diener des Wortes" und Begleiter der Menschen bis zu ihrem letzten Weg sein.

Die Außenminister der Kirche - Kardinal Schönborn weiht 13 Ständige Diakone

Am 26. Dezember 1970 weihte Kardinal König erstmals Ständige Diakone für die Erzdiözese Wien. Mittlerweile ist ihre Zahl auf gut 200 angestiegen. Fast 50 Jahre später weiht Kardinal Christoph Schönborn 13 neue „Außenminister“ der Kirche. Wir übertragen die Feier im Livestream.

Siegfried Bamer, Boris Porsch, Christoph Sperrer, Ales Ullmann, Anselm Becker, Mirko Vidovic

Priesterweihe 2020 mit Livestream: Sieben Männer im Dienst an Gott und den Menschen

Am 17. Oktober weiht Kardinal Christoph Schönborn im Wiener Stephansdom sieben Männer zu Priestern. Seit 2011 erstmals wieder mehr als 30 Neupriester österreichweit. Wir übertragen live.

Ein Pater jenseits aller Klischees

Mönch, Musiker und YouTuber, geht das zusammen? Ja, sogar mit viel Lebensfreue und Humor - das zeigt der Franziskanerpater Manuel Sandesh.

Christoph Sperrer zum Diakon geweiht

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Am 30. Juni 2020, wurde Christoph Sperrer von Weihbischof Stephan Turnovszky zum Diakon geweiht.

Priesterweihe

Voraussichtlich 32 Neupriester 2020

Weihen finden nicht rund um das Hochfest Peter und Paul (29. Juni) statt, sondern coronabedingt im Herbst.

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Wenn du etwas tust, das dich wirklich erfüllt, das dir wirklich entspricht, dann ist das für mich Berufung!

Kirche betet am 3. Mai für geistliche Berufungen

57. "Weltgebetstag für geistliche Berufungen" steht heuer unter Motto "Habt keine Angst".

„Wir wollen nicht nationale Not gegen andere ausspielen“

Interview mit Andreas Knapp, Auslandshilfechef der österreichischen Caritas.

Pastoralpsychologe: Mit Berufung nicht "beschämt" umgehen

Canisiuswerk und Orden veranstalteten zweitägiges Seminar über Berufungspastoral.

Ich liebe, also bin ich

Eine umfassende Studie beleuchtet das theologisch-spirituelle Denken von Chiara Lubich

Schwester Nathanaela Gmoser

„Gott – was willst Du eigentlich von mir?“

Wir haben Schwester Nathanaela Gmoser, seit 11 Jahren Benediktinerin der Anbetung, getroffen und nachgefragt, wie sie zu dem Leben gekommen ist, das sie jetzt führt.

Eintauchen in einem anderen Land/Blog Studienreise Tag 3

Eintauchen in die kirchlichen, politischen und gesellschaftlichen Realitäten auf den Philippinen.

„Ein Kinderlachen ist die beste Motivation für mich“

Chefärztin Dr. Hiyam Marzouqa arbeitet seit 30 Jahren im Caritas Baby Hospital in Bethlehem.

Jungakademiker auf Mission in Wien

Neuer Schwung in der Hochschulgemeinde.

Landau an Regierung: Maßnahmen gegen "politischen Klimawandel"

Caritas-Präsident im APA-Interview: Im Regierungsprogramm "erfreuliche Ansätze und Punkte, die hoffen lassen".

Dreikönigstag: Pfarren sammeln für Priesterausbildung weltweit

Traditionelle "Missio"-Kollekte fördert Ausbildung von mehr als 80.000 Priesterstudenten in Afrika, Asien oder Lateinamerika.

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