Zurück zum Start heißt es bei der Wahl der/des neuen evangelischen Superintendenten/-in.
Zurück zum Start heißt es bei der Wahl der/des neuen evangelischen Superintendenten/-in.
Nach Patt bei Wahl der evangelischen Kirche in St. Pölten beginnt erneut die Kandidatensuche.
Vorerst keine Entscheidung bei der Wahl des evangelischen Superintendenten für Niederösterreich: Da die Abstimmung über die beiden Kandidaten am Samstag, 23. Jänner 2016 in St. Pölten mit einem Patt endete, muss die Superintendentialversammlung der evangelischen Diözese Niederösterreich die Wahl wiederholen. Der Urnengang war notwendig geworden, weil der niederösterreichische Superintendent Paul Weiland im August 2015 überraschend verstorben ist.
Wie der Evangelische Pressedienst (epdÖ) berichtet, ist im 5. und letzten Wahlgang zwischen dem Kärntner Pfarrer Martin Müller (Waiern) und der Rektorin des Diakoniewerks in Gallneukirchen, Pfarrerin Christa Schrauf, keine Entscheidung gefallen. Die beiden Bewerber für das höchste Amt in der evangelischen Diözese Niederösterreich erhielten jeweils 35 Stimmen von den Delegierten aus allen evangelischen Pfarrgemeinden des Bundeslandes.
Die Wahlordnung zur Superintendentenwahl sieht vor, dass die Wahl neu durchzuführen ist, wenn bei zwei Kandidaten keiner der beiden in fünf Wahlgängen eine Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen erreicht. Somit heißt es zurück an den Start und es liegt erneut an den Pfarrgemeinden, Kandidatinnen und Kandidaten zu nominieren.
Evangelische Kirche in Österreich:
evang.at