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15.09.2015 · Berufung · Lebenszeugnis

Was mit Gott zu tun hat, ist nicht „in"

Orthodoxe Bischofskonferenz, Michael Staikos

Wenn man glaubt, dann sieht man auch in der Krankheit und in den negativen Seiten des Lebens die Präsenz Gottes.

Was glaube ich, was hoffe ich? Auskunft darüber zu geben, ist jedem Christen aufgegeben. Ein spezielles Zeugnis dieser Art hat der schwer an Krebs erkrankte griechisch-orthodoxe Metropolit Michael Staikos im Juli 2011 im ORF abgelegt. Er starb am 18. Oktober 2011.

Wie haben Sie den Zeitpunkt der Diagnose erlebt?

 

Metropolit Michael Staikos: Ich habe bemerkt, dass es nur eine Sekunde dauert, bis das Leben des Menschen sich ändert. Natürlich, man spricht sehr oft davon, dass man sich Krankheiten und Verwandte nicht aussuchen kann, aber trotzdem es war ein Schicksalsschlag für mich als Menschen.

 

Viele Menschen, die einen ähnlichen Schicksalsschlag erleiden, hadern mit Gott. Es fällt ihnen schwer, am Glauben festzuhalten. Wie bewahrt man sich die Hoffnung?

 

Metropolit Michael Staikos: Es ist eine Frage des Glaubens. Wenn man nicht glaubt, kann man auch keine christliche Hoffnung haben.

 

Ich bin fest davon überzeugt, dass man in einem solchen Zustand etwas mehr braucht, als nur die Betreuung der Ärzte. Und dieser Glaube an Christus hat mir sehr viel Kraft gegeben. Es ist einfach etwas anderes, wenn man weiß, dass man nicht verlassen ist, sondern dass man jemanden hat, der uns unterstützt.

 

Wie äußert sich diese Hoffnung konkret im Umgang mit der Krankheit?

 

Metropolit Michael Staikos: Ich glaube, dass die Ärzte für die Medizin sorgen, aber für die Seele und den Geist ist der Glaube an Gott sehr wichtig. Dann nimmt das Leben eine größere und die Krankheit eine kleinere Dimension an.

 

Wenn man in der Hand Gottes lebt, egal ob man fällt, man ist immer in dieser Hand drinnen. Natürlich, das letzte Wort hat Gott, der uns keine Rechenschaft schuldig ist.

 

Wir sagen sehr oft beim Vaterunser „Dein Wille geschehe“. Aber wie oft geschieht der Wille Gottes und nicht unser Wille? ...  

 

„Dein Wille geschehe“ – viele Menschen, die krank werden, fragen sich: Warum ausgerechnet ich? Warum ist das Dein Wille? Was sagen Sie diesen Menschen?

 

Metropolit Michael Staikos: Ich habe eine einfache Antwort darauf: Warum soll es nicht ich, sondern der andere sein? Der Heilige Geist weht, wo er will. Wenn man glaubt, dann sieht man auch in der Krankheit und in den negativen Seiten des Lebens die Präsenz Gottes.

 

Wenn wir sagen „Dein Wille geschehe“, dann bedeutet das, der Wille Gottes soll in unserem Sinn geschehen. Wenn der Wille Gottes mit meinem Willen identisch ist, dann ist das gut. Sollte es etwas Negatives sein, dann wollen wir davon Abstand nehmen.

 

Aber in einer solchen Situation wie bei mir, glaube ich, dass der Wille Gottes eine große Lektion für den Menschen sein kann. Der Mensch glaubt, dass er Herr über sein Leben ist. Aber es dauert nur eine Sekunde, damit man sieht, dass in Wirklichkeit jemand anderer, Gott, Herr über Geist und Fleisch ist.

 

 

Die Nebenwirkungen der Chemotherapie sind bei Ihnen deutlich sichtbar. Ihre Dankesrede bei der Verleihung des „Großen Goldenen Ehrenzeichens mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich“ im Mai dieses Jahres haben Sie mit den Worten begonnen: „Fürchtet Euch nicht, ich bin es.“

 

Wie sehr macht Ihnen diese äußerliche Veränderung zu schaffen?

 

Metropolit Michael Staikos: Das ist vielleicht sogar das Ärgste, was ich erlebe, seelisch gemeint. Bart und Haare gehören zur Identität eines orthodoxen Priesters.

 

Diese äußere Entstellung macht mir sehr zu schaffen. Aber mit der Zeit verkrafte ich das auch.

 

Ich bin froh und Gott dankbar, dass ich bald 65 Jahre am Leben bin, dass aus mir ein Metropolit geworden ist. Bei mir ist die schwere Krankheit in einem reiferen Alter gekommen, und ich kann mit einem Wort sagen, dass ich mich mit dem Tod versöhnt habe.

 

Ich will leben, das steht ohne Zweifel, aber ich habe nicht die Angst, die ich in den ersten Stunden und in den Tagen bis zur Operation gehabt habe.

 

Wie wichtig ist Ihnen das Feiern der Liturgie mit dem Volk, auch in diesem schwierigen gesundheitlichen Zustand?

 

Metropolit Michael Staikos: Das liturgische Leben ist für mich das Wichtigste, weil ich nicht mir selbst oder meinen Familienangehörigen, sondern der Gemeinde gehöre.

 

Ich bin ein Hirte, ich bin ein Vater, und diesen Forderungen muss man entsprechen können.

 

Ein Bischof ohne liturgisches Leben ist mehr oder weniger ein amputierter Bischof. Ich habe zum Beispiel die ganze Karwoche mitgemacht, das sind Gottesdienste in einer Woche von etwa 50 Stunden. Ich war daraufhin ein bisschen schwach, und die Ärzte waren auch nicht begeistert, aber ich habe gesagt: „Es ist mir lieber, dass ich geistig und spirituell ausgeglichen bin, als nur auf die Gesundheit zu schauen.“ Ich glaube, ohne diese Karwoche wäre mein Leben ärmer gewesen ...

 

Glauben Sie, dass Sie als Priester und Bischof anders mit einem Schicksalsschlag wie diesem umgehen können als ein „einfacher Gläubiger“?

 

Metropolit Michael Staikos: Ja, weil für mich als Hirte einer Diözese wesentlich mehr Leute beten.

 

Natürlich kann man sich nicht allein auf das Gebet der Menschen verlassen und sich nicht operieren lassen oder nicht die Behandlungen machen, das wäre mehr oder weniger ein Selbstmord. Das liegt auch nicht im Sinne unseres Glaubens. Trotzdem:

 

Wenn ich mich von Leuten verabschiede, füge ich – seit ich krank bin –  hinzu: „Auf Wiedersehen und beten Sie für mich!“.

 

Sie haben die Kraft des Gebets angesprochen. Haben Sie das Gefühl, dass die Kraft des Gebets in unserer Gesellschaft unterschätzt wird?

 

Metropolit Michael Staikos: Nicht nur das Gebet. Alles, was mit Gott zu tun hat, ist heute nicht „in".

 

Für mich ist es zum Beispiel eine große Frage, warum man etwas Positives, Spirituelles findet, wenn man Weihrauchstäbchen anzündet, und gleichzeitig unter Atemnot leidet, wenn in einer Kirche der Priester den Altar, oder bei uns die Ikonen und das Volk beweihräuchert.

 

Man sieht, dass es ein Bedürfnis nach dem Religiösen gibt, zum Beispiel an der großen Zahl der Sekten, die heute vorhanden ist. Das bedeutet, dass der Mensch das Bedürfnis hat, sich irgendwo anzulehnen.

 

Natürlich liegt es an der Kirche, zu zeigen, warum man sich an ihr anlehnen soll.

 

Was kann die Kirche hier tun?

 

Metropolit Michael Staikos: Man darf nicht vergessen, dass die Kirche zwar eine Gott-gestiftete Institution ist, aber von Menschen geleitet wird.

 

Die Frage ist nicht, ob das Volk betet. Die Frage ist, ob wir Priester beten. Die Erhabenheit des Gottesdienstes liegt an der inneren Anteilnahme des Priesters, des Liturgen.

 

Wenn er ein überzeugter Priester ist, feiert er einen ganz anderen Gottesdienst als jemand, der einfach von 9 bis 10 Uhr einen Gottesdienst hält. Diese Verarmung der Kirche überträgt sich auch auf die Leute.

 

Man betet oft, wenn man in einer schwierigen Situation ist, und man findet dann den Weg zur Kirche. Die Frage ist: Wie viele von jenen, die um Besserung beten, finden anschließend wieder den Weg, um Dankeschön zu sagen?

 

In der Gesellschaft und im Leben für jede Kleinigkeit, die uns angeboten wird oder gegeben wird, sagen wir Dankeschön, und was machen wir mit Gott? Wir beten um etwas, aber wir danken nicht immer.

 

Habe ich Sie richtig verstanden, dass Sie Änderungsbedarf bei den Priestern in der Orthodoxie sehen?

 

Metropolit Michael Staikos: Ich sehe das bei allen Kirchen. Das Priesteramt ist kein Beruf, sondern eine Berufung. Wenn man sich dessen bewusst ist, dann handelt man anders.

 

Die Kirche trägt hier einen großen Teil der Schuld. Man kann nicht alles auf die Gläubigen schieben, und wir sind die Heiligen. Wenn wir Heilige sind, dann haben wir die Pflicht, diese Art und diesen Weg der Heiligkeit auch den Leuten zu zeigen. Es können nicht nur Priester und Kleriker und Nonnen und Ordensbrüder heilig werden und das Volk schwimmt in der Sünde.

 

Abschließend: Was wünschen Sie sich persönlich für die Zukunft?

 

Metropolit Michael Staikos: Dass ich in den Jahren – es können auch Monate sein –, die mir Gott schenken wird, in einer solchen gesundheitlichen Verfassung bin, dass ich weiter der Kirche und den Menschen, die mir anvertraut sind, dienen kann.

 

Weil ehrlich gesagt: Ich möchte nicht nur atmen, sondern auch leben können.

 

Und das Leben für einen Priester hat nur einen relativen Sinn, wenn er nicht seinen Funktionen entsprechen kann. Das wünsche ich mir von Gott.

erstellt von: Der Sonntag (Nr 1; 8.1.2012) / Aus einem Gespräch mit Redakteur Christoph Riedl. http://religion.ORF.at
15.09.2015
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Weitere Informationen

Michael Staikos (*22.11.1946 - † 18.10.2011)

griechisch-orthodoxer Metropolit

 

Metropolit Michael Staikos

Griechisch-orthodoxe Metropolis von Austria

 

 



 

 

Der Sonntag

 

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Stift Klosterneuburg erinnert an NS-Märtyrer Roman Karl Scholz

Chorherr von Stift Klosterneuburg war federführend im Widerstand gegen die Nazis tätig und wurde 1944 hingerichtet.

Wien: Kirchen feierten große gemeinsame Ostervesper

Wien: Kirchen feierten große gemeinsame Ostervesper

Ökumenischer Rat der Kirchen, Erzdiözese Wien und Stiftung Pro Oriente luden am Samstag zu ökumenischem Gottesdienst in Wiener Stephansdom. Administrator Grünwidl in Predigt: Gemeinsamer Ostertermin ist Zeichen der Hoffnung auf größere Einheit der Kirchen.

Magdalena Tschmuck: Glaube, Musik und Hoffnung

Magdalena Tschmuck verbindet Glauben und Musik als Kraftquelle inmitten schwerer Krankheit. Trotz unheilbarem Krebs schöpft sie Hoffnung aus Gottes Plan und berührt Menschen mit ihrer Stimme: „Ich singe, was ich glaube.“

Ökumenisches Gebet für verfolgte Christen

Armenischer Bischof Petrosyan ruft bei ökumenischem Gebetsabend in Michaelerkirche zu mehr internationaler Hilfe für bedrängte Glaubensgeschwister auf. "Ökumene des Blutes" verbindet alle Christinnen und Christen.

NÖ-Landeshauptfrau lud Vertreter der Katholischen und Evangelischen Kirche zu Begegnung ins St. Pöltner Landhaus. Kardinal Schönborn: Gutes Verhältnis und Miteinander unter verschiedenen Religionen stärken.

Kreuz ist verbindendes Symbol und Ausdruck unserer Werte

NÖ-Landeshauptfrau lud Vertreter der Katholischen und Evangelischen Kirche zu Begegnung ins St. Pöltner Landhaus. Kardinal Schönborn: Gutes Verhältnis und Miteinander unter verschiedenen Religionen stärken.

Mit Herz und Gnade: Neue Diakone für die Kirche

Mit Herz und Gnade: Neue Diakone für die Kirche

Kardinal Christoph Schönborn betont bei der Weihe der sechs neuen Diakone den Dienst und die spirituelle Verbundenheit mit der Kirche, die Geschenk der Gnade Gottes sind.

Diakonenweihe am 9. November 2024: Sechs Kandidaten stellen sich vor

Diakonenweihe am 9. November 2024: Sechs Kandidaten stellen sich vor

Kardinal Christoph Schönborn weiht am 9. November 2024 um 15.00 Uhr in St. Stephan sechs neue Ständige Diakone. Mit Livestream.

Rupert Santer und Schwester Pauline Jacobi

Initiative „Gott ruft“ will dem Ruf Gottes innovativ Gehör verschaffen

Mehr Sichtbarkeit für das gottgeweihte Leben ermöglichen: Das ist das Ziel der Initiative „Gott ruft“. Mit zeitgemäßen und innovativen Medienformaten sollen junge Menschen bei ihrer Berufungssuche begleitet und das Interesse für unterschiedliche geistliche Berufungen geweckt werden.

Gottesdienst zum 20. Todestag von Kardinal König und zum 60-Jahr-Jubiläum der Stiftung 'Pro Oriente' im Wiener Stephansdom

Dankbarkeit für wachsende Einheit der Kirchen

Bei Gottesdienst zum 20. Todestag von Kardinal König und zum 60-Jahr-Jubiläum der Stiftung "Pro Oriente" im Wiener Stephansdom wurde bunte Vielfalt der Kirchen in Ost und West sichtbar. Bischof Scheuer: Kirchen müssen sich gemeinsam für Versöhnung, Frieden und das Gemeinwohl einsetzen.

Kardinal Schönborn: Ökumene lebt von echten Freundschaften

Kardinal Schönborn: Ökumene lebt von echten Freundschaften

Gottesdienst im Wiener Stephansdom am 13. März zum 20. Todestag von Kardinal König und zum 60-Jahr-Jubiläum von Pro Oriente.

Auf der Berufsinformationsmesse BeSt in der Stadthalle konnte man sich zu Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten beraten lassen. Mit dabei waren unter anderem die Berufungspastoral und die Personalentwicklung der Erzdiözese Wien, das Canisiuswerk und d

Arbeiten mit Sinn: Berufen zum Priester, VolksschullehrerIn oder Ordensfrau/-mann?

Auf der Berufsinformationsmesse BeSt in der Stadthalle konnte man sich zu Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten beraten lassen. Mit dabei waren unter anderem die Berufungspastoral und die Personalentwicklung der Erzdiözese Wien, das Canisiuswerk und die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems.

Wiener Bischofsvikar P. Schutzki ließ sechs Kandidaten zur Diakonenweihe zu - Diakonenweihe durch Kardinal Christoph Schönborn am 9. November im Stephansdom.

Schutzki: Diakone sollen "Feuer des Geistes" nicht verlieren

Wiener Bischofsvikar P. Schutzki ließ sechs Kandidaten zur Diakonenweihe zu - Diakonenweihe durch Kardinal Christoph Schönborn am 9. November im Stephansdom.

Ordenstag Young

Theologe an junge Ordensleute: "Mut zum Risiko"

Frankfurter Pastoraltheologe Beck beim "Ordenstag Young" im Gespräch mit jungen Ordensleuten über Herausforderungen für Kirche und Orden in spätmoderner Gesellschaft.

Stephnasdom

"Fest der Berufung" als Dank für Engagierte der Berufungspastoral

Feier im Wiener Stephansdom u.a. mit Weihbischof Hansjörg Hofer stand im Zeichen des Dankes an alle, die Menschen auf dem Weg zu einer geistlichen Berufung oder einem kirchlichen Beruf unterstützen.

Gezeichnete Friedenstaube mit Oliven Zweig

Ökumenisches Friedenssymposium am 8. November

Gemeinsame katholisch-orthodox-evangelische Veranstaltung zum Thema "Wege der Versöhnung. Unser Auftrag als Christen für einen gerechten Frieden".

Weltsynode: Ökumene-Side-Event mit Kardinälen Schönborn und Koch

Weltsynode: Ökumene-Side-Event mit Kardinälen Schönborn und Koch

Präsentation des Pro Oriente-Films "Listening to the East" und des gleichnamigen Buches, die die Vielfalt synodaler Erfahrungen und Traditionen im Leben der orthodoxen und orientalischen Kirchen aufzeigen.

Mission Possible Kurs 2023

Weil „Mission“ jeder kann

Das Wort Mission hat für viele einen komischen Beigeschmack. Was kann man sich dann unter einer „Missionskursleiter:innen-Schulung“ vorstellen? Wir haben mit Julia Regner gesprochen, die nicht nur selbst einen Kurs besucht hat, sondern auch bald einen leiten wird.

Globus in Händen

20 Jahre ökumenisches "Sozialwort": Kirchen starten neue Initiative

Beim Projekt "Sozialwort 20+" sollen österreichweit in Gottesdiensten Gäste aus jeweils anderen Kirchen kurze aktuelle Impulse zu Themen des "Sozialworts" geben oder bisher noch fehlende aktuelle Themen aufgreifen.

Die Benediktinerin der Anbetung bietet in der Erzdiözese Wien Berufungscoachings an.

Sie begleitet Menschen auf der Suche nach der eigenen Berufung

Sr. Nathanaela Gmoser ist überzeugt: Wer sich selber und seine Talente gut kennt, wird die persönliche Berufung entdecken. Als Berufungscoach unterstützt sie Menschen dabei – ein neues kostenfreies Angebot der Erzdiözese Wien.

Kirchen: Vertrauen in Hoffnungspotenzial des christlichen Glaubens

Kirchen: Vertrauen in Hoffnungspotenzial des christlichen Glaubens

Mitternachtsgebet des Ökumenischen Rates der Kirchen in Wiener Deutschordenskirche beschloss "Lange Nacht der Kirchen".

Stadt Wien zeichnet Religionspädagogin Christine Mann aus

Stadt Wien zeichnet Religionspädagogin Christine Mann aus

Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um Religionsdialog. Gästeliste mit prominenten Religionsvertretern war Spiegelbild für gutes Verhältnis der Glaubensgemeinschaften in Wien.

Papst Franziskus empfing koptisch-orthodoxen Patriarchen Tawadros II. im Vatikan.

Zwei-Päpste-Treffen im Vatikan mit gemeinsamen Gebet

Papst Franziskus empfing koptisch-orthodoxen Patriarchen Tawadros II. im Vatikan.

Ukrainekrieg: Friedensgottesdienst im Stephansdom

Ukrainekrieg: Friedensgottesdienst im Stephansdom

Der Generalvikar der katholischen Ostkirchen in Österreich feierte am Samstag im Stephansdom "Göttliche Liturgie des Hl. Johannes Chrysostomus" in deutscher und ukrainischer Sprache. Vorsitzender des ökumenischen Rates in Österreich kritisierte fehlende Friedensverhandlungen und Aufrüstung.

'Weltgebetstag der Frauen' 2023 mit Schwerpunktland Taiwan

"Weltgebetstag der Frauen" 2023 mit Schwerpunktland Taiwan

Älteste Ökumene-Frauenbewegung unterstützt heuer Christinnen und Christen in dem ostasiatischen Inselstaat. Liturgie für Weltgebetstag am 3. März von taiwanesischen Frauen.

Austausch von Jugendlichen aus dem Nahen Osten

Austausch von Jugendlichen aus dem Nahen Osten

Auf Einladung der Stiftung Pro Oriente sind Ende Jänner 22 junge Christinnen und Christen aus dem Nahen Osten zu einem internationalen Nahost-Jugendtreffen in St. Pölten zusammengekommen.

Wiener Diakone: Volles Haus mit Bischofsvikar

Wiener Diakone: Volles Haus mit Bischofsvikar Schutzki

Die unterschiedlichen Erfahrungen zum Thema Teamarbeit standen im Zentrum des Diakonenabends für die Diakone Wien Stadt.

Schönborn: Ökumene braucht interreligiöse Offenheit

Schönborn: Ökumene braucht interreligiöse Offenheit

Ökumene braucht nicht nur das Streben nach Einheit unter den christlichen Kirchen, sondern auch interreligiöse Offenheit. Dafür hat Kardinal Christoph Schönborn bei seinem traditionellen Ökumene-Empfang in der Weltgebetswoche für die Einheit der Christen geworben.

Diakonenweihe von Bonaventure Ughonu SDB und Michal Klučka SDB

Freude bei den Salesianern Don Boscos: Bonaventure Ughonu und Michal Klučka empfangen am Sonntag, den 29. Jänner 2023, die Diakonenweihe. Das Sakrament spendet Weihbischof Stephan Turnovszky.

'Holodomor'-Gedenken

"Holodomor"-Gedenken am 26. November

Ökumenische Gottesdienste mit Österreichs Bischöfen für die Millionen Opfer der absichtlich herbeigeführten Hungerkatastrophe in der Ukraine vor 90 Jahren. Gebet gilt auch dem Frieden in der Ukraine heute und den Opfern des Krieges.

"Mechaye Hametim": Christen gedachten der Novemberpogrome 1938

Ökumenischem Gottesdienst in Wiener Ruprechtskirche. Wiener Superintendent Geist erinnert an NS-Opfer Jochen Klepper, einen der bedeutendsten religiösen Dichtern des 20. Jahrhunderts.

Ökumenischer Gottesdienst für verstorbene Körperspender

Ökumenischer Gottesdienst für verstorbene Körperspender

Ein kaum bekannter Brauch der Ehrerweisung:  Die Medizinische Universität Wien gedenkt jedes Jahr in einem ökumenischen Gottesdienst der Verstorbenen, die ihren Körper der Anatomie überlassen haben. Auch heuer findet diese Feier kurz vor Allerheiligen (27. Oktober, 18.00 Uhr) in der Votivkirche statt.

Politiker und Kirchenvertreter beten um Frieden in der Ukraine

Politiker und Kirchenvertreter beten um Frieden in der Ukraine

Orthodoxer Metropolit Arsenios, katholischer Weihbischof Turnovszky und evangelische Oberkirchenrätin Bachler feierten mit Parlamentariern ökumenischen Gottesdienst in Wiener Hofburgkapelle.

Ökumene: Schönborn übergab Kirche an Serbisch-Orthodoxe Kirche

Ökumene: Schönborn übergab Kirche an Serbisch-Orthodoxe

Kirche "Am Schöpfwerk" in Wien-Meidling gehört künftig zur serbisch-orthodoxen Kirche. Schönborn bei Schlüsselübergabe an Bischof Andrej (Cilerdzic): Nach vielen Jahrzehnten lebendigen Glaubenslebens wird am Schöpfwerk auch in Zukunft das "Wort Jesu Christi verkündet und die Eucharistie gefeiert".

Das Kreuz ist das Symbol des Christentums schlechthin. Am Konzil von Ephesus (431 n. Chr.) wurde das Kreuz offiziell Symbol für das Christentum. Für Christen ist das Kreuz Zeichen unserer Zugehörigkeit zu Jesus und der Liebe Gottes zu den Menschen. D

Tiroler Pfarre sucht Nachfolge für Einsiedlerin von Maria Blut

Interessierte können sich bis Mitte August bei der Pfarre St. Johann in Tirol bewerben. Die Eremitage am Fuße des Niederkaisers ist seit mehr als 300 Jahren durchgängig bewohnt.

Ökumenische Sommerakademie mit Appell "Mehr Vertrauen wagen" eröffnet

23. Ökumenische Sommerakademie in Kremsmünster vom 13. bis 15. Juli zum Thema "Gesellschaft ohne Vertrauen - Risse im Fundament des Zusammenlebens". Theologe David: "Wir leben in einem Zeitalter des Misstrauens".

Ein „diakonaler“ Rundgang durch das Rom der ersten Christ:innen und Zeugnisse eines gemeinsamen Glaubens.

Diakonenanwärter in Rom: Von Laurentius zu Franziskus

Ein „diakonaler“ Rundgang durch das Rom der ersten Christ:innen und Zeugnisse eines gemeinsamen Glaubens.

Diakonenweihe von Siluan Gall

Eindrücke von der Diakonenweihe von Siluan Gall

Eindrücke von der Diakonenweihe Siluan Galls im byzantinischen Ritus in der Kirche Neuottakring.

Empfang zur Osterzeit für Kirchen und Religionen im Bundeskanzleramt

Empfang zur Osterzeit für Kirchen und Religionen im Bundeskanzleramt

Erste Begegnung dieser Art seit Beginn der Pandemie. Kultusministerin Raab und Bischofskonferenz-Vorsitzender Lackner betonen ausgezeichnetes Verhältnis von Staat, Kirche und Religionen in Österreich.

Begegnung der Priester der katholischen Ostkirchen in Österreich mit Nationalratspräsident Sobotka.

Schönborn: Katholische Ostkirchen sind großer Schatz für Österreich

Begegnung der Priester der katholischen Ostkirchen in Österreich mit Nationalratspräsident Sobotka.

Bittwallfahrt

Bittwallfahrt: Wir brauchen den Willen der Fischer in der Kirche

Die Berufungspastoral der Erzdiözese Wien hat am 8. Mai in Kooperation mit den Passionisten und den Schulschwestern Unserer Lieben Frau in Maria Schutz eine Bittwallfahrt zum Weltgebetstag für geistliche Berufungen organisiert.

Ökumene-Tagung in Wien: Plädoyers für Kircheneinheit

Ökumene-Tagung in Wien: Plädoyers für Kircheneinheit

"Pro Oriente"-Kommission für Begegnung zwischen der katholischen und den orientalisch-orthodoxen Kirchen tagt bis Donnerstag in Wien.

8. Mai: Bittwallfahrt um geistliche Berufungen

8. Mai: Bittwallfahrt um geistliche Berufungen

Der 8. Mai ist der Welttag des Gebetes um geistliche Berufungen. In der Erzdiözese Wien gibt es eine Wallfahrt dazu.

Multireligiöses Zeichen des Friedens in der Seestadt Aspern

Multireligiöses Zeichen des Friedens in der Seestadt Aspern

"Campus der Religionen" setzte Zeichen der Solidarität am Sonntagnachmittag in der Wiener Seestadt. Bischofsvikar Schutzki: "Wichtiges Zeichen" der Religionsgemeinschaften.

Vienna Worship Academy 2022

Vienna Worship Academy 2022

Lobpreis, Workshops und inspirierende Talks, von 7. bis 9. Juli 2022, mitten in Wien.

Kardinal Schönborn betet mit ukrainischen Christen um Frieden

Kardinal Schönborn betet mit ukrainischen Christen um Frieden

Gebet am Aschermittwoch in griechisch-katholischer Pfarre St. Barbara - Aufruf an Verantwortliche zur Einstellung der Kämpfe.

'Weltgebetstag der Frauen' am 4. März im Zeichen der Hoffnung

"Weltgebetstag der Frauen" am 4. März im Zeichen der Hoffnung

Bei Gottesdiensten am 4. März wird in Österreich und weltweit für Hilfsprojekte für Frauen und Kinder gesammelt. Hilfe aus Österreich geht u.a. nach Albanien, Kamerun und bleibt auch im Land.

Abgase

Aktion "Autofasten" heuer mit Fokus auf Gesundheit

Ökumenische Initiative lädt dazu ein, in der bevorstehenden Fastenzeit das eigene Mobilitätsverhalten überprüfen und Alternativen zum Auto auszuprobieren.

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