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21.10.2015

Sinnvolle Investition für bessere Zukunft

Don Bosco  Uni in Cuenca, Ecuador

Junge Menschen in Ecuador erhalten eine hochwertige technische Universitätsausbildung.

Anleger beteiligen sich an sozial motivierten Projekten und Organisationen, die eine positive gesellschaftliche Wirkung erzielen wollen.

In den letzten Jahren taucht immer stärker der Begriff "Social Impact Investment" auf. "Dieser wurde eingeführt, um sich von einem normalen Investment, das keinerlei Berücksichtigung einer sozialen Komponente beinhaltet, abzugrenzen“, erklärt Reinhard Heiserer, Vorstandsvorsitzender des internationalen Hilfswerks "Jugend Eine Welt". "Die Menschen wissen nicht immer, in welches Investment sie ihr Geld stecken: in Unternehmen, die Waffen produzieren, Gentechnologie betreiben oder Atomstrom erzeugen. Bei Social Impact Investments investieren die Kapitalgeber in Unternehmen, die wirtschaftliche Aktivitäten mit einem sozialen Nutzen, mit einem Zusatzbonus, wenn man so will, setzen", so Heiserer.

 


Dass es mehr als um Geld geht, sagt auch Günter Lenhart, stellvertretender Vorsitzender von Oikocredit Austria. "Menschen, deren soziales Interesse ist, dass es anderen auch gut geht, wollen ihr Geld nicht anonym anlegen. Bei Oikocredit wissen sie, dass dieses nicht nur als Starthilfe für wirtschaftliche Tätigkeiten wie etwa Tierhaltung, Pflanzenzucht oder Handwerk zur Verfügung gestellt wird." Damit verbunden sei immer eine Beratungstätigkeit und Begleitung, damit die Menschen den Kleinkredit auch wirklich sinnvoll nutzen können. „Denn die große Gefahr besteht darin, wenn man erstmals Geld in die Hand bekommt, es ohne entsprechendes wirtschaftliches Wissen in die falsche Richtung investiert oder  überhaupt für Konsum ausgibt, ohne es für wirtschaftliche Tätigkeiten zu verwenden", so Günter Lenhart.


Auf das Thema „Social Impact Investment“ ist man bei der Hilfsorganisation Jugend Eine Welt erst gekommen, als man erkannt hat, dass Spenden nur ein Teil einer Fördermöglichkeit darstellen. Mit Spenden finanzierte Projekte unterstützen Menschen in Not, geben Straßenkindern ein Zuhause oder helfen bei Katastrophen. Reinhard Heiserer: "Bei Projekten, die wirtschaftlich in der Lage sind, sich zu refinanzieren, würden Spenden das Eigenengagement der Menschen eigentlich behindern. Es liegt schon im Menschen, wenn er etwas geschenkt bekommt, nimmt er das und bemüht sich nicht sonderlich. Von daher gab es eine Reihe von Projektträgern, die an uns herangetreten sind und gesagt haben: 'Wir wollen das Geld gar nicht geschenkt, aber wir hätten gern, dass  ihr uns einen Kredit gewährt. Wenn ihr uns das Darlehen gebt, wollen wir es auch wieder zurück bezahlen.'"


12 Millionen US-Dollar für Universität

Aus dem Bedürfnis nach alternativen Finanzierungsformen entwickelte die Don Bosco Finanzierungs GmbH, eine gemeinnützige Tochtergesellschaft von Jugend Eine Welt, gemeinsam mit der Raiffeisen-Landesbank Tirol die erste sozial nachhaltige Anleihe, die am österreichischen Kapitalmarkt 2009 mit großem Erfolg begeben wurde. Mit dieser Anleihe stellten sozial orientierte Investoren 6,3 Millionen Euro für den Ausbau der Salesianeruniversität in Ecuador (Universidad Politécnica Salsesiana) zur Verfügung und ermöglichten damit jungen Menschen eine qualitativ hochwertige Ausbildung auf Universitätsniveau. Inzwischen hat die Salesianeruniversität von Cuenca auch Standorte in der Hauptstadt Quito und in Guayaquil. Zum Zeitpunkt der Platzierung der Anleihe erhielten ca. 16.000 junge Menschen an der Salesianeruniversität eine Ausbildung. Zum 20-jährigen Jubiläum 2014 waren es schon mehr als 20.000 Studierende. Jugend Eine Welt setzt seit Ende Juni 2015 wiederum – diesmal mit Unterstützung der Erste Bank Oesterreich – auf eine „Social Impact-Anleihe“, um in den kommenden Jahren den Ausbau der Universitätsstandorte der Salesianer Don Boscos in Ecuador zu ermöglichen. Mit dem lukrierten Geld von zwölf Millionen US-Dollar sind der Bau von Gebäuden mit Labors, Werkstätten und Hörsälen, sowie der Ankauf von technischem Equipment für die Labors der Studiengänge Mechatronik und Fahrzeugtechnik geplant. Die Zins- und Rückzahlungen der Anleihe erfolgt aus den laufenden Einnahmen der Universität.


5.000 Anleger in Österreich

"Das Geld, das Oikocredit bekommt, ist keine Spende", betont Günter Lenhart. „Es handelt sich hier um eine Veranlagung bei einer Kreditgenossenschaft nach niederländischem Recht, weil der Sitz in Amersfoort liegt.“ Diese wurde 1975 auf Initiative des Ökumenischen Rates der Kirchen gegründet, der sicherstellen wollte, dass Rücklagen der Kirchen, aber auch von Privaten, einer sozial überprüfbaren Veranlagung zugute kommen. „Mit dem Anteilszertifikat, das man ersteht, ist man dann sozusagen in dem ‚Reich der sozial Engagierten‘ mittätig und hilft den Menschen, die eine selbstständige Tätigkeit ausüben und nicht von Spenden abhängig bleiben wollen.“ In Österreich stellen der Entwicklungsgenossenschaft etwa 5.000 Anleger ungefähr 81 Millionen Euro zur Verfügung.


Oikocredit biete, so Günter Lenhart, einen mehrfachen Gewinn. Die Anleger bilden eine Rücklage ohne Nebenkosten. Es ist nur ein jährlicher Mitgliedsbeitrag – unabhängig von der veranlagten Summe – zu zahlen. In der Regel wird zur Jahresmitte eine Dividende ausgeschüttet. "Der zweite Vorteil ist: Wer Genossenschaftsanteile besitzt, kann davon ausgehen, dass das Investment nicht für Spekulationen, sondern für den Aufbau von Strukturen in den Entwicklungsländern verwendet wird. Menschen können in ihrer Heimat bleiben und sind nicht genötigt, aus Überlebensstrategie zu flüchten. Drittens: Man darf nicht vergessen, dass einer der großen Triebfedern für Krieg und Terror natürlich die Armut ist“, betont Lenhart. „Wenn ich den Menschen das Überleben und einen bescheidenen Wohlstand ermögliche, dann sichere ich auch eine friedliche Welt des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens."


Abseits der "Don Bosco Anleihe", die institutionelle und private Großinvestoren ansprechen soll, können Freunde und Förderer von Jugend Eine Welt mit kleineren Summen, in Form von zinsenlosen Darlehen, den Verein unterstützen. Dieser muss viele Projekte und Aktivitäten vor- und zwischenfinanzieren und ist auf günstige Finanzierungsformen angewiesen. "Zinsenlose Darlehen helfen uns in Zeiten von schwankenden Spendeneingängen. Sie sind eine willkommene Ausgleichszahlung, die uns hilft, die Liquidität unserer Organisation besser zu steuern", erklärt Heiserer.


Säulen der Zivilgesellschaft

Jugend Eine Welt unterstützt Stiftungen, die im Social Impact Investment tätig sind, bei der Auswahl von Projekten. Stiftungen würden in Österreich aufgrund der rechtlichen Rahmenbedingungen hauptsächlich zu eigennützigen Zwecken errichtet, so Reinhard Heiserer. "In Österreich gibt es sehr wenige gemeinnützig tätige Stiftungen, was aus meiner Interpretation eines der ureigensten Eigenschaften einer Stiftung ist, für das Gemeinwohl einzustehen." Mittlerweile hat sich eine Gruppe von Stiftern zum „Bund der gemeinnützigen Stiftungen“ zusammengeschlossen und bemüht sich, in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsministerium neue Rahmenbedingungen zu schaffen. „In Zukunft soll es möglich sein, dass Menschen mit geringerem Aufwand und Startkapital eine Stiftung gründen können. Weiters sollen Gelder, die in Stiftungen fließen bzw. von Stiftungen für gemeinnützige Zwecke ausgeschüttet werden, steuerlich etwas besser gestellt werden.“ Der Vorstandsvorsitzende von Jugend Eine Welt hofft, dass die neuen Rahmenbedingungen für gemeinnütziges Stiften bald kommen und ist zuversichtlich, "dass es in Zukunft mehr Österreicher geben wird, die ihre Stiftung in Österreich gründen und österreichische Initiativen und Organisationen begünstigen."

erstellt von: Der Sonntag / Markus Langer
21.10.2015
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Fotos

Eine der Erfolgsgeschichten von Oikocredit: Die Schneiderin Karen Aoko Odhiambo aus Kenia konnte mit der Investition einer Nähmaschine ihre Existenz gründen.

Einige Formen der Finanzierung
  • Crowdfunding ist eine Form der Finanzierung (funding), bei der als Kapitalgeber eine Vielzahl von Personen (crowd) einem Projekt auch kleine Beiträge zur Verfügung stellen, weil sie von der Idee überzeugt sind. Organisiert wird es im Internet auf Crowdfunding-Plattformen. Je nach Gestaltung der Gegenleistung für die Finanzierung wird zwischen Crowdfunding und Crowdinvesting unterschieden. Wenn der Geldgeber nur eine Gegenleistung von ideellem Wert oder eine nicht-monetäre Zuwendung erhält, spricht man Crowdfunding.
  • Crowdinvesting liegt vor, wenn über eine Plattform Kapital für Dritte für kommerzielle Zwecke aufgebracht wird und mit dem Investor ein monetärer Rückfluss vereinbart ist. Dies kann über eine Veranlagung Beteiligung, ein Nachrangdarlehen bzw. andere Finanzkonstruktionen geschehen. Geregelt wird Crowdinvesting primär durch das am 15. September 2015 in Kraft getretene Alternativfinanzierungsgesetz.
  • Anleihen (Schuldverschreibungen, Renten) sind Wertpapiere, in denen sich der Aussteller (Schuldner, Emittent) dem Inhaber (Gläubiger, Käufer) gegenüber zur Verzinsung des erhaltenen Kapitals und zu dessen Rückzahlung gemäß den Anleihebedingungen verpflichtet.
  • Darlehen: Darunter versteht man die Auszahlung von Geld gegen die Verpflichtung zur Rückzahlung und Zahlung von Zinsen. Darlehen können aber auch unverzinslich gewährt werden.  Damit können gezielt soziale und ökologische Projekte unterstützt werden, vor allem wenn Kredite von Banken teurer kämen.
  • Mikrokredite: Als Sonderform von Darlehen geben sie  armen und in der Regel vom Kapitalmarkt ausgeschlossenen Menschen eine reelle Chance, eigene unternehmerische Aktivitäten zu entwickeln und so aus der Armut auszubrechen.
  • Genossenschaftsanteile: Genossenschaften wollen ihre Mitglieder fördern und bieten ihnen deshalb an, sich an dem Unternehmen zu beteiligen. Der Anleger wird an den Erträgen der Gesellschaft in Form der Dividende beteiligt. Das Genossenschaftswesen hat neben ihrer wirtschaftlichen Verpflichtung immer auch eine soziale Komponente.

 

 

Weitere Informationen zu "Der Sonntag" die Zeitung der Erzdiözese Wien

 

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Nachrichten

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Ausgesandt (Mt 9,36-10,8)

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Beim Vater geborgen sein (Joh 3,16-18)

Markus Beranek: Evangeliumsauslegung zum Dreifaltigkeitssonntag (7.6.2020)

Die Gabe des Friedens vertreibt die Angst (Joh 20,19-23)

Sr. Franziska Madl OP schreibt ihre Gedanken zum Evangelium zum Pfingstsonntag (31.5.2020)

Vom anderen her, auf andere hin (Joh 17,1-11)

Markus Muth und Boris Porsch schreiben ihre Gedanken zum Evangelium zum 7. Sonntag der Osterzeit  (24.5.2020)

Ich mag Liebesfilme (Joh 14,15-21)

Elisabeth Birnbaums Evangeliumsauslegung zum 6. Sonntag der Osterzeit (17.5.2020)

Im Mai durch das ganze Nordvikariat

Bischofsvikar Stephan Turnovszky: Bitte um Mariens Schutz und Hilfe

Wer fragt, bekommt eine Antwort (Joh 14,1-12)

Br. Günter Mayer SDB: Evangeliumsauslegung zum 5. Sonntag der Osterzeit (10.5.2020)

Hilfe für Mütter in Not

Muttertag ist trotzdem

Öffnet die Türen (Joh 10,1-10)

Barbara Ruml: Evangeliumsauslegung zum 4. Sonntag der Osterzeit (3.5.2020)

Begegnung am Tiefpunkt (Joh 21,1-14)

Markus Beranek: Evangeliumsauslegung zum 3. Sonntag der Osterzeit (26.4.2020)

Durch verschlossene Türen (Joh 20,19-31)

Sr. Franziska Madl OP schreibt ihre Gedanken zum Evangelium zum Sonntag der Barmherzigkeit (19.4.2020)

Vorurteil oder nicht? Die Kirche ist mächtig

Die eigentliche Macht der Kirche sind aber das Wort und die Tat.

Vorurteil oder nicht? Wasser predigen und Wein trinken

Was meint die Rede von der „glücklichen Schuld“ in der Osternacht?     

„Die Diagnose war der Anfang, nicht das Ende“

Diagnose Brustkrebs: Über ein Jahr lang  kämpft die zweifache Mutter mit der Erkrankung, erfolgreich.

Keine Sympathie für Pilatus (Mt 27,1-26)

Elisabeth Birnbaums Evangeliumsauslegung zum Palmsonntag (5.4.2020)

Vorurteil oder nicht? Die Kirche ist konservativ.

Ist die Kirche zu konservativ?

Durchkreuzt: Keine Antwort auf das Warum?

Ein Gott, bei dem uns alles klar wäre, ist nicht der Gott Jesu Christi.

Auferweckung ist nicht gleich Auferstehung (Joh 11, 3-7.17.20-27.33b-45 )

Br. Günter Mayer SDB: Evangeliumsauslegung zum 7. Fastensonntag (29.3.2020)

Vorurteil oder nicht? Ignoranz und Vertuschung

Der Skandal des Vertuschens

Weihbischof Turnovszky: Unser aller Leben hat sich schlagartig verändert

Corona und die Folgen, Weihbischof Turnovszky zur aktuellen Lage und wie sich auch sein Tagesablauf verändert hat.

Fürchtet euch nicht

Vom Umgang mit der Angst

Jetzt ist die Zeit der anderen Backe

Darauf müssen wir uns einfach einstellen. Lassen wir die Unduldsamkeit an der Liebe zerschellen!

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Freude einüben, Leben schöpfen (Joh 9,1)

Barbara Ruml: Evangeliumsauslegung zum 4. Fastensonntag (22.3.2020)

Christus, Heil der Kranken...

Es ist nicht mangelndes Gottvertrauen wenn wir medizinisch vorsichtig sind

Lebendig (Joh 4,5-26. 39a. 40-42)

Markus Beranek: Evangeliumsauslegung zum 3. Fastensonntag ( 15. März 2020)

Vorurteil oder nicht? Die Kirche ist: Verstaubt oder zeitgemäß?

Ist der Glaube und die Kirche überhaupt (noch) zeitgemäß.

Nach 66 Tagen.

Ein Kind, das lebensverkürzend erkrankt, verändert eine ganze Familie und die Hospizarbeit in Österreich.

Vorurteil oder nicht?: Nur Kinder, Küche und Kirche?

Welche Rolle spielen die Frauen in der Kirche? Sind Frauen generell spiritueller als Männer?

Hoffnung und Trost aus Stein und Glas?

Es macht nachdenklich, wenn Kirchen in Zeiten von Angst und Verunsicherung gesperrt werden.

Es ist gut, dass wir hier sind! (Mt 17, 1-9)

Sr. Franziska Madl OP: Evangeliumsauslegung zum 2. Fastensonntag (8.3.2020)

„Passionswege“ durch die Fastenzeit: Völlig allein gelassen

Die Geschichte eines Missbrauchs: Mit einem Mal ist die Zeit wieder präsent. Die Ereignisse liegen 40 Jahre zurück.

Genau hinschauen (Mt 4, 1-11)

Markus Muth und Michael Haller schreiben ihre Gedanken zum Evangelium zum 1. Fastensonntag, (1. März 2020)

Vorurteil oder nicht?: Zwischen Glaube und Geld

Den gängigsten Vorurteilen gegen die katholische Kirche auf den Grund gegangen.

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Neuer Online-Auftritt und wöchentliches Digital-Abo

Der SONNTAG in der Offensive

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Hilfe für unbegleitete Flüchtlinge in Bosnien

„Pfarrnetzwerk Asyl“ hilft jugendlichen  Flüchtlingen konkret vor Ort in der Stadt Bihac.

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Expertin Brigitte Pregenzer gibt Tipps für eine wohltuende Reinigungskur, für Pollen-Allergiker und bei Frühjahrsmüdigkeit.

Gelassen pilgern durch das Weinviertel

Auf 153 Kilometern führt der „Jakobsweg Weinviertel“ von Drasenhofen nach Krems.

„Wir wollen nicht nationale Not gegen andere ausspielen“

Interview mit Andreas Knapp, Auslandshilfechef der österreichischen Caritas.

„In der Bibel ist immer Fasching“

Auch wenn der Fasching keine explizit kirchliche Erfindung ist, offensichtlich gibt es durchaus biblische Anleihen für ausgelassenes Feiern.

Genussvoll glauben: Immer der Nase nach

In dieser Ausgabe widme ich mich den Freuden, die wir uns durch Gerüche und Düfte bereiten können.

Nicht schon wieder! (Mt 5,38-48)

Elisabeth Birnbaums Evangeliumsauslegung zum 7. Sonntag im Jahreskreis (23.2.2020)

Neue Lektüre für Klein und Groß

Warum auch Erwachsene das eine oder andere Kinder- und Jugendbuch unbedingt zur Hand nehmen sollten, haben wir uns für Sie angeschaut.

Was tun bei Demenz?

Kurse und Lehrgänge vermitteln grundlegendes Wissen und einige hilfreiche Methoden und Ideen für einen stressarmen Alltag

Durchkreuzt: Einfach da sein dürfen vor Gott - ein Interview

Schicksalsschläge werfen oft aus der Bahn. Benediktinerpater Martin Werlen im Interview

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