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25.09.2018 · Weltkirche

Deutsche Studie: Strukturen der Kirche können Missbrauch begünstigen

Auch wenn einige Ergebnisse der DBK-Missbrauchsstudie seit geraumer Zeit bekannt sind: Die offizielle Vorstellung bei der Vollversammlung der Bischöfe in Fulda wurde mit Spannung erwartet. Kardinal Reinhard Marx gestand dabei eigenes Versagen ein.

3.677 gelistete Fälle, bei denen Minderjährige zwischen 1946 bis 2014 zu Opfern von Missbrauch in Kirche wurden.

Die Deutsche Bischofskonferenz hat am Dienstag, 25. September 2018 die 350 Seiten umfassende Studie eines interdisziplinären Forscherkonsortiums zu Missbrauchsfällen in der katholischen Kirche in Deutschland aus den vergangenen Jahrzehnten veröffentlicht. Darin sind 3.677 Kinder und Jugendliche im Zeitraum von 1946 bis 2014 als Opfer von sexuellem Missbrauch dokumentiert. In den 38.156 ausgewerteten Akten der 27 deutschen Diözesen gab es bei 1.670 Klerikern (4,4 Prozent) Hinweise auf Beschuldigungen, Minderjährige missbraucht zu haben.

Der Koordinator der Studie, der Mannheimer Psychiater Harald Dreßing, zeigte sich bei der Pressekonferenz zur Präsentation der Studie in Fulda erschüttert über das Ausmaß der Vorfälle. Die Ergebnisse legten nahe, dass es in der Kirche Strukturen gegeben habe und gebe, die Missbrauch begünstigen könnten, sagte der Psychiater. "Dazu gehören der Missbrauch klerikaler Macht, aber auch der Zölibat und der Umgang mit Sexualität, insbesondere mit Homosexualität". Auch die Rolle der Beichte müsse überdacht werden, weil Täter sie zum Teil zur Tatanbahnung, aber auch zur Verschleierung und zur eigenen Entlastung missbraucht hätten.

Eine nähere Beschäftigung mit diesen Strukturen und Themen sei aus seiner Sicht wichtiger als die Analyse der einzelnen Zahlen, die ohnehin nur "die Spitze eines Eisbergs" zeigen könnten, sagte Dreßing. Er verteidigte zugleich die Studie gegen Kritik: Dass die Untersuchungen aus Datenschutzgründen anonym erfolgen mussten und dass es nicht möglich gewesen sei, alle Taten seit 1946 zu erfassen, sei von vornherein bekannt gewesen. Trotzdem hätten die Forscher viele wichtige Erkenntnisse zutage fördern können.

Auch habe die Bischofskonferenz als Auftraggeber den Forschern immer freie Hand gelassen, ergänzte der Koordinator der Studie. Das gelte auch für die Präsentation und die Interpretation der Ergebnisse, die alleine von den Wissenschaftlern formuliert worden seien.

 

Kardinal Marx: Empfinde Scham für Wegschauen

Kardinal Reinhard Marx reagierte mit deutlicher Selbstkritik an der Kirche und an seinem eigenen Handeln auf die Veröffentlichung der Missbrauchsstudie: "Allzulange ist in der Kirche Missbrauch geleugnet, weggeschaut und vertuscht worden", sagte der Bischofskonferenzvorsitzende bei dem Pressetermin in Fulda. Er bitte alle Opfer um Entschuldigung und schäme sich für das Vertrauen, das zerstört wurde, für die Verbrechen durch Amtspersonen der Kirche.

Wörtlich sagte Marx weiter: "Ich empfinde Scham für das Wegschauen von vielen, die nicht wahrhaben wollten, was geschehen ist und die sich nicht um die Opfer gesorgt haben. Das gilt auch für mich! Wir haben den Opfern nicht zugehört."

Sexueller Missbrauch sei ein Verbrechen, ergänzte Marx. Und wer schuldig sei, müsse bestraft werden. Man habe zu lange weggeschaut um der Institution willen "und des Schutzes von uns Bischöfen und Priestern willen". Die Kirche habe Machtstrukturen zugelassen und "meist einen Klerikalismus gefördert, der wiederum Gewalt und Missbrauch begünstigt hat".

Jetzt müsse man viel stärker als bisher die Opfer einbeziehen, so der Kardinal weiter. Diesen müsse Gerechtigkeit widerfahren. Die Kirche müsse neues Vertrauen aufbauen und nicht enttäuschen: "Ich weiß dass das schwer ist. Ich verstehe viele, die sagen: Wir glauben Euch nicht." Er hoffe sehr, dass "wir Vertrauen zurückgewinnen können".

 

Fünf Prozent aller Diözesanpriester beschuldigt

Rund vier Jahre lang arbeitete das Forscherkonsortium um Psychiater Dreßing an der Studie. Alle 27 deutschen Diözesen nahmen - für unterschiedliche Zeiträume - an der Studie teil, in einige Diözesen wurden Kirchenakten vertieft für die gesamte Phase untersucht. Außerdem wurden für eine qualitative Studie mehrstündige Interviews mit 50 Beschuldigten und 214 Betroffenen geführt.

Unter den 1.670 beschuldigten Klerikern sind den Angaben zufolge 1.429 Diözesanpriester (5,1 Prozent aller im Untersuchungszeitraum tätigen Diözesanpriester), 159 Ordenspriester (2,1 Prozent) und 24 hauptamtliche Diakone (1,0 Prozent). Bei 54 Prozent der Beschuldigten lagen Hinweise auf ein einziges Opfer vor, bei 42,3 Prozent Hinweise auf mehrere Betroffene.

62,8 Prozent der von sexuellem Missbrauch Betroffenen waren männlich, 34,9 Prozent weiblich, bei 2,3 Prozent fehlten Angaben zum Geschlecht. Das deutliche Überwiegen männlicher Betroffener unterscheidet sich nach Angaben der Forscher vom sexuellen Missbrauch an Minderjährigen in nicht-kirchlichen Zusammenhängen.

Drei von vier Betroffenen standen mit den Beschuldigten in einer kirchlichen oder seelsorgerischen Beziehung, zum Beispiel als Ministrant oder als Schüler im Rahmen von Religionsunterricht, Erstkommunion- oder Firmvorbereitung.

Bei rund einem Drittel der beschuldigten Geistlichen wurden kirchenrechtliche Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger eingeleitet, bei 53 Prozent nicht; bei 13,1 Prozent fehlten entsprechende Angaben. Rund ein Viertel aller eingeleiteten kirchenrechtlichen Verfahren endete ohne Sanktionen. Aus dem Klerikerstand entlassen wurden 41 Beschuldigte, 88 wurden exkommuniziert, also aus der kirchlichen Gemeinschaft ausgeschlossen.

 

Missbrauch Minderjähriger oft im Pfarrhaus

Sexuelle Übergriffe an Minderjährigen durch Geistliche fanden meist bei privaten Treffen in der Privat- oder Dienstwohnung des Beschuldigten statt. Weitere Taten ereigneten sich in kirchlichen oder schulischen Räumlichkeiten oder in Zelt- oder Ferienlagern, ging aus den im Zuge der Studie durchgeführten Befragungen von Tätern und Opfern hervor.

Im einzelnen gaben 60 Prozent der beschuldigten Geistlichen an, dass die Übergriffe bei ihnen zu Hause stattgefunden hätten. Etwa 32 Prozent erklärten, sie hätten die Taten in Kirchenräumen wie der Sakristei oder dem Beichtstuhl begangen, rund 8 Prozent gaben Internate und rund 4 Prozent Heime an.

Ähnlich sehen die Angaben der Opfer aus. Auch sie geben mit einer Mehrheit (52 Prozent) die Wohnungen der Geistlichen als Tatorte an. Es folgen Kirchenräume (45,8 Prozent), Schulen und öffentliche Räume (jeweils 17,8 Prozent), andere private Räumlichkeiten wie PKWs (17,3 Prozent) sowie Internate (5,1 Prozent), Wohnung der Eltern der Opfer (3,7 Prozent) und Krankenhaus (1,9 Prozent).

22 Prozent der beschuldigten Geistlichen erklärten, der Missbrauch habe während einer Jugendfreizeit stattgefunden, 22 Prozent gaben Ministrantenstunden an, es folgt die Angabe "vor oder nach einem Gottesdienst" (18 Prozent), im Zusammenhang mit einer Beichte (16 Prozent), vor oder nach dem Religionsunterricht, während oder nach einer sportlichen Aktivität oder vor oder nach einer Musikveranstaltung.

In den Berichten der Opfer steht beim Kontext des Missbrauchs die Beichte (25,3 Prozent) an erster Stelle, es folgen vor oder nach dem Gottesdienst (24,3 Prozent) und vor oder nach dem Ministrantenunterricht (24,3 Prozent), während der Jugendfreizeit (19,2 Prozent), vor oder nach dem Religionsunterricht (17,3 Prozent), vor oder nach einer Musikveranstaltung oder vor, während oder nach einer sportlichen Aktivität.

Die Art der Übergriffe wurde in einer anderen Befragung erfasst. Demnach kam es in etwa 15 Prozent der Fälle zu einer Form der Penetration, die weitaus meisten Übergriffe waren intime Berührungen unter der Kleidung, oft verbunden mit Masturbation.

 

Bischöfe: Weitere Schritte gegen Missbrauch nötig

Die Bundesvorsitzende der deutschen Opferschutz-Organisation Weißer Ring, Roswitha Müller-Piepenkötter, sagte bei der Pressekonferenz zur Vorstellung der Missbrauchsstudie, die Kirche habe das Problem des sexuellen Missbrauchs noch nicht im Griff. Es sei davon auszugehen, dass "auch für die nahe Vergangenheit und für die Zukunft mit solchen Fällen zu rechnen ist", so die im Beirat der Studie sitzende Juristin.

Kardinal Marx betonte, dass die katholischen Bischöfe nach der Veröffentlichung der Forschungsergebnisse weitere Schritte für nötig halten, um das Thema gründlicher aufzuarbeiten. Vielleicht könne es dabei so etwas wie unabhängige "Wahrheitskommissionen" in den Diözese geben, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz.

Auch für eine engere Zusammenarbeit mit dem Staat, der Justiz und dem Missbrauchsbeauftragten der deutschen Bundesregierung sei er grundsätzlich offen, ergänzte der Kardinal. Er könne aber noch nicht den Beratungen der Bischofsvollversammlung vorgreifen. Die Studie sei zunächst eine Bestandsaufnahme und noch keine Aufarbeitung. "Aber wir haben heute viel über das Wort Aufarbeitung gesprochen: Dazu gehört zuerst, genau hinzuschauen, was wirklich war. Betroffene müssen die Informationen darüber erhalten und auch wissen, wer die Verantwortlichen waren."

Der Missbrauchsbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz, der Trierer Bischof Stephan Ackermann, sagte, der Forschungsbericht gebe der Kirche "deutliche Hinweise" für die Beantwortung der Frage, welche Strukturen und Dynamiken das Missbrauchsgeschehen begünstigen können.

Der Forschungsbericht zeige auch Defizite auf, weshalb die Bischöfe künftig "noch konsequenter und abgestimmter untereinander vorgehen müssen". Alle Maßnahmen müssten eingebettet sein "in eine Kultur und in Strukturen, die dazu beitragen, den Missbrauch von Macht wirksam zu verhindern". Er wolle sich als Missbrauchsbeauftragter dafür einsetzen, die Bekämpfung des Missbrauchs "beharrlich fortzusetzen". Die Bischöfe bräuchten dafür auch die "Hilfe der Gesellschaft und der Politik".

Ackermann begrüßte zudem die Forderung von Opferverbänden nach einer Verbesserung der Entschädigung für sexuellen Missbrauch. Der Mechanismus zur Zahlung von finanziellen Anerkennungsleistungen für erlittenes Leid und zur Zahlung von Therapien sei bisher sehr unterschiedlich gehandhabt worden und könne sicher optimiert werden, sagte er.

erstellt von: red/kap
25.09.2018
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Weitere Informationen:

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Papst Franziskus sagt öffentliche Gottesdienste zu Neujahr ab

Papst Franziskus hat kurzfristig seine Gottesdienste zum Jahreswechsel abgesagt. Grund sind laut seinem Sprecher Matteo Bruni akute Ischiasschmerzen.

Papst Franziskus ruft zu Hilfe für Kroatien auf

Franziskus drückt bei Videoansprache im Vatikan Solidarität mit Betroffenen aus.

Erdbeben in Kroatien - Todesopfer in eingestürtzter Kirche

Insgesamt sieben Tote und große Sachschäden. Caritas bittet um Spenden für Nothilfe.

Papst Franziskus und der Hl. Josef

150 Jahre nach der Kür Josefs zum kirchlichen Universalpatron hat der Papst ein Josefsjahr für die Kirche ausgerufen.

"Jugend Eine Welt": Corona trifft auch 2021 unschuldige Kinder

Katholische Hilfsorganisation rechnet mit Folgeschäden der Pandemie wie armutsbedingte Bildungsabbrüche und mehr Kinderarbeit.

Weihnachten in Europa während der Corona-Krise

Auch die Nachbarländer ringen um den Modus für Familienfeiern und Gottesdienste zum Geburtsfest Christi vor dem Hintergrund der Pandemie.

Hilfswerke befürchten Anschläge auf Christen zu Weihnachten

Lage in Nigeria, Pakistan, Indien, Syrien und dem Irak besonders angespannt.

Papst fordert zum Weltfriedenstag "Kultur der Achtsamkeit"

Franziskus wirbt in vorab veröffentlichter Botschaft zum jährlichen Weltfriedenstag am 1. Jänner für einen "wirklich menschlichen Kurs" im Globalisierungsprozess.

Das bringt 2021 in der katholischen Kirche

Das bringt 2021 in der katholischen Kirche

Corona hält den kirchlichen Terminkalender weiter fest im Griff. Das neue Jahr bringt dennoch die "Lange Nacht der Kirchen ", eine Bibelfestwoche und möglicherweise eine wichtige Bischofsernennung. Papst Franziskus will in den Irak, sein 85. Geburtstag steht bevor.

Papst: Gebet ist "Lichtstreif in größter Dunkelheit"

Franziskus betont in Videoansprache, die wegen Corona die wöchentliche Generalaudienz ersetzt, die Bedeutung des Gebets in Krisenzeiten.

Hl. Josef, Vater Jesus, der Arbeiter

Papst Franziskus ruft ein "Jahr des hl. Josef" aus

Am 8. Dezember 1870 erklärte Papst Pius IX den Hl. Josef zum Schutzpatron der Kirche. In seinem gestern veröffentlichen Schreiben "Patris Corde" ruft Papst Franziskus ein Jahr des Hl. Josef aus.

Vor 475 Jahren Konzil von Trient eröffnet

"Laetare Jerusalem!": Mit diesem Worten berief Papst Paul III. jenes Konzil ein, mit dem die katholische Kirche eine Antwort auf die Verwerfungen der Reformation geben wollte.

Papst macht auf Nöte Behinderter in Corona-Pandemie aufmerksam

Appell zum Tag der Menschen mit Behinderungen. Auch in Pfarren nicht nur architektonische Barrieren beseitigen, sondern solidarische Haltung und Hilfsbereitschaft leben.

Papst bei Messe im Petersdom: Im Advent die Nähe Gottes erkennen

Papst bei Messe im Petersdom: Im Advent die Nähe Gottes erkennen

Franziskus feierte Gottesdienst am ersten Adventsonntag mit am Wochenende neu ernannten Kardinälen.

Papst Franziskus kreiert morgen 13 neue Kardinäle

Papst Franziskus' neue Berater kommen aus allen Teilen der Welt.

Papst schildert in Buch eigene Krisen als "Covid-Situationen"

Mit Buch "Wage zu träumen!", das im Dezember erscheint, regt Franziskus zum Erkennen von Grenz- und Leidsituationen als "Chance für Reifung und Wachstum" an - Studienaufenthalt in Deutschland für späteren Pontifex "Exil", Versetzung in Argentinien "Quarantäne".

Papst sieht Pandemie als Aufruf zum Mentalitätswandel

Franziskus vor Mitgliedern des lateinamerikanischen Priesterkollegs in Rom: Coronavirus macht mangelnde Solidarität als "das große Übel" der Menschheit offenbar.

Papst Franziskus

Papst fordert zum Welttag der Armen mehr Einsatz für Bedürftige

Papst Franziskus kritisiert Kapitalismus und forderte in Zeiten voll Unsicherheit und Zerbrechlichkeit nicht nur an sich selbst zu denken. "Investition ist in Armen garantieren uns ewige Rendite und sie ermöglichen uns schon jetzt, reicher an Liebe zu werden".

Berg-Karabach: Bischöfe drängen auf verstärkte Friedensbemühungen

Erklärung der Österreichischen Bischofskonferenz: "Echte Friedenslösung in der Region" sowie Schutz und Hilfe für Zivilbevölkerung vordringlich.

Bischöfe werben mit Papst Franziskus für eine "neue Politik"

Bischofskonferenz tritt in Erklärung "für Zusammenarbeit über alle kulturellen, religiösen, geografischen, ethnischen und politischen Grenzen hinweg" ein . Menschenrechte "permanenter Arbeitsauftrag".

Gebet

Papst mahnt zu Gebet in dunklen Zeiten

Franziskus in Videoansprache: Gebet ein Dialog mit Gott, der Bitten allerdings nicht immer gleich erfüllt, um Sehnsucht des Menschen wachzuhalten.

ayern: 'Geköpfte' Marienstatue sorgt für Empörung

Bayern: "Geköpfte" Marienstatue sorgt für Empörung

Zahlreiche Reaktionen auf Facebook-Seite der deutschen Diözese Regensburg.

Anschlag: Theologen für "redlichen Diskurs" über "politische Religion"

Nach Anschlag von Wien vor einer Woche rufen Wiener Theologen Tück und Körtner zu offenem Dialog über "islamische Spielformen politischer Religion" auf und hoffen auf Allianzen mit reformorientierten Muslimen.

Vatican Petersplatz

Neuordnung der Vatikan-Finanzen: Papst setzt drastischen Schritt

Seit Monaten klebt am vatikanischen Staatssekretariat ein Skandal um zweifelhafte und riskante Investments. Nun entzieht Franziskus seiner obersten Behörde die Finanzhoheit. Von Kathpress-Korrespondent Burkhard Jürgens.

Papst: Terrorismus will Dialog der Religionen untergraben

Franziskus verurteilt erneut Anschläge in Wien und Nizza.

Papst: Anschlag in Wien brachte Unschuldigen Tod und Schmerz

Franziskus sendet Beileidstelegramm zum Terroranschlag an Wiener Erzbischof Kardinal Schönborn. Kirchenoberhaupt bekundet Angehörigen der Toten und ganzem österreichischen Volk seine tiefe Anteilnahme.

Papst Franziskus zu innerkirchlichen Widerständen: "Ich fürchte nichts"

Franziskus gegenüber italienischen Nachrichtenagentur Adnkronos: "Ich fühle mich einsam, weil nicht mitarbeitet, wer mitarbeiten sollte".

Papst hofft auf "wahrhaftigeren" Glauben nach der Corona-Krise

Franziskus äußert "Unbehagen" über ausbleibende Kirchenbesucher in Zeiten der Corona-Pandemie.

Italienischer Diözesanbischof geht überraschend ins Kloster

Papst Franziskus nimmt Rücktritt von Bischof D'Ercole an und betraut Bischof von Rieti mit Übergangsverwaltung.

Kardinal Koch: Judentum gehört zum Kern christlicher Identität

Kurienkardinal Koch und "Internationales Jüdisches Komitee für interreligiöse Beratungen" tauschen Grußbotschaften zum 55. Jahrestag der Konszilserklärung "Nostra aetate" aus.

Theologe Weiß: Religion spielt in Trumps Politik enorme Rolle

Salzburger Religionswissenschaftler und USA-Kenner beleuchtet in Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag" Glauben des "größten Präsidenten, den Gott jemals geschaffen hat".

Patrone Europas  (von Oben n. re.: Benedikt von Nursia, Cyrill und Methodius, Katharina von Siena, Birgitta / Brigitta / Birgit von Schweden, Edith Stein, Papst Johannes Paul II., in Kreuzform gruppiert um Christusikone; Wandfries am Sitz des Eb. Ord

Papst wirbt in neuem Schreiben für mehr Solidarität in Europa

Franziskus ruft europäische Staaten zu mehr Zusammenarbeit und Neuentdecken der "Werte der Geschwisterlichkeit" in Zeiten der Corona-Pandemie auf.

Papst befürwortet Partnerschaften für Homosexuelle - keine Ehe

Franziskus in neuem Dokumentarfilm: "Homosexuelle haben das Recht, in einer Familie zu leben. Benötigen ein Gesetz, das eine zivile Partnerschaft ermöglicht."

Papst: Beten und herziehen über andere passt nicht zusammen

Franziskus warnt Gläubige in Generalaudienz-Katechese vor "Alltagsatheismus". Christliches Gebet immer auch Verantwortung für andere. Erneut kein näherer Kontakt zu Gläubigen.

Papst Franziskus

Papst warnt vor Bildungskatastrophe wegen Pandemie

Papst Franziskus eröffnet Online-Konferenz zu von ihm angeregten globalen Bildungspakt.

Papst Franziskus

Franziskus fordert Einhaltung des Waffenstillstands im Kaukasus

Papst bei Mittagsgebet im Vatikan: Gleichnis vom Hochzeitsmahl unterstreicht Auftrag, dass Kirche "an die Ränder" gehen soll.

Frauen mit verantwortungsvollen Aufgaben in der Kirche - Das Video vom Papst 10 –Oktober 2020

Papst will mehr Verantwortung für Frauen in der Kirche

Franziskus in neuem Monatsvideo: "Laien und Laiinnen sind die Protagonisten der Kirche".

Eindringliches Plädoyer für Geschwisterlichkeit und soziale Freundschaft

Eindringliches Plädoyer für Geschwisterlichkeit und soziale Freundschaft über alle Grenzen hinweg, um Pandemiefolgen und globale Herausforderungen wie soziale Ungleichheit und Migration zu bewältigen.

Koch: Papst-Enzyklika "Ut unum sint" bis heute Wegweiser der Ökumene

Vatikanischer "Ökumene-Minister" Kardinal Koch eröffnete neues Studienjahr an Hochschule Heiligenkreuz mit Vortrag zum 25. Jahrestag der Ökumene-Enzyklika von Papst Johannes Paul II.

Kerzen

Europaweit bisher 400 Priester an Covid-19 verstorben

Die meisten verstorbenen Geistlichen in Niederlande, gefolgt von Italien und Spanien. Vier Todesfälle bei Ordenspriestern in Österreich.

Michelangelo Merisi da Caravaggio: Hl. Hieronymus beim Schreiben

Papst würdigt Kirchenlehrer Hieronymus zum 1.600 Todestag

Heiliger und Bibelübersetzer aus dem 4./5. Jahrhundert sei ein Vorbild durch "absolute und rigorose Hingabe an Gott sowie beharrliche Forschungstätigkeit".

 Jacques Hamel

Ermittlungen im Mordfall des Priesters Hamel abgeschlossen

85-jähriger Priester war 2016 bei einer Messe in Nordfrankreich erstochen worden. Prozess gegen vier potenzielle Mitwisser der von der Polizei getöteten Täter nun wahrscheinlich. Kirchlicher Seligsprechungsprozess läuft.

Wiener melkitischer Priester hat in Syrien Großbäckerei errichtet

Bäckerei in der Nähe von Damaskus soll täglich bis zu 10.000 Menschen in Not mit günstigem und zugleich hochwertigem Brot versorgen.

Europa aus dem All

Lackner sieht für Europas Bischöfe vielfältige Lehren aus Corona

Salzburger Erzbischof nimmt erstmals als Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz an Vollversammlung des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen teil.

Papst empfängt Gruppe autistischer Kinder aus Österreich

Bischof Schwarz und Niederösterreichs Landeshauptfrau Mikl-Leitner begleiten erste Gruppe von Kindern und Jugendlichen, die Papst Franziskus seit Beginn der Pandemie empfängt.

Räder der Hoffnung: Dreiräder für gehbehinderte Menschen in Afrika

Räder der Hoffnung: Dreiräder für gehbehinderte Menschen in Afrika

Im diesjährigen Herbst widmet sich die diesjährige MIVA-FahrradAktion einem ambitionierten Sozialprojekt in der Demokratischen Republik Kongo in Afrika.

Europas Bischofskonferenz-Vorsitzende tagen wegen Corona online

Für Ende September geplante CCEE-Vollversammlung in Prag kann nur als Videokonferenz stattfinden.

Neue Enzyklika "Fratelli tutti" wird am 4. Oktober veröffentlicht

In dem Dokument will Papst Franziskus sich zu einer globalen Neuorientierung nach der Corona-Pandemie aus christlicher Sicht äußern.

Kirchen starten neues Klimaschutzprojekt für jedermann

Initiative "Klima-Kollekte": Für nicht vermeidbaren Energieverbrauch Kompensationszahlung leisten und Öko-Projekt in Uganda unterstützen.

Papst: Kirche ist nicht lustfeindlich, "Lust ist göttlich"

In neuem Gesprächsband mit Slow-Food-Bewegung-Gründer Petrini widerspricht Franziskus dem Vorwurf katholischer Lustfeindlichkeit.

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