Dienstag 20. Januar 2026
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

suchen
  • YouTube
  • facebook
  • instagram
  • twitter
  • anliegen@edw.or.at
Topmenü:
  • Jobs
  • Mitarbeiterportal
  • Pfarren
  • Personen
  • Presse
  • Shop

Sprachenmenü:
  • EN
  • FR
  • ES
  • IT
  • PL

  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Hauptmenü:
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Leib und Seele
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
     
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
      • Bücher
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Papst Franziskus
      • Kirche & Kunst
      • Caritas Sammlungen
      • Gotteslob & Liturgiekonstitution
      • Schwerpunkt-Archiv
     
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
    • Wir helfen!
      • St. Elisabeth-Stiftung
      • Caritas
      • Hilfsprojekte
      • Hilfsorganisationen
      • Sich engagieren
     
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • 50 Jahre Wiener Diözesansynode
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof em.
      • Weihbischöfe
      • Administrator
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • Mitarbeitende
      • In Memoriam
        • Papst Franziskus
        • Papst Benedikt XVI
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
     

Hauptmenü ein-/ausblenden
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Leib und Seele
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
      • Bücher
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Papst Franziskus
      • Kirche & Kunst
      • Caritas Sammlungen
      • Gotteslob & Liturgiekonstitution
      • Schwerpunkt-Archiv
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
    • Wir helfen!
      • St. Elisabeth-Stiftung
      • Caritas
      • Hilfsprojekte
      • Hilfsorganisationen
      • Sich engagieren
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • 50 Jahre Wiener Diözesansynode
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof em.
      • Weihbischöfe
      • Administrator
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • Mitarbeitende
      • In Memoriam
        • Papst Franziskus
        • Papst Benedikt XVI
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
19.09.2017 · Glaube · Taufe

Taufe im Neuen Testament

Johannes der Täufer tauft Jesus im Jordan; Ikone in St. Barbara - griechisch-kaholische Kirche

„Taufe“ meint von der griechischen Wortbedeutung her „eintauchen, untertauchen, tauchen, waschen“. Im Wort „taufen“ steckt das althochdeutsche Beziehungswort „tief“. Also  „in die Tiefe bringen, untertauchen“.

Blitzlichter auf ein grundsätzliches Moment des Christwerdens. Ein paar Aspekte aus einer Vielzahl von biblischen Belegstellen.

Ungefähr im Jahr 28 nach Christi Geburt: Ein Mann steht an einer wasserreichen Stelle am Jordan und mahnt seine vielen Zuhörerinnen und Zuhörer („ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems“, Markusevangelium, Kapitel 1, Vers 5), umzukehren und sich taufen zu lassen. Da sich so viele von Johannes taufen lassen, bekommt er den Beinamen „der Täufer“. Johannes ermahnte die Menschen, an den zu glauben, der nach ihm kommen würde, „an Jesus“ (Apostelgeschichte, Kapitel 19, Vers 4: „Paulus sagte: Johannes hat mit der Taufe der Umkehr getauft und das Volk gelehrt, sie sollten an den glauben, der nach ihm komme: an Jesus.“).

 

Jesus lässt sich taufen

Auch Jesus Christus lässt sich von Johannes im Jordan taufen, wie das  Markusevangelium (Kapitel 1, Vers 9) weiter berichtet. Dann beginnt Jesus sein öffentliches Wirken. Alle vier Evangelien berichten von der Taufe Jesu. Die ganze Botschaft des Neuen Testaments ist dann wie in einem Brennglas im Jesus-Wort zusammengefasst: „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes  ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium.“ (Markusevangelium, Kapitel  1, Vers 15). Diese Umkehr ist dann ab Pfingsten mit der Taufe verbunden.

 

Durch die Taufe soll der alte Mensch im wahrsten Sinn des Wortes (im Wasser) „untergehen“ und als neuer Mensch (aus dem Wasser) auftauchen. Jesus lässt sich taufen, um „die Gerechtigkeit, die Gott fordert, ganz zu erfüllen“, wie es bei Matthäus (Kapitel 3, Vers 15) heißt. Jesus, der ganz Sündenlose, unterzieht sich dieser Taufe, die eigentlich für Sünder bestimmt war. Der Geist, der schon über den Wassern der ersten Schöpfung schwebte (Genesis, Kapitel 1, Vers 2), lässt sich dabei auf Jesus nieder; Gott der Vater bezeugt Jesus als seinen „geliebten Sohn“ (Markusevangelium, Kapitel 3, Vers 17).

 

Jesus weiterer Weg

Jesus hat die Johannes-Taufe nicht weitergeführt. Die Evangelisten Markus, Lukas und Matthäus wissen nichts davon, dass Jesus selber getauft hat. Das Johannesevangelium ringt aber mit seinen Aussagen. So heißt es im dritten Kapitel, Vers 22: „Darauf ging Jesus mit seinen Jüngern nach Judäa. Dort hielt er sich mit ihnen auf und taufte.“ Allerdings weiß dann das darauffolgende vierte Kapitel des Johannesevangeliums, Verse 1 bis 2: „Jesus erfuhr, dass die Pharisäer gehört hatten, er gewinne und taufe mehr Jünger als Johannes, allerdings taufte nicht Jesus selbst, sondern seine Jünger.“

 

Wie kann man das erklären?

Johannes hat primär das Gericht verkündet (Lukasevangelium, Kapitel 3, Verse 7 bis 8: „Das Volk zog in Scharen zu ihm hinaus, um sich von ihm taufen zu lassen. Er sagte zu ihnen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Gericht entrinnen könnt? Bringt Früchte hervor, die eure Umkehr zeigen, und fangt nicht an zu sagen: Wir haben ja Abraham zum Vater. Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen Kinder Abrahams machen.“).  Jesus hingegen legte seinen Zuhörenden die Frohe Botschaft, das Heil vor (Markusevangelium, Kapitel 1, Verse 14 bis 15: „Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium.“). Darum dürfte Jesus die Taufpraxis des Johannes des Täufers nicht übernommen haben.

 

Taufe im Namen Jesu

Die Taufpraxis der Christusgläubigen in neutestamentlicher Zeit  unterscheidet sich dann auch grundsätzlich von der Johannes-Taufe. Das endgültige Heilsgeschehen in Jesus Christus wird in der Taufe gegenwärtig (beispielsweise „Taufe auf den Namen des Herrn Jesus“). So heißt es in der Apostelgeschichte, Kapitel 8, Vers 16: „Denn er (der Heilige Geist) war noch auf keinen von ihnen herabgekommen; sie waren nur auf den Namen Jesu, des Herrn, getauft.“ Weiters ist die frühchristliche Taufe mit der Gabe des Geistes verbunden. Dieser Geist bestimmt das neue Leben der Christen, wie es etwa in der Apostelgeschichte (Kapitel 9, Vers 17) heißt: „Da ging Hananias hin und trat in das Haus ein; er legte Saulus die Hände auf und sagte: Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Weg hierher erschienen ist; du sollst wieder sehen und mit dem Heiligen Geist erfüllt werden.“ Schließlich werden die Getauften in die christliche Gemeinde aufgenommen und gehören damit zur Kirche, zum Leib Christi, wie Paulus im Ersten Korinther-Brief (Kapitel 12, Vers 13) schreibt: „Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt.“

 

Taufe ist einmaliges Geschehen

„Taufe“ meint von der griechischen Wortbedeutung her „eintauchen, untertauchen, tauchen, waschen“. Im Wort „taufen“ steckt das althochdeutsche Beziehungswort „tief“. Also  „in die Tiefe bringen, untertauchen“. Die Taufe ist sowohl bei Johannes dem Täufer wie auch bei den Christen ein einmaliges Geschehen und damit nicht wiederholbar.

 

Dieses Eintauchen symbolisiert das Begraben-Werden des Taufbewerbers, der Taufbewerberin, in den Tod Christi, aus dem er durch die Auferstehung mit Christus als eine „neue Schöpfung“ hervorgeht (so heißt es in zwei Paulusbriefen: Zweiter Korintherbrief Kapitel 5, Vers 17; Galaterbrief, Kapitel 6, Vers 15).

 

Die Taufe wird dann später im Neuen Testament, im Brief an Titus (Kapitel 3, Vers 5) auch als „Bad der Wiedergeburt und der Erneuerung im Heiligen Geist“ bezeichnet. Das Eintauchen in Wasser ist ein Sinnbild des Todes und der Reinigung, aber auch der Wiedergeburt und Erneuerung. Die beiden Hauptwirkungen der Taufe sind - vereinfacht gesagt - die Reinigung von den Sünden und die Wiedergeburt im Heiligen Geist (Johannesevangelium Kapitel 3,Vers 5 und Apostelgeschichte Kapitel 2, Vers 38).

 

Der Brief des Paulus an die Galater (Kapitel 3, Vers 27) weiß, dass die Gläubigen „Jesus Christus (als Gewand) angelegt“ haben: „Alle nämlich, die ihr auf Christus getauft wurdet, habt Christus angezogen.“

 

Geht zu allen Völkern

Nach seiner Auferstehung beauftragt Jesus die Apostel mit einer weltweiten Sendung zu allen Menschen: „Geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe“, so heißt es im Matthäusevangelium (Kapitel 28, Verse 19-20).

 

Am sogenannten Pfingsttag sagt Petrus zu den vielen Zuhörenden, die durch seine Predigt ganz aufgeregt waren: „Kehrt um, und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung der Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen (Apostelgeschichte Kapitel 2, Vers 38).  In der Folgezeit, während der ersten großen Mission der Kirchengeschichte, bieten die Apostel und ihre vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, allen die Taufe an, die an Jesus glauben: Das waren damals Juden, Gottesfürchtige und Heiden. Taufe und Glaube gehören dabei eng zusammen. „Glaube an Jesus, den Herrn, und du wirst gerettet werden, du und dein Haus“, sagt Paulus zu seinem Gefängniswärter in Philippi (Apostelgeschichte, Kapitel 16, Vers 31). Und dieser „ließ sich sogleich mit allen seinen Angehörigen taufen“ (Apostelgeschichte, Kapitel 16, Vers 33).

 

Als neue Menschen leben

Im Brief an die Römer (Kapitel 6, Verse 3 und 4) entfaltet der Apostel Paulus, der selbst in Damaskus die Taufe empfangen hat (Apostelgeschichte, Kapitel 9, Vers 18) eine tiefgründige Tauf-Theologie. „Wisst ihr denn nicht, dass wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind? Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben.“ Paulus schreibt hier im Römer-Brief an Christen, die als Erwachsene getauft wurden. Sie hatten eine konkrete Vorstellung davon, weil sie ihre Taufe bewusst erlebt haben und die Symbolik auch verstehen: Untertauchen ins Wasser als Zeichen des Eintauchens in den Tod, Auftauchen wiederum als Zeichen des Verlassens des Grabes, als Zeichen der Auferstehung. Mit Blick auf die Gegenwart schreibt der Völkerapostel dann: „So sollen auch wir als neue Menschen leben.“

 

Taufe, Sakrament des Glaubens

Dass die Taufe das Sakrament des Glaubens ist, betont das Markusevangelium (Kapitel 16, Vers 16), wo Jesus sagt: „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“ Nach der Taufe muss der Glaube zu wachsen beginnen. Das sieht natürlich bei Kleinkindern anders aus als bei Erwachsenen, die getauft werden.

 

Den großen Zusammenhang von Taufe und Kirche, dass die Taufe in die Kirche eingliedert, zeigt Paulus im Ersten Brief an die Korinther (Kapitel 12, Verse 12-14): „Denn wie der Leib eine Einheit ist, doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich es viele sind, einen einzigen Leib bilden: So ist es auch mit Christus. Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt. Auch der Leib besteht nicht nur aus einem Glied, sondern aus vielen Gliedern.“ Was meint dies? Nach diesem Bild gehören alle zu einem Leib. Wie die leiblichen Organe sind alle aufeinander angewiesen, um leben zu können. Alle werden durch die Taufe in die Jüngerschaft Jesu, in die Kirche gerufen, um Kirche aufzubauen, um Kirche zu leben. Christentum wird erfahrbar in der Gemeinschaft der Kirche. Keiner ist für sich allein Christ. Der Kirchenschriftsteller Tertullian (nach 150 bis nach 220 n. Chr.)  bringt das Thema so auf den Punkt: „Ein Christ ist kein Christ.“

 

Niemand kann sich selbst taufen

Ein weiterer, nicht unerheblicher Hinweis auf das Gottes-Geschenk der Taufe findet sich im Sprachlichen. So stehen etwa in der Apostelgeschichte die Verben, die von der Taufe handeln, alle im Passiv. „Johannes hat mit Wasser getauft, ihr aber werdet schon in wenigen Tagen mit dem Heiligen Geist getauft“ (Apostelgeschichte, Kapitel 1, Vers 5). „Kehrt um, und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden“ (Apostelgeschichte, Kapitel 2, Vers 38). „... sie ließen sich taufen, Männer und Frauen“ (Apostelgeschichte, Kapitel 8, Vers 12). „Sofort fiel es wie Schuppen von seinen Augen, und er (Saulus) sah wieder; er stand auf und ließ sich taufen“ (Apostelgeschichte Kapitel 9, Vers 18). „Und er (Petrus) ordnete an, dass sie im Namen Jesu Christi getauft würden“ (Apostelgeschichte, Kapitel 10, Vers 48). Was heißt das konkret? Niemand kann sich selber taufen. Man wird getauft, man lässt sich taufen: Dies ist das übereinstimmende Zeugnis der Heiligen Schrift von Anfang an.

 

Kindertaufe und Bibel

Wahrscheinlich wurden schon zur Zeit der jungen Kirche auch Kinder getauft. Ob auch schon Säuglinge, ist nicht sicher. Eine konkrete biblische Anweisung für die Kindertaufe lässt sich nicht finden. Wichtige Hinweise finden sich allerdings in den neutestamentlichen Formulierungen wie etwa „ganze Häuser“. So zeigen u. a. die Apostelgeschichte und der Erste Korinther-Brief, dass ganze Familien zum Glauben gekommen sind bzw. getauft wurden. So taufte beispielsweise der Apostel Paulus in Korinth „das Haus des Stephanas“ (Erster Korinther-Brief, Kapitel 1, Vers 16). Da dürfte die ganze Familie mitgemeint sein. In Philippi wiederum wurde „Lydia und ihr Haus“ getauft (Apostelgeschichte, Kapitel 16, Vers 15); in Korinth kommt dann der Synagogenvorsteher Krispus „mit seinem ganzen Haus zum Glauben“ (Apostelgeschichte, Kapitel 18, Vers 8). Das sind Hinweise, dass wohl auch die Kinder getauft worden sind. Im Judentum wurden die Kinder am achten Tag durch die Beschneidung in das Volk Gottes aufgenommen. Was lag dann nicht näher, als die kleinen Christen-Kinder zu taufen und sie in das Volk Gottes, die Kirche aufzunehmen? Oft ließ man sich also mit seinem ganzen Haus taufen. Dabei ist anzunehmen, dass alle Bewohner des Hauses (Männer, Frauen, Kinder und Sklaven) getauft worden sind.

 


Quellen:

  • Die Bibel (Einheitsübersetzung)
  • Katechismus der Katholischen Kirche (KKK)
  • Udo Schnelle, „Die ersten 100 Jahre des Christentums 30-130 n. Chr.“
  • „Handreichungen zur Taufpastoral“ des Bistums Basel
erstellt von: Stefan Kronthaler/Der SONNTAG
zurück
Mehr zur Taufe:

Schwerpunkt Taufe auf erzdioezese-wien.at

  • Fragen zur Taufe
  • Das Taufgespräch
  • Der Ablauf der Taufe
  • Fürbitten: Vorschläge für Ihre Taufe
  • Lesung zur Taufe finden
  • Taufsprüche aus der Bibel

Tipps zur Taufe auf meinefamilie.at

  • Tauffeier gestalten: Festlich und kostengünstig
  • Moderne Lieder zur Taufe
  • Besondere Tauftorten und Torten zur Geburt
  • Schöne Taufgedichte
  • Taufsprüche: Gute Wünsche zur Taufe
Nachrichten

"Tag des Judentums": Kirchen bekennen sich zu Dankbarkeit und Demut

Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen Samstagabend in Wien - Wiener Dechant Simon in Predigt: "Die Shoah gehört zur Geschichte dieser Stadt. Sie verpflichtet uns."

KISI Musical Days 2026: Kreative Sommerwoche für Kinder und Jugendliche in Gerasdorf

Die KISI Musical Days Gerasdorf 2026 bieten eine intensive Sommerwoche, in der junge Menschen kreativ tätig sein, Gemeinschaft erleben und ihren Glauben auf lebendige Weise ausdrücken können.

Gebetswoche für die Einheit der Christen: Gemeinsames Zeugnis für gelebte Ökumene

Feier im Rahmen der "Gebetswoche für die Einheit der Christen" mit Vertretern verschiedener christlicher Konfessionen

Barmherzige Brüder: Zentrale Weichenstellungen beim ersten Provinzkapitel „Europa Mitte“

Mit dem ersten Provinzkapitel der neuen Provinz „Europa Mitte“ treffen die Barmherzigen Brüder in Wien wegweisende Entscheidungen.

 

Impressionen aus dem Wiener Stadttempel der Israelitischen Kultusgemeinde

17. Jänner: Tag des Judentums

Kirchen in ganz Österreich begehen den Tag des Judentums mit Gottesdiensten und Veranstaltungen, die den jüdischen Ursprung des christlichen Glaubens in den Mittelpunkt stellen. Der zentrale Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen wird in der Wiener armenisch‑apostolischen Kirche St. Hripsime gefeiert.

Vorbereitungen zur Bischofsweihe von Josef Grünwidl laufen auf Hochtouren

In neun Tagen ist es so weit, und mehrere hundert Mitwirkende und freiwillige Helfer bereiten schon auf Hochtouren die Bischofsweihe und Amtseinführung von Josef Grünwidl als nächstem Wiener Erzbischof vor.

Gemeinsam sicher

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 16.1.2026

Polak: Christsein geht nicht ohne Bezug zum Judentum

Neue Präsidentin des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Kirchenzeitungs-Interview: Interreligiöser Dialog verpflichtend für Gläubige - Antisemitismus "wie ein Chamäleon" mit ständig änderndem Erscheinungsbild

Universität Wien: Hochkarätige Fachtagung zum "Mythos Kopftuch"

Tagung am 17. Jänner über "religiöse Bedeutung und gesellschaftliche Konfliktlinien" des Kopftuches u.a. mit Islamwissenschaftler Khorchide, früherem Kultusamt-Leiter Henhapel, Religionsrechtler Potz und IGGÖ-Präsident Vural

Wiener Pfarre öffnet Pforten für Ukrainer in unsicheren Zeiten

Ein Festsaal wird zum Zufluchtsort: Die Döblinger Pfarre richtet in kurzer Zeit ein Notquartier ein und fängt neu ankommende Ukrainerinnen und Ukrainer mit engagierter Hilfe auf.

Wien: Otto-Mauer-Preisträger Nadim Vardag stellt im JesuitenFoyer aus

Ausstellung im Wiener "JesuitenFoyer" ab 12. Februar 2026

Landau: Europa braucht umfassende Sicherheitsstrategie

Caritas-Europa-Präsident in "Presse"-Gastkommentar: Militärische Komponente um Zivilgesellschaft und soziale Sicherheit erweitern

Regens Tatzreiter: Berufsbegleitende Priesterausbildung bleibt an Seminare gekoppelt

Regens der Priesterseminare aus der Ostregion, Tatzreiter, reagiert auf Kritk von Basisgemeinden: Neu eröffneter "Zweiter Weg" soll nicht Typus des Einzelgängers fördern, sondern moderne Lebensrealität und Seminar-Ausbildung "gut und fruchtbar miteinander verbinden"

Dominikaner laden zum Thomas-Fest ein

Feierlicher Auftakt zum 800‑Jahr-Jubiläum der Wiener Dominikaner: Festmesse und Vortrag zu Thomas von Aquin laden am 28. Jänner zu einem inspirierenden Abend in die Innenstadt ein.

Die brüchige Sprache der Welt: Leo XIV. und die Suche nach einem gemeinsamen Grund

Papst Leo XIV. warnt vor wachsender Kriegsbereitschaft, schwachem Multilateralismus, eingeschränkter Meinungsfreiheit, globaler Christenverfolgung und fordert stärkeren Schutz von Menschenwürde, Gewissen, Leben und Familie.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

TV-Gottesdienstübertragungen am Sonntag aus Ebensee und Gurk

Aus Kärnten und Oberösterreich werden am Fest der Taufe des Herrn die Fernsehgottesdienste übertragen. 

Schönborns Nahost-Beauftragter Baghdi im Heiligen Land

Gespräche mit Kirchenoberhäuptern und erfolgreicher Abschluss einer Spendenaktion für katholische und orthodoxe Schulen im Heiligen Land

Quast-Neulinger: Kirche darf zu Machtmissbrauch nicht schweigen

Innsbrucker Theologin analysiert bei Salzburger Pastoraltagung christlichen Nationalismus und Integralismus - Aufruf zu Selbstkritik und mehr politischer Theologie

Personelle Veränderungen im Jänner 2026

Die Erzdiözese Wien verzeichnet zum Jahresbeginn 2026 eine Reihe organisatorischer und personeller Neuordnungen in ihren Gremien, Dienststellen und Pfarren.

Eiskalt

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 9.1.2026

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Kultusministerin Plakolm

Ehrenamt und Rolle der Kirche für junge Menschen Themen des Gesprächs im Bundeskanzleramt

Papst Leo mahnt beim Konsistorium zu Einheit und geistlicher Nüchternheit

Beim außerordentlichen Konsistorium rief Papst Leo XIV. die Kardinäle zu Einheit, Demut und gemeinsamer Verantwortung auf und warnte eindringlich vor persönlichen Agenden und kirchlichen Lagerbildungen.

Nächste Auflage von „beta – neue Fragen“ startet bald

Ab 27. Jänner startet im Wiener Dominikanerkloster der Kurs „beta – neue Fragen“. Er vertieft katholische Glaubensinhalte durch Vorträge, Austausch und Gemeinschaft in entspannter Atmosphäre.

Grünwidl: Christen sollen Gottsuchende bleiben

Ernannter Erzbischof verweist am Dreikönigstag im Stephansdom auf die biblischen Sterndeuter aus dem Osten als "Pioniere der Gottsuche"

Diözesen eröffnen Möglichkeit berufsbegleitender Priesterausbildung

Neuer Weg zur Weihe für 45- bis 60-jährige "Spätberufene" erleichtert individuelle Anpassungen. 

Papst Leo XIV. berät mit Kardinälen über Zukunftsfragen der Weltkirche

Papst und Kardinäle beraten in Rom über zentrale Zukunftsfragen der Kirche, liturgische Konflikte, Reformprozesse und weltweite Kommunikationsstrukturen.

Grünwidl: 2026 soll von Vertrauen und Hoffnung geprägt sein

Designierter Wiener Erzbischof bei Neujahrsansprache auf ORF-Radio NÖ: "Wünsche uns allen, dass wir resilient bleiben gegen Unheilspropheten und Schwarzseher"

Silvester: Zwischen Mythen, Legenden und dem Zauber des Neuanfangs

Der Jahreswechsel ist mehr als nur ein Datum – er berührt etwas Grundlegendes in uns. Abschied und Aufbruch liegen dicht beieinander, wie die zwei Seiten einer Medaille.

Stephansdom in der Weihnachtszeit

Ein Neujahrswunsch

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 31.12. 2025

Bischof Kapellari zum 90er: "Sehe viel Positives und bin gelassen"

Emeritierter Oberhirte der Diözesen Graz-Seckau und zuvor Gurk zieht in "Sonntagsblatt"-Interview Bilanz über "reiche Lebensernte"

Grünwidl: "Meine Vision für 2026: miteinander, nicht gegeneinander"

Ernannter Wiener Erzbischof in ORF-Silvesteransprache aus dem Wiener Stephansdom: "Es kommt auf uns alle an, denn jeder von uns kann in seinem Gestaltungs- und Einflussbereich etwas beitragen, dass die große Vision des Miteinanders Wirklichkeit wird"

"Pax Christi"-Präsident Palaver: Papst-Friedensbotschaft "prophetisch"

Innsbrucker Theologe: Leo XIV. mahnt globale Politik "zum Geist der Diplomatie und des Dialogs zurückkehren" - Katholischer Weltfriedenstag wurde 1968 von Papst Paul VI. eingeführt und wird jährlich am 1. Jänner begangen

Stephansdom

Das bringt 2026 in der katholischen Kirche

Bischofsweihe in Wien, Kindergroßveranstaltung "Kaleidio", Europa-Bischofstreffen in Salzburg und das erstes eigene Papst-Jahr von Leo XIV.

Katholische Kirche Anno Domini 2025

Heiliges Jahr, Pontifikatswechsel und viele personelle Änderungen in der heimischen Kirche - Ein kursorischer Jahresrückblick von Dr. Paul Wuthe

Sternsinger beim ernannten Wiener Erzbischof Josef Grünwidl

Sternsinger aus Wien überbrachten dem designierten Wiener Erzbischof den Neujahrssegen – Auftakt einer Aktion, die Hoffnung und Hilfe weltweit bringt.

2026 wird das erste Jahr, in dem allein Leo XIV. Papst ist

Sein Antrittsjahr 2025 war noch vom Erbe seines Vorgängers geprägt, doch 2026 wird Leos XIV. eigenes Jahr werden - innerhalb wie außerhalb des Vatikans. Von Kathpress-Rom-Korrespondent Ludwig Ring-Eifel

„Alle Jahre wieder“

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 24.12. 2025

Krieg als Verrat am Evangelium: Kirchen zwischen Scham, Mut und der Pflicht zum Frieden

Orthodoxe Ordensfrau und katholische Theologin prangern kirchliche Rechtfertigung von Gewalt an: Verrat am Evangelium, fehlende Friedensstrategie – Ruf nach mutiger Umkehr und Kultur des Friedens.

Sternsingeraktion startet bei Schönborn, Grünwidl, Van der Bellen

Österreichweit verkünden von 27. Dezember bis 6. Jänner 85.000 Kinder und Jugendliche singend die weihnachtliche Friedensbotschaft und sammeln Spenden für Hilfsprojekte im Globalen Süden - Sternsinger aus dem Burgenland beim Papst

Volles Programm für den Papst zu Weihnachten und an den Folgetagen

Zum ersten Mal feiert Papst Leo XIV. in diesem Jahr in Rom die Gottesdienste zu Weihnachten und zum Jahreswechsel.

Papst Leo XIV. soll Deutsch auf Duolingo üben – sogar nachts

Im Vatikan sorgt ein ungewöhnliches Detail aus dem Alltag von Papst Leo XIV. für Gesprächsstoff: Offenbar widmet sich das Kirchenoberhaupt mit bemerkenswerter Ausdauer dem Deutschlernen – und das nicht nur zu "christlichen Tageszeiten".

25 Jahre Mittelschule Sacré Coeur Wien: Ein Jubiläum im Zeichen von Dankbarkeit und Aufbruch

Die private Mittelschule Sacré Coeur Wien in der Fasangasse gehört zum traditionsreichen Sacré-Coeur-Campus. Seit 25 Jahren werden hier Schüler unterrichtet. Mit einer Festveranstaltung wurde das Jubiläum am Donnerstag gefeiert.

Einsame Weihnacht

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 19.12. 2025.

Bischofsweihe mitfeiern – in der Pfarre

Die gemeinsamen Feierhefte für das Fest der Weihe und Amtseinführung unseres neuen Erzbischofs können ab Anfang Januar bestellt werden.

Gesprächsgruppe: „Verbindung durch Verantwortung. Eltern-Sein nach der Trennung“

An fünf Abenden werden die Bedürfnisse von Kindern und deren Eltern in den Mittelpunkt gestellt und neben Fach-Inputs einer Expertin auch genügend Raum für eigene Fragen und Austausch in der Gruppe gegeben. 

Gefängnisseelsorge verteilt Teddybären an Kinder von Inhaftierten

Mit den Stofftieren sollen Kinder, die in der Justizanstalt Josefstadt auf ihren inhaftierten Elternteil warten, Trost, Zuwendung und Geborgenheit erfahren. Für die Aktion bittet die Gefängnisseelsorge um Spenden.

Krippenführungen in der Dominikanerkirche S. Maria Rotunda

In der Weihnachtszeit lädt die Dominikanerkirche S. Maria Rotunda zu drei stimmungsvollen Krippenführungen ein, bei denen Pfarrer P. Christoph J. Wekenborg OP die historische Klosterkrippe aus dem Grödnertal näher vorstellt.

Mariazeller-Feier am Stephansplatz

Herzliche Einladung zur Mariazeller-Feier mit Bischofsvikar P. Mag. Erich Bernhard COp am Freitag, dem 19. Dezember, um 18:00 Uhr in der Curhauskapelle am Stephansplatz 3 (1. Stock, Lift).

Podcast Lebenswerk feiert einjähriges Jubiläum mit Live‑Ausgabe vom Gesundheitstag

Die Jubiläumsfolge macht spürbar, wie stark gemeinsame Werte, Kooperation und spirituelle Wurzeln die Arbeit der Ordensspitäler in Österreich prägen.

Türme der Wiener Votivkirche nachts nun mit Lichtkunstwerk

Installation von Billi Thanner auf zweithöchster Wiener Kirche regt zum Nachdenken über die Unendlichkeit an.

zurück
Weitere Artikel zum Thema
Starker Zuwachs bei Taufzulassungen Jugendlicher

Starker Zuwachs bei Taufzulassungen Jugendlicher

Zulassungsfeier für 118 Taufbewerber mit Administrator Grünwidl in Augustinerkirche, darunter 37 im Alter von 14 bis 20 Jahren. Katechumenatsleiter Vychityl: Erwachsenentaufe wird zunehmend zu einer Normalität.

Wien: Weitere 40 Erwachsene zur Taufe zugelassen

Wien: Weitere 40 Erwachsene zur Taufe zugelassen

Weihbischof Scharl bei Zulassungsfeier: Weg mit Jesus verändert das Leben, ermöglicht Vergebung als "Generalsanierung". Katechumenats-Verantwortlicher: Heuer insgesamt rund 120 Taufbewerber in der Erzdiözese Wien, mehr als 220 österreichweit.

Erzdiözese Wien feierte Tauf-Zulassung von 14 Erwachsenen

Erzdiözese Wien feierte Tauf-Zulassung von 17 Erwachsenen

Pastoralamtsleiter Beranek überreichte Katechumenen Zulassungskurkunden. Erwachsene Täuflinge werden tendenziell jünger, Österreicher bilden größte Gruppe.

Kirche rechnet heuer mit österreichweit 150 Erwachsenentaufen

Feierliche Zulassung von 64 Taufkandidaten in der Erzdiözese Wien.  Taufbewerberzahl nach stärkeren Jahrgängen weiterhin durch Corona und Veränderungen bei der Migration bedingt.

Weitere 20 Erwachsene zur Taufe zugelassen

Weitere 20 Erwachsene zur Taufe zugelassen

Zweite Zulassungsfeier der Erzdiözese Wien mit Taufbewerber aus dem mittleren Osten und Österreich. Insgesamt 200 Erwachsenentaufen österreichweit.

Kirche rechnet heuer mit österreichweit 200 Erwachsenentaufen

Diözesane Taufzulassungs-Feiern mit Pastoralamtsleiter Beranek und den Bischöfen Glettler und Scheuer. In Wien erstmals mehr Österreicher als Iraner und Afghanen unter den Taufkandidaten.

Kirchenfeiern mit "Gottesdienstkonfigurator" selbst planen

Ab sofort via www.martinus.at/gdk Anregungen zur Gestaltung von Taufen und bald auch von Trauungen.

Taufwerber

Kardinal Schönborn erteilt 27 Erwachsenen die Taufzulassung

Großteil der Taufbewerber aus Afghanistan und dem Iran - Katechumenats-Verantwortlicher Vychytil: Rückläufige Zahlen aufgrund der Asylsituation und der Corona-Pandemie, erneuter Anstieg in Zukunft jedoch absehbar.

Video: Die Taufe erklärt von Weihbischof Stephan Turnovszky

Was bedeutet das Anlegen des weißen Gewandes? Weihbischof Stephan Turnovszky über die Bedeutung der Taufe in der Katholischen Kirche.

150 Erwachsentaufen in der kommenden Osterzeit

Katechumenat-Verantwortlicher Vychytil: Große Vorfreude auf Sakrament bei Täuflingen, trotz wegen Corona deutlich erschwerter Bedingungen bei Vorbereitungen.

Heuer österreichweit rund 150 Erwachsenentaufen

Einbruch der Katechumenenzahl infolge von Corona-Beschränkungen und aufgrund der Entwicklung im Asylbereich. Zulassungsfeiern großteils nicht in Domkirchen, sondern in den Pfarren.

Pfarren in kreativem Großeinsatz

Der Herbst ist für die katholischen Pfarren der Erzdiözese Wien heuer ganz anders: Hunderte Erstkommunion- und Firmungsfeiern, die traditionellerweise im Frühling stattfinden, wegen des Lockdowns aber verschoben werden mussten, werden nun innerhalb weniger Wochen durchgeführt.

Vatikan: Christliche Tauf-Formel darf nicht verändert werden

Formel wie "Wir taufen dich im Namen ..." ist laut Römischer Glaubenskongregation nicht gültig - Anfrage aus einer Diözese war Anlass der Klärung.

Erwachsenentaufe, Osternacht.     Wien, 26.3.2005         ? Franz Josef Rupprecht; A-7123 M?nchhof; Bank: Raiffeisenbank M?nchhof (BLZ: 33054), Konto.-Nr.: 17.608

Wegen Corona: Erwachsenentaufen erst nach Ostern

Kardinal Schönborn bedauert nötige Verschiebung aufgrund der Pandemie-Bestimmungen - Katechumenats-Verantwortliche Dostal: Situation für viele Taufkandidaten enorm belastend - Erwartete Taufzahlen rückläufig gegenüber Rekordjahren seit 2016.

Wien: 93 Erwachsene für die Taufe in der Osternacht zugelassen

Pastoralamtsleiter Beranek: Taufkandidaten und ihre Glaubensbiografien "locken uns alle aus der Reserve", sollen jedoch auch von den Behörden ernst genommen werden.

Papst Franziskus tauft 32 Kleinkinder in der Sixtinischen Kapelle

Traditioneller Gottesdienst zum Fest "Taufe des Herrn" .

Taufpaten - Begleiter für ein ganzes Leben

Taufpate oder Taufpatin zu sein ist nicht nur ein ehrenvolles Amt. ...

Kardinal Schönborn erteilt 138 Erwachsenen die Zulassung zur Taufe

Die meisten Täuflinge kommen aus dem Iran und Afghanistan, 24 stammen aus Österreich.

Sakramente: Zu komplex für eine einheitliche Lösung

Die „neue Marschrichtung“ für die Praxis der Sakramente von Erstkommunion und Firmung.

Erwartung und Erfüllung (Lk 3,15-16.21-22)

P. Walter Ludwig OCist schreibt zum Evangelium zum Fest „Taufe des Herrn“, 13. Jänner 2019

nach oben springen
Sitemapmenü:
Glauben &
Feiern
  • Spiritualität
  • Kirchenjahr
  • Sakramente & Feiern
  • Christ-Sein
Nachrichten &
Magazin
  • Nachrichten
  • Termine
  • Magazin
  • Schwerpunkte
Service &
Hilfe
  • Service
  • Wer hilft mir ...?
  • Wir helfen!
Menschen &
Organisation
  • Geschichte der Erzdiözese Wien
  • Menschen
  • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
  • Kirchliche Einrichtungen
  • Lebendige Kirche

ERZDIÖZESE WIEN
Wollzeile 2
1010 Wien
Tel.: +43 1 51552 - 0

anliegen@edw.or.at

Impressum
Datenschutzerklärung
Barrierefreiheitserklärung
Cookie-Einstellungen
https://www.erzdioezese-wien.at/
nach oben springen