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06.04.2020 · Glaube · Bibel

Christus, der Psalmenbeter

Psalmen sind das Gebet Jesu und das Gebet des ganzen Volkes Gottes- bis heute.

Können Christen (mit) Psalmen beten? Kann ein Christ heute noch Psalmen beten? Gerade die Liturgie der Kar- und Ostertage kann uns das Gebet mit den Psalmen neu erschließen.

Die Evangelien bezeugen den kenntnisreichen und vertrauten Umgang Jesu mit dem Gebetsschatz seiner Bibel, dem Ersten Testament: in der Abwehr des Versuchers (Mt ,6), im Wort über den Davidssohn (Lk 20,42) oder in der Nacht vor seiner Gefangennahme am Ölberg (Mk 14,34).

 

Viel häufiger jedoch ziehen die Autoren der neutestamentlichen Schriften Psalmzitate, Paraphrasen oder Anspielungen heran um Jesus aus der eigenen, jüdischen Tradition heraus als den Messias Gottes zu legitimieren.


Derartige Neudeutungen sind keine christliche Erfindung, sondern setzen die jüdisch-exegetische Praxis fort, die Psalmen durch Relecturen auf veränderte Situationen je neu zu beziehen und zu aktualisieren.


Leiden und Sterben Jesu
Besonders deutlich wird das in den Passionserzählungen. Schon die Sterbeworte Jesu werden unterschiedlich überliefert (Mk/Mt: Ps 22,2; Joh: Ps 31,6).

 

Sowohl der Schrei der Gottverlassenheit (Ps 22,2) als auch die Übergabe des Geistes (Ps 31,6) stehen im Kontext von Feindbedrohung, Verlassenheit und Todesnot – und (als ganze gelesen) führen beide den Beter ins Vertrauen auf Gott und zum Dank für die erfahrene Rettung.

 

Die markinische Überlieferung spielt mit der Verhöhnung des Gekreuzigten, der ohne Tröster bleibt (V. 21) und in seinem Durst mit Essig getränkt wird (V. 22) auch auf Ps 69 an.

 

Aus Ps 22 stammen außerdem die höhnische Bemerkung „Er wälze die Last auf den Herrn! Er soll ihn befreien, wenn er an ihm Gefallen hat“ (V. 8.9), das Angaffen (V. 18) des an Händen und Füßen Durchbohrten (V. 17) und die Verteilung seiner Kleider durch das Los (V. 19).


Von Gott beglaubigter Messias
Auch die Apostel greifen für die Verkündigung auf die Psalmen zurück: in seiner Pfingstpredigt zitiert Petrus Ps 16,8-10 und legt die Verse „freimütig“ dahingehend aus, dass wohl nicht David gemeint gewesen war („dessen Grabmahl bei uns erhalten [ist] bis auf den heutigen Tag“), sondern dass dieser vielmehr „vorausschauend über die Auferstehung des Christus“ gesprochen habe (Apg 2,25-31).

 

Doch die Botschaft wird nicht überall gerne gehört, worauf die verunsicherte Urgemeinde wenig später ihre Situation mit Ps 2,1-2 beklagt: „Die Könige der Erde standen (V. 2: stehen) auf und die Herrscher – namentlich „Herodes und Pilatus mit den Heiden und den Stämmen Israels“ – haben sich verbündet (V. 2 tun sich zusammen) gegen den Herrn und seinen Christus/Gesalbten.“ (Apg 4,26-27).

 

Wie schon der Verfasser der lukanischen Passion vor der Verurteilung Jesu anmerkt: „An diesem Tag wurden Herodes und Pilatus Freunde.“ (Lk 23,12)


Patristische und liturgische Psalmenhermeneutik
Auf Basis dieser kanonischen Psalmenverwendung in christlicher Relecture hat die patristische Auslegung die Christologie aus den Psalmen intensiv weiterentwickelt und damit ein Fundament für den weitreichenden liturgischen Gebrauch der Psalmen gelegt:

 

Sowohl in der Tagzeitenliturgie als auch in der Messe, vor allem an den Herrenfesten und den damit verbundenen Festkreisen, identifiziert er entweder den Menschen Jesus als exemplarischen Psalmbeter (Christologie „von unten“) oder als den darin besungenen „Sohn“, „(leidenden) Gerechten“, „Bräutigam“, „König“ und „Messias“ (Christologie „von oben“).

 

In der Liturgie wird also in den Psalmen die Stimme Christi zum Vater (vox Christi ad Patrem) und/oder das Gebet/Bekenntnis der Kirche zu/von ihrem Herrn (vox ecclesiae ad Christum/de Christo) „hörbar“.


Identifikation und Partizipation
Der christliche Vollzug der Psalmen lädt zur Identifikation ein: zunächst auf der Ebene des persönlichen Gebetes in allen Lebenslagen, existentiell und ungeschönt.

 

Das schließt weder eine heftige Anklage Gottes noch die Feindpsalmen aus, im Gegenteil: Wer Gott anklagt, lässt den (vielleicht dünnen?) Faden der Beziehung zu ihm nicht reißen. Und besonders die aus der heutigen römischen Tagzeitenliturgie „wegen gewisser psychologischer Schwierigkeiten“ leider entfernten Psalmen 58, 83, 109 sowie „einzelne derartige Verse anderer Psalmen“, enthüllen die Wahrheit über den Menschen und seine Welt, sie halten uns den Spiegel vor, und sie nehmen solidarisch Menschen ins Gebet, die wie der Psalmist schwer leiden und an Leib und Leben bedroht sind.

 

Nicht zuletzt lehren gerade sie den Gewaltverzicht – denn die erflehte Rache an den Feinden vollzieht niemals der Beter selbst, sondern er überlässt sie dem Gericht Gottes und seiner Gerechtigkeit!


Für die liturgische Psalmenverwendung steht die Identifikation des Christus sowie die der Kirche mit ihrem Herrn im Vordergrund – doch auch in anderen Aktanten der Psalmen darf man sich selbst/die Kirche/die Menschheit erkennen: in den Verfolgern und Lästerern, Zweiflern und Geläuterten, im Volk Israel und den Völkern, in den Wallfahrern, Wächtern, Sängern … und in allem „Werk seiner Hände“.


Christus, der Psalmenbeter
Wie das Neue Testament erschließt auch der öffentliche Gottesdienst der Kirche im Rhythmus des Tages, der Woche und des Jahres das Pascha-Mysterium Christi aus den Psalmen.

 

Im Zusammenspiel mit den Hauptgottesdiensten der Hohen Woche eröffnet die Psalmodie der „Trauermetten“ (Lesehore/Vigil und Laudes) an den drei Tagen vor Ostern den Zugang zu einem Kosmos diskret verborgener österlicher Spiritualität.

 

Um sich darin heimisch zu machen, bedarf es jedoch des „Selbstversuchs“ im Vollzug, der durch keine theoretische Reflexion ersetzt werden kann (wohl aber ihre Basis ist). Nur diese wenigen Beispiele aus verschiedenen Feierformularen mögen als Andeutung genügen. Nicht berühmte „letzte Worte“, sondern die jeweils ersten Worte in den frühmorgendlichen Feiern eröffnen den Horizont, in dem der ganze Tag erlebt werden will.


Gründonnerstag
Bis zur jüngsten Liturgiereform begann der Hohe Donnerstag (noch in der üblichen wöchentlichen Psalmenverteilung) mit dem Vigil-Psalm 69 .

 

Doch an diesem Tag erhielt er die eigens gewählte Antiphon Zelus domus tuae/Der Eifer für dein Haus hat mich verzehrt (V. 10): Welches Ereignis klingt darin an? Mit der Vertreibung der Händler aus dem Tempel (Mk 11,15; Lk 19,45) hatte Jesus nach seinem beunruhigend populären Einzug in Jerusalem seinen Gegner den vermutlich letzten Anlass zum Eingreifen geliefert.

 

Die Antiphon am Morgen des Gründonnerstags ruft die „mit Eifer für Gottes Haus“ vollzogene „Tempelreinigung“ ins Gedächtnis und stellt sie als Anfang vom zu erwartenden Ende vor Augen.

 

Abgesehen von den in den Passionserzählungen anklingenden Versen aus Ps 69, berührt V. 9, der die fortschreitende Vereinsamung des Psalmisten/Jesu (vox Christi) ahnen lässt: „Entfremdet bin ich meinen Brüdern, den Söhnen meiner Mutter wurde ich fremd.“ Und es wird noch schlimmer kommen …


Karfreitag
In der heutigen römischen Stundenliturgie hat sich in der Lesehore am Karfreitag der traditionelle Psalm 2 mit seiner Antiphon „Die Könige der Erde stehen auf, die Großen haben sich verbündet gegen den Herrn und seinen Gesalbten“ (V. 1-2), erhalten.

 

Hier ist (neben der schon in der Apostelgeschichte grundgelegten Deutung) entscheidend, dass derselbe Psalm auch in der Lesehore des Weihnachtstages am 25. Dezember begegnet – dort aber mit V. 7 als Antiphon: „Der Herr sprach zu mir: Mein Sohn bist du. Heute habe ich dich gezeugt.“

 

Derselbe Psalm zu Weihnachten und Ostern? Ja, denn dieser Psalm vermag das Erdenleben Jesu von der Geburt bis zum Tod und zu seiner Einsetzung als König und Herrscher über die Völker bis an die Enden der Erde (vgl. V. 6.8) zu deuten. Krippe und Kreuz sind in Ps 2 liturgisch untrennbar verbunden: vom Anfang bis zum Ende wollen Machthaber „den Sohn“ ausforschen um ihn umzubringen (vgl. Mt 2,8.13) Am Karfreitag scheinen sie am Ziel zu sein. Doch der Herr verspottet ihre „nichtigen Pläne“ …


Karsamstag
Im Benediktinischen Antiphonale beginnt die Vigil am Karsamstag mit einem Aufschrei: „Herr, du hast es gesehen, o schweige nicht, bleibe nicht ferne! O Herr, erhebe dich und nimm dich unser an! (Ps 35,22f) als Antiphon zu Psalm 74, der um das entweihte und zerstörte Heiligtum – „die Wohnung deines Namens“ (V. 7) – klagt.


In Ps 74 bittet das Gottesvolk – Israel und mit ihm die Kirche – angesichts des verwüsteten Berg Zions „auf dem du Wohnung genommen“ (V. 2), um die Wiederherstellung des Heiligtums. Im christlichen Verständnis ist der „bis auf den Grund entweihte“ Wohnort Gottes Christus selbst – um seine Neuerrichtung bittet die Kirche. Denn in der Tragödie des Gekreuzigten entscheidet sich das Schicksal der ganzen Schöpfung …


Ostersonntag: … und noch immer bin ich bei dir!
Psalm 139 nimmt in der römischen Feier der Drei Österlichen Tage einen hervorragenden Platz ein:

 

Der Mess-Introitus Resurrexi (V. 18b) am Ostersonntag erklingt schon in den ältesten Quellen als Kurzformel für den Sieg Christi über Sünde und Tod. Die christologische Relecture liest Ps 139 als Ankündigung des Mysteriums der Menschwerdung (V. 15); den rätselhaften V. 18b, in dem es vermutlich um die Zahl der Lebenstage des Beters (,Augenblicke‘ vor Gott) geht, aufgrund der lateinischen Wortwahl Exsurrexi/Resurrexi („Ich bin erwacht“) als Chiffre für die Auferstehung Christi.


In der Liturgie steht Psalm 139 ganz im Licht von Ostern : Der Introitus am Ostersonntag löst fünf Psalmverse  aus ihrem ursprünglichen Kontext und verbindet sie zur vox Christi: „Ich bin erwacht/aufgestanden und immer noch bin ich bei dir; du hast deine Hand auf mich gelegt; als wunderbar hat sich für mich dein Wissen erwiesen, alleluia.“


Der Christus der Psalmen, ganz Mensch und bundestreuer Jude, „wenn er sich schlafen legt und wenn er aufsteht“ , erfährt am Ostermorgen das Wunder seiner Errettung – nicht vor dem Tod, aber aus dem Tod: durch Verlassenheit, Leiden und Tod hindurch gehalten vom „wunderbaren Wissen“  des Vaters findet der Sohn bei ihm sich wieder.


All diese Worte nehmen Christinnen und Christen in den Mund, wenn sie Ostern feiern und erfüllen, was Ps 22, 23.31f gelobt:
„Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, inmitten der Versammlung dich loben. […] Vom Herrn wird man dem künftigen Geschlecht erzählen und seine Heilstat verkündet man einem Volk, das noch geboren wird: Ja, er hat es getan.“

 

erstellt von: DDr. Ingrid Fischer,THEOLOGISCHE KURSE
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Kirche und Judentum: Tagung in St. Pölten fordert Aufarbeitung

Rund 130 Seelsorgerinnen und Seelsorger der Diözese St. Pölten beschäftigten sich drei Tage lang mit dem Verhältnis zwischen Christentum und Judentum – und mit einer unbequemen Geschichte.

Kirche mit „Copyright": Was Menschen heute noch in die Kirche zieht

In einer immer säkulareren Gesellschaft verlieren religiöse Begriffe und Institutionen an Relevanz, doch genau das eröffnet auch neue Chancen.Der Pastoraltheologe Jan Loffeld sieht eine überraschende Sehnsucht nach authentischem Christentum.

"Fluchtweg": Kreuzweg aus Perspektive queerer geflüchteter Menschen

Das ökumenische Projekt wird in Wien, Linz, Graz und Innsbruck gezeigt.

Gemeinschaft und Solidarität: Fastensuppenessen in St. Gabriel

Mit einem Fastensuppenessen im Missionshaus starteten die Steyler Missionare am Aschermittwoch in die Fastenzeit. Mit den Spenden wurden Wasserprojekte der Missionsprokur St. Gabriel unterstützt.

Wien: Internationale Tagung zu synodalen Traditionen an der Universität Wien

Internationale Tagung in Wien beleuchtet historische Synoden, um heutige kirchliche Reformdebatten mit wissenschaftlicher Tiefe und globaler Expertise besser zu verstehen.

Pionierarbeit am Diözesankonservatorium Wien: Orgelspiel als Training für das Gehirn

Das Diözesankonservatorium für Kirchenmusik der Erzdiözese Wien startet ein außergewöhnliches Forschungsprojekt: Eine neue Vorstudie widmet sich der Frage, ob das komplexe Spiel an der Orgel positive Effekte auf die kognitive Leistungsfähigkeit haben kann – und das über die gesamte Lebensspanne hinweg.

„Wenn wir mit unserem Latein am Ende sind, sollten wir ermutigt sein!“

Der Kurs Synodale Prozessbegleitung mit 40 Teilnehmenden im Dialog.Hotel Am Spiegeln geht in die zweite Runde. Eine down-to-earth Lern-Erfahrung, um in den kirchlichen Dienst als synodale ProzessbegleiterInnen hineinzuwachsen.

Wenn Fastenzeiten zusammenfallen – ein seltener Moment der Nähe

Wenn Christen und Muslime am selben Tag zu fasten beginnen – ein Ereignis, das nur selten eintritt –, entsteht ein Augenblick ungewohnter Nähe. Diese Koinzidenz lädt dazu ein, das Verbindende neu wahrzunehmen.

Aschermittwoch in Wien: „Ash to go“ und feierliche Domliturgie eröffnen die Fastenzeit

Das Aschenkreuz erinnert an die Vergänglichkeit des Menschen und öffnet zugleich den Blick hin zu Ostern. Wien bietet am Aschermittwoch zahlreiche Gelegenheiten, dieses Zeichen zu empfangen.

Predigtcontest beginnt am Aschermittwoch, dem 18. Februar

Gute Predigten verändern Leben – und verdienen Bühne und Reichweite.

Lerngemeinschaft Weltkirche

Weltkirchliche Begegnungen rund um die Bischofsweihe – Bischöfe sehen großes Potenzial für Partnerschaft mit der Erzdiözese Wien

Neuer Gedenktag: Heiliger John Henry Newman im weltweiten liturgischen Kalender

Der heilige John Henry Newman erhält einen festen Platz im weltweiten Kirchenkalender: Sein Gedenktag wird künftig jedes Jahr am 9. Oktober gefeiert.

Neue Leitung im Stift Geras: Abtbenediktion von Norbert Mario Lesovsky

Kardinal Schönborn nahm im Stift Geras die Abtsbenediktion von H. Norbert Lesovsky OPraem vor. 

Bischof Stanislav Přibyl zum Erzbischof von Prag ernannt

Papst Leo hat den Redemptoristen und Leitmeritzer Bischof Stanislav Přibyl zum Erzbischof von Prag ernannt. Noch vor gut einer Woche hat er als Co-Konsekrator von Erzbischof Josef Grünwidl fungiert. 

Lob aus den Kirchen für Wiener Religionsrat

Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen und Religionen unterzeichneten Grundsatzerklärung und spendeten Blut

Tag des geweihten Lebens 2026 – Einladung zur Vesper im Stephansdom

Am 30. Jänner 2026 lädt die Erzdiözese Wien alle Frauen und Männer des geweihten Lebens zur Pontifikalvesper um 16 Uhr in den Stephansdom ein.

Synodal moderieren lernen: Kursauftakt in Wien‑Mauer

Im Seminarhotel Am Spiegeln startete ein zweitägiger Kurs, der Haltung, Methode und Praxis synodaler Entscheidungen in der Erzdiözese stärkt.

Bischofsweihe: Vorabendlicher Gottesdienst für Erzbischof Josef am Stephansplatz

Der 23. Jänner ist für den Stephansdom ein besonderes Datum. Es ist der liturgische Gedenktag „Mariä Vermählung“, dem Patrozinium der geräumigen Kapelle im erzbischöflichen Curhaus, Stephansplatz 3.

"Tag des Judentums": Kirchen bekennen sich zu Dankbarkeit und Demut

Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen Samstagabend in Wien - Wiener Dechant Simon in Predigt: "Die Shoah gehört zur Geschichte dieser Stadt. Sie verpflichtet uns."

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