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12.02.2015 · Lebensschutz · Caritas

Der Krieg, den niemand versteht

Sie haben so gut wie alles verloren. Und bis auf die Caritas gibt es keine Stelle, die ihnen hilft.

Ukraine: In der Stadt Slowjansk macht die Caritas zerstörte Wohnungen wintertauglich und gibt Flüchtlingen das Nötigste.

Am Morgen des 3. Juli 2014, genau um 8.25 Uhr, hat sich das Leben von Wassiliy für immer verändert. An diesem Tag schlug im Zentrum von Nikolaiwka eine Bombe ein. Sie traf genau jenen Wohnblock, in dem Wassiliy mit seiner Frau und vielen anderen Menschen lebte. Elf Bewohner kamen dabei ums Leben. Darunter auch seine Frau. „Erst einige Tage später haben wir sie unter den Trümmer gefunden“, erzählt der 58-Jährige. Der Leichnam sei völlig entstellt gewesen. Er selbst sei völlig unverletzt geblieben, sagt er, äußerlich. Doch innerlich ist er sichtlich gebrochen.


Oft kommt Wassiliy noch zu jener Stelle, wo einst sein Wohnhaus stand. Der Schutt liegt immer noch dort. Dazwischen erinnert ein Blumenkranz an die Toten. Das Loch klafft in der Häuserzeile wie ein stummes Mahnmal, in dem die ganze Sinnlosigkeit des Krieges deutlich wird. Nikolaiwka war nie direktes Kriegsgebiet. Die Bombe sichtlich fehlgeleitet. Und niemand will sagen, woher sie kam.

Wohnen auf sechs Quadratmetern

Von einer Minute auf die andere obdachlos fand Wassiliy einige Straßen weiter im Zentrum von Nikolaiwka eine neue Unterkunft: ein sechs Quadratmeter großes Zimmer in einem Wohnblock. Sechs Quadratmeter, auf denen er jetzt sein Dasein fristen muss. Eine kleine Invalidenpension sichert ihm das physische Überleben. „Ich kann die Angriffe nicht erklären. Ich kann den Krieg nicht erklären“, sagt der 58-Jährige. Wie es weitergehen soll, weiß er nicht.


Manchmal bekommt er Besuch von Zoja. Die 61-jährige alleinstehende Frau besitzt eine Wohnung im Wohnblock gegenüber. Die Tränen rinnen der Frau über die Wangen, als sie davon erzählt, wie im Juli eine Granate genau in ihrer Wohnung einschlug und alles zerstörte. Drei Personen, die zufällig an dem Wohnhaus vorbeigingen, seien dabei getötet worden, berichtet die Frau. Sie habe damals Gott sei Dank schon Schutz im Keller gesucht, doch all ihr Hab und Gut sei verloren.


Die Caritas hat ihr durch ein Hilfsprojekt die Außenmauer wieder aufgebaut, neue Fenster und eine Eingangstür eingebaut. Doch für die Einrichtung der Wohnung fehlen der Frau jedwede Mittel. Deshalb müsse sie bei Freunden übernachten. Zoja steht verloren in ihrer Küche, umringt von nichts als kahlen Wänden. Da kommt ihre Nachbarin zur Tür herein. Es sei eine Schande, wie man mit dieser armen Frau umgeht, schimpft sie, niemand würde ihr helfen. Die Caritas nimmt sie freilich aus. Aber die Behörden seien einfach säumig.

Völlig zerstörtes Krankenhaus

Vera Pawlovna ist sich dieser Problematik bewusst. Sie koordiniert für die Caritas die Nothilfe in der Stadt Slowjansk und Umgebung, wozu auch das kleine Städtchen Nikolaiwka gehört. Weder Zoja noch Wassiliy sind Flüchtlinge. Sie haben ja die Stadt, in der sie wohnen, nicht verlassen. Trotzdem haben sie so gut wie alles verloren. Und bis auf die Caritas gibt es keine Stelle, die ihnen hilft.


In der Industriestadt Slowjansk im Oblast (das ist ein größer Verwaltungsbezirk) Donezk im Osten der Ukraine ist im vergangenen Sommer der Krieg ausgebrochen. Die einstige Hochburg der Separatisten wurde allerdings bald schon von der ukrainischen Armee zurückerobert. Wir fahren mit Vera Pawlowna zum Stadtrand. Sie zeigt uns ein bei den Kampfhandlungen völlig zerstörtes Krankenhaus. In dem sei ihr Vater gelegen. Als das Spital beschossen wurde, seien die Patienten verlegt worden, erzählt Vera. Für ihren Vater sei die Anstrengung aber zu viel gewesen. Er sei bald darauf gestorben.


Bei den Kämpfen in und rund um Slowjansk wurden zahlreiche Gebäude zerstört, unzählige Fenster zerschossen. Die Caritas organisiert ein Hilfsprojekt, durch das zerstörte Wohungen wieder hergestellt werden, damit die Menschen den Winter überstehen.

Soforthilfe für Flüchtlinge

In einem kleinen Haus im Zentrum von Slowjansk hat die Caritas eine Anlaufstelle für Flüchtlinge eingerichtet. Zwischen 20 und 100 Personen würden jeden Tag an die Tür der Caritas klopfen, erzählt Caritas-Mitarbeiterin Nina. Die Zahl hänge auch von der Intensität der Kampfhandlungen ab. Dabei bedeuten relative ruhige Tage mehr Flüchtlinge, denn nur dann können die Menschen aus den umkämpften Gebieten heraus. Nina ist selbst auch ein Flüchtling, so wie 90 Prozent aller Caritas-Mitarbeiter in Slowjansk.


Schwangere Frauen, Familien mit mehreren Kindern und Personen, die sonst keinerlei Unterstützung bekommen sind die bevorzugte Klientel der Caritas. Die Registrierten bekommen umgerechnet 300 Euro Starthilfe, um sich mit dem Nötigsten zu versorgen: Nahrung, Kleidung, Hygieneartikel, Medikamente. Die Sozialarbeiterinnen helfen auch bei der Suche nach einer Wohnmöglichkeit. Oft müssten sich bis zu zehn Personen ein kleines Zimmer teilen, erzählt Nina. Bis zu 30 Personen würden dann gemeinsam in einer kleinen Wohnung leben, mit einer gemeinsamen Küche und Toilette. Daneben gebe es auch noch Sammelunterkünfte. Diese würden sich aber beispielsweise in Kinderferienlagern befinden und seien nicht winterfest.


„Die Menschen hier haben selbst sehr viel mitgemacht. Dennoch helfen sie jetzt uns“, sagt die 30-jährige Julia, die mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern im Juli 2014 aus Horliwka, einer kleinen Stadt in der Nähe von Donezk, nach Slowjansk geflohen ist. Mithilfe der Caritas fanden sie eine kleine Wohnung, wo sie nun auf wenigen Quadratmetern leben.

 

Auch der ukrainische Caritaspräsident Andrij Waskowycz betont die große Solidarität der Ukrainer untereinander. So gibt es allein in Charkiw, der zweitgrößten Stadt in der Ukraine, rund 120.000 Binnenflüchtlinge bei 1,4 Millionen Einwohnern. „Sie sind nicht sichtbar, es ist eine zweite Stadt in der Stadt entstanden“, sagt Waskowycz. Allerdings sei „die Gesellschaft an ihren Grenzen angelangt“.

 

Hilfe sei dringend notwendig, appelliert der Caritaspräsident.

12.02.2015
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Kinder auf der Flucht

Fast 1,3 Millionen Menschen haben bisher vor dem Krieg in der Ostukraine flüchten müssen. Ein Drittel davon, rund 400.000, sind Kinder. Die kriegerischen Auseinandersetzungen haben bereits mehr als 5.000 Todesopfer gefordert.

 

Auf diese dramatischen Zahlen haben der österreichische Caritaspräsident Michael Landau und der ukrainische Caritaspräsident Andrij Waskowycz aufmerksam gemacht.


Die Ukraine ist Schwerpunktland der diesjährigen Caritas-Kinderkampagne. Laut Angaben von UNICEF sind insgesamt an die 1,7 Millionen Kinder vom Konflikt in der Ostukraine betroffen, viele von ihnen können derzeit keine Schule besuchen. An die 200 Bildungseinrichtungen – Schulen und Kindergärten – wurden zerstört. Landau: „Die Zahl der Flüchtlinge, die aus den umkämpften Gebieten um Donezk und Luhansk fliehen, wird weiter steigen – und damit wird auch der Bedarf an Lebensmitteln, Wasser, Decken, Medikamenten, winterfester Kleidung und Hygieneartikeln weiter zunehmen."


Wegen der schwierigen Versorgungslage im Kriegsgebiet der Ostukraine sind nach Angaben des örtlichen römisch-katholischen Bischofs bereits Dutzende Menschen verhungert. Bischof Stanislav Szyrokoradiuk, der auch Präsident der römisch-katholischen Caritas der Ukraine ist, sagte, angesichts der Gefechte hätten zahlreiche alleinstehende alte Menschen das Haus nicht verlassen und niemand ihnen wenigstens Brot bringen können. „Unsere Pfarren haben schon viele solche Menschen beerdigt“, so der Bischof.

 

Caritas-Spendenkonten:

Erste Bank: IBAN: AT23 2011 1000 0123 4560,

BIC: GIBAATWWXXX,

 

PSK: IBAN: AT92 6000 0000 0770 0004,

BIC: OPSKATWW,

Kennwort: Kinder in Not

Oneline:
www.caritas.at

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Apostolischer Administrator Grünwidl: "Versuchen wir, Anwalt der Würde des Menschen zu sein". Haus bietet 16 verfügbare Plätze für unheilbar erkrankte Menschen.

Ältere Dame am Telefon

Zuhören wirkt - Fünf Jahre "Plaudernetz" der Caritas

Über 8.000 Anruferinnen und Anrufer, 58.500 Gespräche und 1,5 Millionen Gesprächsminuten beim Plaudernetz gegen Einsamkeit.

'Solidarität mit Ukraine' bei Lichtermeer am Stephansplatz

"Solidarität mit Ukraine" bei Lichtermeer am Stephansplatz

Botschafter Khymynets: Unterstützung für die Ukraine wichtiger denn je. Caritas-Europa-Präsident Landau warnt vor tödlichen Folgen der Streichung der US-Hilfsgelder. Caritas-Vizepräsident Bodmann appelliert zu "langem Atem" beim Spenden.

Einsamer alter Mann schaut aus dem Fenster

"Blue Monday": Laut Caritas mehr als 600.000 Menschen einsam

55.000 Gespräche im "Plaudernetz": Die Caritas Wien fordert einen nationalen Aktionsplan gegen Einsamkeit. Auch die Teuerung trägt dazu bei, dass Menschen weniger Sozialkontakte haben.

Christmas decoration with candle light as closeup

Wiener Caritas verstärkt Unterstützung in der Weihnachtszeit

Plaudernetz auch über die Feiertage erreichbar. Wärmestuben in Pfarren für Wärme und Gemeinschaft. Caritas: Kleines "Weihnachtswunder" für Bewohner von Haus Noah.

'Gruft Winterpaket': Caritas und Karl Markovics bitten um Spenden

"Gruft Winterpaket": Caritas und Karl Markovics bitten um Spenden

Die Zahl der obdach- und wohnungslosen Menschen in Österreich steigt. 70 Euro kostet "Gruft Winterpaket", bestehend aus Schlafsack plus sieben warmen Mahlzeiten.

Lebensmittelspende

Schönborn: Gesellschaft lebt von "Netzwerken der Solidarität"

Wiener Erzbischof besuchte Le+O-Ausgabestelle Waldkloster in Wien-Favoriten und dankte den 800 Freiwilligen, die das Hilfsprojekt von Caritas und Wiener Pfarren erst ermöglichen.

Reporter hält Mikrophon und schreibt mit.

Caritas: Prälat-Leopold-Ungar-Journalistenpreise vergeben

Daniela Krenn (Falter), Miriam Steiner (Ö1), Andrea Eder (ORF), und Johannes Greß (Wiener Zeitung Online) mit Hauptpreisen ausgezeichnet. Wiener Caritasdirektor Schwertner: "Journalismus stärken, der Fakten einordnet und Propaganda und Lügen entlarvt, Dialog fördert und jenen eine Stimme gibt, die keine starke Lobby haben".

Symbolbild Lebensmittelausgabe

Caritas und Rapid eröffnen Lebensmittelausgabe im Allianz Stadion

Caritasdirektor Schwertner und Rapid-Geschäftsführer Hofmann: "Im Sport und als Gesellschaft gilt: Gewinnen können wir nur gemeinsam".

High school student and her friends using their smart phones in a hallway.

Österreichischer Jugendpreis für Caritas-Chat-Plattform "open2chat"

Der Jugendpreis wurde bereits zum neunten Mal in vier Kategorien verliehen.

Caritas eröffnet 'Carla'-Second-Hand-Shop am Wiener Stephansplatz

Caritas eröffnet "Carla"-Second-Hand-Shop am Wiener Stephansplatz

Wiener Caritasdirektor Schwertner: Geschäftsmodell verbindet ökologische Nachhaltigkeit mit sozialer Verantwortung. "Second-Hand ist kein vorübergehender Trend, sondern die Zukunft".

Alte Damen beim Kaffee

"Cafe Zeitreise": Demenz-Cafe der Caritas feiert Jubiläum

Unterstützung für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen. Wiener Caritasdirektor Schwertner: "Es wird in Zukunft noch viel mehr Engagement für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen brauchen".

Golden Lady Justice Near Wooden Gavel Over Law Book

Erster Verfassungspreis geht an Caritas Wien

Stiftung Forum Verfassung zeichnet Demokratieworkshops von "Missing Link" aus.

The development of a human embryo inside the womb during pregnancy. Little baby 3d illustration

Wiener Diözesansprecher fordert Dialog zur Vermeidung von Abtreibung

Michael Prüller nach "Marsch fürs Leben" in "Presse"-Kolumne: Keine Debatte über Alternativen bei "Pro-Choice"-Aktivisten und Politik.

Caritas Wien: Schulstartaktion unterstützt Familien in Finanznot

Caritas Wien: Schulstartaktion unterstützt Familien in Finanznot

Die Caritas-Sammellager (carlas) bieten kostengünstige Schultaschen, Hefte, Stifte.  Direktor Schwertner: "Der Schulstart ist für viele Familien eine herausfordernde Situation und zusätzliche finanzielle Belastung". Die Caritas-Lerncafes sind weiterhin stark gefragt: 1.000 Kinder sind auf Wartelisten.

Caritas ruft zu Spenden gegen Hungersnot im Südsudan auf

Caritas ruft zu Spenden gegen Hungersnot im Südsudan auf

1,6 Millionen Kinder im Südsudan unterernährt. Ernährungszentren für Babys und Kleinkinder sowie Projekte nachhaltiger Landwirtschaft in Burundi sollen Ernährungssicherheit in ärmsten Ländern Afrikas fördern.

Große Kirchenglocken

Glockenläuten gegen den Hunger am 26. Juli

Caritas: 783 Millionen Menschen und somit 9,2 Prozent der Weltbevölkerung leiden an Hunger. Klimakrise und seine Folgen Haupttreiber für dramatische Entwicklung.

sunlight on garden seat

Hitzewelle: Große Nachfrage nach Caritas-Hitzeschutzangeboten

Klimaoasen, Streetworker und mobiler Medizinbus versorgen armutsbetroffene Menschen. Wiener Caritas und Schauspieler Markovics bitten um Spenden gegen Hitzefolgen.

Caritas-Plauderbankerl am Friedhof Hernals

Caritas-Plauderbankerl am Friedhof Hernals

Das Projekt der Caritas der Erzdiözese Wien will Austausch und Gespräch fördern, um Einsamkeit und soziale Isolation zu verringern. Weitere "Plauderbankerl" in städtischen Friedhöfen geplant.

Klimaoasen 2024 – Leistbare Erholung von der Hitze für alle

Klimaoasen 2024 – Leistbare Erholung von der Hitze für alle

27 Klimaoasen in Pfarren laden auch 2024 von, 1. Juni bis 30. September, bei großer Hitze zum Auskühlen, Ausruhen und einfach gemütlich in Kontakt kommen, ein.

Lichtermeer am Stephansplatz

Caritas-Lichtermeer 2024 für ukrainische Kinder am Wiener Stephansplatz

Gemeinsame Aktion mit ukrainischer Gemeinde am Donnerstagabend soll im Vorfeld des zweiten Jahrestages des Ukraine-Kriegs auf Schicksal von Millionen Kindern aufmerksam mache.

Bereits zum sechsten Mal findet die internationale Gebetsaktion in Wien statt

Gebetskampagne „40 Tage für das Leben“ startet in Wien

In Wien wird von Aschermittwoch bis Palmsonntag täglich von 9 bis 17 Uhr am Mariahilfer Gürtel 37, 1150 Wien, gebetet.

Arzt hält die Hand einer schwangeren Frau

"Kind als Schaden"-Judikatur: Experten fordern Umdenken

IMABE-Direktorin Kummer zum OGH-Urteil: "Nicht-Existenz als Nutzen" ethisch nicht haltbar. "Absurde" Schlechterstellung bei Kindesannahme trotz Behinderung. "Aktion Leben" fordert von Gesetzgebung "anderen, solidarischen Kurs".

Frau geht alleine auf nasser Straße

Wachsende Einsamkeit ist "unterschätzte Not"

Laut Studie 570.000 Menschen in Österreich mehr als die Hälfte ihrer Zeit einsam, Teuerung führt zu weiterer Einschränkung von Sozialkontakten.

Kältewelle: Enormer Andrang bei Wiener Caritas-Notquartieren

Caritasdirektor Schwertner: Über 200 Anrufe täglich bei Kältetelefon in der Bundeshauptstadt. Die Streetworkteams sind im Dauereinsatz.

Kältewelle: Caritas bittet um Mithilfe, "damit niemand erfriert"

Präsident Landau: Ein Anruf bei Kältetelefon kann den Unterschied machen. Die Temperaturen sind für obdachlose Menschen lebensgefährlich.

Wärmestuben, 'Plaudernetz' und Kältetelefon an Feiertagen im Einsatz

Wärmestuben, "Plaudernetz" und Kältetelefon an Feiertagen im Einsatz

"Armut, Obdachlosigkeit und Einsamkeit sind das ganze Jahr über bittere Realität", so der Wiener Caritasdirektor Klaus Schwertner.

Eine Mitarbeiterin des Caritas Kältebus spricht mit einem Obdachlosen.

Wiener Caritas erleichtert: Mutmaßlicher Obdachlosen-Mörder gefasst

Die Polizei konnte den erst 17-jährigen mutmaßlichen Täter festnehmen. Caritasdirektor Schwertner ist "froh, dass Verdächtiger gefasst wurde und Gewalt gegen Obdachlose ein Ende hat".

Caritas und Pfarren öffnen 42 Wärmestuben

Caritas und Pfarren öffnen 42 Wärmestuben

Zahlreiche katholische Pfarren, aber auch einige anderer Kirchen, bieten von Dezember bis März Tee, Essen und Beratung an.

Paragraph Law Symbol with Stethoscope on White Background

1973: Fristenregelung blieb für Kirche "offene Wunde"

Bischöfe und kirchliche Vereinigungen stemmten sich vor 50 Jahren mit aller Kraft gegen die sich abzeichnende Freigabe der Abtreibung - und blieben dabei letztlich erfolglos.

Schwangere

Kirchliche Schwangerenberatung: Handlungsoptionen und Begleitung geben

Expertinnen aus der Praxis über die Probleme und Sorgen, die werdende Eltern am Beginn der Schwangerschaft am meisten beschäftigen.

Neue Caritas-Präsidentin: Armut ist in Österreich Realität

Designierte Caritas-Österreich-Präsidentin Tödtling-Musenbichler fordert im "ZiB 2"-Interview strukturelle und nachhaltige Armutsbekämpfung vonseiten der Regierung.

Schenken mit Sinn

Caritas und Hilfswerke laden zum "Schenken mit Sinn" ein

Caritas bietet in Web-Shop Weihnachtsgeschenke, die Menschen in Not in Österreich und weltweit helfen - Hilfswerke betonen Wert von fairem Geschenkkauf =

Nora Tödtling-Musenbichler neue Caritas-Präsidentin

Nora Tödtling-Musenbichler neue Caritas-Präsidentin

Die Vollversammlung wählte erstmals eine Frau an die Spitze der Caritas Österreich. Alexander Bodmann ist neuer Vizepräsident, Melanie Balaskovics neu im Präsidium.

Caritas-Österreich wählt neue Spitze

Wahl soll Nachfolgerin oder Nachfolger von scheidendem Caritas-Präsidenten Landau ermitteln.

Group of people on peak mountain climbing helping team work , travel trekking success business concept

"Mutfluencer*innen" der Caritas im EU-Parlament geehrt

Europäischer Bürgerpreis für Coronazeit-Projekt von Wiener Caritas, youngCaritas, ABZ Austria und Teach for Austria. Caritas-Vertreterin Kreutzer: "Jungen Menschen die nötigen Werkzeuge in die Hand geben, damit sie ihre Potenziale entfalten können".

Armut und Obdachlosigkeit

Kirche in Österreich begeht am 19. November "Welttag der Armen"

Segensfeier, Festmahl und Gratis-Kinobesuch für Armutsbetroffene in Wien.

Winter beginnt für Wiener Wohnungslosenhilfe am 2. November

Fonds Soziales Wien schafft mit Caritas u.a. Partnerorganisationen in Wintersaison mehr als 1.000 zusätzliche Plätze für obdachlose Menschen.

'72 Stunden ohne Kompromiss' geht in die elfte Runde

3,2,1… „be the change“

So wird es am 18. Oktober um 13 Uhr im Erzbischöflichen Palais beim Startfest von „72 Stunden ohne Kompromiss“ zu hören sein. In der elften Runde Österreichs größter Jugendsozialaktion engagieren sich Jugendliche wieder 72 Stunden lang in gemeinnützigen Projekten.

NGOs fordern bei Kanzlertreffen Maßnahmen gegen Armut

NGOs fordern bei Kanzlertreffen Maßnahmen gegen Armut

13 Organisationen schilderten bei Zusammentreffen mit Bundeskanzler Nehammer Realität armer Menschen in Österreich. Nehammer: "Es gibt Armut in diesem Land, das ist auch zu benennen", aber Österreich ist kein armes Land.

Caritas-Logistikzentrum in Lwiw durch russischen Angriff zerstört

Caritas-Logistikzentrum in Lwiw durch russischen Angriff zerstört

300 Tonnen humanitärer Hilfsgüter verbrannt. Geschäftsführer der Caritas-Spes, Grynevych: Bisher größter russischer Angriff auf römisch-katholische Hilfsorganisation seit Kriegsbeginn.

Schönborn und Schwertner eröffnen Caritas-Erntedanksammlung

Schönborn und Schwertner eröffnen Caritas-Erntedanksammlung

Der Wiener Erzbischof und Hilfsorganisation rufen zur Sammlung haltbarer Lebensmittel für armutsbetroffene Menschen auf. Schönborn: Genügend Lebensmittel zu haben, ist nicht selbstverständlich, das zeigen Teuerungen und Umweltkrisen.

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