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Ein Tag des Danksagens und Segnens für unsere Türöffner-Teams!
Der 21. April ist der Gedenktag des heiligen Konrad von Parzham – und an diesem besonderen Tag feiert die Erzdiözese Wien den Bruder-Konrad-Tag.
An diesem Tag wird all jenen gedankt, die ehrenamtlich Kirchentüren öffnen und so Menschen Momente der Stille, des Gebets und der Begegnung mit Gott ermöglichen.
Der 21. April ist der Festtag des Pförtners Konrad.
Der heilige Konrad verbrachte jahrzehntelang sein Leben als Pförtner im Kloster Altötting – schlicht, bescheiden und mit offenem Herzen für jeden Menschen, der an die Tür klopfte. Damit ist er ein perfekter Patron für alle, die Türen und Herzen offenhalten.
In vielen Pfarren werden an diesem Tag Eucharistiefeiern mit persönlichem Einzelsegen für die Freiwilligen gefeiert – als Zeichen der Wertschätzung und des Dankes für ihren stillen, aber so wertvollen Dienst an der Gemeinschaft.
Es ist ein Tag, um in Dankbarkeit zu feiern, und was könnte besser passen, als dies durch eine Eucharistiefeier zu tun? Das Wort Eucharistie stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Dankbarkeit“ und „Danksagung“.
So wollen wir da und dort in der Erzdiözese Wien diesen Tag mit einer Eucharistiefeier begehen, um für all das Gute, das jeden Tag durch die Hände der "Öffis" geschieht, mit segnenden Händen zu danken.
Möge der Herr all ihre Mühen mit reichem Segen vergelten. Die Feier soll ein herzliches Vergelt's Gott sein.
Welch ein Segen, dass es sie gibt! Was wäre die Kirche ohne die Menschen, die unsere Türen aufschließen und offenhalten?
Ohne Ihre Bereitschaft, willkommen zu heißen und Sorge zu tragen, könnten Menschen nicht diese wertvollen Momente der Stille im Gebet, des Bestaunens der Schönheit der Kirche und der Begegnung mit Gott erleben. Diese Momente sind es, die zum Segen werden können.
Am Bruder-Konrad-Tag möchten wir deshalb all diesen engagierten Menschen einen besonderen und persönlichen Segen zukommen lassen.
Postkarten, die man persönlich überreichen, in Briefkästen einwerfen oder per Post versenden kann.
Einfach im Behelfsdienst/Materialstelle (also in Mamas Werkstatt im Zwettlerhof am Stephansplatz bestellen oder abholen ), die Kosten trägt das Offene Kirche Büro als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung für den freiwilligen Dienst (Vergelt's Gott!).
Um beim Danken auch etwas in die Hand geben zu können, kann man sich kleine Geschenke ausdenken, oder einfach die vorbereiteten Karten verwenden.
Eine Übersicht der verschiedenen Möglichkeiten findet man hier. Bezugsquelle ist dann auch hier der Zwettlerhof.
| Danke-Billet "Margarite" |
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| "Herz-lichen Dank" |
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| Dank in 1000 Sprachen |
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Damit der Dank auch überall ankommt, braucht man begleitende Berichterstattung.
Bausteine für die eingenen Pfarrmedien, für Regionalmedien und Berichterstattung in diözesanen und überregionalen Medien, das liefen die Kooperationsparter vom Stephansplatz - mit dank an die /Pfarrliche) Öffentlichkeitsarbeit!
| BAUSTEIN : Grundinformation (kurz) |
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Bruder-Konrad-Tag am 21. April: Dank an ehrenamtliche Kirchentür-Öffner
Die Erzdiözese Wien feiert am 21. April, dem Gedenktag des heiligen Konrad von Parzham, den Bruder-Konrad-Tag. An diesem besonderen Tag wird all jenen gedankt, die ehrenamtlich Kirchentüren öffnen und so Menschen Momente der Stille, des Gebets und der Begegnung mit Gott ermöglichen.
In vielen Pfarren werden Eucharistiefeiern mit persönlichem Einzelsegen für die Freiwilligen gefeiert. Der heilige Konrad war jahrzehntelang Pförtner im Kloster Altötting – ein perfekter Patron für alle, die Türen und Herzen offenhalten. |
| BAUSTEIN: Ausführliche Version mit Hintergrund |
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„Welch ein Segen, dass es sie gibt!" – Bruder-Konrad-Tag würdigt ehrenamtliche Kirchentür-Öffner
Was wäre die Kirche ohne die Menschen, die ihre Türen öffnen? Am 21. April, dem Gedenktag des heiligen Konrad von Parzham, feiert die Erzdiözese Wien den Bruder-Konrad-Tag – einen Tag des Danksagens und Segnens für alle ehrenamtlichen „Kirchentür-Öffner".
Dieser oft unauffällige Dienst ist von fundamentaler Bedeutung: Er ermöglicht Menschen Momente der Stille im Gebet, das Bestaunen der Schönheit der Kirche und die Begegnung mit Gott. Diese oft übersehenen Momente können zu wahrem Segen werden.
Eucharistie – griechisch für Danksagung In vielen Pfarren wird der Tag mit einer Eucharistiefeier begangen, bei der die Freiwilligen einen persönlichen Einzelsegen erhalten. „Es ist ein Tag, um in Dankbarkeit zu feiern,“ führt Niki Haselsteiner vom Projektbüro Offene Kirche aus: „und was könnte besser passen, als dies durch eine Eucharistiefeier zu tun? Denn das Wort Eucharistie stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Dankbarkeit“ und „Danksagung“.
Himmlischer Patron: Der Pförtner-Heilige Der heilige Konrad von Parzham (1818-1894) war als einfacher Kapuzinerbruder jahrzehntelang Pförtner seines Klosters in Altötting in Bayern. Er wurde bekannt als Wundertäter und Spezialist im Türen- und Herzen-Offenhalten – der perfekte Patron für dieses Projekt. So steht der 21. April, der Gedenktag des Pförtner-Heiligen Konrad, ganz im Zeichen hunderter ehrenamtlicher "Kirchentür-Öffner".
Der Bruder-Konrad-Tag ist eines von über 20 Projekten von „Offene Kirche", einer Initiative der Erzdiözese Wien, die Kirchentüren öffnen und Kirchenräume gestalten hilft.
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| BAUSTEIN: Lokale Umsetzung (Mustertext für Pfarren) |
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[Pfarrname] feiert Bruder-Konrad-Tag: Dankeschön an unsere Kirchentür-Öffner
Am [Datum/Uhrzeit] lädt die Pfarre [Name] alle ehrenamtlichen Kirchentür-Öffner zu einer besonderen Eucharistiefeier ein. Anlässlich des Bruder-Konrad-Tags am 21. April wird damit ein Zeichen der Dankbarkeit und Wertschätzung gesetzt.
„Ohne die Bereitschaft dieser Menschen, willkommen zu heißen und Sorge zu tragen, dass der Kirchenraum einladend, offen und freundlich gestaltet ist, könnten viele diese wertvollen Momente der Stille nicht erleben", so Niki Haselsteiner vom Projektbüro Offene Kirche der Erzdiözese Wien dankbar. Im Rahmen der Feier erhalten alle Freiwilligen einen persönlichen Einzelsegen sowie eine Dankes-Karte/Urkunde zur Erinnerung. Im Anschluss sind alle zu einer Agape eingeladen.
Der Bruder-Konrad-Tag geht auf den heiligen Konrad von Parzham zurück, der im 19. Jahrhundert als Klosterpförtner in Altötting bekannt wurde und allen Hilfesuchenden offene Türen und offene Herzen bot. |
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Man kann in der Materialstelle / Mama's Werkstatt Plakate und Einladungskarten abholen oder bestellen...
Himmlischer Patron des Projektes ist der heilige Konrad von Parzham (1818-1894), der als einfacher Kapuzinerbruder jahrzehntelang Pförtner seines Klosters in Altötting in Bayern war. Er wurde bekannt als Wundertäter und Spezialist im Türen- und Herzen-Offenhalten – der perfekte Patron für dieses Projekt. So steht der 21. April, der Gedenktag des Pförtner-Heiligen Konrad, ganz im Zeichen hunderter ehrenamtlicher "Kirchentür-Öffner".

Der BRUDER-KONRAD-TAG ist eines von über 20 Projekten von offene Kirche, dem Projekt, das Kirchentüren öffnen, offen halten und Kirchräume gestalten hilft.
Das christliche Gebet flößt dem menschlichen Herzen eine unbesiegbare Hoffnung ein: Welche Erfahrung wir auch immer auf unserem Weg machen, die Liebe Gottes kann alles zum Guten wenden.
Papst Franziskus