Zitate, die bewegen – ins Bild gebracht
Die letzten Worte großer Heiliger tragen eine besondere Kraft: Sie verdichten ein Leben, einen Glauben, eine Hoffnung auf wenige Sätze. Das Projekt „Bevor sie starben …" bringt diese eindrucksvollen Zeugnisse in ansprechender grafischer Gestaltung in den Kirchenraum – und darüber hinaus.
An der Kirchenfassade oder im Eingangsbereich begegnen Besuchende den letzten Worten von Heiligen – eingeleitet durch: „Bevor er/sie starb, sagte er/sie …"
Worte von Franziskus, Therese von Lisieux, Don Bosco u.a. zeigen, was Menschen im Glauben am Ende ihres Lebens bewegt hat.
Letzte Worte der Heiligen an der Kirchenfassade, im Eingangsbereich oder an den Wänden in der Kirche
Wer vom öffentlichen Raum zur Kirche kommt, begegnet dort einer zweiten Ebene des Projekts: An der Außenfassade der Kirche oder im Eingangsbereich, oder in der Kirche selbst – gut sichtbar, witterungsgeschützt gestaltet – sind letzte Worte von Heiligen angebracht. Jedes Zitat ist mit dem Namen der Person verbunden und trägt die schlichte Einleitung:
„Bevor er starb, sagte er: …" „Bevor sie starb, sagte sie: …"
Diese Worte stammen aus überlieferten Sterbeberichten, Heiligenviten und historischen Zeugnissen – Momente, in denen Menschen am Rand des Lebens das ausgesprochen haben, was ihnen am tiefsten wichtig war: Gottvertrauen, Freude, Vergebung, Dankbarkeit, manchmal auch Humor.
Diese Station kann eine Brücke zwischen der persönlichen Frage draußen auf der Straße bei "Bevor ich sterbe ..." und den letzten Worten Jesu schlagen mit dem Glauben, der Menschen durch Jahrhunderte getragen hat.
Sie lädt dazu ein zu (hinter-)fragen: Was schreiben die Menschen heute auf die Tafeln draußen – und was haben jene gesagt, die uns im Glauben vorangegangen sind?
6 Plakate kann man in der Materialstelle im Zwettlerhof beheben oder bestellen und weitere PDFs stehen zum freien Download bereit – einfach herunterladen, ausdrucken. Und alle Plakate kann man aufhängen: an Pinwänden, Kirchenwänden oder in schlichten Bilderrahmen.
Eine unkomplizierte Möglichkeit, die Heiligen sichtbar zu machen – und die sich immer wieder neu einsetzen lässt, die Auswahl kann einfach immer wieder mal gewechselt werden.
Große Außenbanner – z. B. im Format der Langen Nacht der Kirchen (dann hat man schon Erfahrungen bei der Montage) oder als individuelles Sonderformat – machen auf die Heiligen und ihre letzten Worte schon von außen neugierig.
Die gewünschte grafische Umsetzung wird vom Büro Offene Kirche geliefert, das Logo der Pfarre oder des Pfarrverbandes lässt sich problemlos einbinden. Diese Lösung ist erfreulich kostengünstig und erzielt große Wirkung.
Das Büro Offene Kirche berät gerne.
L-Banner oder andere Aufsteller im Kircheninneren laden ein, innezuhalten und zu lesen.
Welche Heiligen gezeigt werden und welche Formate sich am besten eignen, richtet sich ganz nach dem jeweiligen Raum und der gewünschten Atmosphäre.
Das Büro Offene Kirche berät gerne – mit Blick auf Kosten, Ästhetik und die Frage, was das spirituelle Erlebnis im Kirchenraum wirklich unterstützt.
„Geh sicher in Frieden, denn du wirst ein gutes Geleit haben.
Denn der, der dich erschaffen hat, hat dich zuvor geheiligt. Und nachdem er dich erschaffen hat, hat er den Heiligen Geist in dich hineingegeben. Und immer hat er dich beschützt, wie eine Mutter ihr Kind, das sie liebt.
Du, Herr, sei gepriesen, der du mich erschaffen hast.“
Gebet der Hl. Klara von Assisi
vor ihrem Heimgang
Im Paket „Bevor sie starben“ enthalten sind A3-Plakate mit letzten Worten von Heiligen und Glaubenszeugen zum Aufhängen in Kirche, Schaukasten oder beim Schriftenstand. Im Paket enthaltene „letzte Worte“ sind von Bernadette Soubirou, Carlo Acutis, Johannes Paul II, Marcel Callo, Sr. Restituta und Therese von Lisieux.
Über QR-Codes auf den Plakaten gelangen Interessierte zu den weiterführenden Informationen und Impulsen.
im Behelfsdienst bestellen
Ein gutes Dutzend Heiliger ist bereits als druckfertiges A3-Plakat vorbereitet – einfach das gewünschte PDF herunterladen, ausdrucken und aufhängen.
Fehlt ein Lieblingsheiliger, der Kirchenpatron oder ein bedeutender Heiliger des eigenen Ordens? Kein Problem – auf Anfrage werden gemeinsam weitere A3-Vorlagen entwickelt und gestaltet. Einfach melden, und das Büro Offene Kirche setzt sich gerne ans Werk.
Zu jedem der vorgestellten Heiligen gibt es einen eigenen „Freunde im Himmel"-Zettel – zum Mitnehmen, Weitergeben und Behalten.
Für eine ordentliche Präsentation steht eine passende Zettelbox zur Verfügung, die sich einfach selbst zusammenbasteln lässt.
Was ist mein zuhause?
Werde ich nachhause, ins Haus des Vaters gehen?
Welche Hoffnung prägt mein Leben,
auch wenn Leid und Ungerechtigkeit in diese Welt so allgegenwärtig sind ...
Die deutsche Outbreakband hat sich dieser Frage gestellt.
Himmlischer Patron
Der Heilige Alfons von Liguori lehrt mit seinem Werk „Vorbereitung zum Tode“, die eigene Endlichkeit als Weg zur bewussten Lebensgestaltung zu begreifen. Wie Jesus am Kreuz, der sein Leben vertrauensvoll in Gottes Hände legte, lädt Alfons ein, den Tod nicht als Ende, sondern als erwartungsvolle Heimkehr zu betrachten. Seine geistlichen Tipps ermutigen dazu, jeden Tag in tiefer Hingabe, Vertrauen und Gelassenheit zu leben – als Vorbereitung auf die Begegnung mit der göttlichen Barmherzigkeit, das macht ihn zueinem guten Patron dieses Projektes.
Das weltbekannte partizipative Kunstprojekt „Before I Die“ der amerikanischen Künstlerin Candy Chang ermöglicht es allen sich an "Bevor ich Sterbe..." zu beteiligen, ohne, dass die Künstlerin dafür ein Honorar verlangen würde. Jedoch soll man die auf ihrer Website angebotenen Tool-Kits verwenden, damit es zu den weltweit über 5000 "Before I Die" dazu passt...
Rückfragen? Interesse? Zusatzideen? Erfahrungen?
Bitte einfach das Projektbüro Offene Kirche,
Niki Haselsteiner | Mob. +43/664/515 52 67
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