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29.11.2013

Beten ist der "Atem des Glaubens"

Dass das "Jahr des Gebetes" dem "Jahr des Glaubens" folgt, hat eine tiefe innere Logik: Das Gebet wird manchmal Atem des Glaubens genannt. Es wurzelt im Glauben und erhält seinerseits den Glauben, die Beziehung zu Gott, am Leben. Denn wo "Funkstille" herrscht, da wird eine Beziehung immer dünner. Martin Luther hat das knapp formuliert: Wer nicht betet, wird bald den Glauben verlieren.

Über das Beten als Ernstfall des Glaubens spricht Marianne Schlosser vom Fachbereich Theologie der Spiritualität der Universität Wien im Interview mit der Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag".

Ist Beten schwer oder leicht?

Schlosser: Mir scheint, beides. Das Gebet, so schreibt Edith Stein, ist das Höchste, was der menschliche Geist vollbringen kann. Zu beten entspricht dem Menschen zutiefst, aber es fordert auch seine ganze Person — genauso wie der Akt des Glaubens. Wer betet, vollzieht sozusagen seinen Glauben. Und wie uns zuweilen das Glauben leicht, ja selbstverständlich vorkommt, und dann wieder schwer, so auch das Beten. Denn Gott, an den sich der gläubige Mensch im Gebet wendet, ist kein Gegenstand dieser Welt. Und das Glauben wie das Beten haben Teil an diesem Geheimnis.

 

Die Heilige Schrift ist voll von Bittgebeten. Was bedeuten diese Erfahrungen bittender Menschen für uns heute?

Schlosser: Es ist auffällig, wie viele Bittgebete und Fürbittgebete in der Bibel des Alten und Neuen Testaments enthalten sind. Das Vaterunser etwa besteht ausschließlich aus Bitten. Jesus selbst fordert seine Jünger auf, zuversichtlich zu bitten, in einer Art Erhörungsgewissheit, und darin nicht nachzulassen. Davon sprechen auch die Gleichnisse von der Frau, die dem ungerechten Richter zusetzt (Lk 18,1-8), und von dem Freund, der bei Nacht kommt und sich nicht abweisen lässt (Lk 11,5-9). Die Bitte ist in der ganzen Bibel vielleicht sogar die wichtigste Gebetsart; und das bedeutet eine Ermutigung auch für uns, "vor Gott das Herz auszuschütten".

 

Worum dürfen wir bitten?

Schlosser: Um alles, was dem Willen Gottes entspricht bzw. ihm nicht widerspricht. Darum liest man im Jakobus-Brief, dass manche Bitten nicht erhört werden, weil Menschen in böser Absicht bitten (Jak 4,3). Das Beten und das Leben dürfen nicht auseinanderklaffen (Jes 1,15). Das heißt also umgekehrt: Wenn wir Gott um etwas bitten, müssen wir auch bereit sind, seinen Willen zu suchen und zu tun – d.h. die Vertrautheit mit Gott zu pflegen und entsprechend zu handeln. Wir sollen und dürfen um die Güter des Leibes und der Seele bitten, uns dabei aber bewusst sein, dass das erste, worum wir bitten, das Reich Gottes ist – "das Reich der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens". Dem sollen wir nichts vorziehen (vgl. Mt 6,33). Daran sollen wir auch Maß nehmen für alle anderen Dinge, die wir erbitten, sei es Gesundheit, Arbeit, Glück im Examen … Denn in der Bitte um die Liebe, die stärker ist als der Tod, sind im tiefsten alle menschlichen Bitten enthalten.    

 

Wozu sollen wir bitten? Handelt Gott, wenn wir bitten?

Schlosser: Das Bittgebet ist gewissermaßen der Ernstfall des Glaubens, denn hier stellt sich die Grundfrage nach der Beziehung Gottes zur Welt, der Beziehung zwischen Ewigkeit und Zeitlichkeit. Diese Frage ist sehr alt, und die in der Religionsgeschichte versuchten Antworten geben Aufschluss über das jeweilige Gottesbild. Wir müssen zwei Dinge festhalten, erstens: dass nicht alles, was geschieht, der Notwendigkeit unterworfen ist, d h. dass der Mensch frei ist und wirklich freie Akte vollbringen kann. Und zweitens, dass sich Gottes Vorsehung nicht deswegen ändert, weil der Mensch dieses oder jenes tut. Beides zusammenzudenken gelingt nur, wenn man Gottes Vorsehung und das Handeln des Menschen nicht ganz auf derselben Ebene denkt. Aufgrund seines Wissens als Schöpfer aller Dinge kennt Gott alle Ursachen im Kosmos, auch die freien Ursachen. D. h. er kennt auch, was eine geschaffene Person in Freiheit tut. Vorsehung heißt, dass Gott die Handlungen eines Menschen, und dazu gehören auch die Gebete!, mit den Ereignissen der Geschichte und mit anderen Ursachen verbinden kann. C. S. Lewis hat es einmal so ausgedrückt: Gott kann meine Gebete von morgen mit dem Wetter von übermorgen durchaus verknüpfen, und zwar schon im Augenblick der Schöpfung von allem. Gott gibt uns also – indem er uns ausdrücklich auffordert zu bitten – die Möglichkeit, Mit-Ursache zu sein.

 

Also haben Gebete Konsequenzen?

Schlosser: Nicht nur unsere Taten der Liebe oder der Gerechtigkeit – wenn wir etwa einem Hungernden zu essen geben – haben Folgen, sondern auch unsere Gebete. Zu beten ist nicht einfach ein Akt der Psychohygiene oder des Selbstgesprächs, Gebete sind wirkliche Handlungen. Man kann sich das auf der zwischenmenschlichen Ebene vor Augen führen: Die Bitte an einen Menschen, er möge etwas Bestimmtes tun, ist wirklich und wahrhaftig eine Mit-Ursache für das Geschehen – auch wenn der Andere schon darauf gewartet hat, gebeten zu werden, ja gerade dann! Nehmen wir ein Beispiel für ein Bittgebet zu Gott: Wenn ich um die Vergebung meiner Sünden bitte, dann muss ich nicht bewirken, dass Gott vergebungsbereit wird; vielmehr kann die Vergebung, die er geben will, und die in Christus schon erworben ist, nur zum Menschen kommen, wenn der Mensch weiß, dass er ihrer bedarf. Also wenn er darum bittet. Die Bitte ist nicht eine Veränderung Gottes, sondern der Weg, wie bestimmte Gaben Gottes uns zuteilwerden – weil wir nicht einfach Instinktwesen sind, sondern von Gott als frei erschaffen und zur Kommunikation mit ihm berufen sind. Mit einem Wort von Gregor dem Großen: "Wir beten also nicht deswegen, um Gottes Plan zu verändern, sondern um zu erhalten, was Gott vorgesehen hat, dass durch die Gebete seiner Heiligen erfüllt werden soll."

 

Warum hat das Sprichwort "Not lehrt beten" durchaus etwas Richtiges?

Schlosser: Weil man als Mensch manchmal erst in einer Notlage erkennt, dass das eigene Wissen, das eigene Können Grenzen hat, und weil einem dann vielleicht auch die Erinnerung daran kommt, dass Gott als der Schöpfer und unser Erlöser noch andere Wege und Mittel bereithält, als die, die wir mit unseren menschlichen Möglichkeiten besitzen. Allerdings muss man auch sagen: Nicht bei jedem Menschen führt eine Notlage zum Beten. Bei manchen kann es auch zum Aufbegehren, Zweifeln oder zur Verzagtheit führen. "Not lehrt beten" – das geht nicht automatisch, sondern setzt einen Akt der Bekehrung, des Glaubens, voraus.

 

Stimmt es, dass Gott die Gebete erhört, auch wenn er die Wünsche der Betenden nicht einfach eins zu eins in Erfüllung gehen lässt?

Schlosser: Wir haben in der Heiligen Schrift auch Beispiele dafür, dass ein Bittgebet, das aus einem reinen Herzen kam, nicht erhört wurde: Paulus sagt von sich, er habe drei Mal den Herrn gebeten, ihn von einer Krankheit oder schweren Belastung zu befreien, und er habe die Antwort bekommen: "Meine Gnade genügt dir" (2 Kor 12,1-10). Man sieht an diesem Beispiel sehr deutlich: Paulus wollte befreit werden von einer Last, von der er fürchtete, sie hindere seinen Dienst und seine Hingabe an den Herrn. Davon wurde er zwar nicht befreit, aber er bekam die Zusage, seine apostolische Wirksamkeit werde nicht scheitern. Damit war seine eigentliche und tiefere Bitte erfüllt. Und ist es nicht im letzten wichtiger, sich gehört – und damit geliebt – zu wissen, als in der konkreten Bitte erhört?

 

Warum ist das Buch der Psalmen eine Sprachschule des biblischen Gebets?

Schlosser: Die Bibel insgesamt ist eine Sprachschule des Gebetes, weil sich ja unser Gebet nicht an einen unbekannten Gott richtet, oder an ein höheres Wesen, das wir nur erahnt oder philosophisch erschlossen haben, sondern an Gott, der sich offenbart hat. Gott ruft den Menschen als sein Geschöpf dazu, mit ihm in eine personale Beziehung einzutreten, das heißt auch: mit ihm zu sprechen, "sein Angesicht zu suchen", "seinen Namen anzurufen". Gerade in den Psalmen werden uns Situationen gezeigt, an denen man das Beten lernen kann. So wie man eine Sprache lernt durch Nachsprechen, so lernen wir auch das Beten, das Danken, das Bitten, das Loben, das Klagen an den vielfältigen Psalmen. Jesus selbst hat die Psalmen gebetet, und ich fände es gut, wenn jeder Christ auch den einen oder anderen Psalm auswendig wüsste, um in Situationen, wo einem die eigenen Worte des Betens fehlen, vielleicht diesen Psalm sprechen zu können.

 

Ein beliebtes Gebet ist der Rosenkranz. Warum ist dieses meditative Gebet alltagstauglich für uns Katholiken?

Schlosser: Der Rosenkranz ist die Aneinander-Reihung von Gebeten, die eigentlich jedem Christen vertraut sind. D. h., die Anstrengung des Kopfes ist nicht in erster Linie gefordert, sondern die Ruhe des Wiederholungsgebetes bringt auch eine innere Ruhe mit sich. Das Rosenkranzgebet ist an sich ein betrachtendes Gebet: Die Ereignisse des Heiles in der Geschichte Jesu, im Blickwinkel von Maria betrachtet, werden verinnerlicht. Man geht mit diesen Geschehnissen innerlich um, man bindet das Gedächtnis daran. Und wenn man das regelmäßig tut, wird man sicher auch mit der Person Jesu vertrauter werden. Auch wenn man vor Gott eine Zeitlang verweilen, ihm einfach Zeit schenken oder in einem bestimmten Anliegen bitten will,  ist der Rosenkranz ein sehr guter "Leitfaden", an dem man sich gewissermaßen festhalten kann, um nicht allzuweit abzuschweifen. Und schließlich kann man vielleicht auch ein Stück des Rosenkranzes beten, um "vertane" Zeit-Fragmente zu gefüllten Zeiten zu machen: Wenn man im Verkehrsstau steht, in einer Schlange am Schalter wartet…

 

Welche Bedeutung haben sogenannte "Stoß-Gebete"?

Schlosser: Die Praxis des Stoß-Gebetes ist sehr alt. Sie geht in ihren ersten Zeugnissen zurück auf die frühen Mönche, die so genannte Glut-Gebete zum Himmel geschickt haben. Also Gebete, für die man sich nicht lange konzentrieren musste, wo man nicht Angst haben musste, die Sammlung zu verlieren, sondern kurze Anrufungen, als Ausdruck der Sehnsucht nach Gott, auch als spontane und vertrauensvolle Bitte um seine Hilfe. Das Stoß-Gebet braucht nicht viel Zeit und hat gerade im Alltag in vielen Situationen seinen Ort: Man kommt an einem Unfall vorbei, oder man ist in einer Situation, wo einem die rechten Worte nicht einfallen, oder man erlebt eine frohe Überraschung. Stoß-Gebete erheben sofort das Herz zu Gott – denn Beten bedeutet ja, "das Herz zu Gott zu erheben"; das geht in einem Bruchteil einer Sekunde. Auf diese Weise kann man mitten in den Geschäften des Alltags die Verbindung mit Gott aufrecht halten, und auch bewusst diese Welt in Gottes Licht stellen.

 

Was ist Ihr Lieblingsgebet und warum?

Schlosser: Da gibt es mehrere … Besonders gern habe ich Psalm 139 – die liebende Sorge Gottes von Anbeginn eines Menschenlebens an. Wunderbar finde ich auch das "Te Deum", ein Gesang voller Freude und Zuversicht, oder die Hymnen zum Heiligen Geist - weil man auch in der Theologie ohne den Heiligen Geist nicht gut auskommt.

 

Kann man beten lernen?

Schlosser: Der eigentliche Lehrmeister des Gebetes ist der Heilige Geist. Denn das Gebet ist nicht nur ein Tun des Menschen, sondern Gnade (vgl. Röm 8,26). Aber natürlich können auch Menschen aus ihrer eigenen Erfahrung einen hilfreichen Rat geben, z. B. wie man der leidigen Zerstreutheit wehren kann. Bereits aus der Zeit der frühen Kirche haben wir Schriften über das Gebet, vor allem Kommentare zum Vaterunser – denn dieses Gebet, "das der Herr uns gelehrt hat", ist das Modell für all unser Beten.

 

Auch Jesus hat in seiner Familie das Beten "gelernt". Wo sind heute die Orte dieses Beten-Lernens?

Schlosser: Ich würde zuerst ganz einfach die täglichen Gebete in der Familie nennen: mit den Kindern ein Morgen- und ein Abendgebet beten, das Tischgebet, ein Kreuzzeichen, bevor sie in den Kindergarten oder in die Schule aufbrechen. Kinder sollen erleben, dass auch die Eltern selbst beten. Vor allem soll den Kindern die Zuversicht vermittelt werden, dass Gott Freude daran hat, wenn sie beten und ihm wie dem besten Freund vertrauen. Beten ist nicht bloß eine Pflicht, sondern ein Privileg. Auch Erwachsene glauben das oft nicht! In einer mittelalterlichen Anleitung zum Gebet heißt es: "Sei nicht verzagt und schätze dein Gebet nicht gering; denn Er, der uns aufgetragen hat zu bitten, schätzt es nicht gering!"

erstellt von: red/Stefan Kronthaler
29.11.2013
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Komm herab, o Heil’ger Geist,

der die finstre Nacht zerreißt,
strahle Licht in diese Welt.

Komm, der alle Armen liebt,
komm, der gute Gaben gibt,
komm, der jedes Herz erhellt.

Höchster Tröster in der Zeit,
Gast, der Herz und Sinn erfreut,
köstlich Labsal in der Not,
in der Unrast schenkst du Ruh,
hauchst in Hitze Kühlung zu,
spendest Trost in Leid und Tod.

Komm, o du glückselig Licht,
fülle Herz und Angesicht,
dring bis auf der Seele Grund.

Ohne dein lebendig Wehn
kann im Menschen nichts bestehn,
kann nichts heil sein noch gesund.

Was befleckt ist, wasche rein,
Dürrem gieße Leben ein,
heile du, wo Krankheit quält.

Wärme du, was kalt und hart,
löse, was in sich erstarrt,
lenke, was den Weg verfehlt.

Gib dem Volk, das dir vertraut,
das auf deine Hilfe baut,
deine Gaben zum Geleit.

Lass es in der Zeit bestehn,
deines Heils Vollendung sehn
und der Freuden Ewigkeit. Amen.

 


 

 

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Tel.: +43 1 515 52-3553
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Eröffnung des Hospiz im Haus der Barmherzigkeit: Für ein Leben in Würde bis zum Schluss

Am Mittwoch eröffnete das Haus der Barmherzigkeit sein erstes Hospiz in Wien. Der ernannte Erzbischof Josef Grünwidl segnete die Menschen, die dort arbeiten und die für kurze Zeit ein Zuhause im Hospiz finden.

Elisabeth Birnbaum: "Wege durch den Bibelwald"

Wer die Bibel neu entdecken möchte, findet in diesem ungewöhnlichen Zugang eine Einladung, vertraute Texte mit frischen Augen zu erkunden.

Unendlichkeit des Lichtes von Billi Thanner

Kunstinstallation auf Votivkirche: Mit 4900 Lichtpunkten in die Unendlichkeit

Eine Lichtskulptur der Künstlerin Billi Thanner strahlt ab 16. Dezember zwischen den Türmen der Votivkirche über Wien. Es handelt sich um einen liegenden Achter, das Unendlichkeitssymbol.

Ständige Diakone: Geweihte Brückenbauer zwischen Kirche und Welt

Geweihte Männer mitten in Beruf und Familie: Ständige Diakone dienen als unverzichtbare Vermittler zwischen kirchlichem Auftrag und dem Leben der Menschen.

Personelle Veränderungen im Dezember 2025

Folgende personelle Veränderungen wurden im Wiener Diözesanblatt vom Dezember 2025 bekannt gemacht.

Gaza: Weihnachtslichter inmitten der Zerstörung

Weinachten in Gaza in aller Einafchheit und Schlichtheit, mit dem Wunsch nach Frieden am Weihnachtsbaum.

Feuerfest 2026: Einladung zum großen Firm -Event

Am 21. März 2026 lädt die Katholische Jugend Wien Firmlinge zum Feuerfest mit Workshops und Gottesdienst in der Votivkirche.

Linzer Liturgiker mit Pius-Parsch-Preis geehrt

Alte liturgische Ostertexte als immer aktueller Widerhall der existentiellen Fragen des Menschen.

Leo XIV. betet nach Fahrt im Papamobil an römischer Mariensäule

Papst setzt am Marienfeiertag mit Gebet vor der Muttergottes nahe der Spanischen Treppe Tradition seiner Vorgänger fort

Hochfest Maria Empfängnis: Grünwidl klärt Missverständnisse auf

Designierter Wiener Erzbischof weist auf Missverständnisse, historischen Bezug und persönliche Relevanz des Hochfestes hin - Fest mit österreichischer Tradition

Schönbrunner Krippe zieht um: Ein Advent der Nächstenliebe in Rudolfsheim

Die größte Krippe Wiens mit 20 Figuren ist seit dem 1. Advent vor der Rudolfsheimer Kirche zu bewundern. Im Vorjahr hatte sie keinen Platz mehr vor Schloss Schönbrunn.

Neustart für Steyler Predigt- und Liturgiedienst: „Die Anregung“ ist zurück!

Nach einer Unterbrechung lassen die Steyler Missionare ihren beliebten Online-Dienst „Die Anregung“ wieder aufleben. 

Adventkranz mit zwei brennenden Kerzen.

Gottesdienste im Radio und TV zum 2. Advent und Mariä Empfängnis

Eucharistiefeiern aus dem Wiener Stephansdom, aus der Salzburger Militärpfarre und aus Niederösterreich. Hochfest am 8. Dezember feiert die Empfängnis der Jungfrau Maria.

Kardinal Nemet weihte zwei Diakone der Salvatorianer

Kardinal Nemet weihte zwei Diakone der Salvatorianer

Die Ordensbrüder Adrian Hafner und Jean-Luc Kapend Chiseng stehen vor ihrer Priesterweihe 2026.

Pallottikirche

Pallottinerorden: Profanierung der Wiener Pallottikirche erst 2026

Orden reagiert auf Bitten aus der Gottesdienstgemeinde mit einer Verschiebung auf Anfang März.

Zu Besuch im Mutter-Kind-Haus: Toni Polster, Andi Herzog und Dr. Bohl als Nikolaushelfer – ein Abend voller staunender Kinderaugen.

Prominente Nikoläuse besuchen die St. Elisabeth-Stiftung

Zu Besuch im Mutter-Kind-Haus: Toni Polster, Andi Herzog und Dr. Bohl als Nikolaushelfer – ein Abend voller staunender Kinderaugen.

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