Gefälschte Profile, Fake‑Videos und betrügerische Nachrichten unter dem Namen von Kardinal Schönborn nehmen wieder zu.
Betrüger geben sich in sozialen Medien zunehmend als Kardinal Schönborn aus
In den vergangenen Wochen sind wieder zahlreiche Fake-Accounts von Kardinal Christoph Schönborn aufgetaucht – auf Instagram, Facebook, Telegram und sogar in KI‑generierten YouTube‑Videos. Menschen erhalten vermeintlich persönliche Nachrichten des Kardinals, in Werbeclips wirbt er angeblich für dubiose Produkte. All das ist gefälscht.
Tatsache ist: Kardinal Schönborn nutzt keine sozialen Medien und keine Messenger-Dienste. Seine offiziellen Accounts (Facebook, Instagram, X und bluesky) werden in seinem Auftrag von einer Redaktion betreut.
Jede Nachricht, die scheinbar von ihm stammt, ist immer ein Betrugsversuch. Trotz laufender Meldungen und Sperrungen bleibt das Phänomen hartnäckig – wie bei vielen öffentlichen Personen, die gezielt für Betrugsmodelle missbraucht werden.
Typische Warnsignale sind neu angelegte oder inhaltsarme Profile, auffällige KI‑Videos, persönliche Anreden ohne Zusammenhang oder Bitten, auf Links zu klicken. Wer eine solche Nachricht erhält, sollte sofort vorsichtig sein.