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18.06.2014

Erklärung der BIKO: Gebet für Frieden, Sterbehilfe, Adoptionsrecht und EZA

Österreichs Bischöfe bei der hl. Messe in der Basilika Mariazell.

 


 

Wortlaut der Presseerklärungen:

 

 

1. Gebet und Fasten für Frieden im Irak

Die österreichischen Bischöfe schließen sich dem Aufruf des  chaldäisch-katholischen Patriarchen von Babylon-Bagdad, Louis  Raphael I. Sako, zu einem "Tag des Gebets und des Fastens" am 18.  Juni für die Menschen im Irak an und ersuchen die Gläubigen und alle  Menschen guten Willens, sich daran zu beteiligen. Mit Betroffenheit  und dem Gefühl der Ohnmacht verfolgen Menschen in Österreich und  weltweit das Vordringen der islamistischen Terrormiliz "ISIS", die  innerhalb kurzer Zeit ein Drittel des Irak unter ihre Kontrolle  gebracht habt. Neben dem unermesslichen Leid für die vom Krieg  geschundene Zivilbevölkerung drohen nun die Reste einer einst  vitalen Christenheit im Zweistromland zu verschwinden. Diese  tragische Realität ist immer mehr eine Folge dessen, wovor schon der  heilige Papst Johannes Paul II. eindringlich im Vorfeld der beiden  Irakkriege 1991 und 2003 gewarnt hatte.

 

Die Bischöfe appellieren im Rahmen ihrer gegenwärtigen  Vollversammlung in Mariazell an die österreichische Bundesregierung,  alle Möglichkeiten innerhalb der Europäischen Union und der  Vereinten Nationen zu nutzen, dass die Grundrechte aller Menschen  gleich welcher ethnischen oder religiösen Zugehörigkeit im Irak  geachtet werden. Mesopotamien ist nicht nur eine Wiege der  menschlichen Zivilisation, auch das Christentum hat dort bis heute  inspirierende Wurzeln. Ein umfassender Friede und die Wahrung der  Menschenrechte einschließlich des Rechts auf Religionsfreiheit  müssen Ziel der Staatengemeinschaft sein, um das Überleben aller  Menschen im Irak zu sichern. Die Bischöfe ersuchen die Gläubigen,  dieses Anliegen in die Fürbitten des Fronleichnamsfests am  Donnerstag aufzunehmen.

2. Verbot der aktiven Sterbehilfe

Die Bischöfe unterstützen alle politischen und gesellschaftlichen  Bemühungen, die den in Österreich bestehenden breiten Konsens  hinsichtlich eines Verbots der aktiven Sterbehilfe (Euthanasie) und  des Ausbaus der Hospiz- und Palliativversorgung stärken. Von daher  bestärkt die Bischofskonferenz ausdrücklich die Bundesregierung in  ihrem Vorhaben einer möglichen Verankerung des Verbots der aktiven  Sterbehilfe in der Verfassung.

 

Dieses Anliegen haben die Bischöfe schon vor Jahren rund um den  Verfassungskonvent vorgebracht und Kardinal Franz König hat damals  in einem Brief an den Konvent als Ziel formuliert, "an der Hand,  nicht durch die Hand eines Menschen zu sterben". Seither ist in  einigen europäischen Ländern die Forderung nach einer Legalisierung  der Tötung auf Verlangen immer stärker geworden und betrifft in  Belgien bereits Kinder.

 

Vor diesem Hintergrund läuft seit Anfang Mai die parlamentarische  Bürgerinitiative "An der Hand", die die bestmögliche Versorgung am  Lebensende sowie den bestmöglichen rechtlichen Schutz durch die  Verankerung des Verbots der aktiven Sterbehilfe (Tötung auf  Verlangen) in der Verfassung fordert. Der Bürgerinitiative geht es  dabei auch um eine flächendeckende und angemessene Hospiz- und  Palliativversorgung, die weitere Erforschung und Entwicklung der  Palliativmedizin sowie die Sicherstellung der Finanzierung und  Machbarkeit der häuslichen Pflege. Die Bischöfe unterstützen diese  Bürgerinitiative und laden zur Unterzeichnung ein.

3. Fundamente der Gesellschaft schützen

Da in letzter Zeit vermehrt gesellschaftspolitische Forderungen laut  werden, die die Grundkonstanten des Zusammenlebens betreffen und auf  Kosten der schwächsten Mitglieder der Gesellschaft gehen können,  bekräftigt die Österreichische Bischofskonferenz wesentliche Punkte  ihrer Erklärung über "Reproduktionsmedizin und Ethik des Lebens",  die im Juni 2012 in Mariazell beschlossen wurde.

 

Damals hat sich die Kirche klar gegen die Präimplantationsdiagnostik  gewandt, weil diese Methode nie der Therapie des Embryos dient,  sondern immer nur Selektion zur Folge hat. Ebenfalls auf Kosten der  Kinder geht künstliche Befruchtung mit dem Ziel, einem  gleichgeschlechtlichen Paar den Kinderwunsch zu erfüllen. Die Kirche  stellt sich gegen diese Forderung, weil jedes Kind ein Recht auf  Vater und Mutter hat, das so gut wie möglich gewahrt werden soll.  Bei Vater und Mutter aufzuwachsen gibt den Kindern wesentliche  Orientierung und ist maßgeblich für die eigene Identität. Wer eine  Situation herstellt, wo dem Kind von vorneherein diese Möglichkeit  genommen wird, stellt sich gegen das Wohl des Kindes. Eine ähnliche  Situation ist bei der Fremdkindadoption für gleichgeschlechtliche  Paare gegeben, die ebenfalls dem Kind die Möglichkeit nimmt, im  wichtigen Beziehungsfeld zwischen Vater und Mutter aufzuwachsen.

 

Die Bischofskonferenz appelliert daher an die Regierung, in diesen  Punkten mit Blick auf das Wohl des Kindes keine Kompromisse  einzugehen. Genau so wird eine Gleichstellung gleichgeschlechtlicher  Lebensgemeinschaften mit der vom Staat besonders geschützten Ehe  zwischen Mann und Frau entschieden abgelehnt.

4. Entwicklungszusammenarbeit stärken

Der österreichische Budgetbeschluss für das Jahr 2015 hat deutliche  Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) gebracht und ist  ein Rückschlag im weltweiten Kampf gegen Armut und Unterentwicklung.  Die Einsparungen umfassen 17 Millionen Euro bei der direkten  Projekthilfe und eine Nichterhöhung des Auslandskatastrophenfonds.  Somit sind die Gelder bei der direkten Projekthilfe, der Bereich in  dem Österreichs Engagement gegenüber konkreten Ländern sichtbar  wird, auf die Hälfte des Niveaus der EZA-Mittel im Jahr 2010  gefallen, was den Rückgang bei der bilateralen Hilfe deutlich vor  Augen führt. Organisationen aus der Kirche und der Zivilgesellschaft  haben dagegen entschieden protestiert und die Bischöfe schließen  sich dieser Kritik an.

 

Die Kürzungen haben unmittelbare Auswirkungen auf die  Überlebenschancen hunderttausender Frauen, Männer und Kinder auf der  Welt und sie beschädigen das internationale Ansehen Österreichs. Es  geht dabei um internationale Solidarität und Verantwortung, die ein  wohlhabendes Land den Ärmsten der Armen schuldig ist. Für unsere  eigene Zukunft ist eine großzügige Hilfeleistung auch deswegen  wichtig, weil die Werke der Solidarität und Barmherzigkeit auch ein  Signal für unsere Jugend und ihr zukünftiges Handeln sind. Die  zahlreichen Hilfsorganisationen der Zivilgesellschaft und der  Kirchen in Österreich sind dabei bewährte und kompetente Vorreiter  und Partner des Staates.

 

Das Nachlassen an Hilfe und Entwicklung bedroht den Frieden und die  Sicherheit in vielen Gebieten der Erde und wird weiter verschärft,  weil die globalen Krisen (Finanzen, Wirtschaft und Klimawandel)  Fortschritte im Kampf gegen Hunger und Unterernährung  zunichtemachen. Vor diesem Hintergrund leistet die  Entwicklungszusammenarbeit wichtige Beiträge, um den Menschen in  armen Ländern das Überleben zu sichern und Zukunftsperspektiven zu  ermöglichen. So werden beispielsweise im Rahmen der humanitären  Hilfe Nothilfepakete für Flüchtlinge aus Syrien oder Opfer von  Umweltkatastrophen verteilt. Landwirtschaftsprogramme in Afrika  stellen ausreichende Ernährung sicher, Zugang zu sauberem  Trinkwasser fördert die Gesundheit, Bildung und Ausbildung eröffnen  berufliche Chancen für Jugendliche, Einkommensmöglichkeiten werden  geschaffen, Menschen am Rand der Gesellschaft wird Teilhabe  ermöglicht.

 

Die österreichischen Bischöfe wenden sich an die gesamte  Bundesregierung, damit sie im Sinne ihrer Gesamtverantwortung und im  Blick auf das Regierungsprogramm eine Lösung für die Zukunft der  Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit findet. Die Bischöfe  appellieren die im Regierungsprogramm festgeschriebenen Maßnahmen  mit einem Stufenplan zur Erhöhung der EZA-Mittel und der Aufstockung  des Auslandskatastrophenfonds - auch im Hinblick auf die  Hochwasserkatastrophe am Balkan - rasch in Angriff zu nehmen. Als  ersten Schritt soll die Bundesregierung parteienübergreifend dafür  eine Lösung finden, dass die beschlossenen Kürzungen im  Budgetvollzug nicht wirksam werden, damit das Überleben vieler  Menschen gesichert werden kann.

Die Bischöfe beklagen, Entwicklungszusammenarbeitskürzungen haben unmittelbare Auswirkungen auf die Überlebenschancen Hunderttausender. Sie fordern eine verfassungsrechtliche Verankerung des Verbots der aktiven Sterbehilfe und sprechen sich gegen ein

Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare aus:

"Bei Vater und Mutter aufzuwachsen gibt den Kindern wesentliche Orientierung und ist maßgeblich für die eigene Identität."

 

Die österreichischen Bischöfe haben sich  mit Nachdruck gegen künstliche Befruchtung und ein Adoptionsrecht  für gleichgeschlechtliche Paare ausgesprochen. "Bei Vater und Mutter  aufzuwachsen gibt den Kindern wesentliche Orientierung und ist  maßgeblich für die eigene Identität", heißt es in einer Erklärung  der Bischofskonferenz zum Abschluss ihrer Vollversammlung in  Mariazell am Mittwoch.

 

Gegen Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare 

"Wer eine Situation herstellt, wo dem Kind  von vorneherein diese Möglichkeit genommen wird, stellt sich gegen  das Wohl des Kindes", betonen die Bischöfe mit Blick auf vermehrt  laut gewordene "gesellschaftspolitische Forderungen, die die  Grundkonstanten des Zusammenlebens betreffen und auf Kosten der  schwächsten Mitglieder der Gesellschaft gehen können". Jedes Kind  habe ein Recht auf Vater und Mutter, das so gut wie möglich gewahrt  werden müsse.  

 

Konkret erneuern die Bischöfe in ihrer Erklärung ihr generelles  "Nein" zur Präimplantationsdiagnostik, "weil diese Methode nie der  Therapie des Embryos dient, sondern immer nur Selektion zur Folge  hat".  

 

"Auf Kosten der Kinder" gehe auch künstliche Befruchtung mit dem  Ziel, einem gleichgeschlechtlichen Paar den Kinderwunsch zu  erfüllen, so die Bischöfe. Eine ähnliche Situation sei bei der  Fremdkindadoption für gleichgeschlechtliche Paare gegeben, "die  ebenfalls dem Kind die Möglichkeit nimmt, im wichtigen  Beziehungsfeld zwischen Vater und Mutter aufzuwachsen".  

 

An die Regierung appelliert die Bischofskonferenz, in diesen Punkten  "mit Blick auf das Wohl des Kindes keine Kompromisse einzugehen".  Auch eine Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften  mit der "vom Staat besonders geschützten Ehe zwischen Mann und Frau"  lehnen die Bischöfe "entschieden" ab.

 

Euthanasieverbot: Bischofskonferenz unterstützt Bürgerinitiative

Für eine verfassungsrechtliche Verankerung des Verbots der aktiven Sterbehilfe haben sich die Bischöfe in ihrer Erklärung ausgesprochen. Unterstützt wird die aktuelle parlamentarische Bürgerinitiative zu diesem Thema. Es gelte alle politischen und gesellschaftlichen Bemühungen, die den in Österreich bestehenden breiten Konsens hinsichtlich eines Verbots der aktiven Sterbehilfe und des Ausbaus der Hospiz- und Palliativversorgung zu stärken. Von daher "bestärkt die Bischofskonferenz ausdrücklich die Bundesregierung in ihrem Vorhaben einer möglichen Verankerung des Verbots der aktiven Sterbehilfe in der Verfassung".

 

Die Bischöfe erinnern daran, dass sie dieses Anliegen schon vor Jahren an den Verfassungskonvent herangetragen haben. Kardinal Franz König habe damals zudem in einem Brief an den Konvent als Ziel formuliert, "an der Hand, nicht durch die Hand eines Menschen zu sterben". Dieses Wort wird auch von der seit Mai laufenden Bürgerinitiative mit der Bezeichnung "An der Hand" aufgegriffen, die u.a. die Verankerung des Verbots der aktiven Sterbehilfe in der Verfassung fordert. "Die Bischöfe unterstützen diese Bürgerinitiative und laden zur Unterzeichnung ein", heißt es.

 

 

Entwicklungszusammenarbeit massiv stärken

Die österreichischen Bischöfe appellieren an die Bundesregierung, die Entwicklungszusammenarbeit (EZA) massiv zu stärken. Die letzten Kürzungen in diesem Bereich hätten unmittelbare Auswirkungen auf die Überlebenschancen hunderttausender Frauen, Männer und Kinder auf der Welt und sie beschädigten das internationale Ansehen Österreichs, warnen die Bischöfe in einer Erklärung zum Abschluss der Sommervollversammlung der Bischofskonferenz am Mittwoch, 18. Juni 2014, in Mariazell.

 

Rasch in Angriff nehmen

Die im Regierungsprogramm festgeschriebenen Maßnahmen mit einem Stufenplan zur Erhöhung der EZA-Mittel und der Aufstockung des Auslandskatastrophenfonds - auch im Hinblick auf die Hochwasserkatastrophe am Balkan - müssten rasch in Angriff genommen werden, fordern die Bischöfe. Als ersten Schritt solle die Bundesregierung parteienübergreifend dafür eine Lösung finden, dass die beschlossenen Kürzungen im Budgetvollzug nicht wirksam werden, damit das Überleben vieler Menschen gesichert werden kann.

 

Kürzungen für 2015 sind "Rückschlag"

Der österreichische Budgetbeschluss für das Jahr 2015 habe deutliche Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit (EZA) gebracht und sei ein Rückschlag im weltweiten Kampf gegen Armut und Unterentwicklung, kritisieren die Bischöfe. Die Einsparungen umfassten 17 Millionen Euro bei der direkten Projekthilfe und eine Nichterhöhung des Auslandskatastrophenfonds. Somit seien die Gelder bei der direkten Projekthilfe, der Bereich in dem Österreichs Engagement gegenüber konkreten Ländern sichtbar wird, auf die Hälfte des Niveaus der Mittel im Jahr 2010 gefallen. Das führe den Rückgang bei der bilateralen Hilfe deutlich vor Augen, so die Bischöfe. Organisationen aus der Kirche und der Zivilgesellschaft hätten dagegen entschieden protestiert und die Bischöfe würden sich dieser Kritik anschließen.

 

Die Verantwortung eines wohlhabenden Landes

"Es geht dabei um internationale Solidarität und Verantwortung, die ein wohlhabendes Land den Ärmsten der Armen schuldig ist", halten die Bischöfe wörtlich fest. Für die Zukunft Österreichs sei eine großzügige Hilfeleistung auch deswegen wichtig, "weil die Werke der Solidarität und Barmherzigkeit auch ein Signal für unsere Jugend und ihr zukünftiges Handeln sind". Die zahlreichen Hilfsorganisationen der Zivilgesellschaft und der Kirchen in Österreich seien dabei bewährte und kompetente Vorreiter und Partner des Staates.

 

Frieden und Sicherheit bedroht

Das Nachlassen an Hilfe und Entwicklung bedrohe den Frieden und die Sicherheit in vielen Gebieten der Erde und werde weiter verschärft, weil die globalen Krisen Fortschritte im Kampf gegen Hunger und Unterernährung zunichtemachen würden, heißt es in der Erklärung. Vor diesem Hintergrund leiste die Entwicklungszusammenarbeit wichtige Beiträge, "um den Menschen in armen Ländern das Überleben zu sichern und Zukunftsperspektiven zu ermöglichen".

 

So würden beispielsweise im Rahmen der humanitären Hilfe Nothilfepakete für Flüchtlinge aus Syrien oder Opfer von Umweltkatastrophen verteilt. Landwirtschaftsprogramme in Afrika stellten ausreichende Ernährung sicher, Zugang zu sauberem Trinkwasser fördere die Gesundheit, Bildung und Ausbildung eröffnen berufliche Chancen für Jugendliche, illustrieren die Bischöfe ihre Forderung mit positiven Beispielen.

erstellt von: KAP (18.6.2014)
18.06.2014
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Weitere Informationen:

Die Erklärung der Bischöfe ist auf der Website der Österreichischen Bischofskonferenz abrufbar:

www.bischofskonferenz.at

 


KONTAKT:
 
Generalsekretariat der Österreichischen Bischofskonferenz
Rotenturmstraße 2, 1010 Wien,
Telefon: 01-51611-0
E-Mail: sekretariat@bischofskonferenz.at
Web: www.bischofskonferenz.at
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Kardinal Christoph Schönborn

Christen und Muslime: Schönborn für Dialog statt Panikmache

Kardinal in Interview über Zusammenleben in seinem neuen Wiener Wohnbezirk Brigittenau: Einander als Menschen begegnen, mit Respekt, Wohlwollen und Toleranz für die Unterschiede.

Liebende

Valentinstag: Segen für Liebende in vielen Kirchen

Rund um den Valentinstag laden viele Kirchen in der Erzdiözese Wien Paare und Einzelpersonen, die Sehnsucht nach einer Partnerschaft haben, zu Segensfeiern ein. 

Wiens neuer Erzbischof auch bei IGGÖ-Präsident Vural

Wiens neuer Erzbischof auch bei IGGÖ-Präsident Vural

Ebenfalls am Montag, 9. Februar 2026, absolvierte Josef Grünwidl als Wiener Erzbischof seinen Antrittsbesuch bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ).

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Israelitischer Kultusgemeinde

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Israelitischer Kultusgemeinde

Wiener Erzbischof von Oberrabbiner Engelmayer und IKG-Präsidenten Deutsch empfangen. Gemeinsamer Kampf gegen Antisemitismus ein zentrales Thema der Begegnung.

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Requiem im Mariendom mit tausenden Trauergästen. Bischof Scheuer: Aichern war "Personifizierung von Wertschätzung und Dankbarkeit".

Kältekrieg

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 6.2.2026

Predigtcontest beginnt am Aschermittwoch, dem 18. Februar

Gute Predigten verändern Leben – und verdienen Bühne und Reichweite.

Lerngemeinschaft Weltkirche

Weltkirchliche Begegnungen rund um die Bischofsweihe – Bischöfe sehen großes Potenzial für Partnerschaft mit der Erzdiözese Wien

Neuer Gedenktag: Heiliger John Henry Newman im weltweiten liturgischen Kalender

Der heilige John Henry Newman erhält einen festen Platz im weltweiten Kirchenkalender: Sein Gedenktag wird künftig jedes Jahr am 9. Oktober gefeiert.

Ukraine kämpft ums Überleben: Schönborn mit dringlichem Hilfeaufruf

Kardinal bittet angesichts des russischen "Vernichtungskrieges" gegen die Zivilbevölkerung um mehr Hilfe und Spenden - Unterstützung für Notprogramme der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche und der Caritas in der gesamten Ukraine

Kardinal Schönborn: Grundlegende Sanierung der Vatikanbank abgeschlossen

Wechsel an der Spitze der IOR-Kardinalskommission – Petrocchi folgt nach

Neue Leitung im Stift Geras: Abtbenediktion von Norbert Mario Lesovsky

Kardinal Schönborn nahm im Stift Geras die Abtsbenediktion von H. Norbert Lesovsky OPraem vor. 

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