Anton Strutzenberger war auch langjähriger Chefredakteur von „effata“, einer von der Jungschar Wien herausgegebenen Zeitschrift für Kinderliturgie.
Anton Strutzenberger war auch langjähriger Chefredakteur von „effata“, einer von der Jungschar Wien herausgegebenen Zeitschrift für Kinderliturgie.
Strutzenberger war ein „Pionier der Kinderliturgie“.
Anton Strutzenberger war von 1972 bis 1989 Seelsorger der Jungschar Wien. Zuletzt war er Moderator in der Pfarre Machstraße.
Geboren und aufgewachsen ist Anton Strutzenberger in Wien-Mauer. Die Gymnasialzeit verbrachte er in Hollabrunn, wo er 1965 maturierte. Danach trat er ins Wiener Priesterseminar ein und studierte Theologie an der Universität Wien Sein Praktikum machte er als Diakon in der Pfarre Breitensee. Nach der Priesterweihe war Strutzenberger Kaplan in den Pfarren Stockerau und Döbling. 1979 wurde er Pfarrer in Pötzleinsdorf.
Zusätzlich zur Pfarrgemeindeseelsorge war Anton Strutzenberger von 1972 bis 1989 als Diözesanseelsorger der Katholischen Jungschar tätig. Von 1978 bis 1978 agierte er auch als Bundesseelsorger der KJSÖO. Er war auch langjähriger Chefredakteur von „effata“, einer von der Jungschar Wien herausgegebenen Zeitschrift für Kinderliturgie.
Ein Herzinfarkt und eine Bypass-Operation ließen ihn 1996 auf die Pfarre resignieren. Nach einer Erholungsphase wurde er dann von Kardinal Christoph Schönborn mit einigen diözesanen Aufgaben in Sachen Liturgie betraut und gebeten, in der Pfarre Machstraße auszuhelfen.