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24.04.2018 · Weltkirche

Ab Juni Kreuze in allen staatlichen Dienstgebäuden Bayerns

Die Landesregierung in München hat das Aufhängen von Kreuzen in allen staatlichen Dienstgebäuden Bayerns beschlossen.

Das Kreuz sei grundlegendes Symbol "unserer bayerischen Identität und Lebensart", sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU).

Die Landesregierung in München hat das Aufhängen von Kreuzen in allen staatlichen Dienstgebäuden Bayerns beschlossen. Künftig soll jeweils im Eingangsbereich ein Kreuz als "sichtbares Bekenntnis zu den Grundwerten der Rechts- und Gesellschaftsordnung in Bayern und Deutschland" angebracht werden, teilte die Bayerische Staatskanzlei am Dienstag, 24. April 2018 mit.

 

Dafür habe der Ministerrat eine Änderung der allgemeinen Geschäftsordnung für die Behörden des Freistaats beschlossen. Die Verpflichtung gelte ab 1. Juni. Gemeinden, Landkreisen und Bezirken werde empfohlen, entsprechend zu verfahren.

 

Das Kreuz sei grundlegendes Symbol "unserer bayerischen Identität und Lebensart", sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Es stehe für elementare Werte wie Nächstenliebe, Menschenwürde und Toleranz. Im Anschluss an die Sitzung brachte Söder auch ein Kreuz im Eingangsbereich der Bayerischen Staatskanzlei an.

 

Unterschiedliche Stellungnahmen

Die neue Verpflichtung zum Anbringen von Kreuzen in allen staatlichen Behörden in Bayern hat am Mittwoch, 25. April 2018 unterschiedliche Reaktionen hervorgerufen. Der Bamberger katholische Erzbischof Ludwig Schick und der evangelische bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm begrüßten den Beschluss der Landesregierung, wandten sich gleichzeitig aber gegen eine Interpretation des Kreuzes als Identitätszeichen eines Landes. Die Botschaft, die vom Kreuz ausgehe, stehe für Menschenwürde, Nächstenliebe und Humanität, sagte Bedford-Strohm. In diesem Sinne bedeute ein Kreuz an der Wand auch eine "Selbstverpflichtung", an dem sich auch politisches Handeln messen lassen.

 

Die bayerische Landesregierung hatte am Dienstag beschlossen, dass ab dem 1. Juni im Eingangsbereich von Dienstgebäuden des Freistaats ein Kreuz als "sichtbares Bekenntnis zu den Grundwerten der Rechts- und Gesellschaftsordnung in Bayern und Deutschland" aufzuhängen ist. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte, das Kreuz sei grundlegendes Symbol "unserer bayerischen Identität und Lebensart". Das Kreuz sei kein Zeichen einer Religion und kein Verstoß gegen das Neutralitätsgebot.

 

"Das Kreuz aufzuhängen und als Zeichen der Einheit, der Versöhnung, des Friedens, der Geschwisterlichkeit, der Solidarität deutlich zu machen, das ist natürlich gut", sagte der katholische Erzbischof Schick am Mittwoch im Bayerischen Rundfunk (BR). "Alle Menschen, die das Kreuz anschauen, verpflichten sich, das zu leben und voranzubringen, was das Kreuz bedeutet." Im Gespräch mit dem Kölner "domradio" wandte sich Schick aber auch gegen ein falsches Verständnisses des Kreuzes. "Das Kreuz ist kein Identitätszeichen irgendeines Landes oder eines Staates", sagte er. Vielmehr sei es ein Zeichen Gottes für die Menschen, im Blick auf das Kreuz Liebe und Solidarität zu lernen. "Wir sehen die weit ausgestreckten Arme und sollen uns genauso miteinander verhalten und eine Zivilisation der Liebe aufbauen." Das Kreuz grenze nicht aus, es schließe ein.

 

Schick betonte, das Kreuz müsse natürlich das Symbol des Christentums sein "und damit das Symbol der Einheit, des Friedens und der Gerechtigkeit und Solidarität für alle Menschen". Auf die Frage, ob Landeschef Söder mit dem Kreuz Wahlkampf machen wolle, sagte der Erzbischof: "Ich will mich nicht in die Politik einmischen." Werde das Kreuz so verstanden wie es Jesus selbst gelebt habe, könne es nur helfen, "eine gute Gesellschaft aufzubauen mit einem guten Miteinander und Solidarität füreinander".

 

Landesbischof Bedford-Strohm zeigte sich ebenfalls im BR erfreut darüber, "wenn Kreuze auch öffentlich sichtbar sind". Religion lasse sich nicht in die Privatsphäre "verbannen", sondern sei "etwas Öffentliches", so der evangelische Kirchenvertreter. Eine Benachteiligung anderer Religionen könne er durch den Beschluss nicht erkennen, sagte Bedford-Strohm, der auch Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ist. Humanität, für die das Kreuze stehe, bedeute auch Glaubens- und Religionsfreiheit.

 

Zugleich warnte der evangelische Bischof davor, das Kreuz für Parteipolitik und Polemik zu missbrauchen. Ein Kreuz an der Wand bedeute eine "Selbstverpflichtung". Die Botschaft, die vom Kreuz ausgehe, stehe für Menschenwürde, Nächstenliebe und Humanität. "Und das sind die Maßstäbe, an denen wir, jeder und jede von uns, uns messen lassen müssen, an denen aber auch politisches Handeln sich messen lassen muss."

 

Warnung vor Missbrauch des Kreuzes

Die Kirche begrüße es, "wenn christlich geprägte Grundwerte unseres Gemeinwesens, insbesondere Menschenwürde, Nächstenliebe, Toleranz und Solidarität, wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken", erklärte der Leiter des Katholischen Büros Bayern, Lorenz Wolf, am Mittwoch in München. Zugleich erinnerte er daran, dass dies mehr umfasse als einen "rein symbolischen Akt, der nur eine christlich-abendländische Kultur aus der Vergangenheit zum Ausdruck bringt". Damit sei auch eine herausfordernde Botschaft für die Gegenwart verbunden: "Im Zeichen des Kreuzes wird man konfrontiert mit einer Person, die für christliche Menschen Gott und Mensch miteinander verbindet und die am Kreuz ihr Leben geopfert hat für alle Menschen."

 

Der katholische Kirchenrechtler an der Universität Münster, Thomas Schüller, nannte den bayerischen Beschluss dagegen verfassungsrechtlich "grenzgängig". Der Deutschen Welle sagte er: "Wer politisch das Kreuz so instrumentalisiert, begreift nicht einmal im Ansatz theologisch die im Ersten Korintherbrief genannte Torheit des Kreuzes, die Stachel im Fleisch der Mächtigen und Hoffnungszeichen für die Schwachen und Entrechteten ist." Das Aufhängen von Kreuzen "mit geschichtlicher und kultureller Prägung" Bayerns zu begründen, mache das Kreuz "zu einem bloßen Symbol der Folklore".

 

Scharfe Kritik übte auch der katholische Würzburger Hochschulpfarrer Burkhard Hose. Er warf Ministerpräsident Söder vor, das Kreuz zu missbrauchen, "um die Ausgrenzung von Menschen anderen Glaubens zu betreiben". Viele katholische und evangelische Christen, darunter Pfarrer und Ordensleute, empfänden es "zunehmend als eine Provokation und als Heuchelei, wie Sie über das Christentum öffentlich reden", schrieb er an den CSU-Politiker.

 

Das Kreuz sei nicht nur Etikett oder Ausweis einer bestimmten Identität, sondern Erinnerung an den Lebensweg Jesu, "dessen grenzenlose Liebe und dessen besondere Parteinahme für Ausgegrenzte ihn letztlich ans Kreuz brachten", so Hose. Es sei Verpflichtung, diesen Weg Jesu weiterzugehen. "Demonstrieren Sie nicht Christlichkeit, sondern praktizieren Sie diese!" Ein erster Schritt wäre es daher, die Abschiebungen nach Afghanistan auszusetzen.

 

Ähnlich äußerte sich der Bochumer katholische Theologe Georg Essen. "Ich dachte, dass das Kreuz ein christliches Symbol für die Erlösung ist, die durch Gott geschenkt wird", schrieb Essen auf Twitter. Dass die bayerische Landesregierung das Aufhängen von Kreuzen als "sichtbares Bekenntnis zu den Grundwerten der Rechts- und Gesellschaftsordnung in Bayern und Deutschland" bezeichne, sei eine Instrumentalisierung und "eine veritable Häresie", also eine Irrlehre.

 

Muslime und Juden reagieren

Auch der Zentralrat der Muslime kritisierte die Anordnung zum Aufhängen von Kreuzen. "Ein Kreuz in Dienstgebäuden verstößt gegen das Neutralitätsgebot des Staates", sagte Mohamed Abu El-Qomsan, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Bayern, der Zeitung "Die Welt". Das Kreuz sei "selbstverständlich" ein religiöses Symbol. "Weder Juden noch Atheisten noch Muslime identifizieren sich damit."

 

El-Qomsan forderte einen gleichberechtigten Umgang mit Religionen: "Wenn der bayerische Staat christliche Symbole in Dienstgebäuden zulässt, sollte er konsequenterweise auch das Tragen von Kopftüchern im öffentlichen Dienst erlauben." Gehe es Ministerpräsident Söder nur darum, die kulturelle Prägung Bayerns zu betonen, "sollte er die bayerische Flagge aufhängen lassen und keine religiösen Symbole".

 

Die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern ließ eine grundsätzliche Zustimmung erkennen. Gerade vor dem Hintergrund der "Mammutaufgabe Integration" halte sie es für "wichtig und richtig", die Normen und Werte zu definieren und deren Anerkennung einzufordern, die für das Miteinander im Land unverzichtbar seien, sagte Präsidentin Charlotte Knobloch.

 

Dazu gehöre auch eine gewisse Symbolik, "um Identität und Prägung zu demonstrieren". Über einzelne Maßnahmen könne man immer unterschiedlicher Meinung sein. "Aber die Botschaft: 'Das sind wir, das ist unser Angebot, wer ein Teil davon sein will, dem helfen wir, wer nicht, kann hier nicht mit uns leben' - die halte ich für richtig und auch überfällig."

 

 

 

erstellt von: red/kap
24.04.2018
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Das bringt 2021 in der katholischen Kirche

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Corona hält den kirchlichen Terminkalender weiter fest im Griff. Das neue Jahr bringt dennoch die "Lange Nacht der Kirchen ", eine Bibelfestwoche und möglicherweise eine wichtige Bischofsernennung. Papst Franziskus will in den Irak, sein 85. Geburtstag steht bevor.

Papst: Gebet ist "Lichtstreif in größter Dunkelheit"

Franziskus betont in Videoansprache, die wegen Corona die wöchentliche Generalaudienz ersetzt, die Bedeutung des Gebets in Krisenzeiten.

Hl. Josef, Vater Jesus, der Arbeiter

Papst Franziskus ruft ein "Jahr des hl. Josef" aus

Am 8. Dezember 1870 erklärte Papst Pius IX den Hl. Josef zum Schutzpatron der Kirche. In seinem gestern veröffentlichen Schreiben "Patris Corde" ruft Papst Franziskus ein Jahr des Hl. Josef aus.

Vor 475 Jahren Konzil von Trient eröffnet

"Laetare Jerusalem!": Mit diesem Worten berief Papst Paul III. jenes Konzil ein, mit dem die katholische Kirche eine Antwort auf die Verwerfungen der Reformation geben wollte.

Papst macht auf Nöte Behinderter in Corona-Pandemie aufmerksam

Appell zum Tag der Menschen mit Behinderungen. Auch in Pfarren nicht nur architektonische Barrieren beseitigen, sondern solidarische Haltung und Hilfsbereitschaft leben.

Papst bei Messe im Petersdom: Im Advent die Nähe Gottes erkennen

Papst bei Messe im Petersdom: Im Advent die Nähe Gottes erkennen

Franziskus feierte Gottesdienst am ersten Adventsonntag mit am Wochenende neu ernannten Kardinälen.

Papst Franziskus kreiert morgen 13 neue Kardinäle

Papst Franziskus' neue Berater kommen aus allen Teilen der Welt.

Papst schildert in Buch eigene Krisen als "Covid-Situationen"

Mit Buch "Wage zu träumen!", das im Dezember erscheint, regt Franziskus zum Erkennen von Grenz- und Leidsituationen als "Chance für Reifung und Wachstum" an - Studienaufenthalt in Deutschland für späteren Pontifex "Exil", Versetzung in Argentinien "Quarantäne".

Papst sieht Pandemie als Aufruf zum Mentalitätswandel

Franziskus vor Mitgliedern des lateinamerikanischen Priesterkollegs in Rom: Coronavirus macht mangelnde Solidarität als "das große Übel" der Menschheit offenbar.

Papst Franziskus

Papst fordert zum Welttag der Armen mehr Einsatz für Bedürftige

Papst Franziskus kritisiert Kapitalismus und forderte in Zeiten voll Unsicherheit und Zerbrechlichkeit nicht nur an sich selbst zu denken. "Investition ist in Armen garantieren uns ewige Rendite und sie ermöglichen uns schon jetzt, reicher an Liebe zu werden".

Berg-Karabach: Bischöfe drängen auf verstärkte Friedensbemühungen

Erklärung der Österreichischen Bischofskonferenz: "Echte Friedenslösung in der Region" sowie Schutz und Hilfe für Zivilbevölkerung vordringlich.

Bischöfe werben mit Papst Franziskus für eine "neue Politik"

Bischofskonferenz tritt in Erklärung "für Zusammenarbeit über alle kulturellen, religiösen, geografischen, ethnischen und politischen Grenzen hinweg" ein . Menschenrechte "permanenter Arbeitsauftrag".

Gebet

Papst mahnt zu Gebet in dunklen Zeiten

Franziskus in Videoansprache: Gebet ein Dialog mit Gott, der Bitten allerdings nicht immer gleich erfüllt, um Sehnsucht des Menschen wachzuhalten.

ayern: 'Geköpfte' Marienstatue sorgt für Empörung

Bayern: "Geköpfte" Marienstatue sorgt für Empörung

Zahlreiche Reaktionen auf Facebook-Seite der deutschen Diözese Regensburg.

Anschlag: Theologen für "redlichen Diskurs" über "politische Religion"

Nach Anschlag von Wien vor einer Woche rufen Wiener Theologen Tück und Körtner zu offenem Dialog über "islamische Spielformen politischer Religion" auf und hoffen auf Allianzen mit reformorientierten Muslimen.

Vatican Petersplatz

Neuordnung der Vatikan-Finanzen: Papst setzt drastischen Schritt

Seit Monaten klebt am vatikanischen Staatssekretariat ein Skandal um zweifelhafte und riskante Investments. Nun entzieht Franziskus seiner obersten Behörde die Finanzhoheit. Von Kathpress-Korrespondent Burkhard Jürgens.

Papst: Terrorismus will Dialog der Religionen untergraben

Franziskus verurteilt erneut Anschläge in Wien und Nizza.

Papst: Anschlag in Wien brachte Unschuldigen Tod und Schmerz

Franziskus sendet Beileidstelegramm zum Terroranschlag an Wiener Erzbischof Kardinal Schönborn. Kirchenoberhaupt bekundet Angehörigen der Toten und ganzem österreichischen Volk seine tiefe Anteilnahme.

Papst Franziskus zu innerkirchlichen Widerständen: "Ich fürchte nichts"

Franziskus gegenüber italienischen Nachrichtenagentur Adnkronos: "Ich fühle mich einsam, weil nicht mitarbeitet, wer mitarbeiten sollte".

Papst hofft auf "wahrhaftigeren" Glauben nach der Corona-Krise

Franziskus äußert "Unbehagen" über ausbleibende Kirchenbesucher in Zeiten der Corona-Pandemie.

Italienischer Diözesanbischof geht überraschend ins Kloster

Papst Franziskus nimmt Rücktritt von Bischof D'Ercole an und betraut Bischof von Rieti mit Übergangsverwaltung.

Kardinal Koch: Judentum gehört zum Kern christlicher Identität

Kurienkardinal Koch und "Internationales Jüdisches Komitee für interreligiöse Beratungen" tauschen Grußbotschaften zum 55. Jahrestag der Konszilserklärung "Nostra aetate" aus.

Theologe Weiß: Religion spielt in Trumps Politik enorme Rolle

Salzburger Religionswissenschaftler und USA-Kenner beleuchtet in Wiener Kirchenzeitung "Der Sonntag" Glauben des "größten Präsidenten, den Gott jemals geschaffen hat".

Patrone Europas  (von Oben n. re.: Benedikt von Nursia, Cyrill und Methodius, Katharina von Siena, Birgitta / Brigitta / Birgit von Schweden, Edith Stein, Papst Johannes Paul II., in Kreuzform gruppiert um Christusikone; Wandfries am Sitz des Eb. Ord

Papst wirbt in neuem Schreiben für mehr Solidarität in Europa

Franziskus ruft europäische Staaten zu mehr Zusammenarbeit und Neuentdecken der "Werte der Geschwisterlichkeit" in Zeiten der Corona-Pandemie auf.

Papst befürwortet Partnerschaften für Homosexuelle - keine Ehe

Franziskus in neuem Dokumentarfilm: "Homosexuelle haben das Recht, in einer Familie zu leben. Benötigen ein Gesetz, das eine zivile Partnerschaft ermöglicht."

Papst: Beten und herziehen über andere passt nicht zusammen

Franziskus warnt Gläubige in Generalaudienz-Katechese vor "Alltagsatheismus". Christliches Gebet immer auch Verantwortung für andere. Erneut kein näherer Kontakt zu Gläubigen.

Papst Franziskus

Papst warnt vor Bildungskatastrophe wegen Pandemie

Papst Franziskus eröffnet Online-Konferenz zu von ihm angeregten globalen Bildungspakt.

Papst Franziskus

Franziskus fordert Einhaltung des Waffenstillstands im Kaukasus

Papst bei Mittagsgebet im Vatikan: Gleichnis vom Hochzeitsmahl unterstreicht Auftrag, dass Kirche "an die Ränder" gehen soll.

Frauen mit verantwortungsvollen Aufgaben in der Kirche - Das Video vom Papst 10 –Oktober 2020

Papst will mehr Verantwortung für Frauen in der Kirche

Franziskus in neuem Monatsvideo: "Laien und Laiinnen sind die Protagonisten der Kirche".

Eindringliches Plädoyer für Geschwisterlichkeit und soziale Freundschaft

Eindringliches Plädoyer für Geschwisterlichkeit und soziale Freundschaft über alle Grenzen hinweg, um Pandemiefolgen und globale Herausforderungen wie soziale Ungleichheit und Migration zu bewältigen.

Koch: Papst-Enzyklika "Ut unum sint" bis heute Wegweiser der Ökumene

Vatikanischer "Ökumene-Minister" Kardinal Koch eröffnete neues Studienjahr an Hochschule Heiligenkreuz mit Vortrag zum 25. Jahrestag der Ökumene-Enzyklika von Papst Johannes Paul II.

Kerzen

Europaweit bisher 400 Priester an Covid-19 verstorben

Die meisten verstorbenen Geistlichen in Niederlande, gefolgt von Italien und Spanien. Vier Todesfälle bei Ordenspriestern in Österreich.

Michelangelo Merisi da Caravaggio: Hl. Hieronymus beim Schreiben

Papst würdigt Kirchenlehrer Hieronymus zum 1.600 Todestag

Heiliger und Bibelübersetzer aus dem 4./5. Jahrhundert sei ein Vorbild durch "absolute und rigorose Hingabe an Gott sowie beharrliche Forschungstätigkeit".

 Jacques Hamel

Ermittlungen im Mordfall des Priesters Hamel abgeschlossen

85-jähriger Priester war 2016 bei einer Messe in Nordfrankreich erstochen worden. Prozess gegen vier potenzielle Mitwisser der von der Polizei getöteten Täter nun wahrscheinlich. Kirchlicher Seligsprechungsprozess läuft.

Wiener melkitischer Priester hat in Syrien Großbäckerei errichtet

Bäckerei in der Nähe von Damaskus soll täglich bis zu 10.000 Menschen in Not mit günstigem und zugleich hochwertigem Brot versorgen.

Europa aus dem All

Lackner sieht für Europas Bischöfe vielfältige Lehren aus Corona

Salzburger Erzbischof nimmt erstmals als Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz an Vollversammlung des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen teil.

Papst empfängt Gruppe autistischer Kinder aus Österreich

Bischof Schwarz und Niederösterreichs Landeshauptfrau Mikl-Leitner begleiten erste Gruppe von Kindern und Jugendlichen, die Papst Franziskus seit Beginn der Pandemie empfängt.

Räder der Hoffnung: Dreiräder für gehbehinderte Menschen in Afrika

Räder der Hoffnung: Dreiräder für gehbehinderte Menschen in Afrika

Im diesjährigen Herbst widmet sich die diesjährige MIVA-FahrradAktion einem ambitionierten Sozialprojekt in der Demokratischen Republik Kongo in Afrika.

Europas Bischofskonferenz-Vorsitzende tagen wegen Corona online

Für Ende September geplante CCEE-Vollversammlung in Prag kann nur als Videokonferenz stattfinden.

Neue Enzyklika "Fratelli tutti" wird am 4. Oktober veröffentlicht

In dem Dokument will Papst Franziskus sich zu einer globalen Neuorientierung nach der Corona-Pandemie aus christlicher Sicht äußern.

Kirchen starten neues Klimaschutzprojekt für jedermann

Initiative "Klima-Kollekte": Für nicht vermeidbaren Energieverbrauch Kompensationszahlung leisten und Öko-Projekt in Uganda unterstützen.

Papst: Kirche ist nicht lustfeindlich, "Lust ist göttlich"

In neuem Gesprächsband mit Slow-Food-Bewegung-Gründer Petrini widerspricht Franziskus dem Vorwurf katholischer Lustfeindlichkeit.

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