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19.06.2013

Ein Evangelium des Lebens

 „Sagen wir ja zur Liebe und nein zum Egoismus, sagen wir ja zum Leben und nein zum Tod, sagen wir ja zur Freiheit und nein zur Versklavung durch die vielen Götzen unserer Zeit. ..."

 

 „Im Glauben haben wir Leben”: Das ist das Thema, aber auch die Herausforderung der Tage, die an diesem Wochenende im Vatikan insbesondere dem „Evangelium vitae“, also dem Lebensschutz und der Erinnerung an die gleichnamige Enzyklika Johannes Paul II., gewidmet sind. Bereits seit Samstag war Rom bevölkert von Vertretern des „Volkes des Lebens“, die den Wert des menschlichen Lebens in jedem Stadium und in jeder Verfassung als unantastbar ansehen und sich im täglichen Einsatz um Hilfsbedürftige kümmern.

Zahlreich waren die Teilnehmer auf Einladung des Päpstlichen Rates für Neuevangelisierung und des päpstlichen Rates für Krankenpastoral am Samstag zum Grab des Apostels Petrus gepilgert, hatten Katechesen in verschiedenen Sprachen gelauscht und am Abend schließlich einen Fackelzug von der Engelsburg mit anschließender Andacht durchgeführt. Am Sonntag nahmen sie an der großen Messe auf dem Petersplatz teil, die im Rahmen des „Jahres des Glaubens“ gefeiert wurde. Seine Gedanken zu den Lesungen und dem Evangelium des Tages (2. Samuel, 12,7-10; 13, Galaterbrief 2,16; 19-21 sowie Lk 7,36-8,3) fasste Papst Franziskus in seiner Predigt in Kürze zusammen:

 

„Ausgehend von dem Wort Gottes, das wir gehört haben, möchte ich euch drei einfache Meditations-Impulse für unseren Glauben geben: Vor allem: Die Bibel offenbart uns den lebendigen Gott, den Gott, der Leben und Quelle des Lebens ist. Zweitens: Jesus Christus schenkt das Leben, und der Heilige Geist erhält uns im Leben. Drittens: Dem Weg Gottes zu folgen, führt zum Leben, den Götzen zu folgen, führt dagegen zum Tod.“

 

Der Papst unterstrich vor den zahlreichen anwesenden Gläubigen die Bedeutung, die dem Geschenk des Lebens in allen seinen Erscheinungsformen zukomme. Christsein, so führte Franziskus seine Kurzmeditationen weiter aus, bedeute nicht etwa Lebensfremdheit oder „Vergeistigung“, sondern Realismus und Fruchtbarkeit:

 

„Sind wir offen für den Heiligen Geist? Lassen wir uns von ihm führen? Der Christ ist ein geistlicher Mensch, und das bedeutet nicht etwa, dass er einer ist, der „in den Wolken“ lebt, außerhalb der Wirklichkeit (als sei er ein Geist), nein! Der Christ ist ein Mensch, der im täglichen Leben Gott gemäß denkt und handelt, ein Mensch, der zulässt, dass sein Leben vom Heiligen Geist belebt und genährt wird, damit es ein erfülltes Leben sei, in der wirklichen Gotteskindschaft. Und das bedeutet Realismus und Fruchtbarkeit. Wer sich vom Heiligen Geist leiten lässt, ist ein Realist, versteht die Wirklichkeit einzuschätzen und zu beurteilen und ist auch fruchtbar: Sein Leben bringt rings um ihn Leben hervor.“

 

Verhaltensweisen wie der Ehebruch des Königs Davids, der im eben gehörten Buch Samuel beschrieben werde, dienten dem reinen Egoismus und säten in letzter Instanz sogar den Tod. Doch König David habe schließlich sein Fehlverhalten erkannt und bereut, und Gott, der dieses nicht duldete, um Verzeihung gebeten.

 

„Was für ein Bild haben wir von Gott? Vielleicht erscheint er uns als ein strenger Richter, als jemand, der unsere Freiheit zu leben einschränkt. Aber die ganze Heilige Schrift erinnert uns doch daran, dass Gott der Lebende ist, derjenige, der das Leben schenkt und den Weg zum erfüllten Leben weist. Ich denke an den Anfang des Buchs Genesis: Gott formt den Menschen aus Erde vom Ackerboden, bläst in seine Nase den Lebensatem, und so wird der Mensch zu einem lebendigen Wesen (vgl. 2,7). Gott ist die Quelle des Lebens; seinem Atemhauch verdankt der Mensch sein Leben, und sein Atemhauch ist es, der den Gang seines irdischen Lebens erhält.“

 

In der Tat, so schloss Franziskus seine Predigt, sei es gerade das „Ja“ zu Gott und zu seinem Gesetz, das Hinhören auf die Botschaft seines Evangeliums, das uns frei mache:

 

„Sagen wir ja zur Liebe und nein zum Egoismus, sagen wir ja zum Leben und nein zum Tod, sagen wir ja zur Freiheit und nein zur Versklavung durch die vielen Götzen unserer Zeit; in einem Wort: Sagen wir ja zu Gott, der Liebe, Leben und Freiheit ist und niemals enttäuscht (vgl. 1. Joh 4,8; Joh 11,25; Joh 8,32). Allein der Glaube an den lebendigen Gott rettet uns – der Glaube an den Gott, der uns in Jesus Christus sein Leben geschenkt hat und uns durch die Gabe des Heiligen Geistes als wahre Kinder Gottes mit seiner Barmherzigkeit leben lässt. Dieser Glaube macht uns frei und glücklich.“

erstellt von: RV
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Eine Videozusammenfassung von Radio Vatican/CTV

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Im Wortlaut:

Hier lesen Sie die Predigt des Papstes bei dem Gottesdienst zur Feier „Evangelium Vitae“ am Sonntag im Petersdom im Wortlaut in der offiziellen Übersetzung:

Liebe Brüder und Schwestern,

diese Feier hat einen sehr schönen Namen: das Evangelium des Lebens. Mit dieser Eucharistie im Jahr des Glaubens wollen wir dem Herrn für das Geschenk des Lebens in all seinen Erscheinungsformen danken; und zugleich wollen wir das Evangelium des Lebens verkünden.
Ausgehend von dem Wort Gottes, das wir gehört haben, möchte ich euch drei einfache Meditations-Impulse für unseren Glauben geben:
Vor allem: Die Bibel offenbart uns den lebendigen Gott, den Gott, der Leben und Quelle des Lebens ist.
Zweitens: Jesus Christus schenkt das Leben, und der Heilige Geist erhält uns im Leben.
Drittens: Dem Weg Gottes zu folgen, führt zum Leben, den Götzen zu folgen, führt dagegen zum Tod.

1. Die erste Lesung aus dem Zweiten Buch Samuel spricht uns von Leben und Tod. Der König David möchte den Ehebruch verheimlichen, den er mit der Frau des Hetiters Uria, eines Soldaten aus seinem Heer, begangen hat, und um das zu erreichen, befiehlt er, Uria an die vorderste Front zu stellen, damit er im Kampf getötet wird. Die Bibel zeigt uns das menschliche Drama in seiner ganzen Wirklichkeit, das Gute und das Böse, die Leidenschaften, die Sünde und ihre Folgen. Wenn der Mensch sich durchsetzen will, indem er sich in seinem Egoismus verschließt und sich an die Stelle Gottes setzt, sät er schließlich Tod. Der Ehebruch des Königs David ist ein Beispiel dafür. Und der Egoismus führt zur Lüge, mit der man sich selbst und den Nächsten zu täuschen versucht. Doch Gott kann man nicht täuschen, und wir haben gehört, wie der Prophet zu David sagt: Du hast getan, was dem Herrn missfällt (vgl. 2 Sam 12,9). Der König wird mit seinen Werken des Todes konfrontiert - wirklich, das was er getan hat, ist ein Werk des Todes, nicht des Lebens; er begreift und bittet um Vergebung: „Ich habe gegen den Herrn gesündigt!“ (V. 13), und der barmherzige Gott, der das Leben will und uns immer vergibt, vergibt ihm und schenkt ihm das Leben zurück. Der Prophet sagt zu ihm: „Der Herr hat dir deine Sünde vergeben; du wirst nicht sterben.“ Was für ein Bild haben wir von Gott? Vielleicht erscheint er uns als ein strenger Richter, als jemand, der unsere Freiheit zu leben einschränkt. Aber die ganze Heilige Schrift erinnert uns doch daran, dass Gott der Lebende ist, derjenige, der das Leben schenkt und den Weg zum erfüllten Leben weist. Ich denke an den Anfang des Buchs Genesis: Gott formt den Menschen aus Erde vom Ackerboden, bläst in seine Nase den Lebensatem, und so wird der Mensch zu einem lebendigen Wesen (vgl. 2,7). Gott ist die Quelle des Lebens; seinem Atemhauch verdankt der Mensch sein Leben, und sein Atemhauch ist es, der den Gang seines irdischen Lebens erhält. Ich denke auch an die Berufung des Mose, als der Herr sich als der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, als der Gott der Lebenden vorstellt. Und als er Mose zum Pharao schickt, um sein Volk zu befreien, offenbart er seinen Namen: „Ich bin der «Ich-bin-da»“ (Ex 3,14), der Gott, der in der Geschichte gegenwärtig wird, der von der Sklaverei, vom Tod befreit und dem Volk Leben bringt, weil er der Lebende ist. Ich denke auch an das Geschenk der Zehn Gebote: ein Weg, den Gott uns weist, zu einem wirklich freien Leben, zu einem erfüllten Leben. Sie sind kein Hymnus an das Nein, nein, das darfst du nicht tun, nein, das andere darfst du nicht tun... nein! Sie sind vielmehr eine Hymne an das Ja zu Gott, zur Liebe, zum Leben. Liebe Freunde, nur in Gott ist unser Leben erfüllt, denn nur er ist der Lebende!

2. Das heutige Evangelium führt uns einen Schritt weiter. Während eines Essens im Hause eines Pharisäers begegnet Jesus einer Sünderin und erregt den Anstoß der Anwesenden: Er lässt eine Sünderin an sich herankommen und vergibt ihr sogar ihre Sünden, indem er sagt: „Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie (mir) so viel Liebe gezeigt hat. Wem aber nur wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe“ (Lk 7,47). Jesus ist die Inkarnation des lebendigen Gottes, derjenige, der angesichts der vielen Werke des Todes, angesichts der Sünde, des Egoismus, der Verschlossenheit in sich selbst das Leben bringt. Jesus nimmt auf, liebt, erhebt, ermutigt, verzeiht und schenkt erneut die Kraft voranzugehen, schenkt das Leben zurück. Im ganzen Evangelium sehen wir, wie Jesus mit Gesten und Worten das Leben Gottes bringt, das verwandelt. Das ist die Erfahrung der Frau, die die Füße des Herrn mit duftendem Öl salbt: Sie fühlt sich verstanden, geliebt und reagiert mit einer Geste der Liebe; sie lässt sich von der Barmherzigkeit Gottes anrühren und empfängt die Vergebung, beginnt ein neues Leben. Der lebendige Gott ist barmherzig. Seid ihr einverstanden? Sagen wir es gemeinsam: Der Lebendige Gott ist barmherzig! Und alle zusammen: Der Lebendige Gott ist barmherzig. Noch einmal: Der Lebendige Gott ist barmherzig!

Das war auch die Erfahrung des Apostels Paulus, wie wir in der zweiten Lesung gehört haben: „Das Leben, das ich jetzt noch in dieser Welt lebe, lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat“ (vgl. Gal 2,20). Was ist das für ein Leben? Es ist das Leben Gottes selbst. Und wer führt uns in dieses Leben hinein? Der Heilige Geist, die Gabe des auferstandenen Christus. Er ist es, der uns in das göttliche Leben führt als wahre Kinder Gottes, als Söhne und Töchter im Eingeborenen Sohn Jesus Christus. Sind wir offen für den Heiligen Geist? Lassen wir uns von ihm führen? Der Christ ist ein geistlicher Mensch, und das bedeutet nicht etwa, dass er einer ist, der „in den Wolken“ lebt, außerhalb der Wirklichkeit (als sei er ein Geist), nein! Der Christ ist ein Mensch, der im täglichen Leben Gott gemäß denkt und handelt, ein Mensch, der zulässt, dass sein Leben vom Heiligen Geist belebt und genährt wird, damit es ein erfülltes Leben sei, in der wirklichen Gotteskindschaft. Und das bedeutet Realismus und Fruchtbarkeit. Wer sich vom Heiligen Geist leiten lässt, ist ein Realist, versteht die Wirklichkeit einzuschätzen und zu beurteilen und ist auch fruchtbar: Sein Leben bringt rings um ihn Leben hervor.

3. Gott ist der Lebende, der Barmherzige, Jesus bringt uns das Leben Gottes, der Heilige Geist führt uns in die lebendige Beziehung der Gotteskindschaft ein und erhält uns darin. Doch oft - das wissen wir aus Erfahrung - wählt der Mensch nicht das Leben, nimmt das „Evangelium des Lebens“ nicht an, sondern lässt sich von Ideologien und Logiken leiten, die dem Leben Hindernisse bereiten, es nicht respektieren, weil sie vom Egoismus, vom Eigennutz bestimmt und auf Gewinn, Macht und Genuss ausgerichtet sind und nicht von der Liebe und dem Bemühen um das Wohl des anderen ausgehen. Das ist die beständige Illusion, die Stadt des Menschen ohne Gott aufbauen zu wollen, ohne das Leben und die Liebe Gottes – ein neuer Turmbau zu Babel; es ist die Meinung, die Ablehnung Gottes, der Botschaft Christi, des Evangeliums des Lebens führe zur Freiheit, zur vollkommenen Selbstverwirklichung des Menschen. Das Ergebnis ist, dass an die Stelle des lebendigen Gottes menschliche und vergängliche Götzen treten, die einen Augenblick des Freiheitsrausches bieten, am Ende aber neue Versklavungen und Tod bringen. Die Weisheit des Psalmisten sagt: „Die Befehle des Herrn sind richtig, sie erfreuen das Herz; das Gebot des Herrn ist lauter, es erleuchtet die Augen“ (Ps 19,9). Erinnern wir uns immer daran: der Herr ist der Lebende, ist barmherzig. Der Herr ist der Lebende, ist barmherzig.

Liebe Brüder und Schwestern, schauen wir auf Gott als den Gott des Lebens, betrachten wir sein Gesetz, die Botschaft des Evangeliums als einen Weg der Freiheit und des Lebens. Der lebendige Gott macht uns frei! Sagen wir ja zur Liebe und nein zum Egoismus, sagen wir ja zum Leben und nein zum Tod, sagen wir ja zur Freiheit und nein zur Versklavung durch die vielen Götzen unserer Zeit; in einem Wort: Sagen wir ja zu Gott, der Liebe, Leben und Freiheit ist und niemals enttäuscht (vgl. 1 Joh 4,8; Joh 11,25; Joh 8,32). Zu Gott, der der Lebende und der Barmherzige ist. Allein der Glaube an den lebendigen Gott rettet uns – der Glaube an den Gott, der uns in Jesus Christus sein Leben geschenkt hat und uns durch die Gabe des Heiligen Geistes als wahre Kinder Gottes mit seiner Barmherzigkeit leben lässt. Dieser Glaube macht uns frei und glücklich. Bitten wir Maria, die Mutter des Lebens, dass sie uns zu helfe, das „Evangelium des Lebens“ immer anzunehmen und zu bezeugen. So sei es.

 

 

Laufend Aktuelle Meldungen über die Predigten Papst Franziskus in Santa Marta und weitere Zitate von Audienzen und Empfängen des Heiligen Vaters.

 

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Das Eineinhalb-Päpste-Jahr 2025 - Von Kathpress-Rom-Korrespondentin Severina Bartonitschek

Ostkirchen: Tradition und Identität in Diaspora-Situationen bewahren

Wiener Ostkirchen-Experte Németh referierte bei internationaler Ostkirchen-Konferenz in Paris - Nachfolgetagung 2026 zum Thema liturgische Identität in Planung

Europäische Synodenexperten beraten in Linz

Katholische Privat-Universität Linz als zentraler Ort der Vernetzung in Umsetzungsphase der Weltsynode für eine synodalere Kirche - Theologin Csiszar in "Task Force für Synodalität" des Rats der Europäischen Bischofskonferenzen berufen - 2026 europäische Synodalitätskonferenz in Oberösterreich

P. Christian Stranz SVD startet zweite Amtszeit als Provinzial der Steyler Missionare

Die Ordensleitung in Rom hat P. Christian Stranz für weitere drei Jahre zum Leiter der Mitteleuropäischen Provinz der Steyler Missionare bestätigt. Ab Mai 2026 beginnt seine zweite Amtsperiode, in der zentrale Weichen für die Zukunft der Provinz gestellt werden.

Licht ist ein Symbol in allen Kulturen und Religionen. Es schenkt Geborgenheit und besiegt die Dunkelheit. Im Christentum ist die Osterkerze Vorbild für alle anderen brennenden Kerzen und Symbol für Christi Sieg über den Tod und die Finsternis des Bö

Weihnachtsfeiern für einsame Menschen in Wiener Pfarren

Wer Weihnachten nicht allein feiern möchte, den laden Wiener Pfarren zu gemeinsamen Feiern bei Speis und Trank, Liedern und gemütlichem Beisammensein unter dem Christbaum ein.

Radio klassik: Programm zu Weihnachten und Epiphanie: Gottesdienste, Lebensgeschichten und soziale Perspektiven

Zu Weihnachten und Neujahr sendet Radio Klassik Stephansdom ein dichtes Programm zu Spiritualität, Engagement und Lebenswegen.

Telefonseelsorge zu Weihnachten besonders gefragt

Viele erleben Weihnachten nicht als heiles, sondern als belastendes Fest. Konflikte, Trauer und Ängste treten zu den Feiertagen besonders stark auf. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr für alle Sorgen und Nöte unter der Nummer 142 kostenlos erreichbar.

Zur Profanierung der Palottikirche

Ein Abschied, der schmerzt, führt zu einem Neuanfang: Die Erzdiözese Wien begleitet die Gemeinde nach der Profanierung der Pallottikirche und lädt alle herzlich ein, in der Pfarre Maria Hietzing eine neue, hoffnungsvolle Heimat zu finden und gemeinsam Kirche zu sein. 

Maria von Guadalupe

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 12.12. 2025

St. Gabriel: Steyler Missionare sammeln Sachspenden für Geflüchtete auf der Balkanroute

Mitten im Winter wächst die Solidarität: Eine neue Initiative zeigt, wie engagierte Menschen konkrete Hilfe für Schutzsuchende organisieren und sichtbar machen.

Eröffnung des Hospiz im Haus der Barmherzigkeit: Für ein Leben in Würde bis zum Schluss

Am Mittwoch eröffnete das Haus der Barmherzigkeit sein erstes Hospiz in Wien. Der ernannte Erzbischof Josef Grünwidl segnete die Menschen, die dort arbeiten und die für kurze Zeit ein Zuhause im Hospiz finden.

Elisabeth Birnbaum: "Wege durch den Bibelwald"

Wer die Bibel neu entdecken möchte, findet in diesem ungewöhnlichen Zugang eine Einladung, vertraute Texte mit frischen Augen zu erkunden.

Unendlichkeit des Lichtes von Billi Thanner

Kunstinstallation auf Votivkirche: Mit 4900 Lichtpunkten in die Unendlichkeit

Eine Lichtskulptur der Künstlerin Billi Thanner strahlt ab 16. Dezember zwischen den Türmen der Votivkirche über Wien. Es handelt sich um einen liegenden Achter, das Unendlichkeitssymbol.

Ständige Diakone: Geweihte Brückenbauer zwischen Kirche und Welt

Geweihte Männer mitten in Beruf und Familie: Ständige Diakone dienen als unverzichtbare Vermittler zwischen kirchlichem Auftrag und dem Leben der Menschen.

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