Dienstag 17. Februar 2026
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

suchen
  • YouTube
  • facebook
  • instagram
  • twitter
  • anliegen@edw.or.at
Topmenü:
  • Jobs
  • Mitarbeiterportal
  • Pfarren
  • Personen
  • Presse
  • Shop

Sprachenmenü:
  • EN
  • FR
  • ES
  • IT
  • PL

  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Hauptmenü:
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Leib und Seele
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
     
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
      • Bücher
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Papst Franziskus
      • Kirche & Kunst
      • Caritas Sammlungen
      • Gotteslob & Liturgiekonstitution
      • Schwerpunkt-Archiv
     
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
    • Wir helfen!
      • St. Elisabeth-Stiftung
      • Caritas
      • Hilfsprojekte
      • Hilfsorganisationen
      • Sich engagieren
     
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • 50 Jahre Wiener Diözesansynode
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof
      • Kardinal Schönborn
      • Weihbischöfe
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • Mitarbeitende
      • In Memoriam
        • Papst Franziskus
        • Papst Benedikt XVI
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
     

Hauptmenü ein-/ausblenden
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Leib und Seele
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
      • Bücher
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Papst Franziskus
      • Kirche & Kunst
      • Caritas Sammlungen
      • Gotteslob & Liturgiekonstitution
      • Schwerpunkt-Archiv
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
    • Wir helfen!
      • St. Elisabeth-Stiftung
      • Caritas
      • Hilfsprojekte
      • Hilfsorganisationen
      • Sich engagieren
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • 50 Jahre Wiener Diözesansynode
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof
      • Kardinal Schönborn
      • Weihbischöfe
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • Mitarbeitende
      • In Memoriam
        • Papst Franziskus
        • Papst Benedikt XVI
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
29.04.2013

Fragen an eine Eremitin zur Berufung

Was ist Berufung? Ist jeder berufen? Ist es nur ein Gefühl? Wie antwortet man darauf? Wie erkennt man eine geistliche Berufung und welche Voraussetzungen gibt es? Kann manseine Berufung verpassen?

Diese und weitere Fragen beantwortet Sr. Damienne Siffermann, eine Eremitin und erfahrene geistliche Begleiterin.

Was ist Berufung und ist jeder berufen?

Zunächst ist Berufung der Ruf Gottes an jeden Menschen. Doch ruft Gott auch manche zu einer engeren Nachfolge. Der selige Johannes Paul II. sagt dazu : "Daher ist es die unerlässliche Pflicht eines jeden, Tag für Tag den Weg zu suchen und zu erkennen, auf dem der Herr ihm persönlich entgegengeht. Liebe Freunde, stellt euch allen Ernstes die Frage nach euerer Berufung, und seid bereit, dem Ruf des Herrn zu folgen und jenen Platz einzunehmen, den er schon immer für euch bestimmt hatte." (JPII, aus der Botschaft an die Jugend 1998) 

 

 

Ist die Berufung ein Gefühl, ein außerordentlicher innerer Impuls? 

Bloße Gefühle sind nicht als hinreichende Kennzeichen der Berufung anzusehen. Sie können nicht einmal als tragfähige Grundlage für eine dauerhafte menschliche Entscheidung genügen. Ihr Ursprung kann in der Einbildung oder in einer Angst liegen. Gefühle sind von Natur aus unbeständig und können von später auftretenden entgegengesetzten Gefühle abgelöst werden. 

 

Die Gnade ist als solche nicht unmittelbar fühlbar. So wie man die Stimme Gottes auch nicht mit den Ohren hört. Übrigens, wir hören die Radiowellen auch nicht mit den Ohren, wir empfangen sie mit einem Radiogerät. So ist, wenn Gott spricht, der „passende Empfänger“ das Ohr des Herzens, das im Glauben hört. Wenn Gott ruft, neigt sich das Herz in der Liebe - auch wenn sich manches in uns dagegen sträuben mag, wie schon viele Berufungsberichte vom Alten Testament bis heute erkennen lassen. 

 

 

Und kann ich als Mensch auf Gottes Ruf eine passende Antwort geben? 

Da wir von Gott berufen sind, das zu werden, was wir in seinem Auge sind, besteht die Berufung nicht in einem TUN, sondern im SEIN. Das versteht man vielleicht nicht gleich. 

 

Da Gott uns von der Ewigkeit aus schaut, sieht Er einen jeden von uns in der Gesamtheit seines Werdeganges, in seiner Vollendung. Wir sehen immer nur ein „Instantbild“ – Gott sieht in einem Blick den ganzen Film. So erklärt Kardinal Newman , daß wir uns als Christen in einem permanenten Zustand des Gerufenseins befinden. Der Ruf, den Gott an mich richtet, ist der Entwurf meiner ganzen Existenz, den er mir Schritt für Schritt deutlich macht und Tag für Tag neu meiner Freiheit zur Verwirklichung anbietet. 

 

Die passende Antwort auf den Ruf Gottes ist das Ja im Glauben:

sie ist der Gebrauch der gottgeschenkten Freiheit, das, was die größte Liebe von mir im Hier und Jetzt erwartet, in Überfülle zu geben. Denken wir an den barmherzigen Samariter. Der verpasste die Gelegenheit nicht, dem Geschundenen zu helfen. Er hat nicht nur der Situation entsprochen; er hat alles in diese Geschichte hineingelegt... Er trug den Mann nicht nur ins Gasthaus, sondern sorgte für dessen gesamte Pflege bis zu seiner Genesung. 

 

Sollten wir aber eine Gelegenheit verpasst haben, steht Gott immer mit einer neuer Einladung, einem neuen Ruf, nach der nächsten Kurve .... 

 

Wie kann ich erkennen, ob ich zur engeren Nachfolge berufen bin?

Es gibt einen einfachen Test, der Dich schon einen Schritt weiter bringen kann in der Unterscheidung: Höre in Dein Herz hinein.

Was würde es sagen, wenn jemand – ein Beichtvater zum Beispiel – versuchte, Dir Deine Berufung auszureden: 

 

Wärest Du erleichtert? - oder gar erfreut ?

Dann geh Deinen Weg in dieser Freude weiter und suche, welchen anderen - nicht geringeren! - Platz Dir in Gottes Plan zugedacht ist. (Gründung einer Familie, ein verantwortungsvoller Beruf in der Gesellschaft, Engagement gegenüber einer bestimmten Gruppe…) 

 

Wärest Du enttäuscht?

Zwar ist das noch kein Beweis DAFÜR, dass Du berufen bist! Aber es lässt aufhorchen. Nun musst Du Dir die Mühe machen, bis auf den Grund dieser Enttäuschung zu gehen : Das ist die Arbeit der Unterscheidung. Du legst damit ein Fundament. 

 

 

Was sind  nun die Kennzeichen einer Berufung zur engeren Nachfolge? 

Die Berufung ist selten eine Erleuchtung, wie bei Paulus, als er auf dem Weg nach Damaskus vom Pferd geworfen wurde.

Gott will uns nicht durch übermächtige Eindrücke und außerordentliche Taten seiner Allmacht beeindrucken, sondern er offenbart seinen Willen oft durch menschliche Ereignisse, alltägliche Gegebenheiten… und meistens in großer Stille. Denke an Elias, der Gott im Säuseln der Stille erkannt hat. (1Kön 19, 12)

Gott will ein freiwilliges Ja; er will den Menschen nicht durch „Spezialeffekte“ überzeugen. Er sagt nur: „Wenn du [in der Liebe] vollkommen sein willst ...“ (Mt 19, 21);

 

Der rufende Gott lässt der freien Entscheidung genügend Raum zum aktiven Mittun. Daher kann das Erwarten einer außerordentlichen Klarheit eine Berufung sogar gefährden. Nicht aufgrund ungewöhnlicher Zeichen geschieht die Unterscheidung.

 

Du kannst ganz sicher sein: Wenn Gott Dich zur engeren Nachfolge beruft, dann findet er auch den Weg, dass Du diese Einladung hören kannst! 

 

 

Wie kann ich nun erkennen, dass ich zum Priester, zum Ordensmann, zur Ordensfrau berufen bin? 

Einige werden diese Frage gar nicht stellen müssen, weil die Richtung mit der Berufung schon klar geworden ist.

Andere müssen sich im Gebet einlassen, nicht von der Funktion her die eigene Berufung zu begreifen, sondern sie vom eigenen Wesen her zu entdecken Es geht darum, die Lebensform zu finden, in der Du Deine Berufung am besten leben kannst. 

 

Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen um Priester, Ordensmann / Ordensfrau zu werden? 

Wenn Du eine solche Frage stellst, so hast Du vermutlich schon wahrgenommen, dass Du im Tiefsten angesprochen bist oder schon bereit bist, Dich auf den Ruf Gottes einzulassen. Im „Profijargon“ der Kirche spricht man hier von Neigung.

Das ist das ist der Schatz im Acker, der von Gott in Dein Herz gelegt wurde, den Du dabei bist, auszugraben. Manche sind jetzt ganz schnell und laufen mit Schaufel im schmutzigen Blaumann direkt ins nächste Kloster oder ins Priesterseminar! Vollauf begeistert.

Andere gehen, wie Archäologen mit Pinsel zur Sache, etwas zu vorsichtig. Wie auch immer, so oder so, bleibt eine Etappe unerlässlich: jene der Unterscheidung der Eignung, die von einem dazu beauftragen Regens, Ordensoberen…) mit Dir gegangen wird. Es geht ja darum, die Göttliche Berufung objektiv anzuschauen. Die Kirche hat dazu nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, weil sie Verwalterin der Teilhabe ihrer einzelnen Glieder am Sendungsauftrag Christi für die Kirche ist. 

 

Muss ich gescheit sein (Matura haben), um Priester zu werden oder in einen Orden eintreten zu können? 

Der Pfarrer von Ars hat sich unendlich schwer getan, Latein zu lernen und gerade er ist durch seine Authentizität im Leben und im Glauben, durch seine Einfachheit, auch in der Sprache, seine Menschenkenntnis, seine unmittelbare und ununterbrochene Verbundenheit mit Gott heilig geworden…

Es ist praktisch und sinnvoll, maturiert zu haben, aber keinesfalls absolute Voraussetzung, es gibt einige Möglichkeiten, dass Du Dich auf dem 2. Bildungsweg auf das Priesteramt vorbereiten kannst.

Andererseits, und das wollen wir sehr deutlich machen, können wir nicht ermessen, welchen Schatz für die Kirche gerade eine einfache Schwester, die sichtbar nur den Garten pflegt, ein einfacher Bruder in der Werkstatt, ist…

Meine Gnade genügt Dir, war die Antwort Jesu an Paulus (siehe 2 Kor 12,9)

Er aber antwortete mir: Meine Gnade genügt dir; denn sie erweist ihre Kraft in der Schwachheit. Viel lieber also will ich mich meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft Christi auf mich herabkommt. 

 

In der Schwachheit sind wir stark: 2 Kor 12,10

Deswegen bejahe ich meine Ohnmacht, alle Mißhandlungen und Nöte, Verfolgungen und Ängste, die ich für Christus ertrage; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.

Selig, die arm sind vor Gott, denn ihnen gehört das Himmelreich Mt 5,3

 

Kann ich auch noch spät meine Berufung verwirklichen? 

 Sicherlich, und man trifft immer mehr Menschen an, die sich erst spät entschieden haben. Das Alter ist nicht von vornherein ein Hinderungsgrund. Aber natürlich muss hier, da sprechen wir ganz offen, die Unterscheidung sehr sorgfältig geführt und der Kandidat gut vorbereitet werden : Der ehemalige Krankenhausleiter z. B. kommt in eine ganz neue Position, wenn er auf der Novizenbank sitzt, der Tischlermeister von 38 Jahren hat unendlich mehr Erfahrung, als ein 18jähriger Maturant, der zugleich mit ihm ins Priesterseminar eintritt. 

 

Kann Berufung verlorengehen? 

Dieser Ruf ist im Grunde so unverlierbar wie das, was einen jeden von uns als Person ausmacht. Jedoch kann ich selbst die Verwirklichung der Berufung unmöglich machen, den Kairos verpassen. Wenn ich nicht entscheide, da wo Entscheidung notwendig ist oder sie mit Vorbehalten getroffen habe, sozusagen mit dem einseitigen Handel, daß ich ja wieder gehen kann... Hinausschieben, bis ein vermeintlich besserer Zeitpunkt da ist. Aus ganz menschlichen Gründen ist zum Bsp. ein Eintritt in reifem Alter nicht unproblematisch.

Die Sache sieht allerdings anders aus, wenn ein Mensch überhaupt erst in reifem Alter seine Berufungsgeschichte erfährt oder aus anderen Gründen sie erst spät verwirklichen kann. 

erstellt von: red
zurück

Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich an die Berufungspastoral der Erzdiözese wenden:

 

Meine Daten
Anmerkungen
Datenschutz

Nachrichten

Die Vikariate Nord und Süd feiern mit Erzbischof Grünwidl

Wiener Erzbischof bei Feier in seinem Heimatort: "Dort, wo Gott im Zentrum steht, gibt es auch Freude" - Großer Andrang bei bischöflichen Gottesdiensten in Wiener Neustadt und Wullersdorf

Podiumsgespräch „Staat und Religion – ein belastetes Verhältnis?“: Ein Abend des Zuhörens und Austausches

Ende Jänner wurde der Stefanisaal im Curhaus am Stephansplatz zum Ort eines offenen und vielstimmigen Austauschs über eine Frage, die unsere Gesellschaft seit jeher begleitet: Wie gestaltet sich das Verhältnis von Staat und Religion – heute, in Österreich - in einer vielfältigen Stadt wie Wien?

Wenn Fastenzeiten zusammenfallen – ein seltener Moment der Nähe

Wenn Christen und Muslime am selben Tag zu fasten beginnen – ein Ereignis, das nur selten eintritt –, entsteht ein Augenblick ungewohnter Nähe. Diese Koinzidenz lädt dazu ein, das Verbindende neu wahrzunehmen.

Autofasten 2026: Fair zu Fuß unterwegs

Gemeinsam unterwegs für eine lebenswerte Zukunft

Erzbischof Grünwidl trifft Landeshauptfrau Mikl-Leitner zu erstem offiziellen Austausch

Erste offizielle Begegnung nach Weihe und Amtseinführung des neuen Wiener Erzbischofs vor knapp drei Wochen - Grünwidl: Pfarrgemeinden in Niederösterreich bilden "starkes Netz des Glaubens, der Gemeinschaft und der Solidarität"

Kaplan Michael Semmelmeyer: Österreichs Moral war erstklassig, am Ergebnis wird gearbeitet

Sieg für Polen, Österreich 14. Erzdiözese Wien prägt das Team

Dresden 13. Februar 1945

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 13.2.2026

Aschermittwoch in Wien: „Ash to go“ und feierliche Domliturgie eröffnen die Fastenzeit

Das Aschenkreuz erinnert an die Vergänglichkeit des Menschen und öffnet zugleich den Blick hin zu Ostern. Wien bietet am Aschermittwoch zahlreiche Gelegenheiten, dieses Zeichen zu empfangen.

Großer Andrang aus Nord und Süd zu Gottesdiensten mit Erzbischof Josef Grünwidl

Am kommenden Wochenende werden zahlreiche Gläubige aus der gesamten Erzdiözese zu den ersten Gottesdiensten mit dem neuen Wiener Erzbischof Josef Grünwidl in Wiener Neustadt und Wullersdorf erwartet.

Kardinal Christoph Schönborn

Christen und Muslime: Schönborn für Dialog statt Panikmache

Kardinal in Interview über Zusammenleben in seinem neuen Wiener Wohnbezirk Brigittenau: Einander als Menschen begegnen, mit Respekt, Wohlwollen und Toleranz für die Unterschiede.

Liebende

Valentinstag: Segen für Liebende in vielen Kirchen

Rund um den Valentinstag laden viele Kirchen in der Erzdiözese Wien Paare und Einzelpersonen, die Sehnsucht nach einer Partnerschaft haben, zu Segensfeiern ein. 

Wiens neuer Erzbischof auch bei IGGÖ-Präsident Vural

Wiens neuer Erzbischof auch bei IGGÖ-Präsident Vural

Ebenfalls am Montag, 9. Februar 2026, absolvierte Josef Grünwidl als Wiener Erzbischof seinen Antrittsbesuch bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ).

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Israelitischer Kultusgemeinde

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Israelitischer Kultusgemeinde

Wiener Erzbischof von Oberrabbiner Engelmayer und IKG-Präsidenten Deutsch empfangen. Gemeinsamer Kampf gegen Antisemitismus ein zentrales Thema der Begegnung.

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Dankbarer Abschied von Bischof Maximilian Aichern

Requiem im Mariendom mit tausenden Trauergästen. Bischof Scheuer: Aichern war "Personifizierung von Wertschätzung und Dankbarkeit".

Kältekrieg

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 6.2.2026

Predigtcontest beginnt am Aschermittwoch, dem 18. Februar

Gute Predigten verändern Leben – und verdienen Bühne und Reichweite.

Lerngemeinschaft Weltkirche

Weltkirchliche Begegnungen rund um die Bischofsweihe – Bischöfe sehen großes Potenzial für Partnerschaft mit der Erzdiözese Wien

Neuer Gedenktag: Heiliger John Henry Newman im weltweiten liturgischen Kalender

Der heilige John Henry Newman erhält einen festen Platz im weltweiten Kirchenkalender: Sein Gedenktag wird künftig jedes Jahr am 9. Oktober gefeiert.

Ukraine kämpft ums Überleben: Schönborn mit dringlichem Hilfeaufruf

Kardinal bittet angesichts des russischen "Vernichtungskrieges" gegen die Zivilbevölkerung um mehr Hilfe und Spenden - Unterstützung für Notprogramme der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche und der Caritas in der gesamten Ukraine

Kardinal Schönborn: Grundlegende Sanierung der Vatikanbank abgeschlossen

Wechsel an der Spitze der IOR-Kardinalskommission – Petrocchi folgt nach

Neue Leitung im Stift Geras: Abtbenediktion von Norbert Mario Lesovsky

Kardinal Schönborn nahm im Stift Geras die Abtsbenediktion von H. Norbert Lesovsky OPraem vor. 

Warnung vor gefälschten Auftritten von Kardinal Schönborn

Gefälschte Profile, Fake‑Videos und betrügerische Nachrichten unter dem Namen von Kardinal Schönborn nehmen wieder zu.

Erzbischof Grünwidl: „Gott umarmt uns im Heute“ – Ermutigung für Ordensleute im Stephansdom

Beim Tag des geweihten Lebens im Wiener Stephansdom hat Erzbischof Josef Grünwidl die Ordensleute der Erzdiözese zur Wachsamkeit, zur gelebten Liebe und zu realistischem Mut aufgerufen.

Bischof Stanislav Přibyl zum Erzbischof von Prag ernannt

Papst Leo hat den Redemptoristen und Leitmeritzer Bischof Stanislav Přibyl zum Erzbischof von Prag ernannt. Noch vor gut einer Woche hat er als Co-Konsekrator von Erzbischof Josef Grünwidl fungiert. 

Österreichs Priester topmotiviert für Priester-EM in Polen - 18 Nationen sind dabei

Kapitän Michael Semmelmeyer: „Wir haben dieses Jahr viele neue Priester im Kader, die jung, sportlich und hochmotiviert sind. Bei den letzten Trainings haben sie gezeigt, dass sie gut zusammenspielen können.

Abschied von Bischof Maximilian Aichern: Ein Leben im Dienst der sozialen Gerechtigkeit

Emeritierter Linzer Bischof ist am 31. Jänner 2026 im 94. Lebensjahr im Domherrenhaus in Linz verstorben - Scheuer über Aichern: "Brückenbauer mit geistiger Strahlkraft"

Neues Papstwohnung künftig unterm Dach und mit Fitnessraum

Leo XIV. bezieht künftig Appartement eine Etage über traditioneller Papstwohnung - Weiter kein Termin für Umzug, Papst wohnt weiter in Gebäude der Glaubensbehörde

Erzbischof und Bischöfin bekunden Willen zur Zusammenarbeit

Antrittsbesuch von Erzbischof Grünwidl bei evangelisch-lutherischer Bischöfin Richter im Zeichen des gemeinsamen Einsatzes der Kirchen für die Gesellschaft - 

Kardinal Schönbon zum Tod von Gerhard Klein: „Ein Christ im Alltag und ein Journalist mit Haltung“

Gerhard Klein ist verstorben. Mit ihm verliert Österreich einen profilierten ORF‑Journalisten und prägenden Leiter der Medienausbildung. Sein Engagement wird weithin spürbar bleiben

Parolin: Lage in Minneapolis "inakzeptabel"

Kardinalstaatssekretär zu ICE-Einsätzen mit Todesfolge: Gewalt nie Lösung für gesellschaftliche Probleme

Die Vergessenen

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 30.1.2026.

Lob aus den Kirchen für Wiener Religionsrat

Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen und Religionen unterzeichneten Grundsatzerklärung und spendeten Blut

Erzbischof Grünwidl bei Bundeskanzler Stocker

Antrittsbesuch Grünwidls im Bundeskanzleramt im Zeichen des gemeinsamen Einsatzes für ein gesellschaftliches Miteinander

Weltkirchliche Verbundenheit bei der Bischofweihe in Wien

Seit mehreren Jahren pflegt die Erzdiözese Wien lebendige Partnerschaften mit Diözesen auf drei Kontinenten: Lodwar in Kenia, San Jacinto in Ecuador und Infanta auf den Philippinen. Was einst mit ersten Begegnungen begann, hat sich zu einem intensiven Prozess des gegenseitigen Lernens, solidarischen Miteinanders und gemeinsamen Arbeitens entwickelt.

Ordensspitäler schaffen vier Milliarden Euro Wertschöpfung

Eine neue Studie zeigt: Österreichs 23 Ordensspitäler erzeugen vier Milliarden Euro Wertschöpfung und sichern über 41.000 Arbeitsplätze.

Starkes Team für starke Bildung: Neue pädagogische Leitung der Privatschulen der Erzdiözese Wien

Seit Dezember führt Constantin Haider als pädagogischer Geschäftsführer die Privatschulen der Erzdiözese Wien. Gemeinsam mit Eva Lindl, Leiterin von Kindergärten und Nachmittagsbetreuungen, gestaltet er die 12 Standorte zukunftsorientiert und wertebasiert. Ihre gemeinsame Basis: Leidenschaft für gute Pädagogik.

 

Erzbischof Grünwidl stellt erste Personalentscheidungen vor

Mit zwei zentralen Personalentscheidungen startet der neue Wiener Erzbischof Josef Grünwidl in seine Amtszeit: Ab 1. Februar übernimmt Richard Kager die Leitung des Vikariats unter dem Wienerwald. Im Herbst folgt Andreas Kaiser als Generalvikar und tritt damit am 1. September die Nachfolge von Nikolaus Krasa an.

10 Jahre Pfarre Franz von Sales

„Zum zehnten Geburtstag feierte die Pfarre Franz von Sales ihr lebendiges Zusammenwachsen und die Vielfalt ihrer drei Teilgemeinden in Wien.“

Internationaler Schoa-Gedenktag -„Erinnern, um Menschlichkeit zu bewahren“

Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag mahnen Erzbischof Grünwidl, Regina Polak und Bischof Scheuer zu wachem Erinnern und persönlicher Verantwortung. Betroffenheit allein reiche nicht – das Gedenken müsse vor Gleichgültigkeit schützen und sensibel machen für die Gefahren von Hass und Ausgrenzung heute.

Tag des geweihten Lebens 2026 – Einladung zur Vesper im Stephansdom

Am 30. Jänner 2026 lädt die Erzdiözese Wien alle Frauen und Männer des geweihten Lebens zur Pontifikalvesper um 16 Uhr in den Stephansdom ein.

„Hier bin ich“ – Admissio der angehenden Ständigen Diakone in Laa

Elf Männer wurden in Laa zur Diakonatsweihe zugelassen: Die festliche Admissio mit Weihbischof Turnovszky am vergangenen Freitag bezeichnet ihren nächsten Ausbildungsschritt.

Josef Grünwidl feierte erste Messe als Erzbischof mit 100 Armutsbetroffenen

Seine erste Messe als Erzbischof feierte Josef Grünwidl am Sonntag, 25. Jänner 2026, mit 100 Armutsbetroffenen. Danach lud er Sie zu einem gemeinsamen Mittagessen ein.

Mikl-Leitner zu Grünwidl: "Mit Herz und Seele eine Stimme des Glaubens"

Die Ansprache der niederösterreichischen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner nach der Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Josef Grünwidl im Wortlaut

Bischofsweihe von Josef Grünwidl: „Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ!“

Bischofsweihe von Josef Grünwidl: „Für euch bin ich Bischof, mit euch bin ich Christ!“

Rund 3000 Menschen feierten die Bischofsweihe und Amtseinführung von Josef Grünwidl im Stephansdom als ein großes Fest der Freude. Die Pummerin verbreitete die gute Nachricht über den frisch geweihten Bischof der Erzdiözese Wien.

Die Ansprache des Wiener Bürgermeisters Michael Ludwig

Eine bewegende Bibelstelle, ein Blick auf Führung in stürmischen Zeiten und ein Dank an Kardinal Christoph Schönborn – verbunden mit dem herzlichen Willkommen für den neuen Erzbischof Josef Grünwidl. 

Kardinal Christoph Schönborn

Predigt zur Bischofsweihe Erzbischof Josef Grünwidl: "Verleih deinem Knecht ein hörendes Herz"

Predigt von Kardinal Christoph Schönborn zur Bischofsweihe von Erzbischof Josef Grünwidl, am Samstag, 24. Jänner 2026, im Wortlaut:

Langjähriger Vatikan-Korrespondent John Allen gestorben

US-amerikanischer Journalist galt seit Jahrzehnten als einer der bestinformierten Vatikan-Analysten sowie Kenner der katholischen Kirche in den Vereinigten Staaten

Was Sie über Erzbischof Josef Grünwidl vielleicht noch nicht wussten

In der langen Reihe der Wiener Oberhirten setzt Erzbischof Josef Grünwidl bemerkenswerte Akzente. Mehrere kirchengeschichtlich einzigartige Konstellationen prägen seine Biografie – stille, aber eindrucksvolle Premieren.

Bischofsweihe

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 23.1.2026

Josef Grünwidl und unsere Dechanten: Bestärkung, Mahnung, Verheißung

Josef Grünwidl und die Dechanten reflektieren Herausforderungen und Perspektiven kirchlichen Leitens – zwischen Bestärkung, notwendiger Mahnung und einer Verheißung für die Zukunft.

zurück
nach oben springen
Sitemapmenü:
Glauben &
Feiern
  • Spiritualität
  • Kirchenjahr
  • Sakramente & Feiern
  • Christ-Sein
Nachrichten &
Magazin
  • Nachrichten
  • Termine
  • Magazin
  • Schwerpunkte
Service &
Hilfe
  • Service
  • Wer hilft mir ...?
  • Wir helfen!
Menschen &
Organisation
  • Geschichte der Erzdiözese Wien
  • Menschen
  • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
  • Kirchliche Einrichtungen
  • Lebendige Kirche

ERZDIÖZESE WIEN
Wollzeile 2
1010 Wien
Tel.: +43 1 51552 - 0

anliegen@edw.or.at

Impressum
Datenschutzerklärung
Barrierefreiheitserklärung
Cookie-Einstellungen
https://www.erzdioezese-wien.at/
nach oben springen