Donnerstag 22. Januar 2026
Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

suchen
  • YouTube
  • facebook
  • instagram
  • twitter
  • anliegen@edw.or.at
Topmenü:
  • Jobs
  • Mitarbeiterportal
  • Pfarren
  • Personen
  • Presse
  • Shop

Sprachenmenü:
  • EN
  • FR
  • ES
  • IT
  • PL

  • A: Schriftgröße: normal
  • A: Schriftgröße: groß
  • A: Schriftgröße: sehr groß
  • A: Standardfarben
  • A: Gelb auf Schwarz
  • A: Schwarz auf Gelb
  • A: Weiss auf Blau
  • A: Blau auf Weiss
Hauptmenü:
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Leib und Seele
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
     
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
      • Bücher
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Papst Franziskus
      • Kirche & Kunst
      • Caritas Sammlungen
      • Gotteslob & Liturgiekonstitution
      • Schwerpunkt-Archiv
     
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
    • Wir helfen!
      • St. Elisabeth-Stiftung
      • Caritas
      • Hilfsprojekte
      • Hilfsorganisationen
      • Sich engagieren
     
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • 50 Jahre Wiener Diözesansynode
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof em.
      • Weihbischöfe
      • Administrator
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • Mitarbeitende
      • In Memoriam
        • Papst Franziskus
        • Papst Benedikt XVI
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
     

Hauptmenü ein-/ausblenden
  • Glauben & Feiern
    • Spiritualität
      • Beten & Meditation
      • Pilgern
      • Leib und Seele
      • Heilige und Vorbilder
    • Kirchenjahr
      • Sonntag
      • Advent
      • Weihnachten
      • Fastenzeit
      • Ostern
      • Pfingsten
      • Weitere Feste
    • Sakramente & Feiern
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Heilige Messe
      • Beichte & Versöhnung
      • Hochzeit & Ehe
      • Weihe
      • Krankensalbung
      • Begräbnis
    • Christ-Sein
      • Lebenszeugnis
      • Jüngerschaft
      • Berufung
      • Unser Glaube
      • Bibel
        • Gedanken zum Evangelium
      • Ökumene
  • Nachrichten & Magazin
    • Nachrichten
      • Nachrichten
      • Chronik
      • Aussendungen kirchl. Einrichtungen
      • Archiv
      • Stellungnahmen
    • Termine
    • Magazin
      • Bioethik & Lebensschutz
      • Schöpfungsverantwortung
      • Kleines Kirchenlexikon
      • Kirchenfinanzen
      • Missbrauch & Prävention
      • Geschiedene & Wiederverheiratete
      • Bücher
    • Schwerpunkte
      • Ukrainehilfe
      • Bischofssynode zur synodalen Kirche
      • Christenverfolgung
      • Papst Franziskus
      • Kirche & Kunst
      • Caritas Sammlungen
      • Gotteslob & Liturgiekonstitution
      • Schwerpunkt-Archiv
  • Service & Hilfe
    • Service
      • Ansprechpartner bei:
      • Taufe
      • Erstkommunion
      • Firmung
      • Hochzeit
      • Begräbnis
      • Ärger mit der Kirche
      • Kirchenbeitragsfragen
      • Kircheneintritt
      • Hinweis geben
    • Wer hilft mir ...?
      • ...ich bin krank
      • ...ich bin arbeitslos
      • ...ich bin einsam
      • ...ich habe finanzielle Sorgen
      • ...ich möchte reden
      • ...ich bin schwanger
      • ...ich wurde missbraucht
      • ...ich trauere
    • Wir helfen!
      • St. Elisabeth-Stiftung
      • Caritas
      • Hilfsprojekte
      • Hilfsorganisationen
      • Sich engagieren
  • Menschen & Organisation
    • Geschichte der Erzdiözese Wien
      • Personalnachrichten
      • 50 Jahre Wiener Diözesansynode
      • Diözesanlandkarte
    • Menschen
      • Erzbischof em.
      • Weihbischöfe
      • Administrator
      • Generalvikar
      • Bischofsvikare
      • Mitarbeitende
      • In Memoriam
        • Papst Franziskus
        • Papst Benedikt XVI
      • Personen
    • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
      • Pfarren
      • Vikariate, Dekanate, Pfarren...
      • anderssprachige Gemeinden
      • Orden, Säkularinstitute ...
      • Gemeinschaften, Bewegungen ...
    • Kirchliche Einrichtungen
      • Alle Institutionen
      • Große Dienststellen
    • Lebendige Kirche
      • Dioezesanprozess APG2.1
      • Gemeinden und Gemeinschaften
      • Jugend
      • Familie
29.04.2013

Fragen an eine Eremitin zur Berufung

Was ist Berufung? Ist jeder berufen? Ist es nur ein Gefühl? Wie antwortet man darauf? Wie erkennt man eine geistliche Berufung und welche Voraussetzungen gibt es? Kann manseine Berufung verpassen?

Diese und weitere Fragen beantwortet Sr. Damienne Siffermann, eine Eremitin und erfahrene geistliche Begleiterin.

Was ist Berufung und ist jeder berufen?

Zunächst ist Berufung der Ruf Gottes an jeden Menschen. Doch ruft Gott auch manche zu einer engeren Nachfolge. Der selige Johannes Paul II. sagt dazu : "Daher ist es die unerlässliche Pflicht eines jeden, Tag für Tag den Weg zu suchen und zu erkennen, auf dem der Herr ihm persönlich entgegengeht. Liebe Freunde, stellt euch allen Ernstes die Frage nach euerer Berufung, und seid bereit, dem Ruf des Herrn zu folgen und jenen Platz einzunehmen, den er schon immer für euch bestimmt hatte." (JPII, aus der Botschaft an die Jugend 1998) 

 

 

Ist die Berufung ein Gefühl, ein außerordentlicher innerer Impuls? 

Bloße Gefühle sind nicht als hinreichende Kennzeichen der Berufung anzusehen. Sie können nicht einmal als tragfähige Grundlage für eine dauerhafte menschliche Entscheidung genügen. Ihr Ursprung kann in der Einbildung oder in einer Angst liegen. Gefühle sind von Natur aus unbeständig und können von später auftretenden entgegengesetzten Gefühle abgelöst werden. 

 

Die Gnade ist als solche nicht unmittelbar fühlbar. So wie man die Stimme Gottes auch nicht mit den Ohren hört. Übrigens, wir hören die Radiowellen auch nicht mit den Ohren, wir empfangen sie mit einem Radiogerät. So ist, wenn Gott spricht, der „passende Empfänger“ das Ohr des Herzens, das im Glauben hört. Wenn Gott ruft, neigt sich das Herz in der Liebe - auch wenn sich manches in uns dagegen sträuben mag, wie schon viele Berufungsberichte vom Alten Testament bis heute erkennen lassen. 

 

 

Und kann ich als Mensch auf Gottes Ruf eine passende Antwort geben? 

Da wir von Gott berufen sind, das zu werden, was wir in seinem Auge sind, besteht die Berufung nicht in einem TUN, sondern im SEIN. Das versteht man vielleicht nicht gleich. 

 

Da Gott uns von der Ewigkeit aus schaut, sieht Er einen jeden von uns in der Gesamtheit seines Werdeganges, in seiner Vollendung. Wir sehen immer nur ein „Instantbild“ – Gott sieht in einem Blick den ganzen Film. So erklärt Kardinal Newman , daß wir uns als Christen in einem permanenten Zustand des Gerufenseins befinden. Der Ruf, den Gott an mich richtet, ist der Entwurf meiner ganzen Existenz, den er mir Schritt für Schritt deutlich macht und Tag für Tag neu meiner Freiheit zur Verwirklichung anbietet. 

 

Die passende Antwort auf den Ruf Gottes ist das Ja im Glauben:

sie ist der Gebrauch der gottgeschenkten Freiheit, das, was die größte Liebe von mir im Hier und Jetzt erwartet, in Überfülle zu geben. Denken wir an den barmherzigen Samariter. Der verpasste die Gelegenheit nicht, dem Geschundenen zu helfen. Er hat nicht nur der Situation entsprochen; er hat alles in diese Geschichte hineingelegt... Er trug den Mann nicht nur ins Gasthaus, sondern sorgte für dessen gesamte Pflege bis zu seiner Genesung. 

 

Sollten wir aber eine Gelegenheit verpasst haben, steht Gott immer mit einer neuer Einladung, einem neuen Ruf, nach der nächsten Kurve .... 

 

Wie kann ich erkennen, ob ich zur engeren Nachfolge berufen bin?

Es gibt einen einfachen Test, der Dich schon einen Schritt weiter bringen kann in der Unterscheidung: Höre in Dein Herz hinein.

Was würde es sagen, wenn jemand – ein Beichtvater zum Beispiel – versuchte, Dir Deine Berufung auszureden: 

 

Wärest Du erleichtert? - oder gar erfreut ?

Dann geh Deinen Weg in dieser Freude weiter und suche, welchen anderen - nicht geringeren! - Platz Dir in Gottes Plan zugedacht ist. (Gründung einer Familie, ein verantwortungsvoller Beruf in der Gesellschaft, Engagement gegenüber einer bestimmten Gruppe…) 

 

Wärest Du enttäuscht?

Zwar ist das noch kein Beweis DAFÜR, dass Du berufen bist! Aber es lässt aufhorchen. Nun musst Du Dir die Mühe machen, bis auf den Grund dieser Enttäuschung zu gehen : Das ist die Arbeit der Unterscheidung. Du legst damit ein Fundament. 

 

 

Was sind  nun die Kennzeichen einer Berufung zur engeren Nachfolge? 

Die Berufung ist selten eine Erleuchtung, wie bei Paulus, als er auf dem Weg nach Damaskus vom Pferd geworfen wurde.

Gott will uns nicht durch übermächtige Eindrücke und außerordentliche Taten seiner Allmacht beeindrucken, sondern er offenbart seinen Willen oft durch menschliche Ereignisse, alltägliche Gegebenheiten… und meistens in großer Stille. Denke an Elias, der Gott im Säuseln der Stille erkannt hat. (1Kön 19, 12)

Gott will ein freiwilliges Ja; er will den Menschen nicht durch „Spezialeffekte“ überzeugen. Er sagt nur: „Wenn du [in der Liebe] vollkommen sein willst ...“ (Mt 19, 21);

 

Der rufende Gott lässt der freien Entscheidung genügend Raum zum aktiven Mittun. Daher kann das Erwarten einer außerordentlichen Klarheit eine Berufung sogar gefährden. Nicht aufgrund ungewöhnlicher Zeichen geschieht die Unterscheidung.

 

Du kannst ganz sicher sein: Wenn Gott Dich zur engeren Nachfolge beruft, dann findet er auch den Weg, dass Du diese Einladung hören kannst! 

 

 

Wie kann ich nun erkennen, dass ich zum Priester, zum Ordensmann, zur Ordensfrau berufen bin? 

Einige werden diese Frage gar nicht stellen müssen, weil die Richtung mit der Berufung schon klar geworden ist.

Andere müssen sich im Gebet einlassen, nicht von der Funktion her die eigene Berufung zu begreifen, sondern sie vom eigenen Wesen her zu entdecken Es geht darum, die Lebensform zu finden, in der Du Deine Berufung am besten leben kannst. 

 

Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen um Priester, Ordensmann / Ordensfrau zu werden? 

Wenn Du eine solche Frage stellst, so hast Du vermutlich schon wahrgenommen, dass Du im Tiefsten angesprochen bist oder schon bereit bist, Dich auf den Ruf Gottes einzulassen. Im „Profijargon“ der Kirche spricht man hier von Neigung.

Das ist das ist der Schatz im Acker, der von Gott in Dein Herz gelegt wurde, den Du dabei bist, auszugraben. Manche sind jetzt ganz schnell und laufen mit Schaufel im schmutzigen Blaumann direkt ins nächste Kloster oder ins Priesterseminar! Vollauf begeistert.

Andere gehen, wie Archäologen mit Pinsel zur Sache, etwas zu vorsichtig. Wie auch immer, so oder so, bleibt eine Etappe unerlässlich: jene der Unterscheidung der Eignung, die von einem dazu beauftragen Regens, Ordensoberen…) mit Dir gegangen wird. Es geht ja darum, die Göttliche Berufung objektiv anzuschauen. Die Kirche hat dazu nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, weil sie Verwalterin der Teilhabe ihrer einzelnen Glieder am Sendungsauftrag Christi für die Kirche ist. 

 

Muss ich gescheit sein (Matura haben), um Priester zu werden oder in einen Orden eintreten zu können? 

Der Pfarrer von Ars hat sich unendlich schwer getan, Latein zu lernen und gerade er ist durch seine Authentizität im Leben und im Glauben, durch seine Einfachheit, auch in der Sprache, seine Menschenkenntnis, seine unmittelbare und ununterbrochene Verbundenheit mit Gott heilig geworden…

Es ist praktisch und sinnvoll, maturiert zu haben, aber keinesfalls absolute Voraussetzung, es gibt einige Möglichkeiten, dass Du Dich auf dem 2. Bildungsweg auf das Priesteramt vorbereiten kannst.

Andererseits, und das wollen wir sehr deutlich machen, können wir nicht ermessen, welchen Schatz für die Kirche gerade eine einfache Schwester, die sichtbar nur den Garten pflegt, ein einfacher Bruder in der Werkstatt, ist…

Meine Gnade genügt Dir, war die Antwort Jesu an Paulus (siehe 2 Kor 12,9)

Er aber antwortete mir: Meine Gnade genügt dir; denn sie erweist ihre Kraft in der Schwachheit. Viel lieber also will ich mich meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft Christi auf mich herabkommt. 

 

In der Schwachheit sind wir stark: 2 Kor 12,10

Deswegen bejahe ich meine Ohnmacht, alle Mißhandlungen und Nöte, Verfolgungen und Ängste, die ich für Christus ertrage; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.

Selig, die arm sind vor Gott, denn ihnen gehört das Himmelreich Mt 5,3

 

Kann ich auch noch spät meine Berufung verwirklichen? 

 Sicherlich, und man trifft immer mehr Menschen an, die sich erst spät entschieden haben. Das Alter ist nicht von vornherein ein Hinderungsgrund. Aber natürlich muss hier, da sprechen wir ganz offen, die Unterscheidung sehr sorgfältig geführt und der Kandidat gut vorbereitet werden : Der ehemalige Krankenhausleiter z. B. kommt in eine ganz neue Position, wenn er auf der Novizenbank sitzt, der Tischlermeister von 38 Jahren hat unendlich mehr Erfahrung, als ein 18jähriger Maturant, der zugleich mit ihm ins Priesterseminar eintritt. 

 

Kann Berufung verlorengehen? 

Dieser Ruf ist im Grunde so unverlierbar wie das, was einen jeden von uns als Person ausmacht. Jedoch kann ich selbst die Verwirklichung der Berufung unmöglich machen, den Kairos verpassen. Wenn ich nicht entscheide, da wo Entscheidung notwendig ist oder sie mit Vorbehalten getroffen habe, sozusagen mit dem einseitigen Handel, daß ich ja wieder gehen kann... Hinausschieben, bis ein vermeintlich besserer Zeitpunkt da ist. Aus ganz menschlichen Gründen ist zum Bsp. ein Eintritt in reifem Alter nicht unproblematisch.

Die Sache sieht allerdings anders aus, wenn ein Mensch überhaupt erst in reifem Alter seine Berufungsgeschichte erfährt oder aus anderen Gründen sie erst spät verwirklichen kann. 

erstellt von: red
zurück

Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich an die Berufungspastoral der Erzdiözese wenden:

 

Meine Daten
Anmerkungen
Datenschutz

Nachrichten

Wiener Erzbischof Grünwidl: "Mit euch Christ, für euch Bischof"

Designierter Erzbischof gab bei Pressegespräch im Vorfeld seiner Bischofsweihe nochmals ausführlich über sein Amtsverständnis Auskunft - "Habe im Juni 2024 erfahren, dass ich auf der Liste stehe" - Aufgabe der kirchlichen Gemeinschaft, "als Zeichen der Hoffnung in der Welt zu leben"

Ökumene: Gemeinsame Hoffnung in Zeiten der Zerreißprobe

Ein zentraler ökumenischer Gottesdienst in Wien rief zu leidenschaftlicher Einheit der Christen auf und verband spirituellen Zuspruch mit konkreter Solidarität über Konfessionsgrenzen hinweg.

Kardinal Pizzaballa: Gazastreifen braucht politischen Neustart

Patriarch von Jerusalem: Waffenruhe wird aufgrund Erschöpfung aller halten - Pfarrer in Gaza: Lage weiter "sehr kompliziert", weiter Warten auf Umsetzung des Friedensplans

Synodal moderieren lernen: Kursauftakt in Wien‑Mauer

Im Seminarhotel Am Spiegeln startete ein zweitägiger Kurs, der Haltung, Methode und Praxis synodaler Entscheidungen in der Erzdiözese stärkt.

Bischofsweihe: Vorabendlicher Gottesdienst für Erzbischof Josef am Stephansplatz

Der 23. Jänner ist für den Stephansdom ein besonderes Datum. Es ist der liturgische Gedenktag „Mariä Vermählung“, dem Patrozinium der geräumigen Kapelle im erzbischöflichen Curhaus, Stephansplatz 3.

Alles, was man zum Bischof wissen soll

Alles was Sie zu Bischof, Bischofsernennung- insignien aber auch zu Diözese(n) und alles, was dazu gehört immer schon wissen wollten.

Die Erzdiözese Wien im Überblick

Alle sprechen von der Erzdiözese Wien, aber was meinen sie damit?

Wien: Barmherzige Brüder sammeln für Behandlung Nichtversicherter

Ordensspital behandelte im Vorjahr 14.000 Personen ohne Krankenversicherung

Erfolgreiche Nieren-OP: Kopten-Patriarch Tawadros II. auf dem Weg der Besserung

Nach einem erfolgreichen chirurgischen Eingriff an einer Niere erholt sich das 73-jährige Oberhaupt der koptisch-orthodoxen Kirche derzeit in einem österreichischen Krankenhaus.

"Tag des Judentums": Kirchen bekennen sich zu Dankbarkeit und Demut

Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen Samstagabend in Wien - Wiener Dechant Simon in Predigt: "Die Shoah gehört zur Geschichte dieser Stadt. Sie verpflichtet uns."

KISI Musical Days 2026: Kreative Sommerwoche für Kinder und Jugendliche in Gerasdorf

Die KISI Musical Days Gerasdorf 2026 bieten eine intensive Sommerwoche, in der junge Menschen kreativ tätig sein, Gemeinschaft erleben und ihren Glauben auf lebendige Weise ausdrücken können.

Gebetswoche für die Einheit der Christen: Gemeinsames Zeugnis für gelebte Ökumene

Feier im Rahmen der "Gebetswoche für die Einheit der Christen" mit Vertretern verschiedener christlicher Konfessionen

Barmherzige Brüder: Zentrale Weichenstellungen beim ersten Provinzkapitel „Europa Mitte“

Mit dem ersten Provinzkapitel der neuen Provinz „Europa Mitte“ treffen die Barmherzigen Brüder in Wien wegweisende Entscheidungen.

 

Impressionen aus dem Wiener Stadttempel der Israelitischen Kultusgemeinde

17. Jänner: Tag des Judentums

Kirchen in ganz Österreich begehen den Tag des Judentums mit Gottesdiensten und Veranstaltungen, die den jüdischen Ursprung des christlichen Glaubens in den Mittelpunkt stellen. Der zentrale Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen wird in der Wiener armenisch‑apostolischen Kirche St. Hripsime gefeiert.

Gemeinsam sicher

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 16.1.2026

Polak: Christsein geht nicht ohne Bezug zum Judentum

Neue Präsidentin des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Kirchenzeitungs-Interview: Interreligiöser Dialog verpflichtend für Gläubige - Antisemitismus "wie ein Chamäleon" mit ständig änderndem Erscheinungsbild

Universität Wien: Hochkarätige Fachtagung zum "Mythos Kopftuch"

Tagung am 17. Jänner über "religiöse Bedeutung und gesellschaftliche Konfliktlinien" des Kopftuches u.a. mit Islamwissenschaftler Khorchide, früherem Kultusamt-Leiter Henhapel, Religionsrechtler Potz und IGGÖ-Präsident Vural

Wiener Pfarre öffnet Pforten für Ukrainer in unsicheren Zeiten

Ein Festsaal wird zum Zufluchtsort: Die Döblinger Pfarre richtet in kurzer Zeit ein Notquartier ein und fängt neu ankommende Ukrainerinnen und Ukrainer mit engagierter Hilfe auf.

So wird Josef Grünwidl zum Bischof geweiht

Die Erzdiözese Wien feiert die Weihe ihres neuen Bischofs und seine Amtseinführung

Dies geschieht in mehreren symbolischen Etappen in einer Feier.

Wien: Otto-Mauer-Preisträger Nadim Vardag stellt im JesuitenFoyer aus

Ausstellung im Wiener "JesuitenFoyer" ab 12. Februar 2026

Landau: Europa braucht umfassende Sicherheitsstrategie

Caritas-Europa-Präsident in "Presse"-Gastkommentar: Militärische Komponente um Zivilgesellschaft und soziale Sicherheit erweitern

Regens Tatzreiter: Berufsbegleitende Priesterausbildung bleibt an Seminare gekoppelt

Regens der Priesterseminare aus der Ostregion, Tatzreiter, reagiert auf Kritk von Basisgemeinden: Neu eröffneter "Zweiter Weg" soll nicht Typus des Einzelgängers fördern, sondern moderne Lebensrealität und Seminar-Ausbildung "gut und fruchtbar miteinander verbinden"

Dominikaner laden zum Thomas-Fest ein

Feierlicher Auftakt zum 800‑Jahr-Jubiläum der Wiener Dominikaner: Festmesse und Vortrag zu Thomas von Aquin laden am 28. Jänner zu einem inspirierenden Abend in die Innenstadt ein.

Die brüchige Sprache der Welt: Leo XIV. und die Suche nach einem gemeinsamen Grund

Papst Leo XIV. warnt vor wachsender Kriegsbereitschaft, schwachem Multilateralismus, eingeschränkter Meinungsfreiheit, globaler Christenverfolgung und fordert stärkeren Schutz von Menschenwürde, Gewissen, Leben und Familie.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

TV-Gottesdienstübertragungen am Sonntag aus Ebensee und Gurk

Aus Kärnten und Oberösterreich werden am Fest der Taufe des Herrn die Fernsehgottesdienste übertragen. 

Schönborns Nahost-Beauftragter Baghdi im Heiligen Land

Gespräche mit Kirchenoberhäuptern und erfolgreicher Abschluss einer Spendenaktion für katholische und orthodoxe Schulen im Heiligen Land

Quast-Neulinger: Kirche darf zu Machtmissbrauch nicht schweigen

Innsbrucker Theologin analysiert bei Salzburger Pastoraltagung christlichen Nationalismus und Integralismus - Aufruf zu Selbstkritik und mehr politischer Theologie

Personelle Veränderungen im Jänner 2026

Die Erzdiözese Wien verzeichnet zum Jahresbeginn 2026 eine Reihe organisatorischer und personeller Neuordnungen in ihren Gremien, Dienststellen und Pfarren.

Eiskalt

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 9.1.2026

Grünwidl-Antrittsbesuch bei Kultusministerin Plakolm

Ehrenamt und Rolle der Kirche für junge Menschen Themen des Gesprächs im Bundeskanzleramt

Papst Leo mahnt beim Konsistorium zu Einheit und geistlicher Nüchternheit

Beim außerordentlichen Konsistorium rief Papst Leo XIV. die Kardinäle zu Einheit, Demut und gemeinsamer Verantwortung auf und warnte eindringlich vor persönlichen Agenden und kirchlichen Lagerbildungen.

Nächste Auflage von „beta – neue Fragen“ startet bald

Ab 27. Jänner startet im Wiener Dominikanerkloster der Kurs „beta – neue Fragen“. Er vertieft katholische Glaubensinhalte durch Vorträge, Austausch und Gemeinschaft in entspannter Atmosphäre.

Grünwidl: Christen sollen Gottsuchende bleiben

Ernannter Erzbischof verweist am Dreikönigstag im Stephansdom auf die biblischen Sterndeuter aus dem Osten als "Pioniere der Gottsuche"

Diözesen eröffnen Möglichkeit berufsbegleitender Priesterausbildung

Neuer Weg zur Weihe für 45- bis 60-jährige "Spätberufene" erleichtert individuelle Anpassungen. 

Papst Leo XIV. berät mit Kardinälen über Zukunftsfragen der Weltkirche

Papst und Kardinäle beraten in Rom über zentrale Zukunftsfragen der Kirche, liturgische Konflikte, Reformprozesse und weltweite Kommunikationsstrukturen.

Grünwidl: 2026 soll von Vertrauen und Hoffnung geprägt sein

Designierter Wiener Erzbischof bei Neujahrsansprache auf ORF-Radio NÖ: "Wünsche uns allen, dass wir resilient bleiben gegen Unheilspropheten und Schwarzseher"

Silvester: Zwischen Mythen, Legenden und dem Zauber des Neuanfangs

Der Jahreswechsel ist mehr als nur ein Datum – er berührt etwas Grundlegendes in uns. Abschied und Aufbruch liegen dicht beieinander, wie die zwei Seiten einer Medaille.

Stephansdom in der Weihnachtszeit

Ein Neujahrswunsch

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 31.12. 2025

Bischof Kapellari zum 90er: "Sehe viel Positives und bin gelassen"

Emeritierter Oberhirte der Diözesen Graz-Seckau und zuvor Gurk zieht in "Sonntagsblatt"-Interview Bilanz über "reiche Lebensernte"

Grünwidl: "Meine Vision für 2026: miteinander, nicht gegeneinander"

Ernannter Wiener Erzbischof in ORF-Silvesteransprache aus dem Wiener Stephansdom: "Es kommt auf uns alle an, denn jeder von uns kann in seinem Gestaltungs- und Einflussbereich etwas beitragen, dass die große Vision des Miteinanders Wirklichkeit wird"

"Pax Christi"-Präsident Palaver: Papst-Friedensbotschaft "prophetisch"

Innsbrucker Theologe: Leo XIV. mahnt globale Politik "zum Geist der Diplomatie und des Dialogs zurückkehren" - Katholischer Weltfriedenstag wurde 1968 von Papst Paul VI. eingeführt und wird jährlich am 1. Jänner begangen

Stephansdom

Das bringt 2026 in der katholischen Kirche

Bischofsweihe in Wien, Kindergroßveranstaltung "Kaleidio", Europa-Bischofstreffen in Salzburg und das erstes eigene Papst-Jahr von Leo XIV.

Katholische Kirche Anno Domini 2025

Heiliges Jahr, Pontifikatswechsel und viele personelle Änderungen in der heimischen Kirche - Ein kursorischer Jahresrückblick von Dr. Paul Wuthe

Sternsinger beim ernannten Wiener Erzbischof Josef Grünwidl

Sternsinger aus Wien überbrachten dem designierten Wiener Erzbischof den Neujahrssegen – Auftakt einer Aktion, die Hoffnung und Hilfe weltweit bringt.

2026 wird das erste Jahr, in dem allein Leo XIV. Papst ist

Sein Antrittsjahr 2025 war noch vom Erbe seines Vorgängers geprägt, doch 2026 wird Leos XIV. eigenes Jahr werden - innerhalb wie außerhalb des Vatikans. Von Kathpress-Rom-Korrespondent Ludwig Ring-Eifel

„Alle Jahre wieder“

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn in der Tageszeitung HEUTE am 24.12. 2025

Krieg als Verrat am Evangelium: Kirchen zwischen Scham, Mut und der Pflicht zum Frieden

Orthodoxe Ordensfrau und katholische Theologin prangern kirchliche Rechtfertigung von Gewalt an: Verrat am Evangelium, fehlende Friedensstrategie – Ruf nach mutiger Umkehr und Kultur des Friedens.

Sternsingeraktion startet bei Schönborn, Grünwidl, Van der Bellen

Österreichweit verkünden von 27. Dezember bis 6. Jänner 85.000 Kinder und Jugendliche singend die weihnachtliche Friedensbotschaft und sammeln Spenden für Hilfsprojekte im Globalen Süden - Sternsinger aus dem Burgenland beim Papst

Volles Programm für den Papst zu Weihnachten und an den Folgetagen

Zum ersten Mal feiert Papst Leo XIV. in diesem Jahr in Rom die Gottesdienste zu Weihnachten und zum Jahreswechsel.

Papst Leo XIV. soll Deutsch auf Duolingo üben – sogar nachts

Im Vatikan sorgt ein ungewöhnliches Detail aus dem Alltag von Papst Leo XIV. für Gesprächsstoff: Offenbar widmet sich das Kirchenoberhaupt mit bemerkenswerter Ausdauer dem Deutschlernen – und das nicht nur zu "christlichen Tageszeiten".

zurück
nach oben springen
Sitemapmenü:
Glauben &
Feiern
  • Spiritualität
  • Kirchenjahr
  • Sakramente & Feiern
  • Christ-Sein
Nachrichten &
Magazin
  • Nachrichten
  • Termine
  • Magazin
  • Schwerpunkte
Service &
Hilfe
  • Service
  • Wer hilft mir ...?
  • Wir helfen!
Menschen &
Organisation
  • Geschichte der Erzdiözese Wien
  • Menschen
  • Kontakt zu: Pfarren, Orden, Gemeinschaften ...
  • Kirchliche Einrichtungen
  • Lebendige Kirche

ERZDIÖZESE WIEN
Wollzeile 2
1010 Wien
Tel.: +43 1 51552 - 0

anliegen@edw.or.at

Impressum
Datenschutzerklärung
Barrierefreiheitserklärung
Cookie-Einstellungen
https://www.erzdioezese-wien.at/
nach oben springen