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29.11.2018 · Aus der Diözese · Kunst&Kultur

„Dieses Stück fragt: Woran glauben wir?“

„Wir sind ‚Die Elektrohand Gottes‘ und eine Art Blitzableiter.“ (Philipp Hochmair)

Philipp Hochmair ist Jedermann. Der österreichische Schauspieler begann sein Rock-Experiment 2013 mit einer Solo-Version des bekannten Stückes in Hamburg. Im Wiener Stephansdom tritt er damit nun zugunsten eines Aids-Hospizes in Südafrika auf.

 

 

 

Die Situation fasziniert. Im Besprechungsraum, wo wir unsere SONNTAGS-Redaktionssitzung halten, entzündet Schauspieler Philipp Hochmair die Kerze. Im Dunkel des Raumes erkennt man ihn im Schatten des Lichts. Seine Ausdrucksweise sprachlich und mimisch begeistert mich und viele.

 

Im Sommer sprang Hochmair kurzfristig als „Jedermann“ für den erkrankten Tobias Moretti bei den Salzburger Festspielen ein. Das Spiel vom Sterben des reichen Mannes ist ihm schon lange bekannt.

 

Mit der modernen Version des „Jedermann Reloaded“ tourt er seit fünf Jahren. In einem leidenschaftlichen Kraftakt schlüpft er in alle Rollen und macht Hugo von Hofmannsthals Stück zu einem vielstimmigen Monolog.

 

Nun tritt Hochmair am 30. November im Wiener Stephansdom auf. Am Vorabend des internationalen Welt-AIDS-Tages spielt er eingebettet in die Beats seiner Band „Die Elektrohand Gottes“ die Geschichte Jedermanns. Als Gast tritt u.a. Erni Mangold in der Rolle der „Guten Werke“ auf.

 

Der Erlös des Benefizabends kommt dem „Brotherhood of Blessed Gérard“ Malteser-AIDS-Hospiz von Pater Gerhard Lagleder in der südafrikanischen Region KwaZulu-Natal zugute. Dort droht das Versiegen des Nachschubs an lebenswichtigen Medikamenten.

 

Mit den Einnahmen kann die medizinische Versorgung von 376 Patientinnen und Patienten als Überbrückung für einen Monat gesichert werden. Philipp Hochmair macht sich auch für die „Know Your Status“-Kampagne von Life+ stark.


Wie ist es zum Benefizabend im Stephansdom gekommen?


Life Ball-Organisator Gery Keszler hat mich gefragt. Ich habe diese einmalige Chance, eine so lebenswichtige Initiative zu unterstützen, mit großer Freude angenommen.

 

Das Event war schnell ausverkauft, das zeigt auch, wie spendenwillig die Menschen sind. Das macht mich sehr glücklich, und ich bin sehr dankbar, dass wir den Benefizabend in einem so überwältigenden Rahmen machen können und Kardinal Schönborn dem auch gleich zugestimmt hat.


Das Thema HIV/Aids berührt Sie?

Absolut. Ich bin in den 1980er Jahren groß geworden, als die Krankheit bekanntgeworden ist. Ich habe das Gefühl, dass das Wissen über HIV/Aids schwindet.

 

Es gibt Medikamente. Dadurch ist das Bewusstsein zurückgegangen. Gerade in der jungen Generation ist es gar nicht mehr so ein Thema. Darum ist es auch gut, jetzt mit dem Happening im Stephansdom einen Aufhänger zu haben, um darauf aufmerksam zu machen.


Viele prominente Menschen starben an HIV/Aids, rüttelt das die Öffentlichkeit wach?


Ja, aber es gibt viel mehr Möglichkeiten, darüber offen zu reden. Nur ein breit geführter Diskurs verhindert, dass das Thema dämonisiert und versteckt gehalten wird.


Sie sind mit dem „Jedermann“ Hofmannsthals wie auch mit Ihrem „Jedermann Reloaded“ bestens vertraut. Was sagt uns das Stück?


In unserer Welt, im Kapitalismus, in der zunehmenden Digitalisierung, verlieren wir unseren Glauben. Dieses Stück fragt: Woran glauben wir? Was sind die Dinge, die uns am Leben halten?

 

Der Jedermann hat seinen Glauben und seine Orientierung verloren. Er klammert sich an Werte, die eigentlich nicht interessant sind: an Geld, Ruhm, seine Potenz.

 

Der Moment, in dem er erkennt, dass er limitiert ist und jetzt stirbt, ist das eigentlich Spannende. Er bekommt eine Stunde geschenkt, um darüber nachzudenken und zu erfahren, wer er selbst ist und warum er auf der Welt war. Diese Botschaft finde ich faszinierend.


Das Spiel vom Sterben des reichen Menschen thematisiert Gott, Teufel, Mammon, Glaube und begeistert immer wieder aufs neue. Warum?


Die Botschaft des Stücks ist 500 Jahre alt. Hugo von Hofmannsthal hat das Stück immer weiter gestrickt, im Stil eines mittelalterlichen „morality plays“. Die mittelalterliche Sprache ist beim ersten Lesen verstörend, obwohl sie Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben wurde.

 

Das Thema ist unzerstörbar und ewig. Man will Rausch und Abenteuer. Aber zu wissen, dass darin Gefahr droht, dieses Bewusstsein und diese Verantwortung muss man haben. Das ist für mich ein ganz wichtiger Gedanke im Jedermann. Darum wird dieses Stück nie zu Ende sein, sondern immer weiter gespielt werden.


Was ist der Unterschied zwischen dem klassischen „Jedermann“ von Hofmannsthal und Ihrem „Jedermann Reloaded“?


Die äußere Form, denn auch mein Text ist original. Ich habe keinen Satz verändert, keinen Satz dazu genommen. Ich habe ihn nur ein wenig eingekürzt. Und es gibt keine anderen Stimmen.

 

Der Jedermann wird zu einem inneren Monolog. Auch die anderen Rollen werden von mir gespielt. Wir erleben die Welt aus Jedermanns Kopf heraus.


Wie vermitteln Sie dabei Stimmung?

Diese Stimmung habe ich versucht mit einer Rockband und Elektrobeats herzustellen, um diesen Rausch so zu vermitteln. Das ist der Unterschied zum klassischen Jedermann.

 

Es wird aus dem klassischen mittelalterlichen Rahmen herausgehoben und ganz klar im Heute verortet. Aber nur akustisch. Die Sprache bleibt zu 100 Prozent erhalten.


Ihre Band heißt „Die Elektrohand Gottes“. Wie sind Sie darauf gekommen?

 

Der Titel ist zufällig entstanden. Unsere Band benötigte einen Bus. Der wurde gebraucht von einem Elektriker gekauft. Auf dem Bus stand „Elektrohandwerk 1“ drauf. Das „Werk“ wurde weggekratzt. Dann stand „Elektrohand“ und ein Blitz war dabei.

 

Das Wort „Elektrohand“ hat mir so gefallen. Mein Gitarrist hat dann „Gottes“ dazugefügt. In Erinnerung an den argentinischen Fußballer Diego Maradona, der 1986 bei der Fußballweltmeisterschaft ein Tor mit der Hand erzielte und danach sagte: „Es war die Hand Gottes.“

 

Und wir sind „Die Elektrohand Gottes“ und eine Art Blitzableiter. Vielleicht hat uns ja Gott mit seiner Hand in den Stephansdom geführt.


Was bedeutet der Auftritt im Stephansdom?

 

Das ist wirklich eine außergewöhnliche Situation, dass wir mit diesem Stück, unserer Musik und dieser Interpretation im Stephansdom auftreten dürfen. Es ist eine große Ehre und Freude. Was daraus wird, weiß keiner. Es ist kaum Zeit zum Proben. Es ist ein Experiment.

 

Der Raum ist hochkompliziert, akustisch, optisch, riesengroß, die Sichtlinien sind schwierig. Wir müssen improvisieren.


Kommen Sie damit klar?

 

Das ist etwas, was mir liegt und was ich liebe. Der Kirchenraum des Stephansdoms ist aufgeladen. Er ist so alt wie das Stück.

 

Das Genre „morality play“ stammt aus derselben Zeit wie der Stephansdom. Es ist vielleicht ein historischer Kurzschluss, der da stattfindet. Man schließt den alten Text mit dem alten heiligen Ort zusammen.


Im Jedermann gibt es den personifizierten Glauben. Wie sehen Sie das?


Ich verorte den Jedermann nicht als ein rein christlich-moralinsaures Stück, sondern sehe darin ein weltliches und für alle Kulturen gültiges und zutreffendes Thema.


Welchen Stellenwert hat der Glaube in Ihrem Leben?


Ich bin katholisch sozialisiert. Ich war auch lange Ministrant in der Dorfkirche im oberösterreichischen Haag am Hausruck und in Wien-Ottakring. Dadurch habe ich eine tiefe Verbindung zum Katechismus und kenne die Zeremonien sehr gut. Das hat mein Denken und meine Phantasie sehr geprägt. 

erstellt von: Der SONNTAG / Stefan Hauser
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Weitere Informationen:

Trailer:

 

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Die CD  zur Aufführung:

 


Philipp Hochmair

 

Geboren: am 16. Oktober 1973 in Wien


Schauspiel:
Studium am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und am Conservatoire National Supérieur d’Art Dramatique in Paris.
2003-2009 Wiener Burgtheater
2009-2016 Hamburger Thalia Theater


Wichtige Rollen:
Mephisto, Dorfrichter Adam, Jedermann, Torquato Tasso.
Darsteller in zahlreichen Kino- und Fernsehfilmen, u.a. Minister Schnitzler in der ORF/ARD-Serie „Die Vorstadtweiber“ und Kommissar Haller im Krimi „Blind ermittelt“.

 

Privat:

Leben ist …
ein Selbstexperiment. Man bekommt diverse Aufgaben gestellt und muss eine Lösung finden.

 

Sonntag ist …
bei mir verrutscht. Ich muss mir den Sonntag immer selber schaffen, weil meine Woche nicht fünf Arbeitstage und zwei freie Tage hat, sondern meistens sieben Arbeitstage.

 

Aber ich bin mit meiner Arbeit so eng verwoben, dass ich nicht zwischen Freizeit und
Arbeit trenne, sondern mein Leben in kreative Phasen und in Pausen einteile. Diese Pausen muss man natürlich auch einfordern und herstellen.

 

Glaube ist …
für mich nicht ein­deutig assoziiert mit der christlichen Religion. Ich bin viel in der Welt herumgekommen und habe ein aufgeweichtes christliches Weltbild. Da mischen auch andere Religionen mit hinein. Aber die Grundprinzipien des Christentums sind natürlich auch meine Denklinien.


weitere Lebens - und Glaubenszeugnisse

 


 

Der SONNTAG

die Zeitung der Erzdiözese Wien

Stephansplatz 4/VI/DG

1010 Wien
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E-Mail-Adresse: redaktion@dersonntag.at

 

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