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08.05.2019 · Aus der Diözese · Kunst&Kultur

Ein Leben für das Diözesanarchiv

Das Archiv ist klarerweise auch der Schlüssel zu unserer Vergangenheit und spiegelt die Geschichte der gesamten Diözese wieder. Von der Gründungsurkunde bis hin zu den Dokumenten des erzbischöflichen Bauamtes. Das älteste dieser Dokumente stammt aus dem Jahr 1139!

Der langjährige Mitarbeiter bzw. Leiter des Diözesanarchivs, Johann Weißensteiner, geht in Pension. Ende April verabschiedet sich der passionierte Historiker und Archivar in den wohlverdienten Ruhestand. Im Interview mit dem SONNTAG zieht er ein Resümee über seinen beruflichen Einsatz für die Wiener Erzdiözese.

 

 

 

Wir treffen Dr. Johann Weißensteiner in seinem Büro im dritten Stock des Erzbischöflichen Palais in der Wollzeile in Wien. Direkt nebenan liegt das Diözesanarchiv, in dem die Akten und Dokumente der Wiener Erzdiözese liegen. Von der Gründungsurkunde der Diözese, über bischöfliche Dokumente vom Mittelalter, bis hin zu den Dokumenten des erzbischöflichen Bauamtes. Das älteste dieser Dokumente stammt aus dem Jahr 1139! Hier liegen also geschichtliche Dokumente von unschätzbarem historischen Wert.


Genau diese Dokumente bestimmten und prägten beinahe die gesamte berufliche Laufbahn und einen guten Teil des Lebens von Johann Weißensteiner. Mehr als 38 Jahre lang hat er in diesem kirchlichen Archiv gearbeitet und als Leiter den Weg in ein neues Zeitalter vorbereitet.

 

Wir möchten von ihm wissen, wie es ihm geht, wenn er daran denkt, dass er jetzt in Pension geht? Wird ihm die Arbeit fehlen?


Weißensteiner: „Wahrscheinlich schon. Es ist einfach nur erstaunlich, wie rasch die Zeit vergangen ist. Ich kann mich noch an meinen ersten Arbeitstag erinnern, als ich um halb acht in der Früh am Maria Pócs-Altar im Wiener Stephansdom gebetet habe, dass das Ganze gut beginnt. Und heuer am Aschermittwoch habe ich mir das Aschenkreuz abgeholt – wieder am Maria Pócs-Altar.

 

Ich kann es fast nicht glauben, dass dazwischen unglaubliche 38 Jahre vergangen sind. Und gleichzeitig habe ich jetzt beim Zurückblicken das Gefühl, dass sich schon enorm viel verändert hat.“


Was konkret hat sich verändert?
Früher konnten wir viel gelassener arbeiten. Da kamen meistens briefliche Anfragen. Da haben wir dann im Normalfall alles in Ruhe raussuchen können und dann – ebenfalls per Brief – zurückgeschrieben.

 

Das ist mittlerweile klarerweise ganz anders: Die Anfragen kommen per Mail und es wird auch erwartet, dass die Antworten viel schneller erfolgen.

 

Als ich angefangen habe, waren die Dokumente, Bücher und Akten zum größten Teil nicht verzeichnet, nicht paginiert oder foliiert. Wir sind dann hergegangen und haben alle Blätter mit Bleistift foliiert, also jedes Blatt mit einer Nummer versehen und damit eindeutig klassifiziert.

 

Außerdem haben wir eine gute wissenschaftliche Betreuung eingeführt. Das alles hat dazu beigetragen, dass wir alle Bestände zum größten Teil mittlerweile erfasst, katalogisiert und für die Forschung aufgearbeitet haben. Dadurch wissen wir mittlerweile auch viel besser und genauer über unsere diözesane Geschichte Bescheid.

 

38 Jahre Arbeit im Diözesanarchiv: An welches Ereignis denken Sie dabei besonders gerne?
Da könnte ich Ihnen stundenlang berichten. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir das Jahr 1986. Damals sind wir nämlich darüber informiert worden, dass am Naschmarkt offensichtlich ein komplettes Pfarrarchiv zum Verkauf liegt. Dieses konnten wir dann sicherstellen.

 

Das hat dann dazu geführt, dass wir in den folgenden Jahren unseren Fokus auf die Pfarrarchive gelegt haben. Konkret haben wir alle Pfarren der Erzdiözese Wien besucht und eine Bestandsaufnahme der Pfarrarchive begonnen und eine Sicherheitsverfilmung der Pfarrchroniken durchgeführt, die in der Erzdiözese Wien seit 1832 geführt werden.

 

Haben Sie durch ihre Arbeit viel aufgearbeitet, wovon man nichts (mehr) wusste?
Durch die Arbeit mit den Dokumenten, insbesondere durch das Foliieren, liest man auch die Inhalte. Das führt dazu, dass man die geschichtlichen Abläufe besser einschätzen kann.

 

Da sind dann auch oft interessante Begebenheiten dabei: Unser ältestes Dokument im Archiv stammt z.B. aus dem Jahr 1139 und kommt nicht aus unserer Diözese, sondern aus dem Stift Göttweig. Es ist eine Bulle von Papst Innozent II., die das Stift direkt unter päpstlichen Schutz stellt.

 

Viel später, im 17. Jahrhundert, gab es dann einen Streit zwischen dem Abt des Stiftes und dem Bischof von Passau, dem bis 1785 weite Teile von Niederösterreich unterstanden. Der Abt erklärte dem Bischof, dass das Stift Göttweig nur dem Papst unterstehe und diese Exemtion auch für die Göttweiger Pfarren gelte.

 

Daraufhin verlangte die Passauer Verwaltung bei Maria am Gestade in Wien einen entsprechenden Nachweis und bekam aus Göttweig das Originaldokument aus dem Jahr 1139 zugeschickt. Dieses wurde dann im Passauer Archiv in Wien abgelegt und kam schließlich 1785 in die Erzdiözese Wien und somit in das Diözesanarchiv.

 

Wahrscheinlich wissen die Göttweiger Benediktiner nicht einmal, dass eines ihrer wichtigsten und wertvollsten Dokumente bei uns liegt. Bis zu diesem Interview zumindest (schmunzelt).

 

Welchen Wert hat das Diözesanarchiv generell für die Diözese?
Einen ganz zentralen! In erster Linie für die Rechtssicherung. Bei uns liegen Beschlüsse, Akten über Grundstücksangelegenheiten, Befugnisse, Bauakten und auch alle Akten der anderen Dienststellen aus der Erzdiözese, die nach Aktenschluss (nach 30 Jahren, Anm.) zu uns kommen.

 

Darüber hinaus ist das Archiv klarerweise auch der Schlüssel zu unserer Vergangenheit und spiegelt die Geschichte der gesamten Diözese wieder.

 

Was sind Ihre Pläne für die Pension?
Ich werde im September Großvater. Darauf freue ich mich schon sehr. Außerdem habe ich einen Garten und ein renovierungsbedürftiges Haus. Und ich denke vor allem auch an meinen lieben Vater, der immer gesagt hat: „Lassen wir einfach einmal alles auf uns zukommen.“

 

Ich habe deshalb keine großen konkreten Pläne, sondern werde einfach schauen, was mir jeder Tag verlangt und bringt. Was meine Arbeit anbelangt, habe ich alles soweit auf Schiene gebracht, dass man alles findet und versteht, auch wenn ich in Pension sein werde.

erstellt von: Der SONNTAG / Michael Ausserer
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Schatzkammer Diözesanarchiv


Dr. Johann Weißensteiner

Dr. Johann Weißensteiner

privat

 

Leben ist…
für mich Geschenk und Gnade. Kurz gesagt: Etwas Großartiges!

 

Sonntag ist…
ein Tag, an dem ich mich ganz bewusst aus dem Hamsterrad des Alltages rausnehme. Der Tag, an dem ich mit meiner Familie gemeinsam ohne Zeitdruck am Frühstückstisch sitze und einfach nur den Moment leben kann.  Die Messe ist bei uns erst um 10:00 Uhr.


Glaube ist…
für mich ganz zentral. Er ist etwas, das ich mit ganz großer Dankbarkeit leben darf. Und gleichzeitig ist Glaube für mich auch wie eine Mitgift meiner Eltern, die mir die Freude am Glauben immer vermittelt haben.


Die Nachfolgerin

Mag. Dr. Johanna Kößler

Den Weg weitergehen

Nachfolgerin von Johann Weißensteiner ist Johanna Kößler. Die studierte Archivarin ist 36 Jahre alt und kommt ursprünglich aus Oberösterreich. Sie lebt seit 17 Jahren in Wien und ist glücklich verheiratet. Ab sofort leitet sie das Wiener Diözesanarchiv.

 

Was sind Ihre Pläne? Welche Schwerpunkte werden Sie in der Archivarbeit setzen?
Es geht jetzt in erster Linie darum, die Arbeit meiner Vorgänger – bis 2013 wurde das Diözesanarchiv von Frau Dr. Fenzl, und seitdem von Dr. Weißensteiner geleitet – gewissenhaft und gut weiterzuführen. Sie haben unglaublich viel für diese Diözese und ihr historisches Erbe geleistet!


Eines meiner ersten Projekte ist die Übersiedelung des Archivs und seiner gesamten Bestände in die neuen Räumlichkeiten, die aktuell in den Kelleranlagen des Erzbischöflichen Palais für Archivzwecke adaptiert werden.


Im Zuge dessen geht es natürlich auch noch um Arbeiten an einigen Beständen, sowie um eine umfassende elektronische Verzeichnung unserer Bestände, sodass diese auch gefunden werden können.

 

Außerdem müssen wir unseren Arbeitsablauf anpassen, da wir neben analogen Akten auch zusehends digitale Dokumente in ausgedruckter Form bekommen. Hier gilt es ein Bewertungssystem zu etablieren, das sicherstellt, dass wir die wichtigen Informationen archivieren, ohne in der Flut an unwichtigeren analogen und digitalen Dokumenten unterzugehen.

 

Worauf freuen Sie sich besonders?
Ich bin eine Team-Playerin und deswegen freue ich mich darauf, mich gemeinsam mit meinem Team durch das Archiv zu arbeiten. Zusätzlich bin ich extrem gerne Archivarin und liebe diese Schlüsselrolle – quasi als Übersetzerin zwischen Personen und dem Material, das im Archiv liegt.

 

Seit Jänner dieses Jahres bin ich im Diözesanarchiv tätig, um von meinem Vorgänger zu lernen und mich einzuarbeiten. Ich freue mich schon darauf, im Detail herauszufinden, was mich im Diözesanarchiv noch alles erwartet! 


 

weitere Lebens- und Glaubenszeugnisse


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Der SONNTAG
die Zeitung der Erzdiözese Wien
Stephansplatz 4/VI/DG
1010 Wien
T +43 (1) 512 60 63
F +43 (1) 512 60 63-3970

E-Mail-Adresse: redaktion@dersonntag.at

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ERZDIÖZESE WIEN
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