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07.02.2018 · Glaube · Fastenzeit & Ostern

Der Weg in die Freiheit führt durch die Wüste

"Ich wollte in die Stille gehen, um mich von den vielen Stimmen zu lösen, die mich innerlich antreiben und etwas von mir wollen. Ich suchte das einfache Dasein in der Nähe Gottes, der mich annimmt vor aller Leistung und trotz aller Schuld. Ich fand die Schönheit einer großartigen Landschaft, den Charme eines einfachen Lebens bei „Wasser und Brot“ und eine Stille, in der ich Gottes großzügige Liebe spüren konnte."

Der Weg in die Freiheit führt durch die Wüste. Impulse und Denkanstöße für die Fastenzeit gibt es in der Kirchenzeitung der SONNTAG während der gesamten Fastenzeit von Bruder Andreas Knapp.

 

Bruder Andreas Knapp ist ein tiefgründiger und geerderter Mensch. Er ist erfolgreicher Buchautor und Mitglied in der Gemeinschaft der „Kleinen Brüder vom Evangelium“ des Charles de Foucauld. Und genauso wie sein Gründer hat auch er sich mehrmals für 40 Tage in eine Wüste zurückgezogen. „Dort muss man mit leichtem Gepäck unterwegs sein und alles hinter sich lassen“ meint er, „das ist ein Bild für das Leben“.

 

Seine Erfahrungen „verdichtet“ Andreas Knapp beim Schreiben, vor allem in Form von kurzen Gedichten. Im deutschen Sprachraum ist er bekannt für seine spirituellen Bücher. Wir haben Andreas Knapp dazu eingeladen, uns allen von seinen Erfahrungen zu erzählen und uns damit während der gesamten Fastenzeit inspirierende Impulse zu liefern.

 

Eine Aufgabe, auf die sich Bruder Andreas sehr freut: „Schon während meines Studiums bin ich mit der Spiritualität von Charles de Foucauld in Berührung gekommen. Ich war davon fasziniert, wie Charles versucht hat, Jesus in großer Einfachheit und Armut nachzufolgen. Ihm war wichtig, mit Menschen solidarisch zu leben, die an den Rand gedrängt, vergessen oder verachtet werden. Als Priester der Erzdiözese Freiburg habe ich sehr gerne mit jungen Leuten gearbeitet und auch mit Freude Gottesdienst gefeiert. Doch ich spürte, dass mir noch etwas fehlt, nämlich die Nähe zu den „kleinen Leuten“ und ein einfacher, solidarischer Lebensstil.  

 

Wenn Sie sich selbst charakterisieren müssten?
Ich bin ein neugieriger Mensch, der gerne etwas Neues ausprobiert. Als ältester von sechs Geschwistern habe ich früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Ich bin gesellig und versuche, gute Freundschaften zu pflegen. Ich lasse mich leicht dazu verführen, zu viel zu arbeiten und weiß, dass mein Ehrgeiz mir zur Falle werden kann.

 

Was war schwer auf diesem Weg?
Mein Bischof gab im Jahr 2000 seine Zustimmung, dass ich nach meiner Aufgabe als Regens des Priesterseminars eine Probezeit bei den Kleinen Brüdern beginnen darf.

 

Ich zog nach Paris und arbeitete dort als Putzkraft. Das war eine schwere Zeit, denn ich spürte, wie sehr ich von der öffentlichen Anerkennung abhängig geworden war. Für eine Putzkraft interessiert sich niemand. Ich musste lernen, mehr aus den Quellen zu leben, über die ich vorher gepredigt hatte: Dass es genügt, in den Augen Gottes wertvoll zu sein. Dass die Nähe zu Gott im Gebet das Herz füllen kann.

 

Ich bin heute sehr froh, dass ich durch diese „Entziehungskur“ freier geworden bin vom Wunsch, mir meinen Wert durch Leistung oder Ansehen zu verdienen. Damals habe ich auch das brüderliche Zusammenleben in einer Gemeinschaft, die mich sehr gestützt hat, schätzen gelernt.

 

Haben Sie an der Entscheidung auch gezweifelt?
Es gab Zeiten, in denen ich mich fragte, ob ich nicht besser wieder zu meinen alten Aufgaben zurückkehre. Jeder Weg in die Freiheit führt auch durch die Wüste. So wie das Volk Israel in der Wüste in Versuchung gerät, zu den Fleischtöpfen Ägyptens zurückzukehren. Doch im Gebet und in der Stille konnte ich trotz aller Zweifel ahnen, dass mein Weg richtig ist.

 

Sie verdienen den Lebensunterhalt mit einfacher Arbeit. Was lernen Sie daraus?
Zum einen gehört es zu unseren Ordensregeln, unseren Lebensunterhalt mit der Arbeit der eigenen Hände zu verdienen. Das lehrt mich den Respekt vor all den vielen Menschen, die ihr tägliches Brot durch harte Arbeit erwerben müssen. Ich habe auch erfahren dürfen, dass viele Leute, die einer einfachen Arbeit nachgehen, untereinander sehr hilfsbereit sind.

 

Sie haben sich auch ganz wörtlich der Wüste ausgesetzt. Was haben Sie dabei erfahren?
Charles de Foucauld hat viele Jahre in der Sahara verbracht, als Einsiedler und „Mönch“. Zugleich suchte er die Freundschaft und Nähe von Menschen, die von anderen verachtet wurden. Dabei waren ihm aber auch lange Zeiten des Gebetes und der Stille wichtig. Bei meinen Aufenthalten in der Wüste habe ich vor allem diesen Aspekt gesucht: Ich wollte in die Stille gehen, um mich von den vielen Stimmen zu lösen, die mich innerlich antreiben und etwas von mir wollen.

 

Ich suchte das einfache Dasein in der Nähe Gottes, der mich annimmt vor aller Leistung und trotz aller Schuld. Ich fand die Schönheit einer großartigen Landschaft, den Charme eines einfachen Lebens bei „Wasser und Brot“ und eine Stille, in der ich Gottes großzügige Liebe spüren konnte.

 

Jetzt leben Sie mit Ihren Mitbrüdern in einem Plattenbau in Leipzig.
Ich bin sehr dankbar, meinen Alltag mit drei Mitbrüdern teilen zu können, die ein ähnliches Leben führen wollen wie ich. Wir verstehen uns als eine betende Gemeinschaft und der wichtigste Raum in unserer Wohnung ist unsere Kapelle.

 

Jeder von uns geht einer Arbeit nach, sei es in einer Behinderteneinrichtung, im Gefängnis oder im Krankenhaus. So fließen viele Erfahrungen in unseren Austausch und in unser Gebet mit ein. Wir leben in Gütergemeinschaft und bemühen uns, einen einfachen Lebensstil zu pflegen, ohne Auto oder Fernseher.

 

Wie beten Sie?
Wir pflegen das Stundengebet der Kirche und beten gerne mit den Psalmen. Sehr wichtig sind uns auch Gesänge, etwa die aus Taizé, die uns durch ihre Einfachheit helfen, in die Stille zu kommen. Mir persönlich ist es wichtig, mich in der täglichen stillen Zeit von den Gedanken und Sorgen zu lösen und einfach vor Gott dazusein. Dabei hilft mir, auf den Atem zu achten und das Jesus-Gebet zu pflegen, die Wiederholung des Namens Jesu im Atemrhythmus.

 

Sie verdichten Ihre Erfahrungen in knappen Texten. Was bedeutet Ihnen das Schreiben?
Seit meiner Jugendzeit lese ich gerne Gedichte, weil sich in ihnen wichtige Erfahrungen verdichten. Später habe ich selbst versucht, Erlebnisse und Gedanken in Gedichtform auszudrücken. Zum einen hilft mir das, um etwas, das mir zu Herzen geht, auf den Punkt zu bringen. Zum anderen versuche ich durch Gedichte, anderen an dem Anteil zu geben, was mir etwas bedeutet.

 

Was dürfen wir in der Fastenzeit erwarten?
Der Prophet Hosea lässt Gott zu seinem Volk sprechen: „Ich habe dich in die Wüste geführt, um dir zu Herzen zu sprechen.“ (Hos 2,16) Ich möchte zu einer inneren Reise einladen. Denn die verschiedenen Aspekte der Wüste lassen sich auch in unserem Alltag wiederfinden. Auch dort begegnen wir der Schönheit, der Weite, der Stille oder der Einsamkeit.

 

All diese menschlichen Grunderfahrungen können uns zu einer vertieften Begegnung mit Gott einladen. Wenn wir im Alltag ab und zu innehalten, dann erschließen sich uns die inneren Quellen.  

erstellt von: Der SONNTAG / Br. Andreas Knapp
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Weitere Informationen:

zur Person

Andreas Knapp wurde 1958 in Hettingen (Baden) geboren.

 

Er studierte Theologie in Freiburg im Breisgau und in Rom. Nach der Priesterweihe 1983 wurde er Hochschulseelsorger, dann Regens des Priesterseminars in Freiburg.

 

Im Jahr 2000 trat er in die Gemeinschaft der „Kleinen Brüder vom Evangelium“ des Charles de Foucauld ein.

 

Er lebte an sozialen Brennpunkten Paris, Neapel und Bolivien. Den Lebensunterhalt verdiente er als Saisonarbeiter, Paketdienst-Arbeiter und anderen Tätigkeiten.

 

Seit 2005  lebt er mit drei Mitbrüdern in einem Plattenbau am Rand von Leipzig. Er arbeitet mit Flüchtlingen und in der Gefängnisseelsorge.

 

Bruder Andreas Knapp ist bekannt als Autor spiritueller Bücher.


Bruder Andreas Knapp

Lebensspuren im Sand

Spirituelle Impulse aus der Wüste

Herder Verlag

ISBN: 978-3451333897

Ab 18. Februar 2018 im SONNTAG


(18.2.2018) „Einfach leben“:
In der Wüste muss man alles Untragbare zurücklassen. Das Wenige erlebt man dafür umso intensiver.

(25.2.2018) „Der Weg in die Freiheit“:
Übere die Freiheit – heraus aus den Abhängigkeiten und versklavenden Sorgen.

(4.3.2018) „Staunen vor dem Wunder der Natur“:
Das Leben ist unermüdlich, erfinderisch, phantasievoll.

(11.3.2018) „Versuchung und Bewährung“:
Mit Anbetung der Urversuchung und Maßlosigkeit begegnen.

(18.3.2018) „Der Klang der Stille“:
Hören auf die inneren Stimmen: im Aufsteigen von Dankbarkeit, in der Sehnsucht nach Liebe.

(25.3.2018) „Ganz schön einsam“:
Einsamkeit spüren und annehmen, und dadurch eine tiefere Form von Angenommensein erleben.

(1.4.2018) „Die neue Schöpfung“:
Gottes Schöpferkraft verwandelt die Wüste über Nacht in einen blühenden Garten.


weitere Informationen zu

Der SONNTAG

die Zeitung der Erzdiözese Wien

Stephansplatz 4/VI/DG

1010 Wien
T +43 (1) 512 60 63
F +43 (1) 512 60 63-3970

E-Mail-Adresse: redaktion@dersonntag.at

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Administrator Josef Grünwidl predigte in der Messe am Ostersonntag über die Auferstehung als „ein Ereignis, das unsere Vorstellungskraft übersteigt und unsere Weltsicht sprengt.“ Dabei zeichne das Johannesevangelium das Bild einer österlichen Kirche mit drei Bausteinen.

Grünwidl: „Eucharistie feiern, empfangen und leben – dieser eucharistische Dreiklang ist Lebensprinzip der Kirche“

In der Feier des Gründonnerstags predigte Administrator Josef Grünwidl zum „eucharistischen Dreiklang“. Danach wusch er 12 Menschen mit herausfordernden Lebensbiografien die Füße.

Rollrasen im Stephansdom verlegt

Das Heilige Grab wird dieses Jahr mit Rollrasen, Hortensien und Olivenbäumen gestaltet. 

Apostolischer Administrator Josef Grünwidl

Predigt zur Chrisammesse 2025

Die Predigt des Apostolischen Administrators Josef Grünwidl, zur Chrisammesse, am Montag, 14. April 2025, im Wortlaut:

Grünwidl zu Priestern: „Nur wer innerlich brennt, kann leuchten“

Am Montag feierte Weihbischof Franz Scharl mit Administrator Josef Grünwidl und den Priestern der Erzdiözese Wien die traditionelle Chrisammesse im Stephansdom. Dabei appellierte Grünwidl „Priester mit Leib und Seele“ zu sein.

Administrators der Erzdiözese Wien, Josef Grünwidl

Predigt zum Palmsonntag 2025

Predigt von Diözesanadministrator Josef Grünwidl zum Palmsonntag, 13. April 2025 im Wortlaut:

Palmkatzerl zu Ostern

Ostern in Radio und TV: Von "Urbi et orbi" bis Lebenskunst

ORF 2 sendet am Ostersonntag Live-Übertagung des Ostergottesdienstes sowie "Urbi et orbi"-Segen aus dem Vatikan.

Feierliche Gottesdienste in der Karwoche und zu Ostern in der Wiener Innenstadt

Die Liturgien vom Palmsonntag und den drei österlichen Tagen - Gründonnerstag, Karfreitag und der Osternacht am Karsamstag - bilden den Höhepunkt des Kirchenjahres. Wir feiern im Gedenken daran, dass Jesus für uns Menschen gestorben und der Tod nicht das Ende ist. Denn Jesus ist von den Toten auferstanden.

Zwei kinder bemalen Ostereier

Ostern kindgerecht vermitteln: Jungschar bietet Materialien und Tipps

Ostergrußaktion und Vorbereitung auf Osterfest. Tipps zum Sprechen über Tod und Auferstehung.

Fahrrad-Kreuzweg im Wiener Becken am

Fahrrad-Kreuzweg im Wiener Becken

Radeln für den Glauben: Eine einzigartige Kreuzweg-Tour durch das Wiener Becken verbindet Spiritualität, Natur und Geschichte.

Kantorenkurs

Kantorale Vorbereitungen für die Karwoche

Als Vorbereitung auf die Karwoche veranstaltete Kirchenmusik Referent aus dem Vikariat Wien Nord Johannes Lenius einen Kantorenkurs in der Pfarre Gänserndorf.

Karottensuppe

Ritter-Grepl: Suppenkochen gegen Geschlechterklischees

Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung: Klischee der suppekochenden Frau ins Positive drehen. Care-Arbeit "wertvoll und unverzichtbar für Zusammenhalt". Familienfasttag als niederschwellige Form gelebter Solidarität.

Aschermittwoch

Administrator Grünwidl: Kulturchristentum ist zu wenig

Apostolischer Administrator der Erzdiözese Wien in Aschermittwoch-Predigt im Stephansdom: Wenn Kirche lebendig und glaubwürdig sein soll, braucht es mehr als Brauchtum.

Das Inzersdorfer Fastentuch

Das Inzersdorfer Fastentuch: Viele Fäden – ein Ganzes

An zwei Sonntagen nach der Messe waren viele helfende Hände damit beschäftigt Wollfäden zu sortieren, zu vermessen, aufzuknüpfen, abzuwickeln und so das Fastentuch in Inzersdorf entstehen zu lassen.

Fastenzeit und Ostern

Familienverband lädt zur achtsamen Fastenzeit

Katholischer Familienverband Österreich motiviert mittels App "Gutes Leben" und "Boomerang" sowie Aktionen zu Auszeiten vom stressigen Alltag.

KREUZWEG der Hoffnung für die ganze Schöpfung

KREUZWEG der Hoffnung für die ganze Schöpfung

Das Heilige Jahr steht im Zeichen der Hoffnung. Die Texte des Kreuzwegs sind bewusst kurz gehalten. Eine längere Zeit der Stille zwischen den Stationen hilft, die Texte und Bilder nachklingen zu lassen.

The picture contains a platter of colorful fruits, kitchen utensils like blender, cutlery, bowls, knives, cutting board and pans.

Fastenzeit: Orden laden Interessierte zum "Innehalten und Aufbrechen"

Von Gemüse-Sushi-Fasten bis klösterliche Fastenwochen, stille Exerzitien und biblische Besinnungstage - wie Ordensgemeinschaften Menschen auf dem Weg zu innerer Einkehr und Erneuerung begleiten.

Fastenkalender 2025: Mit Gott wachsen

Fastenkalender 2025: Mit Gott wachsen

Der Steyler Fastenkalender 2025 lädt ein, in der Fastenzeit Körper, Geist und Seele wachsen zu lassen. Mit dem Spendenerlös wird ein Baumpflanzprojekt in Togo unterstützt.

Grass blossom in the morning

Dominikaner laden zur Vortragsreihe „Fasten im Jubeljahr“ ein

In der Fastenzeit dieses Jahres, das die Kirche als Jubel- oder auch „heiliges“ Jahr begeht, laden die Dominikaner an fünf Abenden, zu der Vortragsreihe „Fasten im Jubeljahr - Ökologische Gerechtigkeit als biblisches Anliegen“ ein.

San Giorgio in Velabro: Eine Kirche zwischen Legenden und Geschichte

Der zweite Tag der Fastenzeit beginnt in Rom in San Giorgio in Velabro, einer mittelalterlichen Kirche am Fuße des Palatin. Sie erzählt eine Geschichte, die tief in die Mythen und Traditionen Roms eingebettet ist. Hier verschmelzen Vergangenheit und Gegenwart auf eindrucksvolle Weise.

Die Stationsgottesdienste der Fastenzeit – Eine alte römische Tradition lebt weiter

 

Einzug in den Stephansdom

Feierliche Gottesdienste in der Karwoche und zu Ostern in der Wiener Innenstadt

Die Gottesdienste der drei österlichen Tage am Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag, auch „Triduum paschale“ genannt, bilden den Höhepunkt des Kirchenjahres.

Kreuzweg für queere Menschen und ihre Unterstützenden: „Wounds of Love“

Die Meditation des Kreuzweges Jesu zu seiner Hinrichtungsstätte auf dem Berg Golgotha gehört zu den klassischen kirchlichen Gebetsandachten in der vorösterlichen Fastenzeit. In der Pfarre Breitenfeld wird am Montag, 11. März, ein besonderer Kreuzweg angeboten, der die Erfahrungen queerer Menschen und deren Unterstützer:innen (Allies) thematisiert.

Geige

Wiener Hofmusikkapelle: Musik und Literatur in der Mittagspause

Auch Messen und Benefizkonzerte beim Festival "Übergänge" von 24. bis 31. März.

Kreuz und Dornenkrone

Fastenzeit: "Akademie am Dom" mit Schwerpunkt zu Gott und Leid

Wiener Erwachsenenbildungseinrichtung lädt zu verschiedenen Vorträgen und Diskussionen rund um das Thema Leid. Noch bis Juni Ausstellung von Fotos des Innsbrucker Bischofs Glettler in Räumen der "Theologischen Kurse".

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